Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) hat die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH damit beauftragt, dass Projekt „Schutz und nachhaltiges Management von Ökosystemen in den Anden“ in Ecuador zu implementieren. Das Vorhaben zielt darauf ab, die Renaturierung der andinen Bergökosysteme zu verbessern. Vier zentrale Ergebnisse (Outputs) sollen im Rahmen des Vorhabens erreicht werden: 1. Nachhaltige und klimaresiliente Ansätze der Wertschöpfungskettenförderung sind in Dorfgemeinden eingeführt, 2. Renaturierungsmaßnahmen ökologisch sensibler Flächen sind umsetzungsbereit, 3. Entscheidungsprozesse für das Management andiner Bergökosysteme sind gestärkt, 4. Das Wissensmanagement ist verbessert. Die GIZ schreibt den operativen Teil der Projektimplementierung in den Provinzen Cotopaxi, Tungurahua, Bolivar und Chimborazo aus.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-09-01.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-07-31.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2020-07-31) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Landschaftsschutz
Referenznummer: 81258349
Kurze Beschreibung:
Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) hat die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH damit beauftragt, dass Projekt „Schutz und nachhaltiges Management von Ökosystemen in den Anden“ in Ecuador zu implementieren.
Das Vorhaben zielt darauf ab, die Renaturierung der andinen Bergökosysteme zu verbessern.
Vier zentrale Ergebnisse (Outputs) sollen im Rahmen des Vorhabens erreicht werden:
1. Nachhaltige und klimaresiliente Ansätze der Wertschöpfungskettenförderung sind in Dorfgemeinden eingeführt,
2. Renaturierungsmaßnahmen ökologisch sensibler Flächen sind umsetzungsbereit,
3. Entscheidungsprozesse für das Management andiner Bergökosysteme sind gestärkt,
4. Das Wissensmanagement ist verbessert.
Die GIZ schreibt den operativen Teil der Projektimplementierung in den Provinzen Cotopaxi, Tungurahua, Bolivar und Chimborazo aus.
Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) hat die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH damit beauftragt, dass Projekt „Schutz und nachhaltiges Management von Ökosystemen in den Anden“ in Ecuador zu implementieren.
Das Vorhaben zielt darauf ab, die Renaturierung der andinen Bergökosysteme zu verbessern.
Vier zentrale Ergebnisse (Outputs) sollen im Rahmen des Vorhabens erreicht werden:
1. Nachhaltige und klimaresiliente Ansätze der Wertschöpfungskettenförderung sind in Dorfgemeinden eingeführt,
2. Renaturierungsmaßnahmen ökologisch sensibler Flächen sind umsetzungsbereit,
3. Entscheidungsprozesse für das Management andiner Bergökosysteme sind gestärkt,
4. Das Wissensmanagement ist verbessert.
Die GIZ schreibt den operativen Teil der Projektimplementierung in den Provinzen Cotopaxi, Tungurahua, Bolivar und Chimborazo aus.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Landschaftsschutz📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2020-07-31 📅
Einreichungsfrist: 2020-09-01 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-08-05 📅
Datum des Beginns: 2020-12-01 📅
Datum des Endes: 2022-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 150-367956
ABl. S-Ausgabe: 150
Zusätzliche Informationen
Die Kommunikation findet ausschließlich über den Projektbereich des Portals statt.
Bekanntmachungs-ID: CXTRYY6YM5K.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) hat die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH damit beauftragt, dass Projekt „Schutz und nachhaltiges Management von Ökosystemen in den Anden“ in Ecuador zu implementieren.
Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) hat die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH damit beauftragt, dass Projekt „Schutz und nachhaltiges Management von Ökosystemen in den Anden“ in Ecuador zu implementieren.
Das Vorhaben zielt darauf ab, die Renaturierung der andinen Bergökosysteme zu verbessern.
