A 67, ÜF A 672 Hähnchenkurve bei DA-Griesheim, Ersatzneubau

Hessen Mobil Straßen- und Verkehrsmanagement Zentrale

Das westlich von Darmstadt gelegene Bestandsbauwerk (ASB-Nr. 6117-542) schließt an die A67 bei km 23+0,050. Es stellt eine Verbindung von Darmstadt zur BAB A67 in Fahrtrichtung Wiesbaden, Mainz und Köln, sowie in südlicher Fahrtrichtung nach Mannheim und Basel sicher. Im Zuge der oben genannten Maßnahme wird der Ersatzneubau des Brückenbauwerks am AD Darmstadt durchgeführt.
Der Neubau des Brückenbauwerkes berücksichtigt den geplanten Ausbau des Darmstädter Kreuzes. Das neue 2-feldrige Bauwerk wird in Seitenlage nordöstlich der vorhandenen alten 4-feldrigen Brücke vorab errichtet. Die neuen Verbindungsrampen im Bereich der sog. Hähnchenkurve sowie der abschließende Abriss des Altbauwerkes werden im Nachgang gesondert ausgeschrieben und vergeben. Nach erfolgter Umlegung des Verkehrs auf das neue Bauwerk erfolgt der Abbruch der alten Brücke und die Rekultivierung der außer Betrieb genommenen Verkehrsflächen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-07-30. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-06-29.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2020-06-29 Auftragsbekanntmachung
2020-10-30 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2020-06-29)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: VG-0459-2020-0032
Kurze Beschreibung:
Das westlich von Darmstadt gelegene Bestandsbauwerk (ASB-Nr. 6117-542) schließt an die A67 bei km 23+0,050. Es stellt eine Verbindung von Darmstadt zur BAB A67 in Fahrtrichtung Wiesbaden, Mainz und Köln, sowie in südlicher Fahrtrichtung nach Mannheim und Basel sicher. Im Zuge der oben genannten Maßnahme wird der Ersatzneubau des Brückenbauwerks am AD Darmstadt durchgeführt. Der Neubau des Brückenbauwerkes berücksichtigt den geplanten Ausbau des Darmstädter Kreuzes. Das neue 2-feldrige Bauwerk wird in Seitenlage nordöstlich der vorhandenen alten 4-feldrigen Brücke vorab errichtet. Die neuen Verbindungsrampen im Bereich der sog. Hähnchenkurve sowie der abschließende Abriss des Altbauwerkes werden im Nachgang gesondert ausgeschrieben und vergeben. Nach erfolgter Umlegung des Verkehrs auf das neue Bauwerk erfolgt der Abbruch der alten Brücke und die Rekultivierung der außer Betrieb genommenen Verkehrsflächen.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Groß-Gerau 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Hessen Mobil Straßen- und Verkehrsmanagement Zentrale
Postanschrift: Wilhelmstraße 10
Postleitzahl: 65185
Postort: Wiesbaden
Kontakt
Internetadresse: https://vergabe.hessen.de 🌏
E-Mail: miglena.brehl@mobil.hessen.de 📧
Telefon: +49 611 / 366-3309 📞
Fax: +49 611 / 366-3435 📠
URL der Dokumente: https://vergabe.hessen.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-1730043b95c-4927547140acdbc6 🌏
URL der Teilnahme: https://vergabe.hessen.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-06-29 📅
Einreichungsfrist: 2020-07-30 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-07-02 📅
Datum des Beginns: 2020-09-14 📅
Datum des Endes: 2023-12-29 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 126-308329
ABl. S-Ausgabe: 126
Zusätzliche Informationen
Entfällt

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das westlich von Darmstadt gelegene Bestandsbauwerk (ASB-Nr. 6117-542) schließt an die A67 bei km 23+0,050. Es stellt eine Verbindung von Darmstadt zur BAB A67 in Fahrtrichtung Wiesbaden, Mainz und Köln, sowie in südlicher Fahrtrichtung nach Mannheim und Basel sicher. Im Zuge der oben genannten Maßnahme wird der Ersatzneubau des Brückenbauwerks am AD Darmstadt durchgeführt.
