Vergleichende Untersuchung zur Ermittlung der verkehrlichen Wirksamkeit von Stadtbahnen, Seilbahnen, BRT-Systemen und einer U-Bahn im Landkreis München
Landratsamt München
Gegenstand der Ausschreibung sind Leistungen zur Durchführung einer vergleichenden Untersuchung zur Ermittlung der verkehrlichen Wirksamkeit von Stadtbahnen, Seilbahnen, BRT-Systemen und einer U-Bahn im Landkreis München.
DeadlineDie Frist für den Eingang der Angebote war 2019-10-09. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-08-22.
AnbieterDie folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Wer? Wie?- • Dienstleistungen von Ingenieurbüros › Wissenschaftliche und technische Dienstleistungen im Ingenieurwesen
- • Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung
- • Verschiedene von Ingenieuren erbrachte Dienstleistungen › Technische Studien
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2019-08-22 | Auftragsbekanntmachung |
| 2019-09-06 | Ergänzende Angaben |
| 2020-02-26 | Bekanntmachung über vergebene Aufträge |
Auftragsbekanntmachung (2019-08-22)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Kurze Beschreibung:
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: München, Landkreis 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landratsamt München
Postanschrift: Frankenthaler Str. 5-9
Postleitzahl: 81539
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.landkreis-muenchen.de 🌏
E-Mail: raphael.riedl@lra-m.bayern.de 📧
Telefon: +49 8962212122 📞
Fax: +49 896221442122 📠
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E89752421 🌏
URL der Teilnahme: https://www.subreport.de/E89752421 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-08-22 📅
Einreichungsfrist: 2019-10-09 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-08-26 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 163-400760
ABl. S-Ausgabe: 163
Zusätzliche Informationen
Die Teilnahme von Bietern ist nicht zulässig.
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Dauer: 12 Monate
Beschreibung der Optionen:
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Landkreis München
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mindeststandards:
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-01-09 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2019-10-09 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 12:05
Zusätzliche Informationen: Die Teilnahme von Bietern ist nicht zulässig.
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität des Konzepts
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Erfahrung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Verkehrsplanung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Kenntnisse Seilbahn und BRT
Preis (Gewichtung): 35
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Sachgebiet 3.3.1.2 – ÖPNV, Herr Riedl
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E89752421 🌏
Referenz
Zusätzliche Informationen
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Südbayern
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 8921762411 📞
Fax: +49 8921762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Quelle: OJS 2019/S 163-400760 (2019-08-22)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Ausschreibung sind Leistungen zur Durchführung einer vergleichenden Untersuchung zur Ermittlung der verkehrlichen Wirksamkeit von Stadtbahnen, Seilbahnen, BRT-Systemen und einer U-Bahn im Landkreis München.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: München, Landkreis 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landratsamt München
Postanschrift: Frankenthaler Str. 5-9
Postleitzahl: 81539
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.landkreis-muenchen.de 🌏
E-Mail: raphael.riedl@lra-m.bayern.de 📧
Telefon: +49 8962212122 📞
Fax: +49 896221442122 📠
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E89752421 🌏
URL der Teilnahme: https://www.subreport.de/E89752421 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-08-22 📅
Einreichungsfrist: 2019-10-09 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-08-26 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 163-400760
ABl. S-Ausgabe: 163
Zusätzliche Informationen
Die Teilnahme von Bietern ist nicht zulässig.
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Landkreis München möchte mit einer detaillierten Untersuchung zur verkehrlichen Sinnhaftigkeit einer Stadtbahn/U-Bahn/Seilbahn oder eines BRT-Systems aufzeigen, welche – insbesondere verkehrlichen Optionen – hinsichtlich der Fahrgastnachfrage im Prognosejahr 2030 (in Abhängigkeit von der verwendeten Arbeitsgrundlage kann auch das Prognosejahr 2035 sein) generell bestehen, um entsprechende Trassen freihalten und im Rahmen weiterer Untersuchungen einer Umsetzung zuführen zu können.
