Abschlussprüfung

BG Kliniken – Klinikverbund der gesetzlichen Unfallversicherung gGmbH

Es werden die Abschlussprüfung sowie die Beratung des Rechnungswesens des BG-Kliniken-Konzerns ausgeschrieben. Der Ausschreibungszeitraum umfasst die (Prüfungs-) Jahre 2021 und 2022, mit einer Verlängerungsoption bis inklusive dem zu prüfenden Geschäftsjahr 2024. Der Konzern erfasst die Muttergesellschaft BG Kliniken – Klinikverbund der gesetzlichen Unfallversicherung gGmbH sowie weitere derzeit 40 Konzerngesellschaften (konzernweiter Umsatz betrug 2018 mehr als 1 Mrd. Euro). Die Prüfungen sind parallel vor Ort in den Gesellschaften in einem engen zeitlichen Rahmen zu erbringen. Eine sukzessive Prüfung ist ausgeschlossen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-06-29. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-06-04.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2020-06-04 Auftragsbekanntmachung
2020-12-10 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2020-06-04)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Erstellung von Bilanzabschlüssen
Referenznummer: 45-20 (200)
Kurze Beschreibung:
Es werden die Abschlussprüfung sowie die Beratung des Rechnungswesens des BG-Kliniken-Konzerns ausgeschrieben. Der Ausschreibungszeitraum umfasst die (Prüfungs-) Jahre 2021 und 2022, mit einer Verlängerungsoption bis inklusive dem zu prüfenden Geschäftsjahr 2024. Der Konzern erfasst die Muttergesellschaft BG Kliniken – Klinikverbund der gesetzlichen Unfallversicherung gGmbH sowie weitere derzeit 40 Konzerngesellschaften (konzernweiter Umsatz betrug 2018 mehr als 1 Mrd. Euro). Die Prüfungen sind parallel vor Ort in den Gesellschaften in einem engen zeitlichen Rahmen zu erbringen. Eine sukzessive Prüfung ist ausgeschlossen.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Erstellung von Bilanzabschlüssen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: BG Kliniken – Klinikverbund der gesetzlichen Unfallversicherung gGmbH
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.bg-kliniken.de 🌏
E-Mail: sonja.stenzel@gb-kliniken.de 📧
URL der Dokumente: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YHHDA49/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YHHDA49 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-06-04 📅
Einreichungsfrist: 2020-06-29 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-06-08 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 109-264959
ABl. S-Ausgabe: 109
Zusätzliche Informationen
1. Interessierte Unternehmen können sich unter Verwendung der zur Verfügung gestellten Formulare um Teilnahme am Verhandlungsverfahren bewerben. Das Teilnahmeformular ist ausschließlich elektronisch auf dem Deutschen Vergabeportal erhältlich. Das Dokument „2.06_Leistungsbeschreibung" wird erst nach Einreichung der ausgefüllten und unterzeichneten Geheimhaltungserklärung („1.11_Geheimhaltungserklärung") zugesandt. Die Geheimhaltungserklärung ist über das elektronische Vergabeportal DTVP einzureichen. Sämtliche Vergabeunterlagen dürfen ausschließlich für die Teilnahme an diesem Vergabeverfahren verwendet werden; eine weitergehende Verwendung, auch in umgearbeiteter Form, ist ausgeschlossen. Ein derartiges Nutzungsrecht wird ausdrücklich nicht erteilt. 2. Die Beantwortung von Fragen zum Verfahren sowie sämtliche Kommunikation zwischen den Beteiligten und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das Deutsche Vergabeportal DTVP. Zur Teilnahme an der Kommunikation ist eine Registrierung erforderlich. 