Das Vorhaben „Entwaldungsfreie und klimafreundliche Landnutzung in Kolumbien – ProBosques" (PN 2018.2140.4), wird von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH in Kolumbien im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) durchgeführt. Der geplante Durchführungszeitraum beträgt 3 Jahre (2020-2022). Das Modulziel des GIZ Vorhabens lautet „Die nachhaltige Waldbewirtschaftung wurde in ausgewählten Regionen Kolumbiens verbessert". Damit soll ein Beitrag zur Verbesserung des Umweltschutzes, des nachhaltigen Managements der Naturressourcen, sowie zum Wald-, Biodiversitäts- und Klimaschutz in Kolumbien geleistet werden. Die wichtigsten Implementierungspartner sind das kolumbianische Umwelt- und Landwirtschaftsministerium mit deren nachgelagerten Institutionen. Ausgangslage für die Maßnahmen ist ein, auf Grund des langjährigen Konflikts, wenig entwickelter Forstsektor, mit hohem Potential zur nachhaltigen Naturwaldbewirtschaftung. ProBosques ist in den Postkonfliktgebieten der kolumbianischen Amazonasregion aktiv, in welcher sich rund zwei Drittel der landesweiten Entwaldung konzentriert. Das Vorhaben führt in 3 Handlungsfeldern Maßnahmen auf lokaler, regionaler und nationaler Ebene durch: Wertschöpfungsketten & nachhaltige Waldwirtschaft auf Unternehmerebene. Es werden Wertschöpfungsketten für Holz- und Nichtholzprodukte aus nachhaltiger Waldwirtschaft etabliert und konsolidiert. Über einen integrierten Ansatz werden kleine und mittlere Unternehmen sowie Kooperativen auf lokaler und regionaler Ebene aus- und fortgebildet. Das Ziel ist, dass diese einen besseren Zugang zu nationalen und internationalen Absatzmärkten erhalten. Die nachhaltige Waldwirtschaft generiert lokales Einkommen, so werden natürliche Ressourcen erhalten und stellen damit ein Gegengewicht zur Entwaldung dar. Regionale Governance-Strukturen & nachhaltige Waldwirtschaft. Durch koordinierte Governance-Strukturen können nachhaltige Bewirtschaftungspläne umgesetzt werden. Diese werden an sogenannten „Runden Tischen" mit Vertreter*innen aus Politik, Privatsektor und Zivilbevölkerung formuliert und umgesetzt. Dadurch werden fachliche und organisatorische Kapazitäten in der gemeinsamen Erarbeitung, Koordinierung und Umsetzung von regionalen und lokalen Maßnahmen für einen nachhaltigen Waldsektor gestärkt und politische Prozesse für die nachhaltige Waldwirtschaft verbessert. Rechtliche, institutionelle und finanzielle Rahmenbedingungen für eine nachhaltige Waldwirtschaft. Institutionen wie Umwelt- und Landwirtschaftsministerium werden zur Anpassung von rechtlichen Regelwerken beraten (z. B. Fördern von Verarbeitung und Vermarktung von Holz- und Nichtholzprodukten). Um nachhaltige Waldbewirtschaftung für lokale und regionale Akteur*innen attraktiv zu machen, werden neue und innovative Finanzierungmodelle und -instrumente entworfen und bereitgestellt.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-05-28.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-04-27.
Auftragsbekanntmachung (2020-04-27) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Planung einer Waldschutzstrategie
Referenznummer: 81255246
Kurze Beschreibung:
Das Vorhaben „Entwaldungsfreie und klimafreundliche Landnutzung in Kolumbien – ProBosques" (PN 2018.2140.4), wird von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH in Kolumbien im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) durchgeführt. Der geplante Durchführungszeitraum beträgt 3 Jahre (2020-2022).
Das Modulziel des GIZ Vorhabens lautet „Die nachhaltige Waldbewirtschaftung wurde in ausgewählten Regionen Kolumbiens verbessert". Damit soll ein Beitrag zur Verbesserung des Umweltschutzes, des nachhaltigen Managements der Naturressourcen, sowie zum Wald-, Biodiversitäts- und Klimaschutz in Kolumbien geleistet werden. Die wichtigsten Implementierungspartner sind das kolumbianische Umwelt- und Landwirtschaftsministerium mit deren nachgelagerten Institutionen. Ausgangslage für die Maßnahmen ist ein, auf Grund des langjährigen Konflikts, wenig entwickelter Forstsektor, mit hohem Potential zur nachhaltigen Naturwaldbewirtschaftung.
ProBosques ist in den Postkonfliktgebieten der kolumbianischen Amazonasregion aktiv, in welcher sich rund zwei Drittel der landesweiten Entwaldung konzentriert. Das Vorhaben führt in 3 Handlungsfeldern Maßnahmen auf lokaler, regionaler und nationaler Ebene durch:
Wertschöpfungsketten & nachhaltige Waldwirtschaft auf Unternehmerebene. Es werden Wertschöpfungsketten für Holz- und Nichtholzprodukte aus nachhaltiger Waldwirtschaft etabliert und konsolidiert. Über einen integrierten Ansatz werden kleine und mittlere Unternehmen sowie Kooperativen auf lokaler und regionaler Ebene aus- und fortgebildet. Das Ziel ist, dass diese einen besseren Zugang zu nationalen und internationalen Absatzmärkten erhalten. Die nachhaltige Waldwirtschaft generiert lokales Einkommen, so werden natürliche Ressourcen erhalten und stellen damit ein Gegengewicht zur Entwaldung dar.