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Der Neubau des Brückenbauwerkes berücksichtigt den geplanten Ausbau des Darmstädter Kreuzes. Das neue 2-feldrige Bauwerk wird in Seitenlage nordöstlich der vorhandenen alten 4-feldrigen Brücke vorab errichtet. Die neuen Verbindungsrampen im Bereich der sog. Hähnchenkurve sowie der abschließende Abriss des Altbauwerkes werden im Nachgang gesondert ausgeschrieben und vergeben. Nach erfolgter Umlegung des Verkehrs auf das neue Bauwerk erfolgt der Abbruch der alten Brücke und die Rekultivierung der außer Betrieb genommenen Verkehrsflächen.
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Für das unter Pkt. II.1.4 dieser Bekanntmachung genannte Vorhaben sind im Wesentlichen folgende Leistungen zu erbringen:
Prüfung der Ausführungsplanung des Ingenieurbauwerks in vertraglicher und konstruktiver Hinsicht mit Hilfe eines internetbasierten elektronischen Dokumentenmanagementsystems.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
§ 123 (1) GWB:
Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach:
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1. § 129 des Strafgesetzbuchs (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a des Strafgesetzbuchs (Bildung terroristischer Vereinigungen) oder § 129b des Strafgesetzbuchs (Kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland),
2. § 89c des Strafgesetzbuchs (Terrorismusfinanzierung) oder wegen der Teilnahme an einer solchen Tat oder wegen der Bereitstellung oder Sammlung finanzieller Mittel in Kenntnis dessen, dass diese finanziellen Mittel ganz oder teilweise dazu verwendet werden oder verwendet werden sollen, eine Tat nach § 89a Absatz 2 Nummer 2 des Strafgesetzbuchs zu begehen,
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3. § 261 des Strafgesetzbuchs (Geldwäsche; Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte),
4. § 263 des Strafgesetzbuchs (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden,
5. § 264 des Strafgesetzbuchs (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden,
6. § 299 des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr),
7. § 108e des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung von Mandatsträgern),
8. den §§ 333 und 334 des Strafgesetzbuchs (Vorteilsgewährung und Bestechung), jeweils auch in Verbindung mit § 335a des Strafgesetzbuchs (Ausländische und internationale Bedienstete)
9. Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr) oder
10. den §§ 232, 232a Absatz 1 bis 5, den §§ 232b bis 233a des Strafgesetzbuches (Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit, Ausbeutung der Arbeitskraft, Ausbeutung unter Ausnutzung einer Freiheitsberaubung).
§ 123 (4) GWB:
Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren aus, wenn
1. das Unternehmen seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben oder Beiträgen zur Sozialversicherung nicht nachgekommen ist und dies durch eine rechtskräftige Gerichts- oder bestandskräftige Verwaltungsentscheidung festgestellt wurde oder
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2. die öffentlichen Auftraggeber auf sonstige geeignete Weise die Verletzung einer Verpflichtung nach Nummer 1 nachweisen können.
Satz 1 ist nicht anzuwenden, wenn das Unternehmen seinen Verpflichtungen dadurch nachgekommen ist, dass es die Zahlung vorgenommen oder sich zur Zahlung der Steuern, Abgaben und Beiträge zur Sozialversicherung einschließlich Zinsen, Säumnis- und Strafzuschlägen verpflichtet hat.
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§ 124 (1) Nr. 2 GWB:
Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn das Unternehmen zahlungsunfähig ist, über das Vermögen des Unternehmens ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist, sich das Unternehmen im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat.
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Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— § 45 Abs. 4 Nr. 2 VgV: Berufshaftpflichtversicherung
Folgender Versicherungsschutz wird gefordert:
— 3,0 Mio. EUR für Personenschäden;
Und
— 3,0 Mio. EUR für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden).
Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistungen mindestens das 2-fache der genannten Deckungssummen pro Jahr beträgt. Als Beleg hierfür ist eine Bestätigung der Versicherung (z. B. in Form einer Kopie der Versicherungspolice) dem Teilnahmeantrag beizufügen. Bei Unterschreitung der geforderten Berufshaftpflichtversicherungsdeckungssumme ist eine Erklärung des Versicherers beizufügen, dass im Auftragsfall der Versicherungsschutz auf die geforderten Deckungssummen erhöht wird.
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Bei einer Bewerber- bzw. Bietergemeinschaft ist der Nachweis von jedem Mitglied der Gemeinschaft gesondert zu erbringen.
— § 45 Abs. 2 VgV: Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen (der für die Leistungserbringung vorgesehenen Unterauftragnehmer/des anderen Unternehmers (Eignungsleihe)).
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Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
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Bei Einsatz von Unterauftragnehmern bzw. anderen Unternehmern (Eignungsleihe) sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Präqualifizierte andere Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag im Hessischen Präqualifikationsregister der Auftragsberatungsstelle Hessen e. V. oder in vergleichbaren Präqualifikationsregistern (§ 13 Abs.2 HVTG) und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
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Mindeststandards:
Der Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung gemäß Punkt III.1.2) wird als Mindeststandard gefordert.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Zur Beurteilung der Eignung sind folgende Angaben zu machen bzw. Unterlagen vorzulegen.
— § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV: Ausführung von Leistungen in den letzten 5 Jahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind.
Für die folgenden Aufgabenbereiche müssen die Bieter Referenzprojekte benennen.
— Bauwerkslänge > 50 m;
— Spannbeton;
— Objektplanung Ingenieurbauwerke Lph. 5, die dem übergeordneten Netz* gewidmet ist;
— Fachplanung Tragwerksplanung (Lph. 4- Lph. 6), die dem übergeordneten Netz* gewidmet ist.
*In Deutschland sind hierunter Bundesstraßen und Bundesautobahnen zu verstehen.
— § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV: Durchschnittliche jährliche Beschäftigungszahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten 3 Jahren.
Der Bewerber hat zum Nachweis der Eigung (§ 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV) Referenzprojekte zu benennen; diese Referenzprojekte müssen gemäß der Eigenerklärung zur Eignung bestimmten Mindestanforderungen hinsichtlich Leistungsumfang und Projektbeschaffenheit entsprechen. Die Referenzprojekte sind für den Nachweis der Eignung nach § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV durch ausgestellte und unterschriebene Bescheinigungen des jeweils zuständigen Auftraggebers zu belegen, die Vorlage einer Kopie ist ausreichend. Die Unterlagen sind zusammen mit den Angebotsunterlagen schriftlich vorzulegen. Sofern die vorbenannten Leistungen gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV von Unterauftragnehmern erbracht werden, so sind in den Angebotsunterlagen an den entsprechenden Stellen die Nachweise und Angaben der für die Leistungserbringung vorgesehenen Unterauftragnehmer/anderen Unternehmern (Eignungsleihe) vorzulegen.
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Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
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Bei Einsatz von Unterauftragnehmern bzw. anderen Unternehmern (Eignungsleihe) sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Präqualifizierte andere Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag im Hessischen Präqualifikationsregister der Auftragsberatungsstelle Hessen e.V. oder in vergleichbaren Präqualifikationsregistern (§ 13 Abs.2 HVTG) und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
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Mindeststandards:
Mindeststandard zu technische und berufliche Leistungsfähigkeit:
Mindeststandard zu § 46 (3) 1 VgV:
Der Bewerber ist nur dann geeignet, wenn die nachfolgenden Bedingungen gleichzeitig erfüllt sind:
Für die folgenden Aufgabenbereiche müssen die Bieter Referenzprojekte benennen.
— Bauwerkslänge > 50 m;
— Spannbeton;
— Objektplanung Ingenieurbauwerke Lph. 5, die dem übergeordneten Netz* gewidmet ist;
— Fachplanung Tragwerksplanung (Lph. 4- Lph. 6), die dem übergeordneten Netz* gewidmet ist.
*In Deutschland sind hierunter Bundesstraßen und Bundesautobahnen zu verstehen.