Vier zentrale Ergebnisse (Outputs) sollen im Rahmen des Vorhabens erreicht werden:
1. Nachhaltige und klimaresiliente Ansätze der Wertschöpfungskettenförderung sind in Dorfgemeinden eingeführt,
2. Renaturierungsmaßnahmen ökologisch sensibler Flächen sind umsetzungsbereit,
3. Entscheidungsprozesse für das Management andiner Bergökosysteme sind gestärkt,
4. Das Wissensmanagement ist verbessert.
Die GIZ schreibt den operativen Teil der Projektimplementierung in den Provinzen Cotopaxi, Tungurahua, Bolivar und Chimborazo aus.
Die Ökosysteme des andinen Hochlands haben nicht nur für Biodiversität eine herausragende Bedeutung, sondern auch für die Regulierung des Wasserhaushalts. Sie sichern die Versorgung ländlicher und indigener Gemeinden mit Trinkwasser und mit Wasser für die Bewässerung landwirtschaftlicher Produktionsflächen. Darüber hinaus liefern sie Trinkwasser für die urbanen Ballungszentren und haben große Bedeutung für die Erzeugung elektrischen Stroms durch Wasserkraft. Zudem sind die Hochanden ein wichtiger Standort für kleinbäuerliche Land- und Viehwirtschaft und leisten damit einen erheblichen Beitrag zur Ernährungssicherung des Landes.
Die Ökosysteme des andinen Hochlands haben nicht nur für Biodiversität eine herausragende Bedeutung, sondern auch für die Regulierung des Wasserhaushalts. Sie sichern die Versorgung ländlicher und indigener Gemeinden mit Trinkwasser und mit Wasser für die Bewässerung landwirtschaftlicher Produktionsflächen. Darüber hinaus liefern sie Trinkwasser für die urbanen Ballungszentren und haben große Bedeutung für die Erzeugung elektrischen Stroms durch Wasserkraft. Zudem sind die Hochanden ein wichtiger Standort für kleinbäuerliche Land- und Viehwirtschaft und leisten damit einen erheblichen Beitrag zur Ernährungssicherung des Landes.
Allerdings ist die Bereitstellung dieser und anderer Ökosystemleistungen aufgrund der hohen Fragilität dieses Naturraumes gefährdet. Nicht-nachhaltige landwirtschaftliche Produktionstechniken, die Ausweitung der landwirtschaftlichen Produktion in höhere Lagen, Klimawandel und die hohe Armut der überwiegend indigenen lokalen Bevölkerung bedrohen die Bergökosysteme. Der Schutz der Hochanden, ihrer Biodiversität und den daraus resultierenden Ökosystemleistungen ist daher von größter Relevanz für Ecuador.
Allerdings ist die Bereitstellung dieser und anderer Ökosystemleistungen aufgrund der hohen Fragilität dieses Naturraumes gefährdet. Nicht-nachhaltige landwirtschaftliche Produktionstechniken, die Ausweitung der landwirtschaftlichen Produktion in höhere Lagen, Klimawandel und die hohe Armut der überwiegend indigenen lokalen Bevölkerung bedrohen die Bergökosysteme. Der Schutz der Hochanden, ihrer Biodiversität und den daraus resultierenden Ökosystemleistungen ist daher von größter Relevanz für Ecuador.
Im andinen Hochland Ecuadors sind bereits große Gebiete der Bergökosysteme unter Schutz gestellt – als Naturschutzgebiete des staatlichen Schutzgebietssystems (Sistema Nacional de Áreas Protegidas, SNAP), als Privatinitiativen der sogenannten „Wasserfonds“ (Fondos de agua), mit Unterstützung der Provinzregierungen oder mit Förderung des staatlichen Waldschutzprogramms („Socio Bosque / Socio Páramo“). Der Erhalt der Páramos erfordert jedoch die Umsetzung großräumiger Schutzmaßnahmen in und außerhalb der Naturschutzgebiete. Die Notwendigkeit Bergökosysteme als natürliches Wasserreservoir zu schützen wird auch von der lokalen Bevölkerung erkannt. Allerdings ist diese mangels alternativer Einkommensquellen gezwungen, die landwirtschaftliche Produktion auch in die sensiblen Naturräume auszuweiten.
