Das Ensemble der „Kommissbrotbäckerei“ in der Rheinallee 111 in Mainz soll einer neuen Nutzung als Wohn-, Gewerbe-, Sozial- und Kulturquartier zugeführt werden. Hierzu sind die Bestandsgebäude A, B und C umzubauen und zu sanieren. Der Verbindungsanbau zwischen Gebäuden B und C wird vom AG abgerissen. Das vorhandene Gebäude D wird ebenfalls abgerissen. An seiner Stelle wird eine neue Wohnbebauung realisiert.
Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Planungsleistungen der Tragwerksplanung.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-12-20.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-11-20.
Objekt Umfang der Beschaffung
Titel:
“Wohn-, Gewerbe-, Sozial- und Kulturquartier- „Kommissbrotbäckerei“ – Tragwerksplanung
Kommissbrotbäckerei-2019-2-Tragwerksplanung”
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Architekturbüros📦
Kurze Beschreibung:
“Das Ensemble der „Kommissbrotbäckerei“ in der Rheinallee 111 in Mainz soll einer neuen Nutzung als Wohn-, Gewerbe-, Sozial- und Kulturquartier zugeführt...”
Kurze Beschreibung
Das Ensemble der „Kommissbrotbäckerei“ in der Rheinallee 111 in Mainz soll einer neuen Nutzung als Wohn-, Gewerbe-, Sozial- und Kulturquartier zugeführt werden. Hierzu sind die Bestandsgebäude A, B und C umzubauen und zu sanieren. Der Verbindungsanbau zwischen Gebäuden B und C wird vom AG abgerissen. Das vorhandene Gebäude D wird ebenfalls abgerissen. An seiner Stelle wird eine neue Wohnbebauung realisiert.
Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Planungsleistungen der Tragwerksplanung.
1️⃣
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Planungsleistungen im Bauwesen📦
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen für die Prüfung der Tragwerksplanung📦
Ort der Leistung: Mainz, Kreisfreie Stadt🏙️
Hauptstandort oder Erfüllungsort: „Kommissbrotbäckerei“
Rheinallee 111
Mainz
Beschreibung der Beschaffung:
“Das zum Hafen hin durch die Rheinallee abgegrenzte Grundstück, das zum Süden hin von der Lahnstraße, im Westen von der Wallaustraße und im Norden von der...”
Beschreibung der Beschaffung
Das zum Hafen hin durch die Rheinallee abgegrenzte Grundstück, das zum Süden hin von der Lahnstraße, im Westen von der Wallaustraße und im Norden von der Moselstraße umrahmt wird, liegt in der nördlichen Mainzer Neustadt. Es hat eine Grundstücksgröße von rund 9 345 qm.
Die Gebäude auf dem Areal verfügen aktuell über eine Nutzfläche von rund 13 600 qm. Nach der derzeitigen Konzeption wird ein Teil der Gebäude (Gebäude A, B und C) erhalten, das heutige Gebäude D durch eine neue Wohnbebauung ersetzt.
Die Quartiersentwicklung für die nördliche Neustadt wurde durch den inzwischen rechtskräftigen Bebauungsplanentwurf N 87 planungsrechtlich festgelegt.
Die Entwicklung der „Kommissbrotbäckerei“ wird, wie durch die Bauvoranfrage bestätigt, nach den Maßgaben des §34 BauGB bewertet.
Gegenstand dieser Ausschreibung der Wohnbau Mainz GmbH sind die Planungsleistungen der Tragwerksplanung für das Gesamtareal wie sie sich aus dem beigefügten detaillierten Leistungsbild ergibt (Anlage A.2 zum Vertrag).
Mehr anzeigen Vergabekriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium, und alle Kriterien werden nur in den Auftragsunterlagen genannt
Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems
Der nachstehende Zeitrahmen ist in Monaten ausgedrückt.
Beschreibung
Dauer: 44
Informationen über die Begrenzung der Zahl der einzuladenden Bewerber
Vorgesehene Mindestanzahl: 3
Maximale Anzahl: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
“Die Auswahl der Bewerber erfolgt anhand wirtschaftlicher und finanzieller Leistungsfähigkeit und der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit:
Umsatz...”
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die Auswahl der Bewerber erfolgt anhand wirtschaftlicher und finanzieller Leistungsfähigkeit und der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit:
Umsatz (§ 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV): 20 %
Der Umsatz für die Fachplanung Tragwerksplanung oder vergleichbar im Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre. Mindestjahresumsatz: 1,3 Mio. EUR netto, ab 1 550 000 EUR netto 2 Punkte, ab 1 800 000 EUR netto 4 Punkte, ab 2 050 000 EUR netto 6 Punkte usw. (je 250 000 EUR 2 Punkte), ab 3 800 000 Mio. EUR netto und mehr 20 Punkte.
