Die geplante bauliche Maßnahme „Sanierung des Gebäudes 9f“ erfolgt für die Bundeswehr auf der Liegenschaft der von-Hardenberg-Kaserne in Straußberg. Die BGF des Gebäudes beläuft sich auf 3 619 qm. Das Gebäude wurde Mitte der 50iger Jahre erstellt sowie im Jahr 2012 teilsaniert. Es handelt sich um ein dreigeschossiges, unterkellertes Gebäude. In den oberirdischen Geschossen befinden sich Büroräume und im Keller Lager- und Archivräume. Im Zuge der Sanierung ist auf die gestalterische Einheit des inneren Kasernenkomplexes zu achten. Um zukünftig ein gleichbleibendes Gesamtbild der Liegenschaft zu gewährleisten, hat sich die Planungen optisch an den vorhandenen Dienstgebäuden zu orientieren. Im Rahmen der Instandhaltung wurden über die Jahre vereinzelt Elemente erneuert und ertüchtigt. Im Zuge der Sanierung soll das Gebäude den aktuellen Nutzerforderungen angepasst, baulich und technisch auf den Stand der Technik gebracht werden. Der Leitfaden Nachhaltiges Bauen ist sinngemäß anzuwenden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-10-18.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-09-16.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2019-09-16) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Referenznummer: 40 / 2019
Kurze Beschreibung:
Die geplante bauliche Maßnahme „Sanierung des Gebäudes 9f“ erfolgt für die Bundeswehr auf der Liegenschaft der von-Hardenberg-Kaserne in Straußberg. Die BGF des Gebäudes beläuft sich auf 3 619 qm. Das Gebäude wurde Mitte der 50iger Jahre erstellt sowie im Jahr 2012 teilsaniert. Es handelt sich um ein dreigeschossiges, unterkellertes Gebäude. In den oberirdischen Geschossen befinden sich Büroräume und im Keller Lager- und Archivräume. Im Zuge der Sanierung ist auf die gestalterische Einheit des inneren Kasernenkomplexes zu achten. Um zukünftig ein gleichbleibendes Gesamtbild der Liegenschaft zu gewährleisten, hat sich die Planungen optisch an den vorhandenen Dienstgebäuden zu orientieren. Im Rahmen der Instandhaltung wurden über die Jahre vereinzelt Elemente erneuert und ertüchtigt. Im Zuge der Sanierung soll das Gebäude den aktuellen Nutzerforderungen angepasst, baulich und technisch auf den Stand der Technik gebracht werden. Der Leitfaden Nachhaltiges Bauen ist sinngemäß anzuwenden.
Die geplante bauliche Maßnahme „Sanierung des Gebäudes 9f“ erfolgt für die Bundeswehr auf der Liegenschaft der von-Hardenberg-Kaserne in Straußberg. Die BGF des Gebäudes beläuft sich auf 3 619 qm. Das Gebäude wurde Mitte der 50iger Jahre erstellt sowie im Jahr 2012 teilsaniert. Es handelt sich um ein dreigeschossiges, unterkellertes Gebäude. In den oberirdischen Geschossen befinden sich Büroräume und im Keller Lager- und Archivräume. Im Zuge der Sanierung ist auf die gestalterische Einheit des inneren Kasernenkomplexes zu achten. Um zukünftig ein gleichbleibendes Gesamtbild der Liegenschaft zu gewährleisten, hat sich die Planungen optisch an den vorhandenen Dienstgebäuden zu orientieren. Im Rahmen der Instandhaltung wurden über die Jahre vereinzelt Elemente erneuert und ertüchtigt. Im Zuge der Sanierung soll das Gebäude den aktuellen Nutzerforderungen angepasst, baulich und technisch auf den Stand der Technik gebracht werden. Der Leitfaden Nachhaltiges Bauen ist sinngemäß anzuwenden.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Märkisch-Oderland
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Einzureichende Unterlagen:
1) Der Teilnahmeantrag besteht aus einem Anschreiben und dem vollständig ausgefüllten Bewerbungsbogen mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen sowie einer formlosen Eigenerklärung, dass der Bewerber nach SÜG Ü2-überprüft ist oder sich im Falle der Beauftragung überprüfen lässt. Der Teilnahmeantrag ist ausschließlich über den dafür vorgesehenen Bereich des Bietercockpits einzureichen.
Die Formblätter sind auf der projektbezogenen Internet-Plattform zu diesem Verfahren auf dem Vergabemarktplatz Brandenburg abrufbar.
Hinweis: Das Honorarblatt und die Vereinbarung zu Mindestanforderungen sind erst mit dem Angebot in der zweiten Stufe ausgefüllt einzureichen.
2) Bei Bewerbergemeinschaften ist für jedes Mitglied ein Bewerbungsbogen inklusive aller entsprechenden Nachweise und Erklärungen einzureichen; davon abweichend sind die Nachweise zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit lediglich insgesamt (pro Teilnahmeantrag) vollständig vorzulegen und werden kumulativ betrachtet. Davon unbenommen ist der Nachweis einer entsprechenden Berufshaftpflichtversicherungsdeckung für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft zu führen.
Dies gilt auch für Nachauftragnehmer, wenn sich der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis einer bzw. ihrer Eignung des Nachunternehmers bedient. Die Angaben von Nachauftragnehmern werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachauftragnehmer mit dem Teilnahmeantrag eine entsprechende Verpflichtungserklärung abgibt. Die Vorgaben für Nachunternehmer gelten in gleichem Maße für verbundene Unternehmen.
3) Die Vergabestelle behält sich vor, zur Überprüfung der Angaben ggf. weitere Nachweise und Erklärungen innerhalb einer angemessenen Frist nachzufordern.
4) Auskünfte werden nur nach schriftlicher Anforderung, die auf der projektbezogenen Internet-Plattform zu diesem Verfahren auf dem Vergabemarktplatz Brandenburg erfolgen muss, erteilt. Die Beantwortung und weitere Informationen des Auftraggebers werden, soweit im Zuge der Gleichbehandlung aller Bewerber geboten, auf der projektbezogenen Internet-Plattform zu diesem Verfahren auf dem Vergabemarktplatz Brandenburg veröffentlicht.
