A 45 TB Engelsbach Ersatzneubau mit 6-streifigem Ausbau und Umbau AK Wetzlar

Hessen Mobil Straßen- und Verkehrsmanagement Dillenburg

Das Planungsprojekt „Ersatzneubau der TB Engelsbach mit 6-streifigem Ausbau und Umbau des AK Wetzlar“ liegt im Bundesland Hessen, im Verlauf der auch als Sauerlandlinie bezeichneten Autobahn 45 (A 45) von Dortmund nach Aschaffenburg.
Der Planungsabschnitt befindet sich im hessischen Bereich der A 45 im Lahn-Dill-Kreis und verläuft nördlich der Stadt Aßlar und der Ortschaft Wetzlar-Hermannstein. Er liegt im Bereich zwischen Betriebskilometer (Betr.-km) 161,561und 163,046 und hat somit eine Gesamtlänge von knapp 1,5 Kilometer. Der vorhandene Autobahnquerschnitt der BAB 45 in diesem Abschnitt besteht aus 2 Fahrstreifen RiFa Hanau und 3 Fahrstreifen RiFa Dortmund. Der Planungsauftrag sieht u. a. vor, den durchgängigen 3-streifigen Ausbau je Richtungsfahrbahn der A 45 zu berücksichtigen.
Die A 45 verläuft am AK Wetzlar über die Talbrücke Engelsbach mit einer Gesamtlänge von etwa 349 m. Sie wird 2029 das Ende ihrer technischen Nutzungsdauer erreichen. Südöstlich davon liegt im direkten Anschluss an das Wetzlarer Kreuz die Talbrücke Blasbach. Ihr Ersatzneubau ist aufgrund akuter vorhandener Defizite schnellstmöglich zu realisieren. Der Ersatzneubau (Planung, Baurecht und Herstellung) für beide Talbrücken erfolgt jeweils in gesonderten Projekten. Regelmäßige Abstimmungen mit dem Anschlussabschnitt „Ersatzneubau der TB Blasbach mit sechsstreifigem Ausbau“ sind aufgrund der räumlichen Nähe der Talbrücken/Rampen und dadurch bedingten wechselseitigen Abhängigkeiten notwendig.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-06-30. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-05-27.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2020-05-27 Auftragsbekanntmachung
2020-12-11 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2020-05-27)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: VG-0459-2020-0024
Kurze Beschreibung:
Das Planungsprojekt „Ersatzneubau der TB Engelsbach mit 6-streifigem Ausbau und Umbau des AK Wetzlar“ liegt im Bundesland Hessen, im Verlauf der auch als Sauerlandlinie bezeichneten Autobahn 45 (A 45) von Dortmund nach Aschaffenburg. Der Planungsabschnitt befindet sich im hessischen Bereich der A 45 im Lahn-Dill-Kreis und verläuft nördlich der Stadt Aßlar und der Ortschaft Wetzlar-Hermannstein. Er liegt im Bereich zwischen Betriebskilometer (Betr.-km) 161,561und 163,046 und hat somit eine Gesamtlänge von knapp 1,5 Kilometer. Der vorhandene Autobahnquerschnitt der BAB 45 in diesem Abschnitt besteht aus 2 Fahrstreifen RiFa Hanau und 3 Fahrstreifen RiFa Dortmund. Der Planungsauftrag sieht u. a. vor, den durchgängigen 3-streifigen Ausbau je Richtungsfahrbahn der A 45 zu berücksichtigen. Die A 45 verläuft am AK Wetzlar über die Talbrücke Engelsbach mit einer Gesamtlänge von etwa 349 m. Sie wird 2029 das Ende ihrer technischen Nutzungsdauer erreichen. Südöstlich davon liegt im direkten Anschluss an das Wetzlarer Kreuz die Talbrücke Blasbach. Ihr Ersatzneubau ist aufgrund akuter vorhandener Defizite schnellstmöglich zu realisieren. Der Ersatzneubau (Planung, Baurecht und Herstellung) für beide Talbrücken erfolgt jeweils in gesonderten Projekten. Regelmäßige Abstimmungen mit dem Anschlussabschnitt „Ersatzneubau der TB Blasbach mit sechsstreifigem Ausbau“ sind aufgrund der räumlichen Nähe der Talbrücken/Rampen und dadurch bedingten wechselseitigen Abhängigkeiten notwendig.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Wiesbaden, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Hessen Mobil Straßen- und Verkehrsmanagement Dillenburg