Im andinen Hochland Ecuadors sind bereits große Gebiete der Bergökosysteme unter Schutz gestellt – als Naturschutzgebiete des staatlichen Schutzgebietssystems (Sistema Nacional de Áreas Protegidas, SNAP), als Privatinitiativen der sogenannten „Wasserfonds“ (Fondos de agua), mit Unterstützung der Provinzregierungen oder mit Förderung des staatlichen Waldschutzprogramms („Socio Bosque / Socio Páramo“). Der Erhalt der Páramos erfordert jedoch die Umsetzung großräumiger Schutzmaßnahmen in und außerhalb der Naturschutzgebiete. Die Notwendigkeit Bergökosysteme als natürliches Wasserreservoir zu schützen wird auch von der lokalen Bevölkerung erkannt. Allerdings ist diese mangels alternativer Einkommensquellen gezwungen, die landwirtschaftliche Produktion auch in die sensiblen Naturräume auszuweiten.
Politischer Träger ist das ecuadorianische Umweltministerium (Ministerio del Ambiente y Agua, MAAE). Institutionen der nachgelagerten Partnerstrukturen sind das Landwirtschaftsministerium (Ministerio de Agricultura y Ganadería, MAG).
Zentrale Umsetzungspartner sind neben MAAE und MAG die autonomen Gebietskörperschaften (Gobiernos Autónomos Decentralizados, GAD) sowie Munizipalverwaltungen. Weitere Umsetzungspartner sind u.a. Wasserfonds (Zusammenschluss von verschiedenen staatlichen und nichtstaatlichen Akteuren zur Sicherstellung der Wasserversorgung) sowie die lokalen Organisationen der Produzenten/innen.
Zentrale Umsetzungspartner sind neben MAAE und MAG die autonomen Gebietskörperschaften (Gobiernos Autónomos Decentralizados, GAD) sowie Munizipalverwaltungen. Weitere Umsetzungspartner sind u.a. Wasserfonds (Zusammenschluss von verschiedenen staatlichen und nichtstaatlichen Akteuren zur Sicherstellung der Wasserversorgung) sowie die lokalen Organisationen der Produzenten/innen.
Das Vorhaben wird dabei an die Wirkungen des GIZ implementierten Vorhabens „Erhöhung der Resilienz gegenüber dem Klimawandel durch Schutz und nachhaltige Nutzung fragiler Ökosysteme (ProCamBío II)“ anknüpfen, das relevante Erfahrungen zu Klimaanpassung, dem Schutz fragiler Ökosysteme und der Einrichtung von lokalen Koordinierungsgremien beitragen kann. Das TZ-Modul „Anwendungsorientierte Forschungskooperation zwischen Ecuador und Deutschland im Bereich Biodiversität und Klimawandel“ (PN 2014.2162.7) kann einen Beitrag zur Aufarbeitung von Erfahrungen und das Wissensmanagements leisten.
Das Vorhaben wird dabei an die Wirkungen des GIZ implementierten Vorhabens „Erhöhung der Resilienz gegenüber dem Klimawandel durch Schutz und nachhaltige Nutzung fragiler Ökosysteme (ProCamBío II)“ anknüpfen, das relevante Erfahrungen zu Klimaanpassung, dem Schutz fragiler Ökosysteme und der Einrichtung von lokalen Koordinierungsgremien beitragen kann. Das TZ-Modul „Anwendungsorientierte Forschungskooperation zwischen Ecuador und Deutschland im Bereich Biodiversität und Klimawandel“ (PN 2014.2162.7) kann einen Beitrag zur Aufarbeitung von Erfahrungen und das Wissensmanagements leisten.