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Es ist Aufgabe des Gutachters, in vier Teilräumen die Verkehrssysteme (Stadtbahn/U-Bahn/Seilbahn und BRT-System) in ihrer verkehrlichen Wirkung zu vergleichen. Dies erfolgt in einem ersten Arbeitsschritt anhand von Kriterien die die grundsätzliche verkehrliche Sinnhaftigkeit bzw. die Verkehrsnachfrage aufzeigen. Sofern hier positive Ergebnisse erzielt werden sind für besonders vielversprechende Varianten weitere Untersuchungen durchzuführen, u. a. ÖV-Folgekostenberechnung Betriebskosten, Kapitalkosten etc.; die Umwelt und CO2-Einsparungen etc. zu ermitteln, um diese abschließend bewerten zu können.
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Es erfolgt eine Abstimmung bzw. der regelmäßige Austausch mit dem projektbegleitenden Arbeitskreis (AK).
Ziel ist eine Studie, die aufzeigt, welche Trassen und Varianten grundsätzlich verkehrlich sinnvoll sind bzw. welche Varianten nicht weiter verfolgt werden sollen.
Die Untersuchungen erfolgen nacheinander in vier Teilräumen. Die Teilräume werden dabei in dieser Reihenfolge untersucht:
1. Teilraum Nord 2. Teilraum West 3. Teilraum Ost 4. Teilraum Süd Um einen möglichst raschen und ökonomischen Ablauf der Untersuchungen zu gewährleisten, ist dabei für jeden Teilraum nach dem folgend beschriebenen 3-stufigen Verfahren vorzugehen:
Stufe 1:
In der ersten Stufe werden alle Mitfälle einzeln auf die reine Verkehrsnachfrage hin untersucht. Ist die genaue Linienführung nicht durch Voruntersuchungen oder den Auftraggeber vorgegeben, ist es Aufgabe des Auftragnehmers, diese so zu erarbeiten, dass ein möglichst großer verkehrlicher Nutzen entsteht. Der Gutachter gibt eine Empfehlung für jeden Mitfall, wobei er entweder empfiehlt, den Mitfall unverändert in Stufe 3 zu übernehmen, oder den Mitfall zu optimieren (Stufe 2) oder ihn nicht weiterzuverfolgen. Die Ergebnisse werden dem Auftraggeber oder dem AK präsentiert. Zum Abschluss der Stufe 1 wird anhand der vorherigen Empfehlungen vom Auftraggeber für jeden Mitfall entschieden, ob er weiter betrachtet, modifiziert, zurückgestellt oder verworfen werden soll.
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Stufe 2 (optional je Mitfall):
Die zu modifizierenden Mitfälle aus Stufe 1 werden vom Auftragnehmer (z. B. hinsichtlich Trassenverlauf, Streckenlänge, Linienführung, Lage und Anzahl der Haltestellen) optimiert. Dabei kann in diesem Schritt ausdrücklich auch von den Vorgaben aus Voruntersuchungen bzw. des Auftraggebers abgewichen werden. Diese modifizierten Mitfälle werden dann einer weiteren Verkehrsnachfrageuntersuchung unterzogen. Die neuen Ergebnisse sind wiederum dem Auftraggeber bzw. AK zu präsentieren. Abschließend wird erneut eine Rangliste gebildet (Mitfälle, welche auch nach Stufe 2 nicht erfolgversprechend sind, werden nicht weiterverfolgt oder zurückgestellt.
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Stufe 3 (optional je Mitfall):
Für die verbleibenden Mitfälle (aus den Stufen 1 bzw. 2) sind schließlich überschlägig die Investitionskosten zu ermitteln und es ist eine monetäre Bewertung des Nutzens durchzuführen. Ziel ist eine Verkehrswertabschätzung, bzw. Nutzen-Kosten-Abschätzung auf deren Basis eine klare Handlungsempfehlung vom Auftragnehmer erstellt wird. Insbesondere soll pro Teilraum geklärt werden, ob und ggf. welche Relationen sinnvoll sind und welches Verkehrsmittel hier bevorzugt werden sollte.
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Näheres regelt die Leistungsbeschreibung.
Beschreibung der Optionen:
Die Untersuchungsstufen 2 und 3 sind optional. Die Beauftragung richtet sich nach den Ergebnissen der Untersuchungsstufe 1. Es wird auf die Ausführungen in II.2.4) dieser Bekanntmachung bzw. auf die weiteren Informationen in der Leistungsbeschreibung verwiesen.
