Der Auftraggeber vergibt den Auftrag zur Verwertung von Altpapier (PPK) aus den Kommunen des Landkreises Darmstadt-Dieburg. Der Auftragnehmer ist sowohl für die Übernahme des gesammelten Altpapiers (PPK) an der Umladeanlage der Uniroh GmbH Betriebsstätte Darmstadt Pallaswiesenstraße 206, 64293 Darmstadt Verantwortlich als auch für den Transport des Altpapiers (PPK) an eine vom Auftragnehmer zu benennende Verwertungsanlage und die Verwertung des Altpapiers (PPK). Die Sammlung und Umladung sind nicht Teil des ausgeschriebenen Auftrags. Zu verwerten sind ca. 16.280 Mg Altpapier (exkl. Verpackungsanteil) pro Jahr. Von einer schriftlichen Anforderung der Unterlagen ist abzusehen. Diese werden ausschließlich digital und kostenlos über www.subreport.de/E57753677 zur Verfügung gestellt.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-09-23.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-08-21.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2019-08-21) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen im Zusammenhang mit Siedlungs- und anderen Abfällen
Referenznummer: ZAW 2019/PPK-Verwertung
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber vergibt den Auftrag zur Verwertung von Altpapier (PPK) aus den Kommunen des Landkreises Darmstadt-Dieburg. Der Auftragnehmer ist sowohl für die Übernahme des gesammelten Altpapiers (PPK) an der Umladeanlage der
Uniroh GmbH Betriebsstätte Darmstadt
Pallaswiesenstraße 206,
64293 Darmstadt
Verantwortlich als auch für den Transport des Altpapiers (PPK) an eine vom Auftragnehmer zu benennende Verwertungsanlage und die Verwertung des Altpapiers (PPK). Die Sammlung und Umladung sind nicht Teil des ausgeschriebenen Auftrags. Zu verwerten sind ca. 16.280 Mg Altpapier (exkl. Verpackungsanteil) pro Jahr.
Von einer schriftlichen Anforderung der Unterlagen ist abzusehen.
Diese werden ausschließlich digital und kostenlos über www.subreport.de/E57753677 zur Verfügung gestellt.
Der Auftraggeber vergibt den Auftrag zur Verwertung von Altpapier (PPK) aus den Kommunen des Landkreises Darmstadt-Dieburg. Der Auftragnehmer ist sowohl für die Übernahme des gesammelten Altpapiers (PPK) an der Umladeanlage der
Uniroh GmbH Betriebsstätte Darmstadt
Pallaswiesenstraße 206,
64293 Darmstadt
Verantwortlich als auch für den Transport des Altpapiers (PPK) an eine vom Auftragnehmer zu benennende Verwertungsanlage und die Verwertung des Altpapiers (PPK). Die Sammlung und Umladung sind nicht Teil des ausgeschriebenen Auftrags. Zu verwerten sind ca. 16.280 Mg Altpapier (exkl. Verpackungsanteil) pro Jahr.
Von einer schriftlichen Anforderung der Unterlagen ist abzusehen.
Diese werden ausschließlich digital und kostenlos über www.subreport.de/E57753677 zur Verfügung gestellt.
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Zentrale Auftragsvergabestelle des Landkreises Darmstadt-Dieburg für den Zweckverband für Abfall- und Wertstoffeinsammlung im Landkreis Darmstadt-Dieburg (ZAW)
Postanschrift: Jägertorstraße 207
Postleitzahl: 64289
Postort: Darmstadt
Kontakt
Internetadresse: http://www.ladadi.de🌏
E-Mail: zavs@ladadi.de📧
Telefon: +49 61518812618📞
Fax: +49 61518812484 📠
URL der Dokumente: http://www.subreport.de/E57753677🌏
URL der Teilnahme: http://www.subreport.de/E57753677🌏
Referenz Daten
Absendedatum: 2019-08-21 📅
Einreichungsfrist: 2019-09-23 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-08-26 📅
Datum des Beginns: 2020-01-01 📅
Datum des Endes: 2021-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 163-400650
ABl. S-Ausgabe: 163
Zusätzliche Informationen
Die Einzelfristen, Sicherheiten und die Vertragsstrafen unter II.2.4) sind zu beachten.
Achtung: Das Angebot kann ausschließlich elektronisch in Textform über die Vergabeplattform subreport ELViS abgegeben werden! Papierangebote sind nicht zugelassen!
Die Einzelfristen, Sicherheiten und die Vertragsstrafen unter II.2.4) sind zu beachten.
Achtung: Das Angebot kann ausschließlich elektronisch in Textform über die Vergabeplattform subreport ELViS abgegeben werden! Papierangebote sind nicht zugelassen!
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber vergibt den Auftrag zur Verwertung von Altpapier (PPK) aus den Kommunen des Landkreises Darmstadt-Dieburg. Der Auftragnehmer ist sowohl für die Übernahme des gesammelten Altpapiers (PPK) an der Umladeanlage der
Uniroh GmbH Betriebsstätte Darmstadt
Pallaswiesenstraße 206,
64293 Darmstadt
Verantwortlich als auch für den Transport des Altpapiers (PPK) an eine vom Auftragnehmer zu benennende Verwertungsanlage und die Verwertung des Altpapiers (PPK). Die Sammlung und Umladung sind nicht Teil des ausgeschriebenen Auftrags. Zu verwerten sind ca. 16.280 Mg Altpapier (exkl. Verpackungsanteil) pro Jahr.
Verantwortlich als auch für den Transport des Altpapiers (PPK) an eine vom Auftragnehmer zu benennende Verwertungsanlage und die Verwertung des Altpapiers (PPK). Die Sammlung und Umladung sind nicht Teil des ausgeschriebenen Auftrags. Zu verwerten sind ca. 16.280 Mg Altpapier (exkl. Verpackungsanteil) pro Jahr.
Von einer schriftlichen Anforderung der Unterlagen ist abzusehen.
Diese werden ausschließlich digital und kostenlos über www.subreport.de/E57753677 zur Verfügung gestellt.
Pallaswiesenstraße 206
Verantwortlich als auch für den Transport des Altpapiers (PPK) an eine vom Auftragnehmer zu benennende Verwertungsanlage und die Verwertung des Altpapiers (PPK). Die Sammlung und Umladung sind nicht Teil des ausgeschriebenen Auftrags. Zu verwerten sind ca. 16 280 Mg Altpapier (exkl. Verpackungsanteil) pro Jahr.
Verantwortlich als auch für den Transport des Altpapiers (PPK) an eine vom Auftragnehmer zu benennende Verwertungsanlage und die Verwertung des Altpapiers (PPK). Die Sammlung und Umladung sind nicht Teil des ausgeschriebenen Auftrags. Zu verwerten sind ca. 16 280 Mg Altpapier (exkl. Verpackungsanteil) pro Jahr.
Für die Erfüllung der vertraglichen Verpflichtungen wird eine Sicherheit i. H. v. 2,5 % der Netto-Auftragssumme, bezogen auf die Grundvertragslaufzeitz ohne Verlängerungsoption gefordert, die spät. eine Woche vor Leistungsbe3ginn vorzulegen ist. Für die Bemessung der Sicherheitsleistugn sind die in den Preisblättrn genannten Mengen-u. Preisangaben maßgebl. Die Aufwendungen u. evtl. Erstattungen werden hierfür mit dem jew. Mengengerüst multipliziert u. anschl. als pos. Summanden addiert u. auf die Laufzeit in Jahren bezogen.
Für die Erfüllung der vertraglichen Verpflichtungen wird eine Sicherheit i. H. v. 2,5 % der Netto-Auftragssumme, bezogen auf die Grundvertragslaufzeitz ohne Verlängerungsoption gefordert, die spät. eine Woche vor Leistungsbe3ginn vorzulegen ist. Für die Bemessung der Sicherheitsleistugn sind die in den Preisblättrn genannten Mengen-u. Preisangaben maßgebl. Die Aufwendungen u. evtl. Erstattungen werden hierfür mit dem jew. Mengengerüst multipliziert u. anschl. als pos. Summanden addiert u. auf die Laufzeit in Jahren bezogen.
Vertragsstrafe nach § 18 HVTG
Der Auftragnehmer hat für den Fall der nicht vertragsgerechten Erfüllung übernommener Verpflichtungen als Vertragsstrafe nach § 18 Abs. 1 HVTG zu leisten:
Für jeden schuldhaften Verstoß gegen eine sich aus der Verpflichtungserklrung zu Tariftreue und Mindestentgelt ergebenden Verpflichtung hat der Auftragnehmer eine Vertragsstrafe i. H. v einem Prozent der Nettoauftragssumme zu zahlen. Die Vertragsstrafe wird insgesamt auf 5 % der Nettoauftragssumme begrenzt.
Für jeden schuldhaften Verstoß gegen eine sich aus der Verpflichtungserklrung zu Tariftreue und Mindestentgelt ergebenden Verpflichtung hat der Auftragnehmer eine Vertragsstrafe i. H. v einem Prozent der Nettoauftragssumme zu zahlen. Die Vertragsstrafe wird insgesamt auf 5 % der Nettoauftragssumme begrenzt.
Beschreibung der Verlängerungen: Es besteht zweimalig die Option auf Verlängerung des Vertrages um je ein Jahr.
Beschreibung der Optionen: Es besteht zweimalig die Option auf Verlängerung des Vertrages um je ein Jahr.
Zusätzliche Informationen:
Die Einzelfristen, Sicherheiten und die Vertragsstrafen unter II.2.4) sind zu beachten.
Achtung: Das Angebot kann ausschließlich elektronisch in Textform über die Vergabeplattform subreport ELViS abgegeben werden! Papierangebote sind nicht zugelassen!
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Zweckverband für Abfall- und Wertstoffeinsammlung
Im Landkreis Darmstadt-Dieburg (ZAW) Verwertung von Altpapier (PPK)
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Bieter hat mit dem Angebot folgenden Nachweis zur Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung vorzulegen:
— Nachweis über die Eintragung im Berufs- oder Handelsregister oder andere geeignete Mittel, die die erlaubte Berufsausübung nachweisen, je nach den Rechtsvorschriften des Staates, in dem der Bieter niedergelassen ist (Eignungskriterium: Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung). Arbeits- und Bietergemeinschaften haben diesen Nachweis für alle Mitglieder einzeln einzureichen.
— Nachweis über die Eintragung im Berufs- oder Handelsregister oder andere geeignete Mittel, die die erlaubte Berufsausübung nachweisen, je nach den Rechtsvorschriften des Staates, in dem der Bieter niedergelassen ist (Eignungskriterium: Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung). Arbeits- und Bietergemeinschaften haben diesen Nachweis für alle Mitglieder einzeln einzureichen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Der Bieter hat folgende Eigenerklärungen bezüglich der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit auf Anlage A zu den Vergabeunterlagen zwingend mit dem Angebot einzureichen:
Ich/wir erkläre/n hiermit,
— dass mein/unser Unternehmen über eine den Vergabeunterlagen entsprechende Betriebshaftpflichtversicherungsdeckung verfügt oder im Falle eines etwaigen Zuschlags vor Leistungsbeginn abschließt bzw. erweitert (Eignungskriterium: Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit). Zur Prüfung der Richtigkeit der Erklärung behält sich der Auftraggeber vor, sich die entsprechende Betriebshaftpflichtversicherungsdeckung nachweisen zu lassen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— dass mein/unser Unternehmen über eine den Vergabeunterlagen entsprechende Betriebshaftpflichtversicherungsdeckung verfügt oder im Falle eines etwaigen Zuschlags vor Leistungsbeginn abschließt bzw. erweitert (Eignungskriterium: Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit). Zur Prüfung der Richtigkeit der Erklärung behält sich der Auftraggeber vor, sich die entsprechende Betriebshaftpflichtversicherungsdeckung nachweisen zu lassen.
Der Bieter hat mit dem Angebot folgenden Beleg über die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit einzureichen:
— Vorlage von Bilanzen und Gewinn- und Verlustrechnungen des Unternehmens aus den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, falls deren Veröffentlichung in dem Land, in dem der Bieter niedergelassen ist, gesetzlich vorgeschrieben ist (Eignungskriterium: Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit). Bieter, die nicht zur Veröffentlichung von Bilanzen und Gewinn- und Verlustrechnungen verpflichtet sind, haben dies in ihrem Angebot anzugeben und andere geeignete Nachweise zur Vermögens-, Finanz- und Ertragslage einzureichen (z. B. Bankauskunft oder Jahresabschluss der Muttergesellschaft). Arbeits- und Bietergemeinschaften haben diesen Nachweis für alle Mitglieder einzeln einzureichen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Vorlage von Bilanzen und Gewinn- und Verlustrechnungen des Unternehmens aus den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, falls deren Veröffentlichung in dem Land, in dem der Bieter niedergelassen ist, gesetzlich vorgeschrieben ist (Eignungskriterium: Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit). Bieter, die nicht zur Veröffentlichung von Bilanzen und Gewinn- und Verlustrechnungen verpflichtet sind, haben dies in ihrem Angebot anzugeben und andere geeignete Nachweise zur Vermögens-, Finanz- und Ertragslage einzureichen (z. B. Bankauskunft oder Jahresabschluss der Muttergesellschaft). Arbeits- und Bietergemeinschaften haben diesen Nachweis für alle Mitglieder einzeln einzureichen.
Der Bieter hat außerdem mit dem Angebot folgende Erklärungen auf Anlage F zu den Vergabeunterlagen zu machen:
— Erklärung über den Gesamtumsatz des Bieters sowie den Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags, jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, sofern entsprechende Angaben verfügbar sind. Sind entsprechende Angaben nicht verfügbar, hat der Bieter dies im Angebot anzugeben und zu begründen (Eignungskriterium: Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit). Arbeits- und Bietergemeinschaften haben diese Erklärung für alle Mitglieder einzeln einzureichen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Erklärung über den Gesamtumsatz des Bieters sowie den Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags, jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, sofern entsprechende Angaben verfügbar sind. Sind entsprechende Angaben nicht verfügbar, hat der Bieter dies im Angebot anzugeben und zu begründen (Eignungskriterium: Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit). Arbeits- und Bietergemeinschaften haben diese Erklärung für alle Mitglieder einzeln einzureichen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Der Bieter hat als Beleg der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit folgenden Nachweis mit seinem Angebot einzureichen:
— aktuelle Zulassung zum Entsorgungsfachbetrieb gemäß § 56 KrWG oder gleichwertigen Nachweis des Landes in dem der Bieter ansässig ist, bezogen auf die Leistung, die Gegenstand des jeweiligen Loses ist/bezogen auf die gegenständliche Leistung. Falls der notwendige Umfang des Zertifikats zum Angebotszeitpunkt noch nicht besteht, ist dies dem Auftraggeber im Angebot anzuzeigen. Dem Auftraggeber ist in diesem Fall spätestens 2 Wochen vor Auftragsbeginn ohne Aufforderung das Zertifikat mit dem notwendigen Umfang zuzusenden. Im Falle eines gleichwertigen Nachweises ist dieser dem Auftraggeber mit dem Angebot zu benennen und auf Verlangen vorzulegen (Eignungskriterien: Fachkunde, Verlässlichkeit, technische und berufliche Leistungsfähigkeit).
— aktuelle Zulassung zum Entsorgungsfachbetrieb gemäß § 56 KrWG oder gleichwertigen Nachweis des Landes in dem der Bieter ansässig ist, bezogen auf die Leistung, die Gegenstand des jeweiligen Loses ist/bezogen auf die gegenständliche Leistung. Falls der notwendige Umfang des Zertifikats zum Angebotszeitpunkt noch nicht besteht, ist dies dem Auftraggeber im Angebot anzuzeigen. Dem Auftraggeber ist in diesem Fall spätestens 2 Wochen vor Auftragsbeginn ohne Aufforderung das Zertifikat mit dem notwendigen Umfang zuzusenden. Im Falle eines gleichwertigen Nachweises ist dieser dem Auftraggeber mit dem Angebot zu benennen und auf Verlangen vorzulegen (Eignungskriterien: Fachkunde, Verlässlichkeit, technische und berufliche Leistungsfähigkeit).
