Die produktionstechnischen Institute der Leibniz Universität Hannover sowie angeschlossene Einrichtungen wie das Institut für Integrierte Produktion Hannover und das Laser Zentrum Hannover planen am Standort Hannover — Garbsen einen Forschungsneubau, u m für Großbauteile oder Anlagen aus u. a. der Luftfahrt, Schifffahrt oder der Windenergiebranche wirtschaftliche Fertigungen zu entwickeln. Ziel ist es, die technologischen und wirtschaftlichen Prozessgrenzen bei der Großbauteilefertigung zu erweitern, um einen Beitrag zur Standortsicherung dieser Branchen in Deutschland leisten zu können. Der geplante Forschungsbau am Standort am PZH ist damit unmittelbar angegliedert an die bestehenden Forschungseinrichtungen der Fakultät für Maschinenbau am Standort Garbsen. Der Forschungsneubau steht als eigenständiger Baukörper in Verlängerung mit den auf der Liegenschaft bereits bestehenden Gebäuden des Produktionstechnischen Zentrums Hannover (PZH). Wie auch die bestehenden Versuchshallen des PZH, ist der Neubau ein rechteckiger Baukörper. Dieser besteht aus einem nördlichen 3geschossigen Kopfbau, der den Haupteingang, Büroräume und Labore beherbergt, und einem großen Versuchshallen- Bereich, der sich aus 3 Hallenschiffen zusammensetzt. Die beiden äußeren Hallenschiffe haben eine lichte Höhe unter Kranhaken von 10 m, d er mittlere Hallenbereich hat eine lichte Höhe unter Kranhaken von 5 m. Darüber befindet sich im 2. OG in Nord- Südrichtung des Gebäudes ein großräumiger Bürobereich. Die Gebäudeteile sind bis auf einige abgesenkte Grubenbereiche nicht unterkellert. Kopfbau: Rechteckiges Gebäude, das im Erdgeschoss Forschungsflächen und in den Obergeschossen Büroräume sowie Besprechungsräume vorsieht. Versuchshalle: Beinhaltet Versuchsflächen mit entsprechenden Versuchseinrichtungen und Maschinen zur Darstellung von Fertigungs- und Montageprozess Schritten sowie neu entwickelter Gerätetechnik. I m mittleren Hallenschiff ist angrenzend an den Kopfbau zusätzlich ein Strahlenschutzraum mit unmittelbar angrenzenden Funktionsräumen verortet. Tragwerk: Der Hallenbereich ist als Skelettbau mit Stahlbetonstützen und Stahlbeton — Dachbindern bzw. Deckenunterzügen geplant. Das Stützenraster beträgt 6,25 m. Die Dachüberdeckung erfolgt mittels Trapezblech. Der Kopfbau wird in Massivbauweise ausgeführt mit Wänden und Flachdecken aus Stahlbeton. Die Gründung des Kopfbaus erfolgt auf einer 60 cm dicken, durchlaufenden Bodenplatte. Die 35 cm dicke Bodenplatte der Halle wird von der Gründung der Fertigteilstützen entkoppelt. Die Fertigteilstützen werden auf Einzelfundamenten gegründet. Fassade: Der Skelettbau der Halle erhält eine einheitliche Gebäudehülle aus gekanteten Blechelementen mit einer Geschoss hohen, hoch wetterfesten Beschichtung in metallischer Optik. Abwechselnde Kant — Geometrien in den Geschossen und Gebäudeseiten mit horizontal durchlaufenden Profilen auf Geschosshöhe strukturieren hierbei die Fassade. Die Unterkonstruktion der Blechelemente im Hallenbereich besteht aus hinterlüfteten gedämmten Stahlblechkassetten. Im Kopfbau besteht die Fassadenbekleidung aus hinterlüfteten Blechelementen vor einer mineralischen Wärmedämmung. Die Fassadenelemente werden auf einer UK befestigt. Die Belichtung erfolgt über teilweise brüstungshohe Fensterbänder bzw. PR- Fassaden. Abmessungen: Gesamtgebäude: — Breite: ca. 6 5 m; — Länge: c a. 75 m; — Höhe: c a. 1 4,50 m über OK FFB EG (A ttika über OG 2). Die Geschosshöhen im Kopfbau betragen ca. 4,90 m im EG sowie ca. 4,20 m in den Obergeschossen. — BGF gesamt ca. 9 182 m; — Größe Baufeld ca. 13 500 m. Gebäudehöhen: Die Höhenangaben in den Plänen beziehen sich auf einen Höhepunkt: — Kopfbau/H alle: O KFF EG 0.00 = 5 0,80 ü NN.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-08-25.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-07-22.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2020-07-22) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Anstricharbeiten
Referenznummer: 8123_370_20_146
Kurze Beschreibung:
Die produktionstechnischen Institute der Leibniz Universität Hannover sowie angeschlossene Einrichtungen wie das Institut für Integrierte Produktion Hannover und das Laser Zentrum Hannover planen am Standort Hannover — Garbsen einen Forschungsneubau, u m für Großbauteile oder Anlagen aus u. a. der Luftfahrt, Schifffahrt oder der Windenergiebranche wirtschaftliche Fertigungen zu entwickeln. Ziel ist es, die technologischen und wirtschaftlichen Prozessgrenzen bei der Großbauteilefertigung zu erweitern, um einen Beitrag zur Standortsicherung dieser Branchen in Deutschland leisten zu können.
