Abrufrahmenvereinbarung für Stickstoff, Argon und Kohlenstoffdioxid im Tank

Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V., Berlin; Generalverwaltung: Hofgartenstraße 8, 80539 München; Adm

Gegenstand der Rahmenvereinbarungen ist die termingerechte Belieferung der teilnehmenden Max-Planck-Institute mit Stickstoff, Argon und Kohlenstoffdioxid gemäß Losaufteilung durch die Befüllung von Tankanlagen und soweit keine eigenen Tankanlagen am belieferten Max- Planck- Institut vorhanden sind, die Aufstellung und Installation der nötigen Tankanlagen, die Vermietung der Tankanlagen und deren Wartung und der sicherheitstechnische Betrieb in eigener Verantwortung des Auftragnehmers.
Die Leistung ist in 7 Lose unterteilt.
— Los 1 Stickstoff;
— Los 2 Stickstoff;
— Los 3 Stickstoff;
— Los 4 Stickstoff;
— Los 5 Stickstoff;
— Los 6 Argon;
— Los 7 Kohlenstoffdioxid.
Das geschätzte Abnahmevolumen pro Jahr beträgt:
Los Gas Abnahmemengen 2019
— 1 Stickstoff 929 039 m;
— 2 Stickstoff 686 666 m;
— 3 Stickstoff 377 459,5 m;
— 4 Stickstoff 1 117 607 m;
— 5 Stickstoff 701 500 m;
— 6 Argon 46 611 m;
— 7 Kohlenstoffdioxid 46 800 kg.
Die Abnahmevolumina ergeben sich aus der Summe der Abnahmemengen der einzelnen Institute in 2019.
In die nachfolgende Tabelle der maximal im Wettbewerb stehenden
Jahresmenge fließen ein:
— Abnahmemengen 2019;
— 10 % Aufschlag um Schwankungen Rechnung zu tragen;
— signifikante Änderungen während der Laufzeit (auch wenn diese nicht gleich im ersten Vertragsjahr zum Tragen kommen)
Los Gas Gesamtmenge/Jahr
— 1 Stickstoff 1 076 943 m;
— 2 Stickstoff 785 805 m;
— 3 Stickstoff 941 006 m;
— 4 Stickstoff 1 290 858 m;
— 5 Stickstoff 771 650 m;
— 6 Argon 51 272 m;
— 7 Kohlenstoffdioxid 51 480 kg.
Es besteht keine (Mindest-)Abnahme- oder (Mindest-) Bestellverpflichtung des Auftraggebers. § 132 GWB bleibt unberührt.
Verpflichtende Ortsbesichtigungen:
Vom 15.6. bis 26.6.2020 finden für alle Lose und jedes Institut für jeden Bieter verpflichtende Einzelbesichtigungen statt. Die Besichtigung muss sämtliche Lieferstellen eines Instituts, sowie die örtlichen Gegebenheiten einschließen.
Um einen Einzelbesichtigungstermin zu erhalten, senden Sie eine Bieternachricht über das Vergabeportal des Staatsanzeigers Baden-Württemberg (www.tender24.de) bis spätestens Freitag, 12.6.2020-11.00 Uhr, mit Angabe des Loses oder der Lose an denen Sie teilnehmen möchten, sowie mit Nennung einer Kontaktperson Ihres Unternehmens je Los. Eine rechtzeitige Anmeldung, innerhalb der genannten Frist ist zwingend erforderlich.
Die von Ihnen benannte Kontaktperson wird dann zur Terminvereinbarung von jedem Institut kontaktiert.
Für den Besichtigungstermin sind die vom Institut und dem jeweiligen Bundesland vorgeschriebenen Maßnahmen zur Covid-19 Eindämmung einzuhalten.
Die Teilnahme an einem Besichtigungstermin wird nach Besichtigung schriftlich durch das jeweilige Max-Planck-Institut bestätigt. Diese Bestätigung ist dem Angebot beizufügen (Anlage 16). Die Nichtteilnahme an einem Besichtigungstermin führt zum Ausschluss des Angebots für das jeweilige Los.
Einwände, dass ein Bieter über die örtlichen Gegebenheiten nicht ausreichend informiert war, können nicht geltend gemacht werden. Nachforderungen aufgrund unzureichender Kenntnis der örtlichen Bedingungen sind unzulässig.
Vergaberechtlich relevante Fragen, die sich bei der Besichtigung ergeben, müssen schriftlich eingereicht werden und werden anschließend allen Bietern zur Verfügung gestellt.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-07-28. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-05-18.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2020-05-18 Auftragsbekanntmachung
2020-08-30 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2020-05-18)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Stickstoff
Referenznummer: FKF 2020-05
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Rahmenvereinbarungen ist die termingerechte Belieferung der teilnehmenden Max-Planck-Institute mit Stickstoff, Argon und Kohlenstoffdioxid gemäß Losaufteilung durch die Befüllung von Tankanlagen und soweit keine eigenen Tankanlagen am belieferten Max- Planck- Institut vorhanden sind, die Aufstellung und Installation der nötigen Tankanlagen, die Vermietung der Tankanlagen und deren Wartung und der sicherheitstechnische Betrieb in eigener Verantwortung des Auftragnehmers. Die Leistung ist in 7 Lose unterteilt. — Los 1 Stickstoff; — Los 2 Stickstoff; — Los 3 Stickstoff; — Los 4 Stickstoff; — Los 5 Stickstoff; — Los 6 Argon; — Los 7 Kohlenstoffdioxid. Das geschätzte Abnahmevolumen pro Jahr beträgt: Los Gas Abnahmemengen 2019 — 1 Stickstoff 929 039 m — 2 Stickstoff 686 666 m — 3 Stickstoff 377 459,5 m — 4 Stickstoff 1 117 607 m — 5 Stickstoff 701 500 m — 6 Argon 46 611 m — 7 Kohlenstoffdioxid 46 800 kg. Die Abnahmevolumina ergeben sich aus der Summe der Abnahmemengen der einzelnen Institute in 2019. In die nachfolgende Tabelle der maximal im Wettbewerb stehenden Jahresmenge fließen ein: — Abnahmemengen 2019; — 10 % Aufschlag um Schwankungen Rechnung zu tragen; — signifikante Änderungen während der Laufzeit (auch wenn diese nicht gleich im ersten Vertragsjahr zum Tragen kommen) Los Gas Gesamtmenge/Jahr — 1 Stickstoff 1 076 943 m — 2 Stickstoff 785 805 m — 3 Stickstoff 941 006 m — 4 Stickstoff 1 290 858 m — 5 Stickstoff 771 650 m — 6 Argon 51 272 m — 7 Kohlenstoffdioxid 51 480 kg. Es besteht keine (Mindest-)Abnahme- oder (Mindest-) Bestellverpflichtung des Auftraggebers. § 132 GWB bleibt unberührt. Verpflichtende Ortsbesichtigungen: Vom 15.6. bis 26.6.2020 finden für alle Lose und jedes Institut für jeden Bieter verpflichtende Einzelbesichtigungen statt. Die Besichtigung muss sämtliche Lieferstellen eines Instituts, sowie die örtlichen Gegebenheiten einschließen. Um einen Einzelbesichtigungstermin zu erhalten, senden Sie eine Bieternachricht über das Vergabeportal des Staatsanzeigers Baden-Württemberg (www.tender24.de) bis spätestens Freitag, 12.6.2020-11.00 Uhr, mit Angabe des Loses oder der Lose an denen Sie teilnehmen möchten, sowie mit Nennung einer Kontaktperson Ihres Unternehmens je Los. Eine rechtzeitige Anmeldung, innerhalb der genannten Frist ist zwingend erforderlich. Die von Ihnen benannte Kontaktperson wird dann zur Terminvereinbarung von jedem Institut kontaktiert. Für den Besichtigungstermin sind die vom Institut und dem jeweiligen Bundesland vorgeschriebenen Maßnahmen zur Covid-19 Eindämmung einzuhalten. Die Teilnahme an einem Besichtigungstermin wird nach Besichtigung schriftlich durch das jeweilige Max-Planck-Institut bestätigt. Diese Bestätigung ist dem Angebot beizufügen (Anlage 16). Die Nichtteilnahme an einem Besichtigungstermin führt zum Ausschluss des Angebots für das jeweilige Los. Einwände, dass ein Bieter über die örtlichen Gegebenheiten nicht ausreichend informiert war, können nicht geltend gemacht werden. Nachforderungen aufgrund unzureichender Kenntnis der örtlichen Bedingungen sind unzulässig. Vergaberechtlich relevante Fragen, die sich bei der Besichtigung ergeben, müssen schriftlich eingereicht werden und werden anschließend allen Bietern zur Verfügung gestellt.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Stickstoff 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Stickstoff 📦
Argon 📦
Kohlendioxid 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Tübingen 🏙️
Karlsruhe 🏙️
Berlin 🏙️
Sachsen-Anhalt 🏙️
Oberbayern 🏙️
Stuttgart 🏙️
Braunschweig 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V., Berlin; Generalverwaltung: Hofgartenstraße 8, 80539 München; Administrativ verantwortlich: Max-Planck-Institut für Festkörperforschung
Postanschrift: Heisenbergstraße 1
Postleitzahl: 70569
Postort: Stuttgart
Kontakt
Internetadresse: http://www.mpg.de 🌏
E-Mail: einkauf@vw.mpi-stuttgart.mpg.de 📧
Telefon: +49 711-689-1229 📞
Fax: +49 711-689-1097 📠
URL der Dokumente: https://tender24.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-17207b905c3-4e03daf1a38eef14 🌏
URL der Teilnahme: http://www.tender24.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-05-18 📅
Einreichungsfrist: 2020-07-28 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-05-20 📅
Datum des Beginns: 2020-10-01 📅
Datum des Endes: 2025-09-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 098-233394
ABl. S-Ausgabe: 98
Zusätzliche Informationen
Entfällt

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Rahmenvereinbarungen ist die termingerechte Belieferung der teilnehmenden Max-Planck-Institute mit Stickstoff, Argon und Kohlenstoffdioxid gemäß Losaufteilung durch die Befüllung von Tankanlagen und soweit keine eigenen Tankanlagen am belieferten Max- Planck- Institut vorhanden sind, die Aufstellung und Installation der nötigen Tankanlagen, die Vermietung der Tankanlagen und deren Wartung und der sicherheitstechnische Betrieb in eigener Verantwortung des Auftragnehmers.
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Die Leistung ist in 7 Lose unterteilt.
— Los 1 Stickstoff;
— Los 2 Stickstoff;
— Los 3 Stickstoff;
— Los 4 Stickstoff;
— Los 5 Stickstoff;
— Los 6 Argon;
— Los 7 Kohlenstoffdioxid.
Das geschätzte Abnahmevolumen pro Jahr beträgt:
Los Gas Abnahmemengen 2019
— 1 Stickstoff 929 039 m
— 2 Stickstoff 686 666 m
— 3 Stickstoff 377 459,5 m
— 4 Stickstoff 1 117 607 m
— 5 Stickstoff 701 500 m
— 6 Argon 46 611 m
— 7 Kohlenstoffdioxid 46 800 kg.
Die Abnahmevolumina ergeben sich aus der Summe der Abnahmemengen der einzelnen Institute in 2019.
In die nachfolgende Tabelle der maximal im Wettbewerb stehenden
Jahresmenge fließen ein:
— Abnahmemengen 2019;
— 10 % Aufschlag um Schwankungen Rechnung zu tragen;
— signifikante Änderungen während der Laufzeit (auch wenn diese nicht gleich im ersten Vertragsjahr zum Tragen kommen)
Los Gas Gesamtmenge/Jahr
— 1 Stickstoff 1 076 943 m
— 2 Stickstoff 785 805 m
— 3 Stickstoff 941 006 m
— 4 Stickstoff 1 290 858 m
— 5 Stickstoff 771 650 m
— 6 Argon 51 272 m
— 7 Kohlenstoffdioxid 51 480 kg.
Es besteht keine (Mindest-)Abnahme- oder (Mindest-) Bestellverpflichtung des Auftraggebers. § 132 GWB bleibt unberührt.
Verpflichtende Ortsbesichtigungen:
Vom 15.6. bis 26.6.2020 finden für alle Lose und jedes Institut für jeden Bieter verpflichtende Einzelbesichtigungen statt. Die Besichtigung muss sämtliche Lieferstellen eines Instituts, sowie die örtlichen Gegebenheiten einschließen.
Um einen Einzelbesichtigungstermin zu erhalten, senden Sie eine Bieternachricht über das Vergabeportal des Staatsanzeigers Baden-Württemberg (www.tender24.de) bis spätestens Freitag, 12.6.2020-11.00 Uhr, mit Angabe des Loses oder der Lose an denen Sie teilnehmen möchten, sowie mit Nennung einer Kontaktperson Ihres Unternehmens je Los. Eine rechtzeitige Anmeldung, innerhalb der genannten Frist ist zwingend erforderlich.
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Die von Ihnen benannte Kontaktperson wird dann zur Terminvereinbarung von jedem Institut kontaktiert.
Für den Besichtigungstermin sind die vom Institut und dem jeweiligen Bundesland vorgeschriebenen Maßnahmen zur Covid-19 Eindämmung einzuhalten.
Die Teilnahme an einem Besichtigungstermin wird nach Besichtigung schriftlich durch das jeweilige Max-Planck-Institut bestätigt. Diese Bestätigung ist dem Angebot beizufügen (Anlage 16). Die Nichtteilnahme an einem Besichtigungstermin führt zum Ausschluss des Angebots für das jeweilige Los.
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Einwände, dass ein Bieter über die örtlichen Gegebenheiten nicht ausreichend informiert war, können nicht geltend gemacht werden. Nachforderungen aufgrund unzureichender Kenntnis der örtlichen Bedingungen sind unzulässig.
Vergaberechtlich relevante Fragen, die sich bei der Besichtigung ergeben, müssen schriftlich eingereicht werden und werden anschließend allen Bietern zur Verfügung gestellt.
Bezeichnung des Loses: Stickstoff
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Rahmenvereinbarung ist die termingerechte Belieferung der teilnehmenden Max-Planck-Institute mit Stickstoff durch die Befüllung von Tankanlagen, sowie die Aufstellung und Installation der nötigen Tankanlagen, die Vermietung der Tankanlagen und deren Wartung und der sicherheitstechnische Betrieb in eigener Verantwortung des Auftragnehmers.
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1 Stickstoff 929 039 m
Das Abnahmevolumen ergibt sich aus der Summe der Abnahmemengen der einzelnen Institute in 2019.
— signifikante Änderungen während der Laufzeit (auch wenn diese nicht gleich im ersten Vertragsjahr zum Tragen kommen).
1 Stickstoff 1 076 943 m
Beschreibung der Verlängerungen:
Im Anschluss an die feste Vertragslaufzeit verlängert sich diese Vereinbarung um jeweils ein weiteres Jahr, wenn der Auftraggeber nicht spätestens 3 Monate vor Ende des jeweiligen Vertragsjahres schriftlich kündigt. Die maximale Vertragslaufzeit beträgt 8 Jahre, 96 Monate, so dass der Vertrag spätestens zum 30.9.2028 endet, ohne dass es einer Kündigung bedarf.
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Beschreibung der Optionen:
Das MPI für die Physik des Lichts in Erlangen benötigt aufgrund eines Neubaus (Max-Planck-Zentrum für Physik und Medizin (MPZPM)) voraussichtlich ab 2024 einen zusätzlichen Stickstofftank. Der AG hat die einseitige Option diesen zusätzlichen Tank zu gleichen Konditionen vom erfolgreichen Bieter des Loses 1 aufstellen und beliefern zu lassen. Die jährliche Abnahmemenge wird auf ca. 50.000 Normkubikmeter geschätzt, eine Abnahmeverpflichtung besteht nicht.
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Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
2 Stickstoff 686.666 m3
2 Stickstoff 785 805 m
Losnummer: 3
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Rahmenvereinbarung ist die termingerechte Belieferung der teilnehmenden Max-Planck-Institute mit Stickstoff durch die Befüllung von Tankanlagen und soweit keine eigenen Tankanlagen am belieferten Max- Planck- Institut vorhanden sind, die Aufstellung und Installation der nötigen Tankanlagen, die Vermietung der Tankanlagen und deren Wartung und der sicherheitstechnische Betrieb in eigener Verantwortung des Auftragnehmers.
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3 Stickstoff 377 459,5 m
3 Stickstoff 941 006 m
Losnummer: 4
Kurze Beschreibung:
4 Stickstoff 1 117 607 m
4 Stickstoff 1 290 858 m
Losnummer: 5
Kurze Beschreibung:
5 Stickstoff 701 500 m
5 Stickstoff 771 650 m
Bezeichnung des Loses: Argon
Losnummer: 6
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Rahmenvereinbarung ist die termingerechte Belieferung des Max-Planck-Instituts für Festkörperforschung mit Argon durch die Befüllung einer Tankanlage, die Aufstellung und Installation der nötigen Tankanlage, die Vermietung der Tankanlage und deren Wartung und der sicherheitstechnische Betrieb in eigener Verantwortung des Auftragnehmers.
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6 Argon 46 611 m
Das Abnahmevolumen ergibt sich aus der Abnahmemenge des Instituts in
2019.
— Abnahmemenge 2019
— 10 % Aufschlag um Schwankungen Rechnung zu tragen,
6 Argon 51 272 m
Bezeichnung des Loses: Kohlenstoffdioxid
Losnummer: 7
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Rahmenvereinbarung ist die termingerechte Belieferung der teilnehmenden Max-Planck-Institute mit Kohlenstoffdioxid durch die Befüllung von Tankanlagen sowie die Aufstellung und Installation der nötigen Tankanlagen, die Vermietung der Tankanlagen und deren Wartung und der sicherheitstechnische Betrieb in eigener Verantwortung des Auftragnehmers.
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7 Kohlenstoffdioxid 46 800 kg
7 Kohlenstoffdioxid 51 480 kg
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Lieferstellen des
MPI für Entwicklungsbiologie, Tübingen
MPI für Festkörperforschung, Stuttgart
MPI für Immunbiologie & Epigenetik, Freiburg
MPI für die Physik des Lichts, Erlangen
MPI für Biologie des Alterns, Köln
MPI für Astronomie, Heidelberg
MPI für Kernphysik, Heidelberg
MPI für Chemie, Mainz
MPI für Polymerforschung, Mainz
MPI für Herz- und Lungenforschung, Bad Nauheim
MPI für molekulare Physiologie, Dortmund
Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft, Berlin
MPI für molekulare Pflanzenphysiologie, Golm
MPI für Kolloid- und Grenzflächenforschung, Golm
MPI für molekulare Genetik, Berlin
MPI für Plasmaphysik, Teilinstitut Greifswald
MPI für Mikrostrukturphysik, Halle (Saale)
MPI für chemische Ökologie, Jena
MPI für Biogeochemie, Jena
MPI für biophysikalische Chemie, Göttingen
MPI für Biochemie, Martinsried
MPI für extraterrestrische Physik, Garching
MPI für Quantenoptik, Garching
Lieferstelle des
MPI für Festkörperforschung

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Folgende Angaben, Bescheinigungen, Beschreibungen, Erklärungen oder Nachweise sind von jedem Unternehmen mit dem Angebot einzureichen:
a) Eigenerklärung zu den Unternehmensangaben: Name des Unternehmens, Rechtsform, Anschrift des Hauptsitzes, Anschrift der Niederlassungen und Sitz der zuständigen Niederlassung, Telefon- und Fax-Nr. des Angebotsverantwortlichen, Namen und Funktionen der bevollmächtigten Unternehmensvertreter, Organisationsstruktur des Unternehmens, Geschäftsfelder- und zweige, durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl und Anzahl der Führungskräfte (in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren), Angabe ob es sich bei dem Unternehmen um ein KMU handelt, Angabe, ob es sich bei dem Unternehmen um ein selbständiges Unternehmen, ein Partnerunternehmen oder ein verbundenes Unternehmen handelt (im Falle von Partnerunternehmen und verbundenen Unternehmen, Angabe der Beschäftigtenzahl, des Gesamtumsatzes und der Bilanzsumme des Partnerunternehmens oder verbundenen Unternehmens und Nennung des Firmenanteils den das Partnerunternehmen oder verbundene Unternehmen an dem Unternehmen hält oder den Firmenanteil den das Unternehmen an dem jeweiligen Partnerunternehmen oder verbundenen Unternehmen hält). (Anlage 3)
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b) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen im Sinne des § 123 Abs. 1 bis 4 GWB (Anlage 4). Sollten Ausschlussgründe gemäß § 123 GWB vorliegen und keine oder keine ausreichenden Selbstreinigungsmaßnahmen nach § 125 GWB ergriffen worden sein gilt folgende Regelung: Bei Vorliegen eines Ausschlussgrundes nach § 123 GWB darf ein Bieter höchstens 5 Jahre ab dem Tag der rechtskräftigen Verurteilung von der Teilnahme an Vergabeverfahren ausgeschlossen werden.
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c) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen im Sinne des § 124 GWB (Anlage 5). Sollten Ausschlussgründe gemäß § 124 GWB vorliegen und keine oder keine ausreichenden Selbstreinigungsmaßnahmen nach §125 GWB ergriffen worden sein gilt folgende Regelung: Bei Vorliegen eines Ausschlussgrundes nach § 124 GWB darf ein Bieter höchstens 3 Jahre ab dem betreffenden Ereignis von der Teilnahme an Vergabeverfahren ausgeschlossen werden.
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Zu b) und c) Sollten Sie von der Möglichkeit einer Selbstreinigung gemäß § 125 GWB Gebrauch machen, müssen Sie das Formblatt nicht ausfüllen und können ein Selbstreinigungsdokument erstellen und einreichen. Gemäß § 125 Abs.2 GWB bewertet der Auftraggeber die von dem Unternehmen ergriffenen Selbstreinigungsmaßnahmen und berücksichtigt dabei die Schwere und die besonderen Umstände der Straftat oder des Fehlverhaltens. Erachtet der Auftraggeber die Selbstreinigungsmaßnahmen des Unternehmens als unzureichend, so begründet er diese Entscheidung gegenüber dem Unternehmen.
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d)Eigenerklärung zur Berufs- oder Handelsregistereintragung, sowie Vorlage eines Auszuges: Erklärung des Bieters, dass er nach den Vorschriften des Landes, in dem er ansässig ist, in ein Berufs- oder Handelsregister eingetragen ist (Anlage 6).
e)Eigenerklärung, dass das Unternehmen keine Mitarbeiter illegal beschäftigt, dass zum Einsatz kommende Arbeitskräfte nicht als Selbstständige geführt werden, dass kein Verfahren anhängig ist/war, das während des Vergabeverfahrens noch zu einer Eintragung in das Gewerbezentralregister (je nach den nationalen Vorschriften) führen kann/wird, dass das Unternehmen für die Erbringung der Lieferungen/Leistungen keine staatlichen Beihilfen erhalten hat (andernfalls ist dem Angebot der Nachweis darüber beizufügen, dass die staatlichen Beihilfen rechtmäßig im Sinne der Richtlinie 2014/24/EU gewährt wurden) (im Falle von anderen Unternehmen siehe Anlage 8) und dass das Angebot des Bieters ohne Preisabsprachen zustande gekommen ist (Anlage 7).
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Der Auftraggeber wird für den Bieter (im Falle einer Bietergemeinschaft für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft und im Falle von anderen Unternehmen, auch von allen anderen Unternehmen), der den Zuschlag erhalten soll, zur Bestätigung der vorgenannten Erklärungen einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister beim Bundesamt für Justiz anfordern.
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Alle Anlagenverweise beziehen sich auf die gesamten Vergabeunterlagen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Folgende Angaben, Bescheinigungen, Erklärungen oder Nachweise sind grundsätzlich von jedem Unternehmen mit dem Angebot einzureichen:
f) Eigenerklärung zum Gesellschaftskapital, zur Umsatzentwicklung und Entwicklung der Bilanzsumme: Angabe des Gesellschaftskapitals; Angabe des Gesamtumsatzes des Unternehmens bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre und Angabe der Bilanzsumme des Unternehmens für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (Anlage 9).
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g) Eigenerklärung zur Betriebshaftpflichtversicherung:
Erklärung des Bieters, dass er über eine Betriebshaftpflichtversicherung verfügt (in diesem Fall ist ein entsprechender Nachweis der Versicherung, mit den Deckungssummen mit dem Angebot einzureichen) bzw., dass er eine solche im Falle der Zuschlagserteilung bis spätestens 2 Wochen nach Vertragsschluss abschließt und einen entsprechenden Nachweis, mit den Deckungssummen vorlegt. Die Betriebshaftpflichtversicherung ist über die gesamte Laufzeit des Vertrages zu unterhalten. Die Betriebshaftpflichtversicherung deckt folgende Schadensfälle mit mindestens folgenden Deckungssummen ab: 2 Mio. EUR für Sach- und Personenschäden, 2- fach maximiert auf das Vertragsjahr, 100 000 EUR für Vermögensschäden, 2-fach maximiert auf das Vertragsjahr (Anlage 10).
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h) Eigenerklärung zur Mitgliedschaft in der zuständigen Berufsgenossenschaft
Erklärung des Bieters über die Mitgliedschaft und Erfüllung aller Pflichten in der zuständigen Berufsgenossenschaft nach den Bestimmungen des Landes, in dem das Unternehmen des Bieters seinen Sitz hat. (Anlage 11)
Alle Anlagenverweise beziehen sich auf die gesamten Vergabeunterlagen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Folgende Angaben, Bescheinigungen, Erklärungen oder Nachweise sind grundsätzlich von jedem Unternehmen mit dem Angebot einzureichen:
i) Eigenerklärung zu Referenzen: Anzugeben sind mindestens 2 Referenzaufträge je Gas auf das angeboten wird, mit Ansprechpartnern bei diesen Referenzunternehmen, über in Art und Umfang gleichwertige Aufträge, jeweils mit Angabe der Auftragsmenge und der Auftragsdauer, bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre. (Anlage 12),
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j) Erklärung zum Tankwechsel: Erklärung des Bieters, dass bei allen Instituten sichergestellt ist, dass durch die Aufstellung des Tanks des Auftragnehmers als Austausch einer bereits vorhandenen Tankanlage keine Anpassung des/der Fundamente und keine genehmigungspflichtigen und genehmigungsfreien Baumaßnahmen am jeweiligen Institut erforderlich werden.
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Hiervon ausgenommen sind bauliche Maßnahmen zur Neuerrichtungen von Tankanlagen, oder zur Erweiterung von Tankanlagen.
Alle Anlagenverweise beziehen sich auf die gesamten Vergabeunterlagen.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Begründung für die Rahmenvereinbarung:
Bei kürzerer Laufzeit unverhältnismäßiger hoher infrastruktureller Aufwand im Falle des Wechsels des Auftragnehmers.
Begründung für eine Laufzeit der Rahmenvereinbarung von mehr als vier Jahren:
Bei kürzerer Laufzeit unverhältnismäßiger hoher infrastruktureller Aufwand im Falle des Wechsels des Auftragnehmers.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-09-30 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2020-07-28 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 11:01
Zusätzliche Informationen: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des privaten Rechts
Kontakt
Kontaktperson: Abteilung Einkauf
Internetadresse: www.mpg.de 🌏
Dokumente URL: https://tender24.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-17207b905c3-4e03daf1a38eef14 🌏
URL der Teilnahme: www.tender24.de 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 8921762411 📞
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
Fax: +49 8921762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach § 134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
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Quelle: OJS 2020/S 098-233394 (2020-05-18)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-08-30)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Rahmenvereinbarungen ist die termingerechte Belieferung der teilnehmenden Max-Planck-Institute mit Stickstoff, Argon und Kohlenstoffdioxid gemäß Losaufteilung durch die Befüllung von Tankanlagen und soweit keine eigenen Tankanlagen am belieferten Max- Planck- Institut vorhanden sind, die Aufstellung und Installation der nötigen Tankanlagen, die Vermietung der Tankanlagen und deren Wartung und der sicherheitstechnische Betrieb in eigener Verantwortung des Auftragnehmers. Die Leistung ist in 7 Lose unterteilt: — Los 1 Stickstoff; — Los 2 Stickstoff; — Los 3 Stickstoff; — Los 4 Stickstoff; — Los 5 Stickstoff; — Los 6 Argon; — Los 7 Kohlenstoffdioxid.
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Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Offizielle Bezeichnung: Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V., Berlin; Generalverwaltung: Hofgartenstraße 8, 80539 München; Administrativ verantwortlich: Max-Planck-Institut für Festkörperforschung
Postanschrift: Heisenbergstr. 1
Kontakt
Telefon: +49 711689-1229 📞
Fax: +49 711689-1097 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-08-30 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-09-04 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 172-414064
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 098-233394
ABl. S-Ausgabe: 172

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Leistung ist in 7 Lose unterteilt:
— Los Gas Abnahmemengen 2019;
Beschreibung der Optionen:
Das MPI für die Physik des Lichts in Erlangen benötigt aufgrund eines Neubaus (Max-Planck-Zentrum für Physik und Medizin (MPZPM)) voraussichtlich ab 2024 einen zusätzlichen Stickstofftank. Der AG hat die einseitige Option diesen zusätzlichen Tank zu gleichen Konditionen vom erfolgreichen Bieter des Loses 1 aufstellen und beliefern zu lassen. Die jährliche Abnahmemenge wird auf ca. 50 000 Normkubikmeter geschätzt, eine Abnahmeverpflichtung besteht nicht.
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Kurze Beschreibung:
In die nachfolgende Tabelle der maximal im Wettbewerb stehenden.
Das Abnahmevolumen ergibt sich aus der Abnahmemenge des Instituts in 2019.
In die nachfolgende Tabelle der maximal im Wettbewerb stehenden Jahresmenge fließen ein:
— Abnahmemenge 2019;
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Lieferstellen der MPIe:
— f. Entwicklungsbiologie, Tübingen;
— f. Festkörperforschung, Stuttgart;
— f. Immunbiologie & Epigenetik, Freiburg;
— f. die Physik des Lichts, Erlangen;
— f. Biologie des Alterns, Köln.
— f. Astronomie, Heidelberg;
— f. Kernphysik, Heidelberg;
— f. Chemie, Mainz;
— f. Polymerforschung, Mainz;
— f. Herz- und Lungenforschung, Bad Nauheim;
— f. molekulare Physiologie, Dortmund.
Lieferstellen d. MPIe f.
Molekulare Pflanzenphysiologie, Golm
Kolloid- und Grenzflächenforschung, Golm
Molekulare Genetik, Berlin
Plasmaphysik, Teilinstitut Greifswald
Fritz-Haber-Institut der MPG, Berlin
Lieferstellen des:
— MPI für Mikrostrukturphysik, Halle (Saale);
— MPI für chemische Ökologie, Jena;
— MPI für Biogeochemie, Jena;
— MPI für biophysikalische Chemie, Göttingen.
— MPI für Biochemie, Martinsried;
— MPI für extraterrestrische Physik, Garching;
— MPI für Quantenoptik, Garching.
— MPI für biophysikalische Chemie, Göttingen;
— MPI für Immunbiologie & Epigenetik, Freiburg.

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-08-14 📅
Name: Westfalen AG
Postanschrift: Industrieweg 43
Postort: Münster
Postleitzahl: 48155
Land: Deutschland 🇩🇪
Münster 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Name: Linde GmbH
Postanschrift: Motorstraße 28
Postort: Stuttgart
Postleitzahl: 70499
Land: Stuttgart 🏙️
Name: Air Liquide Deutschland GmbH
Postanschrift: Solitudeallee 115
Postort: Kornwestheim
Postleitzahl: 70806
Land: Ludwigsburg 🏙️
Name: Nippon Gases Deutschland GmbH
Postanschrift: Justus-von-Liebig-Str. 2
Postort: Biebesheim am Rhein
Postleitzahl: 64584
Land: Groß-Gerau 🏙️
Postanschrift: Justuts-von-Liebig-Str. 2
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
3
2

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Postanschrift: Maximilianstr. 39
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Etwaige Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund dieser Vergabebekanntmachung erkennbar sind, müssen innerhalb einer Frist von dreißig Kalendertagen nach Veröffentlichung dieser Bekanntmachung bei der unter VI.4.1) genannten Vergabekammer durch einen entsprechenden Vergabenachprüfungsantrag geltend gemacht werden. Vor Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens steht es einem am Auftrag interessierten Unternehmen frei, die Verletzung von Vergabevorschriften gegenüber der Auftraggeberin bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle zu rügen; die vorgenannte Frist zur Einreichung eines Nachprüfungsantrags bleibt jedoch unberührt.
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Quelle: OJS 2020/S 172-414064 (2020-08-30)
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