Das Land Hessen plant den Neubau für das Institute for Lung Health (ILH) am Standort Gießen. Es handelt sich hierbei um ein Forschungsgebäude für neu zu etablierende Arbeitsgruppen und Professuren, das in Nachbarschaft zum biomedizinischen Forschungsgelände der Justus-Liebig-Universität und des Universitätsklinikums errichtet werden soll. Ziel des Verhandlungsverfahrens nach § 17 VGV ist die Vergabe von Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppe 7 Nutzungsspezifische Anlagen (Laborplanung) nach § 53 HOAI in Verbindung mit Anlage 15 sowie Besondere Leistungen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-11-13.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-10-13.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2020-10-13) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: VG-0435-2019-1171
Kurze Beschreibung:
Das Land Hessen plant den Neubau für das Institute for Lung Health (ILH) am Standort Gießen. Es handelt sich hierbei um ein Forschungsgebäude für neu zu etablierende Arbeitsgruppen und Professuren, das in Nachbarschaft zum biomedizinischen Forschungsgelände der Justus-Liebig-Universität und des Universitätsklinikums errichtet werden soll.
Ziel des Verhandlungsverfahrens nach § 17 VGV ist die Vergabe von Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppe 7 Nutzungsspezifische Anlagen (Laborplanung) nach § 53 HOAI in Verbindung mit Anlage 15 sowie Besondere Leistungen.
Das Land Hessen plant den Neubau für das Institute for Lung Health (ILH) am Standort Gießen. Es handelt sich hierbei um ein Forschungsgebäude für neu zu etablierende Arbeitsgruppen und Professuren, das in Nachbarschaft zum biomedizinischen Forschungsgelände der Justus-Liebig-Universität und des Universitätsklinikums errichtet werden soll.
Ziel des Verhandlungsverfahrens nach § 17 VGV ist die Vergabe von Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppe 7 Nutzungsspezifische Anlagen (Laborplanung) nach § 53 HOAI in Verbindung mit Anlage 15 sowie Besondere Leistungen.
Referenz Daten
Absendedatum: 2020-10-13 📅
Einreichungsfrist: 2020-11-13 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-10-16 📅
Datum des Beginns: 2020-12-29 📅
Datum des Endes: 2025-12-19 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 202-489761
ABl. S-Ausgabe: 202
Zusätzliche Informationen
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Zur Abgabe der notwendigen Eigenerklärungen sind zwingend die vorgegebenen Vordrucke zu verwenden. Als vorläufigen Beleg der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen akzeptiert der öffentliche Auftraggeber auch die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE).
Die ausgefüllten Unterlagen sind wie folgt einzureichen:
1) Die Teilnahmeanträge sind frist- und formgerecht ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform des Landes Hessen (http://vergabe.hessen.de) zu übermitteln. Es genügt die Textform nach § 126b BGB mit Angabe des Namens der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt.
2) Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nur auf Anforderung zurückgegeben.
3) Im Falle von Bewerbergemeinschaften, Eignungsleihen durch andere Unternehmen (gem. § 47 VgV) und Unterauftragnehmern (gem. § 36 VgV) sind die Formblätter „Bewerbungsbogen" inkl. der geforderten Anlagen und Nachweise von jedem Unternehmen einzeln einzureichen (HE 734).
4) Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung der Bewerbergemeinschaft einzureichen (HE 740).
5) Im Falle von Unternehmen nach § 47 VgV (Eignungsleihe) und/oder im Falle von Unternehmen nach § 36 VgV (Unterauftragnehmer) ist mit dem Teilnahmeantrag Art und Umfang der Teilleistungen zu benennen, für welche sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen wird (HE 741). Weiterhin ist eine Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen nachzuweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen (HE 742).
6) Der Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen (LBIH) als Zentrale Vergabestelle im Sinne des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung, ist bei europaweiten Ausschreibungen seit 18. April 2017 zur elektronischen Kommunikation verpflichtet.
