VoIP Dienstleistung 2019

Max-Planck-Gesellschaft z. F. d. W. Generalverwaltung;

UC-Dienstleistung – Service und Support eines Unified Communication Systems (UC) für die Generalverwaltung der MPG, die Max-Planck-Institute sowie das EU-Büro Brüssel der MPG.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-05-24. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-04-02.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2019-04-02 Auftragsbekanntmachung
2019-07-16 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2019-04-02)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
Referenznummer: 8407 0804 0374
Kurze Beschreibung:
UC-Dienstleistung – Service und Support eines Unified Communication Systems (UC) für die Generalverwaltung der MPG, die Max-Planck-Institute sowie das EU-Büro Brüssel der MPG.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung 📦
Zusätzlicher CPV-Code: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: München, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Max-Planck-Gesellschaft z. F. d. W. Generalverwaltung;
Postanschrift: Hofgartenstraße 8
Postleitzahl: 80539
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.mpg.de 🌏
E-Mail: it-vergabe@gv.mpg.de 📧
Fax: +49 8921081367 📠
URL der Dokumente: https://tender24.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-16924dbb7e3-33e982090046dc8e 🌏
URL der Teilnahme: http://www.tender24.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-04-02 📅
Einreichungsfrist: 2019-05-24 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-04-05 📅
Datum des Beginns: 2019-08-01 📅
Datum des Endes: 2023-09-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 068-159997
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 077-137286
ABl. S-Ausgabe: 68
Zusätzliche Informationen
Entfällt

Objekt
Umfang der Beschaffung
Geschätzter Gesamtwert: 1 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
ALLE Kapitel- und Anlageverweise beziehen sich auf die Anzufordernden Vergabeunterlagen vu:
Die Generalverwaltung (GV) der Max-Planck-Gesellschaft betreibt als Teil der Unified Communication eine zentralisierte Voice-over-IP basierende Telekommunikations- und Videokonferenzplattform für die Generalverwaltung und angeschlossene Max-Planck-Institute. Dieser UC-Service ist für die Nutzung durch alle Institute bei Neubaumaßnahmen oder bei Austausch der Altanlage in Verbindung mit Finanzmitteln der GV durch den Verwaltungsrat der Max-Planck-Gesellschaft verpflichtend vorgeschrieben, so dass diese sukzessive auf diese Lösung umgestellt werden.
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Aktuell sind ca. 4.500 Teilnehmer an das zentrale UC System angeschlossen. Eine Bedarfsabfrage stellt eine Erweiterung um zusätzlich ca. 3.000 UC-Teilnehmer und ca. 10 UC-Standorte innerhalb der nächsten 2 Jahre in Aussicht.
Weiteres Kap. 1.3
Der Vergabegegenstand dieser Ausschreibung umfasst die folgenden Aufgaben:
— die umfangreichste Leistung sind fortlaufende Dienstleistungen auf der Ebene eines 3rd-Level-Supports im IT-Service-Management (ITSM) des in dieser Vergabeunterlage beschriebenen Unified Communications Systems des Auftraggebers und der Bestellberechtigten (ITSM-Prozesse gem. Kapitel 2.2).
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Darunter fällt u. a.:
– Service Desk für den UC Support (Auftragnehmer),
– Incident Management (inkl. RMA Austausch),
– Request Fulfillment,
– Release Management,
– Change Management,
– Problem Management,
– Monitoring und Event Management,
– Service Level Management.
—– Installations- und Konfigurationsleistungen für Anbindung zusätzlicher Standorte zum Festpreis (vgl. Kapitel 2.3),
—– die Erbringung von zusätzlichen Leistungen auf Tagespauschalpreisbasis (T&M) nach Bedarf und Absprache (vgl. Kapitel 2.4),
—– IMAC Request bzw. Service Requests, zum Festpreis (vgl. Kapitel 2.5):
– IMAC Positionen für Anbindung neuer VK-Anlagen ("VK-Projekte") und
– sonstige IMAC-Positionen an bestehenden UC Standorten.
