Vergabe von Apothekenleistungen für die Krankenhäuser der Kliniken des Main-Taunus-Kreises GmbH

Kliniken des Main-Taunus-Kreises GmbH (KdMTK)

Zu den Kliniken des Main-Taunus-Kreises mit elf medizinischen Fachabteilungen und zwei medizinischen Versorgungszentren (MVZ) gehören die Krankenhäuser in Bad Soden und Hofheim sowie die Main-Taunus-Privatklinik in Bad Soden. Gegenstand der Vergabe der Apothekenleistungen ist die Versorgung aller stationären Bereiche der KdMTK in Bad Soden und Hofheim mit Arzneimitteln, apothekenpflichtigen Medizinprodukten und apothekenüblichen Waren sowie die Übernahme aller damit in Zusammenhang stehenden Dienst- und Beratungsleistungen auf Grundlage einschlägiger Gesetze (vor allem § 14 Abs. 5 ApoG), Verordnungen, berufsrechtlichen Vorschriften und behördlichen Erlassen. Die Vergabe beinhaltet den Abschluss eines Versorgungsauftrags gemäß Apotheken-Gesetz (ApoG). Aktuell werden die Apothekenleistungen durch eine externe Lieferapotheke erbracht. Die Apothekenleistungen sollen auch zukünftig an eine externe Lieferapotheke vergeben werden.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-02-11. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-01-10.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2019-01-10 Auftragsbekanntmachung
2019-06-18 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2019-01-10)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Arzneimittel
Referenznummer: KdMTK Apotheke
Kurze Beschreibung:
Zu den Kliniken des Main-Taunus-Kreises mit elf medizinischen Fachabteilungen und zwei medizinischen Versorgungszentren (MVZ) gehören die Krankenhäuser in Bad Soden und Hofheim sowie die Main-Taunus-Privatklinik in Bad Soden. Gegenstand der Vergabe der Apothekenleistungen ist die Versorgung aller stationären Bereiche der KdMTK in Bad Soden und Hofheim mit Arzneimitteln, apothekenpflichtigen Medizinprodukten und apothekenüblichen Waren sowie die Übernahme aller damit in Zusammenhang stehenden Dienst- und Beratungsleistungen auf Grundlage einschlägiger Gesetze (vor allem § 14 Abs. 5 ApoG), Verordnungen, berufsrechtlichen Vorschriften und behördlichen Erlassen. Die Vergabe beinhaltet den Abschluss eines Versorgungsauftrags gemäß Apotheken-Gesetz (ApoG). Aktuell werden die Apothekenleistungen durch eine externe Lieferapotheke erbracht. Die Apothekenleistungen sollen auch zukünftig an eine externe Lieferapotheke vergeben werden.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Arzneimittel 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Main-Taunus-Kreis 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Kliniken des Main-Taunus-Kreises GmbH (KdMTK)
Postanschrift: Lindenstraße 10
Postleitzahl: 65719
Postort: Hofheim am Taunus
Kontakt
Internetadresse: https://www.deutsche-evergabe.de 🌏
E-Mail: hkrechel@kliniken-mtk.de 📧
Telefon: +49 6192984023 📞
Fax: +49 6192984074 📠
URL der Dokumente: https://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/792690D2-E6DC-4E1E-8AA2-FE726644A0BE 🌏
URL der Teilnahme: https://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/792690D2-E6DC-4E1E-8AA2-FE726644A0BE 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-01-10 📅
Einreichungsfrist: 2019-02-11 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-01-15 📅
Datum des Beginns: 2019-07-01 📅
Datum des Endes: 2022-06-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 010-018177
ABl. S-Ausgabe: 10
Zusätzliche Informationen
Die den Bewerbern bzw. Bietern im Verlauf dieses Verfahrens erteilten weiteren Informationen (Antworten der Auftraggeberin auf Fragen der Bieter, sonstige schriftliche Hinweise) sind ebenso wie die Ausschreibungsunterlagen bei der Erstellung des Teilnahmeantrages und des Angebotes zugrunde zu legen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Geschätzter Gesamtwert: 4 450 000 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Die KdMTK beabsichtigen, die Versorgung aller stationären Bereiche der KdMTK mit Arzneimitteln, apothekenpflichtigen Medizinprodukten und apothekenüblichen Waren sowie die Übernahme aller damit in Zusammenhang stehenden Dienst- und Beratungsleistungen auf Grundlage einschlägiger Gesetze (vor allem § 14 Abs. 5 ApoG), Verordnungen, berufsrechtlichen Vorschriften und behördlichen Erlassen an eine externe Lieferapotheke neu zu vergeben.
