Das Polizeipräsidium Duisburg beabsichtigt die Anmietung eines neuen Dienstgebäudes für die Polizeiwache Duisburg Ruhrort. Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Auswahl eines Investors/Vermieters, der nach detaillierten Vorgaben auf eigenen/von ihm beschafften Grundstücksflächen ein autarkes, von anderen Gebäuden räumlich getrenntes Gebäude plant und errichtet bzw. umbaut und anschließend an das Polizeipräsidium Duisburg über einen Zeitraum von mindestens 15 Jahren vermietet. Das Gebäude (Neubau oder Bestandsgebäude, welches entsprechend den Anforderungen des Nutzers saniert/ umgebaut wurde) muss über eine Bruttogrundfläche von mindestens 2 700 Quadratmetern, 34 Stellplätze (inkl. 2 Garagenstellplätze) für Dienst-Kfz, zudem Stellplätze für Mitarbeiter-Kfz gem. bauordnungsrechtlicher Nachweispflicht des Vermieters, jedoch max. begrenzt auf 43 Stellplätze (Größe nach LBauO), davon 2 Längsparkerstellplätze und 25 Fahrradstellplätze verfügen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-05-29.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-03-29.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2019-03-29) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bau von Polizeirevieren
Referenznummer: ZA14-2019/0313
Kurze Beschreibung:
Das Polizeipräsidium Duisburg beabsichtigt die Anmietung eines neuen Dienstgebäudes für die Polizeiwache Duisburg Ruhrort. Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Auswahl eines Investors/Vermieters, der nach detaillierten Vorgaben auf eigenen/von ihm beschafften Grundstücksflächen ein autarkes, von anderen Gebäuden räumlich getrenntes Gebäude plant und errichtet bzw. umbaut und anschließend an das Polizeipräsidium Duisburg über einen Zeitraum von mindestens 15 Jahren vermietet. Das Gebäude (Neubau oder Bestandsgebäude, welches entsprechend den Anforderungen des Nutzers saniert/ umgebaut wurde) muss über eine Bruttogrundfläche von mindestens 2 700 Quadratmetern, 34 Stellplätze (inkl. 2 Garagenstellplätze) für Dienst-Kfz, zudem Stellplätze für Mitarbeiter-Kfz gem. bauordnungsrechtlicher Nachweispflicht des Vermieters, jedoch max. begrenzt auf 43 Stellplätze (Größe nach LBauO), davon 2 Längsparkerstellplätze und 25 Fahrradstellplätze verfügen.
Das Polizeipräsidium Duisburg beabsichtigt die Anmietung eines neuen Dienstgebäudes für die Polizeiwache Duisburg Ruhrort. Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Auswahl eines Investors/Vermieters, der nach detaillierten Vorgaben auf eigenen/von ihm beschafften Grundstücksflächen ein autarkes, von anderen Gebäuden räumlich getrenntes Gebäude plant und errichtet bzw. umbaut und anschließend an das Polizeipräsidium Duisburg über einen Zeitraum von mindestens 15 Jahren vermietet. Das Gebäude (Neubau oder Bestandsgebäude, welches entsprechend den Anforderungen des Nutzers saniert/ umgebaut wurde) muss über eine Bruttogrundfläche von mindestens 2 700 Quadratmetern, 34 Stellplätze (inkl. 2 Garagenstellplätze) für Dienst-Kfz, zudem Stellplätze für Mitarbeiter-Kfz gem. bauordnungsrechtlicher Nachweispflicht des Vermieters, jedoch max. begrenzt auf 43 Stellplätze (Größe nach LBauO), davon 2 Längsparkerstellplätze und 25 Fahrradstellplätze verfügen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bau von Polizeirevieren📦
Zusätzlicher CPV-Code: Bau von Bürogebäuden📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Duisburg, Kreisfreie Stadt
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
1) Am Auftrag interessierte Unternehmen haben sich anhand eines vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformulars um Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu bewerben. Das Bewerbungsformular wird ausschließlich im elektronischen Projektraum registrierungsfrei zur Verfügung gestellt. Die Beantwortung von Fragen zum Verfahren sowie sämtliche Kommunikation zwischen den Beteiligten und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das o. g. Vergabeportal. Zur Teilnahme an der Kommunikation ist eine Registrierung erforderlich. Etwaige Fragen von interessierten Unternehmen müssen bis spätestens 10 Kalendertagen vor Ablauf der Bewerbungsfrist über das o. g. Vergabeportal übersendet werden;
