Vergabe Apothekenleistungen
Zentrale Auftragsvergabestelle des Landkreises Darmstadt-Dieburg für den Eigenbetrieb Kreiskliniken Darmstadt-Dieburg
Der Auftraggeber, der Eigenbetrieb „Kreiskliniken Darmstadt-Dieburg“, betreibt die Kreisklinik Groß-Umstadt und die Kreisklinik Jugenheim. Träger der Kreiskliniken Darmstadt-Dieburg ist der Landkreis Darmstadt-Dieburg.
Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Komplettversorgung beider Standorte mit allen erforderlichen Arzneimitteln, Medizinprodukten und pharmazeutischen Dienstleistungen für den Funktionsbereich Apotheke einschließlich der Beratung durch einen verantwortlichen Apotheker vor Ort.
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-05-20. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-04-12.
AnbieterDie folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2019-04-12 | Auftragsbekanntmachung |
| 2019-11-12 | Bekanntmachung über vergebene Aufträge |
Auftragsbekanntmachung (2019-04-12)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Arzneimittel
Referenznummer: APKK_2549/2018
Kurze Beschreibung:
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Arzneimittel 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Darmstadt-Dieburg 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Zentrale Auftragsvergabestelle des Landkreises Darmstadt-Dieburg für den Eigenbetrieb Kreiskliniken Darmstadt-Dieburg
Postanschrift: Jägertorstraße 207
Postleitzahl: 64289
Postort: Darmstadt
Kontakt
Internetadresse: http://www.ladadi.de 🌏
E-Mail: zavs@ladadi.de 📧
Telefon: +49 61518811535 📞
Fax: +49 61518812484 📠
URL der Dokumente: http://www.subreport.de/E72229142 🌏
URL der Teilnahme: http://www.subreport.de/E72229142 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-04-12 📅
Einreichungsfrist: 2019-05-20 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-04-17 📅
Datum des Beginns: 2020-04-01 📅
Datum des Endes: 2024-03-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 076-180176
ABl. S-Ausgabe: 76
Zusätzliche Informationen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Beschreibung der Verlängerungen:
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Darmstadt-Dieburg und Seeheim-Jugenheim
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mindeststandards:
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-04-30 📅
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Zentrale Auftragsvergabestelle
Adresse des Käuferprofils: www.subreport.de 🌏
Dokumente URL: www.subreport.de/E72229142 🌏
URL der Teilnahme: www.subreport.de/E72229142 🌏
URL der Dokumente: www.subreport.de/E72229142 🌏
Referenz
Zusätzliche Informationen
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2019/S 076-180176 (2019-04-12)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Arzneimittel
Referenznummer: APKK_2549/2018
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber, der Eigenbetrieb „Kreiskliniken Darmstadt-Dieburg“, betreibt die Kreisklinik Groß-Umstadt und die Kreisklinik Jugenheim. Träger der Kreiskliniken Darmstadt-Dieburg ist der Landkreis Darmstadt-Dieburg.
Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Komplettversorgung beider Standorte mit allen erforderlichen Arzneimitteln, Medizinprodukten und pharmazeutischen Dienstleistungen für den Funktionsbereich Apotheke einschließlich der Beratung durch einen verantwortlichen Apotheker vor Ort.