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Soweit sich im Zuge der Untersuchung ergibt, dass es einer Untersuchung weiterer, über die Vorgaben der Leistungsbeschreibung hinausgehender, Aspekte bedarf, hat der Auftraggeber das Recht Zubestellungen um maximal 25 % bezogen auf den Auftragswert vorzunehmen.
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Hauptstandort oder Erfüllungsort: Landkreis München
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Bieter haben ihrem Angebot einen aktuellen Auszug aus dem Handelsregister (nicht vor dem 9.7.2019 datiert) beizufügen (bei Bietern aus einem anderen Mitgliedsstaat eine gleichwertige aktuelle Bescheinigung des Ursprungs- oder Herkunftslandes des Bieters mit Übersetzung ins Deutsche; falls keine Eintragungspflicht im Handelsregister besteht eine formlose Erklärung, weshalb für den Bieter keine Eintragungspflicht besteht und darüber, wer die vertretungsberechtigten Personen sind). Hierfür ausreichend ist ein Ausdruck aus dem elektronischen Informations- und Kommunikationssystem, über das die Daten aus den Handelsregistern abrufbar sind.
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A) Der Nachweis der wirtschaftlichen und der finanziellen Leistungsfähigkeit des Bieters sowie über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach den §§ 123 und 124 GWB erfolgt durch eine Erklärung des Bieters, dass zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe.
1) keine Person, deren Verhalten ihm als für die Leitung des Unternehmens verantwortlich Handelnder nach § 123 Abs. 3 GWB zuzurechnen ist, wegen einer Straftat nach den in § 123 Abs. 1 GWB genannten strafrechtlichen Vorschriften oder vergleichbaren Vorschriften anderer Staaten in den letzten 5 Jahren vor Angebotsabgabe rechtskräftig verurteilt worden ist und dass gegen ihn in diesem Zeitraum auch keine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten wegen einer derartigen Straftat festgesetzt worden ist;
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2) der Bieter seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung stets ordnungsgemäß nachgekommen ist und Gegenteiliges in den letzten 5 Jahren vor Angebotsabgabe weder durch eine rechtskräftige Gerichts- noch durch eine bestandskräftige Verwaltungsentscheidung festgestellt wurde;
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3) der Bieter bei der Ausführung öffentlicher Aufträge die geltenden umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtlichen Verpflichtungen beachtet und in den letzten 3 Jahren vor Angebotsabgabe keinerlei diesbezüglichen Verstöße begangen hat;
4) der Bieter nicht zahlungsunfähig ist und über das Vermögen des Bieters weder ein Insolvenzverfahren noch ein vergleichbares gesetzliches Verfahren beantragt oder eröffnet wurde oder die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist sowie dass derartige Umstände auch in den letzten 3 Jahren vor Angebotsabgabe nicht vorgelegen haben;
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5) der Bieter sich nicht im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat sowie dass derartige Umstände auch in den letzten 3 Jahren vor Angebotsabgabe nicht vorgelegen haben;
6) weder der Bieter noch eine Person, deren Verhalten ihm als für die Leitung des Unternehmens verantwortlich Handelnder nach § 123 Abs. 3 GWB zuzurechnen ist, im Rahmen der beruflichen Tätigkeit in den letzten 3 Jahren vor Angebotsabgabe eine schwere und die Integrität des Bieters infrage stellende Verfehlung begangen hat;
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7) der Bieter in den letzten 3 Jahren vor Angebotsabgabe keine Vereinbarungen mit anderen Unternehmen getroffen hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken,
8) dass nach Kenntnis des Bieters kein Interessenkonflikt bei der Durchführung des Vergabeverfahrens besteht, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit einer für den öffentlichen Auftraggeber tätigen Person bei der Durchführung des Vergabeverfahrens beeinträchtigen könnte,
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9) dass der Bieter in den letzten 3 Jahren vor Angebotsabgabe bei der Ausführung eines früheren öffentlichen Auftrags oder Konzessionsvertrags keine wesentlichen Anforderungen erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat und/oder dass dies nicht zu einer vorzeitigen Beendigung, zu Schadensersatz oder zu einer vergleichbaren Rechtsfolge geführt hat;
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10) der Bieter nicht wegen eines Verstoßes nach § 21 Mindestlohngesetz (MiLoG) oder § 23 Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AEntG) mit einer Geldbuße von wenigstens 2 500 EUR belegt worden ist.