Bis zum 10.10.2019; 10:00 Uhr sind Anfragen möglich. Antworten erfolgen nur bis zum 15.10.2019; 14:00 Uhr.
5) Mehrfachbewerbungen sind unzulässig und führen zum Ausschluss des jeweiligen Bewerbers bzw. der jeweiligen Bewerbergemeinschaft.
6) Wettbewerbsbeschränkende Absprachen führen zum Ausschluss aus dem Verfahren und berechtigen auch nach Abschluss des Vertrages zur Kündigung durch den Auftraggeber.
7) Für die Teilnahme am Verfahren wird von der Vergabestelle keine Aufwandserstattung, Entschädigung oder Vergütung gewährt; dies gilt auch für den Fall, dass das Verfahren gleich zu welchem Zeitpunkt abgebrochen wird.
8) Alle Teilnehmer am Verfahren verpflichten sich, die Ihnen im Rahmen dieses Verfahrens bzw. bei Vertragsausführung bekannt werdenden Informationen vertraulich zu behandeln. Die von den Teilnehmern im Rahmen dieses Verfahrens mitgeteilten personen- und unternehmensbezogenen Angaben werden im Rahmen dieses Verfahrens gespeichert und verarbeitet. Durch Abgabe eines Teilnahmeantrags erklären diese sich hiermit einverstanden.
9) Weitere Informationen zum Datenschutz sind auf der projektbezogenen Internet-Plattform zu diesem Verfahren auf dem Vergabemarktplatz Brandenburg zu finden: 2018-06-21 Informationsblatt Datenschutz BLB.
10) Die Einladung zur Angebotsabgabe erfolgt über den Vergabemarktplatz Brandenburg. Dies setzt die Registrierung bzw. Freischaltung des Bewerbers auf dem VMP voraus. Wenn der Bewerber zur Angebotsabgabe in der zweiten Stufe vorgesehen ist, erhält er eine vom VMP generierte E-Mail mit der Einladung zur weiteren Teilnahme am Verfahren.
Bekanntmachungs-ID: CXP9YYEDZC8
1) Der Teilnahmeantrag besteht aus einem Anschreiben und dem vollständig ausgefüllten Bewerbungsbogen mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen sowie einer formlosen Eigenerklärung, dass der Bewerber nach SÜG Ü2-überprüft ist oder sich im Falle der Beauftragung überprüfen lässt. Der Teilnahmeantrag ist ausschließlich über den dafür vorgesehenen Bereich des Bietercockpits einzureichen.
Die Formblätter sind auf der projektbezogenen Internet-Plattform zu diesem Verfahren auf dem Vergabemarktplatz Brandenburg abrufbar.
Hinweis: Das Honorarblatt und die Vereinbarung zu Mindestanforderungen sind erst mit dem Angebot in der zweiten Stufe ausgefüllt einzureichen.
2) Bei Bewerbergemeinschaften ist für jedes Mitglied ein Bewerbungsbogen inklusive aller entsprechenden Nachweise und Erklärungen einzureichen; davon abweichend sind die Nachweise zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit lediglich insgesamt (pro Teilnahmeantrag) vollständig vorzulegen und werden kumulativ betrachtet. Davon unbenommen ist der Nachweis einer entsprechenden Berufshaftpflichtversicherungsdeckung für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft zu führen.
Dies gilt auch für Nachauftragnehmer, wenn sich der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis einer bzw. ihrer Eignung des Nachunternehmers bedient. Die Angaben von Nachauftragnehmern werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachauftragnehmer mit dem Teilnahmeantrag eine entsprechende Verpflichtungserklärung abgibt. Die Vorgaben für Nachunternehmer gelten in gleichem Maße für verbundene Unternehmen.
3) Die Vergabestelle behält sich vor, zur Überprüfung der Angaben ggf. weitere Nachweise und Erklärungen innerhalb einer angemessenen Frist nachzufordern.
4) Auskünfte werden nur nach schriftlicher Anforderung, die auf der projektbezogenen Internet-Plattform zu diesem Verfahren auf dem Vergabemarktplatz Brandenburg erfolgen muss, erteilt. Die Beantwortung und weitere Informationen des Auftraggebers werden, soweit im Zuge der Gleichbehandlung aller Bewerber geboten, auf der projektbezogenen Internet-Plattform zu diesem Verfahren auf dem Vergabemarktplatz Brandenburg veröffentlicht.
Bis zum 10.10.2019; 10:00 Uhr sind Anfragen möglich. Antworten erfolgen nur bis zum 15.10.2019; 14:00 Uhr.
5) Mehrfachbewerbungen sind unzulässig und führen zum Ausschluss des jeweiligen Bewerbers bzw. der jeweiligen Bewerbergemeinschaft.
6) Wettbewerbsbeschränkende Absprachen führen zum Ausschluss aus dem Verfahren und berechtigen auch nach Abschluss des Vertrages zur Kündigung durch den Auftraggeber.
7) Für die Teilnahme am Verfahren wird von der Vergabestelle keine Aufwandserstattung, Entschädigung oder Vergütung gewährt; dies gilt auch für den Fall, dass das Verfahren gleich zu welchem Zeitpunkt abgebrochen wird.
8) Alle Teilnehmer am Verfahren verpflichten sich, die Ihnen im Rahmen dieses Verfahrens bzw. bei Vertragsausführung bekannt werdenden Informationen vertraulich zu behandeln. Die von den Teilnehmern im Rahmen dieses Verfahrens mitgeteilten personen- und unternehmensbezogenen Angaben werden im Rahmen dieses Verfahrens gespeichert und verarbeitet. Durch Abgabe eines Teilnahmeantrags erklären diese sich hiermit einverstanden.
9) Weitere Informationen zum Datenschutz sind auf der projektbezogenen Internet-Plattform zu diesem Verfahren auf dem Vergabemarktplatz Brandenburg zu finden: 2018-06-21 Informationsblatt Datenschutz BLB.
10) Die Einladung zur Angebotsabgabe erfolgt über den Vergabemarktplatz Brandenburg. Dies setzt die Registrierung bzw. Freischaltung des Bewerbers auf dem VMP voraus. Wenn der Bewerber zur Angebotsabgabe in der zweiten Stufe vorgesehen ist, erhält er eine vom VMP generierte E-Mail mit der Einladung zur weiteren Teilnahme am Verfahren.