Der Auftragnehmer ist dafür verantwortlich, zur Erreichung der 4 Ergebnisse beizutragen, die zugehörigen Indikatoren einzuhalten bzw. die entsprechenden Modulzielindikatoren zu erfüllen und die in der Leistungsbeschreibung beschriebenen Aktivitäten durchzuführen. Der Auftragnehmer ist eng in alle Aktivitäten der Ergebnisse 1 bis 4 eingebunden, um eine kohärente Durchführung des Projekts zu gewährleisten.
Der Auftragnehmer ist dafür verantwortlich, zur Erreichung der 4 Ergebnisse beizutragen, die zugehörigen Indikatoren einzuhalten bzw. die entsprechenden Modulzielindikatoren zu erfüllen und die in der Leistungsbeschreibung beschriebenen Aktivitäten durchzuführen. Der Auftragnehmer ist eng in alle Aktivitäten der Ergebnisse 1 bis 4 eingebunden, um eine kohärente Durchführung des Projekts zu gewährleisten.
Vom Auftragnehmer wird ein Langzeitexperte (Koordinator, bis zu 33 Expertenmonate) und ein Team mit nationalen Langzeitexperten (inkl. administrative Kraft) für die Umsetzung erwartet. Kurzfristig werden auch internationale, regionale und nationale Experten benötigt. Die wichtigsten vom Auftragnehmer geforderten Qualifikationen und Kompetenzen sind:
Vom Auftragnehmer wird ein Langzeitexperte (Koordinator, bis zu 33 Expertenmonate) und ein Team mit nationalen Langzeitexperten (inkl. administrative Kraft) für die Umsetzung erwartet. Kurzfristig werden auch internationale, regionale und nationale Experten benötigt. Die wichtigsten vom Auftragnehmer geforderten Qualifikationen und Kompetenzen sind:
Regionale Erfahrung: Lateinamerika
— Umfassende Erfahrung in den Bereichen lokale Wertschöpfungsketten und Klimaanpassung, Restaurierung von Wassereinzugsgebieten, Raumordnungsplanung, Umweltgovernance, Zusammenarbeit mit dem Privatsektor und öffentlichen Institutionen, Zusammenarbeit mit indigenen Gruppen und Zivilgesellschaft;
— Umfassende Erfahrung in den Bereichen lokale Wertschöpfungsketten und Klimaanpassung, Restaurierung von Wassereinzugsgebieten, Raumordnungsplanung, Umweltgovernance, Zusammenarbeit mit dem Privatsektor und öffentlichen Institutionen, Zusammenarbeit mit indigenen Gruppen und Zivilgesellschaft;
— Wissensmanagement;
— Hohe und gendersensible Beratungskompetenz;
— Ausgezeichnete Spanischkenntnisse, der Koordinator sollte außerdem gute Englischkenntnisse haben.
Beschreibung der Verlängerungen:
Die Auftraggeberin behält sich optional vor, Vertragsverlängerungen und/oder -aufstockungen auf Basis der in den Vergabeunterlagen genannten Kriterien an das in diesem Verfahren erfolgreiche Unternehmen zu vergeben; i. Ü. siehe ausführliche Leistungsbeschreibung.
Die Auftraggeberin behält sich optional vor, Vertragsverlängerungen und/oder -aufstockungen auf Basis der in den Vergabeunterlagen genannten Kriterien an das in diesem Verfahren erfolgreiche Unternehmen zu vergeben; i. Ü. siehe ausführliche Leistungsbeschreibung.
Beschreibung der Optionen:
Die Auftraggeberin behält sich optional vor, Vertragsverlängerungen und/oder -aufstockungen auf Basis der in den Vergabeunterlagen genannten Kriterien an das in diesem Verfahren erfolgreiche Unternehmen zu vergeben; i. Ü. siehe ausführliche Leistungsbeschreibung.
