Am Vivantes Haus Ida-Wolff sind Leistungen der Generalplanung, entsprechend der HOAI (2013) – Leistungsbild Gebäudeplanung gem. § 34, Tragwerksplanung gem. § 51 sowie Technische Ausrüstung gem. § 55 Anlagengruppen 1-8 (ohne Medizintechnik), für den Neubau einer stationären Pflegeeinrichtung für ca. 180 Pflegeplätze und eines Ärztehauses sowie die Erweiterung der Geriatrie, zu vergeben. Zudem ist die Errichtung eines Parkhauses, welche jedoch nicht Teil dieser Ausschreibung ist, geplant. Im Rahmen dieser Ausschreibung ist jedoch die Schnittstellenplanung bezogen auf die Errichtung des Ärztehauses und des Parkhauses entsprechend zu berücksichtigen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-04-17.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-03-18.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2019-03-18) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: P_0597-2018
Kurze Beschreibung:
Am Vivantes Haus Ida-Wolff sind Leistungen der Generalplanung, entsprechend der HOAI (2013) – Leistungsbild Gebäudeplanung gem. § 34, Tragwerksplanung gem. § 51 sowie Technische Ausrüstung gem. § 55 Anlagengruppen 1-8 (ohne Medizintechnik), für den Neubau einer stationären Pflegeeinrichtung für ca. 180 Pflegeplätze und eines Ärztehauses sowie die Erweiterung der Geriatrie, zu vergeben.
Zudem ist die Errichtung eines Parkhauses, welche jedoch nicht Teil dieser Ausschreibung ist, geplant. Im Rahmen dieser Ausschreibung ist jedoch die Schnittstellenplanung bezogen auf die Errichtung des Ärztehauses und des Parkhauses entsprechend zu berücksichtigen.
Am Vivantes Haus Ida-Wolff sind Leistungen der Generalplanung, entsprechend der HOAI (2013) – Leistungsbild Gebäudeplanung gem. § 34, Tragwerksplanung gem. § 51 sowie Technische Ausrüstung gem. § 55 Anlagengruppen 1-8 (ohne Medizintechnik), für den Neubau einer stationären Pflegeeinrichtung für ca. 180 Pflegeplätze und eines Ärztehauses sowie die Erweiterung der Geriatrie, zu vergeben.
Zudem ist die Errichtung eines Parkhauses, welche jedoch nicht Teil dieser Ausschreibung ist, geplant. Im Rahmen dieser Ausschreibung ist jedoch die Schnittstellenplanung bezogen auf die Errichtung des Ärztehauses und des Parkhauses entsprechend zu berücksichtigen.
Referenz Daten
Absendedatum: 2019-03-18 📅
Einreichungsfrist: 2019-04-17 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-03-22 📅
Datum des Beginns: 2019-06-01 📅
Datum des Endes: 2023-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 058-134088
ABl. S-Ausgabe: 58
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y67Y824
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Am Vivantes Haus Ida-Wolff sind Leistungen der Generalplanung, entsprechend der HOAI (2013) – Leistungsbild Gebäudeplanung gem. § 34, Tragwerksplanung gem. § 51 sowie Technische Ausrüstung gem. § 55 Anlagengruppen 1-8 (ohne Medizintechnik), für den Neubau einer stationären Pflegeeinrichtung für ca. 180 Pflegeplätze und eines Ärztehauses sowie die Erweiterung der Geriatrie, zu vergeben.
Am Vivantes Haus Ida-Wolff sind Leistungen der Generalplanung, entsprechend der HOAI (2013) – Leistungsbild Gebäudeplanung gem. § 34, Tragwerksplanung gem. § 51 sowie Technische Ausrüstung gem. § 55 Anlagengruppen 1-8 (ohne Medizintechnik), für den Neubau einer stationären Pflegeeinrichtung für ca. 180 Pflegeplätze und eines Ärztehauses sowie die Erweiterung der Geriatrie, zu vergeben.
Zudem ist die Errichtung eines Parkhauses, welche jedoch nicht Teil dieser Ausschreibung ist, geplant. Im Rahmen dieser Ausschreibung ist jedoch die Schnittstellenplanung bezogen auf die Errichtung des Ärztehauses und des Parkhauses entsprechend zu berücksichtigen.