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Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Arzneimittel 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Darmstadt-Dieburg 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Zentrale Auftragsvergabestelle des Landkreises Darmstadt-Dieburg für den Eigenbetrieb Kreiskliniken Darmstadt-Dieburg
Postanschrift: Jägertorstraße 207
Postleitzahl: 64289
Postort: Darmstadt
Kontakt
Internetadresse: http://www.ladadi.de 🌏
E-Mail: zavs@ladadi.de 📧
Telefon: +49 61518811535 📞
Fax: +49 61518812484 📠
URL der Dokumente: http://www.subreport.de/E72229142 🌏
URL der Teilnahme: http://www.subreport.de/E72229142 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-04-12 📅
Einreichungsfrist: 2019-05-20 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-04-17 📅
Datum des Beginns: 2020-04-01 📅
Datum des Endes: 2024-03-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 076-180176
ABl. S-Ausgabe: 76
Zusätzliche Informationen
— Bewerbungen von Bewerbergemeinschaften und/oder die Benennung eines Nachunternehmers sind zugelassen (siehe oben Ziffer III.1.1),
— die Verpflichtungserklärung nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) zur Tariftreue (nach § 4 Abs. 1 bis 3 HVTG), Mindestentgelt (nach § 6 HVTG) und Nach- und Verleihunternehmen (nach § 8 Abs. 2 HVTG) ist mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen,
— die erforderlichen Angaben, Erklärungen, sowie Nachweise zur Leistungsfähigkeit des Bewerbers sind im Falle von Bewerbergemeinschaften, sowie bei einem vorgesehenen Einsatz von Nachunternehmern, derer sich der Bewerber zum Nachweis seiner Eignung (wirtschaftlich, finanziell, technisch) bedient, von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft, sowie der Nachunternehmer nachzuweisen. Nichtvorlage bzw. nicht rechtzeitige Vorlage des ordnungsgemäß in Textform nach § 126 b BGB erstellten Teilnahmeantrags oder Bewerbungen nur für Teilleistungen führen zum Ausschluss der Bewerbung,
— Vergaberechtsrelevante Mehrfachbeteiligungen, die zu einem Verstoß gegen den Geheimwettbewerb führen, sind ausgeschlossen. Die Bewerber müssen mit der Abgabe der Bewerbung nachvollziehbar darlegen und nachweisen, dass ein Verstoß gegen den Geheimwettbewerb ausgeschlossen werden kann. Führt der Bewerber den vorstehend verlangten Nachweis nicht oder nicht ausreichend, wird vermutet, dass durch seine Mehrfachbeteiligung im Verfahren der Geheimwettbewerb verletzt ist. In diesem Fall werden beide Bewerbungen vom weiteren Verfahren ausgeschlossen,
— die Bewerbungsunterlagen können kostenlos unter www.subreport.de/E72229142 heruntergeladen werden. Eine schriftliche Anforderung der Unterlagen ist nicht notwendig! Diese sind ausschließlich digital erhältlich!
— Alle weiteren Informationen sind auf der Homepage www.ladadi.de ?Zentrale Auftragsvergabestelle abrufbar,
— es werden nur Bewerbungen mit vollständig ausgefülltem und ordnungsgemäß in Textform nach § 126b BGB erstelltem Teilnahmeantrag in die Wertung miteinbezogen,
— zur Bewerbung sind zwingend die vom Auftraggeber erstellten Bewerbungsunterlagen (Teilnahmeantrag mit Anlagen) zu verwenden!
— Rückfragen zu den zur Verfügung gestellten Vergabeunterlagen (1. Phase des Verfahrens) sind bis spätestens 9.5.2019 per E-Mail an zavs@ladadi.de oder über die Vergabeplattform subreport ELViS zu richten.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber, der Eigenbetrieb „Kreiskliniken Darmstadt-Dieburg“, betreibt die Kreisklinik Groß-Umstadt und die Kreisklinik Jugenheim. Träger der Kreiskliniken Darmstadt-Dieburg ist der Landkreis Darmstadt-Dieburg.
Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Komplettversorgung beider Standorte mit allen erforderlichen Arzneimitteln, Medizinprodukten und pharmazeutischen Dienstleistungen für den Funktionsbereich Apotheke einschließlich der Beratung durch einen verantwortlichen Apotheker vor Ort.
