Die Gemeinde Schwanewede plant eine Erweiterung in Verbindung mit einer Brandschutzsanierung der sogenannten „Bühnenaula“ der Waldschule Schwanewede. Es handelt sich um ein Unterrichtsgebäude mit Klassen- und Fachräumen, die sich um einen zweigeschossigen Aula Bereich gruppieren. Neben dem Anbau von 2 unabhängigen Fluchttreppenhäusern und zu kompensierenden Differenzierungsräumen, ist die hoch bauliche Ertüchtigung der Decken, Innenwände, Brandschutztüren im Sinne des Brandschutzkonzeptes geplant. Des Weiteren ist eine technische Brandschutzsanierung vorgesehen. Neben dem Einbau von RWA-Anlagen für die Fluchttreppenhäuser und den Pausenraum ist die Installation einer Sicherheitsbeleuchtungsanlage und einer Hausalarmanlage vorgesehen. Die Blitzschutzanlage des Gebäudes ist ebenfalls zu ergänzen und zu überprüfen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-05-24.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-04-23.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2019-04-23) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Referenznummer: 2019001387
Kurze Beschreibung:
Die Gemeinde Schwanewede plant eine Erweiterung in Verbindung mit einer Brandschutzsanierung der sogenannten „Bühnenaula“ der Waldschule Schwanewede. Es handelt sich um ein Unterrichtsgebäude mit Klassen- und Fachräumen, die sich um einen zweigeschossigen Aula Bereich gruppieren. Neben dem Anbau von 2 unabhängigen Fluchttreppenhäusern und zu kompensierenden Differenzierungsräumen, ist die hoch bauliche Ertüchtigung der Decken, Innenwände, Brandschutztüren im Sinne des Brandschutzkonzeptes geplant. Des Weiteren ist eine technische Brandschutzsanierung vorgesehen. Neben dem Einbau von RWA-Anlagen für die Fluchttreppenhäuser und den Pausenraum ist die Installation einer Sicherheitsbeleuchtungsanlage und einer Hausalarmanlage vorgesehen. Die Blitzschutzanlage des Gebäudes ist ebenfalls zu ergänzen und zu überprüfen.
Die Gemeinde Schwanewede plant eine Erweiterung in Verbindung mit einer Brandschutzsanierung der sogenannten „Bühnenaula“ der Waldschule Schwanewede. Es handelt sich um ein Unterrichtsgebäude mit Klassen- und Fachräumen, die sich um einen zweigeschossigen Aula Bereich gruppieren. Neben dem Anbau von 2 unabhängigen Fluchttreppenhäusern und zu kompensierenden Differenzierungsräumen, ist die hoch bauliche Ertüchtigung der Decken, Innenwände, Brandschutztüren im Sinne des Brandschutzkonzeptes geplant. Des Weiteren ist eine technische Brandschutzsanierung vorgesehen. Neben dem Einbau von RWA-Anlagen für die Fluchttreppenhäuser und den Pausenraum ist die Installation einer Sicherheitsbeleuchtungsanlage und einer Hausalarmanlage vorgesehen. Die Blitzschutzanlage des Gebäudes ist ebenfalls zu ergänzen und zu überprüfen.
Referenz Daten
Absendedatum: 2019-04-23 📅
Einreichungsfrist: 2019-05-24 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-04-24 📅
Datum des Beginns: 2019-09-01 📅
Datum des Endes: 2020-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 080-192194
ABl. S-Ausgabe: 80
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Gemeinde Schwanewede plant eine Erweiterung in Verbindung mit einer Brandschutzsanierung der sogenannten „Bühnenaula“ der Waldschule Schwanewede. Es handelt sich um ein Unterrichtsgebäude mit Klassen- und Fachräumen, die sich um einen zweigeschossigen Aula Bereich gruppieren. Neben dem Anbau von 2 unabhängigen Fluchttreppenhäusern und zu kompensierenden Differenzierungsräumen, ist die hoch bauliche Ertüchtigung der Decken, Innenwände, Brandschutztüren im Sinne des Brandschutzkonzeptes geplant. Des Weiteren ist eine technische Brandschutzsanierung vorgesehen. Neben dem Einbau von RWA-Anlagen für die Fluchttreppenhäuser und den Pausenraum ist die Installation einer Sicherheitsbeleuchtungsanlage und einer Hausalarmanlage vorgesehen. Die Blitzschutzanlage des Gebäudes ist ebenfalls zu ergänzen und zu überprüfen. Hierfür sollen die Planungsleistungen vergeben werden.
