Erhöhung und Grundinstandsetzung des Ilmenau-Sperrwerkes: 1. BA: Neues Betriebsgebäude. Im Zuge der Nacherhöhung der Hauptdeiche ist das Ilmenau-Sperrwerk an die neuen Bemessungswasserstände anzupassen. Das Sperrwerk ist seit ca. 46 Jahren in Betrieb und schützt die Stadt Winsen (Luhe) und die Ilmenau- und Luheniederung vor Sturmfluten. Aufgrund der vorliegenden Defizite beabsichtigt der NLWKN eine Grundinstandsetzung des Ilmenau-Sperrwerkes vorzunehmen. Die Gesamtbaumaßnahme für die Erhöhung und Grundinstandsetzung des Ilmenau-Sperrwerkes setzt sich zusammen aus Stahlwasserbaumaßnahmen, einer neuen Antriebs- und Steuerungstechnik, Anpassungen am Massivbau und der hochwassersicheren Verlegung des Betriebsgebäudes. Im 1. Bauabschnitt ist der Neubau des Betriebsgebäudes geplant.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-07-13.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-06-10.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2020-06-10) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bauarbeiten
Referenznummer: NLWKN-03-2020
Kurze Beschreibung:
Erhöhung und Grundinstandsetzung des Ilmenau-Sperrwerkes: 1. BA: Neues Betriebsgebäude.
Im Zuge der Nacherhöhung der Hauptdeiche ist das Ilmenau-Sperrwerk an die neuen Bemessungswasserstände anzupassen. Das Sperrwerk ist seit ca. 46 Jahren in Betrieb und schützt die Stadt Winsen (Luhe) und die Ilmenau- und Luheniederung vor Sturmfluten.
Aufgrund der vorliegenden Defizite beabsichtigt der NLWKN eine Grundinstandsetzung des Ilmenau-Sperrwerkes vorzunehmen. Die Gesamtbaumaßnahme für die Erhöhung und Grundinstandsetzung des Ilmenau-Sperrwerkes setzt sich zusammen aus Stahlwasserbaumaßnahmen, einer neuen Antriebs- und Steuerungstechnik, Anpassungen am Massivbau und der hochwassersicheren Verlegung des Betriebsgebäudes.
Im 1. Bauabschnitt ist der Neubau des Betriebsgebäudes geplant.
Erhöhung und Grundinstandsetzung des Ilmenau-Sperrwerkes: 1. BA: Neues Betriebsgebäude.
Im Zuge der Nacherhöhung der Hauptdeiche ist das Ilmenau-Sperrwerk an die neuen Bemessungswasserstände anzupassen. Das Sperrwerk ist seit ca. 46 Jahren in Betrieb und schützt die Stadt Winsen (Luhe) und die Ilmenau- und Luheniederung vor Sturmfluten.
Aufgrund der vorliegenden Defizite beabsichtigt der NLWKN eine Grundinstandsetzung des Ilmenau-Sperrwerkes vorzunehmen. Die Gesamtbaumaßnahme für die Erhöhung und Grundinstandsetzung des Ilmenau-Sperrwerkes setzt sich zusammen aus Stahlwasserbaumaßnahmen, einer neuen Antriebs- und Steuerungstechnik, Anpassungen am Massivbau und der hochwassersicheren Verlegung des Betriebsgebäudes.
Im 1. Bauabschnitt ist der Neubau des Betriebsgebäudes geplant.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bauarbeiten📦
Zusätzlicher CPV-Code: Bauleistungen im Hochbau📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Harburg
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Referenz Daten
Absendedatum: 2020-06-10 📅
Einreichungsfrist: 2020-07-13 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-06-12 📅
Datum des Beginns: 2020-08-17 📅
Datum des Endes: 2021-03-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 113-273162
ABl. S-Ausgabe: 113
Zusätzliche Informationen
Bieter und ihre Bevollmächtigten sind nicht zugelassen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Erhöhung und Grundinstandsetzung des Ilmenau-Sperrwerkes: 1. BA: Neues Betriebsgebäude.
