Nutzende Verwaltung: Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) Zweck der beabsichtigten Maßnahme: Aufstellung und Umsetzung des liegenschaftsbezogenen Energiekonzepts. Kostenobergrenze: ca. 6 365 000,00 EUR (brutto) Gegenstände der Maßnahme sind die gesamte Mittelspannungsebene der Liegenschaft und zahlreiche Niederspannungsanbindungen zu den Gebäuden. Die Aufgabe besteht darin, die Stromversorgung der Liegenschaft auf den Stand der Technik zu bringen. Die geplante Maßnahme wird für die Bundeswehr durchgeführt. Die konkreten Sicherheitsanforderungen sind zu beachten. Fachplanung für technische Ausrüstung der Anlagengruppen 4, 5 und 8 sowie die Objektplanung für Ingenieurbau und Verkehrsanlagen: Das Leistungsbild umfasst gem. Teil 4 Abschnitt 2 §§ 53-56 HOAI 2013 sowie Teil 3 Abschnitt 3 §§ 41-44 HOAI 2013 und Teil 3 Abschnitt 4 §§ 45-48 HOAI 2013 die Grundleistungen der LPH 2, 3 und 5 bis 8. Außer bei Anlagengruppe 8 hier wird die LPH 7 nicht beauftragt. Eine genaue Aufgabenbeschreibung ist den Vergabeunterlagen beigefügt.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-05-26.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-04-23.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2020-04-23) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Referenznummer: 20E042010_SBN
Kurze Beschreibung:
Nutzende Verwaltung: Bundesministerium der Verteidigung (BMVg)
Zweck der beabsichtigten Maßnahme: Aufstellung und Umsetzung des liegenschaftsbezogenen Energiekonzepts.
Kostenobergrenze: ca. 6 365 000,00 EUR (brutto)
Gegenstände der Maßnahme sind die gesamte Mittelspannungsebene der Liegenschaft und zahlreiche Niederspannungsanbindungen zu den Gebäuden. Die Aufgabe besteht darin, die Stromversorgung der Liegenschaft auf den Stand der Technik zu bringen. Die geplante Maßnahme wird für die Bundeswehr durchgeführt. Die konkreten Sicherheitsanforderungen sind zu beachten.
Fachplanung für technische Ausrüstung der Anlagengruppen 4, 5 und 8 sowie die Objektplanung für Ingenieurbau und Verkehrsanlagen: Das Leistungsbild umfasst gem. Teil 4 Abschnitt 2 §§ 53-56 HOAI 2013 sowie Teil 3 Abschnitt 3 §§ 41-44 HOAI 2013 und Teil 3 Abschnitt 4 §§ 45-48 HOAI 2013 die Grundleistungen der LPH 2, 3 und 5 bis 8. Außer bei Anlagengruppe 8 hier wird die LPH 7 nicht beauftragt.
Eine genaue Aufgabenbeschreibung ist den Vergabeunterlagen beigefügt.
Nutzende Verwaltung: Bundesministerium der Verteidigung (BMVg)
Zweck der beabsichtigten Maßnahme: Aufstellung und Umsetzung des liegenschaftsbezogenen Energiekonzepts.
Kostenobergrenze: ca. 6 365 000,00 EUR (brutto)
Gegenstände der Maßnahme sind die gesamte Mittelspannungsebene der Liegenschaft und zahlreiche Niederspannungsanbindungen zu den Gebäuden. Die Aufgabe besteht darin, die Stromversorgung der Liegenschaft auf den Stand der Technik zu bringen. Die geplante Maßnahme wird für die Bundeswehr durchgeführt. Die konkreten Sicherheitsanforderungen sind zu beachten.
Fachplanung für technische Ausrüstung der Anlagengruppen 4, 5 und 8 sowie die Objektplanung für Ingenieurbau und Verkehrsanlagen: Das Leistungsbild umfasst gem. Teil 4 Abschnitt 2 §§ 53-56 HOAI 2013 sowie Teil 3 Abschnitt 3 §§ 41-44 HOAI 2013 und Teil 3 Abschnitt 4 §§ 45-48 HOAI 2013 die Grundleistungen der LPH 2, 3 und 5 bis 8. Außer bei Anlagengruppe 8 hier wird die LPH 7 nicht beauftragt.
Eine genaue Aufgabenbeschreibung ist den Vergabeunterlagen beigefügt.
Referenz Daten
Absendedatum: 2020-04-23 📅
Einreichungsfrist: 2020-05-26 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-04-27 📅
Datum des Beginns: 2020-08-01 📅
Datum des Endes: 2025-10-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 082-193831
ABl. S-Ausgabe: 82
Zusätzliche Informationen
Die Höchstzahl der einzureichenden Referenzen beträgt auch bei Bewerbergemeinschaften drei.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Nutzende Verwaltung: Bundesministerium der Verteidigung (BMVg)
Zweck der beabsichtigten Maßnahme: Aufstellung und Umsetzung des liegenschaftsbezogenen Energiekonzepts.