Postanschrift: Moritzstraße 16
Postleitzahl: 35683
Postort: Dillenburg
Kontakt
Internetadresse: https://vergabe.hessen.de 🌏
E-Mail: laura.poepperl@mobil.hessen.de 📧
Telefon: +49 6421/403265 📞
Fax: +49 6421/403251 📠
URL der Dokumente: https://vergabe.hessen.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-1722c5323e5-5035a102bc267c21 🌏
URL der Teilnahme: https://vergabe.hessen.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-05-27 📅
Einreichungsfrist: 2020-06-30 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-05-28 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 103-248659
ABl. S-Ausgabe: 103
Zusätzliche Informationen
Unterlagen, die im Original nicht in deutscher Sprache ausgestellt sind (z. B. Referenzbescheinigungen, Nachweis der Berufshaftpflicht), sind in beglaubigter deutscher Übersetzung vorzulegen; es ist mit den Angebotsunterlagen immer eine Kopie des Originaldokumentes gemeinsam mit der beglaubigten Übersetzung einzureichen
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Planungsprojekt „Ersatzneubau der TB Engelsbach mit 6-streifigem Ausbau und Umbau des AK Wetzlar“ liegt im Bundesland Hessen, im Verlauf der auch als Sauerlandlinie bezeichneten Autobahn 45 (A 45) von Dortmund nach Aschaffenburg.
Der Planungsabschnitt befindet sich im hessischen Bereich der A 45 im Lahn-Dill-Kreis und verläuft nördlich der Stadt Aßlar und der Ortschaft Wetzlar-Hermannstein. Er liegt im Bereich zwischen Betriebskilometer (Betr.-km) 161,561und 163,046 und hat somit eine Gesamtlänge von knapp 1,5 Kilometer. Der vorhandene Autobahnquerschnitt der BAB 45 in diesem Abschnitt besteht aus 2 Fahrstreifen RiFa Hanau und 3 Fahrstreifen RiFa Dortmund. Der Planungsauftrag sieht u. a. vor, den durchgängigen 3-streifigen Ausbau je Richtungsfahrbahn der A 45 zu berücksichtigen.
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Die A 45 verläuft am AK Wetzlar über die Talbrücke Engelsbach mit einer Gesamtlänge von etwa 349 m. Sie wird 2029 das Ende ihrer technischen Nutzungsdauer erreichen. Südöstlich davon liegt im direkten Anschluss an das Wetzlarer Kreuz die Talbrücke Blasbach. Ihr Ersatzneubau ist aufgrund akuter vorhandener Defizite schnellstmöglich zu realisieren. Der Ersatzneubau (Planung, Baurecht und Herstellung) für beide Talbrücken erfolgt jeweils in gesonderten Projekten. Regelmäßige Abstimmungen mit dem Anschlussabschnitt „Ersatzneubau der TB Blasbach mit sechsstreifigem Ausbau“ sind aufgrund der räumlichen Nähe der Talbrücken/Rampen und dadurch bedingten wechselseitigen Abhängigkeiten notwendig.
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Für das unter Pkt. II.1.4 dieser Bekanntmachung genannte Vorhaben sind im Wesentlichen folgende Leistungen zu erbringen:
— Objektplanung Verkehrsanlage Lph 3-6;
— Objektplanung Ingenieurbauwerke Lph 3-6;
— Fachplanung Tragwerksplanung Lph 2-3;
— Besondere Leistungen.