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Die zu vergebenden Leistungen und Voraussetzungen sind dem dieser Ausschreibung beigefügten Leistungsverzeichnis (Anlage 1) und den Zuschlagskriterien (Anlage 2) zu entnehmen.
Es ist beabsichtigt, eine Mitarbeiterin des Auftraggebers für die Auftragsabwicklung bei dem Auftragnehmer einzusetzen.
Die Auftraggeberin ist öffentliche Auftraggeberin im Sinne des § 99 GWB und vergibt die Apothekenleistungen im Wege eines Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb, weil es für die Auftragsvergabe insbesondere auch auf die jeweiligen Versorgungs- und Beratungskonzepte sowie auf schlüssige IT-Konzepte der Bieter ankommen wird. Im Rahmen der notwendigen Verhandlungen ist konkret festzulegen, wie die umfassende/optimale Versorgung und Beratung der KdMTK organisierte werden kann, um eine bedarfsoptimierte, kostenoptimierte und reibungslose Versorgung der stationären Bereiche der KdMTK mit allen benötigten Azneimitteln, apothekenpflichtigen Medizinprodukten und apothekenüblichen Waren der KdMTK zu gewährleisten. Der Bieter muss hohe Kompetenzen in den Bereichen pharmazeutische Dienst- und Beratungsleistung, Organisation, Einkaufs und Controlling sowie Logistikdienstleistung vorweisen. Wie die externe Lieferapotheke die Vollversorgung, Beratung und die IT-Anforderungen der KdMTK organisiert, ist Gegenstand des Wettbewerbs.
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Geschätzter Wert ohne MwSt: 4 450 000 EUR 💰
Zusätzliche Informationen:
Die den Bewerbern bzw. Bietern im Verlauf dieses Verfahrens erteilten weiteren Informationen (Antworten der Auftraggeberin auf Fragen der Bieter, sonstige schriftliche Hinweise) sind ebenso wie die Ausschreibungsunterlagen bei der Erstellung des Teilnahmeantrages und des Angebotes zugrunde zu legen.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 65812 Bad Soden

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1) Allgemeine Bedingungen für die Teilnahme:
Sämtliche der nachfolgend unter den Ziffern III.1.1 bis III.1.3 geforderten Nachweise, Erklärungen und Unterlagen sind im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs beizubringen. Unvollständige Unterlagen können bis zum Ablauf einer von der Vergabestelle zu bestimmenden Nachfrist nachgefordert werden. Die Vergabestelle behält sich vor, Originale der eingereichten Kopien zu fordern. Die Bewerber haben keinen Anspruch auf Nachforderung/ Nachreichung von Unterlagen. Das Fehlen eingeforderter Unterlagen, Nachweise und Informationen kann zum Ausschluss führen! Dies gilt ausdrücklich auch im Falle einer Eignungsleihe im Sinne § 47 VgV für die Eignungsleihgeber.Es müssen von allen Eignungsleihgebern Unterlagen zum Nachweis der Eignung mit dem Teilnahmeantrag vorgelegt werden.
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Arbeits- und Bietergemeinschaften:
Anträge von Arbeitsgemeinschaften und anderen gemeinschaftlichen Bietern finden nur Berücksichtigung, wenn mit dem Teilnahmeantrag:
— ein Verzeichnis der Mitglieder der Gemeinschaft mit Bezeichnung des bevollmächtigten Vertreters,
— eine von allen Mitgliedern rechtsverbindlich unterzeichnete
Erklärung zur gesamtschuldnerischen Haftung im Auftragsfall sowie
Erklärung, dass der bevollmächtigte Vertreter die im Verzeichnis aufgeführten Mitglieder gegenüber der Auftraggeberin rechtsverbindlich vertritt, eingereicht wird.
Weiterhin sind der Leistungsumfang und der Leistungsteil jedes Mitgliedes der Bietergemeinschaft darzustellen.
Es wird darauf hingewiesen, dass sämtliche zur Eignungsprüfung geforderten Unterlagen, Nachweise und Informationen von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft beizubringen sind!
2) Besondere Bedingungen für den Teilnahmewettbewerb:
Einfache Kopien folgender Unterlagen:
a) Handelsregisterauszug (nicht älter als 6 Monate),
b) Eigenerklärung bzgl. §§ 123 – 125 GWB. Der Auftraggeber stellt hierzu ein Formblatt zur Verfügung.
3) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Mit Einreichung des Teilnahmeantrags ist eine Eigenerklärung des Bewerbers über die Bereitschaft zum Abschluss bzw. zum Bestehen folgender Sicherheiten zum Zeitpunkt der Auftragserteilung abzugeben:
Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung mit mindestens folgenden Deckungssummen:
a) Sachschäden 5 000 000 EUR,
b) Personenschäden 10 000 000 EUR,
c) Sonstige Vermögensschäden 500 000 EUR.
Sollte die Beruf- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung die vorgenannten Deckungssummen zurzeit nicht erreichen, so ist der Bewerber verpflichtet, im Falle der Zuschlagserteilung die Deckungssummen entsprechend zu erhöhen. Spätestens 14 Werktage nach der Auftragserteilung muss das Bestehen der geforderten Sicherheiten durch entsprechende Urkunden oder Bestätigungen nachgewiesen werden.
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Geforderte Eignungsnachweise,(gem. § 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualitfikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1) Angaben zum Bruttoumsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, der auf Leistungen entfällt, die mit den vorliegend ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind vgl. § 45 VgV,
2) Angaben zum Gesamtumsatz des Bewerbers innerhalb der letzten 3 Jahre, wobei ein jährlicher Gesamtumsatz an Arzneimitteln, apothekenpflichtigen Medizinprodukten und apothekenüblichen Waren von mindesten 2,5 Mio. EUR netto gefordert wird (Mindestforderung). Dies entspricht ca. dem doppelten Umsatz der stationären KdMTK-Badarfe per anno. In die Berechnung des Gesamtumsatzes des Bieters dürfen nur Umsätze für die stationäre Klinikversorgung und keine Umsätze der Offizinapotheke, der Heimversorgung, des Versandhandels und der ambulanten Versorgung (z. B. mit Zytostatika) oder ähnliches einfließen.
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Mindeststandards:
1) Es wird ein jährlicher Gesamtumsatz des Bieters (Apotheke) für die stationäre Klinikversorgung von Arzneimitteln, apothekenpflichtigen Medizinprodukten und apothekenüblichen Waren von mindestens 2,5 Mio. EUR netto gefordert (Mindestforderung).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Kurzdarstellung des Bewerbers mit Angaben zur Entwicklung, Namen der Firma, Kontaktadressen,Kontaktpersonen, Standorte; Darstellung des Unternehmensprofils und der Leistungsschwerpunkte.
2) Leistungsspezifische Referenzliste mit mindestens 3 Referenzen über die Erbringung von Apothekenleistungen für Plankrankenhäuser mit realisierten Referenzprojekten der letzten 3 Jahre vor Veröffentlichung dieser Bekanntmachung bei denen in Art- und Umfang vergleichbare Leistungen erbracht werden, mit folgenden Angaben für jedes Referenzprojekt: Mindest-Vertragsvolumen 1 000 000 EUR netto per anno.
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Angaben zu 2:
a) Name, Adresse und Ansprechpartner der betreffenden Krankenhäuser mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse;
b) Angaben zur Projektgröße (Bettenanzahl des Auftraggebers und Umsatzvolumen der Apothekenleistungen);
c) Art- und Umfang der Dienst- und Beratungsleistungen für den Auftraggeber;
d) Angaben zum eingesetzten Personal und zur technischen Ausstattung (incl. IT-Anbindung) für die Leistungserbringung.
3) Angabe eines mit KdMTK vergleichbaren Referenzkunden bei dem die Bestellungen durch den Referenzkunden und die Übermittlung von Rechnungen durch die Lieferapotheke online erfolgen.
4) Konkrete Angaben über die Anzahl und Qualifikation der in der Apotheke im Bereich Klinikversorgung und Steril Herstellung beschäftigen Mitarbeiter. Dabei muss es sich um konkret für den Auftrag zum Einsatz kommende Mitarbeiter handeln.
a) Anzahl Fachpersonal (PTA/PKA);
b) Anzahl Apotheker;
c) Fachapotheker z. B. Klinische- und onkologische Pharmazie etc./ Promotion.
5) Konkrete Angaben über die Fahrzeiten von der versorgenden Apotheke zu den Krankenhäusern der KdMTK;
6) Eigenerklärung des Bewerbers zum geplanten Einsatz von Personal;
7) Eigenerklärung des Bewerbers zum geplanten Einsatz von eigenem Personal bzw. des Umfangs von Subunternehmern;
8) Zertifikate zum Qualitätsmanagement. Mindeststandards für die Zertifizierung: DIN EN ISO 9001 oder vergleichbar.