Regionale Governance-Strukturen & nachhaltige Waldwirtschaft. Durch koordinierte Governance-Strukturen können nachhaltige Bewirtschaftungspläne umgesetzt werden. Diese werden an sogenannten „Runden Tischen" mit Vertreter*innen aus Politik, Privatsektor und Zivilbevölkerung formuliert und umgesetzt. Dadurch werden fachliche und organisatorische Kapazitäten in der gemeinsamen Erarbeitung, Koordinierung und Umsetzung von regionalen und lokalen Maßnahmen für einen nachhaltigen Waldsektor gestärkt und politische Prozesse für die nachhaltige Waldwirtschaft verbessert.
Rechtliche, institutionelle und finanzielle Rahmenbedingungen für eine nachhaltige Waldwirtschaft. Institutionen wie Umwelt- und Landwirtschaftsministerium werden zur Anpassung von rechtlichen Regelwerken beraten (z. B. Fördern von Verarbeitung und Vermarktung von Holz- und Nichtholzprodukten). Um nachhaltige Waldbewirtschaftung für lokale und regionale Akteur*innen attraktiv zu machen, werden neue und innovative Finanzierungmodelle und -instrumente entworfen und bereitgestellt.
Das Vorhaben „Entwaldungsfreie und klimafreundliche Landnutzung in Kolumbien – ProBosques" (PN 2018.2140.4), wird von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH in Kolumbien im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) durchgeführt. Der geplante Durchführungszeitraum beträgt 3 Jahre (2020-2022).
Das Modulziel des GIZ Vorhabens lautet „Die nachhaltige Waldbewirtschaftung wurde in ausgewählten Regionen Kolumbiens verbessert". Damit soll ein Beitrag zur Verbesserung des Umweltschutzes, des nachhaltigen Managements der Naturressourcen, sowie zum Wald-, Biodiversitäts- und Klimaschutz in Kolumbien geleistet werden. Die wichtigsten Implementierungspartner sind das kolumbianische Umwelt- und Landwirtschaftsministerium mit deren nachgelagerten Institutionen. Ausgangslage für die Maßnahmen ist ein, auf Grund des langjährigen Konflikts, wenig entwickelter Forstsektor, mit hohem Potential zur nachhaltigen Naturwaldbewirtschaftung.
ProBosques ist in den Postkonfliktgebieten der kolumbianischen Amazonasregion aktiv, in welcher sich rund zwei Drittel der landesweiten Entwaldung konzentriert. Das Vorhaben führt in 3 Handlungsfeldern Maßnahmen auf lokaler, regionaler und nationaler Ebene durch:
Wertschöpfungsketten & nachhaltige Waldwirtschaft auf Unternehmerebene. Es werden Wertschöpfungsketten für Holz- und Nichtholzprodukte aus nachhaltiger Waldwirtschaft etabliert und konsolidiert. Über einen integrierten Ansatz werden kleine und mittlere Unternehmen sowie Kooperativen auf lokaler und regionaler Ebene aus- und fortgebildet. Das Ziel ist, dass diese einen besseren Zugang zu nationalen und internationalen Absatzmärkten erhalten. Die nachhaltige Waldwirtschaft generiert lokales Einkommen, so werden natürliche Ressourcen erhalten und stellen damit ein Gegengewicht zur Entwaldung dar.
Regionale Governance-Strukturen & nachhaltige Waldwirtschaft. Durch koordinierte Governance-Strukturen können nachhaltige Bewirtschaftungspläne umgesetzt werden. Diese werden an sogenannten „Runden Tischen" mit Vertreter*innen aus Politik, Privatsektor und Zivilbevölkerung formuliert und umgesetzt. Dadurch werden fachliche und organisatorische Kapazitäten in der gemeinsamen Erarbeitung, Koordinierung und Umsetzung von regionalen und lokalen Maßnahmen für einen nachhaltigen Waldsektor gestärkt und politische Prozesse für die nachhaltige Waldwirtschaft verbessert.
Rechtliche, institutionelle und finanzielle Rahmenbedingungen für eine nachhaltige Waldwirtschaft. Institutionen wie Umwelt- und Landwirtschaftsministerium werden zur Anpassung von rechtlichen Regelwerken beraten (z. B. Fördern von Verarbeitung und Vermarktung von Holz- und Nichtholzprodukten). Um nachhaltige Waldbewirtschaftung für lokale und regionale Akteur*innen attraktiv zu machen, werden neue und innovative Finanzierungmodelle und -instrumente entworfen und bereitgestellt.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Planung einer Waldschutzstrategie📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Die Kommunikation findet ausschließlich über den Projektbereich des Portals statt.
Bekanntmachungs-ID: CXTRYY6YHL0
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Vorhaben „Entwaldungsfreie und klimafreundliche Landnutzung in Kolumbien – ProBosques" (PN 2018.2140.4), wird von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH in Kolumbien im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) durchgeführt. Der geplante Durchführungszeitraum beträgt 3 Jahre (2020-2022).