Kostenobergrenze: ca. 6 365 000,00 EUR (brutto)
Gegenstände der Maßnahme sind die gesamte Mittelspannungsebene der Liegenschaft und zahlreiche Niederspannungsanbindungen zu den Gebäuden. Die Aufgabe besteht darin, die Stromversorgung der Liegenschaft auf den Stand der Technik zu bringen. Die geplante Maßnahme wird für die Bundeswehr durchgeführt. Die konkreten Sicherheitsanforderungen sind zu beachten.
Gegenstände der Maßnahme sind die gesamte Mittelspannungsebene der Liegenschaft und zahlreiche Niederspannungsanbindungen zu den Gebäuden. Die Aufgabe besteht darin, die Stromversorgung der Liegenschaft auf den Stand der Technik zu bringen. Die geplante Maßnahme wird für die Bundeswehr durchgeführt. Die konkreten Sicherheitsanforderungen sind zu beachten.
Fachplanung für technische Ausrüstung der Anlagengruppen 4, 5 und 8 sowie die Objektplanung für Ingenieurbau und Verkehrsanlagen: Das Leistungsbild umfasst gem. Teil 4 Abschnitt 2 §§ 53-56 HOAI 2013 sowie Teil 3 Abschnitt 3 §§ 41-44 HOAI 2013 und Teil 3 Abschnitt 4 §§ 45-48 HOAI 2013 die Grundleistungen der LPH 2, 3 und 5 bis 8. Außer bei Anlagengruppe 8 hier wird die LPH 7 nicht beauftragt.
Fachplanung für technische Ausrüstung der Anlagengruppen 4, 5 und 8 sowie die Objektplanung für Ingenieurbau und Verkehrsanlagen: Das Leistungsbild umfasst gem. Teil 4 Abschnitt 2 §§ 53-56 HOAI 2013 sowie Teil 3 Abschnitt 3 §§ 41-44 HOAI 2013 und Teil 3 Abschnitt 4 §§ 45-48 HOAI 2013 die Grundleistungen der LPH 2, 3 und 5 bis 8. Außer bei Anlagengruppe 8 hier wird die LPH 7 nicht beauftragt.
Eine genaue Aufgabenbeschreibung ist den Vergabeunterlagen beigefügt.
Geschätzter Gesamtwert: 733 000 EUR 💰
Informationen über Lose:
— Los 1: Fachplanung Technische Ausrüstung Elektro, Fernmeldetechnik und Gebäudeautomation;
— Los 2: Objektplanung Ingenieurbau;
— Los 3: Objektplanung Verkehrsanlagen.
Die 3 Lose werden nur zusammen vergeben!
Bezeichnung des Loses: Fachplanung Technische Ausrüstung Elektro, Fernmeldetechnik und Gebäudeautomation
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Bauaufgaben des Bundes; Große Neu-, Um- und Erweiterungsbaumaßnahme, Fallschirmjägerkaserne Seedorf.
Vergabe von Planungsleistungen gem. HOAI 2013, Teil 4 Fachplanung, Abschnitt 2 Technische Ausrüstung,
§§53-56, Anlagengruppe 4 und 5 Leistungsphasen 2, 3 und 5 bis 8 sowie Anlagengruppe 8 Leistungsphasen 2, 3, 5, 6 und 8 i. V. mit RBBau Anhang VM 3/1.
Stufenbeauftragung in Abhängigkeit von der Einhaltung des Kostenrahmens, der Erteilung des Bauauftrages und der Bereitstellung der erforderlichen Haushaltsmittel.
Aufteilung der Stufen:
— 1. Leistungsstufe: Leistungsphase 2;
— 2. Leistungsstufe: Leistungsphase 3;
— 3. Leistungsstufe: Leistungsphase 5-7;
— 4. Leistungsstufe: Leistungsphase 8.
Anlagengruppen 4 (NSp) und 5 Honorarzone II; Mindestsatz
Anlagengruppe 4 (Msp) und 8 Honorarzone III; Mindestsatz.
Ein Umbauzuschlag von 20,0 % ist vorgesehen.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 555 000 EUR 💰
Beschreibung der Optionen:
Weiterbeauftragung der Leistungsstufe 2, 3 bzw. 4 (Leistungsphasen 3, 5 bis 7 und 8) in Abhängigkeit von der Einhaltung des Kostenrahmens, der Erteilung des Bauauftrages und der Bereitstellung der erforderlichen Haushaltsmittel ist beabsichtigt.
Zusätzliche Informationen:
Die Höchstzahl der einzureichenden Referenzen beträgt auch bei Bewerbergemeinschaften drei.
Bezeichnung des Loses: Objektplanung Ingenieurbau
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Vergabe von Planungsleistungen gem. HOAI 2013, Teil 3 Objektplanung, Abschnitt 3 Ingenieurbauwerke, §§41-44, Leistungsphasen 2, 3 und 5 bis 8 i. V. mit RBBau Anhang VM 7/1.
Honorarzone III; Mindestsatz
Geschätzter Wert ohne MwSt: 126 000 EUR 💰
Bezeichnung des Loses: Objektplanung Verkehrsanlagen
Losnummer: 3
Kurze Beschreibung:
Vergabe von Planungsleistungen gem. HOAI 2013, Teil 3 Objektplanung, Abschnitt 4 Verkehrsanlagen, §§45-48, Leistungsphasen 2, 3 und 5 bis 8 i. V. mit RBBau Anhang VM 8/1.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 53 000 EUR 💰
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Fallschirmjägerkaserne Seedorf 27404 Seedorf
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Als Berufsqualifikation wird gemäß § 75 VgV der Beruf des Ingenieur/in und/oder Beratende/r Ingenieur/in gefordert.