Mindeststandards:
1) Mindestens 3 Referenzprojekte mit einem Mindest-Vertragsvolumen jedes Referenzprojektes von 1 000 000 EUR netto per anno
2) Die Fahrzeit des Bewerbers darf (gem. Vorgabe des Regierungspräsidiums Darmstadt) von der Lieferapotheke zu den Krankenhäusern der KdMTK (Schwerpunktversorgung) max. 45 Minuten betragen. Daher darf die durchschnittliche Fahrzeit bei normaler Verkehrslage nicht mehr als 45 Minuten betragen. Liegt der Sitz des Bewerbers weiter entfernt, kann sein Teilnahmeantrag nicht berücksichtigt werden(Mindestanforderung). Die Berechnung erfolgt mit im Internet öffentlich und kostenlos zugänglichen Routenrechnern.
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3) QM-Mindeststandard = DIN EN ISO 9001 oder gleichwertig
Wichtiger Hinweis:
Es sind Eigenerklärungen ausreichend.
Ebenso kann das von der Europäischen Kommission zur Verfügung gestellte Standardformular zur Abgabe einer elektronischen Eigenerklärung (EEE) verwendet werden. Während des Verfahrens ablaufende Bescheinigungen sind unaufgefordert zu aktualisieren. Bei fehlenden oder unvollständigen Unterlagen kann ein Ausschluss vom Verfahren erfolgen. Die Vergabestelle behält sich vor, Erläuterungen oder Konkretisierungen zu den Unterlagen nachzufordern und zur Auftragserteilung zusätzlich zu den Eigenerklärungen entsprechende Nachweise oder behördliche Bestätigungen zu fordern. Die Vergabestelle behält sich bezüglich der Referenzenweiterhin vor, bei den benannten Kunden Informationen einzuholen, die eine weitergehende Prüfung der Leistungsfähigkeit erlauben.
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Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Behördliche Genehmigung nach §14 Abs.5 ApoG.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 13:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2019-02-18 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-07-31 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Herr Helmut Krechel – Konzernbereichsleiter Materialwirtschaft, Logistik und Services
Adresse des Käuferprofils: https://www.deutsche-evergabe.de 🌏
Dokumente URL: https://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/792690D2-E6DC-4E1E-8AA2-FE726644A0BE 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
1) Die Teilnahmeanträge sind in deutscher Sprache in digitaler Form innerhalb der unter Ziffer IV.2.2) angegebenen Teilnahmefrist an die in Ziffer 1.3) genannte Internetadresse der Deutschen eVergabe einzureichen. Das Aktenzeichen KdMTK-Apotheke ist mit anzugeben.
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2) Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs sind die unter III.1.1 genannten Formulare (Formblatt), das Leistungsverzeichnis (Anlage 1) und die Zuschlagskriterien (Anlage 2) aus der Datenbank der unter Ziffer I.3. genannten Internetadresse der Deutsche eVergabe digital abrufbar.
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3) Eine Erstattung von Kosten/Aufwendungen für die Erstellung der Teilnahmeanträge, der Versorgungs- und Beratungskonzepte (im Teilnahmewettbewerb) und die Teilnahme am Vergabeverfahren findet nicht statt.
4) Soweit Auskünfte erforderlich werden, sind Fragen ausschließlich in digitaler Form an die unter Ziffer I.3) angegebene Internet-Adresse der Deutschen eVergabe zu richten. Die Fragen sind spätestens bis 10 Kalendertage vor dem Ablauf der Teilnahmefrist zu stellen. Sie sollen möglichst frühzeitig gestellt werden. Die Antworten auf Fragen sind in digitaler Form aus der Datenbank der Deutschen eVergabe (gem. Ziffer I.3) abrufbar.