Das Vorhaben „Entwaldungsfreie und klimafreundliche Landnutzung in Kolumbien – ProBosques" (PN 2018.2140.4), wird von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH in Kolumbien im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) durchgeführt. Der geplante Durchführungszeitraum beträgt 3 Jahre (2020-2022).
Das Modulziel des GIZ Vorhabens lautet „Die nachhaltige Waldbewirtschaftung wurde in ausgewählten Regionen Kolumbiens verbessert". Damit soll ein Beitrag zur Verbesserung des Umweltschutzes, des nachhaltigen Managements der Naturressourcen, sowie zum Wald-, Biodiversitäts- und Klimaschutz in Kolumbien geleistet werden. Die wichtigsten Implementierungspartner sind das kolumbianische Umwelt- und Landwirtschaftsministerium mit deren nachgelagerten Institutionen. Ausgangslage für die Maßnahmen ist ein, auf Grund des langjährigen Konflikts, wenig entwickelter Forstsektor, mit hohem Potential zur nachhaltigen Naturwaldbewirtschaftung.
Das Modulziel des GIZ Vorhabens lautet „Die nachhaltige Waldbewirtschaftung wurde in ausgewählten Regionen Kolumbiens verbessert". Damit soll ein Beitrag zur Verbesserung des Umweltschutzes, des nachhaltigen Managements der Naturressourcen, sowie zum Wald-, Biodiversitäts- und Klimaschutz in Kolumbien geleistet werden. Die wichtigsten Implementierungspartner sind das kolumbianische Umwelt- und Landwirtschaftsministerium mit deren nachgelagerten Institutionen. Ausgangslage für die Maßnahmen ist ein, auf Grund des langjährigen Konflikts, wenig entwickelter Forstsektor, mit hohem Potential zur nachhaltigen Naturwaldbewirtschaftung.
ProBosques ist in den Postkonfliktgebieten der kolumbianischen Amazonasregion aktiv, in welcher sich rund zwei Drittel der landesweiten Entwaldung konzentriert. Das Vorhaben führt in 3 Handlungsfeldern Maßnahmen auf lokaler, regionaler und nationaler Ebene durch:
ProBosques ist in den Postkonfliktgebieten der kolumbianischen Amazonasregion aktiv, in welcher sich rund zwei Drittel der landesweiten Entwaldung konzentriert. Das Vorhaben führt in 3 Handlungsfeldern Maßnahmen auf lokaler, regionaler und nationaler Ebene durch:
Wertschöpfungsketten & nachhaltige Waldwirtschaft auf Unternehmerebene. Es werden Wertschöpfungsketten für Holz- und Nichtholzprodukte aus nachhaltiger Waldwirtschaft etabliert und konsolidiert. Über einen integrierten Ansatz werden kleine und mittlere Unternehmen sowie Kooperativen auf lokaler und regionaler Ebene aus- und fortgebildet. Das Ziel ist, dass diese einen besseren Zugang zu nationalen und internationalen Absatzmärkten erhalten. Die nachhaltige Waldwirtschaft generiert lokales Einkommen, so werden natürliche Ressourcen erhalten und stellen damit ein Gegengewicht zur Entwaldung dar.
Wertschöpfungsketten & nachhaltige Waldwirtschaft auf Unternehmerebene. Es werden Wertschöpfungsketten für Holz- und Nichtholzprodukte aus nachhaltiger Waldwirtschaft etabliert und konsolidiert. Über einen integrierten Ansatz werden kleine und mittlere Unternehmen sowie Kooperativen auf lokaler und regionaler Ebene aus- und fortgebildet. Das Ziel ist, dass diese einen besseren Zugang zu nationalen und internationalen Absatzmärkten erhalten. Die nachhaltige Waldwirtschaft generiert lokales Einkommen, so werden natürliche Ressourcen erhalten und stellen damit ein Gegengewicht zur Entwaldung dar.
Regionale Governance-Strukturen & nachhaltige Waldwirtschaft. Durch koordinierte Governance-Strukturen können nachhaltige Bewirtschaftungspläne umgesetzt werden. Diese werden an sogenannten „Runden Tischen" mit Vertreter*innen aus Politik, Privatsektor und Zivilbevölkerung formuliert und umgesetzt. Dadurch werden fachliche und organisatorische Kapazitäten in der gemeinsamen Erarbeitung, Koordinierung und Umsetzung von regionalen und lokalen Maßnahmen für einen nachhaltigen Waldsektor gestärkt und politische Prozesse für die nachhaltige Waldwirtschaft verbessert.
Regionale Governance-Strukturen & nachhaltige Waldwirtschaft. Durch koordinierte Governance-Strukturen können nachhaltige Bewirtschaftungspläne umgesetzt werden. Diese werden an sogenannten „Runden Tischen" mit Vertreter*innen aus Politik, Privatsektor und Zivilbevölkerung formuliert und umgesetzt. Dadurch werden fachliche und organisatorische Kapazitäten in der gemeinsamen Erarbeitung, Koordinierung und Umsetzung von regionalen und lokalen Maßnahmen für einen nachhaltigen Waldsektor gestärkt und politische Prozesse für die nachhaltige Waldwirtschaft verbessert.