3. Es wird ein zweistufiges Verfahren geführt. Mit dem Teilnahmeantrag sind ausschließlich die in dem Formblatt „Teilnahmeantrag" aufgeführten Unterlagen vorzulegen. Bitte beachten Sie, dass in dem Formblatt „Aufforderung zur Abgabe Teilnahmeantrag" aufgelistet ist, welche Unterlagen zusätzlich von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft sowie von Nachunternehmern vorzulegen sind. Unterlagen, die das spätere Angebotsverfahren betreffen (Dokumente 2.01 fortfolgende), sind mit dem Teilnahmeantrag nicht vorzulegen. Der Auftraggeber wird die Bieter, die aus dem Kreis der Bewerber ausgewählt werden, gesondert zur Abgabe eines Angebotes auffordern. Die Vergabestelle weist darauf hin, dass Unterlagen, die das Angebotsverfahren betreffen, lediglich Entwurfsfassungen darstellen. Die Änderung der Unterlagen bleibt vorbehalten. Mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe werden ggf. finale Fassungen übermittelt. 4. Mehrfachbewerbungen eines Unternehmens als Einzelbewerber sowie als Mitglied einer/mehrerer Bewerbergemeinschaften sind nicht zulässig. Ein Austausch von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft nach Aufforderung zur Angebotsabgabe bedarf der Zustimmung des Auftraggebers, die grundsätzlich nur bei gleichwertiger Eignung erteilt wird. Entsprechendes gilt für einen Austausch von vorgesehenen Nachunternehmern, auf die sich ein Bewerber/eine Bewerbergemeinschaft im Teilnahmeantrag zum Nachweis seiner/ihrer Eignung im Auftragsfall berufen hat. 5. Das Vergabeverfahren wird durch die BG Kliniken – Klinikverbund der gesetzlichen Unfallversicherung gGmbH für die teilnehmenden Auftraggeber geführt. Eine Liste der Auftraggeber finden Sie bei den Vergabeunterlagen (Dokument 2.05 Liste der Konzernunternehmen (Anlage 1 zum Vertrag)). Bekanntmachungs-ID: CXP4YHHDA49
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gemäß den Gesellschaftsverträgen der Mutter- und Tochtergesellschaften sind die Vorschriften des Handelsgesetzbuches für große Kapitalgesellschaften anzuwenden. Die Konzerngesellschaften stellen ihren Jahresabschluss freiwillig unter analoger Anwendung der KHBV auf, um den Einblick in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft zu verbessern. Die Gliederung in Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie im Anlagenspiegel erfolgt in Anlehnung an die Gliederungsvorschriften der Anlage 1 bis 3 der KHBV unter Berücksichtigung der Vorgaben des HGB und des GmbHG. Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren erstellt. Es liegen nur vereinzelt Konzernvorgaben vor.
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Die (Ur-)Enkelgesellschaften erstellen den Jahresabschluss nach den für große Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches. Für die Offenlegung finden die Befreiungsvorschriften der Größenklassen Anwendung.
Das Geschäftsjahr aller Konzerngesellschaften ist das Kalenderjahr.
Dauer: 24 Monate
Beschreibung der Verlängerungen: Verlängerungsoption der Auftraggeber (weitere 24 Monate)
Beschreibung der Optionen: Verlängerungsoption (24 Monate)
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Der Auftrag wird im Namen aller Konzerngesellschaften der BG Kliniken – Klinikverbund der gesetzlichen Unfallversicherung gGmbH vergeben. Die Leistungen sind jeweils in den einzelnen Standorten zu erbringen (eine Liste der Auftraggeber ist den Vergabeunterlagen beigefügt).
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Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
a) Eigenerklärung, dass eine Zulassung als Wirtschaftsprüfungsgesellschaft in der Bundesrepublik Deutschland besteht (Eigenerklärung im Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" erforderlich),
b) Eigenerklärung, dass die in § 123 und § 124 GWB genannten Ausschlussgründe nicht vorliegen (Eigenerklärung im Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung" erforderlich),
c) Eigenerklärung, dass das Unternehmen des Bewerbers nicht wegen eines Verstoßes nach § 23 AEntG und nach § 21 MiLoG mit einer Geldbuße von wenigstens EUR 2 500 belegt worden ist und kein aktueller Verstoß und kein anstehender Bußgeldbescheid gegen das Unternehmen des Bewerbers beziehungsweise die verantwortlich handelnde(n) Person(en) nach § 98c Abs. 1 AufenthG oder nach § 21 SchwArbG bekannt ist (Eigenerklärung im Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung" erforderlich).
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d) Eigenerklärung, dass die in § 319, § 319a und § 319b HGB genannten Ausschlussgründe nicht vorliegen (Ich/wir erklären, dass die in § 319, § 319a und § 319b HGB genannten Ausschlussgründe nicht vorliegen. Es bestehen keine geschäftlichen, finanziellen, persönlichen oder sonstigen Beziehungen zwischen dem Abschlussprüfer und seinen Organen einerseits und den Auftraggebern und deren Organmitgliedern andererseits, die Zweifel an der Unabhängigkeit des Abschlussprüfers begründen können. Ich/wir bestätigen, dass ich/wir mit den derzeit gültigen deutschen und europäischen Unabhängigkeitsanforderungen für Abschlussprüfer vertraut sind. Wir haben diese im Rahmen der Angebotsabgabe überprüft und bestätigen, dass der Übernahme der Abschlussprüfung keine Einschränkungen entgegenstehen.) (Eigenerklärung im Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung" erforderlich).
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e) Eintragung im Berufs- oder Handelsregister oder gleichwertige Bescheinigung einer Behörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes des Bewerbers (Eigenerklärung im Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung" erforderlich);
f) Mitgliedschaft bei Berufsgenossenschaft oder gleichwertige Bescheinigung einer Behörde des Ursprungs- oder Herkunftslands des Bewerbers (Eigenerklärung im Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung" erforderlich).
g) Auf Verlangen der Vergabestelle vorzulegen: Handelsregisterauszug, Unbedenklichkeitsbescheinigungen der Sozialversicherungsträger, des Finanzamts und der Berufsgenossenschaften (max. 6 Monate alt),
Der Auftraggeber behält sich vor, von den in die engere Wahl kommenden Bietern/Bietern Fremdbescheinigungen anzufordern.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Gesamtumsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren sowie Umsatz des Unternehmens, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen (leistungsspezifischer Umsatz: Abschlussprüfung; branchenspezifischer Umsatz: Abschlussprüfung im Krankenhausbereich). Die Umsatzzahlen sollen belegen, dass der Bieter wirtschaftlich zur Ausführung des Auftrags in der Lage sein wird (Eigenerklärung im Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung" erforderlich),
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2. (beabsichtigter/erfolgter) Abschluss einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Versicherungsunternehmen mit einer für die Auftragsausführung angemessenen Deckungssumme für Personen- und Sachschäden (Eigenerklärung im Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung" erforderlich und ggf. zusätzlich Nachweis über Versicherung).
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Mindeststandards:
Zu 1. Branchenspezifischer Mindestumsatz (=Abschlussprüfung im Krankenhaus) im letzten abgeschlossenen Geschäftsjahr: 0,75 Mio. EUR
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Anzahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten eigenen Arbeitskräfte (Vollzeitäquivalent) insgesamt, leistungsspezifisch (Abschlussprüfung) sowie branchenspezifisch (Abschlussprüfung im Krankenhausbereich) (Stichtag 31.12.) (Eigenerklärung im Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" erforderlich),
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2. Angaben zu den in den letzten 3 Jahren (ab Geschäftsjahr des geprüften Unternehmens 2017) erbrachten Leistungen im Bereich der Abschlussprüfung, auf die deutsches Recht Anwendung findet, jeweils mit Angabe des Auftraggebers nebst Anschrift, Kurzbeschreibung des Projekts (erbrachte Leistungen, Leistungsumfang, Leistungszeitraum, Jahresumsatz des Referenzauftraggebers, ggf. Berücksichtigung KHBV, ggf. vorgefundene IT-Systeme, ggf. Erfahrung mit SGB VII, ggf. Krankenhausbereich (in Bezug auf Vergleichbarkeit siehe Kurzbeschreibung des Auftrags in der Aufforderung zur Angebotsabgabe sowie die Vergabeunterlagen) (Eigenerklärung im Formblatt „Referenzbogen" erforderlich).
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Mindeststandards:
Zu 1. Mindestens 25 angestellte Arbeitskräfte branchenspezifisch tätig im Bereich der ausgeschriebenen Leistung (Abschlussprüfung im Krankenhaus) im letzten abgeschlossenen Geschäftsjahr.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Zahlung von Tarif- und Mindestlöhnen

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 6
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Der Auftraggeber wird 3 bis 6 Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften für das weitere Verfahren auswählen, sofern eine entsprechende Anzahl von geeigneten Bewerbern bzw. Bewerbergemeinschaften zur Verfügung steht. Der Auftraggeber wird zur Auswahl der Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften in 3 Stufen vorgehen:
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1) Formelle Prüfung des Teilnahmeantrages;
2) Überprüfung der Eignung des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft anhand der in der Bekanntmachung genannten Eignungsanforderungen,
3) Auswahl der Bewerber, die die Eignungskriterien am besten erfüllen.
Der Auftraggeber wird zur Abgabe eines Angebotes die 3 bis 6 Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften auffordern, die die Eignungsvoraussetzungen am besten erfüllen (Ranking). Er behält sich vor, nur die 3 besten Bewerber aufzufordern, auch wenn mehr Bewerber die Eignungsanforderungen erfüllen. Um das Ranking zu ermitteln, wird der Auftraggeber die Eignungsvoraussetzungen anhand der Vergleichbarkeit der angegebenen Referenzen mit dem zu vergebenden Auftrag wie folgt bewerten:
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Maßgeblich ist, inwieweit der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft auf Erfahrung mit vergleichbaren Aufgabenstellungen verweisen kann, weil er allein oder gemeinsam mit den weiteren Unternehmen, die Teil einer Bewerbergemeinschaft sind, bereits Aufträge vergleichbarer Art und Größenordnung abgewickelt hat. Außerdem wird der Auswahlentscheidung die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit sowie die berufliche Leistungsfähigkeit zu Grunde gelegt werden.
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Die 3 Eignungskriterien werden wie folgt bewertet:
1. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (10 Punkte)
Bei der Bewertung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit werden der Gesamtumsatz, der leistungsbezogene sowie der branchenspezifische Umsatz berücksichtigt. Dabei wird insbesondere ein hoher branchenspezifischer Umsatz (Abschlussprüfung im Krankenhaus) positiv bewertet.
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2. Berufliche Leistungsfähigkeit (10 Punkte)
Bei der Bewertung der beruflichen Leistungsfähigkeit werden die gesamte, die leistungsspezifische sowie die branchenspezifische Beschäftigtenanzahl berücksichtigt. Dabei wird insbesondere eine hohe Zahl an branchenspezifisch Beschäftigten (Abschlussprüfung im Krankenhaus) positiv bewertet.
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3. Bewertung der Erfahrung (10 Punkte, Faktor 2, d. h. es können 20 Punkte erreicht werden)
Bei der Bewertung der Referenzen werden folgende Punkte besonders berücksichtigt:
— spezielle Kenntnisse und Erfahrungen in der Wirtschaftsprüfung eines
Krankenhauskonzerns unter Berücksichtigung der KHBV. Dabei wird eine Referenz mit der Höchstpunktzahl bewertet, wenn neben den inhaltlichen Anforderungen ein Jahresumsatz des Referenzauftraggebers von mindestens 1 000 Mio. EUR erreicht wurde. Ferner wird positiv bewertet, wenn die Referenzleistungen aus den letzten 2 geprüften Geschäftsjahren stammen;
privatrechtlichen Konzerns, dessen Anteilseigner eine/mehrere juristische Person(en) des öffentlichen Rechts ist/sind. Dabei wird eine Referenz mit der Höchstpunktzahl bewertet, wenn neben den inhaltlichen Anforderungen ein Jahresumsatz des Referenzauftraggebers von mindestens 100 Mio. EUR erreicht wurde. Ferner wird positiv bewertet, wenn die Referenzleistungen aus den letzten 2 geprüften Geschäftsjahren stammen;
— spezielle Kenntnisse und Erfahrungen bei der Prüfung von gemeinnützigen Unternehmen. Dabei wird eine Referenz mit der Höchstpunktzahl bewertet, wenn neben den inhaltlichen Anforderungen ein Jahresumsatz des Referenzauftraggebers von mindestens 100 Mio. EUR erreicht wurde. Ferner wird positiv bewertet, wenn die Referenzleistungen aus den letzten 2 geprüften Geschäftsjahren stammen.
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Punktevergabe
Die Punktevergabe erfolgt nach folgendem Maßstab: 10 Punkte: Hervorragende Darstellung im Vergleich zur Leistungserwartung, 8 Punkte: Sehr gute Darstellung im Vergleich zur Leistungserwartung, 6 Punkte: Gute Darstellung im Vergleich zur Leistungserwartung, 4 Punkte: Mittelmäßige Darstellung mit Mängeln im Vergleich zur Leistungserwartung, 2 Punkte: In weiten Teilen mängelbehaftete Darstellung im Vergleich zur Leistungserwartung, 0 Punkte: Ungenügende Darstellung im Vergleich zur Leistungserwartung.
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Die Leistungserwartung wird im Übrigen daran bemessen, ob die Angaben des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft erwarten lassen, dass der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft in der Lage sein wird, das ausgeschriebene Projekt durchzuführen.
Die Punkte aus den 3 Auswahlkriterien werden addiert. Die Bewerber mit der höchsten Punktzahl werden zur Angebotsabgabe aufgefordert.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-11-30 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtungen der gesetzlichen Unfallversicherung
Kontakt
Internetadresse: www.bg-kliniken.de 🌏
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YHHDA49/documents 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Voraussichtlicher Zeitpunkt weiterer Bekanntmachungen: Zum Ablauf der Vertragslaufzeit (24 oder 48 Monate)
1. Interessierte Unternehmen können sich unter Verwendung der zur Verfügung gestellten Formulare um Teilnahme am Verhandlungsverfahren bewerben. Das Teilnahmeformular ist ausschließlich elektronisch auf dem Deutschen Vergabeportal erhältlich. Das Dokument „2.06_Leistungsbeschreibung" wird erst nach Einreichung der ausgefüllten und unterzeichneten Geheimhaltungserklärung („1.11_Geheimhaltungserklärung") zugesandt. Die Geheimhaltungserklärung ist über das elektronische Vergabeportal DTVP einzureichen. Sämtliche Vergabeunterlagen dürfen ausschließlich für die Teilnahme an diesem Vergabeverfahren verwendet werden; eine weitergehende Verwendung, auch in umgearbeiteter Form, ist ausgeschlossen. Ein derartiges Nutzungsrecht wird ausdrücklich nicht erteilt.
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2. Die Beantwortung von Fragen zum Verfahren sowie sämtliche Kommunikation zwischen den Beteiligten und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das Deutsche Vergabeportal DTVP. Zur Teilnahme an der Kommunikation ist eine Registrierung erforderlich.
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3. Es wird ein zweistufiges Verfahren geführt. Mit dem Teilnahmeantrag sind ausschließlich die in dem Formblatt „Teilnahmeantrag" aufgeführten Unterlagen vorzulegen. Bitte beachten Sie, dass in dem Formblatt „Aufforderung zur Abgabe Teilnahmeantrag" aufgelistet ist, welche Unterlagen zusätzlich von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft sowie von Nachunternehmern vorzulegen sind. Unterlagen, die das spätere Angebotsverfahren betreffen (Dokumente 2.01 fortfolgende), sind mit dem Teilnahmeantrag nicht vorzulegen. Der Auftraggeber wird die Bieter, die aus dem Kreis der Bewerber ausgewählt werden, gesondert zur Abgabe eines Angebotes auffordern. Die Vergabestelle weist darauf hin, dass Unterlagen, die das Angebotsverfahren betreffen, lediglich Entwurfsfassungen darstellen. Die Änderung der Unterlagen bleibt vorbehalten. Mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe werden ggf. finale Fassungen übermittelt.
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4. Mehrfachbewerbungen eines Unternehmens als Einzelbewerber sowie als Mitglied einer/mehrerer Bewerbergemeinschaften sind nicht zulässig. Ein Austausch von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft nach Aufforderung zur Angebotsabgabe bedarf der Zustimmung des Auftraggebers, die grundsätzlich nur bei gleichwertiger Eignung erteilt wird. Entsprechendes gilt für einen Austausch von vorgesehenen Nachunternehmern, auf die sich ein Bewerber/eine Bewerbergemeinschaft im Teilnahmeantrag zum Nachweis seiner/ihrer Eignung im Auftragsfall berufen hat.
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5. Das Vergabeverfahren wird durch die BG Kliniken – Klinikverbund der gesetzlichen Unfallversicherung gGmbH für die teilnehmenden Auftraggeber geführt. Eine Liste der Auftraggeber finden Sie bei den Vergabeunterlagen (Dokument 2.05 Liste der Konzernunternehmen (Anlage 1 zum Vertrag)).
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Bekanntmachungs-ID: CXP4YHHDA49

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Straße 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht, kann ein Nachprüfungsverfahren gemäß § 160 ff. GWB bei der unter Vl.4.1) genannten Stelle einleiten.
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Der Antrag in unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Die o. a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist.
Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
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Quelle: OJS 2020/S 109-264959 (2020-06-04)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-12-10)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Es werden die Abschlussprüfung sowie die Beratung des Rechnungswesens des BG-Kliniken-Konzerns ausgeschrieben. Der Ausschreibungszeitraum umfasst die (Prüfungs-) Jahre 2021 und 2022, mit einer Verlängerungsoption bis inklusive dem zu prüfenden Geschäftsjahr 2024. Der Konzern erfasst die Muttergesellschaft BG Kliniken — Klinikverbund der gesetzlichen Unfallversicherung gGmbH sowie weitere derzeit 40 Konzerngesellschaften (konzernweiter Umsatz betrug 2018 mehr als 1 Mrd. EUR). Die Prüfungen sind parallel vor Ort in den Gesellschaften in einem engen zeitlichen Rahmen zu erbringen. Eine sukzessive Prüfung ist ausgeschlossen.
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Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: BG Kliniken — Klinikverbund der gesetzlichen Unfallversicherung gGmbH
Postanschrift: Leipziger Platz 1
Postleitzahl: 10117

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-12-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-12-15 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 244-605039
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 109-264959
ABl. S-Ausgabe: 244
Zusätzliche Informationen
1. Interessierte Unternehmen können sich unter Verwendung der zur Verfügung gestellten Formulare um Teilnahme am Verhandlungsverfahren bewerben. Das Teilnahmeformular ist ausschließlich elektronisch auf dem Deutschen Vergabeportal erhältlich. Das Dokument „2.06_Leistungsbeschreibung" wird erst nach Einreichung der ausgefüllten und unterzeichneten Geheimhaltungserklärung („1.11_Geheimhaltungserklärung") zugesandt. Die Geheimhaltungserklärung ist über das elektronische Vergabeportal DTVP einzureichen. Sämtliche Vergabeunterlagen dürfen ausschließlich für die Teilnahme an diesem Vergabeverfahren verwendet werden; eine weitergehende Verwendung, auch in umgearbeiteter Form, ist ausgeschlossen. Ein derartiges Nutzungsrecht wird ausdrücklich nicht erteilt. 2. Die Beantwortung von Fragen zum Verfahren sowie sämtliche Kommunikation zwischen den Beteiligten und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das Deutsche Vergabeportal DTVP. Zur Teilnahme an der Kommunikation ist eine Registrierung erforderlich. 3. Es wird ein zweistufiges Verfahren geführt. Mit dem Teilnahmeantrag sind ausschließlich die in dem Formblatt „Teilnahmeantrag" aufgeführten Unterlagen vorzulegen. Bitte beachten Sie, dass in dem Formblatt „Aufforderung zur Abgabe Teilnahmeantrag" aufgelistet ist, welche Unterlagen zusätzlich von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft sowie von Nachunternehmern vorzulegen sind. Unterlagen, die das spätere Angebotsverfahren betreffen (Dokumente 2.01 fortfolgende), sind mit dem Teilnahmeantrag nicht vorzulegen. Der Auftraggeber wird die Bieter, die aus dem Kreis der Bewerber ausgewählt werden, gesondert zur Abgabe eines Angebotes auffordern. Die Vergabestelle weist darauf hin, dass Unterlagen, die das Angebotsverfahren betreffen, lediglich Entwurfsfassungen darstellen. Die Änderung der Unterlagen bleibt vorbehalten. Mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe werden ggf. finale Fassungen übermittelt. 4. Mehrfachbewerbungen eines Unternehmens als Einzelbewerber sowie als Mitglied einer/mehrerer Bewerbergemeinschaften sind nicht zulässig. Ein Austausch von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft nach Aufforderung zur Angebotsabgabe bedarf der Zustimmung des Auftraggebers, die grundsätzlich nur bei gleichwertiger Eignung erteilt wird. Entsprechendes gilt für einen Austausch von vorgesehenen Nachunternehmern, auf die sich ein Bewerber/eine Bewerbergemeinschaft im Teilnahmeantrag zum Nachweis seiner/ihrer Eignung im Auftragsfall berufen hat. 5. Das Vergabeverfahren wird durch die BG Kliniken — Klinikverbund der gesetzlichen Unfallversicherung gGmbH für die teilnehmenden Auftraggeber geführt. Eine Liste der Auftraggeber finden Sie bei den Vergabeunterlagen (Dokument 2.05 Liste der Konzernunternehmen (Anlage 1 zum Vertrag)). Bekanntmachungs-ID: CXP4YHHDQ3P
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Beschreibung der Optionen: Verlängerungsoption (24 Monate).
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
BG Kliniken — Klinikverbund der gesetzlichen Unfallversicherung gGmbH
Die Leistungen sind in den jeweiligen Konzerngesellschaften zu erbringen. Eine Liste der Adressen aller Auftraggeber ist den Vergabeunterlagen beigefügt.

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Prüfungskonzept
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Dienstleistungskonzept
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Preis (Gewichtung): 30

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-08-22 📅
Name: Curacon GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Postanschrift: Platz vor dem Neuen Tor 2
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10115
Land: Deutschland 🇩🇪
Berlin 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4

Referenz
Zusätzliche Informationen
5. Das Vergabeverfahren wird durch die BG Kliniken — Klinikverbund der gesetzlichen Unfallversicherung gGmbH für die teilnehmenden Auftraggeber geführt. Eine Liste der Auftraggeber finden Sie bei den Vergabeunterlagen (Dokument 2.05 Liste der Konzernunternehmen (Anlage 1 zum Vertrag)).
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Bekanntmachungs-ID: CXP4YHHDQ3P

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1. Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
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2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2020/S 244-605039 (2020-12-10)