Leistungszeitraum, Fristen:
Beginn der Ausführung: Spätestens 1 Werktag nach Zuschlagserteilung. (vrsl. 15.9.2020).
Weitere Zwischentermine ergeben sich aus den Vergabeunterlagen.
Dauer: 49 Monate

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Ein Bewerber oder ein Bieter ist von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren wegen Unzuverlässigkeit auszuschließen, wenn der Auftraggeber Kenntnis davon hat, dass eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zu zurechnen ist,
Rechtskräftig verurteilt worden ist. Erklärung, dass keine Ausschlussgründe vorliegen:
a) § 129 des Strafgesetzbuches (StGB) (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a StGB (Bildung terroristischer Vereinigungen), § 129b StGB (kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland),
b) § 261 StGB (Geldwäsche, Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte),
c) § 263 StGB (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in ihrem Auftrag verwaltet werden,
d) § 264 StGB (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in ihrem Auftrag verwaltet werden,
e) § 334 StGB (Bestechung), auch in Verbindung mit Artikel 2 des EU-Bestechungsgesetzes, Artikel 2 § 1 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung, Artikel 7 Absatz 2 Nummer 10 des Vierten Strafrechtsänderungsgesetzes und § 2 des Gesetzes über das Ruhen der Verfolgungsverjährung und die Gleichstellung der Richter und Bediensteten des internationalen Strafgerichtshofes,
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f) Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr),
g) § 370 der Abgabenordnung, auch in Verbindung mit § 12 des Gesetzes zur Durchführung der gemeinsamen Marktorganisationen und der Direktzahlungen (MOG), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in ihrem Auftrag verwaltet werden.
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Einem Verstoß gegen diese Vorschriften gleichgesetzt sind Verstöße gegen entsprechende Strafnormen anderer Staaten. Ein Verhalten einer rechtskräftig verurteilten Person ist einem Bewerber oder Bieter zuzurechnen, wenn sie für diesen Bewerber oder Bieter bei der Führung der Geschäfte selbst verantwortlich gehandelt hat oder ein Aufsichts- oder Organisationsverschulden gemäß § 130 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten (OWiG) dieser Person im Hinblick auf das Verhalten einer anderen für den Bewerber oder Bieter handelnden, rechtskräftig verurteilten Person vorliegt [§ 123 (1) Nr. 1,2,3,4,5,6,7,8,9 und10 GWB sowie § 123 (4) Nr. 1 GWB].
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Erklärung,
a) ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde, ob sich das Unternehmen in Liquidation befindet (§ 124 Abs. 2 GWB),
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b) ob sie aufgrund eines rechtskräftigen Urteils aus Gründen bestraft worden sind, die ihre berufliche Zuverlässigkeit in Frage stellen, (§ 124 Abs. 3 GWB),
c) ob nachweislich im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit keine schweren Verfehlungen begangen wurden (§ 124 Abs. 3 GWB),
d) ob die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt wurde (§ 123 Abs. 4 GWB).
Bei einem Einsatz von Unterauftragnehmer sind die Erklärungen auch für diese abzugeben. Präqualifizierte andere Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag im Hessischen Präqualifikationsregister der Auftragsberatungsstelle Hessen e. V. oder in vergleichbaren Präqualifikationsregistern (§ 13 Abs.2 HVTG) und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
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Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Vorlage eines entsprechenden Berufshaftpflichtversicherungsnachweises
Folgender Versicherungsschutz wird gefordert:
— 3,0 Mio. EUR für Personenschäden und
— 3,0 Mio. EUR für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden).
Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistungen mindestens das 2-fache der genannten Deckungssummen pro Jahr beträgt. Als Beleg hierfür ist eine Bestätigung der Versicherung (z. B. in Form einer Kopie der Versicherungspolice) den Angebotsunterlagen beizufügen. Bei Unterschreitung der geforderten Berufshaftpflichtversicherungsdeckungssumme ist eine Erklärung des Versicherers beizufügen, dass im Auftragsfall der Versicherungsschutz auf die geforderten Deckungssummen erhöht wird. Im Rahmen einer Bietergemeinschaft ist dies für jedes Unternehmen getrennt zu erbringen. Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar sind, unter
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Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen [§ 45 Abs. 2 VgV] Alle Angaben und die dazugehörigen Unterlagen sind mit dem Angebotsunterlagen vorzulegen. Bei einem Einsatz von Unterauftragnehmer sind die Erklärungen auch für diese abzugeben. Präqualifizierte andere Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag im Hessischen Präqualifikationsregister der Auftragsberatungsstelle Hessen e.V. oder in vergleichbaren Präqualifikationsregistern (§ 13 Abs.2 HVTG) und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
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Mindeststandards:
Der Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung gemäß Punkt III.1.2. wird als Mindeststandard gefordert.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Zur Beurteilung der Eignung sind folgende Angaben zu machen bzw. Unterlagen vorzulegen.
— § 46 (3) 1 VgV: Ausführung von Leistungen in den letzten 5 Jahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind.
Für die folgenden Aufgabenbereiche:
— Planung Verkehrsanlage;
— Planung Entwässerungsanlage.
Sind vom Bewerber Referenzprojekte zu benennen.
— § 46 (3) Nr. 8 VgV: Durchschnittliche jährliche Beschäftigungszahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren.
Der Bewerber hat zum Nachweis der Eigung (§ 46 (3) 2 VgV und § 46 (3) 1 VgV) Referenzprojekte zu benennen; diese Referenzprojekte müssen gemäß den Teilnahmeunterlagen bestimmten Mindestanforderungen hinsichtlich Leistungsumfang und Projektbeschaffenheit entsprechen. Die Referenzprojekte sind für den Nachweis der Eignung nach § 46 (3) 1 VgV durch ausgestellte und unterschriebene Bescheinigungen des jeweils zuständigen Auftraggebers zu belegen, die Vorlage einer Kopie ist ausreichend. Die Unterlagen sind zusammen mit dem Teilnahmeantrag schriftlich vorzulegen. Sofern die vorbenannten Leistungen gemäß § 46 (3) 2 VgV und § 46 (3) 1 VgV von Unterauftragnehmern erbracht werden, so sind im Teilnahmeantrag an den entsprechenden Stellen die Nachweise und Angaben der für die Leistungserbringung vorgesehenen Unterauftragnehmer vorzulegen.
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Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
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Mindeststandards:
Mindeststandard zu § 46 (3) 1 VgV:
Der Bewerber ist nur dann geeignet, wenn die nachfolgenden Bedingungen gleichzeitig erfüllt sind:
— Nachweis von mindestens einem Referenzprojekt aus dem Aufgabenbereich Planung
Verkehrsanlage, das in den letzten 5 Jahre erbracht wurde;
Entwässerungsanlage, das in den letzten 5 Jahre erbracht wurde;
— Die Referenzprojekte aus den Aufgabenbereichen Planung Verkehrsanlage und Planung Entwässerungsanlage müssen jeweils bestimmten Mindestanforderungen gemäß dem Vordruck '„Anlage zur Eigenerklärung zur Eignung (Vordruck zum Nachweis der Eignung gemäß § 46 (3) Nr. 1 VgV und § 46 (3) Nr. 2 VgV)“ genügen.
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Der Bewerber ist weiterhin nur dann geeignet, wenn die vorgenannten Mindeststandards zu § 46 (3) 2 VgV und zu § 46 (3) 1 VgV gleichzeitig erfüllt sind.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Kriterium (§46 (3) Nr.1 VgV):
Ausführung von Leistungen in den letzten 5 Jahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Bei der Wertung des Kriteriums wird der Aufgabenbereich Planung Verkehrsanlage berücksichtigt.