Dies bedeutet insbesondere, dass Angebote in offenen Verfahren, nicht offenen Verfahren oder in Verhandlungsverfahren nur elektronisch in Textform über die Vergabeplattform des Landes Hessen eingereicht werden können.
Eine Angebotsabgabe per E-Mail entspricht diesen Anforderungen nicht!
Angebote, die nicht elektronisch in Textform über die elektronische Vergabeplattform des Landes Hessen abgegeben werden, müssen vom Verfahren ausgeschlossen und dürfen bei der Vergabe nicht berücksichtigt werden.
Interessenten, die an Verfahren im Bereich oberhalb der EU-Schwellenwerte teilnehmen wollen, registrieren sich bitte auf der Vergabeplattform Hessen.
Dort können Sie sich die Vergabeunterlagen zur Ansicht in Ihren persönlichen Bereich herunterladen.
Zur Angebotsabgabe müssen Sie die Vergabeunterlagen im Bietercockpit öffnen, dort bearbeiten und so das erstellte Angebot über das Bietercockpit digital abgeben.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Zur Abgabe der notwendigen Eigenerklärungen sind zwingend die vorgegebenen Vordrucke zu verwenden. Als vorläufigen Beleg der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen akzeptiert der öffentliche Auftraggeber auch die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE).
Die ausgefüllten Unterlagen sind wie folgt einzureichen:
1) Die Teilnahmeanträge sind frist- und formgerecht ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform des Landes Hessen (http://vergabe.hessen.de) zu übermitteln. Es genügt die Textform nach § 126b BGB mit Angabe des Namens der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt.
2) Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nur auf Anforderung zurückgegeben.
3) Im Falle von Bewerbergemeinschaften, Eignungsleihen durch andere Unternehmen (gem. § 47 VgV) und Unterauftragnehmern (gem. § 36 VgV) sind die Formblätter „Bewerbungsbogen" inkl. der geforderten Anlagen und Nachweise von jedem Unternehmen einzeln einzureichen (HE 734).
4) Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung der Bewerbergemeinschaft einzureichen (HE 740).
5) Im Falle von Unternehmen nach § 47 VgV (Eignungsleihe) und/oder im Falle von Unternehmen nach § 36 VgV (Unterauftragnehmer) ist mit dem Teilnahmeantrag Art und Umfang der Teilleistungen zu benennen, für welche sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen wird (HE 741). Weiterhin ist eine Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen nachzuweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen (HE 742).
6) Der Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen (LBIH) als Zentrale Vergabestelle im Sinne des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung, ist bei europaweiten Ausschreibungen seit 18. April 2017 zur elektronischen Kommunikation verpflichtet.
Dies bedeutet insbesondere, dass Angebote in offenen Verfahren, nicht offenen Verfahren oder in Verhandlungsverfahren nur elektronisch in Textform über die Vergabeplattform des Landes Hessen eingereicht werden können.
Eine Angebotsabgabe per E-Mail entspricht diesen Anforderungen nicht!
Angebote, die nicht elektronisch in Textform über die elektronische Vergabeplattform des Landes Hessen abgegeben werden, müssen vom Verfahren ausgeschlossen und dürfen bei der Vergabe nicht berücksichtigt werden.
Interessenten, die an Verfahren im Bereich oberhalb der EU-Schwellenwerte teilnehmen wollen, registrieren sich bitte auf der Vergabeplattform Hessen.
Dort können Sie sich die Vergabeunterlagen zur Ansicht in Ihren persönlichen Bereich herunterladen.
Zur Angebotsabgabe müssen Sie die Vergabeunterlagen im Bietercockpit öffnen, dort bearbeiten und so das erstellte Angebot über das Bietercockpit digital abgeben.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Land Hessen plant den Neubau für das Institute for Lung Health (ILH) am Standort Gießen. Es handelt sich hierbei um ein Forschungsgebäude für neu zu etablierende Arbeitsgruppen und Professuren, das in Nachbarschaft zum biomedizinischen Forschungsgelände der Justus-Liebig-Universität und des Universitätsklinikums errichtet werden soll.
