Zechenareal Nord Landesgartenschau Kamp-Lintfort 2020

Landesgartenschau Kamp-Lintfort 2020 GmbH

Das Bearbeitungsgebiet Zechenareal Nord liegt innerhalb des ehemaligen Geländes der Zeche Friedrich-Heinrich. Es grenzt im Norden an die Friedrichstraße. Entlang der östlichen Grenze fließt das Gewässer „Große Goorley“. Im Weiteren knüpft das Bearbeitungsgebiet an die umliegenden Teillose des Zechenparks an. Im Süden ist dies das Teillos 2 „Landschaftsbauwerk“ mit dem 5-8 m hohen Sicherungsbauwerk der RAG MI und das Teillos 3 ‚Grüner Saum’. Im Westen liegt das Teillos 4 „Promenade“.
Auf einer Fläche von rund 21 300 qm wird für die Landesgartenschau 2020 und deren Nachnutzung eine Parkanlage mit hohem Anteil an Grünflächen (Garten- und Landschaftsbauarbeiten) sowie befestigten Flächen (Platz- und Wegebauleistungen) hergestellt. Zusätzlich sind zwei Brückenbauwerke über die Große Goorley als Ingenieurbauwerke geplant.
Während der Bauphase werden die o. g. Teillose parallel bearbeitet. Das Bedienen der Baustelle erfolgt somit z. T. abschnittsweise und je nach Baufreiheit.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-04-02. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-02-26.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2019-02-26 Auftragsbekanntmachung
2019-04-30 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2019-02-26)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Landschaftsgärtnerische Arbeiten
Kurze Beschreibung:
Das Bearbeitungsgebiet Zechenareal Nord liegt innerhalb des ehemaligen Geländes der Zeche Friedrich-Heinrich. Es grenzt im Norden an die Friedrichstraße. Entlang der östlichen Grenze fließt das Gewässer „Große Goorley“. Im Weiteren knüpft das Bearbeitungsgebiet an die umliegenden Teillose des Zechenparks an. Im Süden ist dies das Teillos 2 „Landschaftsbauwerk“ mit dem 5-8 m hohen Sicherungsbauwerk der RAG MI und das Teillos 3 ‚Grüner Saum’. Im Westen liegt das Teillos 4 „Promenade“. Auf einer Fläche von rund 21 300 qm wird für die Landesgartenschau 2020 und deren Nachnutzung eine Parkanlage mit hohem Anteil an Grünflächen (Garten- und Landschaftsbauarbeiten) sowie befestigten Flächen (Platz- und Wegebauleistungen) hergestellt. Zusätzlich sind zwei Brückenbauwerke über die Große Goorley als Ingenieurbauwerke geplant. Während der Bauphase werden die o. g. Teillose parallel bearbeitet. Das Bedienen der Baustelle erfolgt somit z. T. abschnittsweise und je nach Baufreiheit.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Landschaftsgärtnerische Arbeiten 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Diverse Oberbauarbeiten 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Wesel 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landesgartenschau Kamp-Lintfort 2020 GmbH
Postanschrift: Am Rathaus 2
Postleitzahl: 47475
Postort: Kamp-Lintfort
Kontakt
Internetadresse: http://www.kamp-lintfort2020.de 🌏
E-Mail: vergabestelle@kamp-lintfort.de 📧
Telefon: +49 2842 / 912-394 📞
Fax: +49 2842 / 912-367 📠
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E24878964 🌏
URL der Teilnahme: https://www.subreport.de/E24878964 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-02-26 📅
Einreichungsfrist: 2019-04-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-03-01 📅
Datum des Beginns: 2019-05-01 📅
Datum des Endes: 2020-02-29 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 043-096859
Verweist auf Bekanntmachung: 2018/S 210-479191
ABl. S-Ausgabe: 43
Zusätzliche Informationen
Bieter dürfen bei der Angebotsöffnung nicht anwesend sein.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Bearbeitungsgebiet Zechenareal Nord liegt innerhalb des ehemaligen Geländes der Zeche Friedrich-Heinrich. Es grenzt im Norden an die Friedrichstraße. Entlang der östlichen Grenze fließt das Gewässer „Große Goorley“. Im Weiteren knüpft das Bearbeitungsgebiet an die umliegenden Teillose des Zechenparks an. Im Süden ist dies das Teillos 2 „Landschaftsbauwerk“ mit dem 5-8 m hohen Sicherungsbauwerk der RAG MI und das Teillos 3 ‚Grüner Saum’. Im Westen liegt das Teillos 4 „Promenade“.