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Die vom Auftraggeber betriebene Kreisklinik Groß-Umstadt stellt mit 363 Betten die medizinische Versorgung des Landkreises mit Krankenhausleistungen der Grund- und Regelversorgung sicher. Im Jahr 2011 ist das Zentrum für seelische Gesundheit (Psychiatrie) an diesem Standort eröffnet worden. Die Kreisklinik Groß-Umstadt verfügt im Einzelnen über Kliniken für Unfallchirurgie, Allgemeinchirurgie, Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Anästhesie und Intensivmedizin mit einer Weaning-Einheit, Geriatrie, Radiologie, Plastische und Ästhetische Chirurgie/Gesichtschirurgie, Innere Medizin I (Allg. Innere Medizin und Gastroenterologie) und Innere Medizin II (Kardiologie und Angiologie). Es besteht außerdem eine Tagesklinik des Zentrums für seelische Gesundheit in Dieburg mit 17 Plätzen.
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Die ebenfalls vom Auftraggeber betriebene Kreisklinik Jugenheim stellt durch die Spezialisierung auf dem Gebiet der Chirurgie (Gelenkendoprothetik) und das Zentrum für akute und postakute Intensivmedizin (ZAPI) mit insgesamt 98 Betten einen wichtigen Bestandteil der wohnortnahen Versorgung der Bevölkerung dar. Jährlich werden an beiden Standorten bei deutlich steigender Tendenz rund 16 000 Patienten stationär und mehr als 32 200 ambulant behandelt.
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Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Komplettversorgung beider Standorte mit allen erforderlichen Arzneimitteln, Medizinprodukten und pharmazeutischen Dienstleistungen für den Funktionsbereich Apotheke einschließlich der Beratung durch einen verantwortlichen Apotheker vor Ort („Apothekenleistungen“).
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Der mit dem Zuschlag zu schließende Versorgungsvertrag bedarf gemäß § 14 Abs. 5 S. 1 ApoG zu seiner Wirksamkeit noch der Genehmigung der zuständigen Stelle Regierungspräsidium Darmstadt. Der Vertragsschluss steht insoweit unter der auflösenden Bedingung, dass diese Genehmigung nicht oder nur mit wesentlichen Änderungen des Beschaffungsgegenstandes erteilt wird. Voraussetzung der Genehmigungserteilung ist, dass die Einhaltung der Anforderungen des § 14 ApoG durch den Versorgungsvertrag gewährleistet ist.
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Gemäß § 14 Abs. 5 ApoG sind die Arzneimittel, die das Krankenhaus zur akuten medizinischen Versorgung dringend benötigt, unverzüglich und bedarfsgerecht zur Verfügung zu stellen. Das Merkmal der Unverzüglichkeit legt einen engen zeitlichen Rahmen fest, innerhalb welcher Zeit Notfälle mit Akutmedikation versorgt sein müssen. Nach der Einschätzung und Erfahrung der Kreiskliniken Darmstadt-Dieburg darf bei der Belieferung beider Standorte der Kreiskliniken die Lieferzeit nicht mehr als 60 LKW-Minuten betragen, was unter Bewertung der Verkehrssituation einen Lieferradius von maximal 60 km bedeutet. Die gesetzlichen Vorgaben aus § 14 ApoG verlangen weiter, dass eine persönliche Beratung des Krankenhauspersonals durch den Leiter der Apotheker bedarfsgerecht und im Notfall unverzüglich und persönlich vor Ort erfolgt. Bewerber, die weiter entfernt sind und/oder die persönliche Beratung nicht gewährleisten können, sind nicht als geeignet für die Auftragsausführung anzusehen und werden nicht zur Angebotsabgabe aufgefordert („Ausschlusskriterium“).