Die Gemeinde Schwanewede plant eine Erweiterung in Verbindung mit einer Brandschutzsanierung der sogenannten „Bühnenaula“ der Waldschule Schwanewede. Es handelt sich um ein Unterrichtsgebäude mit Klassen- und Fachräumen, die sich um einen zweigeschossigen Aula Bereich gruppieren. Neben dem Anbau von 2 unabhängigen Fluchttreppenhäusern und zu kompensierenden Differenzierungsräumen, ist die hoch bauliche Ertüchtigung der Decken, Innenwände, Brandschutztüren im Sinne des Brandschutzkonzeptes geplant. Des Weiteren ist eine technische Brandschutzsanierung vorgesehen. Neben dem Einbau von RWA-Anlagen für die Fluchttreppenhäuser und den Pausenraum ist die Installation einer Sicherheitsbeleuchtungsanlage und einer Hausalarmanlage vorgesehen. Die Blitzschutzanlage des Gebäudes ist ebenfalls zu ergänzen und zu überprüfen. Hierfür sollen die Planungsleistungen vergeben werden.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Schwanewede
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Eigenerklärung zur Berufs- bzw. Handelsregistereintragung oder ein entsprechender Registerauszug (§ 44 Abs. 1 VgV).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in einer Präqualifizierungsdatenbank (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist für diese ebenfalls nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt 124_LD – Eigenerklärung zur Eignung (Vergabehandbuch des Bundes) – vorzulegen. In dem Formblatt sind Angaben zur Eintragung in Berufsregister, Insolvenzverfahren und Liquidation, schwere Verfehlungen, Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung, Angabe zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft zu machen. Das Formblatt ist Bestandteil der Vergabeunterlagen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind die Eigenerklärungen auch für die vorgesehenen Nachunternehmen abzugeben. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Angaben in der Eigenerklärung zur Eignung auf gesondertes Verlangen durch die Vorlage entsprechender Bescheinigungen der zuständigen Stellen zu bestätigen. Dies gilt auch für eingesetzte Nachunternehmen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Alternativ wird eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung gemäß § 50 VgV akzeptiert,
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in einer Präqualifizierungsdatenbank (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist für diese ebenfalls nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt 124_LD – Eigenerklärung zur Eignung (Vergabehandbuch des Bundes) – vorzulegen. In dem Formblatt sind Angaben zur Eintragung in Berufsregister, Insolvenzverfahren und Liquidation, schwere Verfehlungen, Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung, Angabe zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft zu machen. Das Formblatt ist Bestandteil der Vergabeunterlagen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind die Eigenerklärungen auch für die vorgesehenen Nachunternehmen abzugeben. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Angaben in der Eigenerklärung zur Eignung auf gesondertes Verlangen durch die Vorlage entsprechender Bescheinigungen der zuständigen Stellen zu bestätigen. Dies gilt auch für eingesetzte Nachunternehmen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Alternativ wird eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung gemäß § 50 VgV akzeptiert,
— daneben hat der Bieter zu erklären, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB vorliegen,
— Nachweis der Berufs- und Betriebshaftpflichtversicherung eines in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherers oder eines Kreditinstitutes mit einer Deckungssumme für Personenschäden von 3 000 000 EUR und sonstiger Schäden von 1 000 000 EUR, bei nicht Vorhandensein einer entsprechenden Versicherung genügt eine Bestätigung des Versicherers oder Kreditinstituts über den Abschluss einer entsprechenden Versicherung im Auftragsfall (§ 46 Abs. 4 Nr. 2 VgV),
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Nachweis der Berufs- und Betriebshaftpflichtversicherung eines in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherers oder eines Kreditinstitutes mit einer Deckungssumme für Personenschäden von 3 000 000 EUR und sonstiger Schäden von 1 000 000 EUR, bei nicht Vorhandensein einer entsprechenden Versicherung genügt eine Bestätigung des Versicherers oder Kreditinstituts über den Abschluss einer entsprechenden Versicherung im Auftragsfall (§ 46 Abs. 4 Nr. 2 VgV),
— Eigenerklärung über den Gesamtumsatz für die letzten 3 Geschäftsjahre (§ 46 Abs. 4 Nr. 4 VgV) in Form der Eigenerklärung zur Eignung gemäß Formblatt 124_LD VHB (Anlage).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Eigenerklärung über die Zahl der im Jahr 2018 beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Berufsgruppen Architekten / Ingenieure / Bauleiter bzw. Baumanager (§ 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV),
— 3 geeignete Referenzen über früher ausgeführte Liefer- und Dienstleistungen in Form einer Liste der in den letzten höchstens fünf Jahren erbrachten wesentlichen Dienstleistungen (§ 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV).