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Auf einer Fläche von rund 21 300 qm wird für die Landesgartenschau 2020 und deren Nachnutzung eine Parkanlage mit hohem Anteil an Grünflächen (Garten- und Landschaftsbauarbeiten) sowie befestigten Flächen (Platz- und Wegebauleistungen) hergestellt. Zusätzlich sind zwei Brückenbauwerke über die Große Goorley als Ingenieurbauwerke geplant.
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Während der Bauphase werden die o. g. Teillose parallel bearbeitet. Das Bedienen der Baustelle erfolgt somit z. T. abschnittsweise und je nach Baufreiheit.
Garten- und Landschaftsbauarbeiten – Geländeflächen herrichten: Abbruch von unterirdischen Hindernissen nach Erfordernis; Anschluss an öffentliche Straße (Abbruch Straßenbord, Asphaltschnitt, Anarbeiten)
— Bodenarbeiten: ca. 900 m
— befestigte Flächen: ca. 1 200 m
— Abwasseranlagen: ca. 10m Kastenrinnen inkl. Anschluss und Leitungen,
— Starkstromanlagen, Tiefbauarbeiten: ca. 200 m Leitungsgraben (maschin.), ca. 400 m Erdkabel 5 x 10 mm
— Einbauten: Papierkörbe,
— Pflanzarbeiten: Pflanzung von ca. 49 Hochstämmen,
— Ansaaten: Rasen ca. 17 500 qm, Wiese ca. 2 100 qm.
Ingenieurbauwerke Brücken:
— Tiefbauarbeiten Brücken.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Auf Verlangen hat der Bieter einen Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung durch Vorlage der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister oder der Handwerksrolle ihres Sitzes oder Wohnsitzes. Zur Bestätigung können vorgelegt werden: Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug und Eintragung in der Handwerksrolle bzw. bei der Industrie- und Handelskammer,
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— Werden die Kapazitäten anderer Unternehmen gemäß § 6d EU Absatz 1 VOB/A in Anspruch genommen, so muss gemäß § 6d EU Absatz 3 VOB/A die Nachweisführung entsprechend der in den Punkten III. 1 Teilnahmebedingungen und VI. 3 Zusätzliche Angaben geforderten Nachweise auch für diese Unternehmen erfolgen,
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— Gemäß § 6d EU Absatz 1 Satz 5 VOB/A hat der Bieter die Möglichkeit, andere Unternehmen, deren Kapazitäten der Bieter in Anspruch genommen hat, einmal zu ersetzten, wenn dieses Unternehmen einschlägige Eignungsanforderung nicht erfüllt oder bei dem Ausschlussgründe gemäß § 6e EU Absatz 1 bis 5VOB/A vorliegen.
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Die oben beschriebenen Eignungskriterien können durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) nachgewiesen oder durch Eigenerklärung gem. Formblatt 124 VHB (Eigenerklärung zur Eignung) vorläufig nachgewiesen werden. Das Formblatt 124 VHB (Eigenerklärung zur Eignung) wird den Vergabeunterlagen beigefügt. Die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) kann als vorläufiger Nachweis zur Eignung eingereicht werden.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Nachweis einer entsprechenden Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung (Deckungssummen für Personen-, Sach-, und Vermögensschäden),
— Erklärung über den Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen (zum Beispiel durch Bestätigung durch einen Steuerberater),
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— Angabe, ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde oder ob sich das Unternehmen in Liquidation befindet (zum Beispiel durch Bestätigung durch einen Steuerberater),
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— der Bieter hat auf Verlangen eine aktuelle Unbedenklichkeitsbescheinigung der
Berufsgenossenschaft vorzulegen. Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, die entsprechende Bescheinigung des zuständigen Versicherungsträgers,
tariflichen Sozialkasse, eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen sowie eine Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG vorzulegen.
