Verband Region Stuttgart (VRS) – Regionale Mobilitätsplattform: Europaweite Vergabe von Planungs- und Projektsteuerungsleistungen für die Umsetzung einer regionalen Straßenverkehrsmanagementzentrale

Verband Region Stuttgart (VRS)

Der Verband Region Stuttgart (VRS) beabsichtigt Planungsleistungen mit Ausführungsplanung, Durchführung der Ausschreibungen und Vergaben, Begleitung der Umsetzung mit Testbetrieb bis zur Abnahme und der Übergabe an den Auftraggeber und den Förderabschluss für die Umsetzung einer regionalen Straßenverkehrsmanagementzentrale europaweit zu vergeben.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-05-27. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-04-26.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2019-04-26 Auftragsbekanntmachung
2019-12-19 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2019-04-26)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Referenznummer: 2019/384 (2)
Kurze Beschreibung:
Der Verband Region Stuttgart (VRS) beabsichtigt Planungsleistungen mit Ausführungsplanung, Durchführung der Ausschreibungen und Vergaben, Begleitung der Umsetzung mit Testbetrieb bis zur Abnahme und der Übergabe an den Auftraggeber und den Förderabschluss für die Umsetzung einer regionalen Straßenverkehrsmanagementzentrale europaweit zu vergeben.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Technische Planungsleistungen für Verkehrsanlagen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Stuttgart, Stadtkreis 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Verband Region Stuttgart (VRS)
Postanschrift: Kronenstraße 25
Postleitzahl: 70174
Postort: Stuttgart
Kontakt
Internetadresse: http://www.region-stuttgart.org 🌏
E-Mail: rmp@region-stuttgart.org 📧
Fax: +49 711 / 22759-72 📠
URL der Dokumente: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YMZYVXN/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YMZYVXN 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-04-26 📅
Einreichungsfrist: 2019-05-27 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-04-30 📅
Datum des Beginns: 2019-11-01 📅
Datum des Endes: 2022-03-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 084-200809
ABl. S-Ausgabe: 84
Zusätzliche Informationen
Die Ausschreibung erfolgt unter dem Vorbehalt der späteren Genehmigung des Fördergebers bezüglich eines Änderungsantrags für den Eintritt in Projektphase II.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die zu vergebenden Leistungen sind den Strategieumsetzungsstufen 5 bis 8 und Förderabschluss zugeordnet und umfassen Leistungen für die Umsetzung einer Verkehrsmanagementzentrale mit Datenverbund bis zur Übergabe an den Verband Region Stuttgart und den anschließenden Förderabschluss.
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Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: RegioWIN 713089
Zusätzliche Informationen:
Die Ausschreibung erfolgt unter dem Vorbehalt der späteren Genehmigung des Fördergebers bezüglich eines Änderungsantrags für den Eintritt in Projektphase II.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Landeshauptstadt Stuttgart und Landkreise Böblingen, Esslingen, Ludwigsburg und Rems-Murr-Kreis.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Eignung ist für jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft gesondert nachzuweisen. Soweit nachfolgend nichts Abweichendes geregelt wird, sind daher alle Eignungsnachweise von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft vorzulegen.
Beteiligt sich ein Unternehmen mehrfach an diesem Vergabeverfahren, so kann dies zum Verfahrensausschluss aller Bieter(-gemeinschaften), bei denen das jeweilige Unternehmen beteiligt bzw. als Nachunternehmer vorgesehen ist, führen.
Ein Bieter kann sich zum Nachweis seiner Eignung auf andere Unternehmen stützen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesem Unternehmen bestehenden Verbindungen(Eignungsleihe). In diesem Fall ist der Vergabestelle mit Einreichung des Teilnahmeantrags nachzuweisen, dass dem Bieter die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen, in dem beispielsweise die diesbezüglichen verpflichtenden Zusagen der Unternehmen vorgelegt werden. Die Unternehmen, auf die sich ein Bieter zum Nachweis seiner Eignung stützt, müssen die Eignung nach Ziffer III.1.1 bis III.1.3 hinsichtlich derjenigen Eignungskriterien erfüllen, zu deren Nachweis sich der Bieter auf die Eignung des Unternehmens stützt.
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Zudem sind für dieses Unternehmen die Erklärungen über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123,124 GWB vorzulegen.
Vorstehende Ausführungen gelten für die Nachweise nach III.1.2) und III.1.3) entsprechend.
Über die nachfolgend und in III.1.2) und III.1.3) geforderten Eignungsnachweise hinaus sind mit demTeilnahmeantrag folgende Unterlagen in Bezug auf Ausschlussgründe einzureichen:
— Eigenerklärung, dass die Ausschlussgründe des § 123 GWB nicht vorliegen
— Eigenerklärung über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 124 GWB
— Eigenerklärung gemäß § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz (MiLoG)
— Vorlage einer ausführlichen Beschreibung des Unternehmens des Bieters einschließlich der Darstellung derOrganisationsstruktur (Organigramm),
— Eigenerklärung, dass das Unternehmen in ein Berufs- oder Handelsregister (bei GmbH & Co. KG auch von der Komplementär-GmbH) nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, eingetragen ist. Auf Verlangen der Vergabestelle legen wir einen aktuellen Nachweis über die Eintragung unseres Unternehmens in das Berufs- oder Handelsregister vor.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Erklärung über den Gesamtumsatz und den Umsatz von Planungsleistungen in den Bereichen Straßenverkehrstechnik, Verkehrsmanagementzentralen und Lichtsignalanlagensteuerungszentralen in den letzten drei Geschäftsjahren,