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Bei der Abgabe des Angebotes hat der Bieter gemäß § 4 Abs. 1 Nieders. Tariftreue- und Vergabegesetz (NTVergG) schriftlich zu erklären, dass er seinen Arbeitnehmer/innen bei der Ausführung der Leistung mindestens ein Mindestentgelt nach den Vorgaben des Mindestlohngesetzes (derzeit 9,19 EUR) zahlt bzw. mindestens ein Mindestentgelt entsprechend der Vorgaben des Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AEntG), des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (AÜG), der auf Grundlage des AEntG oder AÜG erlassenen Rechtsverordnungen sowie aus einem auf Grundlage von § 5 des Tarifvertragsgesetzes (TVG) für allgemein verbindlich erklärten Tarifvertrag (§ 4 Abs. 1 Nr. 1 sowie §§ 5, 6 AentG – Bauhaupt- und Baunebengewerbe –) zahlt. Diese Erklärung hat der Auftragnehmer auch für seine eingesetzten Nachunternehmer abzugeben (§ 13 NTVergG).
Bei der Abgabe des Angebotes hat der Bieter gemäß § 4 Abs. 1 Nieders. Tariftreue- und Vergabegesetz (NTVergG) schriftlich zu erklären, dass er seinen Arbeitnehmer/innen bei der Ausführung der Leistung mindestens ein Mindestentgelt nach den Vorgaben des Mindestlohngesetzes (derzeit 9,19 EUR) zahlt bzw. mindestens ein Mindestentgelt entsprechend der Vorgaben des Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AEntG), des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (AÜG), der auf Grundlage des AEntG oder AÜG erlassenen Rechtsverordnungen sowie aus einem auf Grundlage von § 5 des Tarifvertragsgesetzes (TVG) für allgemein verbindlich erklärten Tarifvertrag (§ 4 Abs. 1 Nr. 1 sowie §§ 5, 6 AentG – Bauhaupt- und Baunebengewerbe –) zahlt. Diese Erklärung hat der Auftragnehmer auch für seine eingesetzten Nachunternehmer abzugeben (§ 13 NTVergG).
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Vergleichbare Referenzen (siehe Vergabeunterlagen – Informationen zum Teilnahmewettbewerb)
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2019-06-13 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-09-13 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektspezifisches Bearbeitungs- und Planungskonzept
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Planungszeitraum
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30 %
Kostenkriterium (Name): Angebotspreis
Kostenkriterium (Gewichtung): 30 %
Es wird darauf hingewiesen, dass ein Nachprüfungsantrag vor der genannten Vergabekammer nur zulässig ist, soweit der Antragsteller:
– den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
– den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
– Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat,
– Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens mit Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
– der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt wird.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Auf die Regelungen in §§ 160, 161 GWB wird ausdrücklich hingewiesen.
Quelle: OJS 2019/S 080-192194 (2019-04-23)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-08-16) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Gemeinde Schwanewede plant eine Erweiterung in Verbindung mit einer Brandschutzsanierung der sogenannten „Bühnenaula“ der Waldschule Schwanewede. Es handelt sich um ein Unterrichtsgebäude mit Klassen- und Fachräumen, die sich um einen zweigeschossigen Aula Bereich gruppieren. Neben dem Anbau von 2 unabhängigen Fluchttreppenhäusern und zu kompensierenden Differenzierungsräumen, ist die hochbauliche Ertüchtigung der Decken, Innenwände, Brandschutztüren im Sinne des Brandschutzkonzeptes geplant. Des Weiteren ist eine technische Brandschutzsanierung vorgesehen. Neben dem Einbau von RWA-Anlagen für die Fluchttreppenhäuser und den Pausenraum ist die Installation einer Sicherheitsbeleuchtungsanlage und einer Hausalarmanlage vorgesehen. Die Blitzschutzanlage des Gebäudes ist ebenfalls zu ergänzen und zu überprüfen.
Die Gemeinde Schwanewede plant eine Erweiterung in Verbindung mit einer Brandschutzsanierung der sogenannten „Bühnenaula“ der Waldschule Schwanewede. Es handelt sich um ein Unterrichtsgebäude mit Klassen- und Fachräumen, die sich um einen zweigeschossigen Aula Bereich gruppieren. Neben dem Anbau von 2 unabhängigen Fluchttreppenhäusern und zu kompensierenden Differenzierungsräumen, ist die hochbauliche Ertüchtigung der Decken, Innenwände, Brandschutztüren im Sinne des Brandschutzkonzeptes geplant. Des Weiteren ist eine technische Brandschutzsanierung vorgesehen. Neben dem Einbau von RWA-Anlagen für die Fluchttreppenhäuser und den Pausenraum ist die Installation einer Sicherheitsbeleuchtungsanlage und einer Hausalarmanlage vorgesehen. Die Blitzschutzanlage des Gebäudes ist ebenfalls zu ergänzen und zu überprüfen.
Gesamtwert des Auftrags: 212 329 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Die Gemeinde Schwanewede plant eine Erweiterung in Verbindung mit einer Brandschutzsanierung der sogenannten „Bühnenaula“ der Waldschule Schwanewede. Es handelt sich um ein Unterrichtsgebäude mit Klassen- und Fachräumen, die sich um einen zweigeschossigen Aula Bereich gruppieren. Neben dem Anbau von 2 unabhängigen Fluchttreppenhäusern und zu kompensierenden Differenzierungsräumen, ist die hochbauliche Ertüchtigung der Decken, Innenwände, Brandschutztüren im Sinne des Brandschutzkonzeptes geplant. Des Weiteren ist eine technische Brandschutzsanierung vorgesehen. Neben dem Einbau von RWA-Anlagen für die Fluchttreppenhäuser und den Pausenraum ist die Installation einer Sicherheitsbeleuchtungsanlage und einer Hausalarmanlage vorgesehen. Die Blitzschutzanlage des Gebäudes ist ebenfalls zu ergänzen und zu überprüfen. Hierfür sollen die Planungsleistungen vergeben werden.
Die Gemeinde Schwanewede plant eine Erweiterung in Verbindung mit einer Brandschutzsanierung der sogenannten „Bühnenaula“ der Waldschule Schwanewede. Es handelt sich um ein Unterrichtsgebäude mit Klassen- und Fachräumen, die sich um einen zweigeschossigen Aula Bereich gruppieren. Neben dem Anbau von 2 unabhängigen Fluchttreppenhäusern und zu kompensierenden Differenzierungsräumen, ist die hochbauliche Ertüchtigung der Decken, Innenwände, Brandschutztüren im Sinne des Brandschutzkonzeptes geplant. Des Weiteren ist eine technische Brandschutzsanierung vorgesehen. Neben dem Einbau von RWA-Anlagen für die Fluchttreppenhäuser und den Pausenraum ist die Installation einer Sicherheitsbeleuchtungsanlage und einer Hausalarmanlage vorgesehen. Die Blitzschutzanlage des Gebäudes ist ebenfalls zu ergänzen und zu überprüfen. Hierfür sollen die Planungsleistungen vergeben werden.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-08-16 📅
Name: Gruppe GME Architekten BDA
Postanschrift: Paulsbergstraße 11
Postort: Achim
Postleitzahl: 28832
Land: Deutschland 🇩🇪 Verden
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 212 329 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Quelle: OJS 2019/S 160-394893 (2019-08-16)