2) Der Teilnahmeantrag enthält neben Erklärungsvordrucken zu den unter Ziff. III.1) geforderten Angaben Vordrucke einer Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von zwingenden und fakultativen Ausschlussgründen i. S. d. § 6e EU VOB/A sowie einer Eigenerklärung i. S. d. § 19 Abs. 3 MiLoG und den Vordruck einer Bewerbergemeinschaftserklärung. Der Teilnahmeantrag mit den unter Ziff. III.1) geforderten Angaben und Unterlagen zur Beurteilung der Eignung sowie mit Angaben zur Lage und Beschaffenheit geeigneter Grundstücksflächen und deren Verfügbarkeit (Grundbuchauszug mit Erklärung des/der Eigentümer, dass das Grundstück spätestens 11/2019 zur Projektrealisierung zur Verfügung steht) ist bis zu dem unter Ziff. IV.2.2) genannten Termin ausschließlich elektronisch über den elektronischen Projektraum (Bewerbertool „Teilnahmeanträge") einzureichen. Bewerbungen, die verspätet oder nicht formgerecht eingehen, können nicht berücksichtigt werden;
3) Im elektronischen Projektraum steht ein Projektexpose mit einer konkreten Beschreibung der Projektanforderungen, einer Kurzbeschreibung des Ablaufs des Vergabeverfahrens sowie einer Auflistung der Eckpunkte des vorgesehenen Mietvertrages zur Verfügung. Die vollständigen Vergabeunterlagen werden – auch aus Sicherheits- und Geheimhaltungsgründen – nur den im Teilnahmewettberb ausgewählten Bewerbern zur Verfügung gestellt;
4) Im Rahmen des Verhandlungsverfahrens sind Planungsunterlagen mit Lösungsvorschlägen zur Planungsaufgabe vorzulegen, welche wesentlichen Einfluss auf die Vergabeentscheidung haben. Für diese Leistung erhalten die Teilnehmern am Verhandlungsverfahren, die nicht Mietvertragspartner werden, ein Bearbeitungshonorar in Höhe von 10 000 EUR brutto;
5) Der Auftraggeber behält sich vor, das Vergabeverfahren mangels eines ausreichenden Wettbewerbs einzustellen, wenn nach dem Ergebnis des Teilnahmewettbewerbs weniger als 2 geeignete Bewerber/Bewerbergemeinschaften für eine Aufforderung zur Angebotsabgabe zur Verfügung stehen. Ebenso behält er sich vor, im Teilnahmewettbewerb nicht berücksichtigte Bewerber/Bewerbergemeinschaften entsprechend ihrer Rangfolge bis zur Höchstzahl von 3 Verfahrensteilnehmern nachträglich, als Nachrücker am weiteren Verfahren zu beteiligen, soweit einzelne im Teilnahmewettbewerb ausgewählte Bewerber/Bewerbergemeinschaften mitteilen, von der Abgabe eines Erstangebots abzusehen;
6) Es wird darauf hingewiesen, dass allein der Inhalt der vorliegenden europaweiten Veröffentlichung im Supplement zum Amtsblatt der EU maßgeblich ist, wenn die Bekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlicht wird und der Bekanntmachungstext in diesen zusätzlichen Bekanntmachungen nicht vollständig, unrichtig, verändert oder mit weiteren Angaben wiedergegeben wird.
Bekanntmachungs-ID: CXPNYRSYVFD
1) Am Auftrag interessierte Unternehmen haben sich anhand eines vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformulars um Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu bewerben. Das Bewerbungsformular wird ausschließlich im elektronischen Projektraum registrierungsfrei zur Verfügung gestellt. Die Beantwortung von Fragen zum Verfahren sowie sämtliche Kommunikation zwischen den Beteiligten und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das o. g. Vergabeportal. Zur Teilnahme an der Kommunikation ist eine Registrierung erforderlich. Etwaige Fragen von interessierten Unternehmen müssen bis spätestens 10 Kalendertagen vor Ablauf der Bewerbungsfrist über das o. g. Vergabeportal übersendet werden;
2) Der Teilnahmeantrag enthält neben Erklärungsvordrucken zu den unter Ziff. III.1) geforderten Angaben Vordrucke einer Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von zwingenden und fakultativen Ausschlussgründen i. S. d. § 6e EU VOB/A sowie einer Eigenerklärung i. S. d. § 19 Abs. 3 MiLoG und den Vordruck einer Bewerbergemeinschaftserklärung. Der Teilnahmeantrag mit den unter Ziff. III.1) geforderten Angaben und Unterlagen zur Beurteilung der Eignung sowie mit Angaben zur Lage und Beschaffenheit geeigneter Grundstücksflächen und deren Verfügbarkeit (Grundbuchauszug mit Erklärung des/der Eigentümer, dass das Grundstück spätestens 11/2019 zur Projektrealisierung zur Verfügung steht) ist bis zu dem unter Ziff. IV.2.2) genannten Termin ausschließlich elektronisch über den elektronischen Projektraum (Bewerbertool „Teilnahmeanträge") einzureichen. Bewerbungen, die verspätet oder nicht formgerecht eingehen, können nicht berücksichtigt werden;
3) Im elektronischen Projektraum steht ein Projektexpose mit einer konkreten Beschreibung der Projektanforderungen, einer Kurzbeschreibung des Ablaufs des Vergabeverfahrens sowie einer Auflistung der Eckpunkte des vorgesehenen Mietvertrages zur Verfügung. Die vollständigen Vergabeunterlagen werden – auch aus Sicherheits- und Geheimhaltungsgründen – nur den im Teilnahmewettberb ausgewählten Bewerbern zur Verfügung gestellt;