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Der Auftraggeber hat das Recht, den Vertrag insgesamt zweimal um jeweils ein weiteres Jahr zu verlängern, wenn und soweit er dies dem Auftragnehmer spätestens 3 Monate vor dem jeweiligen Vertragsende schriftlich mitteilt.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Darmstadt-Dieburg und Seeheim-Jugenheim
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1) Eigenerklärung darüber, dass der Bewerber/das Mitglied der Bewerbergemeinschaft/der Eignungsverleiher
a) den Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß nachgekommen ist;
b) keine schwere Verfehlung u.a. der nachstehenden Art begangen hat:
— vollendete oder versuchte Bestechung, Vorteilsgewährung sowie schwerwiegende Straftaten, die im Geschäftsverkehr begangen worden sind, insbesondere Diebstahl, Unterschlagung, Erpressung, Betrug, Untreue und Urkundenfälschung,
— Verstöße gegen das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB), u. a. die Beteiligung an Absprachen über Preise oder Preisbestandteile, verbotene Preisempfehlungen, die Beteiligung an Empfehlungen oder Absprachen über die Abgabe oder Nichtabgabe von Angeboten, über die Aufrechnung von Ausfallentschädigungen sowie über Gewinnbeteiligung und Abgaben an andere Bewerber.
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c) die Beschäftigten – soweit erforderlich – bei der Berufsgenossenschaft angemeldet hat;
d) über sein Vermögen kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder Eröffnung beantragt oder der Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist;
e) sich sein Unternehmen nicht in Liquidation befindet;
f) nachweislich keine schweren Verfehlungen begangen hat, die dessen Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt;
g) in diesem Vergabeverfahren keine vorsätzlich unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit abgeben wird bzw. abgegeben hat;
h) hinsichtlich seines Unternehmens kein Eintrag im Korruptionsregister des Landes Hessen oder eines entsprechenden Registers erfolgt ist bzw. unmittelbar bevorsteht, der eine Zuschlagserteilung an sein Unternehmen in Frage stellt. Im Zweifelsfall sind entsprechende Einträge mit dem Teilnahmeantrag und im laufenden Verfahren unverzüglich den Auftraggebern zu melden; sowie
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i) dass alle fachlichen, beruflichen und technischen Qualifikationen, die aufgrund bestehender Rechtslage von einem Leistungserbringer im Bereich der Versorgung mit Apothekenleistungen gefordert werden, im Zuschlagsfall durch ihn erfüllt werden.
Für die Abgabe dieser Eigenerklärungen kann das Formular „Allgemeine Eignungsnachweise – Vordruck B 2“ verwendet werden.
2) Das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen und/oder Verurteilungen wird mit der Abgabe des Teilnahmeantrags versichert. Der Auftraggeber behält sich die Nachforderung von Nachweisen ausdrücklich vor;
3) Wenn ein Bewerber für Leistungen Nachunternehmer einsetzen will, sind diese Teilleistungen anzugeben. Hierfür ist die Tabelle im Formular „Vordruck B 1 – Teilnahmeantrag“ zu verwenden und sofern diese nicht ausreicht, eine eigene Anlage beizufügen;
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4) Wenn ein Bewerber für Leistungen Nachunternehmer einsetzen will und sich auch auf die Eignung eines Nachunternehmers berufen will (Eignungsleihe), so muss er mit seiner Bewerbung den Nachweis führen, dass die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen. Hierfür ist zusätzlich das Formular „Vordruck B 3 – Verpflichtungserklärung für Nachunternehmer“ auszufüllen und einzureichen.
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Zusätzlich sind die konkret nach Maßgabe dieser Bekanntmachung erforderlichen Eignungsnachweise für den Nachunternehmer vorzulegen.
5) Für den Fall der Bewerbung einer Bewerbergemeinschaft hat die Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abzugeben, in der alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft und der für die Durchführung des Vertrages rechtskräftig bevollmächtigte Vertreter benannt werden. Darüber hinaus ist zu erklären, dass alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft dem Auftraggeber im Falle einer Beauftragung als Gesamtschuldner haften. Die Bewerbergemeinschaft besteht im Falle der Aufforderung zur Angebotsabgabe als Bietergemeinschaft fort und wird im Falle der Zuschlagserteilung als Arbeitsgemeinschaft tätig. Alle Erklärungen sind anhand des Vordrucks B 5 „Bietergemeinschaftserklärung und -vollmacht“ einzureichen.