Der geplante Forschungsbau am Standort am PZH ist damit unmittelbar angegliedert an die bestehenden Forschungseinrichtungen der Fakultät für Maschinenbau am Standort Garbsen.
Der Forschungsneubau steht als eigenständiger Baukörper in Verlängerung mit den auf der Liegenschaft bereits bestehenden Gebäuden des Produktionstechnischen Zentrums Hannover (PZH).
Wie auch die bestehenden Versuchshallen des PZH, ist der Neubau ein rechteckiger Baukörper. Dieser besteht aus einem nördlichen 3geschossigen Kopfbau, der den Haupteingang, Büroräume und Labore beherbergt, und einem großen Versuchshallen- Bereich, der sich aus 3 Hallenschiffen zusammensetzt. Die beiden äußeren Hallenschiffe haben eine lichte Höhe unter Kranhaken von 10 m, d er mittlere Hallenbereich hat eine lichte Höhe unter Kranhaken von 5 m. Darüber befindet sich im 2. OG in Nord- Südrichtung des Gebäudes ein großräumiger Bürobereich. Die Gebäudeteile sind bis auf einige abgesenkte Grubenbereiche nicht unterkellert.
Kopfbau:
Rechteckiges Gebäude, das im Erdgeschoss Forschungsflächen und in den Obergeschossen Büroräume sowie Besprechungsräume vorsieht.
Versuchshalle:
Beinhaltet Versuchsflächen mit entsprechenden Versuchseinrichtungen und Maschinen zur Darstellung von Fertigungs- und Montageprozess Schritten sowie neu entwickelter Gerätetechnik. I m mittleren Hallenschiff ist angrenzend an den Kopfbau zusätzlich ein Strahlenschutzraum mit unmittelbar angrenzenden Funktionsräumen verortet.
Tragwerk:
Der Hallenbereich ist als Skelettbau mit Stahlbetonstützen und Stahlbeton — Dachbindern bzw. Deckenunterzügen geplant. Das Stützenraster beträgt 6,25 m. Die Dachüberdeckung erfolgt mittels Trapezblech.
Der Kopfbau wird in Massivbauweise ausgeführt mit Wänden und Flachdecken aus Stahlbeton.
Die Gründung des Kopfbaus erfolgt auf einer 60 cm dicken, durchlaufenden Bodenplatte.
Die 35 cm dicke Bodenplatte der Halle wird von der Gründung der Fertigteilstützen entkoppelt. Die Fertigteilstützen werden auf Einzelfundamenten gegründet.
Fassade:
Der Skelettbau der Halle erhält eine einheitliche Gebäudehülle aus gekanteten Blechelementen mit einer Geschoss hohen, hoch wetterfesten Beschichtung in metallischer Optik. Abwechselnde Kant — Geometrien in den Geschossen und Gebäudeseiten mit horizontal durchlaufenden Profilen auf Geschosshöhe strukturieren hierbei die Fassade. Die Unterkonstruktion der Blechelemente im Hallenbereich besteht aus hinterlüfteten gedämmten Stahlblechkassetten.
Im Kopfbau besteht die Fassadenbekleidung aus hinterlüfteten Blechelementen vor einer mineralischen Wärmedämmung. Die Fassadenelemente werden auf einer UK befestigt.
Die Belichtung erfolgt über teilweise brüstungshohe Fensterbänder bzw. PR- Fassaden.