Im Zuge der Nacherhöhung der Hauptdeiche ist das Ilmenau-Sperrwerk an die neuen Bemessungswasserstände anzupassen. Das Sperrwerk ist seit ca. 46 Jahren in Betrieb und schützt die Stadt Winsen (Luhe) und die Ilmenau- und Luheniederung vor Sturmfluten.
Im Zuge der Nacherhöhung der Hauptdeiche ist das Ilmenau-Sperrwerk an die neuen Bemessungswasserstände anzupassen. Das Sperrwerk ist seit ca. 46 Jahren in Betrieb und schützt die Stadt Winsen (Luhe) und die Ilmenau- und Luheniederung vor Sturmfluten.
Aufgrund der vorliegenden Defizite beabsichtigt der NLWKN eine Grundinstandsetzung des Ilmenau-Sperrwerkes vorzunehmen. Die Gesamtbaumaßnahme für die Erhöhung und Grundinstandsetzung des Ilmenau-Sperrwerkes setzt sich zusammen aus Stahlwasserbaumaßnahmen, einer neuen Antriebs- und Steuerungstechnik, Anpassungen am Massivbau und der hochwassersicheren Verlegung des Betriebsgebäudes.
Aufgrund der vorliegenden Defizite beabsichtigt der NLWKN eine Grundinstandsetzung des Ilmenau-Sperrwerkes vorzunehmen. Die Gesamtbaumaßnahme für die Erhöhung und Grundinstandsetzung des Ilmenau-Sperrwerkes setzt sich zusammen aus Stahlwasserbaumaßnahmen, einer neuen Antriebs- und Steuerungstechnik, Anpassungen am Massivbau und der hochwassersicheren Verlegung des Betriebsgebäudes.
Im 1. Bauabschnitt ist der Neubau des Betriebsgebäudes geplant.
1. BA Neubau des Betriebsgebäudes für das Ilmenau-Sperrwerk:
Um den Bedienstand und die neue Steuerungs- und Anlagentechnik hochwassersicher unterzubringen, erfolgt eine Aufstockung des Sperrwerkes mit Anbau auf der nördlichen elbseitigen Sperrwerksseite. Die Aufstockung und der Anbau sind einstöckig. Das neue Betriebsgebäude hat Außenabmessungen von ca. L/B/H = 28,00 m/8,58 m/6,35 m.
Um den Bedienstand und die neue Steuerungs- und Anlagentechnik hochwassersicher unterzubringen, erfolgt eine Aufstockung des Sperrwerkes mit Anbau auf der nördlichen elbseitigen Sperrwerksseite. Die Aufstockung und der Anbau sind einstöckig. Das neue Betriebsgebäude hat Außenabmessungen von ca. L/B/H = 28,00 m/8,58 m/6,35 m.
In dem neuen Betriebsgebäude sind neben dem neuen Bedienstand, zwei Sanitärräume, eine Teeküche, zwei Aufenthaltsräume sowie Räume für die Steuerungstechnik, die Gebäudetechnik und die Anlagentechnik vorgesehen.
Das Gebäude erhält ein Flachdach. Die Fassade ist mit Verblendmauerwerk und partiellen Putzflächen vorgesehen. Die sichtbaren Bauteile des Untergeschosses bzw. die Gründungsbauteile werden analog zum Bestand in Sichtbeton hergestellt.
Die Deckenkonstruktion wird im Bereich der Bedienstandes und der Sozialräume als Stahlbetondecke und im Bereich der Anlagentechnik mit Spannbetonhohlplatten ausgebildet.
Die Innenwände sind mit Ausnahme der Trennwand im Bereich der Bauwerksfuge als Stahlbetonfertigteile mit einer Wanddicke von 12cm konzipiert.