4) Im Rahmen des Verhandlungsverfahrens sind Planungsunterlagen mit Lösungsvorschlägen zur Planungsaufgabe vorzulegen, welche wesentlichen Einfluss auf die Vergabeentscheidung haben. Für diese Leistung erhalten die Teilnehmern am Verhandlungsverfahren, die nicht Mietvertragspartner werden, ein Bearbeitungshonorar in Höhe von 10 000 EUR brutto;
5) Der Auftraggeber behält sich vor, das Vergabeverfahren mangels eines ausreichenden Wettbewerbs einzustellen, wenn nach dem Ergebnis des Teilnahmewettbewerbs weniger als 2 geeignete Bewerber/Bewerbergemeinschaften für eine Aufforderung zur Angebotsabgabe zur Verfügung stehen. Ebenso behält er sich vor, im Teilnahmewettbewerb nicht berücksichtigte Bewerber/Bewerbergemeinschaften entsprechend ihrer Rangfolge bis zur Höchstzahl von 3 Verfahrensteilnehmern nachträglich, als Nachrücker am weiteren Verfahren zu beteiligen, soweit einzelne im Teilnahmewettbewerb ausgewählte Bewerber/Bewerbergemeinschaften mitteilen, von der Abgabe eines Erstangebots abzusehen;
6) Es wird darauf hingewiesen, dass allein der Inhalt der vorliegenden europaweiten Veröffentlichung im Supplement zum Amtsblatt der EU maßgeblich ist, wenn die Bekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlicht wird und der Bekanntmachungstext in diesen zusätzlichen Bekanntmachungen nicht vollständig, unrichtig, verändert oder mit weiteren Angaben wiedergegeben wird.
Bekanntmachungs-ID: CXPNYRSYVFD
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Beschaffung ist die Anmietung eines Verwaltungsgebäudes als neuer Sitz der Polizeiwache Duisburg Ruhrort mit einer Laufzeit von 15 Jahren und einer mieterseitigen Verlängerungsoption um weitere 5 Jahre. Der Investor/Vermieter hat das gesamte Gebäude während der Mietzeit nach den Vorgaben des Mieters bereitzustellen und instand zu halten. Angestrebt wird eine bauliche Fertigstellung und Übergabe bis August 2021. Aus polizeitaktischen Gründen muss das Mietobjekt rechtsrheinisch in einem Zielgebiet gelegen sein, das wie folgt einzugrenzen ist. In Nord-Süd Ausdehnung:
Gegenstand der Beschaffung ist die Anmietung eines Verwaltungsgebäudes als neuer Sitz der Polizeiwache Duisburg Ruhrort mit einer Laufzeit von 15 Jahren und einer mieterseitigen Verlängerungsoption um weitere 5 Jahre. Der Investor/Vermieter hat das gesamte Gebäude während der Mietzeit nach den Vorgaben des Mieters bereitzustellen und instand zu halten. Angestrebt wird eine bauliche Fertigstellung und Übergabe bis August 2021. Aus polizeitaktischen Gründen muss das Mietobjekt rechtsrheinisch in einem Zielgebiet gelegen sein, das wie folgt einzugrenzen ist. In Nord-Süd Ausdehnung:
— nördlich Homberger Straße, Mitte der Eisenbahnstraße bis zum sog. „Ruhrorter Kreisel", dann westlich begrenzt durch die Mitte der Hafenstraße bis südlich zur gedachten Verlängerung der Bergiusstraße, östlich abgegrenzt durch das Hafenbecken und nördlich weiter bis zur Mitte der Straße „Am Nordhafen",
— nördlich Homberger Straße, Mitte der Eisenbahnstraße bis zum sog. „Ruhrorter Kreisel", dann westlich begrenzt durch die Mitte der Hafenstraße bis südlich zur gedachten Verlängerung der Bergiusstraße, östlich abgegrenzt durch das Hafenbecken und nördlich weiter bis zur Mitte der Straße „Am Nordhafen",
— südlich einer gedachten Verlängerung der Laarer Straße Richtung Rhein.
In Ost-West Ausdehnung:
— vom Rhein bis westlich „Am Nordhafen, Ecke „Am Vohwinkel".
Weitere zwingende Standortanforderungen und Informationen zum Beschaffungsgegenstand ergeben sich aus einem im elektronischen Projektraum bereitgestellten Projektexpose.
Dauer: 180 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Die vorgenannte Laufzeit bezeichnet die Mindestlaufzeit des Mietvertrages von 15 Jahren ab Übergabe des Mietobjekts. Der Vertrag kann vom Mieter einmalig um 5 weitere Jahre verlängert werden.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Duisburg Aus polizeitaktischen Gründen muss das Mietobjekt rechtsrheinisch in einem bestimmten Zielgebiet gelegen sein, siehe hierzu Ziff. II.2.4.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Bewerber/jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat mit dem Teilnahmeantrag folgende Angaben/ Unterlagen einzureichen:
1) Unternehmensdarstellung/ Firmenprofil;
2) Aktueller Auszug aus dem Handelsregister oder eine gleichwertige Urkunde oder Bescheinigung einer zuständigen Verwaltungsbehörde oder eines Gerichts des Herkunftslandes des Bewerbers, soweit aufgrund der Unternehmensform des Bewerbers eine Eintragung vorgesehen ist (sollte bei Ablauf der Bewerbungsfrist nicht älter als 3 Monate sein, Kopie ausreichend).