Rechtliche, institutionelle und finanzielle Rahmenbedingungen für eine nachhaltige Waldwirtschaft. Institutionen wie Umwelt- und Landwirtschaftsministerium werden zur Anpassung von rechtlichen Regelwerken beraten (z. B. Fördern von Verarbeitung und Vermarktung von Holz- und Nichtholzprodukten). Um nachhaltige Waldbewirtschaftung für lokale und regionale Akteur*innen attraktiv zu machen, werden neue und innovative Finanzierungmodelle und -instrumente entworfen und bereitgestellt.
Rechtliche, institutionelle und finanzielle Rahmenbedingungen für eine nachhaltige Waldwirtschaft. Institutionen wie Umwelt- und Landwirtschaftsministerium werden zur Anpassung von rechtlichen Regelwerken beraten (z. B. Fördern von Verarbeitung und Vermarktung von Holz- und Nichtholzprodukten). Um nachhaltige Waldbewirtschaftung für lokale und regionale Akteur*innen attraktiv zu machen, werden neue und innovative Finanzierungmodelle und -instrumente entworfen und bereitgestellt.
Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH wurde vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) beauftragt das Vorhaben „Entwaldungsfreie und klimafreundliche Landnutzung in Kolumbien – ProBosques" (PN 2018.2140.4) durchzuführen. Das Modulziel des GIZ Vorhabens lautet „Die nachhaltige Waldbewirtschaftung wurde in ausgewählten Regionen Kolumbiens verbessert". Damit soll ein Beitrag zur Verbesserung des Umweltschutzes, des nachhaltigen Managements der Naturressourcen, sowie zum Wald-, Biodiversitäts- und Klimaschutz in Kolumbien geleistet werden. Die wichtigsten Implementierungspartner sind das kolumbianische Umwelt- und Landwirtschaftsministerium mit deren nachgelagerten Institutionen. Ausgangslage für die Maßnahmen ist ein, auf Grund des langjährigen Konflikts, wenig entwickelter Forstsektor, mit hohem Potential zur nachhaltigen Naturwaldbewirtschaftung. Der Aufbau und die Konsolidierung von Wertschöpfungsketten für Holz- und Nichtholzprodukte stellen eine wichtige Option zur Schaffung von legalen und nachhaltigen, waldbasierten Einkommensalternativen dar. Gemeinsam mit wirksamen Kontrollmechanismen und der Zuweisung von Bodenrechten und -nutzungsformen bilden sie die Kernelemente von erfolgreichen, umfassenden Entwaldungsbekämpfungsstrategien. Zielgruppe des Vorhabens sind Männer und Frauen im ländlichen Raum, insbesondere in stark entwaldungsgefährdeten Regionen in Amazonien, die von der nachhaltigen Waldbewirtschaftung durch Einkommensverbesserungen profitieren können.
Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH wurde vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) beauftragt das Vorhaben „Entwaldungsfreie und klimafreundliche Landnutzung in Kolumbien – ProBosques" (PN 2018.2140.4) durchzuführen. Das Modulziel des GIZ Vorhabens lautet „Die nachhaltige Waldbewirtschaftung wurde in ausgewählten Regionen Kolumbiens verbessert". Damit soll ein Beitrag zur Verbesserung des Umweltschutzes, des nachhaltigen Managements der Naturressourcen, sowie zum Wald-, Biodiversitäts- und Klimaschutz in Kolumbien geleistet werden. Die wichtigsten Implementierungspartner sind das kolumbianische Umwelt- und Landwirtschaftsministerium mit deren nachgelagerten Institutionen. Ausgangslage für die Maßnahmen ist ein, auf Grund des langjährigen Konflikts, wenig entwickelter Forstsektor, mit hohem Potential zur nachhaltigen Naturwaldbewirtschaftung. Der Aufbau und die Konsolidierung von Wertschöpfungsketten für Holz- und Nichtholzprodukte stellen eine wichtige Option zur Schaffung von legalen und nachhaltigen, waldbasierten Einkommensalternativen dar. Gemeinsam mit wirksamen Kontrollmechanismen und der Zuweisung von Bodenrechten und -nutzungsformen bilden sie die Kernelemente von erfolgreichen, umfassenden Entwaldungsbekämpfungsstrategien. Zielgruppe des Vorhabens sind Männer und Frauen im ländlichen Raum, insbesondere in stark entwaldungsgefährdeten Regionen in Amazonien, die von der nachhaltigen Waldbewirtschaftung durch Einkommensverbesserungen profitieren können.
Das Vorhaben wird in 3 Handlungsfeldern aktiv. Im Handlungsfeld 1 werden Wertschöpfungsketten (WSK) für Holz- und Nichtholzprodukte aus nachhaltiger Waldwirtschaft etabliert und konsolidiert. Ziel des Handlungsfelds 2 ist die Verbesserung der Koordination zwischen regionalen Governance-Strukturen zur Einführung einer nachhaltigen Waldwirtschaft und im Handlungsfeld 3 werden die politischen Partner auf nationaler Ebene zur Anpassung von rechtlichen, politischen und finanziellen Regelwerken beraten.