Die Referenzprojekte aus den vorgenannten Aufgabenbereichen müssen jeweils bestimmten Mindestanforderung gemäß der Eigenerklärung zur Eignung genügen.
Der Bewerber ist weiterhin nur dann geeignet, wenn die vorgenannten Mindeststandards zu § 46 (3) 1 VgV gleichzeitig erfüllt sind.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-09-14 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2020-07-30 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 11:00
Zusätzliche Informationen: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Adresse des Käuferprofils: https://vergabe.hessen.de 🌏
Dokumente URL: https://vergabe.hessen.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-1730043b95c-4927547140acdbc6 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Unterlagen, die im Original nicht in deutscher Sprache ausgestellt sind (z. B. Referenzbescheinigungen, Nachweis der Berufshaftpflicht), sind in beglaubigter deutscher Übersetzung vorzulegen; es ist mit den Angebotsunterlagen immer eine Kopie des Originaldokumentes gemeinsam mit der beglaubigten Übersetzung einzureichen.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann ein Nachprüfverfahren bei der Vergabekammer beantragt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Hessen Mobil Straßen- und Verkehrsmanagement
Postanschrift: Wilhelmstraße 10
Postort: Wiesbaden
Postleitzahl: 65185
Telefon: +49 611366-0 📞
E-Mail: post@mobil.hessen.de 📧
Fax: +49 611366-3435 📠
Quelle: OJS 2020/S 126-308329 (2020-06-29)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-10-30)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das westlich von Darmstadt gelegene Bestandsbauwerk (ASB-Nr. 6117-542) schließt an die A67 bei km 23 + 0,050. Es stellt eine Verbindung von Darmstadt zur BAB A67 in Fahrtrichtung Wiesbaden, Mainz und Köln, sowie in südlicher Fahrtrichtung nach Mannheim und Basel sicher. Im Zuge der oben genannten Maßnahme wird der Ersatzneubau des Brückenbauwerks am AD Darmstadt durchgeführt. Der Neubau des Brückenbauwerkes berücksichtigt den geplanten Ausbau des Darmstädter Kreuzes. Das neue 2-feldrige Bauwerk wird in Seitenlage nordöstlich der vorhandenen alten 4-feldrigen Brücke vorab errichtet. Die neuen Verbindungsrampen im Bereich der sog. Hähnchenkurve sowie der abschließende Abriss des Altbauwerkes werden im Nachgang gesondert ausgeschrieben und vergeben. Nach erfolgter Umlegung des Verkehrs auf das neue Bauwerk erfolgt der Abbruch der alten Brücke und die Rekultivierung der außer Betrieb genommenen Verkehrsflächen.
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Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-10-30 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-11-04 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 215-527689
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 126-308329
ABl. S-Ausgabe: 215

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das westlich von Darmstadt gelegene Bestandsbauwerk (ASB-Nr. 6117-542) schließt an die A67 bei km 23 + 0,050. Es stellt eine Verbindung von Darmstadt zur BAB A67 in Fahrtrichtung Wiesbaden, Mainz und Köln, sowie in südlicher Fahrtrichtung nach Mannheim und Basel sicher. Im Zuge der oben genannten Maßnahme wird der Ersatzneubau des Brückenbauwerks am AD Darmstadt durchgeführt.
Mehr anzeigen
Für das unter Pkt. II.1.4) dieser Bekanntmachung genannte Vorhaben sind im Wesentlichen folgende Leistungen zu erbringen: Prüfung der Ausführungsplanung des Ingenieurbauwerks in vertraglicher und konstruktiver Hinsicht mit Hilfe eines internetbasierten elektronischen Dokumentenmanagementsystems.
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Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-09-14 📅
Name: SETZPFANDT Beratende Ingenieure GmbH & Co. KG
Postanschrift: Buttelstedter Straße 90
Postort: Weimar
Postleitzahl: 99427
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3643415780 📞
E-Mail: mail@setz-ing.de 📧
Land: Weimar, Kreisfreie Stadt 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Quelle: OJS 2020/S 215-527689 (2020-10-30)