2) Aktueller Auszug aus dem Handelsregister oder eine gleichwertige Urkunde oder Bescheinigung einer zuständigen Verwaltungsbehörde oder eines Gerichts des Herkunftslandes des Bewerbers, soweit aufgrund der Unternehmensform des Bewerbers eine Eintragung vorgesehen ist (sollte bei Ablauf der Bewerbungsfrist nicht älter als 3 Monate sein, Kopie ausreichend).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Zur Beurteilung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit hat der Bewerber/ jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag anhand eines vorgegebenen Bewerbungsformulars (siehe dazu Ziff. VI.3) eine Eigenerklärung zum Gesamtumsatz netto in den Jahren 2016, 2017 und 2018 abzugeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Zur Beurteilung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit hat der Bewerber/ jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag anhand eines vorgegebenen Bewerbungsformulars (siehe dazu Ziff. VI.3) eine Eigenerklärung zum Gesamtumsatz netto in den Jahren 2016, 2017 und 2018 abzugeben.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Zur Beurteilung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit hat der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag anhand eines vorgegebenen Bewerbungsformulars (siehedazu Ziff. VI.3) folgende Angaben/ Unterlagen vorzulegen:
1) Zum Nachweis der Erfahrung mit der Realisierung von Hochbauprojekten: Angaben über die Ausführung von vergleichbaren Bauleistungen: Erwartet wird eine Darstellung vergleichbarer Bauprojekte (Neubau/ Umbau von Verwaltungsgebäuden) im Zeitraum der letzten 5 Jahre (seit 04/2014) mit folgenden Einzelangaben:
1) Zum Nachweis der Erfahrung mit der Realisierung von Hochbauprojekten: Angaben über die Ausführung von vergleichbaren Bauleistungen: Erwartet wird eine Darstellung vergleichbarer Bauprojekte (Neubau/ Umbau von Verwaltungsgebäuden) im Zeitraum der letzten 5 Jahre (seit 04/2014) mit folgenden Einzelangaben:
a) Bezeichnung, Art und Standort des Referenzobjekts;
b) Angabe des Auftraggebers für die Bauleistungen;
c) Zeitraum der Bauausführung, Datum der Fertigstellung/der Inbetriebnahme;
d) Kurzbeschreibung des Umfangs des Referenzobjekts insbesondere mit folgenden Angaben zu:
— Netto-Baukosten des Projektes KG 300 und 400 gem. DIN 276 und,
— Funktion im Projekt (die Bauausführung beauftragendes oder mit der Durchführung von Bauleistungen beauftragtes Unternehmen).
e) Angabe der weiteren an dem Referenzprojekt beteiligten Unternehmen.
2) Zum Nachweis der Erfahrung mit der Planung von Verwaltungsgebäuden: Angaben über die Ausführung vergleichbarer Planungsleistungen: Erwartet wird eine Darstellung vergleichbarer Referenzprojekte (Neubau/Umbau eines Verwaltungsgebäudes) im Zeitraum der letzten 5 Jahre (seit 04/2014) mit folgenden Einzelangaben:
2) Zum Nachweis der Erfahrung mit der Planung von Verwaltungsgebäuden: Angaben über die Ausführung vergleichbarer Planungsleistungen: Erwartet wird eine Darstellung vergleichbarer Referenzprojekte (Neubau/Umbau eines Verwaltungsgebäudes) im Zeitraum der letzten 5 Jahre (seit 04/2014) mit folgenden Einzelangaben:
a) Bezeichnung und Standort des Verwaltungsgebäudes;
b) Angabe des Auftraggebers für die Planungsleistungen sowie des Bauherren;
c) Art und Umfang der erbrachten Planungsleistungen (Leistungsbilder und Leistungsphasen gem. HOAI);
d) Zeitraum der Leistungserbringung;
e) Kurzbeschreibung des Umfangs des Referenzobjekts insbesondere mit folgenden Angaben zu:
— Netto-Baukosten des Projektes KG 300 und 400 gem. DIN 276.