Das Land Hessen plant den Neubau für das Institute for Lung Health (ILH) am Standort Gießen. Es handelt sich hierbei um ein Forschungsgebäude für neu zu etablierende Arbeitsgruppen und Professuren, das in Nachbarschaft zum biomedizinischen Forschungsgelände der Justus-Liebig-Universität und des Universitätsklinikums errichtet werden soll.
Ziel des Verhandlungsverfahrens nach § 17 VGV ist die Vergabe von Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppe 7 Nutzungsspezifische Anlagen (Laborplanung) nach § 53 HOAI in Verbindung mit Anlage 15 sowie Besondere Leistungen.
Das Land Hessen plant den Neubau für das Institute for Lung Health (ILH) am Standort Gießen. Bereits jetzt nimmt die Justus-Liebig-Universität Gießen eine herausgehobene Position in der universitären pneumologischen Spitzenforschung in Deutschland ein und ist u. a. Sitzstandort des Deutschen Zentrums für Lungenforschung (DZL e. V.). Mit der Gründung des Institutes als außeruniversitäre Einrichtung in enger Kooperation mit der Universität Gießen wird der Standort Gießen insgesamt als bedeutsamer Standort der Lungenforschung in Deutschland und darüber hinaus weiter gestärkt. Somit wird Forschung auf internationalem Spitzenniveau dauerhaft ermöglicht. Damit schaffen der Bund und das Land Hessen einen beträchtlichen Mehrwert für Wissenschaft und Gesellschaft.
Das Land Hessen plant den Neubau für das Institute for Lung Health (ILH) am Standort Gießen. Bereits jetzt nimmt die Justus-Liebig-Universität Gießen eine herausgehobene Position in der universitären pneumologischen Spitzenforschung in Deutschland ein und ist u. a. Sitzstandort des Deutschen Zentrums für Lungenforschung (DZL e. V.). Mit der Gründung des Institutes als außeruniversitäre Einrichtung in enger Kooperation mit der Universität Gießen wird der Standort Gießen insgesamt als bedeutsamer Standort der Lungenforschung in Deutschland und darüber hinaus weiter gestärkt. Somit wird Forschung auf internationalem Spitzenniveau dauerhaft ermöglicht. Damit schaffen der Bund und das Land Hessen einen beträchtlichen Mehrwert für Wissenschaft und Gesellschaft.
Ziel des Verhandlungsverfahrens nach § 17 VgV ist die Vergabe von Leistungen der Technischen Ausrüstung Anlagengruppe 7 Nutzungsspezifische Anlagen (Laborplanung) gemäß § 53 und § 55 HOAI (2013).
Es werden rd. 140 Personen in dem Gebäude tätig sein (rd. 110 Personen wissenschaftliches Personal und 30 Personen nicht-wissenschaftliches Personal). Neben den Laboreinheiten (S2) sind Service- und Nebenraumzonen für die Laborbereiche sowie Büro- und Besprechungsräume vorzusehen.
Es werden rd. 140 Personen in dem Gebäude tätig sein (rd. 110 Personen wissenschaftliches Personal und 30 Personen nicht-wissenschaftliches Personal). Neben den Laboreinheiten (S2) sind Service- und Nebenraumzonen für die Laborbereiche sowie Büro- und Besprechungsräume vorzusehen.
Das Gebäude beinhaltet eine Nutzfläche (NUF 1-6) von 2.221 m
Die Obergrenze der Kosten für die Maßnahme wird für die Kostengruppen 300+400 (gemäß DIN 276 Stand 2008) wie folgt festgelegt: 18,51 Mio. EUR brutto.
Geplanter Baubeginn: II. Quartal 2023.
Beschreibung der Optionen:
Mit Abschluss des Vertrages erfolgt die Beauftragung der LPH 2 nach HOAI 2013, alle weiteren Leistungsphasen und besondere Leistungen werden optional abgerufen.
Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Gießen
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Folgende Bewerbungsunterlagen sind in der unter VI.3 genannten Form einzureichen:
1. Verbindliche Erklärung im Formular Bewerbungsbogen, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 123 Abs. 1 GWB und § 124 Abs. 1 und Abs. 2 GWB vorliegen und dass der Bewerber seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern, Abgaben oder Beiträgen zur Sozialversicherung nachgekommen ist,
1. Verbindliche Erklärung im Formular Bewerbungsbogen, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 123 Abs. 1 GWB und § 124 Abs. 1 und Abs. 2 GWB vorliegen und dass der Bewerber seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern, Abgaben oder Beiträgen zur Sozialversicherung nachgekommen ist,
2. Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Aufträgen nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) vom 19. Dezember 2014, GVBl. S.354 (HE 736),
3. Erklärung zum Nichtvorliegen von Vergabesperren,
4. Sofern die Gesellschaftsform dies erfordert:
Angabe der Befähigung zur Berufsausübung gemäß § 44 VgV und Eintragung in ein Berufs- und Handelsregister;
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Folgende Bewerbungsunterlagen sind in der unter VI.3 genannten Form einzureichen:
2. Verbindliche Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seinen Umsatz für die entsprechenden Leistungen in den letzten 3 Jahren gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 und Abs. 4 Nr. 4 VgV.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Mindeststandards:
Zu 1) Mindestdeckung der Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut für Personenschäden 3 000 000,00 EUR, für sonstige Schäden 3 000 000,00 EUR, jeweils im Versicherungsjahr. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen. Im Falle einer bestehenden Versicherung mit geringerer Versicherungssumme: Eigenerklärung, dass die Summen im Auftragsfall mindestens bis zu den geforderten Summen angehoben werden.
Zu 1) Mindestdeckung der Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut für Personenschäden 3 000 000,00 EUR, für sonstige Schäden 3 000 000,00 EUR, jeweils im Versicherungsjahr. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen. Im Falle einer bestehenden Versicherung mit geringerer Versicherungssumme: Eigenerklärung, dass die Summen im Auftragsfall mindestens bis zu den geforderten Summen angehoben werden.
Zu 2) Mindestanforderung an den Umsatz für entsprechende Leistungen im Bereich der Technischen Ausrüstung Anlagengruppe 7 Nutzungsspezifische Anlagen (Laborplanung, gemäß § 53 und § 55 HOAI): mind. 150 000,00 EUR (brutto)/Jahr.
Bei Erfüllung dieser Mindestanforderung erfolgt die Wertung gem. Eignungsmatrix.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Erklärung aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber beschäftigten Mitarbeiter, die Anzahl der Führungskräfte sowie die Anzahl an mit der Ausschreibung entsprechenden Leistungen betrauten festangestellten Dipl.-Ingenieuren, Master- und Bachelorabsolventen in den letzten 3 Geschäftsjahren ersichtlich ist gem. § 46 Abs. 3 VgV.
1. Erklärung aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber beschäftigten Mitarbeiter, die Anzahl der Führungskräfte sowie die Anzahl an mit der Ausschreibung entsprechenden Leistungen betrauten festangestellten Dipl.-Ingenieuren, Master- und Bachelorabsolventen in den letzten 3 Geschäftsjahren ersichtlich ist gem. § 46 Abs. 3 VgV.
2. Angabe und Nachweis der beruflichen Befähigung und Qualifikation der Führungskräfte, der vorgesehenen Projektleitung sowie der für die örtliche Bauüberwachung vorgesehenen Person durch die Berechtigung die Berufsbezeichnung Dipl.-Ing./Master/Bachelor führen zu dürfen gem. § 46 Abs. 3 (8) VgV.
2. Angabe und Nachweis der beruflichen Befähigung und Qualifikation der Führungskräfte, der vorgesehenen Projektleitung sowie der für die örtliche Bauüberwachung vorgesehenen Person durch die Berechtigung die Berufsbezeichnung Dipl.-Ing./Master/Bachelor führen zu dürfen gem. § 46 Abs. 3 (8) VgV.