— Der Bewerber muss mindestens über einen durchschnittlichen Umsatz pro Jahr in den vergangenen drei Geschäftsjahren in Höhe von 80 000,00 EUR in Bezug auf Planungsleistungen in den Bereichen Straßenverkehrstechnik, Verkehrsmanagementzentralen und Lichtsignalanlagensteuerungszentralen verfügen,
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— Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme in Höhe von jeweils 1,0 Mio. EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden oder Erklärung einer Versicherungsgesellschaft, im Auftragsfalle einen entsprechenden Versicherungsvertrag mit dem Auftragnehmer zu schließen.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Eigenerklärung über die Zahl der in den letzten drei Jahren jahresdurchschnittlich beschäftigen Arbeitskräfte. Der Bewerber muss in dem genannten Zeitraum jahresdurchschnittlich mindestens drei Ingenieure beschäftigen, deren beruflicher Schwerpunkt auf Planungsleistungen in den Tätigkeitsbereichen Straßenverkehrstechnik, Verkehrsmanagementzentralen und Lichtsignalanlagensteuerungszentralen liegt.
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[Anmerkung: Weitere Vorgaben zur Beschreibung der Referenz siehe Teilnahmeunterlagen.]
Mindeststandards:
— Vorlage von mindestens 1 Referenzprojekt über
erbrachte Ausführungsplanung offener Verkehrsmanagementsysteme im Datenverbund und deren Software-Architektur in den letzten drei Jahren,
die Ausschreibung einer Verkehrsmanagementzentrale und die Begleitung der Umsetzung und Inbetriebnahme von kommunalen Verkehrsmanagementzentralen und solchen für Fernstraßen in den letzten fünf Jahren,
— Darstellung des Projektteams für die ausgeschriebene Leistung mit Organigramm und Abgabe einer Erklärung, in der die Namen und die beruflichen Qualifikationen der Personen bezeichnet sind, die die Leistungen tatsächlich erbringen,
— Im vorgesehenen Projektteam muss mindestens ein Mitarbeiter neben dem vorgesehenen Projektleiterfolgende Befähigung aufweisen: Dipl./Master in Informatik oder vergleichbar mit mindestens zehn Jahren Berufserfahrung und einem Schwerpunkt im Bereich System- und Softwarearchitekturen von Verkehrsmanagementzentralen im Datenverbund,
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— Der vorgesehene Projektleiter muss mindestens über folgende Qualifikationen verfügen: Dipl./Master in Bauingenieurwesen, Informatik oder vergleichbar mit mindestens fünf Jahren Berufserfahrung und einem Schwerpunkt im Bereich Verkehrsmanagementzentralen.
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
1. Vorlage von mindestens 1 Referenzprojekt über erbrachte Ausführungsplanung offener Verkehrsmanagementsysteme im Datenverbund und deren Software-Architektur in den letzten drei Jahren.
Mit Blick auf die Feststellung der besonderen Eignung des Bewerbers und die besondere Vergleichbarkeit mit dem Auftragsgegenstand kommt es dem Auftraggeber insbesondere darauf an, inwieweit der Bewerber offene Systeme mit Herstellermischung vorgesehen hat. Weiter wichtig ist dem Auftraggeber, dass der Bewerber die Software-Architektur bis zur Ausschreibungsreife entwickelt hat. Eine besondere Eignung im Hinblick auf den Auftragsgegenstand ist dann gegeben, wenn dabei eine serviceorientierte Softwarearchitektur (z. B. SOA, Microservices) vorgesehen wurde.
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Sofern ein Bewerber mehr als drei Referenzen vorlegt, zieht der Auftraggeber für die Bewerberauswahl die drei Referenzen heran, welche innerhalb der vorgelegten Referenzen am stärksten für die besondere Vergleichbarkeit mit dem Auftragsgegenstand sprechen.
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2. Vorlage von mindestens 1 Referenzprojekt über die Ausschreibung einer Verkehrsmanagementzentrale und die Begleitung der Umsetzung und Inbetriebnahme von kommunalen Verkehrsmanagementzentralen und solchen für Fernstraßen in den letzten fünf Jahren.
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Mit Blick auf die Feststellung der besonderen Eignung des Bewerbers und die besondere Vergleichbarkeit mit dem Auftragsgegenstand kommt es dem Auftraggeber insbesondere darauf an, inwieweit der Bewerber Lastenhefte für eine Ausschreibung von Verkehrsmanagementzentralen erstellt hat und ob er mit dem Lieferanten der Zentrale das Projektpflichtenheft bis zur Freigabe durch den Auftraggeber abgestimmt hat. Außerdem ist für eine besondere Eignung wichtig, dass die Begleitung der Umsetzung (mit Abnahmen, Tests, Mängelmanagement) einer Verkehrsmanagementzentrale bis zur Übergabe an den Auftraggeber erfolgte. Ein weiteres Kriterium ist, ob dies für kommunale Verkehrs-managementzentralen und zusätzlich für solche für Fernstraßen erfolgte.
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Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2019-06-07 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Geschäftsstelle, Herr Martin Schmid
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YMZYVXN/documents 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Es wird darauf hingewiesen, dass das am 1.7.2013 in Kraft getretene Tariftreue- und Mindestlohngesetzfür öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) sowie das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz) Anwendung finden. Die sich hieraus ergebenden Verpflichtungen,insbesondere auch bei dem Einsatz von Nach- und Verleihunternehmen, sind daher zu beachten.
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Bekanntmachungs-ID: CXP4YMZYVXN