Mindeststandards:
Der Bewerber/ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. ein vorgesehener Nachunternehmer muss:
1) mindestens 2 Referenzprojekte nachweisen, die er/es als die Bauausführung beauftragendes Unternehmen (Bauherr, Investor/Projektentwickler) realisiert hat oder an deren Realisierung er/es als mit der Bauausführung beauftragtes Unternehmen mitgewirkt hat und die jeweils sämtliche folgende Anforderungen erfüllen (Referenzen Bauausführung):
1) mindestens 2 Referenzprojekte nachweisen, die er/es als die Bauausführung beauftragendes Unternehmen (Bauherr, Investor/Projektentwickler) realisiert hat oder an deren Realisierung er/es als mit der Bauausführung beauftragtes Unternehmen mitgewirkt hat und die jeweils sämtliche folgende Anforderungen erfüllen (Referenzen Bauausführung):
(a) umfasst Leistungen der Bauausführung im Hochbau (Büro/Verwaltung) der Kostengruppen 300 (Bauwerk) und 400 (Technik);
(b) beauftragtes Bauleistungsvolumen (KG 300 und 400 netto gem. DIN 276) von mindestens 3 Mio. EUR;
(c) Fertigstellung und/oder Inbetriebnahme des Gebäudes zwischen 04/2014 bis spätestens geplant 12/2019;
(a) erbracht wurden Leistungen der Objektplanung Gebäude (mindestens Leistungsphasen 2-4) für den Neubau/den Umbau eines Verwaltungsgebäudes;
(b) Bauleistungsvolumen (KG 300 und 400 netto gem. DIN 276) von mindestens 1,5 Mio. EUR;
(c) Gebäude wurde nach 4/2014 fertiggestellt.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Bedingung für die Ausführung des Auftrags ist die Verfügbarkeit über geeignete Projektgrundstücksflächen spätestens 11/2019. Ein entsprechender Nachweis über die Verfügbarkeit ist mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Die vorgesehene Grundstücksflächen sind grundsätzlich geeignet, wenn sie:
Bedingung für die Ausführung des Auftrags ist die Verfügbarkeit über geeignete Projektgrundstücksflächen spätestens 11/2019. Ein entsprechender Nachweis über die Verfügbarkeit ist mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Die vorgesehene Grundstücksflächen sind grundsätzlich geeignet, wenn sie:
a) sich in dem unter Ziff. II.2.4 genannten Zielgebiet befinden und die im Projektexpose weiter aufgestellten Lageanforderungen erfüllen;
b) (insgesamt) eine Bruttogrundfläche von mind. 2 700 m
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Bewerberauswahl erfolgt in einem dreistufigen Verfahren:
1) Stufe: Es wird geprüft, ob der Teilnahmeantrag alle geforderten Angaben und Unterlagen enthält. Fehlende Angaben und Unterlagen sind auf Verlangen des Auftraggebers innerhalb einer Frist von 6 Kalendertagen nachzureichen. Teilnahmeanträge, die auch bei Ablauf der Nachfrist noch unvollständig sind, werden nicht berücksichtigt;
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
1) Stufe: Es wird geprüft, ob der Teilnahmeantrag alle geforderten Angaben und Unterlagen enthält. Fehlende Angaben und Unterlagen sind auf Verlangen des Auftraggebers innerhalb einer Frist von 6 Kalendertagen nachzureichen. Teilnahmeanträge, die auch bei Ablauf der Nachfrist noch unvollständig sind, werden nicht berücksichtigt;
2) Stufe: Es wird geprüft, ob der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft nach den von ihm/ihr eingereichten Angaben und Unterlagen grds. geeignet erscheint, die zu vergebenden Leistungen vertragsgerecht auszuführen, insbesondere die festgelegten Mindestanforderungen an die wirtschaftliche und finanzielle sowie technische Leistungsfähigkeit (Ziffer III.1.2 und III.1.3) erfüllt. Weiter wird geprüft, ob der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft nachweisen kann, bis 11/2019 über Grundstücksflächen zu verfügen, welche die unter Ziff. II.2.4 definierten Standortanforderungen erfüllen (Mindestanforderung). Soweit sich ein Bewerber/eine Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit auf die Fähigkeiten und Kapazitäten anderer (auch verbundener) Unternehmen bezieht und insoweit für diese die geforderten Nachweise vorlegt, hat er/sie mit dem Teilnahmeantrag durch eine Verpflichtungserklärung des entsprechenden Unternehmens nachzuweisen, dass ihm/ihr im Auftragsfall die Mittel dieser Unternehmen grds. zur Verfügung stehen, § 6d EU Abs. 1 VOB/A. In Bezug auf die Kriterien für die einschlägige technische Leistungsfähgkeit (Erfahrung mit Planungs- und/oder Bauleistungen für vergleichbare Gebäude) können die Bewerber jedoch nur die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen, wenn diese im Auftragsfall diejenigen Leistungen (als Nachunternehmer) ausführen, für die diese Kapazitäten benötigt werden (vgl. § 6d EU Abs. 1 VOB/A);
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