Nachweis des Bewerbers über ein abgeschlossenes Studium der Fachrichtung „Elektrotechnik“, Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister oder Nachweis auf anderer Weise über die erlaubte Berufsausübung. Nachweis der Berechtigung, nach geltendem Landesrecht die entsprechende Berufsbezeichnung Ingenieur/in und/oder Beratende/r Ingenieur/in zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland tätig zu werden. Nachweis über die Eintragung in dem Berufs- oder Handelsregister ist mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Die ausgewählten Bieter müssen zur Angebotsabgabe den Nachweis über eine Berufshaftpflichtversicherung (mit mind. 2 Mio. EUR für Personenschäden, mind. 2 Mio. EUR für sonstige Schäden) erbringen. Die schriftliche Bestätigung der Versicherung der Bieter die Berufshaftpflicht im Auftragsfall auf die geforderten Höhen anzuheben ist als Nachweis ausreichend. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt.
Nachweis des Bewerbers über ein abgeschlossenes Studium der Fachrichtung „Elektrotechnik“, Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister oder Nachweis auf anderer Weise über die erlaubte Berufsausübung. Nachweis der Berechtigung, nach geltendem Landesrecht die entsprechende Berufsbezeichnung Ingenieur/in und/oder Beratende/r Ingenieur/in zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland tätig zu werden. Nachweis über die Eintragung in dem Berufs- oder Handelsregister ist mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Die ausgewählten Bieter müssen zur Angebotsabgabe den Nachweis über eine Berufshaftpflichtversicherung (mit mind. 2 Mio. EUR für Personenschäden, mind. 2 Mio. EUR für sonstige Schäden) erbringen. Die schriftliche Bestätigung der Versicherung der Bieter die Berufshaftpflicht im Auftragsfall auf die geforderten Höhen anzuheben ist als Nachweis ausreichend. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt.
Versicherungsnachweise bei Bietergemeinschaften müssen von jedem Mitglied einzeln und jeweils in voller Deckungshöhe nachgewiesen werden. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt, d. h. die Versicherung muss bestätigen, dass für den Fall, dass bei dem Bewerber mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z. B. aus Verträgen mit anderen Auftraggebern), die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der obenstehenden Versicherungssummen liegt.
Versicherungsnachweise bei Bietergemeinschaften müssen von jedem Mitglied einzeln und jeweils in voller Deckungshöhe nachgewiesen werden. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt, d. h. die Versicherung muss bestätigen, dass für den Fall, dass bei dem Bewerber mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z. B. aus Verträgen mit anderen Auftraggebern), die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der obenstehenden Versicherungssummen liegt.
Beabsichtigt ein Bewerber Teile der Leistung von Unterauftragsnehmern ausführen zu lassen, muss er in seinem Teilnahmeantrag Angebot Art und Umfang der durch Unterauftragsnehmer auszuführenden Leistungen angeben und die vorgesehenen Nachunternehmen benennen (Teilnahmeantrag-Ergänzungsbogen). Der öffentliche Auftraggeber prüft vor Erteilung des Zuschlags, ob Gründe für den Ausschluss des Unterauftragnehmers vorliegen.
Beabsichtigt ein Bewerber Teile der Leistung von Unterauftragsnehmern ausführen zu lassen, muss er in seinem Teilnahmeantrag Angebot Art und Umfang der durch Unterauftragsnehmer auszuführenden Leistungen angeben und die vorgesehenen Nachunternehmen benennen (Teilnahmeantrag-Ergänzungsbogen). Der öffentliche Auftraggeber prüft vor Erteilung des Zuschlags, ob Gründe für den Ausschluss des Unterauftragnehmers vorliegen.
Erfolgt die Unterauftragsvergabe im Zuge der Eignungsleihe nach § 47 VgV hat der öffentliche Auftraggeber die Eignung des Unterauftragnehmers zu prüfen. Aus diesem Grund ist für jeden Unterauftragsnehmer der Ergänzungsbogen vollständig auszufüllen und dem Mantelbogen beizufügen. Der Ergänzungsbogen muss dem
Erfolgt die Unterauftragsvergabe im Zuge der Eignungsleihe nach § 47 VgV hat der öffentliche Auftraggeber die Eignung des Unterauftragnehmers zu prüfen. Aus diesem Grund ist für jeden Unterauftragsnehmer der Ergänzungsbogen vollständig auszufüllen und dem Mantelbogen beizufügen. Der Ergänzungsbogen muss dem
Mantelbogen eindeutig zuordenbar sein.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Unbedenklichkeitsbescheinigung der Krankenkasse, eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen (soweit das Finanzamt derartige Bescheinigungen ausstellt), Honorarumsatz des Bewerbers in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren für das Leistungsbild Technische Gebäudeausrüstung, Ingenieurbau und Verkehrsanlagen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar ist. Vor Zuschlagserteilung ist eine Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers / Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen vorlegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Unbedenklichkeitsbescheinigung der Krankenkasse, eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen (soweit das Finanzamt derartige Bescheinigungen ausstellt), Honorarumsatz des Bewerbers in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren für das Leistungsbild Technische Gebäudeausrüstung, Ingenieurbau und Verkehrsanlagen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar ist. Vor Zuschlagserteilung ist eine Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers / Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen vorlegen.
