Nutzende Verwaltung: Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) Zweck der beabsichtigten Maßnahme: Sanierung Blitzschutzanlagen von 92 erdbedeckten Munitionslagerhäuser (MLH) unterschiedlicher Größe Kostenobergrenze: ca. 11 500 000,00 EUR (brutto) In der Liegenschaft stehen 92 erdbedeckte Munitionslagerhäuser (MLH) unterschiedlicher Größe. Im Zuge der wiederkehrenden Prüfungen der Blitzschutzanlagen der MLH wurde festgestellt, dass sich die zulässigen Widerstandswerte der Erdungsanlage zunehmend Verschlechtern und nicht länger den geltenden Bestimmungen für Blitzschutzanlagen (B1-1810/0-6502) entsprechen. Aus diesem Grund ist es nötig, die Erde über den MLH abzutragen und die Anlagen zum Blitzschutz zu erneuern. In diesem Zuge wird die vorhandene Abdichtung der MLH auf Schäden überprüft und ggf. ausgebessert. Anschließend wird die Erde gesiebt und wieder aufgebracht. Die Arbeiten müssen unter kampfmitteltechnischer Begleitung stattfinden, da die Liegenschaft als Verdachtsfläche gilt. Zudem sollen die technischen Anlagen in den MLH (Beleuchtung, Schaltanlagen) erneuert und Arbeiten zur Betonsanierung in den Innenräumen durchgeführt werden. Die Maßnahmen finden im laufenden Betrieb des Lagers statt. Die geplante Maßnahme wird für die Bundeswehr erstellt. Die konkreten Sicherheitsanforderungen sind zu beachten. Das Leistungsbild umfasst gem. Teil 3, Abschnitt 3 §§ 41-44 HOAI 2013 und Teil 4, Abschnitt 2 §§ 53-56 HOAI 2013 die Grundleistungen der LPH 2, 3 und 5 bis 8. Eine genaue Aufgabenbeschreibung ist den Vergabeunterlagen beigefügt.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-06-30.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-05-29.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2020-05-29) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Menge oder Umfang:
Bauaufgaben der Bundeswehr; Große Neu-, Um- und Erweiterungsbaumaßnahme, Munitionslager Zetel.Vergabe von Planungsleistungen gem. HOAI 2013, Teil 3 Objektplanung, Abschnitt 3 Ingenieurbauwerke, §§ 41-44, Leistungsphasen 2, 3 und 5 bis 8 i. V. mit RBBauAnhang VM 7/1undVergabe von Planungsleistungen gem. HOAI 2013, Teil 4 Fachplanung, Abschnitt 2 Technische Ausrüstung, §§ 53-56, Leistungsphasen 2, 3 und 5 bis 8 i. V. mit RBBau Anhang VM 3/1.Stufenbeauftragung in Abhängigkeit von der Einhaltung des Kostenrahmens, der Erteilung des BauauftragesUnd der Bereitstellung der erforderlichen Haushaltsmittel.Aufteilung der Stufen:1. Leistungsstufe: Leistungsphase 2,2. Leistungsstufe: Leistungsphase 3,3. Leistungsstufe: Leistungsphase 5-7,4. Leistungsstufe: Leistungsphase 8.Objektplanung Ingenieurbauwerke: Honorarzone II Mindestsatz.Fachplanung Technische Ausrüstung: Honorarzone II Mindestsatz.Da es sich bei dieser Maßnahme um mehrere gleiche Gebäude handelt, wird das Honorar gem. § 11 Abs. 3 HOAI 2013 entsprechend verringert!Eine genaue Aufgabenbeschreibung ist den Vergabeunterlagen beigefügt.592 424,86
Bauaufgaben der Bundeswehr; Große Neu-, Um- und Erweiterungsbaumaßnahme, Munitionslager Zetel.Vergabe von Planungsleistungen gem. HOAI 2013, Teil 3 Objektplanung, Abschnitt 3 Ingenieurbauwerke, §§ 41-44, Leistungsphasen 2, 3 und 5 bis 8 i. V. mit RBBauAnhang VM 7/1undVergabe von Planungsleistungen gem. HOAI 2013, Teil 4 Fachplanung, Abschnitt 2 Technische Ausrüstung, §§ 53-56, Leistungsphasen 2, 3 und 5 bis 8 i. V. mit RBBau Anhang VM 3/1.Stufenbeauftragung in Abhängigkeit von der Einhaltung des Kostenrahmens, der Erteilung des BauauftragesUnd der Bereitstellung der erforderlichen Haushaltsmittel.Aufteilung der Stufen:1. Leistungsstufe: Leistungsphase 2,2. Leistungsstufe: Leistungsphase 3,3. Leistungsstufe: Leistungsphase 5-7,4. Leistungsstufe: Leistungsphase 8.Objektplanung Ingenieurbauwerke: Honorarzone II Mindestsatz.Fachplanung Technische Ausrüstung: Honorarzone II Mindestsatz.Da es sich bei dieser Maßnahme um mehrere gleiche Gebäude handelt, wird das Honorar gem. § 11 Abs. 3 HOAI 2013 entsprechend verringert!Eine genaue Aufgabenbeschreibung ist den Vergabeunterlagen beigefügt.592 424,86
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Staatliches Baumanagement Elbe-Weser
Postanschrift: Elfenweg 15-17
Postleitzahl: 27474
Postort: Cuxhaven
Kontakt
Internetadresse: https://vergabe.niedersachsen.de/🌏
E-Mail: vergabe@sb-elw.niedersachsen.de📧
Telefon: +49 476192421-30📞
Es erfolgt kein Versand der Bewerbungsunterlagen per Post oder E-Mail.