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Durlacher Allee 100
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76137
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 721926-3985 📠
Internetadresse: www.rp.baden-wuerttemberg.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB).
Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein;
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;
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(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüberdem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Hinsichtlich der Information nicht berücksichtigter Bieter und Bewerber gelten die §§ 134, 135 GWB. Insbesondere gilt: Bieter deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Das gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidungan die betroffenen Bieter ergangen ist.
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Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden; bei Übermittlung per Fax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2019/S 084-200809 (2019-04-26)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-12-19)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 384/2019
Kurze Beschreibung:
Der Verband Region Stuttgart (VRS) beabsichtigt übergeordnete Projektmanagementleistungen für die koordinierte Umsetzung eines zuständigkeitsübergreifenden Verkehrsmanagementsystems im Datenverbund sowie Planungsleistungen der Strategieumsetzung mit Ausführungsplanung, Unterstützung der Ausschreibungen und Vergaben, Unterstützung der Strategieversorgung mit Testbetrieb bis zur Abnahme und der Übergabe an den Auftraggeber für die Umsetzung von Verkehrsmanagementstrategien in einer regionalen Straßenverkehrsmanagementzentrale und auf lokaler Ebene europaweit zu vergeben.
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Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verordnung: Europäische Union

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-12-19 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-12-23 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 247-610137
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 084-200809
ABl. S-Ausgabe: 247
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP4YMZD4NS

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Organisation, Qualifikation und Erfahrung des auftragsaus-führenden Personals
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Auftragsanalyse mit Risikoanalyse
Terminprogramm
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Bieterpräsentation
Kostenkriterium (Name): Honorar/Preis
Kostenkriterium (Gewichtung): 30

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-12-13 📅
Name: Trafficon _ Traffic Consultants GmbH
Postort: München
Land: Deutschland 🇩🇪
München, Kreisfreie Stadt 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-10-18 📅
Name: AlbrechtConsult GmbH
Postort: Aachen
Land: Städteregion Aachen 🏙️
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
1
Quelle: OJS 2019/S 247-610137 (2019-12-19)