Abmessungen:
Gesamtgebäude:
— Breite: ca. 6 5 m;
— Länge: c a. 75 m;
— Höhe: c a. 1 4,50 m über OK FFB EG (A ttika über OG 2).
Die Geschosshöhen im Kopfbau betragen ca. 4,90 m im EG sowie ca. 4,20 m in den Obergeschossen.
— BGF gesamt ca. 9 182 m
— Größe Baufeld ca. 13 500 m
Gebäudehöhen:
Die Höhenangaben in den Plänen beziehen sich auf einen Höhepunkt:
— Kopfbau/H alle: O KFF EG 0.00 = 5 0,80 ü NN.
Die produktionstechnischen Institute der Leibniz Universität Hannover sowie angeschlossene Einrichtungen wie das Institut für Integrierte Produktion Hannover und das Laser Zentrum Hannover planen am Standort Hannover — Garbsen einen Forschungsneubau, u m für Großbauteile oder Anlagen aus u. a. der Luftfahrt, Schifffahrt oder der Windenergiebranche wirtschaftliche Fertigungen zu entwickeln. Ziel ist es, die technologischen und wirtschaftlichen Prozessgrenzen bei der Großbauteilefertigung zu erweitern, um einen Beitrag zur Standortsicherung dieser Branchen in Deutschland leisten zu können.
Der geplante Forschungsbau am Standort am PZH ist damit unmittelbar angegliedert an die bestehenden Forschungseinrichtungen der Fakultät für Maschinenbau am Standort Garbsen.
Der Forschungsneubau steht als eigenständiger Baukörper in Verlängerung mit den auf der Liegenschaft bereits bestehenden Gebäuden des Produktionstechnischen Zentrums Hannover (PZH).
Wie auch die bestehenden Versuchshallen des PZH, ist der Neubau ein rechteckiger Baukörper. Dieser besteht aus einem nördlichen 3geschossigen Kopfbau, der den Haupteingang, Büroräume und Labore beherbergt, und einem großen Versuchshallen- Bereich, der sich aus 3 Hallenschiffen zusammensetzt. Die beiden äußeren Hallenschiffe haben eine lichte Höhe unter Kranhaken von 10 m, d er mittlere Hallenbereich hat eine lichte Höhe unter Kranhaken von 5 m. Darüber befindet sich im 2. OG in Nord- Südrichtung des Gebäudes ein großräumiger Bürobereich. Die Gebäudeteile sind bis auf einige abgesenkte Grubenbereiche nicht unterkellert.
Kopfbau:
Rechteckiges Gebäude, das im Erdgeschoss Forschungsflächen und in den Obergeschossen Büroräume sowie Besprechungsräume vorsieht.
Versuchshalle:
Beinhaltet Versuchsflächen mit entsprechenden Versuchseinrichtungen und Maschinen zur Darstellung von Fertigungs- und Montageprozess Schritten sowie neu entwickelter Gerätetechnik. I m mittleren Hallenschiff ist angrenzend an den Kopfbau zusätzlich ein Strahlenschutzraum mit unmittelbar angrenzenden Funktionsräumen verortet.
Tragwerk:
Der Hallenbereich ist als Skelettbau mit Stahlbetonstützen und Stahlbeton — Dachbindern bzw. Deckenunterzügen geplant. Das Stützenraster beträgt 6,25 m. Die Dachüberdeckung erfolgt mittels Trapezblech.
Der Kopfbau wird in Massivbauweise ausgeführt mit Wänden und Flachdecken aus Stahlbeton.
Die Gründung des Kopfbaus erfolgt auf einer 60 cm dicken, durchlaufenden Bodenplatte.
Die 35 cm dicke Bodenplatte der Halle wird von der Gründung der Fertigteilstützen entkoppelt. Die Fertigteilstützen werden auf Einzelfundamenten gegründet.
Fassade:
Der Skelettbau der Halle erhält eine einheitliche Gebäudehülle aus gekanteten Blechelementen mit einer Geschoss hohen, hoch wetterfesten Beschichtung in metallischer Optik. Abwechselnde Kant — Geometrien in den Geschossen und Gebäudeseiten mit horizontal durchlaufenden Profilen auf Geschosshöhe strukturieren hierbei die Fassade. Die Unterkonstruktion der Blechelemente im Hallenbereich besteht aus hinterlüfteten gedämmten Stahlblechkassetten.
Im Kopfbau besteht die Fassadenbekleidung aus hinterlüfteten Blechelementen vor einer mineralischen Wärmedämmung. Die Fassadenelemente werden auf einer UK befestigt.