Bekanntmachungs-ID: CXP9YYEDZC8
Objekt Umfang der Beschaffung
Geschätzter Gesamtwert: 332 000 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Die geplante bauliche Maßnahme „Sanierung des Gebäudes 9f“ erfolgt für die Bundeswehr. Es handelst sich um die Sanierung des Dienstgebäudes 9f. Bauherrin für die gemeinsame Bauaufgabe ist die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA).
Das geplante Vorhaben liegt in einem militärischen Sperrgebiet am Standort der „Von-Hardenberg-Kaserne“ in Strausberg Nord. Der Zugang zur Liegenschaft und zu den Gebäuden ist beschränkt. Der Objektplaner (Auftragnehmer) hat eine Sicherheitsüberprüfung Ü2 gemäß Sabotageschutz (BbgSÜG) vorzuweisen bzw. seine Zustimmung, incl. die des Ehepartners, zu erklären.
Das geplante Vorhaben liegt in einem militärischen Sperrgebiet am Standort der „Von-Hardenberg-Kaserne“ in Strausberg Nord. Der Zugang zur Liegenschaft und zu den Gebäuden ist beschränkt. Der Objektplaner (Auftragnehmer) hat eine Sicherheitsüberprüfung Ü2 gemäß Sabotageschutz (BbgSÜG) vorzuweisen bzw. seine Zustimmung, incl. die des Ehepartners, zu erklären.
Die BGF des Gebäudes beläuft sich auf 3 619 qm. Das Gebäude 9f wurde Mitte der 50iger Jahre als Teil der Ergänzungsbauten 9a-9f zwischen den historischen Gebäuden 4a und 6e erstellt. Es erfolgten 2 Teilsanierungen in den 90iger Jahren und im Jahr 2012. Im Rahmen der kontinuierlichen Instandhaltung wurden über die Jahre vereinzelt Elemente erneuert bzw. ertüchtigt. Das Gebäude soll baulich und technisch auf den Stand der Technik gebracht werden. Es handelt sich um die Sanierung eines 3-stöckigen Bestandsgebäudes, incl. Keller – Militärischer Verwaltungsbau mit Lager- und Archivfunktion.
Die BGF des Gebäudes beläuft sich auf 3 619 qm. Das Gebäude 9f wurde Mitte der 50iger Jahre als Teil der Ergänzungsbauten 9a-9f zwischen den historischen Gebäuden 4a und 6e erstellt. Es erfolgten 2 Teilsanierungen in den 90iger Jahren und im Jahr 2012. Im Rahmen der kontinuierlichen Instandhaltung wurden über die Jahre vereinzelt Elemente erneuert bzw. ertüchtigt. Das Gebäude soll baulich und technisch auf den Stand der Technik gebracht werden. Es handelt sich um die Sanierung eines 3-stöckigen Bestandsgebäudes, incl. Keller – Militärischer Verwaltungsbau mit Lager- und Archivfunktion.
Die Gebäude 9e, 9f und 6e sind in einem Gebäudekomplex miteinander verbunden, jedoch ist es aufgrund der Stationierung des Kommando Heer (Gebäude 9e) für die Bediensteten der Bundeswehr nur möglich zwischen den Gebäuden 9f und 6e zu wechseln. Das Referat PA3/ Heilfürsorge ist momentan sowohl im Gebäude 9f als auch im Gebäude 6e untergebracht.
Die Gebäude 9e, 9f und 6e sind in einem Gebäudekomplex miteinander verbunden, jedoch ist es aufgrund der Stationierung des Kommando Heer (Gebäude 9e) für die Bediensteten der Bundeswehr nur möglich zwischen den Gebäuden 9f und 6e zu wechseln. Das Referat PA3/ Heilfürsorge ist momentan sowohl im Gebäude 9f als auch im Gebäude 6e untergebracht.
Für die Sanierung des Gebäudes 9f wird das gesamte Gebäude leergezogen. Für die Bediensteten wird eine Interimsunterbringung auf einer anderen Liegenschaft bereitgestellt. Im Zuge der Sanierung ist auf die gestalterische Einheit des inneren Kasernen-komplexes der Gebäude 3-6-9 zu achten. Die Gebäude stehen nicht unter Denkmalschutz. Um zukünftig ein gleichbleibendes Gesamtbild der Liegenschaft zu gewährleisten, hat sich die Planungen der Fassaden und Dächer optisch an den vorhandenen Dienstgebäuden zu orientieren. In diesem Zusammenhang ist das liegenschaftsbezogene Konzept Außenanlagen (LKA) zu berücksichtigen. Aufgrund umfänglicher notwendiger Modernisierungs- und Umbaumaßnahmen soll die Komplettsanierung des Gebäudes vorgenommen werden, mit folgenden Planungszielen:
Für die Sanierung des Gebäudes 9f wird das gesamte Gebäude leergezogen. Für die Bediensteten wird eine Interimsunterbringung auf einer anderen Liegenschaft bereitgestellt. Im Zuge der Sanierung ist auf die gestalterische Einheit des inneren Kasernen-komplexes der Gebäude 3-6-9 zu achten. Die Gebäude stehen nicht unter Denkmalschutz. Um zukünftig ein gleichbleibendes Gesamtbild der Liegenschaft zu gewährleisten, hat sich die Planungen der Fassaden und Dächer optisch an den vorhandenen Dienstgebäuden zu orientieren. In diesem Zusammenhang ist das liegenschaftsbezogene Konzept Außenanlagen (LKA) zu berücksichtigen. Aufgrund umfänglicher notwendiger Modernisierungs- und Umbaumaßnahmen soll die Komplettsanierung des Gebäudes vorgenommen werden, mit folgenden Planungszielen:
— Berücksichtigung der Bundeswehr eigenen Vorschriften und Richtlinien,
— Anpassung der Büroflächen an die Erfordernisse des Nutzers (Soll-Bedarf Raum- und Flächennorm),
— Ertüchtigung des Gebäudes in Hinblick auf Energieeinsparung (EnEV)/ Wärmeschutz, Tageslichtversorgung, Brandschutz, – Emissions-/Immissionsschutz, Wasserecht, Schallschutz und Raumakustik, Gerätesicherheit, Arbeitsschutz,
— Sanierung der Bestandsstruktur (Tragwerk, Gebäudehülle, vorh. Baustoffe),
— Ertüchtigung/ Erneuerung der Gebäudehülle (Fassade, Fenster, Außentüren),
— Ertüchtigung/ Erneuerung der Innenräume (Türen, Bodenbeläge, Wände),
— Sanierung der Kellerräume (Deckendämmung, Feuchtesanierung, Belüftung),
— Barrierefreie Erschließung des Erdgeschoss, incl. Herrichtung eines behindertengerecht WC,
— Installation eines Leit- und Orientierungssystems (Beschilderung),
— Ertüchtigung/ Erneuerung der Heizungsanlage des Gebäudes (Heizflächen-, Leitungen, und Heizungsstation),
— Ertüchtigung/ Erneuerung der Beleuchtungsanlagen und der Technischen Anlagen/Stromversorgung des Gebäudes,
— Ertüchtigung/ Erneuerung der IT-Anlagen (Gebäudeautomation, Brandmeldeanlage, Zugangskontrolle),
— Ertüchtigung/ Erneuerung der IT-Ausstattung/Fernmeldeeinrichtungen.