Die ausgewählten Bieter müssen zur Angebotsabgabe den Nachweis über eine Berufshaftpflichtversicherung mit mind. 2 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 2 Mio. EUR für sonstige Schäden erbringen. Die schriftliche Bestätigung der Versicherung der Bieter die Berufshaftpflicht im Auftragsfall auf die geforderten Höhen anzuheben ist als Nachweis ausreichend. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Die ausgewählten Bieter müssen zur Angebotsabgabe den Nachweis über eine Berufshaftpflichtversicherung mit mind. 2 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 2 Mio. EUR für sonstige Schäden erbringen. Die schriftliche Bestätigung der Versicherung der Bieter die Berufshaftpflicht im Auftragsfall auf die geforderten Höhen anzuheben ist als Nachweis ausreichend. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt.
Versicherungsnachweise bei Bietergemeinschaften müssen von jedem Mitglied einzeln und jeweils in voller Deckungshöhe nachgewiesen werden. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt, d. h. die Versicherung muss bestätigen, dass für den Fall, dass bei dem Bewerber mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z. B. aus Verträgen mit anderen Auftraggebern), die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der obenstehenden Versicherungssummen liegt. Vor Zuschlagserteilung ist der Nachweis incl. Angabe über die Höhe der Selbstbeteiligung im Schadensfall vorlegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Versicherungsnachweise bei Bietergemeinschaften müssen von jedem Mitglied einzeln und jeweils in voller Deckungshöhe nachgewiesen werden. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt, d. h. die Versicherung muss bestätigen, dass für den Fall, dass bei dem Bewerber mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z. B. aus Verträgen mit anderen Auftraggebern), die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der obenstehenden Versicherungssummen liegt. Vor Zuschlagserteilung ist der Nachweis incl. Angabe über die Höhe der Selbstbeteiligung im Schadensfall vorlegen.
Mindeststandards:
Objektplanung: Erklärung über den Teilumsatz des Bewerbers für den Leistungsbereich Technische Gebäudeausrüstung gem. § 53 HOAI, Ingenieurbau gem. § 41 HOAI und Verkehrsanlagen gem. § 45 HOAI in den letzten 3 Geschäftsjahren (je Jahr; 2017, 2018; 2019). Der durchschnittliche Jahresteilumsatz muss mindestens 600 000 EUR (netto) für technische Gebäudeausrüstung, 150 000 EUR (netto) für Ingenieurbau und 100 000 EUR (netto) für Verkehrsanlagen erreichen. Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Jahresgesamtsumme aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Umsatzzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben.
Objektplanung: Erklärung über den Teilumsatz des Bewerbers für den Leistungsbereich Technische Gebäudeausrüstung gem. § 53 HOAI, Ingenieurbau gem. § 41 HOAI und Verkehrsanlagen gem. § 45 HOAI in den letzten 3 Geschäftsjahren (je Jahr; 2017, 2018; 2019). Der durchschnittliche Jahresteilumsatz muss mindestens 600 000 EUR (netto) für technische Gebäudeausrüstung, 150 000 EUR (netto) für Ingenieurbau und 100 000 EUR (netto) für Verkehrsanlagen erreichen. Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Jahresgesamtsumme aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Umsatzzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Erklärung über die Mitarbeiter des Bewerbers in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren im o.g. Leistungsbild.
Grundsätzlich verpflichtet sich jeder Bewerber/jede Bewerbergemeinschaft im Falle des Auftrages folgende Mindestkriterien an das einzusetzende Projektteam zu erfüllen.
Projektleiter/in: abgeschlossenes Studium der Fachrichtung „Elektrotechnik“, min. 5 Jahre Berufserfahrung als Projektleiter/in im Bereich „Technische Ausrüstung“, Berufserfahrung mit vergleichbaren Projekten hinsichtlich der Planungsanforderung „Sanierung von Mittelspannungsnetzen einschl. Trafostationen und Erstellung von Schutzkonzepten“.
Projektleiter/in: abgeschlossenes Studium der Fachrichtung „Elektrotechnik“, min. 5 Jahre Berufserfahrung als Projektleiter/in im Bereich „Technische Ausrüstung“, Berufserfahrung mit vergleichbaren Projekten hinsichtlich der Planungsanforderung „Sanierung von Mittelspannungsnetzen einschl. Trafostationen und Erstellung von Schutzkonzepten“.
Stellvertretende/r Projektleiter/in: abgeschlossenes Studium der Fachrichtung „Elektrotechnik“, min. 3 Jahre Berufserfahrung als Projektleiter/in im Bereich „Technische Ausrüstung“, Berufserfahrung mit vergleichbaren Projekten hinsichtlich der Planungsanforderung „Sanierung von Mittelspannungsnetzen einschl. Trafostationen und Erstellung von Schutzkonzepten“.
