UW Mehrum – Umbau D05_D14

enercity AG

Im Zusammenhang mit dem Neubau UW Höver sind Maßnahmen im Bestandsumspannwerk Mehrum erforderlich:
Gegenstand der Ausschreibung ist der Primär- und Sekundärtechnische Umbau / Erweiterung des Schaltfeldes =D14, die Erweiterung eines Portals und Verlängerung der Seilsammelschiene sowie der Sekundärtechnische Umbau / Erweiterung des Schaltfeldes =D05.
Die Arbeiten erfolgen von Juli 2020 bis August 2021 in der in Betrieb befindlichen 220-kV-Freiluftschaltanlage.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-02-25. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-01-21.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2019-01-21 Auftragsbekanntmachung
2019-11-07 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2019-01-21)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Elektrizitätsverteilungs- und -schalteinrichtungen
Referenznummer: 2018_000000014426
Kurze Beschreibung:
Im Zusammenhang mit dem Neubau UW Höver sind Maßnahmen im Bestandsumspannwerk Mehrum erforderlich: Gegenstand der Ausschreibung ist der Primär- und Sekundärtechnische Umbau / Erweiterung des Schaltfeldes =D14, die Erweiterung eines Portals und Verlängerung der Seilsammelschiene sowie der Sekundärtechnische Umbau / Erweiterung des Schaltfeldes =D05. Die Arbeiten erfolgen von Juli 2020 bis August 2021 in der in Betrieb befindlichen 220-kV-Freiluftschaltanlage.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Elektrizitätsverteilungs- und -schalteinrichtungen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Schaltanlagen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Region Hannover 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: enercity AG
Postanschrift: Ihmeplatz 2
Postleitzahl: 30449
Postort: Hannover
Kontakt
Internetadresse: http://www.enercity.de 🌏
E-Mail: markus.jost@enercity.de 📧
Telefon: +49 5114302849 📞
Fax: +49 5114309412849 📠
URL der Dokumente: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YM0YUJV/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YM0YUJV 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-01-21 📅
Einreichungsfrist: 2019-02-25 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-01-22 📅
Datum des Beginns: 2020-07-01 📅
Datum des Endes: 2021-08-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 015-032494
ABl. S-Ausgabe: 15
Zusätzliche Informationen
Bei dieser Bekanntmachung handelt es sich um einen Teilnahmewettbewerb nach der Sektorenverordnung. Der Auftraggeber hat für die Einreichung der Teilnahmeanträge Formblätter erstellt. Zur Abgabe eines Teilnahmeantrags sind zwingend die Formblätter zu verwenden. Nur die Informationen entsprechend der voranstehenden Vorgaben (Formblätter für Teilnahmeantrag einschließlich dort erwähnter Anlagen) werden für die Auswahl der Bewerber zugrunde gelegt. Darüber hinausgehende Unterlagen bleiben unberücksichtigt. Bewerberfragen, die nach dem 18.02.2019 eingehen, werden nicht mehr beantwortet. Die Kommunikation erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform (siehe Link unter v. g. Ziffer I.3). Der Auftraggeber behält sich vor, unvollständige Teilnahmeanträge vom weiteren Verfahren auszuschließen oder einmalig § 51 (2) SektVO anzuwenden. Die vollständigen Teilnahmeanträge werden auf die Erfüllung der geforderten Nachweise geprüft. Die geeigneten Bewerber werden zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert. Die übrigen Bewerber scheiden aus dem weiteren Verfahren aus. Bekanntmachungs-ID: CXP4YM0YUJV
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Im Zusammenhang mit dem Neubau UW Höver sind Maßnahmen im Bestandsumspannwerk Mehrum erforderlich:
Gegenstand der Ausschreibung ist der Primär- und Sekundärtechnische Umbau / Erweiterung des Schaltfeldes =D14, die Erweiterung eines Portals und Verlängerung der Seilsammelschiene sowie der Sekundärtechnische Umbau / Erweiterung des Schaltfeldes =D05.
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Die Arbeiten erfolgen von Juli 2020 bis August 2021 in der in Betrieb befindlichen 220-kV-Freiluftschaltanlage.
Der Liefer- und Leistungsumfang von Los 2 hat den folgenden Umfang:
1) Errichtung eines Provisoriums über Schaltfeld =D14;
2) Lieferung und Montage einer Portalerweiterung;
3) Transport und Montage der 110-kV-Stromwandlersätze/Demontage der 110-kV-Stützer;
4) Primär- und sekundärtechnischer Umbau des 220-kV-Schaltfeldes =D05;
5) Primär- und sekundärtechnischer Umbau des 220-kV-Schaltfeldes =D14 (Umbau zum 220-kV-Freileitungsanschlussfeld);
6) Trennen der 110-kV-Seilverbindungen zur 110-kV-Anlage;
7) Ausführungsplanung, Primär- sowie Sekundärkonstruktion, Projektierung, Engineering und Dokumentation;
8) Sämtliche Stahlkonstruktionen, Fundamente und Erdarbeiten im Zusammenhang mit den Umbauarbeiten;
9) Lieferung einer Baustelleneinrichtung für die Umbauarbeiten;
10) Prüfungen, Abnahmen und Inbetriebsetzungen.
Die Vergabe erfolgt vorbehaltlich der Freileitungsgenehmigung.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die unter III.1.1)-III.1.3) verlangten Erklärungen und Nachweise sind ausschließlich unter Verwendung der zur Erstellung eines Teilnahmeantrages zur Verfügung gestellten Formblätter zu erbringen.
Folgende Erklärungen und Nachweise sind von den Bewerber/Bewerbergemeinschaften einzureichen:
1) Darstellung der Unternehmens-/Konzernstruktur;
2) Kopie der Anmeldungs- bzw. Eintragungsbescheinigungen zum Nachweis der ordnungsgemäßen Gewerbeanmeldung/- ummeldung bzw. Eintragung ins Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Herkunftslandes; andernfalls vergleichbarer Nachweis für die Existenz und den Gegenstand des Unternehmens des Bewerbers /jedes Mitglieds der Bewerbergemeinschaft. Der Auszug aus dem Handelsregister/vergleichbare Nachweis darf zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge nicht älter als 6 Monate sein;
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3) Erklärungen, dass kein Ausschlussgründe nach § 123 und 124 GWB vorliegen.
4) Erklärung, dass die Vorgaben des §§ 4 und 5 Niedersächsisches Tariftreue- und Vergabegesetz sowie die Vorgaben des MiLoG eingehalten werde.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die unter III.1.1)-III.1.3) verlangten Erklärungen und Nachweise sind ausschließlich unter Verwendung der zur Erstellung eines Teilnahmeantrages zur Verfügung gestellten Formblätter zu erbringen.
Folgende Erklärungen und Nachweise sind von den Bewerber/Bewerbergemeinschaften einzureichen:
Die Nachweise und Erklärungen sind bei Bewerbergemeinschaften von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft zu erbringen. Der/die Bewerber/Bewerbergemeinschaft kann sich bei der Erfüllung
Der Eignungsanforderungen gemäß Ziffer III.1.2) und III.1.3) der Fähigkeiten anderer Unternehmen bedienen (Eignungsleihe). Soweit die Bewerber/Bewerbergemeinschaften zum Nachweis der eigenen Eignung auf andere Unternehmen verweisen, müssen sie diese anderen Unternehmen bereits im Teilnahmeantrag mit Name und Anschrift benennen.
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Außerdem ist auf den jeweiligen Formblättern für die Eignungsnachweise im Einzelnen deutlich zu machen,
Welche Angaben von diesem/diesen anderen Unternehmen stammen. Die Bewerber/Bewerbergemeinschaften müssen in diesem Fall außerdem nachweisen, dass sie auf die Mittel des/der anderen Unternehmen tatsächlich zugreifen können. Dieser Nachweis erfolgt durch die Vorlage einer Eigenerklärung (Verpflichtungserklärung) des/der anderen Unternehmen(s), in welcher diese(s) sich für den Fall der Erteilung des Zuschlags
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An den/die betreffende(n) Bewerber/Bewerbergemeinschaft(en) gegenüber diesem/n unwiderruflich verpflichtet/n, die erforderlichen Mittel während der Auftragsabwicklung zur Verfügung zu stellen. Die
Verpflichtungserklärung ist im Fall der Eignungsleihe mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Ist beabsichtigt, Teile der Leistung von Nachunternehmern ausführen zu lassen, ohne dass sich der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der Eignung auf den oder die Nachunternehmer beruft, müssen die
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Bewerber/Bewerbergemeinschaften in ihrem Teilnahmeantrag die Art und den Umfang der von dem/den Nachunternehmer(n) übernommenen Teilleistungen zweifelsfrei angeben und die Nachunternehmer namentlich und mit Anschrift benennen. Die Bewerber/Bewerbergemeinschaften müssen außerdem nachweisen, dass sie auf die Mittel des/der Nachunternehmer(s) tatsächlich zugreifen können. Dieser Nachweis erfolgt durch die Vorlage einer Eigenerklärung (Verpflichtungserklärung) des/der Nachunternehmer(s), in welcher dieser sich für den Fall der Erteilung des Zuschlags an den/die betreffende(n) Bewerber/ Bewerbergemeinschaft(en)
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Gegenüber diesem/n unwiderruflich verpflichtet, seine Mittel während der Auftragsabwicklung zur Verfügung zu stellen. Die Verpflichtungserklärung ist in diesem Fall (im Gegensatz zum Fall der Eignungsleihe) erst auf Verlangen des Auftraggebers vorzulegen. Der Auftraggeber wird von dem für den Zuschlag vorgesehenen Bewerber vor Zuschlagserteilung unter Fristsetzung von sämtlichen Nachunternehmern darüber hinaus die Erklärungen nach Ziff. III.1.1.) 1.) bis 4.) anfordern. Werden diese Unterlagen nicht vorgelegt, wird das Angebot ausgeschlossen.
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1) Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers/ der einzelnen Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft und den Umsatz für die zu vergebenden Leistungen in den letzten 3 Kalenderjahren (2015, 2016 und 2017);
2) ggf. Bewerbergemeinschaftserklärung;
3) ggf. Erklärung zum Nachunternehmereinsatz;
4) ggf. Nachunternehmerverpflichtungserklärung.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Es sind 3 Referenzen anzugeben, welche nach Art, Umfang und Komplexität mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind und deren Vertragsende zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge nicht länger als 5 Jahre zurückliegen. Gewertet werden nur die 2 in den Formblättern genannten Referenzen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Referenzen stichprobenartig zu prüfen.
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Damit eine Referenz vergleichbar ist, müssen die folgenden Punkte jeweils nachgewiesen werden:
In jeder Referenz muss mindestens ein Umspannwerk im europäischen Raum (IEC oder DIN VDE – Normen) mit einer Betriebsspannung von mindestens 220-kV als Freiluftanlage geplant, gebaut bzw. umgebaut und in Betrieb gesetzt worden sein.
Aus der Referenz muss die Leistungsfähigkeit zu den folgenden Punkten erkennbar sein:
a) Primär- und sekundärtechnischer Umbau von je Referenz mindestens einem Schaltfeld mit einer Betriebsspannung von mindestens 220-kV;
b) Bau von Stahlkonstruktionen und Fundamenten. Ausführung von Erdarbeiten;
c) Durchführung von Prüfungen, Abnahmen und Inbetriebsetzungen;
d) Ausführungsplanung der Primär- sowie Sekundärkonstruktion, Projektierung, Engineering und Dokumentation.
2) Erklärung, dass im Auftragsfall die Leistungen mit elektrotechnisch ausgebildetem Fachpersonal entsprechend DIN-VDE 1000, Teil 10 und VDE 0105-100 erbracht werden und einschlägige Erfahrungen für Elektromontagearbeiten im Hochspannungsbereich vorliegen.
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3) Der Lieferant hat den Nachweis zu erbringen, dass er über ein Qualitätssicherungssystem gem. DIN EN 9001 oder gleichwertig verfügt. Im Falle der Gleichwertigkeit ist das verwendete System auf max. 2 DIN A4 Seiten zu beschreiben.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Siehe Vergabeunterlagen
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter der Auftraggeber weist darauf hin, dass die Bildung einer Bietergemeinschaft unzulässig ist, sofern damit eine Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarung gemäß § 1 GWB getroffen wird.
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Die Abwicklung des Verfahrens sowie die Vergabe des Auftrags erfolgt unter Ausschluss des UN Kaufrechtsabkommens.
Die gesamte Abwicklung erfolgt in deutscher Sprache. Schriftverkehr und Verhandlungen werden in deutscher Sprache geführt. Die Projektsprache ist deutsch. Sämtliche Unterlagen, Protokolle, Dokumentationen und Korrespondenzen sind in deutscher Sprache zu erstellen bzw. durchzuführen.
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0025
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: www.enercity.de 🌏
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YM0YUJV/documents 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Bei dieser Bekanntmachung handelt es sich um einen Teilnahmewettbewerb nach der Sektorenverordnung.
Der Auftraggeber hat für die Einreichung der Teilnahmeanträge Formblätter erstellt. Zur Abgabe eines Teilnahmeantrags sind zwingend die Formblätter zu verwenden.
Nur die Informationen entsprechend der voranstehenden Vorgaben (Formblätter für Teilnahmeantrag einschließlich dort erwähnter Anlagen) werden für die Auswahl der Bewerber zugrunde gelegt. Darüber hinausgehende Unterlagen bleiben unberücksichtigt. Bewerberfragen, die nach dem 18.02.2019 eingehen, werden nicht mehr beantwortet.
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Die Kommunikation erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform (siehe Link unter v. g. Ziffer I.3). Der Auftraggeber behält sich vor, unvollständige Teilnahmeanträge vom weiteren Verfahren auszuschließen oder einmalig § 51 (2) SektVO anzuwenden.
Die vollständigen Teilnahmeanträge werden auf die Erfüllung der geforderten Nachweise geprüft. Die geeigneten Bewerber werden zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert.
Die übrigen Bewerber scheiden aus dem weiteren Verfahren aus.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YM0YUJV

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer beim niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Regierungsvertretung
Postort: Lüneburg
Postleitzahl: 21399
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@mw.niedersachsen.de 📧
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zu dem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2, Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder auf elektronischem Weg bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt
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Ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 1 bis 3 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
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Quelle: OJS 2019/S 015-032494 (2019-01-21)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-11-07)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-11-07 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-11-11 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 217-533624
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 015-032494
ABl. S-Ausgabe: 217
Zusätzliche Informationen
Bei dieser Bekanntmachung handelt es sich um einen Teilnahmewettbewerb nach der Sektorenverordnung. Der Auftraggeber hat für die Einreichung der Teilnahmeanträge Formblätter erstellt. Zur Abgabe eines Teilnahmeantrags sind zwingend die Formblätter zu verwenden. Nur die Informationen entsprechend der voranstehenden Vorgaben (Formblätter für Teilnahmeantrag einschließlich dort erwähnter Anlagen) werden für die Auswahl der Bewerber zugrunde gelegt. Darüber hinausgehende Unterlagen bleiben unberücksichtigt. Bewerberfragen, die nach dem 18.2.2019 eingehen, werden nicht mehr beantwortet. Die Kommunikation erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform (siehe Link unter v. g. Ziffer I.3). Der Auftraggeber behält sich vor, unvollständige Teilnahmeanträge vom weiteren Verfahren auszuschließen oder einmalig § 51 (2) SektVO anzuwenden. Die vollständigen Teilnahmeanträge werden auf die Erfüllung der geforderten Nachweise geprüft. Die geeigneten Bewerber werden zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert. Die übrigen Bewerber scheiden aus dem weiteren Verfahren aus. Bekanntmachungs-ID: CXP4YM0D5CY
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Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-11-05 📅
Name: SPIE SAG GmbH
Postanschrift: Balcke-Dürr-Allee 7
Postort: Ratingen
Postleitzahl: 40882
Land: Deutschland 🇩🇪
Mettmann 🏙️

Referenz
Nur die Informationen entsprechend der voranstehenden Vorgaben (Formblätter für Teilnahmeantrag einschließlich dort erwähnter Anlagen) werden für die Auswahl der Bewerber zugrunde gelegt. Darüber hinausgehende Unterlagen bleiben unberücksichtigt. Bewerberfragen, die nach dem 18.2.2019 eingehen, werden nicht mehr beantwortet.
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Bekanntmachungs-ID: CXP4YM0D5CY

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2, Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder auf elektronischem Weg bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt
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Quelle: OJS 2019/S 217-533624 (2019-11-07)