3. Darstellung von 3 Referenzen nach § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV für in den letzten 6 Jahren erbrachte vergleichbare Leistungen (Laborplanung) mit
Kurzbeschreibung jeder Referenz und folgende Angaben:
— Art der Maßnahme (Neubau, Sanierung/Umbau);
— Art der Nutzung (Laborgebäude, Hochschulbau, Laborqualitäten);
— Projektzeit;
— Alter der Referenz, Zeitpunkt der Übergabe an Nutzer;
— Leistungsumfang des Bewerbers (beauftrage Leistungsphasen nach HOAI);
— Leistungsstand der Referenz (abgeschlossene Leistungsphasen nach HOAI);
— Schwierigkeit der Leistung (Angabe der Honorarzone des Projektes gemäß HOAI);
— Bruttogrundfläche, Nutzungsfläche NUF 1-6 und Laborfläche NUF 1-6;
— Bauwerkskosten KG 300-400;
— Kosten der Technsichen Ausrüstung KG 470;
— Projektdurchführung nach öffentlichen Vergabevorschriften;
— Benennung des Auftraggebers (Bezeichnung, Anschrift, Kontaktdaten) mit Referenzperson des Auftraggebers;
— Benennung des Projektleiters (aus dem Bewerberbüro).
Das Projektdatenblatt ist jeweils vollständig auszufüllen. Geforderte Anlagen sind beizulegen.
Jede Referenz muss in Form von aussagekräftigen Bildern und Beschreibungen belegt werden. Hierbei ist die Darstellung je Referenzprojekt auf max. 2 DIN-A4 Blätter zu beschränken. Unterlagen, die unaufgefordert eingereicht werden, gehen nicht in die Wertung ein (z. B. Projektbroschüren).
Jede Referenz muss in Form von aussagekräftigen Bildern und Beschreibungen belegt werden. Hierbei ist die Darstellung je Referenzprojekt auf max. 2 DIN-A4 Blätter zu beschränken. Unterlagen, die unaufgefordert eingereicht werden, gehen nicht in die Wertung ein (z. B. Projektbroschüren).
Referenzen, die als verantwortliche/r Projektleiter/in in einem früheren Arbeitsverhältnis erbracht wurden, werden gewertet, falls eine entsprechende schriftliche Bestätigung des Auftraggebers oder des ehemaligen Arbeitgebers vorliegt.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Mindeststandards:
Zu 1) Anzahl an mit der Ausschreibung entsprechenden Leistungen betrauten festangestellten Dipl.-Ingenieuren, Master- und Bachelorabsolventen in den letzten 3 Geschäftsjahren: mind. 2; bei Erfüllung dieser Mindestanforderung erfolgt die Wertung gem. Eignungsmatrix.
Zu 1) Anzahl an mit der Ausschreibung entsprechenden Leistungen betrauten festangestellten Dipl.-Ingenieuren, Master- und Bachelorabsolventen in den letzten 3 Geschäftsjahren: mind. 2; bei Erfüllung dieser Mindestanforderung erfolgt die Wertung gem. Eignungsmatrix.
Zu 3) Mindestanforderungen an Referenzen:
— Alter aller Referenzen: nicht älter als 6 Jahre, Zeitpunkt der Übergabe an den Nutzer nach 1.1.2014;
— Beauftragter Leistungsumfang: bei mindestens 2 Referenzen Leistungsphasen 3-8;
— Leistungsstand: bei mindestens einer Referenz: Referenz fertiggestellt (Übergabe an den Nutzer ist erfolgt) und mind. eine weitere Referenz Leistungsphase 5 fertiggestellt;
— Projektgröße: mind. 2 Referenzen mit Laborfläche größer 200 m
Bei Nichteinhaltung einer Mindestanforderung wird die Bewerbung nicht gewertet.