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1) Eigenerklärung des Bewerbers, des Mitglieds der Bewerbergemeinschaft oder der Bewerbergemeinschaft als solcher zum Umsatz mit den vertragsgegenständlichen Arzneimittellieferungsleistungen (ohne Dienstleistungen) vergleichbaren Leistungen.
Für die Abgabe dieser Eigenerklärung kann das Formular „Referenzlisten und Wertungsmatrix – Vordruck B 4“ verwendet werden.
1) Eigenerklärung zum verantwortlichen Apotheker, der festangestellt sein muss und die Leistungen des verantwortlichen Apothekers gemäß den Anforderungen von § 14 ApoG erfüllt. Dem Teilnahmeantrag ist eine Beschreibung beizufügen, die darstellt, wie die Anforderungen der Vorort-Beratung gemäß § 14 ApoG gewährleistet werden und wie diese Beratung auch im Vertretungsfall gewährleistet ist. Die Beschreibung wird Vertragsbestandteil, jedoch nicht bewertet;
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2) Eigenerklärung zur Unverzüglichkeit der Lieferung, aus der sich ergibt, dass der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft eine unverzügliche Lieferung von Medikamenten im Akutfall gewährleisten kann und die Lieferzeit nicht mehr als 60 Minuten während des Dienstbetriebs und der Lieferradius nicht mehr als 60 km betragen. Eine entsprechende Beschreibung mit Angaben zu Lieferzeit und Lieferradius ist dem Teilnahmeantrag beizufügen. Die Beschreibung wird Vertragsbestandteil, jedoch nicht bewertet;
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3) Eigenerklärung zu Referenzen für Apothekenleistungen (Arzneimittellieferungen oder vergleichbare Lieferleistungen), aus der hervorgeht, dass der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft bis zu 3 im Wesentlichen abgeschlossene Referenzaufträge nachweisen kann. Der Abschluss der Leistung darf nicht vor dem 1.1.2012 liegen (gewertet werden nur Referenzen im Zeitraum 2012-2018). Der Bewerber kann bis zu 3 Referenzen einreichen.
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Für jede Referenz müssen jeweils Angaben zum Auftraggeber (Name, Anschrift), dem Schwerpunkt der Klinik und der Versorgungsstufe, zum Ansprechpartner inkl. Telefonnummer und E-Mail-Adresse, sowie zu Ausführungszeitraum und die Abrechnungssumme pro Jahr (netto) getätigt werden. Außerdem ist jeweils eine Kurzbeschreibung der ausgeführten Leistungen und Projektschritte (vor allem zu Dauer des Gesamtprojektes, Lieferradius und Art der Leistung, insbesondere Versorgungs- und Beratungsleistungen).
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Bzgl. III.1.3) 1.:
Die Bewerber müssen über mindestens einen festangestellten Mitarbeiter mit einem abgeschlossenen Hochschulstudium im Bereich Pharmazie verfügen, der die Leistungen des verantwortlichen Apothekers gemäß den Anforderungen von § 14 ApoG erfüllt.
Bzgl. III.1.3)2.:
Die Bewerber müssen zwingend eine unverzügliche Lieferung von Medikamenten im Akutfall gewährleisten. Die Lieferzeit darf nicht mehr als 60 Minuten während des Dienstbetriebs und der Lieferradius nicht mehr als 60 km betragen.
Bzgl. III.1.3)3.:
Es muss mindestens eine vergleichbare Referenz, die die vorgenannten Anforderungen erfüllt, nachgewiesen werden.
Eine Nichterfüllung eines oder mehrerer Mindestkriterien führt zum Ausschluss des Bewerbers.
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten Verweis auf die einschlägige Rechts- und Verwaltungsvorschrift § 14 ApoG.
