6001935071-Bewachung Knüll-Kaserne Schwarzenborn

Bundeswehr-Dienstleistungszentrum Homberg/EFZE

6001935071-Bewachung Knüll-Kaserne Schwarzenborn

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-09-22. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-08-18.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2020-08-18 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2020-08-18)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Bewachungsdienste
Menge oder Umfang:
Die konventionelle gewerbliche Bewachung der Knüll-Kaserne kann nur durch ein einziges Dienstleistungsunternehmen durchgeführt werden, um die militärische Sicherheit der Liegenschaft zu gewährleisten, da der Abstimmungsbedarf zwischen verschiedenen Unternehmen Sicherheitsrisiken erhöhen würde. Somit kann eine Aufteilung in Lose nicht erfolgen. Abschluss einer Rahmenvereinbarung ab dem 1.6.2021 mit einer Laufzeit von 4 Jahren über die zivil-gewerbliche Bewachung der Knüll-Kaserne. Wachleistung 2 Schichten zu 12 Stunden mit persönlich zugewiesener Pistole P8 (oder dem bei der Bundeswehr eingeführten Nachfolgemodell). Keine SÜG gefordert.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bewachungsdienste 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Unbestimmt
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundeswehr-Dienstleistungszentrum Homberg/EFZE
Postanschrift: Wassmuthshäuser Straße 43
Postleitzahl: 34576
Postort: Homberg (Efze)
Kontakt
Internetadresse: http://www.evergabe-online.de/ 🌏
E-Mail: bwdlzhombergefzebeschaffung@bundeswehr.org 📧
Telefon: +49 5681-997-463 📞
Fax: +49 5681-997-19479 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-08-18 📅
Einreichungsfrist: 2020-09-22 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-08-21 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 162-395118
ABl. S-Ausgabe: 162
Zusätzliche Informationen
Die zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Diese werden über die mit „Anwendungen“ bezeichneten Menüpunkte auf www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Hierzu gehören für Unternehmen der Angebots-Assistenten (AnA) und der Signatur-Client für Bieter (Sig-Client) für elektronische Signaturen sowie das LV-Cockpit (www.lv-cockpit.de). Die technischen Parameter zur Einreichung von Teilnahmeanträgen, Angeboten und Interessensbestätigungen verwendeten elektronischen Mittel sind durch die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform bestimmt. Verwendete Verschlüsselungs- und Zeiterfassungsverfahren sind Bestandteil der Clients der e-Vergabe-Plattform sowie der Plattform selber und der elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Weitergehende Informationen stehen auf https://www.evergabe-online.info bereit.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: 6001935071-Bewachung Knüll-Kaserne Schwarzenborn
Zahl der möglichen Verlängerungen: 3
Referenznummer: 6001935071-BwDLZ Homberg
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Knüll-Kaserne
Neukirchener Str. 3
34639 Schwarzenborn

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
1. Sachkundennachweis gem. §34a (Bewachungsgewerbe) der Gewerbeordnung
2. Auszug aus dem Berufs-/Handelsregister (nicht älter als 3 Monate)
3. Auszug aus dem Gewerbezentralregister (nicht älter als 3 Monate)
4. Eigenerklärung zum Nachweis der Zuverlässigkeit gem. §23 u. 24 VsVgV (BAAINBw B-V)
5. formlose Eigenerklärung zur Akzeptanz § 28 Waffengesetz
6. Eigenerklärung über die Behandlung von Verschlusssachen VS-NfD (BAAINBw B-V 031 bzw. B-V 032) – vgl. Merkblatt BAAINBW B096A/05.2013 7.formlose Eigenerklärung, ob und in welchem Umfang sich der Bewerber bereits in der Geheimschutzbetreuung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie befindet bzw. bei Bewerbern mit Sitz außerhalb der BRD entsprechende aussagefähige Bescheinigungen oder Urkunden oder Akzeptanz Merkblatt Geheimschutzbetreuung (Datenbank BAAINBw) Bei ausländischen Bewerbern ist eine entsprechende Urkunde oder Bescheinigung des Herkunftslandes bzw. eine eidesstattliche Versicherung/förmliche Erklärung gem. §23 Abs.8 VSVgV vozulegen. Die geforderten Formulare können im Internet unter „www.baain.de“ Rubrik „Vergabe/Unterlagen zur Angebotsabgabe“ heruntergeladen werden. Auf dieser Seite können auch das Merkblatt VS und VS-NfD (BAAINBW B096a) sowie weitere einschlägige Vorschriften wie Allgemeine Auftragsbedingungen (BAAINBw B 111 a), zusätzliche Vertragsbedingungen (ZVB-BMVg) und Interimsfassung eingesehen werden. Weitere erst nach Zulassung zur Teilnahme am weiteren Vergabeverfahren mit den Angebotsunterlagen vorzulegende Nachweise/Erklärungen (Auflistung im Merkblatt zur Angebotsabgabe):
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a) Merkblatt zur Angebotsabgabe,
b) Teilnahmebescheinigung an der Objektbesichtigung (Ausschlusskriterium),
c) Erklärung zur Leistungsfähigkeit und Fachkunde,
d) Bieterangaben (BAAINBw B-V 043),
e) unterzeichneter Vertragsentwurf mit Anlagen,
f) Erklärung illegale Beschäftigung,
g) Kalkulation Munition,
h) Beiblatt Personal- und Sachkosten,
i) Preisblatt Bewachung,
j) Unterlagen zur Darstellung der Qualifizierung des Unternehmens (gem. Hinweise für Bieter zur Bewertungsmatrix).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
8. Erklärung mit Angabe des in den letzten 3 Geschäftsjahren gemachten Umsatzes,
9. Unbedenklichkeitsbescheinigungen des Finanzamtes, der Krankenkasse und der Berufsgenossenschaft,
10. aktueller Lage- und Geschäftsbericht für das Unternehmen oder Verweis auf entsprechende Angaben im Internet Der Auftraggeber behält sich vor, Auskunft gem. AEntG beim Hauptzollamt über die unternehmerische Zuverlässigkeit einzuholen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
11. Versicherungsnachweis zur Berufshaftpflicht (Mindestdeckungssummen 1,5 Mio. EUR für Personenschäden, 350 000 EUR für Sachschäden, 20 000 EUR für das Abhandenkommen bewachter Sachen u. 15 000 EUR für Vermögensschäden gem. § 12 Vertragsentwurf). Bei nicht ausreichender Deckungssumme ist die Deckungszusage des Versicherers erforderlich,
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12. Referenzen über vergleichbar erbrachte Bewachungsaufträge (mindestens 3 in den letzten 5 Jahren) mit Ansprechpartner und Telefon-Nr. oder bei Neufirmen eine entsprechende Eigenerklärung,
13. Angaben über vorhandene Qualitätszertifikate ISO 9001 ff, DIN 77200 oder vergleichbare europäische Zertifikate (Gem. den Vorgaben des § 4 i. V. m. § 5 VgV soll das zur Auftragserfüllung eingesetzte technische Gerät das höchste Leistungsniveau an Energieeffizienz und soweit vorhanden, die höchste Energieeffizienzklasse i. S. der Energieverbrauchskennzeichnungsverordnung besitzen. Weiterhin sind für deren Einsatz im Sinne eines nachhaltigen Verwaltungshandelns gem. ZDv A-2036/5 geeignete Nachhaltigkeitskriterien und – leitfäden (AVV-EnEff u. ä.) durch den Auftragnehmer zu berücksichtigen).
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14. Eigenerklärung, aus der hervorgeht, dass nur Personen eingesetzt werden, die Staatsbürger von Mitgliedsländern der Europäischen Union (EU) sind.
15. Eigenerklärung, aus der hervorgeht, dass nur Personen eingesetzt werden, die eine fundierte Ausbildung im Wachdienst und in der Handhabung der Pistole P8 oder dem bei der Bundeswehr eingeführten Nachfolgemodell haben Bei den unter den Punkten 1. bis 7. und 11. aufgeführten Bescheinigungen/Nachweisen handelt es sich um Ausschlusskriterien. Durch das Präqualifizierungsverfahren erworbene Nachweise gem. § 7 EG VOL/A sind zugelassen. Hierzu ist die gültige Zertifizierungs-Nr. anzugeben.
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Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Keine
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Gemäß Bewerbungsbedingungen (Abschlags- und Schlusszahlungen im Rahmen der Verdingungsordnung für Leistungen Teil B (VOL/B))
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend

Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 4
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 7
Objektive Auswahlkriterien:
Anhand der eingereichten Referenzen erfolgt die Bewerberzahlbegrenzung der geeigneten Bewerber grundsätzlich auf 7 geeignete Bewerber (vorgesehene Mindestzahl) gem. § 21 VSVgV. Die Begrenzung erfolgt nach objektiven und transparenten Kriterien gem. veröffentlichter Bewertungsmatrix. Soweit eine Begrenzung auf 7 Bewerber wegen Punktgleichheit an der 7. Stelle nicht möglich ist, wird der Bewerberkreis um die Anzahl der punktgleichen Bieter erweitert. Sollten im Ergebnis der Eignungsprüfung insgesamt weniger als 7 Bewerber als geeignet identifiziert werden, so wird keine Begrenzug der Bewerberzahl durchgeführt.
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Daten
Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe oder zur Teilnahme an die ausgewählten Bewerber: 2020-09-29 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: FM 2.3 – Angebotssammelstelle
URL der Teilnahme: http://www.evergabe-online.de/ 🌏
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de 📧
URL der Dokumente: http://www.evergabe-online.de/ 🌏

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2021-06-01 📅
Datum des Endes: 2025-05-31 📅
Zusätzliche Informationen
Die zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Diese werden über die mit „Anwendungen“ bezeichneten Menüpunkte auf www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Hierzu gehören für Unternehmen der Angebots-Assistenten (AnA) und der Signatur-Client für Bieter (Sig-Client) für elektronische Signaturen sowie das LV-Cockpit (www.lv-cockpit.de).
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Die technischen Parameter zur Einreichung von Teilnahmeanträgen, Angeboten und Interessensbestätigungen verwendeten elektronischen Mittel sind durch die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform bestimmt. Verwendete Verschlüsselungs- und Zeiterfassungsverfahren sind Bestandteil der Clients der e-Vergabe-Plattform sowie der Plattform selber und der elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform.
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Weitergehende Informationen stehen auf https://www.evergabe-online.info bereit.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt
Fax: +49 2289499-163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
§ 160 GWB Einleitung, Antrag:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
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(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
§ 134 GWB Informations- und Wartepflicht
§ 135 Unwirksamkeit
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Postanschrift: Villemomblerstraße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Telefon: +49 2289499-0 📞
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: siehe Nr. VI 4.1
Quelle: OJS 2020/S 162-395118 (2020-08-18)