Mitarbeiteranzahl: 20 %:
Erklärung, aus der die durchnittliche jährliche Mitarbeiterzahl (festangestellte Architekten oder Ingenieure) ersichtlich ist. Ab 10 Mitarbeitern 4 Punkte, ab 15 Mitarbeitern 8 Punkte, ab 20 Mitarbeitern 12 Punkte, ab 25 Mitarbeitern 16 Punkte und ab 30 Mitarbeitern 20 Punkte.
Referenzen (§ 46 Abs. 3 VgV): 60 %:
— 2 Referenzen Tragwerksplanung mit einem Mix aus Neubau und denkmalgeschütztem Gebäude aus der Kombination von Wohnen und Gewerbe (oder Kultur) (je wertbare Referenz 10 Punkte): Wertung 20 %,
— 2 Referenzen vergleichbare Größenordnung und Art (Tragwerksplanung): Wertung 20 %: vergleichbare Größenordnung mindestens netto 11,0 Mio. EUR (KGR 300 und 400), ab netto 11,5 Mio. EUR 5 Punkte, ab netto 12,5 Mio. EUR 15 Punkte, ab 13,0 Mio. EUR und mehr 20 Punkte. Je Referenz Gesamtpunktzahl durch 2. Wird die Mindestgröße nicht erreicht, kann die Referenz nicht gewertet werden,
— 2 Referenzen für öffentliche Auftraggeber (Tragwerksplanung): gewertet werden Referenzen mit bindender Anwendung des öffentlichen Vergaberechts: je wertbare Referenz 10 Punkte: Wertung: 20 %.
Referenzen werden in allen Kategorien gewertet, deren geforderte Merkmale nachvollziehbar erfüllt sind. Grundsätzlich wertungsfähig sind Referenzen unter folgenden Voraussetzungen:
Referenzprojekte der letzten 6 Jahre mit Abschluss Leistungsphase 8. Bei laufenden Projekten ist der bis dahin erbrachte Anteil der aktuell laufenden Leistungsphase Leistungsphase anzugeben.
Leistungsumfang: Bei mindestens 80 % erbrachtem Leistungsumfang (von Grundleistungen) wird die Referenz voll gewertet. Wurden mindestens 40 % der Grundleistungen (aber weniger als 80 %) erbracht, wird die Referenz zur Hälfte gewertet. Bei weniger als 40 % erbrachtem Leistungsumfang wird die Referenz nicht gewertet. Es werden keine Sammelreferenzen oder Rahmenverträge gewertet.
Eingereichte Referenzen werden in allen infrage kommenden Kategorien gewertet, sofern sie in der Kategorie die spezifischen Anforderungen erfüllen.
Sollten mehr als 5 Bewerber unter Anwendung sämtlicher objektiver Kriterien die Auswahlkriterien gleich gut erfüllen und gleich geeignet sein, entscheidet das Los, welche Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert werden.
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Optionen ✅
Beschreibung der Optionen:
“Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen. Der Auftrag umfasst zunächst für die Leistungen der Tragwerksplanung der Leistungsphase 1-4 der Stufe I...”
Beschreibung der Optionen
Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen. Der Auftrag umfasst zunächst für die Leistungen der Tragwerksplanung der Leistungsphase 1-4 der Stufe I gemäß dem detaillierten Leistungsbild (Anlage A.2 zum Vertrag).
Für die Leistungen der Tragwerksplanung ist optional eine Beauftragung mit den Leistungen der Leistungsphasen 5-7 als Stufe II, Leistungsphase 8 als Stufe III sowie den optionalen Leistungen der Nachweise für konstruktiven Brandschutz, den Leistungen für Wärmeschutz (EnEV) und Bau- und Raumakustik gemäß dem detaillierten Leistungsbild (Anlage A.2 zum Vertrag). Der Auftraggeber kann einzelne Teilleistungen der Leistungsphasen vollständig oder teilweise abrufen. Ein Anspruch auf ganze oder teilweise Beauftragung besteht nicht. Die Beauftragung erfolgt auf Abruf und nach Erfordernis (Optionen) ggf. für verschiedene Abschnitte (Gebäude/Gebäudeteile). Aus der stufen- oder abschnittsweisen Beauftragung bzw. nicht erfolgten Beauftragung kann der AN keinen Anspruch auf Erhöhung seines Honorars herleiten.