11) weder der Bieter noch eine Person, deren Verhalten ihm als für die Leitung des Unternehmens verantwortlich Handelnder nach § 123 Abs. 3 GWB oder als nach Satzung oder Gesetz Vertretungsberechtigter zuzurechnen ist, in den letzten 5 Jahren vor Angebotsabgabe nach § 404 Abs. 2 Nr. 3 Drittes Buch Sozialgesetzbuch mit einer Geldbuße von wenigstens 2 500 EUR belegt oder nach den §§ 10, 10a oder 11 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes zu einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen rechtskräftig verurteilt worden ist.
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(Auflistung wird sogleich unter den Mindeststandards fortgesetzt).
Die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit ist als gewährleistet anzusehen, wenn nach der Einschätzung des Auftraggebers anzunehmen ist, dass der Bieter seine laufenden finanziellen Verpflichtungen unter Einschluss derjenigen aus dem hiesigen Auftrag erfüllen wird.
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(Fortsetzung der unter Ziffer III.1.2) oben begonnenen Auflistung):
12. der Bieter über wirtschaftliche Mittel im einem solchen Umfang verfügt, dass diese zur Erfüllung seiner laufenden finanziellen Verpflichtungen unter Einschluss derjenigen aus dem hiesigen Auftrag ausreichen werden und dass der Bieter dies im Falle einer eventuell in der Phase der Prüfung und Wertung der Angebote erfolgenden entsprechenden Anforderung des Auftraggebers durch Einreichung entsprechender Unterlagen im Sinne der Absätze 4 und 5 des § 45 VgV unverzüglich nachweisen kann.
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B) Bieter können sich nach Maßgabe des § 47 Abs. 1 VgV zum Nachweis ihrer wirtschaftlichen und finanziellen sowie ihrer technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf die Kapazitäten Dritter berufen. Hierzu haben sie nachzuweisen, dass die entsprechenden Kapazitäten dem Bieter während der gesamten Vertragslaufzeit tatsächlich und unwiderruflich zur Verfügung stehen. Soweit sich Bieter im Hinblick auf die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit oder die einschlägige berufliche Erfahrung auf Kapazitäten Dritter berufen, ist das Personal des Dritten, das über die mit den für diesen vorzulegenden Referenzen erlangte Erfahrung verfügt, bei der hiesigen Leistung einzusetzen. Näheres regeln die Vergabeunterlagen.
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Hat der Bieter sich zum Beleg seiner wirtschaftlichen und finanziellen oder seiner technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf diejenige eines Dritten berufen, überprüft der Auftraggeber im Rahmen der Eignungsprüfung, ob die Unternehmen, deren Kapazitäten der Bieter in Anspruch nehmen will, die entsprechenden Eignungskriterien erfüllen und ob Ausschlussgründe für diese Unternehmen vorliegen. Die entsprechenden Nachweise und Erklärungen nach den Ziffern III.1.1), III.1.2) und III.1.3) sind dem Angebot in diesem Fall auch für den jeweiligen Dritten beizufügen.
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Erfüllt ein Unternehmen das entsprechende Eignungskriterium nicht oder liegen zwingende oder fakultative Ausschlussgründe im Sinne der §§ 123 und 124 GWB für dieses Unternehmen vor, hat der Bieter dieses Unternehmen innerhalb einer ihm hierfür vom Auftraggeber zu setzenden Frist zu ersetzen.
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Bei Angeboten von Bietergemeinschaften müssen die für die Prüfung der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen erforderlichen Unterlagen sowie der geforderte Auszug aus dem Handelsregister nach den Ziffern III.1.1) und III.1.2) für jedes sowie die entsprechenden Unterlagen nach Ziffer III.1.3) (Referenzen) für mindestens ein Mitglied der Bietergemeinschaft vorgelegt werden. Soweit nicht für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft die nachzuweisenden Referenzen vorgelegt werden, hat die Bietergemeinschaft bei der hiesigen Leistung das Personal der die Referenzen vorlegenden Mitglieder der Bietergemeinschaft einzusetzen, das über die mit den vorgelegten Referenzen erlangte Erfahrung verfügt. Näheres regeln die Vergabeunterlagen.