Der Anschluss der Aufstockung an das Bestandsbauwerk erfolgt bei ca. NHN +10,24 m bis ca. NHN +10,50 m. Hier müssen die vorhandenen Wandköpfe zum Teil abgebrochen werden, um die neue Deckenplatte einzubinden. Elbseitig wird die Decke als Kragplatte mit gevoutetem Querschnitt ausgeführt, um die Lasten aus den aufgehenden Außenwänden aufzunehmen.
Der Anschluss der Aufstockung an das Bestandsbauwerk erfolgt bei ca. NHN +10,24 m bis ca. NHN +10,50 m. Hier müssen die vorhandenen Wandköpfe zum Teil abgebrochen werden, um die neue Deckenplatte einzubinden. Elbseitig wird die Decke als Kragplatte mit gevoutetem Querschnitt ausgeführt, um die Lasten aus den aufgehenden Außenwänden aufzunehmen.
Im Anschlussbereich an den Bestand wird der Anbau mit einem Untergeschoss hergestellt. Der Geländesprung für die Baugrube wird straßenseitig mit einer Trägerbohlwand gesichert. Alle weiteren Geländesprünge werden als geböschte Baugrube ausgeführt.
Die Konstruktion des Anbaus erfolgt mit massiven Stahlbetonwänden und Bodenplatte. Der nördliche Teil erhält kein Untergeschoss. Hier wird die elbseitige Wand als Stützwand ausgebildet. Den oberen Abschluss der Stützwand bildet eine Bodenplatte mit Balkenrost. Der so entstandene Raum unter dem Anbau wird verfüllt. Die Gründung des Anbaus erfolgt setzungsarm auf verpressten Mikropfählen.
Die Konstruktion des Anbaus erfolgt mit massiven Stahlbetonwänden und Bodenplatte. Der nördliche Teil erhält kein Untergeschoss. Hier wird die elbseitige Wand als Stützwand ausgebildet. Den oberen Abschluss der Stützwand bildet eine Bodenplatte mit Balkenrost. Der so entstandene Raum unter dem Anbau wird verfüllt. Die Gründung des Anbaus erfolgt setzungsarm auf verpressten Mikropfählen.
Elbseitig erhält das Betriebsgebäude einen umlaufenden Laufsteg. Der Laufsteg ist als Stahlkonstruktion mit Gitterrostbelag vorgesehen. Der Laufsteg dient als zusätzlicher Zugang bzw. zur besseren Erreichbarkeit sowie für Reinigungs- und Wartungszwecke und als Fluchtweg.
Elbseitig erhält das Betriebsgebäude einen umlaufenden Laufsteg. Der Laufsteg ist als Stahlkonstruktion mit Gitterrostbelag vorgesehen. Der Laufsteg dient als zusätzlicher Zugang bzw. zur besseren Erreichbarkeit sowie für Reinigungs- und Wartungszwecke und als Fluchtweg.
Die Heizung und Warmwasserbereitung des Neubaus ist mittels Luft-Wärmepumpe vorgesehen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Ilmenau-Sperrwerk Hoopter Elbdeich 21423 Winsen (Luhe) Das Ilmenau-Sperrwerk liegt in der Hauptdeichlinie der Tideelbe in der Ortslage 21423 Winsen (Luhe) OT Hoopte im Landkreis Harburg. Das Sperrwerk, das an der Mündung der Bundeswasserstraße Ilmenau steht, ist eine Anlage des Landes Niedersachsen und als Sperrwerk gemäß §3 Niedersächsischem Deichgesetz gewidmet.
Ilmenau-Sperrwerk Hoopter Elbdeich 21423 Winsen (Luhe) Das Ilmenau-Sperrwerk liegt in der Hauptdeichlinie der Tideelbe in der Ortslage 21423 Winsen (Luhe) OT Hoopte im Landkreis Harburg. Das Sperrwerk, das an der Mündung der Bundeswasserstraße Ilmenau steht, ist eine Anlage des Landes Niedersachsen und als Sperrwerk gemäß §3 Niedersächsischem Deichgesetz gewidmet.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Nachweis der Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug und Eintragung in der Handwerksrolle bzw. bei der Industrie- und Handelskammer oder einer anderen zuständigen Kammer.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse (soweit der Betrieb beitragspflichtig ist), eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. eine Bescheinigung in Steuersachen (soweit das Finanzamt derartige Bescheinigungen ausstellt), eine Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG, eine qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des für den Bewerber/Bieter zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen,
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse (soweit der Betrieb beitragspflichtig ist), eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. eine Bescheinigung in Steuersachen (soweit das Finanzamt derartige Bescheinigungen ausstellt), eine Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG, eine qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des für den Bewerber/Bieter zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen,
Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren soweit es Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren soweit es Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Drei Referenznachweise zu Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, aus den letzten sieben Kalenderjahren mit mindestens folgenden Angaben:
Ansprechpartner; Art der ausgeführten Leistung, Auftragssumme, Ausführungszeitraum, stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges einschl. Angabe der ausgeführten Mengen, Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer, stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen bzw. (bei Komplettleistung) Kurzbeschreibung der Baumaßnahmen einschl. eventueller Besonderheiten der Ausführung, Angabe zur Art der Baumaßnahmen (Neubau, Umbau, Denkmal) Angabe zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Nachunternehmer), ggf. Angabe der Gewerke, die mit eigenem Leitungspersonal koordiniert wurden, Bestätigung des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung.
Ansprechpartner; Art der ausgeführten Leistung, Auftragssumme, Ausführungszeitraum, stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges einschl. Angabe der ausgeführten Mengen, Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer, stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen bzw. (bei Komplettleistung) Kurzbeschreibung der Baumaßnahmen einschl. eventueller Besonderheiten der Ausführung, Angabe zur Art der Baumaßnahmen (Neubau, Umbau, Denkmal) Angabe zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Nachunternehmer), ggf. Angabe der Gewerke, die mit eigenem Leitungspersonal koordiniert wurden, Bestätigung des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung.
Die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Siehe Vergabeunterlagen
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-09-11 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2020-07-13 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 11:00
Zusätzliche Informationen: Bieter und ihre Bevollmächtigten sind nicht zugelassen.
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifizierung von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Unterauftragnehmern ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen.
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifizierung von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Unterauftragnehmern ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen.
Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt 124 „Eigenerklärung zur Eignung" oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) vorzulegen. Bei Einsatz von Unterauftragnehmern sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Unterauftragnehmer präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis)geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Unterauftragnehmer) auf gesondertes Verlagen durch die Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung" bzw. der in der EEE genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt 124 „Eigenerklärung zur Eignung" oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) vorzulegen. Bei Einsatz von Unterauftragnehmern sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Unterauftragnehmer präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis)geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Unterauftragnehmer) auf gesondertes Verlagen durch die Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung" bzw. der in der EEE genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
Das Formblatt 124 „Eigenerklärung zur Eignung" liegt den Vergabeunterlagen bei.
Kommunikation: Die Kommunikation erfolgt nur elektronisch über die Vergabeplattform.
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifizierung von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Unterauftragnehmern ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen.
Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt 124 „Eigenerklärung zur Eignung“ oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) vorzulegen. Bei Einsatz von Unterauftragnehmern sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Unterauftragnehmer präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis)geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Unterauftragnehmer) auf gesondertes Verlagen durch die Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ bzw. der in der EEE genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
Das Formblatt 124 „Eigenerklärung zur Eignung“ liegt den Vergabeunterlagen bei.
Kommunikation: Die Kommunikation erfolgt nur elektronisch über die Vergabeplattform.
Bekanntmachungs-ID: CXQ6YDCYVSB
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifizierung von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Unterauftragnehmern ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen.
Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt 124 „Eigenerklärung zur Eignung“ oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) vorzulegen. Bei Einsatz von Unterauftragnehmern sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Unterauftragnehmer präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis)geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Unterauftragnehmer) auf gesondertes Verlagen durch die Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ bzw. der in der EEE genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
Das Formblatt 124 „Eigenerklärung zur Eignung“ liegt den Vergabeunterlagen bei.
Kommunikation: Die Kommunikation erfolgt nur elektronisch über die Vergabeplattform.
Bekanntmachungs-ID: CXQ6YDCYVSB
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Erhöhung und Grundinstandsetzung des Ilmenau-Sperrwerkes:
1. BA: Neues Betriebsgebäude.
Um den Bedienstand und die neue Steuerungs- und Anlagentechnik hochwassersicher unterzubringen, erfolgt eine Aufstockung des Sperrwerkes mit Anbau auf der nördlichen elbseitigen Sperrwerksseite. Die Aufstockung und der Anbau sind einstöckig. Das neue Betriebsgebäude hat Außenabmessungen von ca. L/B/H = 28,00 m / 8,58 m / 6,35 m.
Um den Bedienstand und die neue Steuerungs- und Anlagentechnik hochwassersicher unterzubringen, erfolgt eine Aufstockung des Sperrwerkes mit Anbau auf der nördlichen elbseitigen Sperrwerksseite. Die Aufstockung und der Anbau sind einstöckig. Das neue Betriebsgebäude hat Außenabmessungen von ca. L/B/H = 28,00 m / 8,58 m / 6,35 m.
In dem neuen Betriebsgebäude sind neben dem neuen Bedienstand, 2 Sanitärräume, eine Teeküche, 2 Aufenthaltsräume sowie Räume für die Steuerungstechnik, die Gebäudetechnik und die Anlagentechnik vorgesehen.
Die Innenwände sind mit Ausnahme der Trennwand im Bereich der Bauwerksfuge als Stahlbetonfertigteile mit einer Wanddicke von 12 cm konzipiert.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Das Ilmenau-Sperrwerk liegt in der Hauptdeichlinie der Tideelbe in der Ortslage 21423 Winsen (Luhe) OT Hoopte im Landkreis Harburg. Das Sperrwerk, das an der Mündung der Bundeswasserstraße Ilmenau steht, ist eine Anlage des Landes Niedersachsen und als Sperrwerk gemäß §3 Niedersächsischem Deichgesetz gewidmet.
Das Ilmenau-Sperrwerk liegt in der Hauptdeichlinie der Tideelbe in der Ortslage 21423 Winsen (Luhe) OT Hoopte im Landkreis Harburg. Das Sperrwerk, das an der Mündung der Bundeswasserstraße Ilmenau steht, ist eine Anlage des Landes Niedersachsen und als Sperrwerk gemäß §3 Niedersächsischem Deichgesetz gewidmet.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-07-27 📅
Name: SBI Siemke & Co. Brücken- & Ingenieurbau GmbH
Postanschrift: Breese in der Marsch Nr. 46
Postort: Dannenberg
Postleitzahl: 29451
Land: Deutschland 🇩🇪 Lüchow-Dannenberg
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 1525960.61 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Referenz Zusätzliche Informationen
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifizierung von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Unterauftragnehmern ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen.
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifizierung von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Unterauftragnehmern ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen.
Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt 124 „Eigenerklärung zur Eignung“ oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) vorzulegen. Bei Einsatz von Unterauftragnehmern sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Unterauftragnehmer präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis)geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Unterauftragnehmer) auf gesondertes Verlagen durch die Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ bzw. der in der EEE genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt 124 „Eigenerklärung zur Eignung“ oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) vorzulegen. Bei Einsatz von Unterauftragnehmern sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Unterauftragnehmer präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis)geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Unterauftragnehmer) auf gesondertes Verlagen durch die Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ bzw. der in der EEE genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
Das Formblatt 124 „Eigenerklärung zur Eignung“ liegt den Vergabeunterlagen bei.
Bekanntmachungs-ID: CXQ6YDCYVSB
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren: Entsprechend den Regelungen des § 160 GWB.
Quelle: OJS 2020/S 152-369583 (2020-08-03)