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Zusätzliche Informationen:
“Die Angebotsfrist wird gem. VgV § 17 Abs. 7 auf max. 21 Kalendertage verkürzt. Ab dem Zeitpunkt der Aufforderung zur Angebotsabgabe stehen den ausgewählten...”
Zusätzliche Informationen
Die Angebotsfrist wird gem. VgV § 17 Abs. 7 auf max. 21 Kalendertage verkürzt. Ab dem Zeitpunkt der Aufforderung zur Angebotsabgabe stehen den ausgewählten Bietern 21 Kalendertage zur Abgabe Ihres Angebotes zur Verfügung.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
“1) Sofern die Gesellschaftsform dies erfordert: Angabe der Befähigung zur Berufsausübung gemäß § 44 VgV und Eintragung in ein Berufs- und Handelsregister;...”
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen
1) Sofern die Gesellschaftsform dies erfordert: Angabe der Befähigung zur Berufsausübung gemäß § 44 VgV und Eintragung in ein Berufs- und Handelsregister; der Auftraggeber behält sich vor, die entsprechenden Nachweise nachzufordern;
2) Verbindliche Erklärung im Formular Teilnahmeantrag, dass keine Ausschlussgründe gem. § 123 Abs. 1 GWB und § 124 Abs. 1 und 2 GWB vorliegen;
3) Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt (LTTG) gemäß Formblatt Verpflichtungserklärung zu Tariftreue.
Mehr anzeigen Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
“1) Verbindliche Erklärung im Formular Teilnahmeantrag, dass der Bewerber seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern, Abgaben oder Beiträgen zur...”
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien
1) Verbindliche Erklärung im Formular Teilnahmeantrag, dass der Bewerber seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern, Abgaben oder Beiträgen zur Sozialversicherung nachgekommen ist;
2) Verbindliche Erklärung über den Netto-Jahresumsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2016, 2017, 2018) insgesamt für das Büro/Unternehmen und für den Bereich Tragwerksplanung gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 und Abs. 4 Nr. 4 VgV. Mindesteignung: Mindesjahresumsatz von EUR 1,3 Mio. netto im Jahresdurchschnitt. Im Falle der Einschaltung von Nachunternehmern darf der Umsatz der Nachunternehmer nur entsprechend ihren Anteilen am Gesamtauftrag angegeben werden, wenn die Nachunternehmer diesen Umsatz mit vergleichbaren Leistungen erzielt haben.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff GWB), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen;
3) Bestätigung des Versicherers, dass eine Berufshaftpflichtversicherung mit folgenden Mindestdeckungssummen besteht:
— Personenschäden (für die einzelne Person): 3 000 000 EUR,
— Sach- und Vermögensschäden: 3 000 000 EUR.
Und dass diese Deckungssummen jeweils mit mindestens 2 Schadensfälle pro Jahr zur Verfügung stehen.
Sollte beim Bewerber noch keine Haftpflichtversicherung mit ausreichender Deckung bestehen, ist eine verbindliche Erklärung eines Versicherers vorzulegen, in der sich dieser verpflichtet, mit dem Bewerber im Auftragsfall eine solche Versicherung abzuschließen.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff GWB), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
“— Mindestjahresumsatz für vergleichbare Leistungen Tragwerksplanung im Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre: 1,3 Mio. EUR netto,
—...”
— Mindestjahresumsatz für vergleichbare Leistungen Tragwerksplanung im Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre: 1,3 Mio. EUR netto,
— Mindestdeckungssummen Berufshaftpflichtversicherung: Personenschäden 3,0 Mio. EUR, Sach- und Vermögensschäden 3,0 Mio. EUR.
Mehr anzeigen Technische und berufliche Fähigkeiten
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
“1) Darstellung der Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2016, 2017, 2018) jahresdurchschnittlich beschäftigten festangestellten...”
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien
1) Darstellung der Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2016, 2017, 2018) jahresdurchschnittlich beschäftigten festangestellten Mitarbeiter (Architekten/Ingenieure), mit Angabe der Berufserfahrung und mit mind. 3 Jahren Berufserfahrung.
Im Falle der Einschaltung von Nachunternehmern dürfen nur die Mitarbeiter der Nachunternehmer angegeben werden, die in dem für die Nachunternehmervergabe vorgesehenen Leistungsanteil tätig waren;
2) Darstellung, welche Leistungen mit dem eigenen Büro und welche ggf. durch Nachunternehmer erbracht werden sowie deren Benennung. Beabsichtigt der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft bereits zum Nachweis seiner/ihrer Leistungsfähigkeit auf die Ressourcen/Mittel von Nachunternehmern zu verweisen, so muss der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft in diesem Fall die tatsächliche Zugriffsmöglichkeit auf die benannten Nachunternehmer schon mit der Bewerbung nachweisen, § 47 VgV;
3) Vergleichbare Referenzprojekte mit den Angaben gem. Ziffer II.2.9).