Bei Erfüllung der Mindestanforderungen können Zusatzpunkte erreicht werden, wenn folgende Wertungskriterien erfüllt werden:
— 1 Punkt für Laborqualitäten: Labore mit biologischer Sicherheitsstufe S2;
— 3 Punkte für Laborqualitäten: Labore biologische Sicherheitsstufe S2 oder höher; bei S2 mit folgenden Anforderungen: für Versuche mit luftübertragbaren Keimen oder inkl. Versuchstierhaltung;
— 1 Punkt für Art der Nutzung: Hochschulbau;
— 1 Punkt für Art der Maßnahme: Neubau;
— 1 Punkt für Projektdurchführung nach öffentlichen Vergabevorschriften.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Der Zulassungsbereich umfasst sämtliche EWR-Mitgliedstaaten sowie Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen GPA. Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Ingenieur zu führen.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Der Zulassungsbereich umfasst sämtliche EWR-Mitgliedstaaten sowie Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen GPA. Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Ingenieur zu führen.
Ist in dem Heimatstaat des Bewerbers die Berufszeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Anforderung als Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstige Befähigungsnachweise verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG — Berufsanerkennungsrichtlinie — gewährleistet ist und den Vorgaben des Rates vom 7. September 2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikation (ABI. EU Nr. L 255 S.22) entspricht.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Ist in dem Heimatstaat des Bewerbers die Berufszeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Anforderung als Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstige Befähigungsnachweise verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG — Berufsanerkennungsrichtlinie — gewährleistet ist und den Vorgaben des Rates vom 7. September 2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikation (ABI. EU Nr. L 255 S.22) entspricht.
Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an die natürliche Person gestellt werden.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an die natürliche Person gestellt werden.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Bewerbergemeinschaften (z. B. Arbeitsgemeinschaften) natürlicher und juristischer Personen sind ebenfalls teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft teilnahmeberechtigt ist.
Mit der Bewerbung ist eine Erklärung über die Rechtsform, den bevollmächtigten Vertreter sowie über die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder vorzulegen.
Bietergemeinschaften müssen sämtliche geforderten Nachweise für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft vorlegen.
Die Leistungsabgrenzung innerhalb der Bietergemeinschaft ist darzustellen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
1. Ausschluss von zu spät eingegangenen Bewerbungen,
2. Ausschluss formal unzureichender Bewerbungen,
3. Prüfung der Einhaltung von Mindestanforderungen und Ausschlusskriterien.
Die Auswahl der Bewerber erfolgt anhand wirtschaftlicher und finanzieller Leistungsfähigkeit und der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit: siehe Punkt III.1.1), III.1.2); III.1.3), sowie ergänzend in den anzufordernden Bewerbungsunterlagen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die Auswahl der Bewerber erfolgt anhand wirtschaftlicher und finanzieller Leistungsfähigkeit und der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit: siehe Punkt III.1.1), III.1.2); III.1.3), sowie ergänzend in den anzufordernden Bewerbungsunterlagen.
Gewichtung gem. Wertungsmatrix Stufe 1:
— Durchschnittlicher Umsatz mit vergleichbaren Leistungen (brutto) der letzten 3 Jahre: 12,5 %;
— Durchschnittliche Anzahl der fest angestellten mit entsprechenden Leistungen betraute Dipl.-Ingenieure, Master- und Bachelorabsolventen in den letzten 3 Jahren: 12,5 %;
— Referenzen: gemäß den unter III.1.3) benannten Auswahlkriterien (Referenzen 1, 2 und 3 mit jeweils 25 %): 75 %;
— Ggfs. Losentscheid bei gleichermaßen geeigneten Bewerbern.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2 Monate Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität, Kompetenzen und Erfahrung des Projektteams
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40,00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektmethodik/projektspezifische Herangehensweise
Kostenkriterium (Name): Gesamthonorar netto (Grundleistungen inkl. Besondere Leistungen und Nebenkosten
Kostenkriterium (Gewichtung): 17,00
Kostenkriterium (Name): Stundensätze
Kostenkriterium (Gewichtung): 3,00
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Zur Abgabe der notwendigen Eigenerklärungen sind zwingend die vorgegebenen Vordrucke zu verwenden. Als vorläufigen Beleg der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen akzeptiert der öffentliche Auftraggeber auch die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE).