Ein Versand der Fragen und Antworten während der Bewerbungsphase per E-Mail erfolgt nicht. Während der Teilnahme-/Angebotsphase werden Fragen und Antworten nur über Vergabeplattform bearbeitet. Die Aufforderung zur finalen Angebotsabgabe gem. § 29 VSVgV erfolgt ebenfalls über die Vergabeplattform.
Anforderungen an elektronische Mittel: Zur Nutzung der E-Vergabeplattform und damit auch zur Abgabe elektronischer Angebote sind lediglich ein Internetzugang sowie ein aktueller Internet-Browser erforderlich. Hierbei werden ausschließlich HTML- und Javascript-konforme Standardtechnologien und keinerlei Add-
Ons/plugins verwendet. Für die Abgabe elektronischer Angebote wird innerhalb der E-Vergabeplattform ein kostenfreies Bietertool bereitgestellt. Das Bietertool ist eine Desktop-Anwendung, welche sich automatisch installiert. Hiermit wird eine lokale Verschlüsselung der Angebote sichergestellt. Voraussetzung für die Nutzung des Bietertools ist eine entsprechende Java-Laufzeitumgebung (JRE), welche kostenfrei unter http://www.java.com/ bezogen werden kann, sofern diese nicht bereits auf dem Rechner installiert ist.
Elektronische Angebote, die über das Bietertool abgegeben werden, werden mit einem elektronischen Zeitstempel versehen.
Bekanntmachungs-ID: CXQ6YY5Y81U
Es erfolgt kein Versand der Bewerbungsunterlagen per Post oder E-Mail.
Ein Versand der Fragen und Antworten während der Bewerbungsphase per E-Mail erfolgt nicht. Während der Teilnahme-/Angebotsphase werden Fragen und Antworten nur über Vergabeplattform bearbeitet. Die Aufforderung zur finalen Angebotsabgabe gem. § 29 VSVgV erfolgt ebenfalls über die Vergabeplattform.
Anforderungen an elektronische Mittel: Zur Nutzung der E-Vergabeplattform und damit auch zur Abgabe elektronischer Angebote sind lediglich ein Internetzugang sowie ein aktueller Internet-Browser erforderlich. Hierbei werden ausschließlich HTML- und Javascript-konforme Standardtechnologien und keinerlei Add-
Ons/plugins verwendet. Für die Abgabe elektronischer Angebote wird innerhalb der E-Vergabeplattform ein kostenfreies Bietertool bereitgestellt. Das Bietertool ist eine Desktop-Anwendung, welche sich automatisch installiert. Hiermit wird eine lokale Verschlüsselung der Angebote sichergestellt. Voraussetzung für die Nutzung des Bietertools ist eine entsprechende Java-Laufzeitumgebung (JRE), welche kostenfrei unter http://www.java.com/ bezogen werden kann, sofern diese nicht bereits auf dem Rechner installiert ist.
Elektronische Angebote, die über das Bietertool abgegeben werden, werden mit einem elektronischen Zeitstempel versehen.
Bekanntmachungs-ID: CXQ6YY5Y81U
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Nutzende Verwaltung: Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) Zweck der beabsichtigten Maßnahme:
Sanierung Blitzschutzanlagen von 92 erdbedeckten Munitionslagerhäuser (MLH) unterschiedlicher Größe
Kostenobergrenze: ca. 11 500 000,00 EUR (brutto)
In der Liegenschaft stehen 92 erdbedeckte Munitionslagerhäuser (MLH) unterschiedlicher Größe. Im Zuge der wiederkehrenden Prüfungen der Blitzschutzanlagen der MLH wurde festgestellt, dass sich die zulässigen Widerstandswerte der Erdungsanlage zunehmend
In der Liegenschaft stehen 92 erdbedeckte Munitionslagerhäuser (MLH) unterschiedlicher Größe. Im Zuge der wiederkehrenden Prüfungen der Blitzschutzanlagen der MLH wurde festgestellt, dass sich die zulässigen Widerstandswerte der Erdungsanlage zunehmend
Verschlechtern und nicht länger den geltenden Bestimmungen für Blitzschutzanlagen (B1-1810/0-6502) entsprechen.
Aus diesem Grund ist es nötig, die Erde über den MLH abzutragen und die Anlagen zum Blitzschutz zu erneuern. In diesem Zuge wird die vorhandene Abdichtung der MLH auf Schäden überprüft und ggf. ausgebessert. Anschließend wird die Erde gesiebt und wieder aufgebracht. Die Arbeiten müssen unter kampfmitteltechnischer Begleitung stattfinden, da die Liegenschaft als Verdachtsfläche gilt.