Zudem ist die Errichtung eines Parkhauses, welche jedoch nicht Teil dieser Ausschreibung ist, geplant. Im Rahmen dieser Ausschreibung ist jedoch die Schnittstellenplanung bezogen auf die Errichtung des Ärztehauses und des Parkhauses entsprechend zu berücksichtigen.
Zur Sicherstellung der weiterhin hohen Qualität der Hauptstadtpflege sind im Vivantes Haus Ida-Wolff ein Neubau der stationären Pflegeeinrichtung für ca. 180 Pflegeplätze und ein Ärztehaus zu errichten sowie die geriatrische Klinik zu erweitern. Zudem ist die Errichtung eines Parkhauses, welche jedoch nicht Teil dieser Ausschreibung ist, geplant. Im Rahmen dieser Ausschreibung ist jedoch die Schnittstellenplanung bezogen auf die Errichtung des Ärztehauses und des Parkhauses entsprechend zu berücksichtigen.
Zur Sicherstellung der weiterhin hohen Qualität der Hauptstadtpflege sind im Vivantes Haus Ida-Wolff ein Neubau der stationären Pflegeeinrichtung für ca. 180 Pflegeplätze und ein Ärztehaus zu errichten sowie die geriatrische Klinik zu erweitern. Zudem ist die Errichtung eines Parkhauses, welche jedoch nicht Teil dieser Ausschreibung ist, geplant. Im Rahmen dieser Ausschreibung ist jedoch die Schnittstellenplanung bezogen auf die Errichtung des Ärztehauses und des Parkhauses entsprechend zu berücksichtigen.
Die entsprechenden Architekten- und Ingenieurleistungen der Generalplanung entsprechend der HOAI-Leistungsbilder: Gebäudeplanung gem. § 34, Tragwerksplanung gem. § 51 sowie Technische Ausrüstung gem. § 55 Anlagengruppen 1-8 (ohne Medizintechnik), Leistungsphasen 1 bis 9, sowie Tragwerksplanung gem. § 51, Leistungsphasen 1 bis 6, sind zu erbringen.
Die entsprechenden Architekten- und Ingenieurleistungen der Generalplanung entsprechend der HOAI-Leistungsbilder: Gebäudeplanung gem. § 34, Tragwerksplanung gem. § 51 sowie Technische Ausrüstung gem. § 55 Anlagengruppen 1-8 (ohne Medizintechnik), Leistungsphasen 1 bis 9, sowie Tragwerksplanung gem. § 51, Leistungsphasen 1 bis 6, sind zu erbringen.
Zunächst sind die Leistungen der Leistungsphasen 1 und 2 zu vergeben, die weitere Beauftragung erfolgt stufenweise.
Der Kostenrahmen für den Neubau der stationären Pflegeeinrichtung beträgt, in Abhängigkeit der auf dem Grundstück realisierbaren Bebauung von ca. 180 Pflegeplätzen, 25 200 000,00 EUR (brutto), für die Errichtung des Ärztehauses 10 500 000,00 EUR (brutto) sowie für die Erweiterung der Geriatrischen Klinik 6 600 000,00 EUR (brutto) inkl. Unvorhergesehenes, für die KG 200-700 gemäß DIN 276-1:2008.
Der Kostenrahmen für den Neubau der stationären Pflegeeinrichtung beträgt, in Abhängigkeit der auf dem Grundstück realisierbaren Bebauung von ca. 180 Pflegeplätzen, 25 200 000,00 EUR (brutto), für die Errichtung des Ärztehauses 10 500 000,00 EUR (brutto) sowie für die Erweiterung der Geriatrischen Klinik 6 600 000,00 EUR (brutto) inkl. Unvorhergesehenes, für die KG 200-700 gemäß DIN 276-1:2008.
Beschreibung der Verlängerungen:
Beginn: 1.6.2019
Ende: 31.12.2023
Stufenweise Beauftragung ab der LP 3,
Planungszeitraum ab Juni 2019
Ausführungszeitraum ab Januar 2021
Beschreibung der Optionen:
Die stufenweise Beauftragung ab LP 3 – Entwurfsplanung,
Als weitere Option wird die stufenweise Beauftragung der LP 4 – Genehmigungsplanung, LP 5 – Ausführungsplanung, LP 6 – Vorbereitung der Vergabe, LP 7 – Mitwirkung bei der Vergabe, LP 8 – Objektüberwachung, LP 9 – Objektbetreuung und Dokumentation.