Zur Abgabe der notwendigen Eigenerklärungen sind zwingend die vorgegebenen Vordrucke zu verwenden. Als vorläufigen Beleg der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen akzeptiert der öffentliche Auftraggeber auch die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE).
Die ausgefüllten Unterlagen sind wie folgt einzureichen:
1) Die Teilnahmeanträge sind frist- und formgerecht ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform des Landes Hessen (http://vergabe.hessen.de) zu übermitteln. Es genügt die Textform nach § 126b BGB mit Angabe des Namens der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt.
1) Die Teilnahmeanträge sind frist- und formgerecht ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform des Landes Hessen (http://vergabe.hessen.de) zu übermitteln. Es genügt die Textform nach § 126b BGB mit Angabe des Namens der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt.
2) Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nur auf Anforderung zurückgegeben.
3) Im Falle von Bewerbergemeinschaften, Eignungsleihen durch andere Unternehmen (gem. § 47 VgV) und Unterauftragnehmern (gem. § 36 VgV) sind die Formblätter „Bewerbungsbogen" inkl. der geforderten Anlagen und Nachweise von jedem Unternehmen einzeln einzureichen (HE 734).
3) Im Falle von Bewerbergemeinschaften, Eignungsleihen durch andere Unternehmen (gem. § 47 VgV) und Unterauftragnehmern (gem. § 36 VgV) sind die Formblätter „Bewerbungsbogen" inkl. der geforderten Anlagen und Nachweise von jedem Unternehmen einzeln einzureichen (HE 734).
4) Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung der Bewerbergemeinschaft einzureichen (HE 740).
5) Im Falle von Unternehmen nach § 47 VgV (Eignungsleihe) und/oder im Falle von Unternehmen nach § 36 VgV (Unterauftragnehmer) ist mit dem Teilnahmeantrag Art und Umfang der Teilleistungen zu benennen, für welche sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen wird (HE 741). Weiterhin ist eine Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen nachzuweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen (HE 742).
5) Im Falle von Unternehmen nach § 47 VgV (Eignungsleihe) und/oder im Falle von Unternehmen nach § 36 VgV (Unterauftragnehmer) ist mit dem Teilnahmeantrag Art und Umfang der Teilleistungen zu benennen, für welche sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen wird (HE 741). Weiterhin ist eine Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen nachzuweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen (HE 742).
6) Der Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen (LBIH) als Zentrale Vergabestelle im Sinne des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung, ist bei europaweiten Ausschreibungen seit 18. April 2017 zur elektronischen Kommunikation verpflichtet.
Dies bedeutet insbesondere, dass Angebote in offenen Verfahren, nicht offenen Verfahren oder in Verhandlungsverfahren nur elektronisch in Textform über die Vergabeplattform des Landes Hessen eingereicht werden können.
Eine Angebotsabgabe per E-Mail entspricht diesen Anforderungen nicht!
Angebote, die nicht elektronisch in Textform über die elektronische Vergabeplattform des Landes Hessen abgegeben werden, müssen vom Verfahren ausgeschlossen und dürfen bei der Vergabe nicht berücksichtigt werden.
Interessenten, die an Verfahren im Bereich oberhalb der EU-Schwellenwerte teilnehmen wollen, registrieren sich bitte auf der Vergabeplattform Hessen.
Dort können Sie sich die Vergabeunterlagen zur Ansicht in Ihren persönlichen Bereich herunterladen.
