Vor- und Entwurfsplanung für eine GAK-Filtration in der Kläranlage Putzhagen in Gütersloh

Stadt Gütersloh

Die Stadt Gütersloh beabsichtigt den Bau einer weiteren Filtrationsstufe mit GAK-Filtern zur Elimination von Mikroschadstoffen auf dem Gelände der Kläranlage Putzhagen in Gütersloh. Eine nähere Beschreibung findet sich in Abschnitt II.2.4). Gegenstand des Verfahrens ist die Vergabe der für das beschriebene Vorhaben erforderlichen Vor- und Entwurfsplanung (LPhen 2 und 3) für die Leistungsbilder Objektplanung Ingenieurbauwerke sowie Fachplanung technische Ausrüstung. Eine Machbarkeitsstudie sowie eine Genehmigungsplanung liegen bereits vor und stehen mit den Vergabeunterlagen (siehe Link in Abschnitt I.3) zum Herunterladen bereit. Die Tragwerksplanung wurde ebenso bereits vergeben wie die weiteren Leistungsphasen ab der Ausführungsplanung.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-05-07. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-04-03.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2019-04-03 Auftragsbekanntmachung
2019-07-16 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2019-04-03)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Technische Planungsleistungen im Tief- und Hochbau
Referenznummer: SGT19-66-3-1
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Gütersloh beabsichtigt den Bau einer weiteren Filtrationsstufe mit GAK-Filtern zur Elimination von Mikroschadstoffen auf dem Gelände der Kläranlage Putzhagen in Gütersloh. Eine nähere Beschreibung findet sich in Abschnitt II.2.4). Gegenstand des Verfahrens ist die Vergabe der für das beschriebene Vorhaben erforderlichen Vor- und Entwurfsplanung (LPhen 2 und 3) für die Leistungsbilder Objektplanung Ingenieurbauwerke sowie Fachplanung technische Ausrüstung. Eine Machbarkeitsstudie sowie eine Genehmigungsplanung liegen bereits vor und stehen mit den Vergabeunterlagen (siehe Link in Abschnitt I.3) zum Herunterladen bereit. Die Tragwerksplanung wurde ebenso bereits vergeben wie die weiteren Leistungsphasen ab der Ausführungsplanung.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Technische Planungsleistungen im Tief- und Hochbau 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Technische Planungsleistungen im Tief- und Hochbau 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Gütersloh 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Gütersloh
Postanschrift: Berliner Straße 70
Postleitzahl: 33330
Postort: Gütersloh
Kontakt
Internetadresse: http://www.guetersloh.de 🌏
E-Mail: zentralevergabestelle@guetersloh.de 📧
Telefon: +49 524182-2380 📞
Fax: +49 524182-3539 📠
URL der Dokumente: https://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/E6133BCD-351C-4E15-91CB-F00587C01DB1 🌏
URL der Teilnahme: https://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/E6133BCD-351C-4E15-91CB-F00587C01DB1 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-04-03 📅
Einreichungsfrist: 2019-05-07 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-04-08 📅
Datum des Beginns: 2019-07-01 📅
Datum des Endes: 2019-10-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 069-162569
ABl. S-Ausgabe: 69

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die GAK-Filtration soll aus 12 Druckkesseln in einer Stahlleichtbauhalle bestehen, die von unten durchströmt werden. In der vorhandenen Flockungsfiltration sollen Pumpen aufgestellt werden, die das Wasser aus dem Klarwasserspeicher der Flockungsfiltration über eine oberirdische Rohrleitung in die Druckkessel fördert. Vor der Halle sollen 2 Speicherbecken für Spülwasser und Spülabwasser errichtet werden. Vorgesehen ist eine zu behandelnde Abwassermenge von 250 l/s; die Einzelheiten sind im Rahmen der weiteren Planung im Bedarfsfall nochmals zu überprüfen. Das Vorhaben wird mit Mitteln des Landes Nordrhein-Westfalen aus dem Förderprogramm ResA gefördert. Ein entsprechender Förderbescheid liegt vor. Der Auftragnehmer hat die sich aus der Förderung ergebenden Rahmenbedingungen zu beachten und im Rahmen seiner Planungsleistungen insbesondere die Einhaltung aller Vorgaben aus den entsprechenden Zuwendungsbescheiden (einschließlich ihrer Nebenbestimmungen) sicherzustellen.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: In den Vergabeunterlagen aufgeführt

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung: Nachweis der Berufsqualifikation als Ingenieur, siehe Abschnitt III.2.1.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Eignungskriterium für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit sind:
1) durchschnittlicher Jahresgesamtumsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren;
2) durchschnittlicher Umsatz mit Planungsleistungen in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren. Zur Nachweisführung genügen entsprechende Eigenerklärungen im Bewerbungsformular.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Eignungskriterien für die technische und berufliche Leistungsfähigkeit sind:
1) Referenzen (nicht älter als 5 Jahre) des Büros im Bereich Planungsleistungen für Kläranlagen mindestens in den Leistungsphasen 2 und 3 der Leistungsbilder Objektplanung Ingenieurbauwerke (mind. Honorarzone III) und Fachplanung technische Ausrüstung (mind. Honorarzone II) zu den Anlagengruppen EMSR und Verfahrenstechnik bei Kläranlagen oder wesentlichen Teilen hiervon mit Baukosten (ohne Ingenieurhonorare) von mind. 250 000 EUR ohne MwSt;
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2) Referenzen (nicht älter als 5 Jahre) des Büros für Planungsleistungen mindestens in den Leistungsphasen 2 und 3 der Leistungsbilder Objektplanung Ingenieurbauwerke (mind. Honorarzone III) und Fachplanung technische Ausrüstung (mind. Honorarzone II) zu den Anlagengruppen EMSR und Verfahrenstechnik bei Anlagen zur Aktivkohle-Filtration von Wasser oder Abwasser mit Baukosten (ohne Ingenieurhonorare) von mind. 250 000 EUR ohne MwSt;
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3) Angabe der aktuellen Anzahl qualifizierter Mitarbeiter (m/w) in den Bereichen Objektplanung Ingenieurbauwerke, Fachplanung technische Ausrüstung Verfahrenstechnik und Fachplanung technische Ausrüstung Elektrotechnik. Zur Nachweisführung genügen entsprechende Eigenerklärungen im Bewerbungsformular.
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Mindeststandards:
Bieter müssen zu Ziffer 1 und 2 jeweils mindestens eine Referenz des Büros, die sämtliche genannten Anforderungen erfüllt, vorweisen, sonst gelten sie als nicht hinreichend geeignet. Erfüllt eine Referenz die Anforderungen sowohl der Ziffer 1 als auch der Ziffer 2, genügt dies zur Erfüllung der vorgenannten Mindestanforderungen. Die Möglichkeit zur Eignungsleihe gem. § 47 Abs. 1 VgV bleibt hiervon unberührt.
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Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Zugelassen werden gemäß § 75 Abs. 1 und 2 VgV nur Bewerber, die nach dem für die öffentliche Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Ingenieur/in zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur/in tätig zu werden. Juristische Personen sind gem. § 75 Abs. 3 VgV zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der die beschriebene Zulassungsvoraussetzung erfüllt.
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Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Vertragsbedingungen gemäß TVgG NRW.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:30
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-06-30 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2019-05-07 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:30

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: www.guetersloh.de 🌏
Dokumente URL: https://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/E6133BCD-351C-4E15-91CB-F00587C01DB1 🌏
Internetadresse: https://www.deutsche-evergabe.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Rückfragen werden für alle Bieter über das Vergabeportal Deutsche eVergabe (vgl. die in Abschnitt I.3 angegebene Internetadresse) beantwortet. Nur dort registrierte Unternehmen werden über neue Bieterinformationen unaufgefordert informiert. Eine entsprechende Registrierung bereits unmittelbar beim Herunterladen der dort abrufbaren Unterlagen wird deshalb dringend empfohlen. Alle nicht registrierten Interessenten sind aufgefordert, regelmäßig das genannte Vergabeportal aufzusuchen, um dort eventuelle Bieterinformationen abzurufen.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Westfalen
Postanschrift: Albrecht-Thaer-Str. 9
Postort: Münster
Postleitzahl: 48147
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2514111691 📞
E-Mail: vergabekammer@bezreg-muenster.nrw.de 📧
Fax: +49 2514112165 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Vergabekammer kann allenfalls bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind. Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit
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– der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergaberechtsvorschriften schon vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
— Verstöße gegen Vergaberechtsvorschriften, die
aufgrund dieser Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in IV.2.2) genannten Frist gerügt werden oder
erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gerügt werden. Teilt der Auftraggeber einem Bewerber oder Bieter mit, dass er einer Rüge nicht abhelfen will, so kann der betroffene Bewerber oder Bieter wegen dieser Rüge nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen zulässigen Nachprüfungsantrag stellen.
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen;
(2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen;
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(3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen;
(4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Quelle: OJS 2019/S 069-162569 (2019-04-03)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-07-16)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 168951.42 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-07-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-07-18 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 137-338223
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 069-162569
ABl. S-Ausgabe: 137

Objekt
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: In den Vergabeunterlagen aufgeführt.

Verfahren
Vergabekriterien
Kostenkriterium (Name): Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagenaufgeführt.
Kostenkriterium (Gewichtung): 100

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-07-08 📅
Name: Atemis GmbH
Postanschrift: Dennewartstr. 25-27
Postort: Aachen
Postleitzahl: 52068
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 241963-1890 📞
E-Mail: info@atemis.net 📧
Land: Städteregion Aachen 🏙️
Internetadresse: www.atemis.net 🌏
Name: Hydro-Ingenieure Planungsgesellschaft für Siedlungswasserwirtschaft mbH
Postanschrift: Stockkampstraße 10
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40477
Telefon: +49 21144991-0 📞
E-Mail: klaus.alt@hydro-ingenieure.de 📧
Internetadresse: www.hydro-ingenieure.de 🌏
Gesamtwert des Auftrags: 168951.42 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Zentrale Vergabestelle der Stadt Gütersloh

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Postanschrift: Albrecht-Thaer-Straße 9
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Vergabekammer kann allenfalls bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind. Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit:
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— der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergaberechtsvorschriften schon vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
— Verstöße gegen Vergaberechtsvorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gerügt werden. Teilt der Auftraggeber einem Bewerber oder Bieter mit, dass er einer Rüge nicht abhelfen will, so kann der betroffene Bewerber oder Bieter wegen dieser Rüge nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilungeinen zulässigen Nachprüfungsantrag stellen:
Mehr anzeigen
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen,
(2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen,
Mehr anzeigen
(3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen,
Quelle: OJS 2019/S 137-338223 (2019-07-16)