Sollten sich die finanztechnischen Rahmenbedingungen ändern, muss das Leistungsbild dementsprechend angepasst werden.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Vivantes Haus Ida-Wolff
Juchaczweg 21
12351 Berlin
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Für die Leistungserbringung sind nach Ihrer Eigenart besondere fach- und bauordnungsrechtliche sowie spezielle Kenntnisse erforderlich. Hierzu bedarf es entsprechender Referenzen sowie dem Nachweis der Bauvorlageberechtigung gem. § 65 BauO Bln. die durch den Bewerber nachzuweisen sind.
Für die Leistungserbringung sind nach Ihrer Eigenart besondere fach- und bauordnungsrechtliche sowie spezielle Kenntnisse erforderlich. Hierzu bedarf es entsprechender Referenzen sowie dem Nachweis der Bauvorlageberechtigung gem. § 65 BauO Bln. die durch den Bewerber nachzuweisen sind.
Für die Erbringung der Planungsleistungen gem. §§ 34, 51, 55 HOAI (2013) sind gem. den jeweils zu beauftragenden Leistungsbildern in Deutschland anerkannte Berufsabschlüsse mit akademischer Ausbildung erforderlich und durch entsprechende Kopien der Berufsabschlüsse nachzuweisen.
Für die Erbringung der Planungsleistungen gem. §§ 34, 51, 55 HOAI (2013) sind gem. den jeweils zu beauftragenden Leistungsbildern in Deutschland anerkannte Berufsabschlüsse mit akademischer Ausbildung erforderlich und durch entsprechende Kopien der Berufsabschlüsse nachzuweisen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Jährlicher Gesamtumsatz des Bewerbers (Büro, ARGE, Bietergemeinschaft) in Höhe von mind. 1 000 000,00 EUR (brutto). Weitere Anforderungen sind dem Bewerbungsbogen zu entnehmen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Für die Gebäudeplanung gem. § 34 HOAI (2013): Mindestens 1 (in Worten eine) Referenz ab einer Baukostensumme von mind. 5 000 000 EUR (brutto) gem. DIN 276-1:2008 KG 300 und 400, fertiggestellt ab dem Jahr 2010 gem. Honorarzone III gem. §§ 34, 35 i. V. m. Anlage 10.2 Objektliste Gebäude HOAI (2013).
Für die Gebäudeplanung gem. § 34 HOAI (2013): Mindestens 1 (in Worten eine) Referenz ab einer Baukostensumme von mind. 5 000 000 EUR (brutto) gem. DIN 276-1:2008 KG 300 und 400, fertiggestellt ab dem Jahr 2010 gem. Honorarzone III gem. §§ 34, 35 i. V. m. Anlage 10.2 Objektliste Gebäude HOAI (2013).
Gesundheit/Betreuung
— Pflegeheime oder Bettenhäuser, ohne oder mit medizinisch-technischer Einrichtung,
— Krankenhäuser der Versorgungsstufe I oder II, Krankenhäuser besonderer Zweckbestimmung,
— Krankenhäuser der Versorgungsstufe III, Universitätskliniken,
Für die Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI (2013): Mindestens 1 (in Worten eine) Referenz eines Vorhabens ab einer Baukostensumme von mind. 5 000 000 EUR (brutto) für die KG 300 und 400 gem. DIN 276, fertiggestellt ab dem Jahr 2010 gem. Honorarzone III gem. §§ 51, 52 i. V. m. Anlage 14.2 Objektliste Tragwerksplanung HOAI (2013)
Für die Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI (2013): Mindestens 1 (in Worten eine) Referenz eines Vorhabens ab einer Baukostensumme von mind. 5 000 000 EUR (brutto) für die KG 300 und 400 gem. DIN 276, fertiggestellt ab dem Jahr 2010 gem. Honorarzone III gem. §§ 51, 52 i. V. m. Anlage 14.2 Objektliste Tragwerksplanung HOAI (2013)
Dort:
— Tragwerke mit durchschnittlichem Schwierigkeitsgrad, insbesondere schwierige statisch bestimmte und statisch unbestimmte ebene Tragwerke in gebräuchlichen Bauarten und ohne Gesamtstabilitätsuntersuchungen.