Anforderungen: Es ist der „Leitfaden Nachhaltiges Bauen“ im Grundsatz anzuwenden
Geschätzter Wert ohne MwSt: 332 000 EUR 💰
Dauer: 48 Monate Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Von-Hardenberg-Kaserne Strausberg Prötzeler
Chaussee 25
15344 Strausberg
Das geplante Vorhaben liegt in einem militärischen Sperrgebiet am Standort der „Von-Hardenberg-Kaserne“ in Strausberg Nord. …
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Einzureichen ist der Bewerbungsbogen, sowie die unten stehend aufgeführten Nachweise und Erklärungen (siehe Anlagen des Bewerbungsbogens). Nachweise können in Kopie eingereicht werden.
1) Eigenerklärung über das Nichtvorliegen der zwingenden Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 1 bis 3 GWB (siehe Anlage 1 des Bewerbungsbogens);
2) Eigenerklärung über das Nichtvorliegen der zwingenden Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 4 GWB (siehe Anlage 2 des Bewerbungsbogens);
3) Eigenerklärung zu den fakultativen Ausschlussgründen nach § 124 Abs. 1 GWB (siehe Anlage 3 des Bewerbungsbogens);
4) Eigenerklärung zu Selbstreinigungsmaßnahmen nach § 125 GWB (siehe Anlage 4 des Bewerbungsbogens);
5) Nachweis der Berechtigung, die Berufsbezeichnung Ingenieur tragen zu dürfen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig werden zu dürfen (siehe Anlage 5 des Bewerbungsbogens);
6) Erklärung zum Umsatz der letzten 3 Jahre (siehe Anlage 6 des Bewerbungsbogens);
7) Nachweis der Berufshaftpflicht (siehe Anlage 7 des Bewerbungsbogens)
8) Erklärung zu rechtlichen und wirtschaftlichen Verknüpfungen mit anderen Unternehmen (siehe Anlage 8 des Bewerbungsbogens);
9) Erklärung über die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmen und die Zahl der Führungskräfte der letzten 3 Jahre (siehe Anlage 9 des Bewerbungsbogens);
10) Erklärung über die technischen Fachkräfte oder die technischen Stellen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen (siehe Anlage 9 des Bewerbungsbogens)
11) Erklärung zur Bewerbergemeinschaft (siehe Anlage 10 des Bewerbungsbogens);
12) Erklärung Vergabe von Leistungen an Nachauftragnehmer (siehe Anlage 11 des Bewerbungsbogens);
13) Erklärung Referenzprojekt (siehe Anlage 12 des Bewerbungsbogens).
Hinweis: Der Bewerber bzw. die Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft (einschließlich eventueller Drittunternehmer) dürfen weder einen Eintrag im Gewerbezentralregister noch in den Sanktionslisten der EG-Antiterrorismusverordnungen (EG) Nr. 2580/2001 und 881/2002 haben. Des Weiteren dürfen die Bewerber bzw. Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft nicht durch das Land Brandenburg wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen sein.
Hinweis: Der Bewerber bzw. die Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft (einschließlich eventueller Drittunternehmer) dürfen weder einen Eintrag im Gewerbezentralregister noch in den Sanktionslisten der EG-Antiterrorismusverordnungen (EG) Nr. 2580/2001 und 881/2002 haben. Des Weiteren dürfen die Bewerber bzw. Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft nicht durch das Land Brandenburg wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen sein.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1) Eigenerklärung zum Gesamtumsatz in Euro netto p. a. im Durchschnitt der letzten 3 Abgeschlossenem Geschäftsjahre (§45 (1)1. VGV). Die Angaben können auf 10 000 EUR gerundet werden;
2) Umsatz für entsprechende Dienstleistungen (Fachplanung Gebäude gem. § 33ff HOAI 2013) in Euro netto p. a. im Durchschnitt der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (§45 (1)1. VGV). Die Angaben können auf 10 000 EUR gerundet werden;
3) Nachweis einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung in Höhe von (§45 (1)3. VGV) mit einer Deckungssumme von mindestens:
— 1 500 000,00 EUR für Personenschäden und
— 1 000 000,00 EUR für sonstige Schäden.
Wobei die Gesamtleistung für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres jeweils das Zweifache dieser Deckungssummen betragen muss, bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Alternativ kann eine Bescheinigung eines Versicherers (nicht Makler) an den Versicherungsnehmer eingereicht werden, dass im Auftragsfall eine entsprechende Versicherung abgeschlossen werden kann oder die Deckungssumme entsprechend erhöht werden kann.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Wobei die Gesamtleistung für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres jeweils das Zweifache dieser Deckungssummen betragen muss, bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Alternativ kann eine Bescheinigung eines Versicherers (nicht Makler) an den Versicherungsnehmer eingereicht werden, dass im Auftragsfall eine entsprechende Versicherung abgeschlossen werden kann oder die Deckungssumme entsprechend erhöht werden kann.