Stellvertretende/r Projektleiter/in: abgeschlossenes Studium der Fachrichtung „Elektrotechnik“, min. 3 Jahre Berufserfahrung als Projektleiter/in im Bereich „Technische Ausrüstung“, Berufserfahrung mit vergleichbaren Projekten hinsichtlich der Planungsanforderung „Sanierung von Mittelspannungsnetzen einschl. Trafostationen und Erstellung von Schutzkonzepten“.
Bauleiter/in TGA: abgeschlossenes Studium der Fachrichtung „Elektrotechnik“, min. 5 Jahre Berufserfahrung als Bauleiter/in im Bereich „LPH 8 Objektüberwachung bei Sanierung von Mittelspannungsnetzen einschl. Trafostationen Gebäude“.
Bauleiter/in Ingenieurbau und Verkehrsanlagen: abgeschlossenes Studium der Fachrichtung „Bauingenieurwesen / Tief- und Straßenbau“, min. 5 Jahre Berufserfahrung als Bauleiter/in im Bereich „LPH 8 Objektüberwachung bei Tief- und Straßenbau, Betonfahrbahn- sowie Kabelwegebau“.
Bauleiter/in Ingenieurbau und Verkehrsanlagen: abgeschlossenes Studium der Fachrichtung „Bauingenieurwesen / Tief- und Straßenbau“, min. 5 Jahre Berufserfahrung als Bauleiter/in im Bereich „LPH 8 Objektüberwachung bei Tief- und Straßenbau, Betonfahrbahn- sowie Kabelwegebau“.
Erklärung, dass der Bewerber über die notwendigen Geräte und technischen Ausstattungen nach heute üblichen Standards verfügt und die Mitarbeiter/innen an diesen Geräten und den technischen Ausstattungen in der erforderlichen Tiefe geschult sind.
Erklärung, dass der Bewerber die Anforderungen an den CAD- und AVA-Test erfüllen kann.
Drei Referenznachweise zu Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, aus bis zu 3 abgeschlossenen Kalenderjahren mit mindestens folgenden Angaben:
„Ort, Art der Baumaßnahme, Entwurfsverfasser, Projektleiter, Auftraggeber, Fachplanung, Kennwerte, Projektdauer / Bauausführung, Anteilige Baukosten nach DIN 276 (KGr. 400-500), incl. MwSt., Umfang der eigenen Leistung (LPH), Eingesetzte Berechnungssoftware Elektrotechnik, Eingesetzte SoftwareTerminüberwachung, Eingesetzte Software Kostenüberwachung, projektbezogenes, aussagekräftiges Referenzschreiben des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung mit Angaben zu Terminen und Kosten, Kurzbeschreibung der Baumaßnahme einschl. eventueller Besonderheiten“.
„Ort, Art der Baumaßnahme, Entwurfsverfasser, Projektleiter, Auftraggeber, Fachplanung, Kennwerte, Projektdauer / Bauausführung, Anteilige Baukosten nach DIN 276 (KGr. 400-500), incl. MwSt., Umfang der eigenen Leistung (LPH), Eingesetzte Berechnungssoftware Elektrotechnik, Eingesetzte SoftwareTerminüberwachung, Eingesetzte Software Kostenüberwachung, projektbezogenes, aussagekräftiges Referenzschreiben des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung mit Angaben zu Terminen und Kosten, Kurzbeschreibung der Baumaßnahme einschl. eventueller Besonderheiten“.
Zu jedem Projekt ist max. 1 DIN A4 Projektblatt beizufügen.
Aus den eingereichten Referenzen soll die Qualifikation des Bewerbers hinsichtlich Erfahrung mit vergleichbaren Projekten ersichtlich werden. Mit den Referenzen ist zwingend eine Erfahrung mit öffentlichen Auftraggebern nachzuweisen.
Angabe der im Jahresdurchschnitt beschäftigten Mitarbeiter (inklusive Führungskräfte) mit der entsprechenden fachlichen Qualifikation der letzten 3 Jahre (je Jahr 2017, 2018, 2019). Für die Leistungen Technische Ausrüstung gem. § 53 HOAI sind mind. 5 festangestellte Dipl.-Ing, Bachelor, Master (TU/ FH), für die Leistungen Ingenieurbau gem. § 41 HOAI sind mind. 3 festangestellte Dipl.-Ing, Bachelor, Master (TU/ FH) und für die Leistungen Verkehrsanlagen gem. § 45 HOAI ist mind. 1 festangestellte Dipl.-Ing, Bachelor, Master (TU/ FH), inkl. Büroinhaber, Geschäftsführer etc. im Durchschnitt der letzten 3 Jahre nachzuweisen.
Angabe der im Jahresdurchschnitt beschäftigten Mitarbeiter (inklusive Führungskräfte) mit der entsprechenden fachlichen Qualifikation der letzten 3 Jahre (je Jahr 2017, 2018, 2019). Für die Leistungen Technische Ausrüstung gem. § 53 HOAI sind mind. 5 festangestellte Dipl.-Ing, Bachelor, Master (TU/ FH), für die Leistungen Ingenieurbau gem. § 41 HOAI sind mind. 3 festangestellte Dipl.-Ing, Bachelor, Master (TU/ FH) und für die Leistungen Verkehrsanlagen gem. § 45 HOAI ist mind. 1 festangestellte Dipl.-Ing, Bachelor, Master (TU/ FH), inkl. Büroinhaber, Geschäftsführer etc. im Durchschnitt der letzten 3 Jahre nachzuweisen.
Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung:
— Ingenieur/-in und/oder Beratender Ingenieur/in gemäß § 75 Abs. 1 VgV für die Leistungen Elektrotechnik, Ingenieurbau und Verkehrsanlagen gem. §§ 53, 41, 45 HOAI.
Nachweis der beruflichen Befähigung des Bewerbers, der für die Leistung vorgesehenen Personen, hier:
— für die Leistungen Fachplanung gem. § 53 HOAI:
Abgeschlossenes Studium der Fachrichtung Elektrotechnik (Dipl.-Ing. / Bachelor / Master (TU/FH)) und
— für die Leistungen Objektplanung gem. §§ 41, 45 HOAI:
Abgeschlossenes Studium der Fachrichtung Bauingenieurwesen / Tief- und Straßenbau (Dipl.-Ing. / Bachelor / Master (TU/FH)).
Nachweis der erbrachten Leistungen für 3 Projekte für den Leistungsbereich Fachplanung gem. § 53 HOAI:
— mindestens 2 abgeschlossene Referenzprojekte (Leistungsphase 2-8) zwischen 2013 bis 2019;
— mindestens 1 Projekt mit Projektkosten von mind. 5 Mio EUR (KG 400-500);
— mindestens 1 Projekt für einen öffentlichen Auftraggeber.
Es dürfen pro Bieter/Bietergemeinschaft insgesamt nur 3 Referenzen abgegeben werden.
Mindeststandards:
Im Falle von Bietergemeinschaften oder Unterbeauftragungen sind die Mitarbeiterzahlen in Summe und getrennt voneinander anzugeben.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Die Durchführung der Leistungen soll gem. § 73 (3) VgV unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgen.
Es ist von jedem Bewerber bzw. von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft der Teilnahmeantrag vollständig auszufüllen und gemäß den gestellten Anforderungen einzureichen. Die Teilnahmebedingungen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Als Sicherheit für die Vertragserfüllung, insbesondere die vertragsgemäße Ausführung der Leistung einschließlich der Abrechnung, Mängelansprüche und Schadensersatz, Vertragsstrafen, Rückzahlung von Überzahlungen, Ansprüche auf vertragsgemäße Erbringung von geänderten und zusätzlichen Leistungen und Ansprüche bei Nichtabführung von Beiträgen an die Sozialversicherungsträger, behält der Auftraggeber von jeder Zahlung jeweils 5 v.H. bis zu einer Höhe von 5 v.H. des tatsächlichen Gesamthonorars gem. § 12 der allgemeinen Vertragsbestimmungen ein.
Als Sicherheit für die Vertragserfüllung, insbesondere die vertragsgemäße Ausführung der Leistung einschließlich der Abrechnung, Mängelansprüche und Schadensersatz, Vertragsstrafen, Rückzahlung von Überzahlungen, Ansprüche auf vertragsgemäße Erbringung von geänderten und zusätzlichen Leistungen und Ansprüche bei Nichtabführung von Beiträgen an die Sozialversicherungsträger, behält der Auftraggeber von jeder Zahlung jeweils 5 v.H. bis zu einer Höhe von 5 v.H. des tatsächlichen Gesamthonorars gem. § 12 der allgemeinen Vertragsbestimmungen ein.
Rechtsform der Bietergemeinschaft: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Der Nachweis ist vor Auftragserteilung zu erbringen.
Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bietergemeinschaft sind unzulässig und führen zum Verfahrensausschluss sämtlicher davon betroffener Bietergemeinschaften.
www.Lcad.de, Rubrik CAD-Pflichtenheft). Erfolgreich durchgeführter Schnittstellentest für die Leistungsbeschreibung (Pilottest) nach dem Pflichtenheft zum Datenaustausch mit dem Programm iTwo.
Bei Ausführung der Leistung wird der Auftragnehmer / Unterauftragnehmer voraussichtlich Zugang zu Verschlusssachen (VS) des Geheimhaltungsgrades VS-NUR FÜR DEN DIENSTGEBRAUCH (VS-NfD) erhalten oder sich verschaffen können. Das Merkblatt über die Behandlung von VS-NfD (VS-NfD-Merkblatt) wird bei Auftragserteilung Vertragsbestandteil.
Bei Ausführung der Leistung wird der Auftragnehmer / Unterauftragnehmer voraussichtlich Zugang zu Verschlusssachen (VS) des Geheimhaltungsgrades VS-NUR FÜR DEN DIENSTGEBRAUCH (VS-NfD) erhalten oder sich verschaffen können. Das Merkblatt über die Behandlung von VS-NfD (VS-NfD-Merkblatt) wird bei Auftragserteilung Vertragsbestandteil.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Alle Bewerber, die einen Teilnahmeantrag fristgerecht eingereicht haben und die formellen Mindestkriterien/ -Anforderungen erfüllen, sind für die Wertung der Auswahlkriterien zugelassen. Der Auftraggeber wählt anhand der erteilten Auskünfte über die Eignung der Bewerber sowie anhand der Auskünfte und Formalien, die zur Beurteilung der von diesen zu erfüllenden wirtschaftlichen und technischen Mindestanforderungen erforderlich sind, unter den Bewerbern, die nicht ausgeschlossen wurden und die die genannten Anforderungen erfüllen, diejenigen aus, die er zur Verhandlung auffordert. Die Auswahl erfolgt anhand der eingereichten 3 Referenzprojekte.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Alle Bewerber, die einen Teilnahmeantrag fristgerecht eingereicht haben und die formellen Mindestkriterien/ -Anforderungen erfüllen, sind für die Wertung der Auswahlkriterien zugelassen. Der Auftraggeber wählt anhand der erteilten Auskünfte über die Eignung der Bewerber sowie anhand der Auskünfte und Formalien, die zur Beurteilung der von diesen zu erfüllenden wirtschaftlichen und technischen Mindestanforderungen erforderlich sind, unter den Bewerbern, die nicht ausgeschlossen wurden und die die genannten Anforderungen erfüllen, diejenigen aus, die er zur Verhandlung auffordert. Die Auswahl erfolgt anhand der eingereichten 3 Referenzprojekte.
Mindestens 2 abgeschlossene Referenzprojekte (Leistungsphase 2-8) zwischen 2013 bis 2019,
Mindestens 1 Projekt mit Projektkosten von mind. 5,0 Mio. EUR (KG 400-500),
Mindestens 1 Projekt für einen öffentlichen Auftraggeber.
Gewertet werden nur die Projekte, die in diesem vorgegebenen Zeitraum bearbeitet wurden. Die Auswahl erfolgt jeweils in den Kriterien vergleichbar hinsichtlich der Aufgabenstellung (0-10 Punkte), Technische Schwerpunkte (0-6 Punkte), vergleichbare Baukosten (0-2 Punkte), vergleichbare Dauer der Bauausführung (0-2 Punkte), vergleichbare Art der Maßnahme (0-2 Punkte), Leistungen des Bewerbers: Vorbereitung etc.(0-4 Punkte), Qualität etc. (0-3 Punkte) sowie der Vorlage eines Referenzschreibens oder Referenzbestätigung vom Bauherren (0-3 Punkte) und Optional Einsatz ELAPLAN (0-4 Punkte).
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Gewertet werden nur die Projekte, die in diesem vorgegebenen Zeitraum bearbeitet wurden. Die Auswahl erfolgt jeweils in den Kriterien vergleichbar hinsichtlich der Aufgabenstellung (0-10 Punkte), Technische Schwerpunkte (0-6 Punkte), vergleichbare Baukosten (0-2 Punkte), vergleichbare Dauer der Bauausführung (0-2 Punkte), vergleichbare Art der Maßnahme (0-2 Punkte), Leistungen des Bewerbers: Vorbereitung etc.(0-4 Punkte), Qualität etc. (0-3 Punkte) sowie der Vorlage eines Referenzschreibens oder Referenzbestätigung vom Bauherren (0-3 Punkte) und Optional Einsatz ELAPLAN (0-4 Punkte).
Insgesamt können mit den Referenzen zusammen maximal 108 Punkte erreicht werden. Näheres hierzu siehe Abschnitt 3. des Teilnahmeantrags (Mantelbogen). Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich die Vergabestelle vor, die Teilnehmeranzahl gemäß § 75 (6) VgV unter den verbliebenen Bewerbern zu losen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Insgesamt können mit den Referenzen zusammen maximal 108 Punkte erreicht werden. Näheres hierzu siehe Abschnitt 3. des Teilnahmeantrags (Mantelbogen). Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich die Vergabestelle vor, die Teilnehmeranzahl gemäß § 75 (6) VgV unter den verbliebenen Bewerbern zu losen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️ Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektteam
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektanalyse
Qualitätssicherung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Gesamtbild der Präsentation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Kostenkriterium (Name): Honorar
Kostenkriterium (Gewichtung): 10
Es erfolgt kein Versand der Bewerbungsunterlagen per Post oder E-Mail.
Ein Versand der Fragen und Antworten während der Bewerbungsphase per E-Mail erfolgt nicht. Während der Teilnahme-/ Angebotsphase werden Fragen und Antworten nur über Vergabeplattform bearbeitet. Die Aufforderung zur finalen Angebotsabgabe gem. § 17 (14) VgV erfolgt ebenfalls über die Vergabeplattform.
Ein Versand der Fragen und Antworten während der Bewerbungsphase per E-Mail erfolgt nicht. Während der Teilnahme-/ Angebotsphase werden Fragen und Antworten nur über Vergabeplattform bearbeitet. Die Aufforderung zur finalen Angebotsabgabe gem. § 17 (14) VgV erfolgt ebenfalls über die Vergabeplattform.
Anforderungen an elektronische Mittel: Zur Nutzung der E-Vergabeplattform und damit auch zur Abgabe elektronischer Angebote sind lediglich ein Internetzugang sowie ein aktueller Internet-Browser erforderlich. Hierbei werden ausschließlich HTML- und Javascript-konforme Standardtechnologien und keinerlei Add-Ons/plugins verwendet. Für die Abgabe elektronischer Angebote wird innerhalb der E-Vergabeplattform ein kostenfreies Bietertool bereitgestellt. Das Bietertool ist eine Desktop-Anwendung, welche sich automatisch installiert. Hiermit wird eine lokale Verschlüsselung der Angebote sichergestellt. Voraussetzung für die Nutzung des Bietertools ist eine entsprechende Java-Laufzeitumgebung (JRE), welche kostenfrei unter http://www.java.com/ bezogen werden kann, sofern diese nicht bereits auf dem Rechner installiert ist.
Anforderungen an elektronische Mittel: Zur Nutzung der E-Vergabeplattform und damit auch zur Abgabe elektronischer Angebote sind lediglich ein Internetzugang sowie ein aktueller Internet-Browser erforderlich. Hierbei werden ausschließlich HTML- und Javascript-konforme Standardtechnologien und keinerlei Add-Ons/plugins verwendet. Für die Abgabe elektronischer Angebote wird innerhalb der E-Vergabeplattform ein kostenfreies Bietertool bereitgestellt. Das Bietertool ist eine Desktop-Anwendung, welche sich automatisch installiert. Hiermit wird eine lokale Verschlüsselung der Angebote sichergestellt. Voraussetzung für die Nutzung des Bietertools ist eine entsprechende Java-Laufzeitumgebung (JRE), welche kostenfrei unter http://www.java.com/ bezogen werden kann, sofern diese nicht bereits auf dem Rechner installiert ist.
Elektronische Angebote, die über das Bietertool abgegeben werden, werden mit einem elektronischen Zeitstempel versehen.
Bekanntmachungs-ID: CXQ6YY5Y86E
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemomblerstraße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 228 / 9499-0📞
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de📧
Fax: +49 228/9499-163 📠
Internetadresse: www.bundeskartellamt.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Entsprechend der Regelungen in §160 GWB.
Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1-4 GWB unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat;
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Staatliches Baumanagement Elbe-Weser
Postanschrift: Elfenweg 15-17
Postort: Cuxhaven
Postleitzahl: 27474
E-Mail: vergabe@sb-elw.niedersachsen.de📧
Quelle: OJS 2020/S 082-193831 (2020-04-23)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-11-20) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Nutzende Verwaltung: Bundesministerium der Verteidigung (BMVg)
Zweck der beabsichtigten Maßnahme: Aufstellung und Umsetzung des liegenschaftsbezogenen Energiekonzepts.
Fachplanung für technische Ausrüstung der Anlagengruppen 4, 5 und 8 sowie die Objektplanung für Ingenieurbau und Verkehrsanlagen: Das Leistungsbild umfasst gem. Teil 4 Abschnitt 2 §§ 53-56 HOAI 2013 sowie Teil 3 Abschnitt 3 §§ 41-44 HOAI 2013 und Teil 3 Abschnitt 4 §§ 45-48 HOAI 2013 die Grundleistungen der LPH 2, 3 und 5 bis 8. Außer bei Anlagengruppe 8 hier wird die LPH 7 nicht beauftragt.
Nutzende Verwaltung: Bundesministerium der Verteidigung (BMVg)
Zweck der beabsichtigten Maßnahme: Aufstellung und Umsetzung des liegenschaftsbezogenen Energiekonzepts.
Fachplanung für technische Ausrüstung der Anlagengruppen 4, 5 und 8 sowie die Objektplanung für Ingenieurbau und Verkehrsanlagen: Das Leistungsbild umfasst gem. Teil 4 Abschnitt 2 §§ 53-56 HOAI 2013 sowie Teil 3 Abschnitt 3 §§ 41-44 HOAI 2013 und Teil 3 Abschnitt 4 §§ 45-48 HOAI 2013 die Grundleistungen der LPH 2, 3 und 5 bis 8. Außer bei Anlagengruppe 8 hier wird die LPH 7 nicht beauftragt.
Gesamtwert des Auftrags: 655076.67 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Vergabe von Planungsleistungen gem. HOAI 2013, Teil 4 Fachplanung, Abschnitt 2 Technische Ausrüstung, §§53-56, Anlagengruppe 4 und 5 Leistungsphasen 2, 3 und 5 bis 8 sowie Anlagengruppe 8 Leistungsphasen 2, 3, 5, 6 und 8 i. V. mit RBBau Anhang VM 3/1.
Vergabe von Planungsleistungen gem. HOAI 2013, Teil 4 Fachplanung, Abschnitt 2 Technische Ausrüstung, §§53-56, Anlagengruppe 4 und 5 Leistungsphasen 2, 3 und 5 bis 8 sowie Anlagengruppe 8 Leistungsphasen 2, 3, 5, 6 und 8 i. V. mit RBBau Anhang VM 3/1.
1. Leistungsstufe: Leistungsphase 2,
2. Leistungsstufe: Leistungsphase 3,
3. Leistungsstufe: Leistungsphase 5-7,
4. Leistungsstufe: Leistungsphase 8.
Honorarzone III; Mindestsatz.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Fallschirmjägerkaserne Seedorf
27404 Seedorf
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-11-05 📅
Name: Emutec Grid Systems GmbH
Postort: Norderstedt
Land: Deutschland 🇩🇪 Segeberg
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 482976.12 EUR 💰
120963.75 EUR 💰
51136.80 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 - 4 GWB unzulässig, soweit:
1. Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.