Die Auftraggeberin behält sich optional vor, Vertragsverlängerungen und/oder -aufstockungen auf Basis der in den Vergabeunterlagen genannten Kriterien an das in diesem Verfahren erfolgreiche Unternehmen zu vergeben; i. Ü. siehe ausführliche Leistungsbeschreibung.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Landesbüro der GIZ in Ecuador Casilla 17-07-8721 00000 Quito, Ecuador
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Eigenerklärung zur Eintragung ins Handelsregister oder gleichwertigem Register nach den Rechtsvorschriften des Herkunftslands,
2. Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 123, § 124 GWB vorliegen,
4. Erklärung der Bewerbergemeinschaft (falls zutreffend).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Durchschnittlicher Jahresumsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren: 1 800 000,00 EUR,
2. Beschäftigtenzahl zum 31.12. des letzten Kalenderjahres: 10 Mitarbeiter.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mindestens 3 Referenzprojekte im Fachgebiet Schutz und Management natürlicher Ressourcen und mindestens 3 Referenzprojekte in Andenregionen
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2020-09-14 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Juristische Person des privaten Rechts (gemeinnützige GmbH) finanziert durch die Bundesrepublik Deutschland
Kontakt
Dokumente URL: https://ausschreibungen.giz.de/Satellite/notice/CXTRYY6YM5K/documents🌏
Referenz Zusätzliche Informationen
Die Kommunikation findet ausschließlich über den Projektbereich des Portals statt.
Bekanntmachungs-ID: CXTRYY6YM5K.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Die Vergabekammern des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2289499-0📞
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de📧
Fax: +49 2289499-163 📠
Internetadresse: https://www.bundeskartellamt.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2020/S 150-367956 (2020-07-31)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-01-19) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) hat die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH damit beauftragt, dass Projekt „Schutz und nachhaltiges Management von Ökosystemen in den Anden“ in Ecuador zu implementieren.
Das Vorhaben zielt darauf ab, die Renaturierung der andinen Bergökosysteme zu verbessern.
Vier zentrale Ergebnisse (Outputs) sollen im Rahmen des Vorhabens erreicht werden:
1. Nachhaltige und klimaresiliente Ansätze der Wertschöpfungskettenförderung sind in Dorfgemeinden eingeführt;
2. Renaturierungsmaßnahmen ökologisch sensibler Flächen sind umsetzungsbereit;
3. Entscheidungsprozesse für das Management andiner Bergökosysteme sind gestärkt;
4. Das Wissensmanagement ist verbessert.
Die GIZ schreibt den operativen Teil der Projektimplementierung in den Provinzen Cotopaxi, Tungurahua, Bolivar und Chimborazo aus.
Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) hat die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH damit beauftragt, dass Projekt „Schutz und nachhaltiges Management von Ökosystemen in den Anden“ in Ecuador zu implementieren.
Das Vorhaben zielt darauf ab, die Renaturierung der andinen Bergökosysteme zu verbessern.
Vier zentrale Ergebnisse (Outputs) sollen im Rahmen des Vorhabens erreicht werden:
1. Nachhaltige und klimaresiliente Ansätze der Wertschöpfungskettenförderung sind in Dorfgemeinden eingeführt;
2. Renaturierungsmaßnahmen ökologisch sensibler Flächen sind umsetzungsbereit;
3. Entscheidungsprozesse für das Management andiner Bergökosysteme sind gestärkt;
4. Das Wissensmanagement ist verbessert.
Die GIZ schreibt den operativen Teil der Projektimplementierung in den Provinzen Cotopaxi, Tungurahua, Bolivar und Chimborazo aus.