Für die Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI (2013), Anlagengruppen 1-8 (ohne Medizintechnik): Mindestens 2 (in Worten 2) Referenzen ab einer Baukostensumme von mind. 2 000 000 EUR (brutto) für die KG 400 gem. DIN 276-1:2008, fertiggestellt ab dem Jahr 2010 sowie ab Honorarzone II gem. § 56 i. V. m. Anlage 15.2 Objektliste HOAI. Davon mindestens eine mit Schwerpunkt Anlagengruppen 4 und 5 und mindestens eine mit Schwerpunkt Anlagengruppen 1, 2, 3, 6, 7, 8.
Für die Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI (2013), Anlagengruppen 1-8 (ohne Medizintechnik): Mindestens 2 (in Worten 2) Referenzen ab einer Baukostensumme von mind. 2 000 000 EUR (brutto) für die KG 400 gem. DIN 276-1:2008, fertiggestellt ab dem Jahr 2010 sowie ab Honorarzone II gem. § 56 i. V. m. Anlage 15.2 Objektliste HOAI. Davon mindestens eine mit Schwerpunkt Anlagengruppen 4 und 5 und mindestens eine mit Schwerpunkt Anlagengruppen 1, 2, 3, 6, 7, 8.
Darüber hinaus sind für die Leistungsbilder gem. § 34 – Gebäudeplanung, gem. § 51 – Tragwerksplanung sowie gem. § 55 – Technische Ausrüstung HOAI (2013) jeweils mindestens 2 (in Worten 2) Projektmitarbeiter mit akademischen Abschlüssen (auch: Staatlich geprüfter Techniker) im jeweiligen Leistungsbild sowie einer Wochenarbeitszeit von mind. 30 Stunden verbindlich für die Erbringung der Leistung zu benennen, insgesamt also mindestens 6 (in Worten 6) Projektmitarbeiter einschließlich Projektleitung, welche verbindlich für die Erbringung der Leistung vorgesehen sind.
Darüber hinaus sind für die Leistungsbilder gem. § 34 – Gebäudeplanung, gem. § 51 – Tragwerksplanung sowie gem. § 55 – Technische Ausrüstung HOAI (2013) jeweils mindestens 2 (in Worten 2) Projektmitarbeiter mit akademischen Abschlüssen (auch: Staatlich geprüfter Techniker) im jeweiligen Leistungsbild sowie einer Wochenarbeitszeit von mind. 30 Stunden verbindlich für die Erbringung der Leistung zu benennen, insgesamt also mindestens 6 (in Worten 6) Projektmitarbeiter einschließlich Projektleitung, welche verbindlich für die Erbringung der Leistung vorgesehen sind.
Weitere Anforderungen sind dem Bewerbungsbogen zu entnehmen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Die Qualifikation des Auftragnehmers erfordert für die Erbringung der Planungs- und Fachplanungsleistungen der Generalplanung gem. §§ 34, 51, 55 HOAI in Deutschland anerkannte Berufsabschlüsse mit akademischer Ausbildung. Eine Bauvorlageberechtigung gem. § 65 BauO Bln ist durch mindestens eine Person in Diensten des Bewerbers/Bewerbergemeinschaft/usw. vorzuweisen. Diese sind durch entsprechende Kopien der Berufsabschlüsse, Kammereintrag oder vergleichbar, nachzuweisen.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Die Qualifikation des Auftragnehmers erfordert für die Erbringung der Planungs- und Fachplanungsleistungen der Generalplanung gem. §§ 34, 51, 55 HOAI in Deutschland anerkannte Berufsabschlüsse mit akademischer Ausbildung. Eine Bauvorlageberechtigung gem. § 65 BauO Bln ist durch mindestens eine Person in Diensten des Bewerbers/Bewerbergemeinschaft/usw. vorzuweisen. Diese sind durch entsprechende Kopien der Berufsabschlüsse, Kammereintrag oder vergleichbar, nachzuweisen.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
1) Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens je 3 000 000 EUR für Personen- und 3 000 000 EUR sonstige Schäden: Sachschäden und Vermögensschäden je Schadensereignis;
2) Vertragsgrundlage werden die Vertragsmuster und die allgemeinen Vertragsbedingungen (AVB) sowie die besonderen Vertragsbedingungen (BVB) gemäß allgemeine Anweisung für die Vorbereitung und Durchführung von Bauaufgaben Berlins (Anweisung Bau – ABau). Honorare und Vergütungen ermitteln sich nach den jeweils geltenden gesetzlichen Bestimmungen.