2) Stufe: Es wird geprüft, ob der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft nach den von ihm/ihr eingereichten Angaben und Unterlagen grds. geeignet erscheint, die zu vergebenden Leistungen vertragsgerecht auszuführen, insbesondere die festgelegten Mindestanforderungen an die wirtschaftliche und finanzielle sowie technische Leistungsfähigkeit (Ziffer III.1.2 und III.1.3) erfüllt. Weiter wird geprüft, ob der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft nachweisen kann, bis 11/2019 über Grundstücksflächen zu verfügen, welche die unter Ziff. II.2.4 definierten Standortanforderungen erfüllen (Mindestanforderung). Soweit sich ein Bewerber/eine Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit auf die Fähigkeiten und Kapazitäten anderer (auch verbundener) Unternehmen bezieht und insoweit für diese die geforderten Nachweise vorlegt, hat er/sie mit dem Teilnahmeantrag durch eine Verpflichtungserklärung des entsprechenden Unternehmens nachzuweisen, dass ihm/ihr im Auftragsfall die Mittel dieser Unternehmen grds. zur Verfügung stehen, § 6d EU Abs. 1 VOB/A. In Bezug auf die Kriterien für die einschlägige technische Leistungsfähgkeit (Erfahrung mit Planungs- und/oder Bauleistungen für vergleichbare Gebäude) können die Bewerber jedoch nur die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen, wenn diese im Auftragsfall diejenigen Leistungen (als Nachunternehmer) ausführen, für die diese Kapazitäten benötigt werden (vgl. § 6d EU Abs. 1 VOB/A);
3) Stufe: Überschreitet die Anzahl geeigneter Bewerber/Bewerbergemeinschaften die Anzahl der Bewerber/Bewerbergemeinschaften, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden soll, erfolgt eine Bewerberauswahl anhand der Angaben zur Erfahrung mit der Planung und Errichtung von Verwaltungsgebäuden möglichst vergleichbarer Art und Größenordnung. Es werden diejenigen max. 5 Bewerber/Bewerbergemeinschaften am weiteren Verfahren beteiligt, die im Vergleich zu ihren Mitbewerbern in besonderer Weise geeignet erscheinen, ein den Anforderungen des Auftraggebers entsprechendes Mietobjekt zu planen und zu errichten. Dabei ist nicht die Anzahl der Planungs- und Bau-Referenzen, sondern der Grad ihrer Vergleichbarkeit mit der hier ausgeschriebenen Planungs- und Bauaufgabe entscheidend. Maßgeblich ist, inwieweit der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft auf Erfahrung mit vergleichbaren Aufgabenstellungen verweisen kann, weil durch ihn/sie selbst oder Unternehmen/Einrichtungen, die als Teil der Bewerbergemeinschaft oder als Nachunternehmer für einzelne Leistungsbereiche vorgesehen sind, in den letzten fünf Jahren bereits Leistungen möglichst vergleichbarer Art und Größenordnung erbracht wurden.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
3) Stufe: Überschreitet die Anzahl geeigneter Bewerber/Bewerbergemeinschaften die Anzahl der Bewerber/Bewerbergemeinschaften, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden soll, erfolgt eine Bewerberauswahl anhand der Angaben zur Erfahrung mit der Planung und Errichtung von Verwaltungsgebäuden möglichst vergleichbarer Art und Größenordnung. Es werden diejenigen max. 5 Bewerber/Bewerbergemeinschaften am weiteren Verfahren beteiligt, die im Vergleich zu ihren Mitbewerbern in besonderer Weise geeignet erscheinen, ein den Anforderungen des Auftraggebers entsprechendes Mietobjekt zu planen und zu errichten. Dabei ist nicht die Anzahl der Planungs- und Bau-Referenzen, sondern der Grad ihrer Vergleichbarkeit mit der hier ausgeschriebenen Planungs- und Bauaufgabe entscheidend. Maßgeblich ist, inwieweit der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft auf Erfahrung mit vergleichbaren Aufgabenstellungen verweisen kann, weil durch ihn/sie selbst oder Unternehmen/Einrichtungen, die als Teil der Bewerbergemeinschaft oder als Nachunternehmer für einzelne Leistungsbereiche vorgesehen sind, in den letzten fünf Jahren bereits Leistungen möglichst vergleichbarer Art und Größenordnung erbracht wurden.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2019-06-05 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️ Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität/Effizienz
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Funktionalität
Kostenkriterium (Name): Mietkosten
Kostenkriterium (Gewichtung): 50
1) Am Auftrag interessierte Unternehmen haben sich anhand eines vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformulars um Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu bewerben. Das Bewerbungsformular wird ausschließlich im elektronischen Projektraum registrierungsfrei zur Verfügung gestellt. Die Beantwortung von Fragen zum Verfahren sowie sämtliche Kommunikation zwischen den Beteiligten und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das o. g. Vergabeportal. Zur Teilnahme an der Kommunikation ist eine Registrierung erforderlich. Etwaige Fragen von interessierten Unternehmen müssen bis spätestens 10 Kalendertagen vor Ablauf der Bewerbungsfrist über das o. g. Vergabeportal übersendet werden;
1) Am Auftrag interessierte Unternehmen haben sich anhand eines vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformulars um Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu bewerben. Das Bewerbungsformular wird ausschließlich im elektronischen Projektraum registrierungsfrei zur Verfügung gestellt. Die Beantwortung von Fragen zum Verfahren sowie sämtliche Kommunikation zwischen den Beteiligten und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das o. g. Vergabeportal. Zur Teilnahme an der Kommunikation ist eine Registrierung erforderlich. Etwaige Fragen von interessierten Unternehmen müssen bis spätestens 10 Kalendertagen vor Ablauf der Bewerbungsfrist über das o. g. Vergabeportal übersendet werden;
2) Der Teilnahmeantrag enthält neben Erklärungsvordrucken zu den unter Ziff. III.1) geforderten Angaben Vordrucke einer Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von zwingenden und fakultativen Ausschlussgründen i. S. d. § 6e EU VOB/A sowie einer Eigenerklärung i. S. d. § 19 Abs. 3 MiLoG und den Vordruck einer Bewerbergemeinschaftserklärung. Der Teilnahmeantrag mit den unter Ziff. III.1) geforderten Angaben und Unterlagen zur Beurteilung der Eignung sowie mit Angaben zur Lage und Beschaffenheit geeigneter Grundstücksflächen und deren Verfügbarkeit (Grundbuchauszug mit Erklärung des/der Eigentümer, dass das Grundstück spätestens 11/2019 zur Projektrealisierung zur Verfügung steht) ist bis zu dem unter Ziff. IV.2.2) genannten Termin ausschließlich elektronisch über den elektronischen Projektraum (Bewerbertool „Teilnahmeanträge") einzureichen. Bewerbungen, die verspätet oder nicht formgerecht eingehen, können nicht berücksichtigt werden;
2) Der Teilnahmeantrag enthält neben Erklärungsvordrucken zu den unter Ziff. III.1) geforderten Angaben Vordrucke einer Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von zwingenden und fakultativen Ausschlussgründen i. S. d. § 6e EU VOB/A sowie einer Eigenerklärung i. S. d. § 19 Abs. 3 MiLoG und den Vordruck einer Bewerbergemeinschaftserklärung. Der Teilnahmeantrag mit den unter Ziff. III.1) geforderten Angaben und Unterlagen zur Beurteilung der Eignung sowie mit Angaben zur Lage und Beschaffenheit geeigneter Grundstücksflächen und deren Verfügbarkeit (Grundbuchauszug mit Erklärung des/der Eigentümer, dass das Grundstück spätestens 11/2019 zur Projektrealisierung zur Verfügung steht) ist bis zu dem unter Ziff. IV.2.2) genannten Termin ausschließlich elektronisch über den elektronischen Projektraum (Bewerbertool „Teilnahmeanträge") einzureichen. Bewerbungen, die verspätet oder nicht formgerecht eingehen, können nicht berücksichtigt werden;
3) Im elektronischen Projektraum steht ein Projektexpose mit einer konkreten Beschreibung der Projektanforderungen, einer Kurzbeschreibung des Ablaufs des Vergabeverfahrens sowie einer Auflistung der Eckpunkte des vorgesehenen Mietvertrages zur Verfügung. Die vollständigen Vergabeunterlagen werden – auch aus Sicherheits- und Geheimhaltungsgründen – nur den im Teilnahmewettberb ausgewählten Bewerbern zur Verfügung gestellt;
3) Im elektronischen Projektraum steht ein Projektexpose mit einer konkreten Beschreibung der Projektanforderungen, einer Kurzbeschreibung des Ablaufs des Vergabeverfahrens sowie einer Auflistung der Eckpunkte des vorgesehenen Mietvertrages zur Verfügung. Die vollständigen Vergabeunterlagen werden – auch aus Sicherheits- und Geheimhaltungsgründen – nur den im Teilnahmewettberb ausgewählten Bewerbern zur Verfügung gestellt;
4) Im Rahmen des Verhandlungsverfahrens sind Planungsunterlagen mit Lösungsvorschlägen zur Planungsaufgabe vorzulegen, welche wesentlichen Einfluss auf die Vergabeentscheidung haben. Für diese Leistung erhalten die Teilnehmern am Verhandlungsverfahren, die nicht Mietvertragspartner werden, ein Bearbeitungshonorar in Höhe von 10 000 EUR brutto;
4) Im Rahmen des Verhandlungsverfahrens sind Planungsunterlagen mit Lösungsvorschlägen zur Planungsaufgabe vorzulegen, welche wesentlichen Einfluss auf die Vergabeentscheidung haben. Für diese Leistung erhalten die Teilnehmern am Verhandlungsverfahren, die nicht Mietvertragspartner werden, ein Bearbeitungshonorar in Höhe von 10 000 EUR brutto;
5) Der Auftraggeber behält sich vor, das Vergabeverfahren mangels eines ausreichenden Wettbewerbs einzustellen, wenn nach dem Ergebnis des Teilnahmewettbewerbs weniger als 2 geeignete Bewerber/Bewerbergemeinschaften für eine Aufforderung zur Angebotsabgabe zur Verfügung stehen. Ebenso behält er sich vor, im Teilnahmewettbewerb nicht berücksichtigte Bewerber/Bewerbergemeinschaften entsprechend ihrer Rangfolge bis zur Höchstzahl von 3 Verfahrensteilnehmern nachträglich, als Nachrücker am weiteren Verfahren zu beteiligen, soweit einzelne im Teilnahmewettbewerb ausgewählte Bewerber/Bewerbergemeinschaften mitteilen, von der Abgabe eines Erstangebots abzusehen;
5) Der Auftraggeber behält sich vor, das Vergabeverfahren mangels eines ausreichenden Wettbewerbs einzustellen, wenn nach dem Ergebnis des Teilnahmewettbewerbs weniger als 2 geeignete Bewerber/Bewerbergemeinschaften für eine Aufforderung zur Angebotsabgabe zur Verfügung stehen. Ebenso behält er sich vor, im Teilnahmewettbewerb nicht berücksichtigte Bewerber/Bewerbergemeinschaften entsprechend ihrer Rangfolge bis zur Höchstzahl von 3 Verfahrensteilnehmern nachträglich, als Nachrücker am weiteren Verfahren zu beteiligen, soweit einzelne im Teilnahmewettbewerb ausgewählte Bewerber/Bewerbergemeinschaften mitteilen, von der Abgabe eines Erstangebots abzusehen;
6) Es wird darauf hingewiesen, dass allein der Inhalt der vorliegenden europaweiten Veröffentlichung im Supplement zum Amtsblatt der EU maßgeblich ist, wenn die Bekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlicht wird und der Bekanntmachungstext in diesen zusätzlichen Bekanntmachungen nicht vollständig, unrichtig, verändert oder mit weiteren Angaben wiedergegeben wird.