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Der Bieter hat bei der Angebotsabgabe eine Erklärung zum bei Angebotsabgabe vorgesehenen Einsatz von Nachunternehmern für Fahrbetriebsleistungen abzugeben. Beabsichtigt der Bieter bereits bei Angebotsabgabe die Übertragung von Fahrbetriebsleistungen auf konkret benannte Nachunternehmer, sind die Nachweise und Erklärungen nach den Ziffern III.1.1), III.1.2) und III.1.3) auch für die bei Angebotsabgabe vorgesehenen Nachunternehmer zu erbringen.
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Als vorläufigen Beleg der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen akzeptiert der Auftraggeber die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung nach § 50 VgV; Näheres regeln die Vergabeunterlagen.
Der Nachweis erfolgt durch die Vorlage von mindestens einer Referenz über vom Bieter in den letzten 5 Jahren erbrachte vergleichbare verkehrsplanerische Leistungen, die Aufschluss über die technische und berufliche Leistungsfähigkeit des Bieters geben. Die Referenz muss in Hinblick auf Umfang, Komplexität und Schwierigkeitsgrad den hier ausgeschriebenen Leistungen entsprechen. Voraussetzung dafür ist einerseits, dass im Zuge der Durchführung des Referenzprojektes ein Systemvergleich durchgeführt wurde. Darüber hinaus müssen in dem Projekt entweder mindestens 5 Verbindungen/Alternativen untersucht oder es muss mit einem Verkehrsmodell mit mindestens 1000 Verkehrszellen gearbeitet worden sein. Das Modell muss mit der Software „Visum“ oder „Regioplan“ erstellt worden sein. Näheres regeln die Vergabeunterlagen.
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Das für die Bearbeitung des Referenzprojektes eingesetzte Personal muss auch für die Erbringung der hiesigen Leistungen eingesetzt werden.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-01-09 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2019-10-09 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 12:05
Zusätzliche Informationen: Die Teilnahme von Bietern ist nicht zulässig.
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität des Konzepts
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Erfahrung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Verkehrsplanung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Kenntnisse Seilbahn und BRT
Preis (Gewichtung): 35
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Sachgebiet 3.3.1.2 – ÖPNV, Herr Riedl
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E89752421 🌏
Referenz
Zusätzliche Informationen
Die Vergabeunterlagen (inkl. der Aufforderung zur Angebotsabgabe) sind im Internet unter dem oben unter Ziffer I.3) genannten Link überwiegend frei zugänglich abrufbar. Darüber hinaus werden von der Vergabestelle geheimhaltungsbedürftige Datensätze vorgehalten. Diese werden den Bietern erst nach Eingang einer Vertraulichkeitserklärung/Abschluss eines Nutzungsvertrages übersandt. Näheres regeln die Vergabeunterlagen. Rückfragen der Bieter als auch die Antworten der Vergabestelle werden in anonymisierter Form allen Bewerbern im Internet unter dem vorgenannten Link zur Verfügung gestellt, soweit in den Antworten wichtige Aufklärungen über die geforderte Leistung oder die Grundlagen der Preisermittlung gegeben werden. Die Bieter sind angehalten regelmäßig unter der angegebenen Internetadresse die aktuellen Bewerberinformationen der Vergabestelle einzusehen. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sämtliche etwaigen Änderungen und Ergänzungen zu den Vergabeunterlagen ausschließlich im Internet unter dem angegebenen Link veröffentlicht werden.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Südbayern
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 8921762411 📞
Fax: +49 8921762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Vorschriften über die Einlegung von Rechtsbehelfen finden sich in den §§ 155 ff. GWB (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen). Der Auftraggeber weist ausdrücklich darauf hin, dass im Fall der Nichtabhilfe einer von einem Bieter erhobenen Rüge ein entsprechender bei der unter VI.4.1) genannten Vergabekammer eingereichter Nachprüfungsantrag unzulässig ist, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
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Ergänzende Angaben (2019-09-06)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Wissenschaftliche und technische Dienstleistungen im Ingenieurwesen 📦
Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-09-06 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-09-10 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 174-425001
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 163-400760
ABl. S-Ausgabe: 174
Quelle: OJS 2019/S 174-425001 (2019-09-06)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Wissenschaftliche und technische Dienstleistungen im Ingenieurwesen 📦
Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-09-06 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-09-10 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 174-425001
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 163-400760
ABl. S-Ausgabe: 174
Quelle: OJS 2019/S 174-425001 (2019-09-06)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-02-26)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen im Bereich Forschung und experimentelle Entwicklung 📦
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-02-26 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-02-28 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 042-099765
ABl. S-Ausgabe: 42
Zusätzliche Informationen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-12-13 📅
Name: Intraplan Consult GmbH
Postanschrift: Dingolfinger Str. 2
Postort: München
Postleitzahl: 81673
Land: Deutschland 🇩🇪
München, Kreisfreie Stadt 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Referenz
Zusätzliche Informationen
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Quelle: OJS 2020/S 042-099765 (2020-02-26)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen im Bereich Forschung und experimentelle Entwicklung 📦
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-02-26 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-02-28 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 042-099765
ABl. S-Ausgabe: 42
Zusätzliche Informationen
A) Die Vergabestelle verzichtet gemäß § 39 Abs. 6 VgV auf die Angabe der Auftragswerte. Da aus technischen Gründen eine Angabe in den entsprechenden Feldern (II.1.7)) und V.2.4)) vorzunehmen ist, wurden dort lediglich Platzhalter eingetragen;
B) Die Vergabestelle hat das offene Verfahren aufgehoben, da nur ein nicht zuschlagfähiges Angebot eingegangen ist, und den Auftrag im Wege eines im Anschluss durchgeführten Verhandlungsverfahrens ohne Teilnahmewettbewerb vergeben.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Es ist Aufgabe des Gutachters, in 4 Teilräumen die Verkehrssysteme (Stadtbahn/U-Bahn/Seilbahn und BRT-System) in ihrer verkehrlichen Wirkung zu vergleichen. Dies erfolgt in einem ersten Arbeitsschritt anhand von Kriterien die die grundsätzliche verkehrliche Sinnhaftigkeit bzw. die Verkehrsnachfrage aufzeigen. Sofern hier positive Ergebnisse erzielt werden sind für besonders vielversprechende Varianten weitere Untersuchungen durchzuführen, u. a. ÖV-Folgekostenberechnung Betriebskosten, Kapitalkosten etc.; die Umwelt und CO2-Einsparungen etc. zu ermitteln, um diese abschließend bewerten zu können.
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Die Untersuchungen erfolgen nacheinander in 4 Teilräumen. Die Teilräume werden dabei in dieser Reihenfolge untersucht:
1) Teilraum Nord;
2) Teilraum West;
3) Teilraum Ost;
4) Teilraum Süd Um einen möglichst raschen und ökonomischen Ablauf der Untersuchungen zu gewährleisten, ist dabei für jeden Teilraum nach dem folgend beschriebenen 3-stufigen Verfahren vorzugehen:
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-12-13 📅
Name: Intraplan Consult GmbH
Postanschrift: Dingolfinger Str. 2
Postort: München
Postleitzahl: 81673
Land: Deutschland 🇩🇪
München, Kreisfreie Stadt 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Referenz
Zusätzliche Informationen
A) Die Vergabestelle verzichtet gemäß § 39 Abs. 6 VgV auf die Angabe der Auftragswerte. Da aus technischen Gründen eine Angabe in den entsprechenden Feldern (II.1.7)) und V.2.4)) vorzunehmen ist, wurden dort lediglich Platzhalter eingetragen;
B) Die Vergabestelle hat das offene Verfahren aufgehoben, da nur ein nicht zuschlagfähiges Angebot eingegangen ist, und den Auftrag im Wege eines im Anschluss durchgeführten Verhandlungsverfahrens ohne Teilnahmewettbewerb vergeben.
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Quelle: OJS 2020/S 042-099765 (2020-02-26)
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