2) Vertragsgrundlage werden die Vertragsmuster und die allgemeinen Vertragsbedingungen (AVB) sowie die besonderen Vertragsbedingungen (BVB) gemäß allgemeine Anweisung für die Vorbereitung und Durchführung von Bauaufgaben Berlins (Anweisung Bau – ABau). Honorare und Vergütungen ermitteln sich nach den jeweils geltenden gesetzlichen Bestimmungen.
Die Zahlungsbedingungen richten sich nach den Allgemeinen Vertragsbedingungen – AVB – zu den Verträgen für freiberuflich Tätige, gemäß ABau;
3) Der Bieter (einschließlich eventueller Unterauftragnehmer) darf weder einen Eintrag im Gewerbezentralregister noch in den Sanktionslisten der EG-Antiterrorismusverordnungen (EG) Nr. 2580/2001 und 881/2002 haben. Eine Abfrage erfolgt bei Zuschlagserteilung.
3) Der Bieter (einschließlich eventueller Unterauftragnehmer) darf weder einen Eintrag im Gewerbezentralregister noch in den Sanktionslisten der EG-Antiterrorismusverordnungen (EG) Nr. 2580/2001 und 881/2002 haben. Eine Abfrage erfolgt bei Zuschlagserteilung.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Erfüllung der Mindestkriterien sowie Erreichung der höchsten Gesamtpunktzahl (siehe Formblätter)
Ist die Bewerberzahl auch nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zugrunde gelegten Eignungskriterien zu hoch (vorgenannte Höchstzahl der zur Angebotsabgabe zugelassenen Bewerber wird überschritten) und ergibt sich daraus eine mehrfache Belegung einer Rangstelle, erfolgt die Auswahl unter diesen Bewerbern durch Losentscheid (vgl. § 75 Abs. 6 VgV). Liegen weniger als 3 (geplante Mindestzahl) geeignete Bewerber vor, behält sich der Auftraggeber vor, das Verhandlungsverfahren mit den geeigneten Teilnehmern durchzuführen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Ist die Bewerberzahl auch nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zugrunde gelegten Eignungskriterien zu hoch (vorgenannte Höchstzahl der zur Angebotsabgabe zugelassenen Bewerber wird überschritten) und ergibt sich daraus eine mehrfache Belegung einer Rangstelle, erfolgt die Auswahl unter diesen Bewerbern durch Losentscheid (vgl. § 75 Abs. 6 VgV). Liegen weniger als 3 (geplante Mindestzahl) geeignete Bewerber vor, behält sich der Auftraggeber vor, das Verhandlungsverfahren mit den geeigneten Teilnehmern durchzuführen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 13:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2019-04-26 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-07-31 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Vorgehenskonzept
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Organisationskonzept
Präsentation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Preis (Gewichtung): 30
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Straße 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 309013-8316📞
Fax: +49 309013-7613 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Rüge und Präklusion: Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Rüge und Präklusion: Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 GWB).
Quelle: OJS 2019/S 058-134088 (2019-03-18)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-07-31) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 4 000 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Der Kostenrahmen für den Neubau der stationären Pflegeeinrichtung beträgt, in Abhängigkeit der auf dem Grundstück realisierbaren Bebauung von ca. 180 Pflegeplätzen, 25 200 000,00 EUR (brutto), für die Errichtung des Ärztehauses 10 500 000,00 EUR (brutto) sowie für die Erweiterung der Geriatrischen Klinik 6 600 000,00 EUR (brutto) inkl. Unvorhergesehenes, für die KG 200-700 gemäß DIN 276-1: 2008.
Der Kostenrahmen für den Neubau der stationären Pflegeeinrichtung beträgt, in Abhängigkeit der auf dem Grundstück realisierbaren Bebauung von ca. 180 Pflegeplätzen, 25 200 000,00 EUR (brutto), für die Errichtung des Ärztehauses 10 500 000,00 EUR (brutto) sowie für die Erweiterung der Geriatrischen Klinik 6 600 000,00 EUR (brutto) inkl. Unvorhergesehenes, für die KG 200-700 gemäß DIN 276-1: 2008.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-07-24 📅
Name: D. Kloster Architekten & Ingenieure GmbH
Postanschrift: Lützowstraße 102
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10785
Land: Deutschland 🇩🇪 Berlin
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 4 000 000 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 9
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Rüge und Präklusion: Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Rüge und Präklusion: Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 GWB).