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5) Unklarheiten in den Verdingungsunterlagen
Enthalten die Bewerberinformation oder die Verdingungsunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, die eine Teilnahme erschweren oder die Preisermittlung beeinflussen können, so hat der Bewerber die Auftraggeberin umgehend darauf hinzuweisen. Weiterhin hat der Bewerber die Auftraggeberin auf eventuell bestehende Widersprüche in den Verdingungsunterlagen und auf Unvollständigkeit der ausgeschriebenen Lieferungen und Leistungen unverzüglich aufmerksam zu machen. Die Hinweise sind in digitaler Form an die unter Ziffer I.3) angegebene Internet-Adresse der Deutschen eVergabe zu richten. Antwortschreiben und Hinweise der Auftraggeberin, die Ausschreibungsunterlagen ergänzen, präzisieren oder abändern, gehen den Ausschreibungsunterlagen vor.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Wilhelminenstraße 1-3
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6151126603 📞
Fax: +49 6151125816 📠
Internetadresse: http://www.rp-darmstadt.hessen.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Vorschriften über die Einlegung von Rechtsbehelfen finden sich in §§ 155 ff. GWB (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen). Auf die Zulässigkeitsvoraussetzungen eines Nachprüfungsantrags zur Vergabekammer gemäß §§ 160 ff. GWB wird hingewiesen, namentlich auf die Regelung des § 160 Abs.3 GWB,die folgenden Wortlaut hat: „Der Antrag ist unzulässig, soweit:
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1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkennt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.“ Der Nachprüfungsantrag ist schriftlich bei der Vergabekammer einzureichen und unverzüglich zu begründen. Er soll ein bestimmtes Begehren enthalten (§ 161 GWB). Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB)
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Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2019/S 010-018177 (2019-01-10)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-06-18)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Zu den Kliniken des Main-Taunus-Kreises mit elf medizinischen Fachabteilungen und 2 medizinischen Versorgungszentren (MVZ) gehören die Krankenhäuser in Bad Soden und Hofheim sowie die Main-Taunus-Privatklinik in Bad Soden. Gegenstand der Vergabe der Apothekenleistungen ist die Versorgung aller stationären Bereiche der KdMTK in Bad Soden und Hofheim mit Arzneimitteln, apothekenpflichtigen Medizinprodukten und apothekenüblichen Waren sowie die Übernahme aller damit in Zusammenhang stehenden Dienst- und Beratungsleistungen auf Grundlage einschlägiger Gesetze (vor allem § 14 Abs. 5 ApoG), Verordnungen, berufsrechtlichen Vorschriften und behördlichen Erlassen. Die Vergabe beinhaltet den Abschluss eines Versorgungsauftrags gemäß Apotheken-Gesetz (ApoG). Aktuell werden die Apothekenleistungen durch eine externe Lieferapotheke erbracht. Die Apothekenleistungen sollen auch zukünftig an eine externe Lieferapotheke vergeben werden.
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Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-06-18 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-06-20 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 117-286547
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 010-018177
ABl. S-Ausgabe: 117

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Bewertung des Versorgungskonzeptes
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30 %
Preis (Gewichtung): 70 %

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-05-20 📅
Name: Schwanen Apotheke
Postanschrift: Marktplatz 8
Postort: Offenbach am Main
Postleitzahl: 63065
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 698090660 📞
E-Mail: info@schwanen-apotheke.eu 📧
Land: Offenbach am Main, Kreisfreie Stadt 🏙️
Internetadresse: www.schwanen-apotheke.eu 🌏
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2

Referenz
Zusätzliche Informationen
1) Die Teilnahmeanträge sind in deutscher Sprache in digitaler Form innerhalb der unter Ziffer IV.2.2) angegebenen Teilnahmefrist an die in Ziffer 1.3) genannte Internetadresse der Deutschen eVergabe einzureichen. Das Aktenzeichen KdMTK-Apotheke ist mit anzugeben;
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2) Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs sind die unter III.1.1 genannten Formulare (Formblatt), das Leistungsverzeichnis (Anlage 1) und die Zuschlagskriterien (Anlage 2) aus der Datenbank der unter Ziffer I.3. genannten Internetadresse der Deutsche eVergabe digital abrufbar;
Mehr anzeigen
3) Eine Erstattung von Kosten/Aufwendungen für die Erstellung der Teilnahmeanträge, der Versorgungs- und Beratungskonzepte (im Teilnahmewettbewerb) und die Teilnahme am Vergabeverfahren findet nicht statt;
4) Soweit Auskünfte erforderlich werden, sind Fragen ausschließlich in digitaler Form an die unter Ziffer I.3) angegebene Internet-Adresse der Deutschen eVergabe zu richten. Die Fragen sind spätestens bis 10 Kalendertage vor dem Ablauf der Teilnahmefrist zu stellen. Sie sollen möglichst frühzeitig gestellt werden. Die Antworten auf Fragen sind in digitaler Form aus der Datenbank der Deutschen eVergabe (gem. Ziffer I.3) abrufbar;
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Der in Nr. II.1.7 genannte Auftragswert von 1 EUR entspricht nicht dem tatsächlichen Auftragswert. Aus Wettbewerbsgründen ist der tatsächliche Wert nicht genannt.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Vorschriften über die Einlegung von Rechtsbehelfen finden sich in §§ 155 ff. GWB (Gesetz gegen Wettbewerbs- beschränkungen). Auf die Zulässigkeitsvoraussetzungen eines Nachprüfungsantrags zur Vergabekammer gemäß §§ 160 ff. GWB wird hingewiesen, namentlich auf die Regelung des § 160 Abs.3 GWB,die folgenden Wortlaut hat: „Der Antrag ist unzulässig, soweit:
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Quelle: OJS 2019/S 117-286547 (2019-06-18)