Der Bewerber muss die einzelnen Referenzprojekte auf jeweils max. 2 DIN-A3-Seiten in Form von Texten, Plänen, Fotos oder Skizzen weiterführend darstellen. Der Auftraggeber behält sich vor, Erkundigungen bei Betreiber bzw. Bauherr einzuholen. Name und Telefonnummer eines Ansprechpartners sind anzugeben. Die Referenzprojekte müssen nicht von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorgewiesen werden, vielmehr sind die Angaben zu den Referenzprojekten von der Bewerbergemeinschaft (inkl. Nachunternehmer, sofern zutreffend) insgesamt zu machen.
Für die Wertungsfähigkeit der Referenzprojekte sollen folgende Unterangaben vollständig gemacht werden:
— Bezeichnung der Maßnahme und Land/Ort,
— Angabe von Auftraggeber (Ansprechpartner, Telefonnummer),
— Bei Bewerbergemeinschaften /Nachunternehmern: Auftragnehmer (Name des Mitglieds der Bewerbergemeinschaft bzw. des Nachunternehmers),
— Datum des Beginns der Leistungen und des Abschlusses von Leistungsphase 8,
— Projektkosten (KGR 300 und 400 nach DIN 276-1:2008-12) netto,
— Bearbeitete Leistungsphasen,
— Schwierigkeitsgrad (Honorarzone),
— Art der Baumaßnahme (Neubau-, Wiederaufbau-, Umbau-/Modernisierungsmaßnahme und/oder Instandhaltungs-/Instandsetzungsmaßnahme).
Hinweis: Fehlen vorgenannte Angaben vollständig oder teilweise, so kann dies zur Abwertung bis hin zur Nichtwertung der jeweiligen Referenz führen.
Allgemeiner Hinweis zu III.1.1), III.1.2), III.1.3):
Sämtliche Nachweise sind in deutscher Sprache (oder bei Nachweisen in anderer Sprache mit beglaubigter Übersetzung in die deutsche Sprache) mit dem Teilnahmeantrag abzugeben.
Allgemeiner Hinweis zum Einsatz von Nachunternehmern: werden für wesentliche Hauptleistungen Nachunternehmer eingesetzt, ist die Eignung auch für diese nachzuweisen, d. h. es sind für jeden Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag die in III.1) genannten Erklärungen und Nachweise ebenfalls einzureichen.
Mehr anzeigen Bedingungen für die Teilnahme
Bedingungen für die Teilnahme (technische und berufliche Fähigkeiten):
“— Berufserfahrung: Mindestens 3 Jahre,
— Mindestkriterium vergleichbare Größenordnung (KGR 300 und 400): mind. 11,0 Mio. EUR netto.” Informationen über einen bestimmten Beruf
Reserviert für einen bestimmten Beruf
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: § 75 Abs. 2 VgV
Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
“§ 75 VgV (Dipl. -Ing. oder vergleichbare Berufsbezeichnung, wenn der Bewerber nach geltendem Landesrecht berechtigt ist, die entsprechende Berufsbezeichnung...”
Bedingungen für die Vertragserfüllung
§ 75 VgV (Dipl. -Ing. oder vergleichbare Berufsbezeichnung, wenn der Bewerber nach geltendem Landesrecht berechtigt ist, die entsprechende Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland tätig zu werden).
Mehr anzeigen Informationen über das für die Ausführung des Auftrags zuständige Personal
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der mit der Ausführung des Auftrags betrauten Mitarbeiter
Verfahren Art des Verfahrens
Wettbewerbliches Verfahren mit Verhandlung
Informationen zur Verhandlung
Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ersten Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen zu führen
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2019-12-20
23:59 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Ergänzende Informationen Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y49D516
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz
Postanschrift: Stiftstr. 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6131165-240📞
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de📧 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
“Die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer richtet sich unter anderem nach der Regelung des § 160 GWB. Gemäß § 160 Abs. 1 GWB leitet...”
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer richtet sich unter anderem nach der Regelung des § 160 GWB. Gemäß § 160 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Gemäß § 160 Abs. 2 GWB ist antragsbefugt jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat. Der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Mehr anzeigen Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz
Postanschrift: Stiftstr. 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
Quelle: OJS 2019/S 227-557174 (2019-11-20)