Aus diesem Grund ist es nötig, die Erde über den MLH abzutragen und die Anlagen zum Blitzschutz zu erneuern. In diesem Zuge wird die vorhandene Abdichtung der MLH auf Schäden überprüft und ggf. ausgebessert. Anschließend wird die Erde gesiebt und wieder aufgebracht. Die Arbeiten müssen unter kampfmitteltechnischer Begleitung stattfinden, da die Liegenschaft als Verdachtsfläche gilt.
Zudem sollen die technischen Anlagen in den MLH (Beleuchtung, Schaltanlagen) erneuert und Arbeiten zur Betonsanierung in den Innenräumen durchgeführt werden.
Die Maßnahmen finden im laufenden Betrieb des Lagers statt.
Die geplante Maßnahme wird für die Bundeswehr erstellt. Die konkreten Sicherheitsanforderungen sind zu beachten.
Das Leistungsbild umfasst gem. Teil 3, Abschnitt 3 §§ 41-44 HOAI 2013 und Teil 4, Abschnitt 2 §§ 53-56 HOAI 2013 die Grundleistungen der LPH 2, 3 und 5 bis 8.
Eine genaue Aufgabenbeschreibung ist den Vergabeunterlagen beigefügt.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Objektplanung Ingenieurbau
Kurze Beschreibung:
Vergabe von Planungsleistungen gem. HOAI 2013, Teil 3 Objektplanung, Abschnitt 3 Ingenieurbauwerke, §§ 41-44, Leistungsphasen 2, 3 und 5 bis 8 i. V. mit RBBau Anhang VM 7/1.
Stufenbeauftragung in Abhängigkeit von der Einhaltung des Kostenrahmens, der Erteilung des Bauauftrages
Und der Bereitstellung der erforderlichen Haushaltsmittel.
Aufteilung der Stufen:
1. Leistungsstufe: Leistungsphase 2,
2. Leistungsstufe: Leistungsphase 3,
3. Leistungsstufe: Leistungsphase 5-7,
4. Leistungsstufe: Leistungsphase 8.
Zusätzliche Angaben zu den Losen:
Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, Aufträge unter Zusammenfassung der folgenden Lose oder Losgruppen zu…
… vergeben:— Los 1: Objektplanung Ingenieurbau;— Los 2: Fachplanung Technische Ausrüstung.Die 2 Lose werden nur zusammen vergeben!
… vergeben:
— Los 1: Objektplanung Ingenieurbau;
— Los 2: Fachplanung Technische Ausrüstung.
Die 2 Lose werden nur zusammen vergeben!
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Fachplanung Technische Ausrüstung Elektro
Kurze Beschreibung:
Vergabe von Planungsleistungen gem. HOAI 2013, Teil 4 Fachplanung, Abschnitt 2 Technische Ausrüstung,
§§ 53-56, Anlagengruppe 4 Leistungsphasen 2, 3 und 5 bis 8 i. V. mit RBBau Anhang VM 3/1.
Menge oder Umfang:
Bauaufgaben der Bundeswehr; Große Neu-, Um- und Erweiterungsbaumaßnahme, Munitionslager Zetel.
Vergabe von Planungsleistungen gem. HOAI 2013, Teil 3 Objektplanung, Abschnitt 3 Ingenieurbauwerke, §§ 41-44, Leistungsphasen 2, 3 und 5 bis 8 i. V. mit RBBau
Anhang VM 7/1
und
Vergabe von Planungsleistungen gem. HOAI 2013, Teil 4 Fachplanung, Abschnitt 2 Technische Ausrüstung, §§ 53-56, Leistungsphasen 2, 3 und 5 bis 8 i. V. mit RBBau Anhang VM 3/1.
Stufenbeauftragung in Abhängigkeit von der Einhaltung des Kostenrahmens, der Erteilung des Bauauftrages
Und der Bereitstellung der erforderlichen Haushaltsmittel.
Aufteilung der Stufen:
1. Leistungsstufe: Leistungsphase 2,
2. Leistungsstufe: Leistungsphase 3,
3. Leistungsstufe: Leistungsphase 5-7,
4. Leistungsstufe: Leistungsphase 8.
Objektplanung Ingenieurbauwerke: Honorarzone II Mindestsatz.
Fachplanung Technische Ausrüstung: Honorarzone II Mindestsatz.
Da es sich bei dieser Maßnahme um mehrere gleiche Gebäude handelt, wird das Honorar gem. § 11 Abs. 3 HOAI 2013 entsprechend verringert!
Eine genaue Aufgabenbeschreibung ist den Vergabeunterlagen beigefügt.
Beschreibung der Optionen:
Weiterbeauftragung der Leistungsstufe 2, 3 bzw. 4 in Abhängigkeit von der Einhaltung des Kostenrahmens, der Erteilung des Bauauftrages und der Bereitstellung der erforderlichen Haushaltsmittel ist beabsichtigt.
Referenznummer: 20S142010_SBN
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Munitionslager Zetel
Fuhrenkamp/Spolsen 1A
26340 Zetel
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Als Berufsqualifikation wird gemäß § 25 VSVgV der Beruf des Ingenieur/in und/oder Beratende/r Ingenieur/in gefordert. Nachweis des Bewerbers über ein abgeschlossenes Studium der Fachrichtung „Bauingenieurwesen/Elektrotechnik", Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister oder Nachweis auf anderer Weise über die erlaubte Berufsausübung. Nachweis der Berechtigung, nach geltendem Landesrecht die entsprechende Berufsbezeichnung „Ingenieur/in und/oder Beratende/r Ingenieur/in" zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland tätig zu werden.