Die oben beschriebenen Eignungskriterien können durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) nachgewiesen oder durch Eigenerklärung gem. Formblatt 124 VHB (Eigenerklärung zur Eignung) vorläufig nachgewiesen werden. Das Formblatt 124 VHB (Eigenerklärung zur Eignung) wird den Vergabeunterlagen beigefügt. Die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) kann als vorläufiger Nachweis zur Eignung eingereicht werden.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Der Nachweis umfasst:
— Angaben über die Ausführung von Leistungen in den letzten bis zu fünf abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, wobei für die wichtigsten Bauleistungen Bescheinigungen über die ordnungsgemäße Ausführung und das Ergebnis beizufügen sind (z. B. Wassergebundene Wegedecke, Pflaster- und großformatige Plattenbeläge, Pflanz- und Saatarbeiten),
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— Angaben über die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischen Leitungspersonal; zusätzliche Anforderungen:
a) Anforderungen an das gewerbliche Personal
— es ist der Nachweis zu erbringen, dass
der Bieter über einen ausreichenden Anteil an Facharbeitern (Landschaftsgärtner oder Beruf mit vergleichbarem Ausbildungsprofil) verfügt. Der Nachweis gilt insbesondere als erbracht, wenn der Anteil der Facharbeiter – gemessen am Gesamtanteil der gewerblichen Arbeitnehmer > 2/3 ist,
das Personal kontinuierlich geschult ist. Der Nachweis gilt insbesondere als erbracht, wenn 50 % des gewerblichen Personals durch überbetriebliche Fortbildungsmaßnahmen geschult wurde. Die Schulung darf nicht länger als 4 Jahre zurückliegen.
b) Anforderungen an das Leitungspersonal - Nachweis, dass der Bieter über einen technischen Betriebsleiter nach §7 des Gesetzes zur Ordnung des Handwerks (HWO) verfügt:
— es ist der Nachweis über die Schulung des Leitungspersonals hinsichtlich der ausgeschriebenen Bauweise zu erbringen. Die Schulungen dürfen nicht länger als 4 Jahre zurückliegen,
— Nachweis für den die Baustelle betreuenden Polier über eine 8-semestrige fachbetriebliche Ausbildung, Meister oder gleichwertig,
— Angabe, welche Teile des Auftrags unter Umständen an andere Unternehmen vergeben werden sollen.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-05-01 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2019-04-02 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 11:00
Ort des Eröffnungstermins: Stadt Kamp-Lintfort
Am Rathaus 2
47475 Kamp-Lintfort
Zusätzliche Informationen: Bieter dürfen bei der Angebotsöffnung nicht anwesend sein.

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Gesellschaft zur Umsetzung einer Landesgartenschau
Kontakt
Kontaktperson: Stadt Kamp-Lintfort, Vergabestelle
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E24878964 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Die Angebote sind ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform Subreport-ELViS einzureichen.
Bieter die ihr Angebot nicht elektronisch über die Vergabeplattform einreichen werden vom Vergabeverfahren ausgeschlossen.
Sicherheiten:
Vertragserfüllung 5 % der Auftragssumme, Mängelansprüche 3 % der Rechnungssumme Vertragsstrafen:
Der Auftragnehmer hat bei Überschreitung der Vertragsfrist o. der Frist für die Vollendung als Vertragsstrafe für jeden Werktag des Verzugs zu zahlen: 0,2 % der im Auftragsschreiben genannten Auftragssumme ohne Umsatzsteuer. Die Vertragsstrafe wird auf insgesamt 5,0 % der im Auftragssumme (ohne Umsatzsteuer) begrenzt.
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Der Bauherr schließt eine Bauleistungsversicherung ab, an der sich der Auftragnehmer in einer Höhe von 0,3 % der Auftragssumme beteiligt.
Der Auftragnehmer beteiligt sich mit 400,00 EUR an einem gemeinsamen Baustellenschild auf dem Zechenareal.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland
Postanschrift: Zeughausstraße 2-10
Postort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2211473045 📞
Fax: +49 2211472889 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Nach § 135 Abs. 2 GWB endet die Frist, mit der die Unwirksamkeit eines Vertrages mit einem Nachprüfungsverfahren geltend gemacht werden kann, 30 Kalendertage ab Kenntnis des Verstoßes, der zur Unwirksamkeit des Vertrages führt, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss oder im Falle der Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union 30 Kalendertage nach dieser Veröffentlichung.