Gesamtwert des Auftrags: 1 434 050 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
1. Nachhaltige und klimaresiliente Ansätze der Wertschöpfungskettenförderung sind in Dorfgemeinden eingeführt;
2. Renaturierungsmaßnahmen ökologisch sensibler Flächen sind umsetzungsbereit;
3. Entscheidungsprozesse für das Management andiner Bergökosysteme sind gestärkt;
Zentrale Umsetzungspartner sind neben MAAE und MAG die autonomen Gebietskörperschaften (Gobiernos Autónomos Decentralizados, GAD) sowie Munizipalverwaltungen. Weitere Umsetzungspartner sind u. a. Wasserfonds (Zusammenschluss von verschiedenen staatlichen und nichtstaatlichen Akteuren zur Sicherstellung der Wasserversorgung) sowie die lokalen Organisationen der Produzenten/innen.
Zentrale Umsetzungspartner sind neben MAAE und MAG die autonomen Gebietskörperschaften (Gobiernos Autónomos Decentralizados, GAD) sowie Munizipalverwaltungen. Weitere Umsetzungspartner sind u. a. Wasserfonds (Zusammenschluss von verschiedenen staatlichen und nichtstaatlichen Akteuren zur Sicherstellung der Wasserversorgung) sowie die lokalen Organisationen der Produzenten/innen.
Der Auftragnehmer ist dafür verantwortlich, zur Erreichung der vier Ergebnisse beizutragen, die zugehörigen Indikatoren einzuhalten bzw. die entsprechenden Modulzielindikatoren zu erfüllen und die in der Leistungsbeschreibung beschriebenen Aktivitäten durchzuführen. Der Auftragnehmer ist eng in alle Aktivitäten der Ergebnisse 1 bis 4 eingebunden, um eine kohärente Durchführung des Projekts zu gewährleisten.
Der Auftragnehmer ist dafür verantwortlich, zur Erreichung der vier Ergebnisse beizutragen, die zugehörigen Indikatoren einzuhalten bzw. die entsprechenden Modulzielindikatoren zu erfüllen und die in der Leistungsbeschreibung beschriebenen Aktivitäten durchzuführen. Der Auftragnehmer ist eng in alle Aktivitäten der Ergebnisse 1 bis 4 eingebunden, um eine kohärente Durchführung des Projekts zu gewährleisten.
— Umfassende Erfahrung in den Bereichen lokale Wertschöpfungsketten und Klimaanpassung, Restaurierung von Wassereinzugsgebieten, Raumordnungsplanung, Umweltgovernance, Zusammenarbeit mit dem Privatsektor und öffentlichen Institutionen, Zusammenarbeit mit indigenen Gruppen und Zivilgesellschaft,
— Umfassende Erfahrung in den Bereichen lokale Wertschöpfungsketten und Klimaanpassung, Restaurierung von Wassereinzugsgebieten, Raumordnungsplanung, Umweltgovernance, Zusammenarbeit mit dem Privatsektor und öffentlichen Institutionen, Zusammenarbeit mit indigenen Gruppen und Zivilgesellschaft,
— Wissensmanagement,
— Hohe und gendersensible Beratungskompetenz,
— Ausgezeichnete Spanischkenntnisse, der Koordinator sollte ausserdem gute Englischkenntnisse haben.
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Ausschluss, wenn Mindestpunktzahl nicht erreicht
Qualitätskriterium (Gewichtung): 0
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Erreichte Gesamtpunktzahl nach fachlicher Wertung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 70
Preis (Gewichtung): 30.00
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-01-19 📅
Name: ECO Consult Sepp & Busacker Partnerschaft
Postanschrift: Hersfelder Str. 17
Postort: Oberaula
Postleitzahl: 36280
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 66288373📞
E-Mail: info@eco-consult.com📧
Land: Schwalm-Eder-Kreis
🏙️
Internetadresse: http://eco-consult.com🌏
Name: CONDESAN – Consorcio para el Desarrollo Sostenible de la Ecorregión Andina
Postanschrift: Germán Alemán E12-123 y
Postort: Quito
Postleitzahl: 00000
Land: Ecuador 🇪🇨
00 🏙️
Internetadresse: http://www.condesan.org🌏
Gesamtwert des Auftrags: 1 434 050 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Quelle: OJS 2021/S 015-033581 (2021-01-19)