Zur Bewertung werden die vergleichbaren Leistungen herangezogen, die im jeweiligen Aufgabenbereich in den letzten 5 Jahren von der sich bewerbenden Organisationseinheit bearbeitet wurden. Die Bewertung erfolgt anhand der vom Bewerber in der „Anlage zur Eigenerklärung zur Eignung (Vordruck zum Nachweis der Eignung gemäß § 46 (3) Nr. 1 VgV und § 46 (3) Nr. 2 VgV)“ benannten Referenzprojekte.
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Die vorgenannten Kriterien werden jeweils mit einer Punktzahl zwischen 5 und 0 Punkten wie folgt bewertet:
— 5 Punkte: Kriterium bestmöglich erfüllt;
— 0 Punkte: Kein Referenzprojekt erfüllt die Mindestanforderungen im Kriterium. Der Mindeststandard wird somit nicht erfüllt, der Teilnahmeantrag wird von der weiteren Wertung ausgeschlossen.
Die Zwischenwerte, Spanne zwischen größer 0 Punkte und kleiner 5 Punkten, ergeben sich aus folgenden Bedingungen:
— Anzahl der wertbaren Referenzprojekte, die den Mindestanforderungen entsprechen. (Die Anzahl der Referenzprojekte, die vom Bewerber maximal einzureichen sind, sind im Vordruck „Anlage zur Eigenerklärung zur Eignung (Vordruck zum Nachweis der Eignung gemäß § 46 (3) Nr. 1 VgV und § 46 (3) Nr. 2 VgV)“ vorgegeben.) und insbesondere auf
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— Übereinstimmung der wertbaren Referenzobjekte hinsichtlich Inhalt und Umfang mit der auftragsgegenständlichen Leistung anhand der im Vordruck „Anlage zur Eigenerklärung zur Eignung (Vordruck zum Nachweis der Eignung gemäß § 46 (3) Nr. 1 VgV und § 46 (3) Nr. 2 VgV)“ zu machenden Angaben. Bewertet werden hierbei die über die Mindestanforderungen hinausgehenden Angaben.
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Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2020-07-28 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-10-30 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Dezernat BA2, Frau Laura Pöpperl
Adresse des Käuferprofils: https://vergabe.hessen.de 🌏
Dokumente URL: https://vergabe.hessen.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-1722c5323e5-5035a102bc267c21 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann ein Nachprüfverfahren bei der Vergabekammer beantragt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Hessen Mobil Straßen- und Verkehrsmanagement
Postanschrift: Wilhelmstraße 10
Postort: Wiesbaden
Postleitzahl: 65185
Telefon: +49 611366-0 📞
E-Mail: post@mobil.hessen.de 📧
Fax: +49 611366-3435 📠
Quelle: OJS 2020/S 103-248659 (2020-05-27)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-12-11)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Planungsprojekt „Ersatzneubau der TB Engelsbach mit 6-streifigem Ausbau und Umbau des AK Wetzlar" liegt im Bundesland Hessen, im Verlauf der auch als Sauerlandlinie bezeichneten Autobahn 45 (A 45) von Dortmund nach Aschaffenburg. Der Planungsabschnitt befindet sich im hessischen Bereich der A 45 im Lahn-Dill-Kreis und verläuft nördlich der Stadt Aßlar und der Ortschaft Wetzlar-Hermannstein. Er liegt im Bereich zwischen Betriebskilome-ter (Betr.-km) 161,561 und 163,046 und hat somit eine Gesamtlänge von knapp 1,5 Kilometer. Der vorhandene Autobahnquerschnitt der BAB 45 in diesem Abschnitt besteht aus 2 Fahrstreifen RiFa Hanau und 3 Fahrstreifen RiFa Dortmund. Der Planungsauftrag sieht u. a. vor, den durchgängigen 3-streifigen Ausbau je Richtungsfahrbahn der A 45 zu berücksichtigen. Die A 45 verläuft am AK Wetzlar über die Talbrücke Engelsbach mit einer Gesamtlänge von etwa 349 m. Sie wird 2029 das Ende ihrer technischen Nutzungsdauer erreichen. Südöstlich davon liegt im direkten Anschluss an das Wetzlarer Kreuz die Talbrücke Blasbach. Ihr Ersatzneubau ist aufgrund akuter vorhandener Defizite schnellstmöglich zu realisieren. Der Ersatzneubau (Planung, Baurecht und Herstellung) für beide Talbrücken erfolgt jeweils in gesonderten Projekten. Regelmäßige Abstimmungen mit dem Anschlussabschnitt „Ersatzneubau der TB Blasbach mit sechsstreifigem Ausbau" sind aufgrund der räumlichen Nähe der Talbrücken/Rampen und dadurch bedingten wechselseitigen Abhängigkeiten notwendig.