6) Es wird darauf hingewiesen, dass allein der Inhalt der vorliegenden europaweiten Veröffentlichung im Supplement zum Amtsblatt der EU maßgeblich ist, wenn die Bekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlicht wird und der Bekanntmachungstext in diesen zusätzlichen Bekanntmachungen nicht vollständig, unrichtig, verändert oder mit weiteren Angaben wiedergegeben wird.
Bekanntmachungs-ID: CXPNYRSYVFD
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland bei der Bezirksregierung Köln
Postanschrift: Zeughausstraße 2-10
Postort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 221-1473045📞
Fax: +49 221-1472889 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit ein Verstoß gegen Vergabebestimmungen nicht rechtzeitig gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurde oder mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung desAuftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (vgl. zur Antrags- und Rügefrist im Einzelnen § 160 Abs. 3 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit ein Verstoß gegen Vergabebestimmungen nicht rechtzeitig gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurde oder mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung desAuftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (vgl. zur Antrags- und Rügefrist im Einzelnen § 160 Abs. 3 GWB).
Quelle: OJS 2019/S 066-153412 (2019-03-29)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-07-17) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Polizeipräsidium Duisburg benötigt ein neues Dienstgebäude für die Polizeiwache Duisburg Ruhrort. Gegenstand des mit einem Vertragsschluss beendeten Vergabeverfahrens war die Auswahl eines Investors/Vermieters, der nach detaillierten Vorgaben auf eigenen/ von ihm beschafften Grundstücksflächen ein autarkes, von anderen Gebäuden räumlich getrenntes Gebäude plant und errichtet bzw. umbaut und anschließend an das Polizeipräsidium Duisburg über einen Zeitraum von mindestens 15 Jahren vermietet. Das Gebäude (Neubau oder Bestandsgebäude, welches entsprechend den Anforderungen des Nutzers saniert/ umgebaut wurde) muss über eine Bruttogrundfläche von mindestens 2 700 Quadratmetern, 34 Stellplätze (inkl. 2 Garagenstellplätze) für Dienst-Kfz, zudem Stellplätze für Mitarbeiter-Kfz gem. bauordnungsrechtlicher Nachweispflicht des Vermieters, jedoch max. begrenzt auf 43 Stellplätze (Größe nach LBauO), davon 2 Längsparkerstellplätze und 25 Fahrradstellplätze verfügen.
Das Polizeipräsidium Duisburg benötigt ein neues Dienstgebäude für die Polizeiwache Duisburg Ruhrort. Gegenstand des mit einem Vertragsschluss beendeten Vergabeverfahrens war die Auswahl eines Investors/Vermieters, der nach detaillierten Vorgaben auf eigenen/ von ihm beschafften Grundstücksflächen ein autarkes, von anderen Gebäuden räumlich getrenntes Gebäude plant und errichtet bzw. umbaut und anschließend an das Polizeipräsidium Duisburg über einen Zeitraum von mindestens 15 Jahren vermietet. Das Gebäude (Neubau oder Bestandsgebäude, welches entsprechend den Anforderungen des Nutzers saniert/ umgebaut wurde) muss über eine Bruttogrundfläche von mindestens 2 700 Quadratmetern, 34 Stellplätze (inkl. 2 Garagenstellplätze) für Dienst-Kfz, zudem Stellplätze für Mitarbeiter-Kfz gem. bauordnungsrechtlicher Nachweispflicht des Vermieters, jedoch max. begrenzt auf 43 Stellplätze (Größe nach LBauO), davon 2 Längsparkerstellplätze und 25 Fahrradstellplätze verfügen.
Gesamtwert des Auftrags: 1 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge