Abbrucharbeiten Hauptgebäude
Kreisausschuss Main-Taunus-Kreis, Hochbau- und Liegenschaftsamt
Erweiterung und Sanierung Main-Taunus-Schule, 65719 Hofheim; Abbrucharbeiten, Schadstoffsanierungsarbeiten Asbest, KMF, PCB.
DeadlineDie Frist für den Eingang der Angebote war 2021-01-22. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-12-09.
AnbieterDie folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Wer? Wie?- • Abbrucharbeiten, Baureifmachung und Abräumung › Abbrucharbeiten
- • Aushub- und Erdbewegungsarbeiten › Erdbewegungsarbeiten
- • Baureifmachung und Abräumung › Gestrüppentfernungsarbeiten
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2020-12-09 | Auftragsbekanntmachung |
| 2021-03-26 | Bekanntmachung über vergebene Aufträge |
Auftragsbekanntmachung (2020-12-09)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Abbrucharbeiten
Referenznummer: MTS-2020-06
Kurze Beschreibung:
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Abbrucharbeiten 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Gestrüppentfernungsarbeiten 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Main-Taunus-Kreis 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Kreisausschuss Main-Taunus-Kreis, Hochbau- und Liegenschaftsamt
Postanschrift: Am Kreishaus 1-5
Postleitzahl: 65719
Postort: Hofheim am Taunus
Kontakt
Internetadresse: http://www.mtk.org 🌏
E-Mail: hochbau-vergabe@mtk.org 📧
Telefon: +49 6192/2016142 📞
Fax: +49 6192/2016801 📠
URL der Dokumente: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y37D7DA/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y37D7DA 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-12-09 📅
Einreichungsfrist: 2021-01-22 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-12-14 📅
Datum des Beginns: 2021-04-16 📅
Datum des Endes: 2021-11-12 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 243-600495
ABl. S-Ausgabe: 243
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y37D7DA
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 65719 Hofheim am Taunus
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mindeststandards:
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mindeststandards:
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2021-03-22 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2021-01-22 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: www.mtk.org 🌏
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y37D7DA/documents 🌏
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6151-126603 📞
Fax: +49 6151-125816 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2020/S 243-600495 (2020-12-09)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Abbrucharbeiten
Referenznummer: MTS-2020-06
Kurze Beschreibung:
Erweiterung und Sanierung Main-Taunus-Schule, 65719 Hofheim; Abbrucharbeiten, Schadstoffsanierungsarbeiten Asbest, KMF, PCB.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Abbrucharbeiten 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Gestrüppentfernungsarbeiten 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Main-Taunus-Kreis 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Kreisausschuss Main-Taunus-Kreis, Hochbau- und Liegenschaftsamt
Postanschrift: Am Kreishaus 1-5
Postleitzahl: 65719
Postort: Hofheim am Taunus
Kontakt
Internetadresse: http://www.mtk.org 🌏
E-Mail: hochbau-vergabe@mtk.org 📧
Telefon: +49 6192/2016142 📞
Fax: +49 6192/2016801 📠
URL der Dokumente: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y37D7DA/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y37D7DA 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-12-09 📅
Einreichungsfrist: 2021-01-22 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-12-14 📅
Datum des Beginns: 2021-04-16 📅
Datum des Endes: 2021-11-12 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 243-600495
ABl. S-Ausgabe: 243
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y37D7DA
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Main-Taunus-Kreis beabsichtigt die Sanierung und Erweiterung der Main-Taunus-Schule (MTS), Gymnasium, Rudolf-Mohr-Straße 4 in 65719 Hofheim.
Die geplanten Baumaßnahmen dienen der Entkernung und dem Teilabbruch des 4- geschossigen Hauptgebäudes aus den 70er Jahren der MTS. An das Hauptgebäude grenzen ein Erweiterungsbau der MTS, die Brühlwiesenschule (Berufsschule) mit 2 Gebäuden, 2 Sporthallen und 3 Containergebäude der Interimsschule (MTS) an. Alle Gebäude sind außer in Ferienzeiten im vollen Betrieb. Auf dem Schulcampus werden ca. 3 000 Schüler unterrichtet und arbeiten ca. 300 Lehrer und Schulangestellte. Die angrenzende Nachbarbebauung dient dem Wohnen und Arbeiten.
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Auf Grund des zum Teil parallel laufenden Schulunterrichts und der angrenzenden Wohnbebauung ist ein besonderes Augenmerk auf der Lärmschutz während der Abbrucharbeiten zu legen.
Das Gebäude wird komplett bis auf den Rohbau entkernt. Im Rahmen der Abbrucharbeiten sind alle nichttragenden Innenausbauten (Wände, Decken, Boden- und Wandbeläge, Teilbereiche des Estrichs, Festeinbauten), die Fensterfassaden und Außentüren, die haustechnischen Anlagen und Einzelbereiche der Dachdeckung abzubrechen. In Teilbereichen befinden sich im Gebäude asbesthaltige Materialien. Im gesamten Gebäude sind KMF-haltige Dämmstoffe verbaut. Im Bereich der zukünftigen Gebäudeerweiterungen auf der West- und Ostseite sind die bestehenden Beton-Sandwichbrüstungen durch saubere Trennschnitte abzubrechen. Das 1- geschossige Verwaltungsbauteil auf der Südwestseite ist komplett einschl. der Gründung abzubrechen. Im EG sind außerdem das Bauteil des Haupteingangs und in Teilbereichen die Bodenplatte abzubrechen.
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Im Einzelnen sind folgende Arbeiten zu verrichten:
Abbrucharbeiten (cpv 45111100-9):
— ca. 5 700 m
— ca. 1 680 m
— ca. 310 m Abbruch Stahlbeton-Sandwichbrüstungen/-attiken,
— ca. 3 545 m
— ca. 410 m
— ca. 1 400 m
— ca. 10 710 m
— ca. 400 m
Gestrüppentfernungsarbeiten (cpv 45111220-6):
— ca. 435 m
Erdbewegungsarbeiten (cpv 45112500-0):
— ca. 2 500 m
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 65719 Hofheim am Taunus
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis)und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise (siehe unten). Bei Einsatz von anderen Unternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise (siehe unten).
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Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung mit dem Angebot
— Entweder die ausgefüllte „Eigenerklärung zur Eignung“ (Formblatt 124, den Vergabeunterlagen beigefügt)ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise,
— oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) vorzulegen.
Bei Einsatz von anderen Unternehmen (Unteraufträge, Eignungsleihe) sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Sind die anderen Unternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der benannten anderen Unternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ bzw. in der EEE genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
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Folgende sonstige Nachweise/Angaben sind vor Leistungserbringung vorzulegen:
Sachkundenachweise:
Der Auftragnehmer hat spätestens zum Zeitpunkt vor der Leistungserbringung folgende Sachkundenachweise, bezogen auf den tatsächlich vor Ort für die Sanierungsmaßnahme eingesetzten Vorarbeiter/Polier, vorzulegen:
1. Sachkundenachweis nach DGUV 101-004/BGR 128 für Arbeiten in kontaminierten Bereichen,
2. Sachkundenachweis nach TRGS 519,
3. Sachkundenachweis nach TRGS 521.
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis)und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise (siehe unten). Bei Einsatz von anderen Unternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise (siehe unten).
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Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung mit dem Angebot
— entweder die ausgefüllte „Eigenerklärung zur Eignung“ (Formblatt 124, den Vergabeunterlagen beigefügt)ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise,
— oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) vorzulegen.
Bei Einsatz von anderen Unternehmen (Unteraufträge, Eignungsleihe) sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Sind die anderen Unternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis)geführt werden ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der benannten anderen Unternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ bzw. in der EEE genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
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Folgende sonstige Nachweise/Angaben sind mit dem Angebot vorzulegen:
Geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise: Mindestjahresumsatz von 3,7 Mio. EUR, der mit Leistungen der ausgeschriebenen Art erzielt wurde.
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis)und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise (siehe unten). Bei Einsatz von anderen Unternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise (siehe unten).
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Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung mit dem Angebot
— entweder die ausgefüllte „Eigenerklärung zur Eignung“ (Formblatt 124, den Vergabeunterlagen beigefügt) ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise,
— oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE).
Vorzulegen.
Bei Einsatz von anderen Unternehmen (Unteraufträge, Eignungsleihe) sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Sind die anderen Unternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis)geführt werden ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der benannten anderen Unternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ bzw. in der EEE genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
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Geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise:
Mindestanforderung:
— 2 Referenzen mit Schadstoffsanierungsarbeiten Asbest (schwach- und festgebundene Asbeste) vergleichbarer Art,
— 2 Referenzen mit Gebäudekomplettentkernungen einschließlich Abbruch Fassade mit min. 50 000 m³ BRI oder min. 11 000 m
— 2 Referenzen mit Betonsägearbeiten vergleichbarer Art, bei denen Gebäudeteile wie z. B. Betonbrüstungen und -attikas oder Geschossdecken durch saubere Trennschnitte vom Gebäudebestand abgetrennt wurden.
Mit folgenden Angaben:
— Kurzbeschreibung, bei der die Art der ausgeführten Leistungen dargestellt wird,
— Auftragswert,
— Leistungszeitpunkt oder -zeitraum,
— Bezeichnung des Auftraggebers (wenn möglich mit Ansprechpartner).
Die oben geforderten Referenzen sind über Referenzschreiben der früheren Auftraggeber nachzuweisen.
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Bieter sowie deren Nachunternehmer geben mit Angebotsabgabe eine Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Aufträgen nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG)vom 19.12.2014, GVBl.S. 354 ab. Die Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt entsprechend den Vorgaben der §§ 4 und 6 des Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetzes (HVTG) zur Zahlung des Mindestlohns gemäß § 20 des Mindestlohngesetzes (MiLoG) bzw. des Tariflohns nach dem Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AEntG) bezieht sich nicht auf Beschäftigte, die bei einem Bieter oder Nachunternehmer im EU-Ausland beschäftigt sind und die Leistung im EU-Ausland erbringen.
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2021-03-22 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2021-01-22 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: www.mtk.org 🌏
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y37D7DA/documents 🌏
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6151-126603 📞
Fax: +49 6151-125816 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf das Vergabeverfahren findet das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) Anwendung. Zuständig für die Nachprüfung von Vergabeverfahren ist die Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt (Kontaktdaten unter VI.4.1). Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren
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Nur auf Antrag ein (§ 160 Abs. 1 GWB). Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht (§ 160 Abs. 2 GWB). Der Antrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit:
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1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber dem Kreisausschuss Main-Taunus-Kreis, Hochbau- und Liegenschaftsamt (Kontaktdaten unter I.1) nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Die Rechtsbehelfsfristen und Präklusionsbestimmungen nach § 160 Abs. 3 GWB sind zwingend zu beachten. Der Vertragsschluss ist 15 Kalendertage nach Absendung der Vorinformation an unterlegene Bieter/erfolglose Bewerber nach § 134 Abs. 2 GWB möglich. Erfolglose Bewerber, die bereits nach Abschluss des Bewerbungsverfahrens und bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist, über ihre Ablehnung informiert wurden, bedürfen dieser Vorinformation nach § 134 GWB nicht mehr. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber. Gemäß § 135 Abs. 1 GWB ist ein Vertrag von Anfang an unwirksam, wenn der Auftraggeber:
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1. gegen § 134 verstoßen hat oder
2. den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist. Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 Abs. 2 GWB).
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Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2020/S 243-600495 (2020-12-09)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-03-26)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Referenznummer: MTS-2020-06 ex post Bekanntmachung
Gesamtwert des Auftrags: 709554.94 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-03-26 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-03-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 063-158961
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 243-600495
ABl. S-Ausgabe: 63
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y37D1LK
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-03-22 📅
Name: Antal Abbruch & Baumanagement GmbH
Postort: Frankfurt am Main
Land: Deutschland 🇩🇪
Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 709554.94 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 7
Quelle: OJS 2021/S 063-158961 (2021-03-26)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Referenznummer: MTS-2020-06 ex post Bekanntmachung
Gesamtwert des Auftrags: 709554.94 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-03-26 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-03-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 063-158961
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 243-600495
ABl. S-Ausgabe: 63
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y37D1LK
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die geplanten Baumaßnahmen dienen der Entkernung und dem Teilabbruch des 4- geschossigen Hauptgebäudes aus den 70er Jahren der MTS. An das Hauptgebäude grenzen ein Erweiterungsbau der MTS, die Brühlwiesenschule (Berufsschule) mit 2 Gebäuden, 2 Sporthallen und 3 Containergebäude der
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Interimsschule (MTS) an. Alle Gebäude sind außer in Ferienzeiten im vollen Betrieb. Auf dem Schulcampus werden ca. 3 000 Schüler unterrichtet und arbeiten ca. 300 Lehrer und Schulangestellte. Die angrenzende Nachbarbebauung dient dem Wohnen und Arbeiten.
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Das Gebäude wird komplett bis auf den Rohbau entkernt. Im Rahmen der Abbrucharbeiten sind alle nichttragenden Innenausbauten (Wände, Decken, Boden- und Wandbeläge,
Teilbereiche des Estrichs, Festeinbauten), die Fensterfassaden und Außentüren, die haustechnischen Anlagen und Einzelbereiche der Dachdeckung abzubrechen. In Teilbereichen befinden sich im Gebäude asbesthaltige Materialien. Im gesamten Gebäude
Sind KMF-haltige Dämmstoffe verbaut. Im Bereich der zukünftigen Gebäudeerweiterungen auf der West- und Ostseite sind die
Bestehenden Beton-Sandwichbrüstungen durch saubere Trennschnitte abzubrechen. Das 1- geschossige Verwaltungsbauteil auf der Südwestseite ist komplett einschl. der Gründung
Abzubrechen. Im EG sind außerdem das Bauteil des Haupteingangs und in Teilbereichen die Bodenplatte abzubrechen.
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Main-Taunus-Schule
Rudolf Mohr Straße 4
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-03-22 📅
Name: Antal Abbruch & Baumanagement GmbH
Postort: Frankfurt am Main
Land: Deutschland 🇩🇪
Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 709554.94 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 7
Quelle: OJS 2021/S 063-158961 (2021-03-26)
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