Das Vorhaben wird in 3 Handlungsfeldern aktiv. Im Handlungsfeld 1 werden Wertschöpfungsketten (WSK) für Holz- und Nichtholzprodukte aus nachhaltiger Waldwirtschaft etabliert und konsolidiert. Ziel des Handlungsfelds 2 ist die Verbesserung der Koordination zwischen regionalen Governance-Strukturen zur Einführung einer nachhaltigen Waldwirtschaft und im Handlungsfeld 3 werden die politischen Partner auf nationaler Ebene zur Anpassung von rechtlichen, politischen und finanziellen Regelwerken beraten.
Ausschreibungsgegenstand ist die Durchführung des Handlungsfeldes 2 des Vorhabens. Der geplante Vertragszeitraum beginnt im September 2020 und endet im November 2022.
In enger Abstimmung und Zusammenarbeit mit dem Projektleiter sowie dem restlichen Modulteam setzt der Auftragnehmer Aktivitäten in den folgenden 4 Aufgabenfeldern um:
1. Entwicklung und Stärkung von Kapazitäten der Mitglieder der sog. Runden Tische für Waldthemen an denen eine Vielzahl von Institutionen der Zentral- und Regionalregierungen, aus der Privatwirtschaft sowie von Organisationen der Zivilgesellschaft vertreten sind, die sich mit Schutz und Nutzung der Wälder befassen,
1. Entwicklung und Stärkung von Kapazitäten der Mitglieder der sog. Runden Tische für Waldthemen an denen eine Vielzahl von Institutionen der Zentral- und Regionalregierungen, aus der Privatwirtschaft sowie von Organisationen der Zivilgesellschaft vertreten sind, die sich mit Schutz und Nutzung der Wälder befassen,
1.1. Identifizierung und Charakterisierung der Akteure und Initiativen zur nachhaltigen Waldwirtschaft auf lokaler und regionaler Ebene,
1.2. Analyse des Status Quo der Runden Tische bezüglich existierender bzw. fehlender Kapazitäten, Dynamiken und Artikulierung unter den Teilnehmer/innen, Verhandlungsfähigkeiten, gemeinsame Zielfindung etc.,
1.3. Erhöhung der Partizipation des Privatsektors,
1.4. Stärkung der fachlichen und organisatorischen Kapazitäten und der Beteiligung zivilgesellschaftlicher Organisationen, die sich zum Thema nachhaltige Waldwirtschaft betätigen,
1.5. Erarbeitung und Implementierung einer Strategie um eine nachhaltige und langfristige Funktionalität der Runden Tische sicherzustellen,
2. Erarbeitung und Umsetzung von klimasensiblen Bewirtschaftungsplänen (Planes de Manejo Forestal) mit den Waldeigentümer*innen
2.1. Einführung von Methoden und Instrumenten zur Vereinfachung und Modernisierung der Erstellung von Bewirtschaftungsplänen,
2.2. Pilotierung der Methoden und beispielhafte Implementierung von ausgewählten Bewirtschaftungsplänen,
3. Begleitung und Unterstützung der Runden Tische bei der Entwicklung und Implementierung von Maßnahmen und Aktivitäten zur Förderung und Nachverfolgung der WSK aus nachhaltiger Waldbewirtschaftung, in enger Abstimmung mit den Handlungsfeldern 1 und 3 des Vorhabens.
3. Begleitung und Unterstützung der Runden Tische bei der Entwicklung und Implementierung von Maßnahmen und Aktivitäten zur Förderung und Nachverfolgung der WSK aus nachhaltiger Waldbewirtschaftung, in enger Abstimmung mit den Handlungsfeldern 1 und 3 des Vorhabens.
3.1. Aufbereitung von Erfahrungen und Ergebnissen aus Aktivitäten in den WSK, um Rückkopplung zur Verbesserung rechtlicher und institutioneller Rahmenbedingungen auf nationaler Ebene zu ermöglichen,
3.2. Entwicklung von digitalen Instrumenten zur Darstellung und Nachverfolgung der Aktivitäten entlang der WSK,
3.3. Entwicklung von kontextsensiblen Strategien und Maßnahmen zur Stärkung der Kapazitäten des zivil- und strafrechtlichen Rechtvollzugs bei der Bekämpfung der illegalen Holzextraktion,
4. Der Auftragnehmer soll das wirkungsorientierte Monitoring des TZ-Moduls unterstützen indem er die für das zweite Handlungsfeld relevanten Daten zur Verfügung stellt bzw. in das Monitoringsystem des Vorhabens einarbeitet.
Dauer: 27 Monate Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 00000 Kolumbien
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Eigenerklärung zur Eintragung ins Handelsregister oder gleichwertigem Register nach den Rechtsvorschriften des Herkunftslands,
2. Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 123, § 124 GWB vorliegen,
4. Erklärung der Bewerbergemeinschaft (falls zutreffend).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Durchschnittlicher Jahresumsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren,
2. Beschäftigtenzahl zum 31.12. des letzten Kalenderjahres.
Mindeststandards:
1. Durchschnittlicher Jahresumsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren: 500 000 EUR,
2. Beschäftigtenzahl zum 31.12. des letzten Kalenderjahres: 10.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Es ist erforderlich, Referenzprojekte aus dem Fachgebiet „nachhaltige Waldbewirtschaftung mit Fokus auf Governance und nachhaltige Wertschöpfungsketten mit Fokus Waldwirtschaft" mit einem Mindestauftragsvolumen von 100 000 EUR einzureichen.