Als Berufsqualifikation wird gemäß § 25 VSVgV der Beruf des Ingenieur/in und/oder Beratende/r Ingenieur/in gefordert. Nachweis des Bewerbers über ein abgeschlossenes Studium der Fachrichtung „Bauingenieurwesen/Elektrotechnik", Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister oder Nachweis auf anderer Weise über die erlaubte Berufsausübung. Nachweis der Berechtigung, nach geltendem Landesrecht die entsprechende Berufsbezeichnung „Ingenieur/in und/oder Beratende/r Ingenieur/in" zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland tätig zu werden.
Nachweis über die Eintragung in dem Berufs- oder Handelsregister ist mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.
Die ausgewählten Bieter müssen zur Angebotsabgabe den Nachweis über eine Berufshaftpflichtversicherung (mit mind. 3,0 Mio. EUR für Personenschäden, mind. 3,0 Mio. EUR für sonstige Schäden) erbringen. Die schriftliche Bestätigung der Versicherung der Bieter die Berufshaftpflicht im Auftragsfall auf die geforderten Höhen anzuheben ist als Nachweis ausreichend. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt. Versicherungsnachweise bei Bietergemeinschaften müssen von jedem Mitglied einzeln und jeweils in voller Deckungshöhe
Die ausgewählten Bieter müssen zur Angebotsabgabe den Nachweis über eine Berufshaftpflichtversicherung (mit mind. 3,0 Mio. EUR für Personenschäden, mind. 3,0 Mio. EUR für sonstige Schäden) erbringen. Die schriftliche Bestätigung der Versicherung der Bieter die Berufshaftpflicht im Auftragsfall auf die geforderten Höhen anzuheben ist als Nachweis ausreichend. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt. Versicherungsnachweise bei Bietergemeinschaften müssen von jedem Mitglied einzeln und jeweils in voller Deckungshöhe
Nachgewiesen werden. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt, d.h. die Versicherung muss bestätigen, dass für den Fall, dass bei dem Bewerber mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z. B. aus Verträgen mit anderen Auftraggebern), die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der obenstehenden Versicherungssummen liegt.
Nachgewiesen werden. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt, d.h. die Versicherung muss bestätigen, dass für den Fall, dass bei dem Bewerber mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z. B. aus Verträgen mit anderen Auftraggebern), die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der obenstehenden Versicherungssummen liegt.
Beabsichtigt ein Bewerber Teile der Leistung von Unterauftragsnehmern ausführen zu lassen, muss er in seinem Teilnahmeantrag Angebot Art und Umfang der
Durch Unterauftragsnehmer auszuführenden Leistungen Angeben und die vorgesehenen Nachunternehmen benennen (Teilnahmeantrag-Ergänzungsbogen). Der öffentliche Auftraggeber prüft vor Erteilung des Zuschlags, ob Gründe für den Auschluss des Unterauftragnehmers vorliegen.
Durch Unterauftragsnehmer auszuführenden Leistungen Angeben und die vorgesehenen Nachunternehmen benennen (Teilnahmeantrag-Ergänzungsbogen). Der öffentliche Auftraggeber prüft vor Erteilung des Zuschlags, ob Gründe für den Auschluss des Unterauftragnehmers vorliegen.
Erfolgt die Unterauftragsvergabe im Zuge der Eignungsleihe nach § 27 (4) VSVgV hat der öffentliche Auftraggeber die Eignung des Unterauftragnehmers zu prüfen. Aus
Diesem Grund ist für jeden Unterauftragsnehmer der Ergänzungsbogen vollständig auszufüllen und dem Mantelbogen beizufügen. Bei elektronisch übermittelten Teilnahmeanträgen muss der Ergänzungsbogen dem Mantelbogen eindeutig zuordenbar sein.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Unbedenklichkeitsbescheinigung der Krankenkasse, eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen (soweit das Finanzamt derartige Bescheinigungen ausstellt), Honorarumsatz des Bewerbers in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren für das Leistungsbild „Ingenieurbauwerke" und „Technische Gebäudeausrüstung", die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar ist. Vor Zuschlagserteilung ist eine Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Unbedenklichkeitsbescheinigung der Krankenkasse, eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen (soweit das Finanzamt derartige Bescheinigungen ausstellt), Honorarumsatz des Bewerbers in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren für das Leistungsbild „Ingenieurbauwerke" und „Technische Gebäudeausrüstung", die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar ist. Vor Zuschlagserteilung ist eine Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen vorzulegen.
Die ausgewählten Bieter müssen zur Angebotsabgabe den Nachweis über eine Berufshaftpflichtversicherung (mit mind. 3,0 Mio. EUR für Personenschäden, mind. 3,0 Mio. EUR für sonstige Schäden) erbringen. Die schriftliche Bestätigung der Versicherung der Bieter die Berufshaftpflicht im Auftragsfall auf die geforderten Höhen anzuheben ist als Nachweis ausreichend. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt. Versicherungsnachweise bei Bietergemeinschaften müssen von jedem Mitglied einzeln und jeweils in voller Deckungshöhe
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Die ausgewählten Bieter müssen zur Angebotsabgabe den Nachweis über eine Berufshaftpflichtversicherung (mit mind. 3,0 Mio. EUR für Personenschäden, mind. 3,0 Mio. EUR für sonstige Schäden) erbringen. Die schriftliche Bestätigung der Versicherung der Bieter die Berufshaftpflicht im Auftragsfall auf die geforderten Höhen anzuheben ist als Nachweis ausreichend. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt. Versicherungsnachweise bei Bietergemeinschaften müssen von jedem Mitglied einzeln und jeweils in voller Deckungshöhe
Nachgewiesen werden. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt, d.h. die Versicherung muss bestätigen, dass für den Fall, dass bei dem Bewerber mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z. B. aus Verträgen mit anderen Auftraggebern), die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der obenstehenden Versicherungssummen liegt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Nachgewiesen werden. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt, d.h. die Versicherung muss bestätigen, dass für den Fall, dass bei dem Bewerber mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z. B. aus Verträgen mit anderen Auftraggebern), die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der obenstehenden Versicherungssummen liegt.
Vor Zuschlagserteilung ist der Nachweis incl. Angabe über die Höhe der Selbstbeteiligung im Schadensfall vorlegen.
Mindeststandards:
Mindestjahresumsatz: Erklärung über den Teilumsatz des Bewerbers
Für den Leistungsbereich Ingenieurbauwerke gem. § 41 HOAI und Technische Gebäudeausrüstung gem. § 53 HOAI in den letzten 3 Geschäftsjahren (je Jahr; 2017, 2018; 2019).
Der durchschnittliche Jahresteilumsatz muss mindestens 400.000 EUR (netto) für Ingenieurbauwerke und 200 000 EUR (netto) für Technische Gebäudeausrüstung erreichen.
Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen Angeboten wird, muss die Jahresgesamtsumme aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Umsatzzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben.
Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen Angeboten wird, muss die Jahresgesamtsumme aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Umsatzzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Erklärung über die Mitarbeiter des Bewerbers in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren im o. g. Leistungsbild.
Grundsätzlich verpflichtet sich jeder Bewerber/jede Bewerbergemeinschaft im Falle des Auftrages folgende Mindestkriterien an das einzusetzende Projektteam zu erfüllen.
Projektleiter/in: abgeschlossenes Studium der Fachrichtung „Bauingenieurwesen", min. 5 Jahre Berufserfahrung als Projektleiter/in im Bereich „Ingenieurbauwerke", Berufserfahrung mit vergleichbaren Projekten hinsichtlich der Planungsanforderung „Honorarzone 2" Stellvertretende/r Projektleiter/in: abgeschlossenes Studium der Fachrichtung „Bauingenieurwesen", min. 2 Jahre Berufserfahrung als Projektleiter/in im Bereich „Ingenieurbauwerke", Berufserfahrung mit vergleichbaren Projekten hinsichtlich der Planungsanforderung „Honorarzone 2" Bauleiter/in Ingenieurbauwerke: abgeschlossenes Studium der Fachrichtung „Bauingenieurwesen", min. 5 Jahre Berufserfahrung als Bauleiter/in im Bereich „LPH 8 Bauüberwachung Ingenieurbauwerke" Bauleiter/in TGA: abgeschlossenes Studium der Fachrichtung „Elektrotechnik", min. 5 Jahre Berufserfahrung als Bauleiter/in im Bereich „LPH 8 Objektüberwachung bei Blitzschutzanlagen"
Projektleiter/in: abgeschlossenes Studium der Fachrichtung „Bauingenieurwesen", min. 5 Jahre Berufserfahrung als Projektleiter/in im Bereich „Ingenieurbauwerke", Berufserfahrung mit vergleichbaren Projekten hinsichtlich der Planungsanforderung „Honorarzone 2" Stellvertretende/r Projektleiter/in: abgeschlossenes Studium der Fachrichtung „Bauingenieurwesen", min. 2 Jahre Berufserfahrung als Projektleiter/in im Bereich „Ingenieurbauwerke", Berufserfahrung mit vergleichbaren Projekten hinsichtlich der Planungsanforderung „Honorarzone 2" Bauleiter/in Ingenieurbauwerke: abgeschlossenes Studium der Fachrichtung „Bauingenieurwesen", min. 5 Jahre Berufserfahrung als Bauleiter/in im Bereich „LPH 8 Bauüberwachung Ingenieurbauwerke" Bauleiter/in TGA: abgeschlossenes Studium der Fachrichtung „Elektrotechnik", min. 5 Jahre Berufserfahrung als Bauleiter/in im Bereich „LPH 8 Objektüberwachung bei Blitzschutzanlagen"
Erklärung, dass der Bewerber über die notwendigen Geräte und technischen Ausstattungen nach heute üblichen Standards verfügt und die Mitarbeiter/innen an diesen Geräten und den technischen Ausstattungen in der erforderlichen Tiefe geschult sind.
Erklärung, dass der Bewerber die Anforderungen an den CAD- und AVA-Test erfüllen kann.
3 Referenznachweise zu Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, aus bis zu 5 abgeschlossenen Kalenderjahren mit mindestens folgenden Angaben:
„Ort, Art der Baumaßnahme, Entwurfsverfasser, Projektleiter, Auftraggeber, Fachplanung, Projektdauer/Bauausführung, Gesamtbaukosten nach DIN 276 (KGr. 200-700), incl. MwSt., Umfang der eigenen Leistung (LPH), projektbezogenes, aussagekräftiges Referenzschreiben des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung mit Angaben zu Terminen und Kosten, Kurzbeschreibung der Baumaßnahme (u. a. Bauen im Bestand) einschl. eventueller Besonderheiten."
„Ort, Art der Baumaßnahme, Entwurfsverfasser, Projektleiter, Auftraggeber, Fachplanung, Projektdauer/Bauausführung, Gesamtbaukosten nach DIN 276 (KGr. 200-700), incl. MwSt., Umfang der eigenen Leistung (LPH), projektbezogenes, aussagekräftiges Referenzschreiben des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung mit Angaben zu Terminen und Kosten, Kurzbeschreibung der Baumaßnahme (u. a. Bauen im Bestand) einschl. eventueller Besonderheiten."
Zu jedem Projekt ist max. 1 DIN A4 Projektblatt beizufügen.
Aus den eingereichten Referenzen soll die Qualifikation des Bewerbers hinsichtlich Erfahrung mit vergleichbaren Projekten ersichtlich werden. Mit den Referenzen sind zwingend 2 Erfahrungen mit öffentlichen Auftraggebern nachzuweisen.
Angabe der im Jahresdurchschnitt beschäftigten Mitarbeiter (inklusive Führungskräfte) mit der entsprechenden
Fachlichen Qualifikation der letzten 3 Jahre (je Jahr 2017, 2018, 2019). Für die Leistungen Ingenieurbauwerke gem. § 41 HOAI sind mind. 3 festangestellte Dipl.-Ing, Bachelor, Master (TU/ FH) und für die Leistungen Technische Ausrüstung gem. § 53 HOAI sind mind. 3 festangestellte Dipl.-Ing, Bachelor, Master (TU/ FH), inkl. Büroinhaber, Geschäftsführer etc. im Durchschnitt der letzten 3 Jahre nachzuweisen.
Fachlichen Qualifikation der letzten 3 Jahre (je Jahr 2017, 2018, 2019). Für die Leistungen Ingenieurbauwerke gem. § 41 HOAI sind mind. 3 festangestellte Dipl.-Ing, Bachelor, Master (TU/ FH) und für die Leistungen Technische Ausrüstung gem. § 53 HOAI sind mind. 3 festangestellte Dipl.-Ing, Bachelor, Master (TU/ FH), inkl. Büroinhaber, Geschäftsführer etc. im Durchschnitt der letzten 3 Jahre nachzuweisen.
Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung:
— Ingenieur/-in und/oder Beratender Ingenieur/in analog § 27 Abs. 2 VSVgV für die Leistungen Objektplanung Ingenieurbauwerke gem. § 41 HOAI und Fachplanung Technische Gebäudeausrüstung gem. § 53 HOAI.
Nachweis der beruflichen Befähigung des Bewerbers, der für die Leistung vorgesehenen Personen, hier:
— Für die Leistungen Objektplanung gem. §§ 41 HOAI:
Abgeschlossenes Studium der Fachrichtung Bauingenieurwesen (Dipl.-Ing./Bachelor /Master (TU/FH)) und
— Für die Leistungen Fachplanung gem. § 53 HOAI:
Abgeschlossenes Studium der Fachrichtung Elektrotechnik (Dipl.-Ing./Bachelor/Master (TU/FH)).
Nachweis der erbrachten Leistungen für 3 Projekte für den Leistungsbereich Objektplanung Ingenieurbauwerke gem. § 41 HOAI und Fachplanung Technische Gebäudeausrüstung gem. § 53 HOAI:
Mindestens 2 abgeschlossene Referenzprojekte (Leistungsphase 2-8) zwischen 2014 bis 2019,
Mindestens 1 Projekt mit Projektkosten zwischen 5.0 Mio EUR und 20.0 Mio. EUR (KG 200-600),
Mindestens 2 Projekte für einen öffentlichen Auftraggeber.
Es dürfen pro Bieter/Bietergemeinschaft insgesamt nur 3 Referenzen abgegeben werden.
Abgeschlossenes Studium der Fachrichtung Bauingenieurwesen (Dipl.-Ing./Bachelor/Master (TU/FH)) und
Mindeststandards:
Im Falle von Bietergemeinschaften oder Unterbeauftragungen sind die Mitarbeiterzahlen in Summe und getrennt voneinander
Anzugeben.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Als Sicherheit für die Vertragserfüllung, insbesondere die vertragsgemäße Ausführung der Leistung einschließlich der Abrechnung, Mängelansprüche und Schadensersatz, Vertragsstrafen, Rückzahlung von Überzahlungen, Ansprüche auf vertragsgemäße Erbringung von geänderten und zusätzlichen Leistungen und Ansprüche bei
Als Sicherheit für die Vertragserfüllung, insbesondere die vertragsgemäße Ausführung der Leistung einschließlich der Abrechnung, Mängelansprüche und Schadensersatz, Vertragsstrafen, Rückzahlung von Überzahlungen, Ansprüche auf vertragsgemäße Erbringung von geänderten und zusätzlichen Leistungen und Ansprüche bei
Nichtabführung von Beiträgen an die Sozialversicherungsträger, behält der Auftraggeber von jeder Zahlung jeweils 5 v. H. bis zu einer Höhe von 5 v. H. des tatsächlichen Gesamthonorars gem. § 12 der allgemeinen Vertragsbestimmungen ein.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
BGB, Allgemeine Vertragsbestimmungen (AVB) des Auftraggebers gemäß RBBau (RBBau-Vertrag)
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Der Nachweis ist vor Auftragserteilung zu erbringen. Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bietergemeinschaft sind unzulässig und führen zum Verfahrensausschluss sämtlicher davon betroffener Bietergemeinschaften.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Der Nachweis ist vor Auftragserteilung zu erbringen. Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bietergemeinschaft sind unzulässig und führen zum Verfahrensausschluss sämtlicher davon betroffener Bietergemeinschaften.
Sonstige besondere Bedingungen:
Erfolgreich durchgeführter CAD Datenaustauschtest gemäß CAD-Pflichtenheft 6.0 (Ausgabe 2020, nähere Informationen unter www.Lcad.de, Rubrik CAD-Pflichtenheft). Erfolgreich durchgeführter Schnittstellentest für die Leistungsbeschreibung (Pilottest) nach dem Pflichtenheft zum Datenaustausch mit dem Programm iTwo.
Erfolgreich durchgeführter CAD Datenaustauschtest gemäß CAD-Pflichtenheft 6.0 (Ausgabe 2020, nähere Informationen unter www.Lcad.de, Rubrik CAD-Pflichtenheft). Erfolgreich durchgeführter Schnittstellentest für die Leistungsbeschreibung (Pilottest) nach dem Pflichtenheft zum Datenaustausch mit dem Programm iTwo.
Bei Ausführung der Leistung wird der Auftragnehmer/Unterauftragnehmer:
— voraussichtlich Zugang zu Verschlusssachen (VS) des Geheimhaltungsgrades VS-NUR für den Dienstgebrauch (VS-NfD) erhalten oder sich verschaffen können;
— Zugang in Bereich des vorbeugenden personellen Sabotageschutz erhalten.
Das Merkblatt über die Behandlung von VS-NfD (VS-NfD-Merkblatt), das Formblatt FB 247FbT_Ergänzung Vertragsunterlagen VS-FbT sowie das Formblatt FB 247FbT-MIL_Ergänzung Vertragsunterlagen VS-FbT werden bei Auftragserteilung Vertragsbestandteil.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Qualifikation des Auftragnehmers gem. § 27 Abs. 2 VSVgV analog zu § 75 VgV Berufsstand: Ingenieur/-in und/oder Beratender Ingenieur/in
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Alle Bewerber, die einen Teilnahmeantrag fristgerecht eingereicht haben und die formellen Mindestkriterien/-anforderungen erfüllen, sind für die Wertung der Auswahlkriterien zugelassen. Der Auftraggeber wählt anhand der erteilten Auskünfte über die Eignung der Bewerber sowie anhand der Auskünfte und Formalien, die zur Beurteilung der von diesen zu erfüllenden wirtschaftlichen und technischen Mindestanforderungen erforderlich sind, unter den Bewerbern, die nicht ausgeschlossen wurden und die die genannten Anforderungen erfüllen, diejenigen aus, die er zur Verhandlung auffordert. Die Auswahl erfolgt anhand der eingereichten 3 Referenzprojekte.
Alle Bewerber, die einen Teilnahmeantrag fristgerecht eingereicht haben und die formellen Mindestkriterien/-anforderungen erfüllen, sind für die Wertung der Auswahlkriterien zugelassen. Der Auftraggeber wählt anhand der erteilten Auskünfte über die Eignung der Bewerber sowie anhand der Auskünfte und Formalien, die zur Beurteilung der von diesen zu erfüllenden wirtschaftlichen und technischen Mindestanforderungen erforderlich sind, unter den Bewerbern, die nicht ausgeschlossen wurden und die die genannten Anforderungen erfüllen, diejenigen aus, die er zur Verhandlung auffordert. Die Auswahl erfolgt anhand der eingereichten 3 Referenzprojekte.
Mindestens 2 abgeschlossene Referenzprojekte (Leistungsphase 2-8) zwischen 2014 bis 2019,
Mindestens 1 Projekt mit Projektkosten zwischen 5.0 Mio EUR und 20.0 Mio.EUR (KG 200-600),
Mindestens 2 Projekte für einen öffentlichen Auftraggeber.
Gewertet werden nur die Projekte, die in diesem vorgegebenen Zeitraum bearbeitet wurden. Die Auswahl erfolgt jeweils in den Kriterien vergleichbar hinsichtlich der Aufgabenstellung (0-10 Punkte), Koordination der Gewerke Ingenieurbau/TGA (0-4 Punkte), vergleichbare Baukosten (0-2 Punkte), vergleichbare Dauer der Bauausführung (0-2 Punkte), Bauen im Bestand (0-2 Punkte), Leistungen des Bewerbers: Vorbereitung etc. (0-4 Punkte), Gewährleistung/Überwachung Kosten etc.(0-8 Punkte) sowie der Vorlage eines Referenzschreibens oder Referenzbestätigung vom Bauherren (0-3 Punkte).
Gewertet werden nur die Projekte, die in diesem vorgegebenen Zeitraum bearbeitet wurden. Die Auswahl erfolgt jeweils in den Kriterien vergleichbar hinsichtlich der Aufgabenstellung (0-10 Punkte), Koordination der Gewerke Ingenieurbau/TGA (0-4 Punkte), vergleichbare Baukosten (0-2 Punkte), vergleichbare Dauer der Bauausführung (0-2 Punkte), Bauen im Bestand (0-2 Punkte), Leistungen des Bewerbers: Vorbereitung etc. (0-4 Punkte), Gewährleistung/Überwachung Kosten etc.(0-8 Punkte) sowie der Vorlage eines Referenzschreibens oder Referenzbestätigung vom Bauherren (0-3 Punkte).
Insgesamt können mit den Referenzen zusammen maximal 105 Punkte erreicht werden. Näheres hierzu siehe Abschnitt 3. des Teilnahmeantrags (Mantelbogen). Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich die Vergabestelle vor, die Teilnehmeranzahl analog § 75 (6) VgV unter den verbliebenen Bewerbern zu losen.
Insgesamt können mit den Referenzen zusammen maximal 105 Punkte erreicht werden. Näheres hierzu siehe Abschnitt 3. des Teilnahmeantrags (Mantelbogen). Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich die Vergabestelle vor, die Teilnehmeranzahl analog § 75 (6) VgV unter den verbliebenen Bewerbern zu losen.
Es erfolgt kein Versand der Bewerbungsunterlagen per Post oder E-Mail.
Ein Versand der Fragen und Antworten während der Bewerbungsphase per E-Mail erfolgt nicht. Während der Teilnahme-/Angebotsphase werden Fragen und Antworten nur über Vergabeplattform bearbeitet. Die Aufforderung zur finalen Angebotsabgabe gem. § 29 VSVgV erfolgt ebenfalls über die Vergabeplattform.
Ein Versand der Fragen und Antworten während der Bewerbungsphase per E-Mail erfolgt nicht. Während der Teilnahme-/Angebotsphase werden Fragen und Antworten nur über Vergabeplattform bearbeitet. Die Aufforderung zur finalen Angebotsabgabe gem. § 29 VSVgV erfolgt ebenfalls über die Vergabeplattform.
Anforderungen an elektronische Mittel: Zur Nutzung der E-Vergabeplattform und damit auch zur Abgabe elektronischer Angebote sind lediglich ein Internetzugang sowie ein aktueller Internet-Browser erforderlich. Hierbei werden ausschließlich HTML- und Javascript-konforme Standardtechnologien und keinerlei Add-
Anforderungen an elektronische Mittel: Zur Nutzung der E-Vergabeplattform und damit auch zur Abgabe elektronischer Angebote sind lediglich ein Internetzugang sowie ein aktueller Internet-Browser erforderlich. Hierbei werden ausschließlich HTML- und Javascript-konforme Standardtechnologien und keinerlei Add-
Ons/plugins verwendet. Für die Abgabe elektronischer Angebote wird innerhalb der E-Vergabeplattform ein kostenfreies Bietertool bereitgestellt. Das Bietertool ist eine Desktop-Anwendung, welche sich automatisch installiert. Hiermit wird eine lokale Verschlüsselung der Angebote sichergestellt. Voraussetzung für die Nutzung des Bietertools ist eine entsprechende Java-Laufzeitumgebung (JRE), welche kostenfrei unter http://www.java.com/ bezogen werden kann, sofern diese nicht bereits auf dem Rechner installiert ist.
Ons/plugins verwendet. Für die Abgabe elektronischer Angebote wird innerhalb der E-Vergabeplattform ein kostenfreies Bietertool bereitgestellt. Das Bietertool ist eine Desktop-Anwendung, welche sich automatisch installiert. Hiermit wird eine lokale Verschlüsselung der Angebote sichergestellt. Voraussetzung für die Nutzung des Bietertools ist eine entsprechende Java-Laufzeitumgebung (JRE), welche kostenfrei unter http://www.java.com/ bezogen werden kann, sofern diese nicht bereits auf dem Rechner installiert ist.
Elektronische Angebote, die über das Bietertool abgegeben werden, werden mit einem elektronischen Zeitstempel versehen.
Bekanntmachungs-ID: CXQ6YY5Y81U
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemomblerstraße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 22894990📞
Internetadresse: www.bundeskartellamt.de🌏
Fax: +49 2289499400 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Entsprechend der Regelungen in § 160 GWB.
Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1-4 GWB unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Staatliches Baumanagement Elbe-Weser
Postanschrift: Elfenweg 17
Postort: Cuxhaven
Postleitzahl: 27474
Telefon: +49 47215060📞
Fax: +49 4721506101 📠
Quelle: OJS 2020/S 106-258205 (2020-05-29)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-02-09) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 771 761,57 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren Vergabekriterien
Kriterium: 5. Gesamtbild der Präsentation/Vorstellung (10)
Auftragsvergabe
Name: Dr. Born – Dr. Ermel GmbH
Postanschrift: Tjüchkampstr. 12
Postort: Aurich
Postleitzahl: 26605
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: ostfr@born-ermel.de📧