[USH] Beschaffung von Bestattungsdienstleistungen

Stadt Unterschleißheim

Bestattungsdienstleistungen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-12-09. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-11-06.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2019-11-06 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2019-11-06)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen des Bestattungswesens
Referenznummer: MaBu-2019-0038
Kurze Beschreibung: Bestattungsdienstleistungen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen des Bestattungswesens 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Beerdigungs- und Feuerbestattungsdienste 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: München, Landkreis 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Unterschleißheim
Postanschrift: Rathausplatz 1
Postleitzahl: 85716
Postort: Unterschleißheim
Kontakt
Internetadresse: https://www.unterschleissheim.de/startseite.html 🌏
E-Mail: info@mayburg.de 📧
Telefon: +49 89451088960 📞
Fax: +49 89451088969 📠
URL der Dokumente: https://vergabeplattform.ai-ilv.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-16e3b4c426a-1dccde0b8b99e975 🌏
URL der Teilnahme: https://vergabeplattform.ai-ilv.de/NetServer/ 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-11-06 📅
Einreichungsfrist: 2019-12-09 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-11-07 📅
Datum des Beginns: 2020-04-01 📅
Datum des Endes: 2024-03-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 215-527952
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 152-375463
ABl. S-Ausgabe: 215
Zusätzliche Informationen
Entfällt

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Unterschleißheim, Lkr. München, Oberbayern, Bayern, beabsichtigt die Beschaffung von Dienstleistungen im Bestattungswesen auf rahmenvertraglicher Basis für 4 Jahre.
Beginn der Vertragslaufzeit ist der 1.4.2020.
Gegenstand der Dienstleistungen sind Grab öffnen/schließen, Durchführung von Beerdigungen sowie sonstige Dienstleistungen, die im Zusammenhang mit Bestattungen anfallen (bspw. Leichenbeförderung innerhalb der Friedhöfe etc.).
Eine genaue Beschreibung der zu erbringenden Leistungen findet sich im Dokument „Leistungsbeschreibung".

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
A.1.1) Zusage des Erhalts der Eignung
Bestätigen Sie, dass Sie Ihre Angaben zur Eignung über die Vertragslaufzeit aufrechterhalten werden?
(Ausschlusskriterium, Antwort „Ja /Nein")
A.1.2) Deutsche Sprache
Bestätigen Sie, dass alle zur Leistungserbringung gegenüber dem Auftraggeber eingesetzten Mitarbeiter die deutsche Sprache in Wort und Schrift fließend beherrschen und sie im Rahmen der Leistungserbringung anwenden werden?
A.1.3) Eigenerklärungen
Bestätigen Sie, dass Sie alle für Sie einschlägigen Eigenerklärungen des Abschnitts 4 der Bewerbungsbedingungen ausgefüllt mit dem Angebot eingereicht haben?
A.1.4) Handelsregisterauszug
Bitte reichen Sie – sofern für Ihr Unternehmen einschlägig – einen Handelsregisterauszug ein, der nicht älter als 6 Monate ist.
(Ausschlusskriterium)
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
A.2.1) Jahresumsatz bezogen auf den Auftragsgegenstand bestätigen Sie, dass der Jahresumsatz Ihres Unternehmens
Jeweils getrennt in den Jahren 2016, 2017 und 2018 und bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand jeweils mindestens 110 000 EUR betrug (Mindestanforderung).
Bei Bietergemeinschaften und beim Einsatz von Unterauftragnehmern werden die Werte für die Wertung addiert.
(Ausschlusskriterium, Antwort „Ja /Nein").
Mindeststandards:
Jahresumsatz jeweils getrennt in den Jahren 2016, 2017 und 2018 und bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand jeweils mindestens 110 000 EUR.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
A.3.1) Leistungserbringung
Bestätigen Sie, dass alle Mitarbeiter die im Rahmen der Vertragsdurchführung anfallenden Leistungen jeweils nach dem aktuellen Stand des Bestattungswesens erbringen können?
(Ausschlusskriterium, Antwort „Ja/Nein")
A.3.2) Einhaltung der DIN EN 15017
Bestätigen Sie, dass alle Mitarbeiter in der Lage sind, die Leistungen mindestens konform der DIN EN 15017 erbringen zu können? (Ausschlusskriterium, Antwort "Ja/Nein")
A.3.3) Referenz
Bestätigen Sie, dass Sie in den letzten 3 Jahren (gerechnet ab dem Ende der Angebotsfrist) mindestens einen (1) vergleichbaren Auftrag (= Rahmenvertrag über Bestattungsleistungen) erfolgreich und zur Zufriedenheit des Auftraggebers (Maßstab: § 124 Abs. 1 Nr. 7 GWB) erbracht haben?
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Benennen Sie die Referenzen sowie einen Ansprechpartner beim Referenzgeber.
Mindeststandards:
Mindestens einen (1) vergleichbaren Auftrag (= Rahmenvertrag über Bestattungsleistungen) erfolgreich und zur Zufriedenheit des Auftraggebers (Maßstab: § 124 Abs. 1 Nr. 7 GWB) erbracht.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
1) Bei der Auftragsabwicklung hat der künftige Auftragnehmer dafür Sorge zu tragen, dass eingesetzte Maschinen, Gerätschaften und sonstige Arbeitsmittel stets in einwandfreiem technischen Zustand sind. Soweit Beschädigungen oder Verunreinigungen durch die eingesetzten Maschinen, Gerätschaften oder sonstigen Arbeitsmittel entstanden sind, wird der künftige Auftragnehmer diese unverzüglich fachgerecht beseitigen.
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2) Der künftige Auftragnehmer weist sein Personal an, eingesetzte Maschinen, Gerätschaften und sonstige Arbeitsmittel vor jedem Einsatz einer kurzen Sicht- und
Funktionsprüfung zu unterziehen und dabei festgestellte Mängel unmittelbar abzustellen.
3) Um der besonderen Würde des Ortes „Friedhof" entsprechend Rechnung zu tragen, setzt der künftige Auftragnehmer ausschließlich hoch qualifiziertes Personal mit
Langjähriger Erfahrung für die Leistungserbringung ein.
Erfahrung und Qualifikation sind durch den künftigen Auftragnehmer in geeigneter Form nachzuweisen.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 13:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-03-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2019-12-09 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 13:15
Zusätzliche Informationen: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: MAYBURG Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, Paul-Wassermann-Str. 3, 81829 München
Dokumente URL: https://vergabeplattform.ai-ilv.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-16e3b4c426a-1dccde0b8b99e975 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern – Vergabekammer Südbayern
Postort: München
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
Fax: +49 8921762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer gestellt werden, solange durch den Auftraggeber ein wirksamer Zuschlag nicht erteilt ist.
Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den beabsichtigten Zuschlag gemäß § 134 GWB informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Information per Fax oder auf elektronischem Weg 10 Kalendertage vergangen sind.
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Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bieter Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber der Vergabestelle innerhalb von 10 Kalendertagen zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die Erst aus der Bekanntmachung und/oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, von den Bietern spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber (bei der Kontaktstelle) zu rügen sind (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis Nr. 3 GWB), damit die Bieter für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können.
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Sofern die Vergabestelle einer Rüge in ihrem Antwortschreiben nicht abhilft, kann der betreffende Bieter nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Antwortschreibens der Vergabestelle diesbezüglich ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Kontaktstelle gemäß Abschnitt I.1)
Quelle: OJS 2019/S 215-527952 (2019-11-06)
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