Zur Angebotsabgabe müssen Sie die Vergabeunterlagen im Bietercockpit öffnen, dort bearbeiten und so das erstellte Angebot über das Bietercockpit digital abgeben.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen bei dem Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6151-12-0📞
Fax: +49 6151-12-6347 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf die Rügepflichten gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 4 GWB wird ausdrücklich hingewiesen, insbesondere auf die Frist des § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB: Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Auf die Rügepflichten gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 4 GWB wird ausdrücklich hingewiesen, insbesondere auf die Frist des § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB: Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind.
Quelle: OJS 2020/S 202-489761 (2020-10-13)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-03-18) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 319782.71 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen Niederlassung Mitte Zentrale Vergabe
Korrektur von V.2.1) Tag des Vertragsabschlusses:
Der Vertragsabschluss ist nicht der 11.3.2021, sondern der 3.3.2021.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Land Hessen plant den Neubau für das Institute for Lung Health (ILH) am Standort Gießen. Bereits jetzt nimmt die Justus-Liebig-Universität Gießen eine herausgehobene Position in der universitären pneumologischen Spitzenforschung in Deutschland ein und ist u. a. Sitzstandort des Deutschen Zentrums für Lungenforschung (DZL e. V.). Mit der Gründung des Institutes als außeruniversitäre Einrichtung in enger Kooperation mit der Universität Gießen wird der Standort Gießen insgesamt als bedeutsamer Standort der Lungenforschung in Deutschland und darüber hinaus weiter gestärkt. Somit wird Forschung auf internationalem Spitzenniveau dauerhaft ermöglicht. Damit schaffen der Bund und das Land Hessen einen beträchtlichen Mehrwert für Wissenschaft und Gesellschaft. Ziel des Verhandlungsverfahrens nach § 17 VgV ist die Vergabe von Leistungen der Technischen Ausrüstung Anlagengruppe 7 Nutzungsspezifische Anlagen (Laborplanung) gemäß § 53 und § 55 HOAI (2013). Es werden rd. 140 Personen in dem Gebäude tätig sein (rd. 110 Personen wissenschaftliches Personal und 30 Personen nicht-wissenschaftliches Personal). Neben den Laboreinheiten (S2) sind Service- und Nebenraumzonen für die Laborbereiche sowie Büro- und Besprechungsräume vorzusehen. Das Gebäude beinhaltet eine Nutzfläche (NUF 1-6) von 2 221 m
Das Land Hessen plant den Neubau für das Institute for Lung Health (ILH) am Standort Gießen. Bereits jetzt nimmt die Justus-Liebig-Universität Gießen eine herausgehobene Position in der universitären pneumologischen Spitzenforschung in Deutschland ein und ist u. a. Sitzstandort des Deutschen Zentrums für Lungenforschung (DZL e. V.). Mit der Gründung des Institutes als außeruniversitäre Einrichtung in enger Kooperation mit der Universität Gießen wird der Standort Gießen insgesamt als bedeutsamer Standort der Lungenforschung in Deutschland und darüber hinaus weiter gestärkt. Somit wird Forschung auf internationalem Spitzenniveau dauerhaft ermöglicht. Damit schaffen der Bund und das Land Hessen einen beträchtlichen Mehrwert für Wissenschaft und Gesellschaft. Ziel des Verhandlungsverfahrens nach § 17 VgV ist die Vergabe von Leistungen der Technischen Ausrüstung Anlagengruppe 7 Nutzungsspezifische Anlagen (Laborplanung) gemäß § 53 und § 55 HOAI (2013). Es werden rd. 140 Personen in dem Gebäude tätig sein (rd. 110 Personen wissenschaftliches Personal und 30 Personen nicht-wissenschaftliches Personal). Neben den Laboreinheiten (S2) sind Service- und Nebenraumzonen für die Laborbereiche sowie Büro- und Besprechungsräume vorzusehen. Das Gebäude beinhaltet eine Nutzfläche (NUF 1-6) von 2 221 m
Beschreibung der Optionen:
Mit Abschluss des Vertrages erfolgt die Beauftragung der LPH 2 nach HOAI 2013, alle weiteren Leistungsphasen und besondere Leistungen werden optional abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht.