Die Auftraggeberin betreibt eine Website mit der Domain ikk-classic.de. Leistungsgegenstand ist die Bereitstellung der Webserverinfrastruktur für die zu hostenden Applikationen sowie der Betrieb, die Wartung und das Monitoring der Systeme für die Domain Ikk-classic.de unter Berücksichtigung der Anforderungen der Auftraggeberin an Datenschutz und Informationssicherheit. Optional können durch neue Projekte zusätzliche Domains oder Sub-Domains während der Vertragslaufzeit hinzukommen; diese weiteren Domains oder Sub-Domains sind ebenfalls beim Auftragnehmer zu hosten. Die Einrichtung der Systeme und Infrastruktur umfasst auch die Installation und Konfiguration der benötigten Firewalls und Loadbalancing-Systeme, der Betriebssysteme, der Datenbanken, der Ressourcenüberwachung der Serverlösung sowie der Fileserver-Synchronisation für Daten und der Datensicherung gegen den Verlust von Daten.
Deadline
Die Frist fĂĽr den Eingang der Angebote war 2019-04-05.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-02-04.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2019-02-04) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Internetseitenbetreiberdienste
Kurze Beschreibung:
Die Auftraggeberin betreibt eine Website mit der Domain ikk-classic.de.
Leistungsgegenstand ist die Bereitstellung der Webserverinfrastruktur fĂĽr die zu hostenden Applikationen sowie der Betrieb, die Wartung und das Monitoring der Systeme fĂĽr die Domain
Ikk-classic.de unter BerĂĽcksichtigung der Anforderungen der Auftraggeberin an Datenschutz und Informationssicherheit.
Optional können durch neue Projekte zusätzliche Domains oder Sub-Domains während der Vertragslaufzeit hinzukommen; diese weiteren Domains oder Sub-Domains sind ebenfalls beim Auftragnehmer zu hosten.
Die Einrichtung der Systeme und Infrastruktur umfasst auch die Installation und Konfiguration der benötigten Firewalls und Loadbalancing-Systeme, der Betriebssysteme, der Datenbanken, der Ressourcenüberwachung der Serverlösung sowie der Fileserver-Synchronisation für Daten und der Datensicherung gegen den Verlust von Daten.
Die Auftraggeberin betreibt eine Website mit der Domain ikk-classic.de.
Leistungsgegenstand ist die Bereitstellung der Webserverinfrastruktur fĂĽr die zu hostenden Applikationen sowie der Betrieb, die Wartung und das Monitoring der Systeme fĂĽr die Domain
Ikk-classic.de unter BerĂĽcksichtigung der Anforderungen der Auftraggeberin an Datenschutz und Informationssicherheit.
Optional können durch neue Projekte zusätzliche Domains oder Sub-Domains während der Vertragslaufzeit hinzukommen; diese weiteren Domains oder Sub-Domains sind ebenfalls beim Auftragnehmer zu hosten.
Die Einrichtung der Systeme und Infrastruktur umfasst auch die Installation und Konfiguration der benötigten Firewalls und Loadbalancing-Systeme, der Betriebssysteme, der Datenbanken, der Ressourcenüberwachung der Serverlösung sowie der Fileserver-Synchronisation für Daten und der Datensicherung gegen den Verlust von Daten.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Internetseitenbetreiberdienste📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Köln, Kreisfreie Stadt
🏙️
Die Öffnung der Angebote erfolgt nicht öffentlich, d.h. Bieter sind nicht anwesend.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Auftraggeberin betreibt eine Website mit der Domain ikk-classic.de.
Leistungsgegenstand ist die Bereitstellung der Webserverinfrastruktur fĂĽr die zu hostenden Applikationen sowie der Betrieb, die Wartung und das Monitoring der Systeme fĂĽr die Domain
Ikk-classic.de unter BerĂĽcksichtigung der Anforderungen der Auftraggeberin an Datenschutz und Informationssicherheit.
Optional können durch neue Projekte zusätzliche Domains oder Sub-Domains während der Vertragslaufzeit hinzukommen; diese weiteren Domains oder Sub-Domains sind ebenfalls beim Auftragnehmer zu hosten.
Die Einrichtung der Systeme und Infrastruktur umfasst auch die Installation und Konfiguration der benötigten Firewalls und Loadbalancing-Systeme, der Betriebssysteme, der Datenbanken, der Ressourcenüberwachung der Serverlösung sowie der Fileserver-Synchronisation für Daten und der Datensicherung gegen den Verlust von Daten.
Die Einrichtung der Systeme und Infrastruktur umfasst auch die Installation und Konfiguration der benötigten Firewalls und Loadbalancing-Systeme, der Betriebssysteme, der Datenbanken, der Ressourcenüberwachung der Serverlösung sowie der Fileserver-Synchronisation für Daten und der Datensicherung gegen den Verlust von Daten.
Die Website wird durch eine CMS-Applikation Magnolia CMS bereitgestellt (https://www.magnolia-cms.com). Die Anwendung wird in einem Apache Tomcat-Kontext betrieben. Der Website-Zugriff fĂĽr User/Besucher wird durch einen nginX-Webserver-Service bereitgestellt.
Die Website wird durch eine CMS-Applikation Magnolia CMS bereitgestellt (https://www.magnolia-cms.com). Die Anwendung wird in einem Apache Tomcat-Kontext betrieben. Der Website-Zugriff fĂĽr User/Besucher wird durch einen nginX-Webserver-Service bereitgestellt.
Ein Magnolia CMS-Setup setzt sich zusammen aus einem Redaktions-Server („author“, nicht-redundant ausgelegt) und zwei Website-Servern („public“, redundant ausgelegt). Das Publizieren des Content von author-Knoten zu public-Knoten wird redakteursgesteuert applikationsintern ab-gewickelt.
Ein Magnolia CMS-Setup setzt sich zusammen aus einem Redaktions-Server („author“, nicht-redundant ausgelegt) und zwei Website-Servern („public“, redundant ausgelegt). Das Publizieren des Content von author-Knoten zu public-Knoten wird redakteursgesteuert applikationsintern ab-gewickelt.
Das gleichzeitige Bearbeiten von redaktionellen Inhalten durch mindestens 20 Redakteure soll gewährleistet sein.
Weiterhin benötigt jeder Knoten Zugriff auf Datenbanken (MySQL oder PostgreSQL) sowie Elasticsearch, die beide redundant vorhanden sein müssen. Die systemarchitektonische Lösung (jeweils zusätzlich bereitgestellter Cluster oder redundant ausgeführt auf den bereitgestellten Maschinen) obliegt dem Auftragnehmer.
Weiterhin benötigt jeder Knoten Zugriff auf Datenbanken (MySQL oder PostgreSQL) sowie Elasticsearch, die beide redundant vorhanden sein müssen. Die systemarchitektonische Lösung (jeweils zusätzlich bereitgestellter Cluster oder redundant ausgeführt auf den bereitgestellten Maschinen) obliegt dem Auftragnehmer.
Dauer: 24 Monate
Beschreibung der Optionen:
Die Auftraggeberin hat die Möglichkeit, bis 3 Monate vor Ablauf der Vertragslaufzeit durch schriftliche Erklärung dem Auftragnehmer gegenüber den Vertrag dreimalig um jeweils weitere zwölf Monate zu verlängern, längstens bis zum 31.10.2024.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Köln
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen fĂĽr die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
– mit dem Angebot ist eine Eigenerklärung des Bieters darüber abzugeben, dass keine Ausschlussgründe insbesondere nach §§ 123, 124 GWB vorliegen („Eigenerklärung zu Ausschlussgründen").
– Bietergemeinschaften haben die „Eigenerklärung Umsatz", die „Eigenerklärung zu vorhandenen Referenzen" und die „Eigenerklärung zu Ausschlussgründen" dem Angebot für jedes Mitglied der
Bietergemeinschaft gesondert beizufĂĽgen.
– für Unterauftragnehmer sind die „Eigenerklärung Umsatz" und/oder „Eigenerklärung zu vorhandenen Referenzen" nur dann mit dem Angebot vorzulegen, wenn sich der Bieter gemäß § 47 VgV der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit oder der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit des Unterauftragnehmers bedient (Eignungsleihe). In diesem Fall ist mit dem Angebot eine Verpflichtungserklärung dieses Unterauftragnehmers darüber abzugeben, dass sich dieser gegenüber der Auftraggeberin verpflichtet, im Fall der Auftragsvergabe an den Bieter, dem Bieter mit den Fähigkeiten (Mittel/Kapazitäten) des Unterauftragnehmers zur Verfügung zu stehen („Verpflichtungserklärung Unter-AN nach § 47 VgV").
– für Unterauftragnehmer sind die „Eigenerklärung Umsatz" und/oder „Eigenerklärung zu vorhandenen Referenzen" nur dann mit dem Angebot vorzulegen, wenn sich der Bieter gemäß § 47 VgV der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit oder der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit des Unterauftragnehmers bedient (Eignungsleihe). In diesem Fall ist mit dem Angebot eine Verpflichtungserklärung dieses Unterauftragnehmers darüber abzugeben, dass sich dieser gegenüber der Auftraggeberin verpflichtet, im Fall der Auftragsvergabe an den Bieter, dem Bieter mit den Fähigkeiten (Mittel/Kapazitäten) des Unterauftragnehmers zur Verfügung zu stehen („Verpflichtungserklärung Unter-AN nach § 47 VgV").
Gleichzeitig ist eine Erklärung dieses Unterauftragnehmers darüber vorzulegen, dass auf ihn bezogen keine Ausschlussgründe insbesondere nach §§ 123, 124 GWB vorliegen („Eigenerklärung zu Ausschlussgründen Unter-AN“).
– für andere Unterauftragnehmer sind die geforderten Erklärungen/Nachweise nur auf Verlangen der Auftraggeberin vorzulegen. Auf Verlangen der Auftraggeberin ist eine Verpflichtungserklärung nach § 36 Absatz 1 VgV vorzulegen, in der sich das andere Unternehmen (Unterauftragnehmer) verpflichtet, im Fall der Auftragsvergabe an den Bieter, dem Bieter mit den Fähigkeiten des Unterauftragnehmers tatsächlich zur Verfügung zu stehen („Verpflichtungserklärung Unter-AN nach § 36 VgV“). Gleichzeitig ist eine Erklärung dieses Unterauftragnehmers darüber vorzulegen, dass auf ihn bezogen keine Ausschlussgründe insbesondere nach §§ 123, 124 GWB vorliegen („Eigenerklärung zu Ausschlussgründen Unter-AN“).
– für andere Unterauftragnehmer sind die geforderten Erklärungen/Nachweise nur auf Verlangen der Auftraggeberin vorzulegen. Auf Verlangen der Auftraggeberin ist eine Verpflichtungserklärung nach § 36 Absatz 1 VgV vorzulegen, in der sich das andere Unternehmen (Unterauftragnehmer) verpflichtet, im Fall der Auftragsvergabe an den Bieter, dem Bieter mit den Fähigkeiten des Unterauftragnehmers tatsächlich zur Verfügung zu stehen („Verpflichtungserklärung Unter-AN nach § 36 VgV“). Gleichzeitig ist eine Erklärung dieses Unterauftragnehmers darüber vorzulegen, dass auf ihn bezogen keine Ausschlussgründe insbesondere nach §§ 123, 124 GWB vorliegen („Eigenerklärung zu Ausschlussgründen Unter-AN“).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
– dem Angebot ist eine Eigenerklärung zur finanziellen Leistungsfähigkeit beizufügen, in welcher jeweils der Gesamtumsatz des Bieters sowie der Umsatz des Bieters der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2015, 2016, 2017), soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung übereinstimmen oder vergleichbar sind, anzugeben ist („Eigenerklärung Umsatz").
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
– dem Angebot ist eine Eigenerklärung zur finanziellen Leistungsfähigkeit beizufügen, in welcher jeweils der Gesamtumsatz des Bieters sowie der Umsatz des Bieters der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2015, 2016, 2017), soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung übereinstimmen oder vergleichbar sind, anzugeben ist („Eigenerklärung Umsatz").
– Bietergemeinschaften haben die vorgenannten Erklärungen/Nachweise dem Angebot für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesondert beizufügen.
– für Unterauftragnehmer sind die vorgenannten Erklärungen/Nachweise nur dann mit dem Angebot vorzulegen, wenn sich der Bieter gemäß § 47 VgV der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit des Unterauftragnehmers bedient (Eignungsleihe). In diesem Fall ist mit dem Angebot eine Verpflichtungserklärung dieses Unterauftragnehmers darüber abzugeben, dass dieser sich gegenüber der Auftraggeberin verpflichtet, im Fall der Auftragsvergabe an den Bieter, dem Bieter mit den Fähigkeiten (Mittel/Kapazitäten) des Unterauftragnehmers zur Verfügung zu stehen („Verpflichtungserklärung Unter-AN nach § 47 VgV").
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
– für Unterauftragnehmer sind die vorgenannten Erklärungen/Nachweise nur dann mit dem Angebot vorzulegen, wenn sich der Bieter gemäß § 47 VgV der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit des Unterauftragnehmers bedient (Eignungsleihe). In diesem Fall ist mit dem Angebot eine Verpflichtungserklärung dieses Unterauftragnehmers darüber abzugeben, dass dieser sich gegenüber der Auftraggeberin verpflichtet, im Fall der Auftragsvergabe an den Bieter, dem Bieter mit den Fähigkeiten (Mittel/Kapazitäten) des Unterauftragnehmers zur Verfügung zu stehen („Verpflichtungserklärung Unter-AN nach § 47 VgV").
Gleichzeitig ist eine Erklärung dieses Unterauftragnehmers darüber vorzulegen, dass auf ihn bezogen keine Ausschlussgründe insbesondere nach §§ 123, 124 GWB vorliegen („Eigenerklärung zu Ausschlussgründen Unter-AN“).
– für andere Unterauftragnehmer sind die geforderten Erklärungen/Nachweise nur auf Verlangen der Auftraggeberin vorzulegen. Auf Verlangen der Auftraggeberin ist eine Verpflichtungserklärung nach § 36 Absatz 1 VgV vorzulegen, in der sich das andere Unternehmen (Unterauftragnehmer) verpflichtet, im Fall der Auftragsvergabe an den Bieter, dem Bieter mit seinen Fähigkeiten tatsächlich zur Verfügung zu stehen („Verpflichtungserklärung Unter-AN nach § 36 VgV“). Gleichzeitig ist eine Erklärung dieses Unterauftragnehmers darüber vorzulegen, dass auf ihn bezogen keine Ausschlussgründe insbesondere nach §§ 123, 124 GWB vorliegen („Eigenerklärung zu Ausschlussgründen Unter-AN“).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
– für andere Unterauftragnehmer sind die geforderten Erklärungen/Nachweise nur auf Verlangen der Auftraggeberin vorzulegen. Auf Verlangen der Auftraggeberin ist eine Verpflichtungserklärung nach § 36 Absatz 1 VgV vorzulegen, in der sich das andere Unternehmen (Unterauftragnehmer) verpflichtet, im Fall der Auftragsvergabe an den Bieter, dem Bieter mit seinen Fähigkeiten tatsächlich zur Verfügung zu stehen („Verpflichtungserklärung Unter-AN nach § 36 VgV“). Gleichzeitig ist eine Erklärung dieses Unterauftragnehmers darüber vorzulegen, dass auf ihn bezogen keine Ausschlussgründe insbesondere nach §§ 123, 124 GWB vorliegen („Eigenerklärung zu Ausschlussgründen Unter-AN“).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
– dem Angebot ist eine Eigenerklärung über bereits erbrachte, mit der hier ausgeschriebenen Leistung vergleichbare Aufträge (Referenzen) der letzten drei Geschäftsjahre (2016, 2017, 2018) beizufügen, in welcher der Auftraggeber (Name und Anschrift, Kontaktdaten des Ansprechpartners), der Ort der Leistungserbringung, der Leistungszeitraum und der Nettoauftragswert anzugeben ist. Weiter ist dabei jeweils anzugeben, ob der Bieter die Leistung als Haupt- oder Unterauftragnehmer oder als Mitglied einer Bietergemeinschaft erbracht hat sowie welche besonderen Anforderungen der jeweilige Auftrag stellte („Eigenerklärung Referenzen“).
– dem Angebot ist eine Eigenerklärung über bereits erbrachte, mit der hier ausgeschriebenen Leistung vergleichbare Aufträge (Referenzen) der letzten drei Geschäftsjahre (2016, 2017, 2018) beizufügen, in welcher der Auftraggeber (Name und Anschrift, Kontaktdaten des Ansprechpartners), der Ort der Leistungserbringung, der Leistungszeitraum und der Nettoauftragswert anzugeben ist. Weiter ist dabei jeweils anzugeben, ob der Bieter die Leistung als Haupt- oder Unterauftragnehmer oder als Mitglied einer Bietergemeinschaft erbracht hat sowie welche besonderen Anforderungen der jeweilige Auftrag stellte („Eigenerklärung Referenzen“).
– Bietergemeinschaften haben die vorgenannten Erklärungen/Nachweise dem Angebot für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesondert beizufügen.
– für Unterauftragnehmer sind die vorgenannten Erklärungen/Nachweise nur dann mit dem Angebot vorzulegen, wenn sich der Bieter gemäß § 47 VgV der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit des Unterauftragnehmers bedient (Eignungsleihe). In diesem Fall ist mit dem Angebot eine Verpflichtungserklärung dieses Unterauftragnehmers darüber abzugeben, dass dieser sich gegenüber der Auftraggeberin verpflichtet, im Fall der Auftragsvergabe an den Bieter, dem Bieter mit den Fähigkeiten (Mittel/Kapazitäten) des Unterauftragnehmers zur Verfügung zu stehen ("Verpflichtungserklärung Unter-AN nach § 47 VgV").
– für Unterauftragnehmer sind die vorgenannten Erklärungen/Nachweise nur dann mit dem Angebot vorzulegen, wenn sich der Bieter gemäß § 47 VgV der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit des Unterauftragnehmers bedient (Eignungsleihe). In diesem Fall ist mit dem Angebot eine Verpflichtungserklärung dieses Unterauftragnehmers darüber abzugeben, dass dieser sich gegenüber der Auftraggeberin verpflichtet, im Fall der Auftragsvergabe an den Bieter, dem Bieter mit den Fähigkeiten (Mittel/Kapazitäten) des Unterauftragnehmers zur Verfügung zu stehen ("Verpflichtungserklärung Unter-AN nach § 47 VgV").
Gleichzeitig ist eine Erklärung dieses Unterauftragnehmers darüber vorzulegen, dass auf ihn bezogen keine Ausschlussgründe insbesondere nach §§ 123, 124 GWB vorliegen („Eigenerklärung zu Ausschlussgründen Unter-AN“).
– für andere Unterauftragnehmer sind die geforderten Erklärungen/Nachweise nur auf Verlangen der Auftraggeberin vorzulegen. Auf Verlangen der Auftraggeberin ist eine Verpflichtungserklärung nach § 36 Absatz 1 VgV vorzulegen, in der sich das andere Unternehmen (Unterauftragnehmer) verpflichtet, im Fall der Auftragsvergabe an den Bieter, dem Bieter mit seinen Fähigkeiten tatsächlich zur Verfügung zu stehen („Verpflichtungserklärung Unter-AN nach § 36 VgV“). Gleichzeitig ist eine Erklärung dieses Unterauftragnehmers darüber vorzulegen, dass auf ihn bezogen keine Ausschlussgründe insbesondere nach §§ 123, 124 GWB vorliegen („Eigenerklärung zu Ausschlussgründen Unter-AN“).
– für andere Unterauftragnehmer sind die geforderten Erklärungen/Nachweise nur auf Verlangen der Auftraggeberin vorzulegen. Auf Verlangen der Auftraggeberin ist eine Verpflichtungserklärung nach § 36 Absatz 1 VgV vorzulegen, in der sich das andere Unternehmen (Unterauftragnehmer) verpflichtet, im Fall der Auftragsvergabe an den Bieter, dem Bieter mit seinen Fähigkeiten tatsächlich zur Verfügung zu stehen („Verpflichtungserklärung Unter-AN nach § 36 VgV“). Gleichzeitig ist eine Erklärung dieses Unterauftragnehmers darüber vorzulegen, dass auf ihn bezogen keine Ausschlussgründe insbesondere nach §§ 123, 124 GWB vorliegen („Eigenerklärung zu Ausschlussgründen Unter-AN“).
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
GĂĽltigkeitsdauer des Angebots: 2019-06-28 đź“…
Datum der Angebotseröffnung: 2019-04-05 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:10
Ort des Eröffnungstermins: IKK classic
Vergabestelle
Mittelhäuser Str. 68
99089 Erfurt
Zusätzliche Informationen:
Die Öffnung der Angebote erfolgt nicht öffentlich, d.h. Bieter sind nicht anwesend.
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität des Hostingkonzepts
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität des Datensicherungskonzepts
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität des Performancekonzepts
Preis (Gewichtung): 50
– Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Ein Angebot Bietergemeinschaften findet nur dann Berücksichtigung, wenn in dem Angebot jeweils alle Mitglieder genannt sind und ein Mitglied als bevollmächtigter Vertreter für den Abschluss und die Durchführung des Vertrags benannt ist. Außerdem müssen sich die Mitglieder der Bietergemeinschaft für alle im Zusammenhang mit diesem Vertrag stehenden Verbindlichkeiten zur gesamtschuldnerischen Haftung verpflichten. Das Formblatt „Erklärung der Bietergemeinschaft" ist in dem Fall dem Angebot ausgefüllt und unterzeichnet beizufügen,
Ein Angebot Bietergemeinschaften findet nur dann Berücksichtigung, wenn in dem Angebot jeweils alle Mitglieder genannt sind und ein Mitglied als bevollmächtigter Vertreter für den Abschluss und die Durchführung des Vertrags benannt ist. Außerdem müssen sich die Mitglieder der Bietergemeinschaft für alle im Zusammenhang mit diesem Vertrag stehenden Verbindlichkeiten zur gesamtschuldnerischen Haftung verpflichten. Das Formblatt „Erklärung der Bietergemeinschaft" ist in dem Fall dem Angebot ausgefüllt und unterzeichnet beizufügen,
– mit dem Angebot ist folgender Nachweis vorzulegen:
–– bei Aufträgen ab einer Summe von 30 000 EUR (exkl. Umsatzsteuer) holt die Vergabestelle für den Bieter, der im Rahmen des Vergabeverfahrens den Zuschlag erhalten soll, vor der Zuschlagsentscheidung eine Auskunft aus dem Gewerbezentralregister nach § l50a Gewerbeordnung beim Bundesamt für Justiz ein. Die für die Abfrage notwendigen Daten sind vom Bieter anzugeben.
–– bei Aufträgen ab einer Summe von 30 000 EUR (exkl. Umsatzsteuer) holt die Vergabestelle für den Bieter, der im Rahmen des Vergabeverfahrens den Zuschlag erhalten soll, vor der Zuschlagsentscheidung eine Auskunft aus dem Gewerbezentralregister nach § l50a Gewerbeordnung beim Bundesamt für Justiz ein. Die für die Abfrage notwendigen Daten sind vom Bieter anzugeben.
– mit dem Angebot sind folgende weitere Nachweise vorzulegen:
–– ein Datensicherheitskonzept, in dem der Teilnehmer/Bieter die bei ihm vorhandenen technischen und organisatorischen Maßnahmen zum Datenschutz und zur Datensicherheit unter Beachtung von § 35 SGB I und des 2. Kapitels des SGB X darzustellen hat. Es sind insbesondere die entsprechenden Maßnahmen betreffend die Kontrolle des Zutritts, des Zugangs, des Zugriffs, der Weitergabe und der Eingabekontrolle sowie der Einhaltung des Trennungsgebotes darzustellen (Formblatt „Sicherheitskonzept Auftragsverarbeitung"),
–– ein Datensicherheitskonzept, in dem der Teilnehmer/Bieter die bei ihm vorhandenen technischen und organisatorischen Maßnahmen zum Datenschutz und zur Datensicherheit unter Beachtung von § 35 SGB I und des 2. Kapitels des SGB X darzustellen hat. Es sind insbesondere die entsprechenden Maßnahmen betreffend die Kontrolle des Zutritts, des Zugangs, des Zugriffs, der Weitergabe und der Eingabekontrolle sowie der Einhaltung des Trennungsgebotes darzustellen (Formblatt „Sicherheitskonzept Auftragsverarbeitung"),
–– Formblatt „Standorte der Geschäftsräume des Auftragsverarbeiters“,
–– Formblatt „Auflistung der bestehenden UAN-Verhältnisse",
–– Formblatt „Auflistung der bestehenden Wartungsverträge“,
–– Formblatt „Datenschutzbeauftragter/Ansprechpartner" und
–– ein vom Bieter erstelltes Löschkonzept.
– mit dem Angebot hat der Bieter drei schriftliche Kurzkonzepte zur Leistungserbringung einzureichen, welche Grundlage der Wertung beim Zuschlagskriterium „Qualität des Hostingkonzepts“, „Qualität des Datensicherungskonzepts“ und „Qualität des Performancekonzepts“ sind. In allen Konzepten hat der Bieter jeweils seine (organisatorische und inhaltliche) Vorgehensweise darzulegen, wie er die Leistungen nach der Leistungsbeschreibung konzeptionell erbringen wird und auf welche Art und Weise er sicherstellen wird, die vorgegebenen Ziele zu erreichen. Die Kurzkonzepte sind in digitaler Form (PDF-Dokument) in einem Gesamtumfang von nicht mehr als 15-20 DIN A 4 Seiten einzureichen,
– mit dem Angebot hat der Bieter drei schriftliche Kurzkonzepte zur Leistungserbringung einzureichen, welche Grundlage der Wertung beim Zuschlagskriterium „Qualität des Hostingkonzepts“, „Qualität des Datensicherungskonzepts“ und „Qualität des Performancekonzepts“ sind. In allen Konzepten hat der Bieter jeweils seine (organisatorische und inhaltliche) Vorgehensweise darzulegen, wie er die Leistungen nach der Leistungsbeschreibung konzeptionell erbringen wird und auf welche Art und Weise er sicherstellen wird, die vorgegebenen Ziele zu erreichen. Die Kurzkonzepte sind in digitaler Form (PDF-Dokument) in einem Gesamtumfang von nicht mehr als 15-20 DIN A 4 Seiten einzureichen,
– weiterhin hat der Bieter eine Eigenerklärung zur Betriebshaftpflichtversicherung sowie Vermögensversicherung und Versicherung gegen Daten verstoß vorzulegen,
– außerdem ist eine Erklärung des Bieters zu vorgesehenen Leiters und stellvertretenden Leiters mit jeweiliger Qualifikation für die Auftragserfüllung vorzulegen.
Möchte ein Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat, eine Verletzung der Bestimmungen über das Vergabeverfahren geltend machen, so hat es diese innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gegenüber der Auftraggeberin zu rügen.
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die auf Grund der Bekanntmachung oder erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zu Angebotsabgabe der Auftraggeberin gegenüber gerügt werden. Teilt die Auftraggeberin dem Unternehmen mit, dass sie der Rüge nicht abhelfen werde, so kann das Unternehmen innerhalb von 15 Tagen nach Eingang dieser Mitteilung einen Antrag auf Nachprüfung bei dem Bundeskartellamt stellen.
Informationen zu Fristen fĂĽr NachprĂĽfungsverfahren
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die auf Grund der Bekanntmachung oder erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zu Angebotsabgabe der Auftraggeberin gegenüber gerügt werden. Teilt die Auftraggeberin dem Unternehmen mit, dass sie der Rüge nicht abhelfen werde, so kann das Unternehmen innerhalb von 15 Tagen nach Eingang dieser Mitteilung einen Antrag auf Nachprüfung bei dem Bundeskartellamt stellen.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: keine
Postort: kein Ort
Quelle: OJS 2019/S 027-060153 (2019-02-04)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-06-11) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 897700.08 EUR đź’°
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
— Die Verfahrenssprache ist deutsch,
— Es gilt deutsches Recht.
— Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Ein Angebot Bietergemeinschaften findet nur dann Berücksichtigung, wenn in dem Angebot jeweils alle Mitglieder genannt sind und ein Mitglied als bevollmächtigter Vertreter für den Abschluss und die Durchführung des Vertrags benannt ist. Außerdem müssen sich die Mitglieder der Bietergemeinschaft für alle im Zusammenhang mit diesem Vertrag stehenden Verbindlichkeiten zur gesamtschuldnerischen Haftung verpflichten. Das Formblatt „Erklärung der Bietergemeinschaft“ ist in dem Fall dem Angebot ausgefüllt und unterzeichnet beizufügen.
— Mit dem Angebot ist folgender Nachweis vorzulegen:
—— Bei Aufträgen ab einer Summe von 30 000 EUR (exkl. Umsatzsteuer) holt die Vergabestelle für den Bieter, der im Rahmen des Vergabeverfahrens den Zuschlag erhalten soll, vor der Zuschlagsentscheidung eine Auskunft aus dem Gewerbezentralregister nach § l50a Gewerbeordnung beim Bundesamt für Justiz ein. Die für die Abfrage notwendigen Daten sind vom Bieter anzugeben.
— Mit dem Angebot sind folgende weitere Nachweise vorzulegen:
—— Datenschutzvereinbarung Auftragsverarbeitung (60),
—— ein Datensicherheitskonzept, in dem der Teilnehmer/Bieter die bei ihm vorhandenen Technischen und organisatorischen Maßnahmen zum Datenschutz und zur Datensicherheit unter Beachtung von § 35 SGB I und des 2. Kapitels des SGB X darzustellen hat. Es sind insbesondere die entsprechenden Maßnahmen betreffend die Kontrolle des Zutritts, des Zugangs, des Zugriffs, der Weitergabe und der Eingabekontrolle sowie der Einhaltung des Trennungsgebotes darzustellen (Formblatt „Sicherheitskonzept Auftragsverarbeitung“)
—— Formblatt „Standorte der Geschäftsräume des Auftragsverarbeiters“,
—— Formblatt „Auflistung der bestehenden UAN-Verhältnisse",
—— Formblatt „Auflistung der bestehenden Wartungsverträge“,
—— Formblatt „Datenschutzbeauftragter/Ansprechpartner“ und
—— ein vom Bieter erstelltes Löschkonzept.
— Mit dem Angebot hat der Bieter 3 schriftliche Kurzkonzepte zur Leistungserbringung einzureichen, welche Grundlage der Wertung beim Zuschlagskriterium „Qualität des Hostingkonzepts“, „Qualität des Datensicherungskonzepts“ und „Qualität des Performancekonzepts“ sind.In allen Konzepten hat der Bieter jeweils seine (organisatorische und inhaltliche) Vorgehensweise darzulegen, wie er die Leistungen nach der Leistungsbeschreibung konzeptionell erbringen wird und auf welche Art und Weise er sicherstellen wird, die vorgegebenen Ziele zu erreichen.Die Kurzkonzepte sind in digitaler Form (PDF-Dokument) in einem Gesamtumfang von nicht mehr als 15-20 DIN A 4 Seiten einzureichen.
— Weiterhin hat der Bieter eine Eigenerklärung zur Betriebshaftpflichtversicherung sowie Vermögensversicherung und Versicherung gegen Datenverstoß vorzulegen,
— Außerdem ist eine Erklärung des Bieters zu vorgesehenen Leiters und stellvertretenden Leiters mit jeweiliger Qualifikation für die Auftragserfüllung vorzulegen.
— Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Ein Angebot Bietergemeinschaften findet nur dann Berücksichtigung, wenn in dem Angebot jeweils alle Mitglieder genannt sind und ein Mitglied als bevollmächtigter Vertreter für den Abschluss und die Durchführung des Vertrags benannt ist. Außerdem müssen sich die Mitglieder der Bietergemeinschaft für alle im Zusammenhang mit diesem Vertrag stehenden Verbindlichkeiten zur gesamtschuldnerischen Haftung verpflichten. Das Formblatt „Erklärung der Bietergemeinschaft“ ist in dem Fall dem Angebot ausgefüllt und unterzeichnet beizufügen.
— Mit dem Angebot ist folgender Nachweis vorzulegen:
—— Bei Aufträgen ab einer Summe von 30 000 EUR (exkl. Umsatzsteuer) holt die Vergabestelle für den Bieter, der im Rahmen des Vergabeverfahrens den Zuschlag erhalten soll, vor der Zuschlagsentscheidung eine Auskunft aus dem Gewerbezentralregister nach § l50a Gewerbeordnung beim Bundesamt für Justiz ein. Die für die Abfrage notwendigen Daten sind vom Bieter anzugeben.
— Mit dem Angebot sind folgende weitere Nachweise vorzulegen:
—— ein Datensicherheitskonzept, in dem der Teilnehmer/Bieter die bei ihm vorhandenen Technischen und organisatorischen Maßnahmen zum Datenschutz und zur Datensicherheit unter Beachtung von § 35 SGB I und des 2. Kapitels des SGB X darzustellen hat. Es sind insbesondere die entsprechenden Maßnahmen betreffend die Kontrolle des Zutritts, des Zugangs, des Zugriffs, der Weitergabe und der Eingabekontrolle sowie der Einhaltung des Trennungsgebotes darzustellen (Formblatt „Sicherheitskonzept Auftragsverarbeitung“)
—— Formblatt „Standorte der Geschäftsräume des Auftragsverarbeiters“,
—— Formblatt „Auflistung der bestehenden UAN-Verhältnisse",
—— Formblatt „Auflistung der bestehenden Wartungsverträge“,
—— Formblatt „Datenschutzbeauftragter/Ansprechpartner“ und
—— ein vom Bieter erstelltes Löschkonzept.
— Mit dem Angebot hat der Bieter 3 schriftliche Kurzkonzepte zur Leistungserbringung einzureichen, welche Grundlage der Wertung beim Zuschlagskriterium „Qualität des Hostingkonzepts“, „Qualität des Datensicherungskonzepts“ und „Qualität des Performancekonzepts“ sind.In allen Konzepten hat der Bieter jeweils seine (organisatorische und inhaltliche) Vorgehensweise darzulegen, wie er die Leistungen nach der Leistungsbeschreibung konzeptionell erbringen wird und auf welche Art und Weise er sicherstellen wird, die vorgegebenen Ziele zu erreichen.Die Kurzkonzepte sind in digitaler Form (PDF-Dokument) in einem Gesamtumfang von nicht mehr als 15-20 DIN A 4 Seiten einzureichen.
— Weiterhin hat der Bieter eine Eigenerklärung zur Betriebshaftpflichtversicherung sowie Vermögensversicherung und Versicherung gegen Datenverstoß vorzulegen,
— Außerdem ist eine Erklärung des Bieters zu vorgesehenen Leiters und stellvertretenden Leiters mit jeweiliger Qualifikation für die Auftragserfüllung vorzulegen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Website wird durch eine CMS-Applikation Magnolia CMS bereitgestellt
(https://www.magnolia-cms.com). Die Anwendung wird in einem Apache Tomcat-Kontext betrie-ben. Der Website-Zugriff fĂĽr User/Besucher wird durch einen nginX-Webserver-Service bereitge-stellt.
Ein Magnolia CMS-Setup setzt sich zusammen aus einem Redaktions-Server („author“, nicht-redundant ausgelegt) und 2 Website-Servern („public“, redundant ausgelegt). Das Publizieren des Content von author-Knoten zu public-Knoten wird redakteursgesteuert applikationsintern ab-gewickelt.
Ein Magnolia CMS-Setup setzt sich zusammen aus einem Redaktions-Server („author“, nicht-redundant ausgelegt) und 2 Website-Servern („public“, redundant ausgelegt). Das Publizieren des Content von author-Knoten zu public-Knoten wird redakteursgesteuert applikationsintern ab-gewickelt.
Weiterhin benötigt jeder Knoten Zugriff auf Datenbanken (MySQL oder PostgreSQL) sowie Elas-ticsearch, die beide redundant vorhanden sein müssen. Die systemarchitektonische Lösung (jeweils zusätzlich bereitgestellter Cluster oder redundant ausgeführt auf den bereitgestellten Maschinen) obliegt dem Auftragnehmer.
Weiterhin benötigt jeder Knoten Zugriff auf Datenbanken (MySQL oder PostgreSQL) sowie Elas-ticsearch, die beide redundant vorhanden sein müssen. Die systemarchitektonische Lösung (jeweils zusätzlich bereitgestellter Cluster oder redundant ausgeführt auf den bereitgestellten Maschinen) obliegt dem Auftragnehmer.
— Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Ein Angebot Bietergemeinschaften findet nur dann Berücksichtigung, wenn in dem Angebot jeweils alle Mitglieder genannt sind und ein Mitglied als bevollmächtigter Vertreter für den Abschluss und die Durchführung des Vertrags benannt ist. Außerdem müssen sich die Mitglieder der Bietergemeinschaft für alle im Zusammenhang mit diesem Vertrag stehenden Verbindlichkeiten zur gesamtschuldnerischen Haftung verpflichten. Das Formblatt „Erklärung der Bietergemeinschaft“ ist in dem Fall dem Angebot ausgefüllt und unterzeichnet beizufügen.
Ein Angebot Bietergemeinschaften findet nur dann Berücksichtigung, wenn in dem Angebot jeweils alle Mitglieder genannt sind und ein Mitglied als bevollmächtigter Vertreter für den Abschluss und die Durchführung des Vertrags benannt ist. Außerdem müssen sich die Mitglieder der Bietergemeinschaft für alle im Zusammenhang mit diesem Vertrag stehenden Verbindlichkeiten zur gesamtschuldnerischen Haftung verpflichten. Das Formblatt „Erklärung der Bietergemeinschaft“ ist in dem Fall dem Angebot ausgefüllt und unterzeichnet beizufügen.
— Mit dem Angebot ist folgender Nachweis vorzulegen:
—— Bei Aufträgen ab einer Summe von 30 000 EUR (exkl. Umsatzsteuer) holt die Vergabestelle für den Bieter, der im Rahmen des Vergabeverfahrens den Zuschlag erhalten soll, vor der Zuschlagsentscheidung eine Auskunft aus dem Gewerbezentralregister nach § l50a Gewerbeordnung beim Bundesamt für Justiz ein. Die für die Abfrage notwendigen Daten sind vom Bieter anzugeben.
—— Bei Aufträgen ab einer Summe von 30 000 EUR (exkl. Umsatzsteuer) holt die Vergabestelle für den Bieter, der im Rahmen des Vergabeverfahrens den Zuschlag erhalten soll, vor der Zuschlagsentscheidung eine Auskunft aus dem Gewerbezentralregister nach § l50a Gewerbeordnung beim Bundesamt für Justiz ein. Die für die Abfrage notwendigen Daten sind vom Bieter anzugeben.
— Mit dem Angebot sind folgende weitere Nachweise vorzulegen:
—— ein Datensicherheitskonzept, in dem der Teilnehmer/Bieter die bei ihm vorhandenen Technischen und organisatorischen Maßnahmen zum Datenschutz und zur Datensicherheit unter Beachtung von § 35 SGB I und des 2. Kapitels des SGB X darzustellen hat. Es sind insbesondere die entsprechenden Maßnahmen betreffend die Kontrolle des Zutritts, des Zugangs, des Zugriffs, der Weitergabe und der Eingabekontrolle sowie der Einhaltung des Trennungsgebotes darzustellen (Formblatt „Sicherheitskonzept Auftragsverarbeitung“)
—— ein Datensicherheitskonzept, in dem der Teilnehmer/Bieter die bei ihm vorhandenen Technischen und organisatorischen Maßnahmen zum Datenschutz und zur Datensicherheit unter Beachtung von § 35 SGB I und des 2. Kapitels des SGB X darzustellen hat. Es sind insbesondere die entsprechenden Maßnahmen betreffend die Kontrolle des Zutritts, des Zugangs, des Zugriffs, der Weitergabe und der Eingabekontrolle sowie der Einhaltung des Trennungsgebotes darzustellen (Formblatt „Sicherheitskonzept Auftragsverarbeitung“)
—— Formblatt „Standorte der Geschäftsräume des Auftragsverarbeiters“,
—— Formblatt „Auflistung der bestehenden UAN-Verhältnisse",
—— Formblatt „Auflistung der bestehenden Wartungsverträge“,
—— Formblatt „Datenschutzbeauftragter/Ansprechpartner“ und
—— ein vom Bieter erstelltes Löschkonzept.
— Mit dem Angebot hat der Bieter 3 schriftliche Kurzkonzepte zur Leistungserbringung einzureichen, welche Grundlage der Wertung beim Zuschlagskriterium „Qualität des Hostingkonzepts“, „Qualität des Datensicherungskonzepts“ und „Qualität des Performancekonzepts“ sind.In allen Konzepten hat der Bieter jeweils seine (organisatorische und inhaltliche) Vorgehensweise darzulegen, wie er die Leistungen nach der Leistungsbeschreibung konzeptionell erbringen wird und auf welche Art und Weise er sicherstellen wird, die vorgegebenen Ziele zu erreichen.Die Kurzkonzepte sind in digitaler Form (PDF-Dokument) in einem Gesamtumfang von nicht mehr als 15-20 DIN A 4 Seiten einzureichen.
— Mit dem Angebot hat der Bieter 3 schriftliche Kurzkonzepte zur Leistungserbringung einzureichen, welche Grundlage der Wertung beim Zuschlagskriterium „Qualität des Hostingkonzepts“, „Qualität des Datensicherungskonzepts“ und „Qualität des Performancekonzepts“ sind.In allen Konzepten hat der Bieter jeweils seine (organisatorische und inhaltliche) Vorgehensweise darzulegen, wie er die Leistungen nach der Leistungsbeschreibung konzeptionell erbringen wird und auf welche Art und Weise er sicherstellen wird, die vorgegebenen Ziele zu erreichen.Die Kurzkonzepte sind in digitaler Form (PDF-Dokument) in einem Gesamtumfang von nicht mehr als 15-20 DIN A 4 Seiten einzureichen.
— Weiterhin hat der Bieter eine Eigenerklärung zur Betriebshaftpflichtversicherung sowie Vermögensversicherung und Versicherung gegen Datenverstoß vorzulegen,
— Außerdem ist eine Erklärung des Bieters zu vorgesehenen Leiters und stellvertretenden Leiters mit jeweiliger Qualifikation für die Auftragserfüllung vorzulegen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen fĂĽr NachprĂĽfungsverfahren:
Möchte ein Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat, eine Verletzung der Bestimmungen über das Vergabeverfahren geltend machen, so hat es diese innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber der Auftraggeberin zu rügen.