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Nach § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit:
— der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu Wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2019/S 043-096859 (2019-02-26)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-04-30)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Bearbeitungsgebiet Zechenareal Nord liegt innerhalb des ehemaligen Geländes der Zeche Friedrich-Heinrich. Es grenzt im Norden an die Friedrichstraße. Entlang der östlichen Grenze fließt das Gewässer „Große Goorley“. Im Weiteren knüpft das Bearbeitungsgebiet an die umliegenden Teillose des Zechenparks an. Im Süden ist dies das Teillos 2 „Landschaftsbauwerk“ mit dem 5-8 m hohen Sicherungsbauwerk der RAG MI und das Teillos 3 „Grüner Saum“. Im Westen liegt das Teillos 4 „Promenade“. Auf einer Fläche von rund 21 300 qm wird für die Landesgartenschau 2020 und deren Nachnutzung eine Parkanlage mit hohem Anteil an Grünflächen (Garten- und Landschaftsbauarbeiten) sowie befestigten Flächen (Platz- und Wegebauleistungen) hergestellt. Zusätzlich sind zwei Brückenbauwerke über die Große Goorley als Ingenieurbauwerke geplant. Während der Bauphase werden die o. g. Teillose parallel bearbeitet. Das Bedienen der Baustelle erfolgt somit z.T. abschnittsweise und je nach Baufreiheit.
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Gesamtwert des Auftrags: 459710.18 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-04-30 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-05-03 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 086-205147
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 043-096859
ABl. S-Ausgabe: 86
Zusätzliche Informationen
Die Angebote sind ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform Subreport-ELViS einzureichen. Bieter die ihr Angebot nicht elektronisch über die Vergabeplattform einreichen werden vom Vergabeverfahren ausgeschlossen. Sicherheiten: Vertragserfüllung 5 % der Auftragssumme, Mängelansprüche 3 % der Rechnungssumme Vertragsstrafen: Der Auftragnehmer hat bei Überschreitung der Vertragsfrist o. der Frist für die Vollendung als Vertragsstrafe für jeden Werktag des Verzugs zu zahlen: 0,2 % der im Auftragsschreiben genannten Auftragssumme ohne Umsatzsteuer. Die Vertragsstrafe wird auf insgesamt 5,0 % der im Auftragssumme (ohne Umsatzsteuer) begrenzt. Der Bauherr schließt eine Bauleistungsversicherung ab, an der sich der Auftragnehmer in einer Höhe von 0,3 % der Auftragssumme beteiligt. Der Auftragnehmer beteiligt sich mit 400,00 EUR an einem gemeinsamen Baustellenschild auf dem Zechenareal.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Bearbeitungsgebiet Zechenareal Nord liegt innerhalb des ehemaligen Geländes der Zeche Friedrich-Heinrich. Es grenzt im Norden an die Friedrichstraße. Entlang der östlichen Grenze fließt das Gewässer „Große Goorley“. Im Weiteren knüpft das Bearbeitungsgebiet an die umliegenden Teillose des Zechenparks an. Im Süden ist dies das Teillos 2 „Landschaftsbauwerk“ mit dem 5-8 m hohen Sicherungsbauwerk der RAG MI und das Teillos 3 „Grüner Saum“. Im Westen liegt das Teillos 4 „Promenade“.
Mehr anzeigen
Während der Bauphase werden die o. g. Teillose parallel bearbeitet. Das Bedienen der Baustelle erfolgt somit z.T. abschnittsweise und je nach Baufreiheit.
— Abwasseranlagen: ca. 10 m Kastenrinnen inkl. Anschluss und Leitungen,

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-04-30 📅
Name: A. Frauenrath Landschaftsbau GmbH & Co. KG
Postanschrift: Max-Planck-Str. 5
Postort: Heinsberg
Postleitzahl: 52525
Land: Deutschland 🇩🇪
Heinsberg 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 459710.18 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 7

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
— mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2019/S 086-205147 (2019-04-30)