Mindeststandards:
1. Mindestens 4 Referenzprojekte aus dem Fachgebiet „nachhaltige Waldbewirtschaftung mit Fokus auf Governance und nachhaltige Wertschöpfungsketten mit Fokus Waldwirtschaft" und mindestens 2 Referenzprojekte aus der Region „Lateinamerika und Karibik" aus den letzten 3 Jahren;
1. Mindestens 4 Referenzprojekte aus dem Fachgebiet „nachhaltige Waldbewirtschaftung mit Fokus auf Governance und nachhaltige Wertschöpfungsketten mit Fokus Waldwirtschaft" und mindestens 2 Referenzprojekte aus der Region „Lateinamerika und Karibik" aus den letzten 3 Jahren;
2. Grundlage der fachlichen Bewertung sind nur Referenzprojekte mit einem Mindestauftragsvolumen von 100 000 EUR.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2020-06-17 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Juristische Person des privaten Rechts (gemeinnützige GmbH) finanziert durch die Bundesrepublik Deutschland
Kontakt
Dokumente URL: https://ausschreibungen.giz.de/Satellite/notice/CXTRYY6YHL0/documents🌏
Referenz Zusätzliche Informationen
Die Kommunikation findet ausschließlich über den Projektbereich des Portals statt.
Bekanntmachungs-ID: CXTRYY6YHL0
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Die Vergabekammern des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2289499-0📞
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de📧
Fax: +49 2289499-163 📠
Internetadresse: https://www.bundeskartellamt.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2020/S 083-196650 (2020-04-27)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-06-19) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Vorhaben „Entwaldungsfreie und klimafreundliche Landnutzung in Kolumbien – ProBosques“ (PN 2018.2140.4), wird von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH in Kolumbien im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) durchgeführt. Der geplante Durchführungszeitraum beträgt 3 Jahre (2020-2022).
Das Modulziel des GIZ Vorhabens lautet „Die nachhaltige Waldbewirtschaftung wurde in ausgewählten Regionen Kolumbiens verbessert“. Damit soll ein Beitrag zur Verbesserung des Umweltschutzes, des nachhaltigen Managements der Naturressourcen, sowie zum Wald-, Biodiversitäts- und Klimaschutz in Kolumbien geleistet werden. Die wichtigsten Implementierungspartner sind das kolumbianische Umwelt- und Landwirtschaftsministerium mit deren nachgelagerten Institutionen. Ausgangslage für die Maßnahmen ist ein, auf Grund des langjährigen Konflikts, wenig entwickelter Forstsektor, mit hohem Potential zur nachhaltigen Naturwaldbewirtschaftung.
ProBosques ist in den Postkonfliktgebieten der kolumbianischen Amazonasregion aktiv, in welcher sich rund 2 Drittel der landesweiten Entwaldung konzentriert. Das Vorhaben führt in 3 Handlungsfeldern Maßnahmen auf lokaler, regionaler und nationaler Ebene durch:
Wertschöpfungsketten & nachhaltige Waldwirtschaft auf Unternehmerebene. Es werden Wertschöpfungsketten für Holz- und Nichtholzprodukte aus nachhaltiger Waldwirtschaft etabliert und konsolidiert. Über einen integrierten Ansatz werden kleine und mittlere Unternehmen sowie Kooperativen auf lokaler und regionaler Ebene aus- und fortgebildet. Das Ziel ist, dass diese einen besseren Zugang zu nationalen und internationalen Absatzmärkten erhalten. Die nachhaltige Waldwirtschaft generiert lokales Einkommen, so werden natürliche Ressourcen erhalten und stellen damit ein Gegengewicht zur Entwaldung dar.
Regionale Governance-Strukturen & nachhaltige Waldwirtschaft. Durch koordinierte Governance-Strukturen können nachhaltige Bewirtschaftungspläne umgesetzt werden. Diese werden an sogenannten „Runden Tischen“ mit Vertreter*innen aus Politik, Privatsektor und Zivilbevölkerung formuliert und umgesetzt. Dadurch werden fachliche und organisatorische Kapazitäten in der gemeinsamen Erarbeitung, Koordinierung und Umsetzung von regionalen und lokalen Maßnahmen für einen nachhaltigen Waldsektor gestärkt und politische Prozesse für die nachhaltige Waldwirtschaft verbessert.
Rechtliche, institutionelle und finanzielle Rahmenbedingungen für eine nachhaltige Waldwirtschaft. Institutionen wie Umwelt- und Landwirtschaftsministerium werden zur Anpassung von rechtlichen Regelwerken beraten (z. B. Fördern von Verarbeitung und Vermarktung von Holz- und Nichtholzprodukten). Um nachhaltige Waldbewirtschaftung für lokale und regionale Akteur*innen attraktiv zu machen, werden neue und innovative Finanzierungmodelle und -instrumente entworfen und bereitgestellt.
Das Vorhaben „Entwaldungsfreie und klimafreundliche Landnutzung in Kolumbien – ProBosques“ (PN 2018.2140.4), wird von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH in Kolumbien im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) durchgeführt. Der geplante Durchführungszeitraum beträgt 3 Jahre (2020-2022).
Das Modulziel des GIZ Vorhabens lautet „Die nachhaltige Waldbewirtschaftung wurde in ausgewählten Regionen Kolumbiens verbessert“. Damit soll ein Beitrag zur Verbesserung des Umweltschutzes, des nachhaltigen Managements der Naturressourcen, sowie zum Wald-, Biodiversitäts- und Klimaschutz in Kolumbien geleistet werden. Die wichtigsten Implementierungspartner sind das kolumbianische Umwelt- und Landwirtschaftsministerium mit deren nachgelagerten Institutionen. Ausgangslage für die Maßnahmen ist ein, auf Grund des langjährigen Konflikts, wenig entwickelter Forstsektor, mit hohem Potential zur nachhaltigen Naturwaldbewirtschaftung.
ProBosques ist in den Postkonfliktgebieten der kolumbianischen Amazonasregion aktiv, in welcher sich rund 2 Drittel der landesweiten Entwaldung konzentriert. Das Vorhaben führt in 3 Handlungsfeldern Maßnahmen auf lokaler, regionaler und nationaler Ebene durch:
Wertschöpfungsketten & nachhaltige Waldwirtschaft auf Unternehmerebene. Es werden Wertschöpfungsketten für Holz- und Nichtholzprodukte aus nachhaltiger Waldwirtschaft etabliert und konsolidiert. Über einen integrierten Ansatz werden kleine und mittlere Unternehmen sowie Kooperativen auf lokaler und regionaler Ebene aus- und fortgebildet. Das Ziel ist, dass diese einen besseren Zugang zu nationalen und internationalen Absatzmärkten erhalten. Die nachhaltige Waldwirtschaft generiert lokales Einkommen, so werden natürliche Ressourcen erhalten und stellen damit ein Gegengewicht zur Entwaldung dar.
Regionale Governance-Strukturen & nachhaltige Waldwirtschaft. Durch koordinierte Governance-Strukturen können nachhaltige Bewirtschaftungspläne umgesetzt werden. Diese werden an sogenannten „Runden Tischen“ mit Vertreter*innen aus Politik, Privatsektor und Zivilbevölkerung formuliert und umgesetzt. Dadurch werden fachliche und organisatorische Kapazitäten in der gemeinsamen Erarbeitung, Koordinierung und Umsetzung von regionalen und lokalen Maßnahmen für einen nachhaltigen Waldsektor gestärkt und politische Prozesse für die nachhaltige Waldwirtschaft verbessert.
Rechtliche, institutionelle und finanzielle Rahmenbedingungen für eine nachhaltige Waldwirtschaft. Institutionen wie Umwelt- und Landwirtschaftsministerium werden zur Anpassung von rechtlichen Regelwerken beraten (z. B. Fördern von Verarbeitung und Vermarktung von Holz- und Nichtholzprodukten). Um nachhaltige Waldbewirtschaftung für lokale und regionale Akteur*innen attraktiv zu machen, werden neue und innovative Finanzierungmodelle und -instrumente entworfen und bereitgestellt.
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Das Vorhaben „Entwaldungsfreie und klimafreundliche Landnutzung in Kolumbien – ProBosques“ (PN 2018.2140.4), wird von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH in Kolumbien im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) durchgeführt. Der geplante Durchführungszeitraum beträgt 3 Jahre (2020-2022).
Das Vorhaben „Entwaldungsfreie und klimafreundliche Landnutzung in Kolumbien – ProBosques“ (PN 2018.2140.4), wird von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH in Kolumbien im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) durchgeführt. Der geplante Durchführungszeitraum beträgt 3 Jahre (2020-2022).
Das Modulziel des GIZ Vorhabens lautet „Die nachhaltige Waldbewirtschaftung wurde in ausgewählten Regionen Kolumbiens verbessert“. Damit soll ein Beitrag zur Verbesserung des Umweltschutzes, des nachhaltigen Managements der Naturressourcen, sowie zum Wald-, Biodiversitäts- und Klimaschutz in Kolumbien geleistet werden. Die wichtigsten Implementierungspartner sind das kolumbianische Umwelt- und Landwirtschaftsministerium mit deren nachgelagerten Institutionen. Ausgangslage für die Maßnahmen ist ein, auf Grund des langjährigen Konflikts, wenig entwickelter Forstsektor, mit hohem Potential zur nachhaltigen Naturwaldbewirtschaftung.
Das Modulziel des GIZ Vorhabens lautet „Die nachhaltige Waldbewirtschaftung wurde in ausgewählten Regionen Kolumbiens verbessert“. Damit soll ein Beitrag zur Verbesserung des Umweltschutzes, des nachhaltigen Managements der Naturressourcen, sowie zum Wald-, Biodiversitäts- und Klimaschutz in Kolumbien geleistet werden. Die wichtigsten Implementierungspartner sind das kolumbianische Umwelt- und Landwirtschaftsministerium mit deren nachgelagerten Institutionen. Ausgangslage für die Maßnahmen ist ein, auf Grund des langjährigen Konflikts, wenig entwickelter Forstsektor, mit hohem Potential zur nachhaltigen Naturwaldbewirtschaftung.
ProBosques ist in den Postkonfliktgebieten der kolumbianischen Amazonasregion aktiv, in welcher sich rund 2 Drittel der landesweiten Entwaldung konzentriert. Das Vorhaben führt in 3 Handlungsfeldern Maßnahmen auf lokaler, regionaler und nationaler Ebene durch:
ProBosques ist in den Postkonfliktgebieten der kolumbianischen Amazonasregion aktiv, in welcher sich rund 2 Drittel der landesweiten Entwaldung konzentriert. Das Vorhaben führt in 3 Handlungsfeldern Maßnahmen auf lokaler, regionaler und nationaler Ebene durch:
Regionale Governance-Strukturen & nachhaltige Waldwirtschaft. Durch koordinierte Governance-Strukturen können nachhaltige Bewirtschaftungspläne umgesetzt werden. Diese werden an sogenannten „Runden Tischen“ mit Vertreter*innen aus Politik, Privatsektor und Zivilbevölkerung formuliert und umgesetzt. Dadurch werden fachliche und organisatorische Kapazitäten in der gemeinsamen Erarbeitung, Koordinierung und Umsetzung von regionalen und lokalen Maßnahmen für einen nachhaltigen Waldsektor gestärkt und politische Prozesse für die nachhaltige Waldwirtschaft verbessert.
Regionale Governance-Strukturen & nachhaltige Waldwirtschaft. Durch koordinierte Governance-Strukturen können nachhaltige Bewirtschaftungspläne umgesetzt werden. Diese werden an sogenannten „Runden Tischen“ mit Vertreter*innen aus Politik, Privatsektor und Zivilbevölkerung formuliert und umgesetzt. Dadurch werden fachliche und organisatorische Kapazitäten in der gemeinsamen Erarbeitung, Koordinierung und Umsetzung von regionalen und lokalen Maßnahmen für einen nachhaltigen Waldsektor gestärkt und politische Prozesse für die nachhaltige Waldwirtschaft verbessert.
Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH wurde vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) beauftragt das Vorhaben „Entwaldungsfreie und klimafreundliche Landnutzung in Kolumbien – ProBosques“ (PN 2018.2140.4) durchzuführen. Das Modulziel des GIZ Vorhabens lautet „Die nachhaltige Waldbewirtschaftung wurde in ausgewählten Regionen Kolumbiens verbessert“. Damit soll ein Beitrag zur Verbesserung des Umweltschutzes, des nachhaltigen Managements der Naturressourcen, sowie zum Wald-, Biodiversitäts- und Klimaschutz in Kolumbien geleistet werden. Die wichtigsten Implementierungspartner sind das kolumbianische Umwelt- und Landwirtschaftsministerium mit deren nachgelagerten Institutionen. Ausgangslage für die Maßnahmen ist ein, auf Grund des langjährigen Konflikts, wenig entwickelter Forstsektor, mit hohem Potential zur nachhaltigen Naturwaldbewirtschaftung. Der Aufbau und die Konsolidierung von Wertschöpfungsketten für Holz- und Nichtholzprodukte stellen eine wichtige Option zur Schaffung von legalen und nachhaltigen, waldbasierten Einkommensalternativen dar. Gemeinsam mit wirksamen Kontrollmechanismen und der Zuweisung von Bodenrechten und -nutzungsformen bilden sie die Kernelemente von erfolgreichen, umfassenden Entwaldungsbekämpfungsstrategien. Zielgruppe des Vorhabens sind Männer und Frauen im ländlichen Raum, insbesondere in stark entwaldungsgefährdeten Regionen in Amazonien, die von der nachhaltigen Waldbewirtschaftung durch Einkommensverbesserungen profitieren können.
Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH wurde vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) beauftragt das Vorhaben „Entwaldungsfreie und klimafreundliche Landnutzung in Kolumbien – ProBosques“ (PN 2018.2140.4) durchzuführen. Das Modulziel des GIZ Vorhabens lautet „Die nachhaltige Waldbewirtschaftung wurde in ausgewählten Regionen Kolumbiens verbessert“. Damit soll ein Beitrag zur Verbesserung des Umweltschutzes, des nachhaltigen Managements der Naturressourcen, sowie zum Wald-, Biodiversitäts- und Klimaschutz in Kolumbien geleistet werden. Die wichtigsten Implementierungspartner sind das kolumbianische Umwelt- und Landwirtschaftsministerium mit deren nachgelagerten Institutionen. Ausgangslage für die Maßnahmen ist ein, auf Grund des langjährigen Konflikts, wenig entwickelter Forstsektor, mit hohem Potential zur nachhaltigen Naturwaldbewirtschaftung. Der Aufbau und die Konsolidierung von Wertschöpfungsketten für Holz- und Nichtholzprodukte stellen eine wichtige Option zur Schaffung von legalen und nachhaltigen, waldbasierten Einkommensalternativen dar. Gemeinsam mit wirksamen Kontrollmechanismen und der Zuweisung von Bodenrechten und -nutzungsformen bilden sie die Kernelemente von erfolgreichen, umfassenden Entwaldungsbekämpfungsstrategien. Zielgruppe des Vorhabens sind Männer und Frauen im ländlichen Raum, insbesondere in stark entwaldungsgefährdeten Regionen in Amazonien, die von der nachhaltigen Waldbewirtschaftung durch Einkommensverbesserungen profitieren können.
1.5. Erarbeitung und Implementierung einer Strategie um eine nachhaltige und langfristige Funktionalität der Runden Tische sicherzustellen.
2.2. Pilotierung der Methoden und beispielhafte Implementierung von ausgewählten Bewirtschaftungsplänen.