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Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verordnung: Europäische Union

Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-12-11 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-12-16 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 245-608097
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 103-248659
ABl. S-Ausgabe: 245

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Planungsprojekt „Ersatzneubau der TB Engelsbach mit 6-streifigem Ausbau und Umbau des AK Wetzlar" liegt im Bundesland Hessen, im Verlauf der auch als Sauerlandlinie bezeichneten Autobahn 45 (A 45) von Dortmund nach Aschaffenburg.
Der Planungsabschnitt befindet sich im hessischen Bereich der A 45 im Lahn-Dill-Kreis und verläuft nördlich der Stadt Aßlar und der Ortschaft Wetzlar-Hermannstein. Er liegt im Bereich zwischen Betriebskilome-ter (Betr.-km) 161,561 und 163,046 und hat somit eine Gesamtlänge von knapp 1,5 Kilometer. Der vorhandene Autobahnquerschnitt der BAB 45 in diesem Abschnitt besteht aus 2 Fahrstreifen RiFa Hanau und 3 Fahrstreifen RiFa Dortmund. Der Planungsauftrag sieht u. a. vor, den durchgängigen 3-streifigen Ausbau je Richtungsfahrbahn der A 45 zu berücksichtigen.
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Die A 45 verläuft am AK Wetzlar über die Talbrücke Engelsbach mit einer Gesamtlänge von etwa 349 m. Sie wird 2029 das Ende ihrer technischen Nutzungsdauer erreichen. Südöstlich davon liegt im direkten Anschluss an das Wetzlarer Kreuz die Talbrücke Blasbach. Ihr Ersatzneubau ist aufgrund akuter vorhandener Defizite schnellstmöglich zu realisieren. Der Ersatzneubau (Planung, Baurecht und Herstellung) für beide Talbrücken erfolgt jeweils in gesonderten Projekten. Regelmäßige Abstimmungen mit dem Anschlussabschnitt „Ersatzneubau der TB Blasbach mit sechsstreifigem Ausbau" sind aufgrund der räumlichen Nähe der Talbrücken/Rampen und dadurch bedingten wechselseitigen Abhängigkeiten notwendig.
Mehr anzeigen
— Objektplanung Verkehrsanlage Lph 3-6,
— Objektplanung Ingenieurbauwerke Lph 3-6,
— Fachplanung Tragwerksplanung Lph 2-3,
— Besondere Leistungen Leistungszeitraum, Fristen: Beginn der Ausführung: Spätestens 1 Werktag nach Zuschlagserteilung. (vrsl. 15.9.2020) Weitere Zwischentermine ergeben sich aus den Vergabeunterlagen.

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-11-23 📅
Name: Kocks Consult GmbH
Postanschrift: Darmstädter Landstraße 104
Postort: Frankfurt
Postleitzahl: 60598
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 69420989-0 📞
E-Mail: verkehrffm@kocks-ing.de 📧
Land: Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Quelle: OJS 2020/S 245-608097 (2020-12-11)