—– die Übernahme der Leistungsinhalte (Service Transition),
– zu Beginn des Vertragsverhältnisses (vgl. Kapitel 2.6.1), sowie,
– zur Übergabe an einen neuen Auftragnehmer bei Beendigung des Vertragsverhältnisses (Beendigungsunterstützung) (vgl. Kapitel 2.6.2).
—– des Weiteren sind für die Erfüllung der Vertragsleistungen Rahmenbedingung gegeben, die der Auftragnehmer zu berücksichtigen hat (vgl. Kapitel 2.1).
Für die Leistungserbringung sind die in Kapitel 3.1 beschriebenen Kompetenzen und Qualifikationen erforderlich und anzubieten.
Durch das vorliegende Vergabeverfahren soll der wirtschaftlichste Auftragnehmer gefunden werden. Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Unterstützung der IT-Organisationseinheit der GV für den Service und Support des o. g. UC Systems der MPG auf Basis eines Servicevertrages, nebst den in seinem §1 definierten Vertragsbestandteilen, auf Basis der Ergänzenden Vertragsbedingungen für die Beschaffung von IT-Dienstleistungen (EVB-IT Dienstleistung).
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Die ausgeschriebenen Leistungen werden in Kapitel 2 Leistungsbeschreibung genauer spezifiziert.
Der Auftraggeber behält sich darüber hinaus vor, innerhalb der ersten 3 Jahre dieses Vertrages neue Leistungen, die in der Wiederholung gleichartiger Leistungen wie der ausgeschriebenen bestehen, gemäß § 14 Abs. 4 Nr. 9 VgV im Wege des Verhandlungsverfahrens ohne vorherigen Teilnahmewettbewerb an den Auftragnehmer dieses Hauptauftrages zu vergeben. Für diese Leistungen gelten die vertraglichen Bedingungen dieses Vergabeverfahrens.
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Geschätzter Wert ohne MwSt: 1 EUR 💰
Beschreibung der Optionen:
Nach Ablauf der Basisvertragslaufzeit am 30.9.2021 steht dem Auftraggeber ein jährliches ordentliches Kündigungsrecht zu. Will der Auftraggeber von diesem Kündigungsrecht Gebrauch machen, muss er den Vertrag schriftlich (d. h. Schriftform gemäß § 126 BGB, per eingeschriebenem Brief) gegenüber dem Auftragnehmer kündigen. Die Kündigungsfrist beträgt 3 Monate zum jeweiligen Vertragsjahresende (31.9.2021 bzw. 31.9.2022). Erstmals besteht das Kündigungsrecht des Auftraggebers zum Ablauf der Basisvertragslaufzeit zum 31.3.2021.
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Macht der Auftraggeber nicht von seinem Kündigungsrecht Gebrauch, verlängert sich der Vertrag jeweils um 12 Monate und endet spätestens mit Ablauf der maximalen Vertragslaufzeit zum 30.9.2023.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
MPG Generalverwaltg München (Vertragshoheit), angeschloss M-Planck-Inst Gebiet BRD (s. http://www.mpg.de/institute), 1 rechtl. selbstdge Organisationseinheit in Düsseldorf, sowie 1 Lokation in Brüssel.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Alle Kapitel- u. Anlagenverweise beziehen sich auf die Vergabeunterlagen (VU)!
Kap. 1.16.4 Nichtvorliegen von Ausschlussgründen [EK-01]
Der Bieter hat hierzu das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. § 123 und § 124 GWB mit dem Angebot zu erklären. Hierzu hat der Bieter unter Verwendung der Anlage 5 Formblatt „Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen" zu erklären, dass keiner der dort genannten Ausschlussgründe i.S.d. §§ 123, 124 GWB vorliegt.
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Die Angaben müssen vollständig erfolgen und die Fragen vollständig beantwortet werden. Auf die Möglichkeit der Selbstreinigung nach § 125 GWB wird hingewiesen. Hat der Bieter entsprechende Selbstreinigungsmaßnahmen ergriffen, sind diese ebenfalls auf gesondertem Dokument darzustellen.
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Die Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB sind zwingend von jedem Unternehmen (d.h. auch von denjenigen Unternehmen, auf dessen Eignung sich der Bieter beruft sowie von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft) mit dem Angebot einzureichen.
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Hinweis auf Einholung der Auskunft nach § 150a GewO bzw. Abfragepflicht nach § 6 WRegG:
Der Auftraggeber ist seit Inkrafttreten des Wettbewerbsregistergesetzes (WRegG) bei Aufträgen ab einem geschätzten Nettoauftragswert von 30.000,- Euro vor der Zuschlagserteilung zur Abfrage von Eintragungen des Bestbieters im Wettbewerbsregister verpflichtet. Bis zur vollständigen Einrichtung des Wettbewerbsregisters wird der AG für die Bieter, die für den Zuschlag infrage kommen, vor der Zuschlagserteilung einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister gem. § 150a GewO beim Bundesamt für Justiz (Registerbehörde) anfordern (§ 19 Abs. 4 MiLoG).
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Folgende Angaben zum Wirtschaftsteilnehmer und folgende Nachweise über die Befähigung zur Berufsausübung (vgl. Kapitel 1.16.5.1 und 1.16.5.2) sind zwingend von jedem Unternehmen (Bieter, Nachunternehmer auf dessen Eignung sich der Bieter beruft, Mitglieder einer BG – jedoch nicht bloßer Nachunternehmer) auf den genannten Formblättern oder in der in EEE vorzunehmen und mit dem Angebot einzureichen.
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Kap. 1.16.5.1 Unternehmensdarstellung [EK-02]
Verlangt werden folgende Angaben zum Wirtschaftsteilnehmer (Unternehmensdarstellung):
— Name des Unternehmens (Firma), Anschrift, USt-ID-Nummer, Kontaktperson und -daten (Telefon, E-Mail, ggf. Internetadresse),
— Angaben zur Unternehmensgröße (Vorliegen eines Kleinstunternehmens, eines kleinen Unternehmens oder eines mittleren Unternehmens i. S. d. der Empfehlung der Kommission vom 6.5.2003 betreffend die Definition der Kleinstunternehmen sowie der kleinen und mittleren Unternehmen [ABl. L 124 vom 20.5.2003, S. 36]),
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— sowie – falls gegeben – die Angabe des amtlichen Verzeichnisses bzw. Präqualifizierungssystems, in dem der Wirtschaftsteilnehmer erfasst ist (dann Bezeichnung Verzeichnis und Eintragungs- bzw. Zertifizierungsnummer; Angaben zum möglichen Abruf der Dokumente).
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Darüber hinaus ist eine kurze textliche Unternehmensdarstellung gefordert, die Angaben zur Rechtsform, organisatorischen Gliederung, zum Leistungsspektrum, Haupttätigkeitsgebiet, Gründungsjahr sowie zu Niederlassungen, einschließlich der personellen Kapazitäten des Unternehmens enthält. Die Angaben sind auf einem gesonderten Dokument gemäß Anlage 6 „Unternehmensdarstellung" vorzunehmen und dem Angebot beizufügen.
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Kap. 1.16.5.2 Berufs- und Handelsregisterauszug [EK-03]
Der Nachweis der Berufs- und Handelsregistereintragung ist durch Vorlage eines aktuellen (d. h. die bestehenden aktuellen Gegebenheiten wiedergebenden) Berufs- oder Handelsregisterauszug nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem Bieter niedergelassen ist, zu erbringen (oder ein gleichwertiger Nachweis zur Erlaubnis der Berufsausübung, sofern dieser nicht im Berufs- oder Handelsregister eingetragen ist.)
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Alle Kapitel- u. Anlagenverweise beziehen sich auf die Vergabeunterlagen (VU)!
In Bezug auf die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit hat der Bieter die nachfolgenden Angaben, Erklärungen oder Nachweise mit dem Angebot einzureichen.
Im Falle von Bietergemeinschaften oder dem Einsatz anderer Unternehmen wird hinsichtlich des Eignungsnachweises nochmals auf die entsprechenden Ausführungen in Kapitel 1.14 und 1.15 verwiesen.
Bietergemeinschaften (BG) haben die unter diesem Kapitel 1.16.6 geforderten Angaben für jedes Mitglied der BG getrennt zu nennen, und jedes Mitglied muss die Anforderungen voll erfüllen, auch wenn die Bewertung in einer Gesamtschau erfolgt.
Sofern sich ein Bieter zum Nachweis seiner Eignung (zumindest teilweise) auf die Fähigkeiten von anderen Unternehmen berufen will, haben der Bieter und das/die andere(n) Unternehmen die unter diesem Kapitel geforderten Angaben getrennt zu nennen.
Mindeststandards:
Kap. 1.16.6.1 Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung [EK-04]
Gefordert wird zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit des Bieters eine Erklärung des Bieters über das Vorliegen einer Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung in geeigneter Höhe.
Die Versicherungssumme muss dabei pro Jahr:
– für Personen- und Sachschäden mindestens 2 Mio. EUR (2-fach maximiert) sowie
– für Vermögensschäden mindestens zwei 100 000 EUR (2-fach maximiert) betragen.
Mit Angebotsabgabe muss der Bieter unter Verwendung des Formblatts „Erklärung zur Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung", (Anlage 7) insofern erklären,
– dass er über eine entsprechende Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung verfügt, (Zum Nachweis hat der Bieter in diesem Fall eine entsprechende Bescheinigung der Versicherung oder Kopie der Versicherungspolice mit dem Angebot vorzulegen.) oder
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– dass er entsprechend versicherbar ist und im Auftragsfalle eine entsprechende Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung abschließen kann.
(In diesem Fall hat der Bieter zum Nachweis der „Versicherbarkeit" des Unternehmens mit seinem Angebot eine entsprechende Bestätigung der Versicherung vorzulegen).
Hinweis: Im Falle einer BG haben alle Mitglieder das Vorliegen der genannten Mindestdeckung zu erklären und nachzuweisen. Kann ein Mitglied einer BG den Nachweis nicht führen, führt dieses zum Ausschluss der BG als solcher. Im Falle der Eignungsleihe haben der Bieter und das / die andere(n) Unternehmen das Vorliegen der genannten Mindestdeckung zu erklären und nachzuweisen. Bei Verwendung der EEE (vgl. hierzu Kapitel 1.16.3) ist die Erklärung zum Abschluss einer entsprechenden Versicherung in Teil IV Abschnitt B der EEE sowie ebenfalls unter Verwendung der beigefügten Anlage 7 „Erklärung zur Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung" vorzunehmen.
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Kap. 1.16.6.2 Umsatzdarstellung [EK-05]
Zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit hat der Bieter daher eine Erklärung über den Gesamtjahresumsatz des Unternehmens, bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2016-2018) abzugeben, sofern die entsprechenden Angaben verfügbar sind. Sofern für das Jahr 2018 noch keine abschließenden Zahlen vorliegen, sind ausnahmsweise vorläufige sorgfältige Schätzungen anzugeben und entsprechend zu kennzeichnen.
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Die entsprechenden Angaben sind unter Verwendung des Formblatts Anlage 8 „Umsatzdarstellung" oder bei Verwendung der EEE in Teil IV Abschnitt B) der EEE vorzunehmen.
Bietergemeinschaften (BG) haben die unter diesem Kapitel geforderten Angaben für jedes Mitglied der BG getrennt zu nennen, auch wenn die Beurteilung in einer Gesamtschau anhand der gemeinschaftlichen Werte erfolgt.
Sofern sich ein Bieter zum Nachweis seiner Eignung im Wege der Eignungsleihe (zumindest teilweise) auf die Fähigkeiten von anderen Unternehmen berufen will, haben der Bieter und das/die andere(n) Unternehmen die hier geforderten Umsatzangaben getrennt zu nennen, auch wenn die Bewertung in einer Gesamtschau erfolgt.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Alle Kapitel- u. Anlagenverweise beziehen sich auf die Vergabeunterlagen (VU)!
In Bezug auf die technische und berufliche Leistungsfähigkeit hat der Bieter die nachfolgenden Angaben, Erklärungen oder Nachweise mit dem Angebot einzureichen. Im Falle von Bietergemeinschaften oder dem Einsatz anderer Unternehmen wird hinsichtlich des Eignungsnachweises nochmals auf die entsprechenden Ausführungen in Kapitel 1.14 und 1.15 verwiesen.
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Mindeststandards:
In Bezug auf die technische und berufliche Leistungsfähigkeit hat der Bieter die nachfolgenden Angaben, Erklärungen oder Nachweise mit dem Angebot einzureichen. Im Falle von Bietergemeinschaften oder dem Einsatz anderer Unternehmen wird hinsichtlich des Eignungsnachweises nochmals auf die entsprechenden Ausführungen in Kapitel 1.14 und 1.15 verwiesen.
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1.16.7.1 Nachweis über ein Qualitätsmanagementsystem [EK-06]
Das Unternehmen muss die Anforderung erfüllen, ein Qualitätsmanage-mentsystem eingeführt zu haben. Nach diesem Qualitätsmanagementsys-tem muss schon seit mindestens 3 Jahren und einem Monat gearbeitet werden. Dies kann nachgewiesen werden durch die Vorlage einer zum Zeitpunkt der Vergabebekanntmachung gültigen Zertifizierung nach EN ISO 9001 und einer entsprechenden Vorzertifizierung nach EN ISO 9001 (3 Jahre vor der aktuellen Zertifizierung) oder durch einen gleichwertigen Nachweis zum Qualitätsmanagementsystem. Die Angaben sind in der Anlage 11 „Fachliche Qualifikation" zum Kriterium [EK-06] vorzunehmen und die Zertifikate oder gleichwertigen Nachweise in Kopie dem Angebot beizufügen.
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1.16.7.2 Unternehmensreferenzen [EK-07-EK-09]
Für die technische und berufliche Leistungsfähigkeit der Bieter wird vorausgesetzt, dass diese über Erfahrungen im Zusammenhang mit den hier ausgeschriebenen Leistungen verfügen. Daher sind von den Bietern Darstellungen geeigneter Unternehmensprojektreferenzen für entsprechende durch das Unternehmen erbrachte Leistungen aus den vergangenen 3 abgeschlossenen Kalenderjahren (2016, 2017, 2018) vorzulegen, jeweils mit Angaben zu dem Auftraggeber inkl. Referenzansprechpartnern und Telefonnummern, Angabe der Auftragsdauer und des Auftragszeitraumes sowie des Auftragswerts.
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Die Unternehmensprojektreferenzen müssen nach Art und Umfang den in Kapitel 2 beschriebenen Leistungen vergleichbar sein. Eine Referenz gilt dann als vergleichbar, wenn sie bezüglich Aufgabenstellung und Volumen hinsichtlich der in den Wettbewerb gestellten Leistungen vergleichbar ist und die dort beschriebenen Technologien umfasst.
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a) Es sind dabei mindestens 2 Referenzen über folgende durch das Unternehmen erbrachte Leistungen vorzulegen (Mindestanforderung): UC-Dienstleistungen für ein Unternehmen/Kunden in vergleichbarer Größe und Umfang wie im vorliegenden Leistungsgegenstand. Vergleichbare Größe/Umfang sind: mit jeweils mindestens 2 000 Nebenstellen, an jeweils mindestens 10 unterschiedlichen Standorten [EK-07 und EK-08];
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b) Es ist zudem mindestens eine Referenz über folgende durch das Unternehmen erbrachte Leistungen vorzulegen (Mindestanforderung): UC-Dienstleistungen für ein Unternehmen/Kunden in vergleichbarer Größe und Umfang wie im vorliegenden Leistungsgegenstand. Vergleichbare Größe/Umfang sind: mindestens 10 000 Nebenstellen, an mindestens 20 Standorten [EK-09].
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Die jeweils erbrachten Leistungen sind kurz darzustellen. Angebote, die nicht die vorgenannten Mindestanforderungen aufweisen, werden ausgeschlossen. Es ist dabei möglich, eine einzelne Referenz zum Nachweis verschiedener erbrachter Leistungen gemäß der vorgenannten Punkte a) und b) zu benennen. Es ist bei Darstellung der Referenz daher anzugeben (anzukreuzen!), welcher Nachweis damit erbracht werden soll (vgl. Anlage 9).
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Im Falle von BG werden die Referenznachweise der Mitgliedunternehmen zusammen betrachtet („addiert").
Die Anlage 9 „Unternehmensreferenzen" ist auszufüllen und mit dem Angebot einzureichen. Die ausführliche Darstellung jeder Referenz im oben beschriebenen Sinne hat auf jeweils ca. 2 DIN A4-Seiten gemäß Anlage 9 „Unternehmensreferenzen" zu erfolgen.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
1.17.1 Verpflichtung zur Einhaltung der datenschutzrechtlichen Bestimmungen [XK-01]
Zu einer Vertragsanlage 1 „Auftragsverarbeitungsvereinbarung AVV" wird eine vorausgefüllte Anlage 1a zur AVV mit „Technischen und Organisatorischen Maßnahmen (TOM)" veröffentlicht, welche im Falle einer beabsichtigten Zuschlagserteilung mit dem potentiellen Auftragnehmer verpflichtend finalisiert und unterzeichnet wird.
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1.17.2 Kommunikation mit dem Auftraggeber [XK-02]
Im Falle der Zuschlagserteilung werden für die Kommunikation mit dem Auftraggeber während der Vertragslaufzeit ausschließlich Beschäftigte mit sehr guten Kenntnissen (verhandlungssicher in Wort und Schrift) der deutschen Sprache und guten Kenntnissen (fließend in Wort und Schrift) der englischen Sprache eingesetzt; vgl. Formblatt Anlage 10 „Kommunikation mit dem Auftraggeber".
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Begründung für die Rahmenvereinbarung:
Zweimonatige Überleitungsphase (1.8.2019. - 30.9.2019) vor dem Leistungsbeginn der Hauptleistung am 1.10.2019.Die Überleitungsphase ist zwingend notwendig für eine koordinierte Wissensvermittlung und eine schrittweise Übergabe der Verantwortung an den/die Auftragnehmer, ohne den laufenden Betrieb zu gefährden.
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Begründung für eine Laufzeit der Rahmenvereinbarung von mehr als vier Jahren:
Zweimonatige Überleitungsphase (1.8.2019. - 30.9.2019) vor dem Leistungsbeginn der Hauptleistung am 1.10.2019.
Die Überleitungsphase ist zwingend notwendig für eine koordinierte Wissensvermittlung und eine schrittweise Übergabe der Verantwortung an den/die Auftragnehmer, ohne den laufenden Betrieb zu gefährden.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-07-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2019-05-24 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 14:00
Zusätzliche Informationen: Entfällt
Vergabekriterien
Kostenkriterium (Name): einfache Richtwertmethode gem. UfAB s. Vergabeunterlage
Kostenkriterium (Gewichtung): 100,00

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des privaten Rechts
Kontakt
Kontaktperson: Sachgebiert Vergabemanagement
Internetadresse: www.mpg.de 🌏
Dokumente URL: https://tender24.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-16924dbb7e3-33e982090046dc8e 🌏
URL der Teilnahme: www.tender24.de 🌏
Internetadresse: www.tender24.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Der Zuschlagserteilung schließt sich ab Leistunsbeginn 1.8.2019 eine ca. zweimonatige Überleitungsphase (1.8.2019.-30.9.2019) für die gemäß dem Kapitel 2.6.1 durchzuführende Überleitung (auch „Transition" genannt) an, in welcher sich der Auftragnehmer auf die Hauptleistungserbringung vorbereiten muss. Für die Überleitungsphase ist spätestens am 18.7.2019 ein entsprechender Projektplan vorzulegen.
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Die Überleitungsphase dient dazu, dass der/die neue(n) Auftragnehmer vom Auftraggeber bzw. hauptsächlich von dem/den ehemaligen Auftragnehmer(n) eingearbeitet wird. Die Überleitungsphase ist zwingend notwendig für eine koordinierte Wissensvermittlung und eine schrittweise Übergabe der Verantwortung an den/die Auftragnehmer, ohne den laufenden Betrieb zu gefährden. Die Überleitungsphase vor dem alleinverantwortlichen Leistungsbeginn der Hauptleistung am 1.10.2019 korrespondiert mit der – aufgrund des bestehenden Vertrages mit dem bisherigen Leistungserbringer – geregelten Überleitungsphase zum Ende dessen Vertragslaufzeit. Am Ende der Vertragslaufzeit mit dem Auftragnehmer muss wiederum eine geordnete Übergabe gegebenenfalls an einen neuen Auftragnehmer gewährleistet sein gem. Kap. 2.6.2.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Südbayern bei der Regierung von Oberbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer
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Den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der der Bieterinformation nach § 134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich
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Die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
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Quelle: OJS 2019/S 068-159997 (2019-04-02)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-07-16)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Max-Planck-Gesellschaft z. F.d. W. Generalverwaltung

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-07-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-07-18 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 137-338239
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 068-159997
ABl. S-Ausgabe: 137

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Alle Kapitel- und Anlageverweise Beziehen sich auf die anzufordernden Vergabeunterlagen VU. Die Generalverwaltung (GV) der Max-Planck-Gesellschaft betreibt als Teil der Unified Communication eine zentralisierte Voice-over-IP basierende Telekommunikations- und Videokonferenzplattform für die Generalverwaltung und angeschlossene Max-Planck-Institute. Dieser UC-Service ist für die Nutzung durch alle Institute bei Neubaumaßnahmen oder bei Austausch der Altanlage in Verbindung mit Finanzmitteln der GV durch den Verwaltungsrat der Max-Planck-Gesellschaft verpflichtend vorgeschrieben, so dass diese sukzessive auf diese Lösung umgestellt werden. Aktuell sind ca. 4 500 Teilnehmer an das zentrale UC System angeschlossen. Eine Bedarfsabfrage stellt eine Erweiterung um zusätzlich ca. 3 000 UC-Teilnehmer und ca. 10 UC-Standorte innerhalb der nächsten 2 Jahre in Aussicht. Weiteres Kap. 1.3. Der Vergabegegenstand dieser Ausschreibung umfasst die folgenden Aufgaben:
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– die umfangreichste Leistung sind fortlaufende Dienstleistungen auf der Ebene eines 3rd-Level-Supports im IT-Service-Management (ITSM) des in dieser Vergabeunterlage beschriebenen Unified Communications Systems des Auftraggebers und der Bestellberechtigten (ITSM-Prozesse gem. Kapitel 2.2). Darunter fällt u.
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a.:
–– Service Desk für den UC Support (Auftragnehmer),
–– Incident Management (inkl. RMA Austausch),
–– Request Fulfillment,
–– Release Management,
–– Change Management,
–– Problem Management,
–– Monitoring und Event Management,
–– Service Level Management,
– Installations- und Konfigurationsleistungen für Anbindung zusätzlicher Standorte zum Festpreis (vgl. Kapitel 2.3),
– die Erbringung von zusätzlichen Leistungen auf Tagespauschalpreisbasis (T&M) nach Bedarf und Absprache (vgl. Kapitel 2.4),
– IMAC Request bzw. Service Requests, zum Festpreis (vgl. Kapitel 2.5):
–– IMAC Positionen für Anbindung neuer VK-Anlagen („VK-Projekte") und
–– sonstige IMAC-Positionen an bestehenden UC Standorten.
– die Übernahme der Leistungsinhalte (Service Transition),
–– zu Beginn des Vertragsverhältnisses (vgl. Kapitel 2.6.1), sowie,
–– zur Übergabe an einen neuen Auftragnehmer bei Beendigung des Vertragsverhältnisses (Beendigungsunterstützung) (vgl. Kapitel 2.6.2),
– des Weiteren sind für die Erfüllung der Vertragsleistungen Rahmenbedingung gegeben, die der Auftragnehmer zu berücksichtigen hat (vgl. Kapitel 2.1). Für die Leistungserbringung sind die in Kapitel 3.1 beschriebenen Kompetenzen und Qualifikationen erforderlich und anzubieten. Durch das vorliegende Vergabeverfahren soll der wirtschaftlichste Auftragnehmer gefunden werden. Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Unterstützung der IT-Organisationseinheit der GV für den Service und Support des o. g. UC Systems der MPG auf Basis eines Servicevertrages, nebst den in seinem §1 definierten Vertragsbestandteilen, auf Basis der Ergänzenden Vertragsbedingungen für die Beschaffung von IT-Dienstleistungen (EVB-IT Dienstleistung). Die ausgeschriebenen Leistungen werden in Kapitel 2 Leistungsbeschreibung genauer spezifiziert. Für die Leistungserbringung sind die in Kapitel 3.1 beschriebenen Kompetenzen und Qualifikationen erforderlich und anzubieten. Der Auftraggeber behält sich darüber hinaus vor, innerhalb der ersten 3 Jahre dieses Vertrages neue Leistungen, die in der Wiederholung gleichartiger Leistungen wie der ausgeschriebenen bestehen, gemäß § 14 Abs. 4 Nr. 9 VgV im Wege des Verhandlungsverfahrens ohne vorherigen Teilnahmewettbewerb an den Auftragnehmer dieses Hauptauftrages zu vergeben. Für diese Leistungen gelten die vertraglichen Bedingungen dieses Vergabeverfahrens.
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Beschreibung der Optionen:
Nach Ablauf der Basisvertragslaufzeit am 30.9.2021 steht dem Auftraggeber ein jährliches ordentliches Kündigungsrecht zu. Will der Auftraggeber von diesem Kündigungsrecht Gebrauch machen, muss er den Vertrag schriftlich (d. h. Schriftform gemäß § 126 BGB, per eingeschriebenem Brief) gegenüber dem Auftragnehmer kündigen. Die Kündigungsfrist beträgt 3 Monate zum jeweiligen Vertragsjahresende (31.9.2021 bzw. 31.9.2022). Erstmals besteht das Kündigungsrecht des Auftraggebers zum Ablauf der Basisvertragslaufzeit zum 31.3.2021. Macht der Auftraggeber nicht von seinem Kündigungsrecht Gebrauch, verlängert sich der Vertrag jeweils um 12 Monate und endet spätestens mit Ablauf der maximalen Vertragslaufzeit zum 30.9.2023.
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Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-07-10 📅
Name: Damovo Deutschland GmbH & Co. KG
Postanschrift: Heerdter Lohweg 35
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40549
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 211875540 📞
E-Mail: franziska.linner@damovo.com 📧
Land: München, Landkreis 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Quelle: OJS 2019/S 137-338239 (2019-07-16)