Hinweis:
Ein Bestand des Unternehmens seit 3 Jahren ist nicht Voraussetzung. Für Unternehmen, die weniger als 3 Jahre bestehen, sind die Erklärungen jeweils nur bezogen auf den Durchschnitt der bislang abgeschlossenen Geschäftsjahre abzugeben.
Mindeststandards:
Zu 1) Eigenerklärung zum Gesamtumsatz in EUR netto p. a. im Durchschnitt der letzten 3 Geschäftsjahre: 300 000,00 EUR;
Zu 2) Eigenerklärung zum Umsatz für entsprechende Dienstleistungen (Objektplanung Gebäude gem. § 33ff HOAI 2013) in EUR netto p. a. im Durchschnitt der letzten 3 Geschäftsjahre: 300 000,00 EUR.
Für den Fall der Eignungsleihe für den Nachweis der Wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit wird eine gemeinsame Haftung von Bieter und Drittunternehmer im Umfang der Eignungsleihe verlangt.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Eigenerklärung zur Anzahl der festangestellten Mitarbeiter bezogen auf Vollzeitstellen im Durchschnitt der letzten 3 Geschäftsjahre;
2) Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen;
3) Eigenerklärung zu den Auftragsanteilen, für die ein Auftrag an einen Nachauftragnehmer zu erteilen beabsichtigt wird;
4) Eigenerklärung zu vergleichbaren Referenzprojekten (Objektplanung Gebäude gem. § 33ff HOAI 2013) des Bewerbers mit Angaben zu (siehe „Erklärung Referenzprojekt“ – Anlage 12 des Bewerbungsbogens):
a) Objektbezeichnung;
b) Auftraggeber;
c) Bauherr sofern abweichend vom Auftraggeber;
d) Leistungszeitraum;
e) Komplexität;
f) Nutzung des Gebäudes;
g) Objektgröße;
h) Gesamtbaukosten EUR netto;
i) Projektkosten EUR netto;
j) Auftragswert EUR netto;
k) erbrachte/ fertiggestellte Leistungen ggf. nach HOAI.
Ein Referenzprojekt darf nur dann eingereicht werden, wenn alle folgenden Kriterien erfüllt sind, wenn:
— das Projekt innerhalb der letzten 5 Jahre (bezogen auf den Tag der Bekanntmachung) vom Bewerber fertiggestellt wurde (Abschluss LP 8; Übergabe an den Bauherrn); es ist keine Voraussetzung, dass der Bewerber bereits seit 5 Jahren existiert,
— das Projekt hinsichtlich Kosten, Termine und Qualitäten erfolgreich abgeschlossen wurde,
— keine negativen Auskünfte vorliegen bzw. keine negativen Auskünfte durch den anzugebenden Ansprechpartner vorliegen.
Mindeststandards:
Zu 1) Anzahl der festangestellten Mitarbeiter, bezogen auf Vollzeitstellen im Durchschnitt der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre: 2
Zu 2) Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen: 2
Zu 4)
— mindestens 3 Referenzprojekte im Bereich: Objektplanung Gebäude,
— mit Erfüllung der folgenden Kriterien: Planung und Durchführung von Projekten der Gebäudeplanung nach § 33ff HOAI 2013 mit vergleichbarem Schwierigkeitsgrad,
— Mindestauftragswert in Euro netto: 200 000,
— Art des Auftraggebers: ausschließlich öffentlicher Auftraggeber,
— Komplexität der Planung: mindestens Honorarzone III,
— Hinweis: Jede Referenz für sich muss alle Mindestanforderungen erfüllen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
VgV § 75 (1 oder 2) in Verbindung mit § 44 (1)
Zugelassen sind:
— natürliche und Juristische Personen, die nach dem für die öffentliche Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden,
— juristische Personen (hierzu zählen auch Bietergemeinschaften), wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der nach dem für die öffentliche Auftragsvergabegeltenden Landesrecht berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Architekt zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
— juristische Personen (hierzu zählen auch Bietergemeinschaften), wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der nach dem für die öffentliche Auftragsvergabegeltenden Landesrecht berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Architekt zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Unternehmen haben bei der Ausführung eines öffentlichen Auftrags alle für sie geltenden rechtlichen Verpflichtungen einzuhalten; insbesondere Steuern, Abgaben und Beiträge zur Sozialversicherung zu entrichten, die arbeitsschutzrechtlichen Regelungen einzuhalten und den Arbeitnehmern Mindestarbeitsbedingungen einschließlich des Mindestentgelts zu gewähren. Diese Aufzählung ist nicht abschließend, sondern beispielhaft. Maßgeblich sind dabei die Vorschriften am Ort der Leistungserbringung (nicht der Sitz des Unternehmens des Auftragnehmers).
Unternehmen haben bei der Ausführung eines öffentlichen Auftrags alle für sie geltenden rechtlichen Verpflichtungen einzuhalten; insbesondere Steuern, Abgaben und Beiträge zur Sozialversicherung zu entrichten, die arbeitsschutzrechtlichen Regelungen einzuhalten und den Arbeitnehmern Mindestarbeitsbedingungen einschließlich des Mindestentgelts zu gewähren. Diese Aufzählung ist nicht abschließend, sondern beispielhaft. Maßgeblich sind dabei die Vorschriften am Ort der Leistungserbringung (nicht der Sitz des Unternehmens des Auftragnehmers).
Der Auftraggeber behält sich ein Sonderkündigungsrecht vor. Dieses stellt insbesondere auf den Entfall der Geschäftsgrundlage, z. B. bei Verzögerungen des Projektes sowie auf den Wegfall bzw. Austausch des benannten Personals ab.
Die Leistung wird nach den Bestimmungen der HOAI 2013 incl. der dortigen Honorartabellen honoriert.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Bewertung erfolgt auf Grundlage der Angaben zum Punkt
— wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit sowie
— technische und berufliche Leistungsfähigkeit.
Die Matrix der objektiven Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern sowie die Bewertung dieser Kriterien ist dem entsprechenden Dokument „Matrix Auswahlkriterien“ zu entnehmen. Dieses steht auf der projektbezogenen Internet-Plattform zu diesem Verfahren auf dem Vergabemarktplatz Brandenburg zur Verfügung.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die Matrix der objektiven Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern sowie die Bewertung dieser Kriterien ist dem entsprechenden Dokument „Matrix Auswahlkriterien“ zu entnehmen. Dieses steht auf der projektbezogenen Internet-Plattform zu diesem Verfahren auf dem Vergabemarktplatz Brandenburg zur Verfügung.
In der Summe aller Kriterien werden maximal 11 Punkte vergeben. Die Teilnahmeanträge der geeigneten Bewerber werden auf Grund der Bewertung der Auswahlkriterien in eine absteigende Reihenfolge gebracht. Die Bewerber in dieser Reihenfolge, beginnend beim höchstbewerteten, bis zum Erreichen der geplanten Höchstzahl der einzuholenden Angebote, werden in der zweiten Stufe zur Angebotsabgabe eingeladen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
In der Summe aller Kriterien werden maximal 11 Punkte vergeben. Die Teilnahmeanträge der geeigneten Bewerber werden auf Grund der Bewertung der Auswahlkriterien in eine absteigende Reihenfolge gebracht. Die Bewerber in dieser Reihenfolge, beginnend beim höchstbewerteten, bis zum Erreichen der geplanten Höchstzahl der einzuholenden Angebote, werden in der zweiten Stufe zur Angebotsabgabe eingeladen.
Bei Punktegleichstand entscheidet das Los. (§ 75 Abs. 6 VgV)
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
1) Der Teilnahmeantrag besteht aus einem Anschreiben und dem vollständig ausgefüllten Bewerbungsbogen mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen sowie einer formlosen Eigenerklärung, dass der Bewerber nach SÜG Ü2-überprüft ist oder sich im Falle der Beauftragung überprüfen lässt. Der Teilnahmeantrag ist ausschließlich über den dafür vorgesehenen Bereich des Bietercockpits einzureichen.
1) Der Teilnahmeantrag besteht aus einem Anschreiben und dem vollständig ausgefüllten Bewerbungsbogen mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen sowie einer formlosen Eigenerklärung, dass der Bewerber nach SÜG Ü2-überprüft ist oder sich im Falle der Beauftragung überprüfen lässt. Der Teilnahmeantrag ist ausschließlich über den dafür vorgesehenen Bereich des Bietercockpits einzureichen.
Die Formblätter sind auf der projektbezogenen Internet-Plattform zu diesem Verfahren auf dem Vergabemarktplatz Brandenburg abrufbar.
Hinweis: Das Honorarblatt und die Vereinbarung zu Mindestanforderungen sind erst mit dem Angebot in der zweiten Stufe ausgefüllt einzureichen.
2) Bei Bewerbergemeinschaften ist für jedes Mitglied ein Bewerbungsbogen inklusive aller entsprechenden Nachweise und Erklärungen einzureichen; davon abweichend sind die Nachweise zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit lediglich insgesamt (pro Teilnahmeantrag) vollständig vorzulegen und werden kumulativ betrachtet. Davon unbenommen ist der Nachweis einer entsprechenden Berufshaftpflichtversicherungsdeckung für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft zu führen.
2) Bei Bewerbergemeinschaften ist für jedes Mitglied ein Bewerbungsbogen inklusive aller entsprechenden Nachweise und Erklärungen einzureichen; davon abweichend sind die Nachweise zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit lediglich insgesamt (pro Teilnahmeantrag) vollständig vorzulegen und werden kumulativ betrachtet. Davon unbenommen ist der Nachweis einer entsprechenden Berufshaftpflichtversicherungsdeckung für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft zu führen.
Dies gilt auch für Nachauftragnehmer, wenn sich der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis einer bzw. ihrer Eignung des Nachunternehmers bedient. Die Angaben von Nachauftragnehmern werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachauftragnehmer mit dem Teilnahmeantrag eine entsprechende Verpflichtungserklärung abgibt. Die Vorgaben für Nachunternehmer gelten in gleichem Maße für verbundene Unternehmen.
Dies gilt auch für Nachauftragnehmer, wenn sich der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis einer bzw. ihrer Eignung des Nachunternehmers bedient. Die Angaben von Nachauftragnehmern werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachauftragnehmer mit dem Teilnahmeantrag eine entsprechende Verpflichtungserklärung abgibt. Die Vorgaben für Nachunternehmer gelten in gleichem Maße für verbundene Unternehmen.
3) Die Vergabestelle behält sich vor, zur Überprüfung der Angaben ggf. weitere Nachweise und Erklärungen innerhalb einer angemessenen Frist nachzufordern.
4) Auskünfte werden nur nach schriftlicher Anforderung, die auf der projektbezogenen Internet-Plattform zu diesem Verfahren auf dem Vergabemarktplatz Brandenburg erfolgen muss, erteilt. Die Beantwortung und weitere Informationen des Auftraggebers werden, soweit im Zuge der Gleichbehandlung aller Bewerber geboten, auf der projektbezogenen Internet-Plattform zu diesem Verfahren auf dem Vergabemarktplatz Brandenburg veröffentlicht.
4) Auskünfte werden nur nach schriftlicher Anforderung, die auf der projektbezogenen Internet-Plattform zu diesem Verfahren auf dem Vergabemarktplatz Brandenburg erfolgen muss, erteilt. Die Beantwortung und weitere Informationen des Auftraggebers werden, soweit im Zuge der Gleichbehandlung aller Bewerber geboten, auf der projektbezogenen Internet-Plattform zu diesem Verfahren auf dem Vergabemarktplatz Brandenburg veröffentlicht.
Bis zum 10.10.2019; 10:00 Uhr sind Anfragen möglich. Antworten erfolgen nur bis zum 15.10.2019; 14:00 Uhr.
5) Mehrfachbewerbungen sind unzulässig und führen zum Ausschluss des jeweiligen Bewerbers bzw. der jeweiligen Bewerbergemeinschaft.
6) Wettbewerbsbeschränkende Absprachen führen zum Ausschluss aus dem Verfahren und berechtigen auch nach Abschluss des Vertrages zur Kündigung durch den Auftraggeber.
7) Für die Teilnahme am Verfahren wird von der Vergabestelle keine Aufwandserstattung, Entschädigung oder Vergütung gewährt; dies gilt auch für den Fall, dass das Verfahren gleich zu welchem Zeitpunkt abgebrochen wird.
8) Alle Teilnehmer am Verfahren verpflichten sich, die Ihnen im Rahmen dieses Verfahrens bzw. bei Vertragsausführung bekannt werdenden Informationen vertraulich zu behandeln. Die von den Teilnehmern im Rahmen dieses Verfahrens mitgeteilten personen- und unternehmensbezogenen Angaben werden im Rahmen dieses Verfahrens gespeichert und verarbeitet. Durch Abgabe eines Teilnahmeantrags erklären diese sich hiermit einverstanden.
8) Alle Teilnehmer am Verfahren verpflichten sich, die Ihnen im Rahmen dieses Verfahrens bzw. bei Vertragsausführung bekannt werdenden Informationen vertraulich zu behandeln. Die von den Teilnehmern im Rahmen dieses Verfahrens mitgeteilten personen- und unternehmensbezogenen Angaben werden im Rahmen dieses Verfahrens gespeichert und verarbeitet. Durch Abgabe eines Teilnahmeantrags erklären diese sich hiermit einverstanden.
9) Weitere Informationen zum Datenschutz sind auf der projektbezogenen Internet-Plattform zu diesem Verfahren auf dem Vergabemarktplatz Brandenburg zu finden: 2018-06-21 Informationsblatt Datenschutz BLB.
10) Die Einladung zur Angebotsabgabe erfolgt über den Vergabemarktplatz Brandenburg. Dies setzt die Registrierung bzw. Freischaltung des Bewerbers auf dem VMP voraus. Wenn der Bewerber zur Angebotsabgabe in der zweiten Stufe vorgesehen ist, erhält er eine vom VMP generierte E-Mail mit der Einladung zur weiteren Teilnahme am Verfahren.
10) Die Einladung zur Angebotsabgabe erfolgt über den Vergabemarktplatz Brandenburg. Dies setzt die Registrierung bzw. Freischaltung des Bewerbers auf dem VMP voraus. Wenn der Bewerber zur Angebotsabgabe in der zweiten Stufe vorgesehen ist, erhält er eine vom VMP generierte E-Mail mit der Einladung zur weiteren Teilnahme am Verfahren.
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Bei Verstößen gegen Vergabevorschriften kann auf Antrag ein Nachprüfungsverfahren bei der oben genannten Vergabekammer eingeleitet werden. Voraussetzung für die Einlegung eines Nachprüfungsantrags ist das Vorliegen der Anforderungen des § 160 GWB. Danach sind Verstöße gegen Vergabevorschriften, die der Antragsteller im Vergabeverfahren erkannt hat, innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Kenntnis über den Vergaberechtsverstoß gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung zu rügen. Weiterhin dürfen bis zudem Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sein.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Bei Verstößen gegen Vergabevorschriften kann auf Antrag ein Nachprüfungsverfahren bei der oben genannten Vergabekammer eingeleitet werden. Voraussetzung für die Einlegung eines Nachprüfungsantrags ist das Vorliegen der Anforderungen des § 160 GWB. Danach sind Verstöße gegen Vergabevorschriften, die der Antragsteller im Vergabeverfahren erkannt hat, innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Kenntnis über den Vergaberechtsverstoß gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung zu rügen. Weiterhin dürfen bis zudem Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sein.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2019/S 181-440966 (2019-09-16)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-11-19) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die geplante bauliche Maßnahme „Sanierung des Gebäudes 9f“ erfolgt für die Bundeswehr auf der Liegenschaft der von-Hardenberg-Kaserne in Straußberg. Die BGF des Gebäudes beläuft sich auf 3 619 qm. Das Gebäude wurde Mitte der 50iger Jahre erstellt sowie im Jahr 2012 teilsaniert. Es handelt sich um ein 3-geschossiges, unterkellertes Gebäude. In den oberirdischen Geschossen befinden sich Büroräume und im Keller Lager- und Archivräume. Im Zuge der Sanierung ist auf die gestalterische Einheit des inneren Kasernenkomplexes zu achten. Um zukünftig ein gleichbleibendes Gesamtbild der Liegenschaft zu gewährleisten, hat sich die Planungen optisch an den vorhandenen Dienstgebäuden zu orientieren. Im Rahmen der Instandhaltung wurden über die Jahre vereinzelt Elemente erneuert und ertüchtigt. Im Zuge der Sanierung soll das Gebäude den aktuellen Nutzerforderungen angepasst, baulich und technisch auf den Stand der Technik gebracht werden. Der Leitfaden Nachhaltiges Bauen ist sinngemäß anzuwenden.
Die geplante bauliche Maßnahme „Sanierung des Gebäudes 9f“ erfolgt für die Bundeswehr auf der Liegenschaft der von-Hardenberg-Kaserne in Straußberg. Die BGF des Gebäudes beläuft sich auf 3 619 qm. Das Gebäude wurde Mitte der 50iger Jahre erstellt sowie im Jahr 2012 teilsaniert. Es handelt sich um ein 3-geschossiges, unterkellertes Gebäude. In den oberirdischen Geschossen befinden sich Büroräume und im Keller Lager- und Archivräume. Im Zuge der Sanierung ist auf die gestalterische Einheit des inneren Kasernenkomplexes zu achten. Um zukünftig ein gleichbleibendes Gesamtbild der Liegenschaft zu gewährleisten, hat sich die Planungen optisch an den vorhandenen Dienstgebäuden zu orientieren. Im Rahmen der Instandhaltung wurden über die Jahre vereinzelt Elemente erneuert und ertüchtigt. Im Zuge der Sanierung soll das Gebäude den aktuellen Nutzerforderungen angepasst, baulich und technisch auf den Stand der Technik gebracht werden. Der Leitfaden Nachhaltiges Bauen ist sinngemäß anzuwenden.
Gesamtwert des Auftrags: 311445.99 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Nutzung: Dienstsitz/militärische Verwaltung (Büro- und Verwaltungsbau), Aktenlagerung/Archivräume.
Bauwerkskosten: ca. 2,94 Mio. EUR netto, KG 300: 1 911 000 EUR netto / KG 400: 1 029 000 EUR netto.
Die BGF des Gebäudes beläuft sich auf 3 619 qm. Das Gebäude 9f wurde Mitte der 50iger Jahre als Teil der Ergänzungsbauten 9a-9f zwischen den historischen Gebäuden 4a und 6e erstellt. Es erfolgten 2 Teilsanierungen in den 90iger Jahren und im Jahr 2012. Im Rahmen der kontinuierlichen Instandhaltung wurden über die Jahre vereinzelt Elemente erneuert bzw. ertüchtigt. Das Gebäude soll baulich und technisch auf den Stand der Technik gebracht werden. Es handelt sich um die Sanierung eines 3-stöckigen Bestandsgebäudes, incl. Keller — Militärischer Verwaltungsbau mit Lager- und Archivfunktion.
Die BGF des Gebäudes beläuft sich auf 3 619 qm. Das Gebäude 9f wurde Mitte der 50iger Jahre als Teil der Ergänzungsbauten 9a-9f zwischen den historischen Gebäuden 4a und 6e erstellt. Es erfolgten 2 Teilsanierungen in den 90iger Jahren und im Jahr 2012. Im Rahmen der kontinuierlichen Instandhaltung wurden über die Jahre vereinzelt Elemente erneuert bzw. ertüchtigt. Das Gebäude soll baulich und technisch auf den Stand der Technik gebracht werden. Es handelt sich um die Sanierung eines 3-stöckigen Bestandsgebäudes, incl. Keller — Militärischer Verwaltungsbau mit Lager- und Archivfunktion.
Die Gebäude 9e, 9f und 6e sind in einem Gebäudekomplex miteinander verbunden, jedoch ist es aufgrund der Stationierung des Kommando Heer (Gebäude 9e) für die Bediensteten der Bundeswehr nur möglich zwischen den Gebäuden 9f und 6e zu wechseln. Das Referat PA3/Heilfürsorge ist momentan sowohl im Gebäude 9f als auch im Gebäude 6e untergebracht.
Die Gebäude 9e, 9f und 6e sind in einem Gebäudekomplex miteinander verbunden, jedoch ist es aufgrund der Stationierung des Kommando Heer (Gebäude 9e) für die Bediensteten der Bundeswehr nur möglich zwischen den Gebäuden 9f und 6e zu wechseln. Das Referat PA3/Heilfürsorge ist momentan sowohl im Gebäude 9f als auch im Gebäude 6e untergebracht.
— Ertüchtigung des Gebäudes in Hinblick auf Energieeinsparung (EnEV)/Wärmeschutz, Tageslichtversorgung, Brandschutz, — Emissions-/Immissionsschutz, Wasserecht, Schallschutz und Raumakustik, Gerätesicherheit, Arbeitsschutz,
— Ertüchtigung/Erneuerung der Gebäudehülle (Fassade, Fenster, Außentüren),
— Ertüchtigung/Erneuerung der Innenräume (Türen, Bodenbeläge, Wände),
— Ertüchtigung/Erneuerung der Heizungsanlage des Gebäudes (Heizflächen-, Leitungen, und Heizungsstation),
— Ertüchtigung/Erneuerung der Beleuchtungsanlagen und der Technischen Anlagen/Stromversorgung des Gebäudes,
— Ertüchtigung/Erneuerung der IT-Anlagen (Gebäudeautomation, Brandmeldeanlage, Zugangskontrolle),
— Ertüchtigung/Erneuerung der IT-Ausstattung/Fernmeldeeinrichtungen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Von-Hardenberg-Kaserne Strausberg
Prötzeler Chaussee 25
Das geplante Vorhaben liegt in einem militärischen Sperrgebiet am Standort der „Von-Hardenberg-Kaserne“ in Strausberg Nord. Der Zugang zur Liegenschaft und zu den Gebäuden ist beschränkt. Der Objektplaner (Auftragnehmer) hat eine Sicherheitsüberprüfung Ü2 gemäß Sabotageschutzgesetz (Brandenburgisches Sicherheitsüberprüfungsgesetz — BbgSÜG) vorzuweisen bzw. seine Zustimmung, incl. die des Ehepartners, zu erklären.
Das geplante Vorhaben liegt in einem militärischen Sperrgebiet am Standort der „Von-Hardenberg-Kaserne“ in Strausberg Nord. Der Zugang zur Liegenschaft und zu den Gebäuden ist beschränkt. Der Objektplaner (Auftragnehmer) hat eine Sicherheitsüberprüfung Ü2 gemäß Sabotageschutzgesetz (Brandenburgisches Sicherheitsüberprüfungsgesetz — BbgSÜG) vorzuweisen bzw. seine Zustimmung, incl. die des Ehepartners, zu erklären.
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Interne und externe Kommunikation, Schnittstellenmanagement mit weiteren Projektbeteiligten
Qualitätskriterium (Gewichtung): 5
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Einbindung des Auftraggebers, sowie weiterer Projektbeteiligter
Sicherstellen einer Präsenz vor Ort
Methodik zum Terminmanagement
Qualitätskriterium (Gewichtung): 12,5
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Methodik zum Kostenmanagement
Methodik zur Qualitätssicherung
Erfahrung und Qualifikation des zur Ausführung des Auftrages vorgesehenen Projektleiters (PL)
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Erfahrung und Qualifikation des zur Ausführung des Auftrages vorgesehenen stellv.Projektleiters (st. PL)
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Organisation des vorgesehenen Personals wie Verteilung der Zuständigkeiten (Team)
Inhalt und Qualität der Büro- und Angebotspräsentation incl. Zeiteinhaltung und Organisation der Präsentation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 2,5
Kostenkriterium (Name): Gesamt-Honorar in Euro netto entsprechend den Angaben im Honorarblatt
Kostenkriterium (Gewichtung): 15
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-07-15 📅
Name: Hampel Kotzur & Kollegen
Postanschrift: Rudolf-Breitscheid-Straße 79
Postort: Cottbus
Postleitzahl: 03046
Land: Deutschland 🇩🇪 Cottbus, Kreisfreie Stadt
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 311445.99 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Quelle: OJS 2020/S 229-564740 (2020-11-19)