Der Bieter hat als Beleg der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit mit dem Angebot zwingend folgende Erklärungen auf Anlage D zu den Vergabeunterlagen einzureichen:
— Erklärung, ob und wenn ja bzgl. welcher Leistungsbestandteile der Bieter Leistungen an Unterauftragnehmer übertragen will oder sich der Eignungsleihe bedienen möchte. Die Unterauftragnehmer sind zu benennen, falls sie zum Angebotszeitpunkt bereits bekannt und es dem Bieter zuzumuten ist. Die Unternehmen, welche dem Bieter ihre Eignung leihen, sind ebenfalls zu benennen, falls diese zum Angebotszeitpunkt bereits bekannt sind (Eignungskriterien: Fachkunde, technische und berufliche Leistungsfähigkeit).
— Erklärung, ob und wenn ja bzgl. welcher Leistungsbestandteile der Bieter Leistungen an Unterauftragnehmer übertragen will oder sich der Eignungsleihe bedienen möchte. Die Unterauftragnehmer sind zu benennen, falls sie zum Angebotszeitpunkt bereits bekannt und es dem Bieter zuzumuten ist. Die Unternehmen, welche dem Bieter ihre Eignung leihen, sind ebenfalls zu benennen, falls diese zum Angebotszeitpunkt bereits bekannt sind (Eignungskriterien: Fachkunde, technische und berufliche Leistungsfähigkeit).
Der Bieter hat als Beleg der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit außerdem mit dem Angebot folgende Angaben auf Anlage F zu den Vergabeunterlagen zu machen:
— Angaben zur Unternehmensstruktur des Bieters (Muttergesellschaften, Niederlassungen) (Eignungskriterien: Verlässlichkeit, technische und berufliche Leistungsfähigkeit). Arbeits- und Bietergemeinschaften haben diese Erklärung für alle Mitglieder einzeln einzureichen,
— Angaben zur Unternehmensstruktur des Bieters (Muttergesellschaften, Niederlassungen) (Eignungskriterien: Verlässlichkeit, technische und berufliche Leistungsfähigkeit). Arbeits- und Bietergemeinschaften haben diese Erklärung für alle Mitglieder einzeln einzureichen,
— geeignete Referenzliste, der bezüglich der ausgeschriebenen Leistung (Verwertung Altpapier) wesentlichen, in den letzten 3 Jahren erbrachten Leistungen (Eignungskriterien: Fachkunde, technische und berufliche Leistungsfähigkeit). Arbeits- und Bietergemeinschaften haben diese Erklärung für alle Mitglieder einzeln einzureichen,
— geeignete Referenzliste, der bezüglich der ausgeschriebenen Leistung (Verwertung Altpapier) wesentlichen, in den letzten 3 Jahren erbrachten Leistungen (Eignungskriterien: Fachkunde, technische und berufliche Leistungsfähigkeit). Arbeits- und Bietergemeinschaften haben diese Erklärung für alle Mitglieder einzeln einzureichen,
— Erklärung, aus der ersichtlich ist, über welche Ausstattung, welche Geräte und welche technische Ausrüstung das Unternehmen für die Ausführung des Auftrags verfügt. (Eignungskriterien: Fachkunde, technische und berufliche Leistungsfähigkeit). Arbeits- und Bietergemeinschaften haben diese Erklärung für alle Mitglieder einzeln einzureichen,
— Erklärung, aus der ersichtlich ist, über welche Ausstattung, welche Geräte und welche technische Ausrüstung das Unternehmen für die Ausführung des Auftrags verfügt. (Eignungskriterien: Fachkunde, technische und berufliche Leistungsfähigkeit). Arbeits- und Bietergemeinschaften haben diese Erklärung für alle Mitglieder einzeln einzureichen,
— Falls zum Angebotszeitpunkt bekannt: Standort der Sortier- bzw. Verwertungsanlage(n) (Beförderungsziel der Transportfahrzeuge) (Eignungskriterien: technische und berufliche Leistungsfähigkeit).
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Das Hessische Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) vom 19.12.2014 (GVBl. 2014, 354) findet Anwendung.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-12-01 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2019-09-23 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00
Ort des Eröffnungstermins: Submissionsstelle des Landkreises Darmstadt-Dieburg
Trakt 5, 1. OG
Jägertorstraße 207
64289 Darmstadt
Zusätzliche Informationen: Die Öffnung der Angebote erfolgt gemäß § 55 VgV. Bieter sind nicht zugelassen.
Vergabekriterien
Kostenkriterium (Name): Das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf den Angebotspreis
Kostenkriterium (Gewichtung): 100
Zwingend mit dem Angebot einzureichende Unterlagen und Erklärungen
— Anlage A Angebotsformular,
— Anlage B Arbeits- und Bietergemeinschaftserklärung,
— Anlage C Angaben von Arbeits- und Bietergemeinschaften,
— Anlage D Erklärung über den Einsatz von Unterauftragnehmern u. Eignungsleihe,
— Anlage G Preisblätter.
Der Bieter hat folgende Nachweise einzureichen:
— Nachweis Eintragung im Berufs- oder Handelsregister/andere geeignete Mittel, die die erlaubte Berufsausübung nachweisen. Arbeits-/Bietergemeinschaften für alle Mitglieder einzeln,
— Bilanzen und Gewinn-/Verlustrechnungen des Unternehmens aus den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, falls deren Veröffentlichung in dem Land, in dem der Bieter niedergelassen ist, gesetzlich vorgeschrieben ist. Bieter, die nicht z. Veröffentlichung von Bilanzen u. Gewinn-/Verlustrechnungen verpflichtet sind, haben dies in ihrem Angebot anzugeben u. a. geeignete Nachweise zur Vermögens-, Finanz- und Ertragslage einzureichen. Arbeits-/Bietergemeinschaften für alle Mitglieder einzeln,
— Bilanzen und Gewinn-/Verlustrechnungen des Unternehmens aus den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, falls deren Veröffentlichung in dem Land, in dem der Bieter niedergelassen ist, gesetzlich vorgeschrieben ist. Bieter, die nicht z. Veröffentlichung von Bilanzen u. Gewinn-/Verlustrechnungen verpflichtet sind, haben dies in ihrem Angebot anzugeben u. a. geeignete Nachweise zur Vermögens-, Finanz- und Ertragslage einzureichen. Arbeits-/Bietergemeinschaften für alle Mitglieder einzeln,
— akt. Zulassung z. Entsorgungsfachbetrieb gem.§ 56 KrWG o. gleichw. Nachweis des Landes in dem der Bieter ansässig ist, bezogen auf die Leistung, die Gegenstand des jeweiligen Loses ist/bezogen auf die gegenständliche Leistung. Falls der notwendige Umfang des Zertifikats zum Angebotszeitpunkt noch nicht besteht, ist dies dem Auftraggeber im Angebot anzuzeigen. Dem Auftraggeber ist in diesem Fall spät. 2 Wochen vor Auftragsbeginn ohne Aufforderung das Zertifikat mit dem notwendigen Umfang zuzusenden. Im Falle eines gleichwertigen Nachweises ist dieser dem Auftraggeber mit dem Angebot zu benennen und auf Verlangen vorzulegen,
— akt. Zulassung z. Entsorgungsfachbetrieb gem.§ 56 KrWG o. gleichw. Nachweis des Landes in dem der Bieter ansässig ist, bezogen auf die Leistung, die Gegenstand des jeweiligen Loses ist/bezogen auf die gegenständliche Leistung. Falls der notwendige Umfang des Zertifikats zum Angebotszeitpunkt noch nicht besteht, ist dies dem Auftraggeber im Angebot anzuzeigen. Dem Auftraggeber ist in diesem Fall spät. 2 Wochen vor Auftragsbeginn ohne Aufforderung das Zertifikat mit dem notwendigen Umfang zuzusenden. Im Falle eines gleichwertigen Nachweises ist dieser dem Auftraggeber mit dem Angebot zu benennen und auf Verlangen vorzulegen,
— Anlage H: Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt HVTG,
— Anlage I: Erklärung Ausschluss wegen schwerer Verfehlungen HVTG,
— Auf Anforderung:Urkalkulation in einem verschlossenen mit Bieternamen und „Urkalkulation“ gekennzeichneten Umschlag einzureichen. Sofern die Urkalkulation im Rahmen der Angebotsauswertung vom Auftraggeber nicht angefordert wird, ist diese nach Zuschlagserteilung und spätestens eine Woche vor Leistungsbeginn vom Auftragnehmer unaufgefordert einzureichen,
— Auf Anforderung:Urkalkulation in einem verschlossenen mit Bieternamen und „Urkalkulation“ gekennzeichneten Umschlag einzureichen. Sofern die Urkalkulation im Rahmen der Angebotsauswertung vom Auftraggeber nicht angefordert wird, ist diese nach Zuschlagserteilung und spätestens eine Woche vor Leistungsbeginn vom Auftragnehmer unaufgefordert einzureichen,
— folgende Erklärungen/AngabenAnlage F,
— Erklärung Gesamtumsatz des Bieters sowie den Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags, jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, sofern entspr. Angaben verfügbar sind. Sind entsprechende Angaben nicht verfügbr, hat der Bieter dies im Angebot anzugeben und zu begründen. Arbeits- und Bietergemeinschaften für alle Mitglieder einzeln,
— Erklärung Gesamtumsatz des Bieters sowie den Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags, jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, sofern entspr. Angaben verfügbar sind. Sind entsprechende Angaben nicht verfügbr, hat der Bieter dies im Angebot anzugeben und zu begründen. Arbeits- und Bietergemeinschaften für alle Mitglieder einzeln,
— Angaben zur Unternehmensstruktur des Bieters. Arbeits-/Bietergemeinschaften für alle Mitglieder einzeln,
— Geeignete Referenzliste, der bezüglich der ausgeschriebenen Leistung wesentlichen, in den letzten 3 Jahren erbrachten Leistungen. Arbeits- und Bietergemeinschaften für alle Mitglieder einzeln,
— Erklärung, aus der ersichtlich ist, über welche Ausstattung, welche Geräte und welche technische Ausrüstung das Unternehmen für die Ausführung des Auftrags verfügt. Arbeits-/Bietergemeinschaften haben diese Erklärung für alle Mitglieder einzeln einzureichen.
— Erklärung, aus der ersichtlich ist, über welche Ausstattung, welche Geräte und welche technische Ausrüstung das Unternehmen für die Ausführung des Auftrags verfügt. Arbeits-/Bietergemeinschaften haben diese Erklärung für alle Mitglieder einzeln einzureichen.
Falls zum Angebotszeitpunkt bekannt: Standort der Sortier- bzw. Verwertungsanlage(n) von einer schriftlichen Anforderung der Unterlagen ist abzusehen.
Diese werden ausschließl. digital und kostenlos über www.subreport.de/E57753677 zur Verfügung gestellt! Achtung! Wir empfehlen, die Vergabeunterlagen erst nach einer Registrierung oder nach dem Login herunterzuladen. Wenn die Vergabeunterlagen ohne Registrierung heruntergeladen werden, folgt keine automatische Information über Änderungen oder Bieteranfragen. Die Informationseinholung über Änderungen liegt dann in der alleinigen Verantwortung des jeweiligen Bieters!
Diese werden ausschließl. digital und kostenlos über www.subreport.de/E57753677 zur Verfügung gestellt! Achtung! Wir empfehlen, die Vergabeunterlagen erst nach einer Registrierung oder nach dem Login herunterzuladen. Wenn die Vergabeunterlagen ohne Registrierung heruntergeladen werden, folgt keine automatische Information über Änderungen oder Bieteranfragen. Die Informationseinholung über Änderungen liegt dann in der alleinigen Verantwortung des jeweiligen Bieters!
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es gelten die Regelungen des § 160 (3) GWB:
Erkennt ein Bewerber/Bieter einen Verstoß gegen Vergabevorschriften, ist dieser Verstoß innerhalb von 10 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aus der Bekanntmachung hervorgehen, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist für die Bewerbung bzw. Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Auch Verstöße, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen gegenüber dem Auftraggeber bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung bzw. Angebotsabgabe gerügt werden.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Erkennt ein Bewerber/Bieter einen Verstoß gegen Vergabevorschriften, ist dieser Verstoß innerhalb von 10 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aus der Bekanntmachung hervorgehen, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist für die Bewerbung bzw. Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Auch Verstöße, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen gegenüber dem Auftraggeber bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung bzw. Angebotsabgabe gerügt werden.
Teilt der Auftraggeber dem Bewerber oder Bieter mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen, oder bleibt er untätig, so besteht die Möglichkeit, innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung einen Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer des Landes Hessen bei dem Regierungspräsidium Darmstadt zu stellen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Teilt der Auftraggeber dem Bewerber oder Bieter mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen, oder bleibt er untätig, so besteht die Möglichkeit, innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung einen Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer des Landes Hessen bei dem Regierungspräsidium Darmstadt zu stellen.
Bei Rügen wegen einer Information zur Nichtberücksichtigung einer Bewerbung bzw. eines Angebots (§134 GWB) ist wegen der Versendung der Information auf elektronischem Weg eine Frist von 10 Kalendertagen, beginnend am Tag nach der Absendung der Information, einzuhalten.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Bei Rügen wegen einer Information zur Nichtberücksichtigung einer Bewerbung bzw. eines Angebots (§134 GWB) ist wegen der Versendung der Information auf elektronischem Weg eine Frist von 10 Kalendertagen, beginnend am Tag nach der Absendung der Information, einzuhalten.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2019/S 163-400650 (2019-08-21)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-11-21) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber vergibt den Auftrag zur Verwertung von Altpapier (PPK) aus den Kommunen des Landkreises Darmstadt-Dieburg. Der Auftragnehmer ist sowohl für die Übernahme des gesammelten Altpapiers (PPK) an der Umladeanlage der
Uniroh GmbH
Betriebsstätte Darmstadt
Pallaswiesenstraße 206
64293 Darmstadt
Verantwortlich als auch für den Transport des Altpapiers (PPK) an eine vom Auftragnehmer zu benennende Verwertungsanlage und die Verwertung des Altpapiers (PPK). Die Sammlung und Umladung sind nicht Teil des ausgeschriebenen Auftrags. Zu verwerten sind ca. 16 280 Mg Altpapier (exkl. Verpackungsanteil) pro Jahr.
Der Auftraggeber vergibt den Auftrag zur Verwertung von Altpapier (PPK) aus den Kommunen des Landkreises Darmstadt-Dieburg. Der Auftragnehmer ist sowohl für die Übernahme des gesammelten Altpapiers (PPK) an der Umladeanlage der
Uniroh GmbH
Betriebsstätte Darmstadt
Pallaswiesenstraße 206
64293 Darmstadt
Verantwortlich als auch für den Transport des Altpapiers (PPK) an eine vom Auftragnehmer zu benennende Verwertungsanlage und die Verwertung des Altpapiers (PPK). Die Sammlung und Umladung sind nicht Teil des ausgeschriebenen Auftrags. Zu verwerten sind ca. 16 280 Mg Altpapier (exkl. Verpackungsanteil) pro Jahr.
Gesamtwert des Auftrags: 5 632 880 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: ZAW Zweckverband Abfall- und Wertstoffeinsammlung für den Landkreis Darmstadt-Dieburg
Postanschrift: Roßdörfer Straße 106
Postleitzahl: 64409
Postort: Messel
Kontakt
Internetadresse: http://www.zaw-online.de🌏
E-Mail: a.kehrer@da-di-werk.de📧
Telefon: +49 61599160-118📞
Fax: +49 61599160-613 📠