Das Hessische Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) vom 19.12.2014 (GVBl. 2014, 354) findet Anwendung.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Geplante Mindestzahl 3, sofern geeignet, liegen mehr als 5 gleichwertige Bewerbungen vor, entscheidet das Los über die weitere Zulassung.
Die Bewertung der Teilnahmeanträge erfolgt anhand des Netto-Gesamtumsatzes und der vergleichbaren Referenzen:
1) Netto-Gesamtumsatz vergleichbarer Apothekenleistungen: max. 10 Punkte
Der Bewerber erhält Punkte, wenn er einen durchschnittlichen Netto-Gesamtumsatz von 1,5 Mio. EUR/Geschäfts-/Kalenderjahr für Apothekenleistungen, die mit dem ausgeschriebenen Liefer- und Leistungsumfang der Kreiskliniken Darmstadt-Dieburg bezogen auf die Arzneimittellieferung ohne Dienstleistungen vergleichbar sind, erreicht.
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Im Einzelnen:
— weniger als 1,5 Mio. 0 Punkte,
— ab 1,5 Mio. 1 Punkt,
— ab 5 Mio. EUR volle Punktzahl.
— die Bepunktung innerhalb der Spanne von 1,5-5 Mio. EUR erfolgt linear.
2) Vergleichbare Referenzen: max. 30 Punkte pro Referenz, maximal werden 3 Referenzen gewertet:
Die Einreichung darüber hinausgehender Referenzen führt nicht zu einer besseren Bewertung, gewertet werden in diesem Fall die ersten 3 Referenzen.
— Referenzgröße: max. 10 Punkte
—— ab 0,5 Mio. 2 Punkte,
—— ab 1,5 Mio. volle Punktzahl)
— Versorgte Betten: max. 10 Punkte
—— unter 75 Betten 0 Punkte,
—— ab 75 Betten 2 Punkte,
—— ab 300 Betten volle Punktzahl
—— die Bepunktung innerhalb der Spanne von 75 und 300 Betten erfolgt linear.
— Art des Auftraggebers: max. 10 Punkte
—— bei Klinik der Maximalversorgung 3 Punkte,
—— bei Klinik der Schwerpunktversorgung 6 Punkte,
—— bei Klinik der Grund- und Regelversorgung volle Punktzahl.
Ausführungsort:
Kreiskliniken Groß-Umstadt und Seeheim-Jugenheim.
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-04-30 📅
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Zentrale Auftragsvergabestelle
Adresse des Käuferprofils: www.subreport.de 🌏
Dokumente URL: www.subreport.de/E72229142 🌏
URL der Teilnahme: www.subreport.de/E72229142 🌏
URL der Dokumente: www.subreport.de/E72229142 🌏
Referenz
Zusätzliche Informationen
— Bewerbungen von Bewerbergemeinschaften und/oder die Benennung eines Nachunternehmers sind zugelassen (siehe oben Ziffer III.1.1),
— die Verpflichtungserklärung nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) zur Tariftreue (nach § 4 Abs. 1 bis 3 HVTG), Mindestentgelt (nach § 6 HVTG) und Nach- und Verleihunternehmen (nach § 8 Abs. 2 HVTG) ist mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen,
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— die erforderlichen Angaben, Erklärungen, sowie Nachweise zur Leistungsfähigkeit des Bewerbers sind im Falle von Bewerbergemeinschaften, sowie bei einem vorgesehenen Einsatz von Nachunternehmern, derer sich der Bewerber zum Nachweis seiner Eignung (wirtschaftlich, finanziell, technisch) bedient, von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft, sowie der Nachunternehmer nachzuweisen. Nichtvorlage bzw. nicht rechtzeitige Vorlage des ordnungsgemäß in Textform nach § 126 b BGB erstellten Teilnahmeantrags oder Bewerbungen nur für Teilleistungen führen zum Ausschluss der Bewerbung,
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— Vergaberechtsrelevante Mehrfachbeteiligungen, die zu einem Verstoß gegen den Geheimwettbewerb führen, sind ausgeschlossen. Die Bewerber müssen mit der Abgabe der Bewerbung nachvollziehbar darlegen und nachweisen, dass ein Verstoß gegen den Geheimwettbewerb ausgeschlossen werden kann. Führt der Bewerber den vorstehend verlangten Nachweis nicht oder nicht ausreichend, wird vermutet, dass durch seine Mehrfachbeteiligung im Verfahren der Geheimwettbewerb verletzt ist. In diesem Fall werden beide Bewerbungen vom weiteren Verfahren ausgeschlossen,
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— die Bewerbungsunterlagen können kostenlos unter www.subreport.de/E72229142 heruntergeladen werden. Eine schriftliche Anforderung der Unterlagen ist nicht notwendig! Diese sind ausschließlich digital erhältlich!
— Alle weiteren Informationen sind auf der Homepage www.ladadi.de ?Zentrale Auftragsvergabestelle abrufbar,
— es werden nur Bewerbungen mit vollständig ausgefülltem und ordnungsgemäß in Textform nach § 126b BGB erstelltem Teilnahmeantrag in die Wertung miteinbezogen,
— zur Bewerbung sind zwingend die vom Auftraggeber erstellten Bewerbungsunterlagen (Teilnahmeantrag mit Anlagen) zu verwenden!
— Rückfragen zu den zur Verfügung gestellten Vergabeunterlagen (1. Phase des Verfahrens) sind bis spätestens 9.5.2019 per E-Mail an zavs@ladadi.de oder über die Vergabeplattform subreport ELViS zu richten.
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Sieht sich ein Bewerber oder Bieter durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb von 10 Kalendertagen beim Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB).
Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Abgabe der Bewerbungen (bzw. Angebote) gegenüber dem Auftraggeber geltend gemacht werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 und 3 GWB).
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Teilt der Auftraggeber dem Bewerber oder Bieter mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen, oder bleibt er untätig, so besteht die Möglichkeit, innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung einen Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer des Landes Hessen bei dem Regierungspräsidium Darmstadt zu stellen (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
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Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert.
Ein Vertrag darf bei elektronischer Übermittlung erst 10 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden. Die Frist beginnt am Tag nach Absendung der Information durch den Auftraggeber.
Nach Ablauf dieser Frist ist ein Zuschlag möglich, auch wenn eine Frist nach § 160 Abs. 3 GWB noch nicht verstrichen sein sollte. Ein Nachprüfungsantrag müsste daher zur Verhinderung eines Zuschlags vor Ablauf der Frist nach § 134 GWB dem Auftraggeber durch die Vergabekammer zugestellt worden sein.
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Die Unwirksamkeit einer Auftragserteilung kann gemäß § 135 Abs. 1 und 2 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Information über den Vertragsabschluss, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Vergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Vergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
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Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2019/S 076-180176 (2019-04-12)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-11-12)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 60 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-11-12 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-11-14 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 220-539364
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 076-180176
ABl. S-Ausgabe: 220
Zusätzliche Informationen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-11-08 📅
Name: Bären Apotheke
Postanschrift: Hauptstraße 27
Postort: Erbach
Postleitzahl: 64711
Land: Deutschland 🇩🇪
Odenwaldkreis 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 60 000 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Referenz
Zusätzliche Informationen
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Quelle: OJS 2019/S 220-539364 (2019-11-12)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 60 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-11-12 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-11-14 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 220-539364
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 076-180176
ABl. S-Ausgabe: 220
Zusätzliche Informationen
— Bewerbungen von Bewerbergemeinschaften und/oder die Benennung eines Nachunternehmers sind zugelassen (siehe oben Ziffer III.1.1),
— die Verpflichtungserklärung nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) zur Tariftreue (nach § 4 Abs. 1 bis 3 HVTG), Mindestentgelt (nach § 6 HVTG) und Nach- und Verleihunternehmen (nach § 8 Abs. 2 HVTG) ist mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen,
— die erforderlichen Angaben, Erklärungen, sowie Nachweise zur Leistungsfähigkeit des Bewerbers sind im Falle von Bewerbergemeinschaften, sowie bei einem vorgesehenen Einsatz von Nachunternehmern, derer sich der Bewerber zum Nachweis seiner Eignung (wirtschaftlich, finanziell, technisch) bedient, von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft, sowie der Nachunternehmer nachzuweisen. Nichtvorlage bzw. nicht rechtzeitige Vorlage des ordnungsgemäß in Textform nach § 126 b BGB erstellten Teilnahmeantrags oder Bewerbungen nur für Teilleistungen führen zum Ausschluss der Bewerbung,
— Vergaberechtsrelevante Mehrfachbeteiligungen, die zu einem Verstoß gegen den Geheimwettbewerb führen, sind ausgeschlossen. Die Bewerber müssen mit der Abgabe der Bewerbung nachvollziehbar darlegen und nachweisen, dass ein Verstoß gegen den Geheimwettbewerb ausgeschlossen werden kann. Führt der Bewerber den vorstehend verlangten Nachweis nicht oder nicht ausreichend, wird vermutet, dass durch seine Mehrfachbeteiligung im Verfahren der Geheimwettbewerb verletzt ist. In diesem Fall werden beide Bewerbungen vom weiteren Verfahren ausgeschlossen,
— die Bewerbungsunterlagen können kostenlos unter www.subreport.de/E72229142 heruntergeladen werden. Eine schriftliche Anforderung der Unterlagen ist nicht notwendig! Diese sind ausschließlich digital erhältlich!
— alle weiteren Informationen sind auf der Homepage www.ladadi.de ?Zentrale Auftragsvergabestelle abrufbar,
— es werden nur Bewerbungen mit vollständig ausgefülltem und ordnungsgemäß in Textform nach § 126b BGB erstelltem Teilnahmeantrag in die Wertung miteinbezogen,
— zur Bewerbung sind zwingend die vom Auftraggeber erstellten Bewerbungsunterlagen (Teilnahmeantrag mit Anlagen) zu verwenden!
— Rückfragen zu den zur Verfügung gestellten Vergabeunterlagen (1. Phase des Verfahrens) sind bis spätestens 9.5.2019 per E-Mail an zavs@ladadi.de oder über die Vergabeplattform subreport ELViS zu richten.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die vom Auftraggeber betriebene Kreisklinik Groß-Umstadt stellt mit 363 Betten die medizinische Versorgung des Landkreises mit Krankenhausleistungen der Grund- und Regelversorgung sicher. Im Jahr 2011 ist das Zentrum für seelische Gesundheit (Psychiatrie) an diesem Standort eröffnet worden. Die Kreisklinik Groß-Umstadt verfügt im Einzelnen über Kliniken für Unfallchirurgie, Allgemeinchirurgie, Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Anästhesie und Intensivmedizin mit einer Weaning-Einheit, Geriatrie, Radiologie, Plastische und Ästhetische Chirurgie / Gesichtschirurgie, Innere Medizin I (Allg. Innere Medizin und Gastroenterologie) und Innere Medizin II (Kardiologie und Angiologie). Es besteht außerdem eine Tagesklinik des Zentrums für seelische Gesundheit in Dieburg mit 17 Plätzen.
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Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-11-08 📅
Name: Bären Apotheke
Postanschrift: Hauptstraße 27
Postort: Erbach
Postleitzahl: 64711
Land: Deutschland 🇩🇪
Odenwaldkreis 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 60 000 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Referenz
Zusätzliche Informationen
— alle weiteren Informationen sind auf der Homepage www.ladadi.de ?Zentrale Auftragsvergabestelle abrufbar,
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Unwirksamkeit einer Auftragserteilung kann gemäß § 135 Abs. 1 und 2 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Information über den Vertragsabschluss, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Vergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Vergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
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