Die Belichtung erfolgt über teilweise brüstungshohe Fensterbänder bzw. PR- Fassaden.
Abmessungen:
Gesamtgebäude:
— Breite: ca. 6 5 m;
— Länge: c a. 75 m;
— Höhe: c a. 1 4,50 m über OK FFB EG (A ttika über OG 2).
Die Geschosshöhen im Kopfbau betragen ca. 4,90 m im EG sowie ca. 4,20 m in den Obergeschossen.
— BGF gesamt ca. 9 182 m
— Größe Baufeld ca. 13 500 m
Gebäudehöhen:
Die Höhenangaben in den Plänen beziehen sich auf einen Höhepunkt:
— Kopfbau/H alle: O KFF EG 0.00 = 5 0,80 ü NN.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Anstricharbeiten📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Region Hannover
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Referenz Daten
Absendedatum: 2020-07-22 📅
Einreichungsfrist: 2020-08-25 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-07-23 📅
Datum des Beginns: 2021-04-06 📅
Datum des Endes: 2021-12-20 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 141-345830
ABl. S-Ausgabe: 141
Zusätzliche Informationen
Keine Anwesenheit, da eVergabe
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die produktionstechnischen Institute der Leibniz Universität Hannover sowie angeschlossene Einrichtungen wie das Institut für Integrierte Produktion Hannover und das Laser Zentrum Hannover planen am Standort Hannover — Garbsen einen Forschungsneubau, u m für Großbauteile oder Anlagen aus u. a. der Luftfahrt, Schifffahrt oder der Windenergiebranche wirtschaftliche Fertigungen zu entwickeln. Ziel ist es, die technologischen und wirtschaftlichen Prozessgrenzen bei der Großbauteilefertigung zu erweitern, um einen Beitrag zur Standortsicherung dieser Branchen in Deutschland leisten zu können.
Die produktionstechnischen Institute der Leibniz Universität Hannover sowie angeschlossene Einrichtungen wie das Institut für Integrierte Produktion Hannover und das Laser Zentrum Hannover planen am Standort Hannover — Garbsen einen Forschungsneubau, u m für Großbauteile oder Anlagen aus u. a. der Luftfahrt, Schifffahrt oder der Windenergiebranche wirtschaftliche Fertigungen zu entwickeln. Ziel ist es, die technologischen und wirtschaftlichen Prozessgrenzen bei der Großbauteilefertigung zu erweitern, um einen Beitrag zur Standortsicherung dieser Branchen in Deutschland leisten zu können.
Der geplante Forschungsbau am Standort am PZH ist damit unmittelbar angegliedert an die bestehenden Forschungseinrichtungen der Fakultät für Maschinenbau am Standort Garbsen.
Der Forschungsneubau steht als eigenständiger Baukörper in Verlängerung mit den auf der Liegenschaft bereits bestehenden Gebäuden des Produktionstechnischen Zentrums Hannover (PZH).
Wie auch die bestehenden Versuchshallen des PZH, ist der Neubau ein rechteckiger Baukörper. Dieser besteht aus einem nördlichen 3geschossigen Kopfbau, der den Haupteingang, Büroräume und Labore beherbergt, und einem großen Versuchshallen- Bereich, der sich aus 3 Hallenschiffen zusammensetzt. Die beiden äußeren Hallenschiffe haben eine lichte Höhe unter Kranhaken von 10 m, d er mittlere Hallenbereich hat eine lichte Höhe unter Kranhaken von 5 m. Darüber befindet sich im 2. OG in Nord- Südrichtung des Gebäudes ein großräumiger Bürobereich. Die Gebäudeteile sind bis auf einige abgesenkte Grubenbereiche nicht unterkellert.
Wie auch die bestehenden Versuchshallen des PZH, ist der Neubau ein rechteckiger Baukörper. Dieser besteht aus einem nördlichen 3geschossigen Kopfbau, der den Haupteingang, Büroräume und Labore beherbergt, und einem großen Versuchshallen- Bereich, der sich aus 3 Hallenschiffen zusammensetzt. Die beiden äußeren Hallenschiffe haben eine lichte Höhe unter Kranhaken von 10 m, d er mittlere Hallenbereich hat eine lichte Höhe unter Kranhaken von 5 m. Darüber befindet sich im 2. OG in Nord- Südrichtung des Gebäudes ein großräumiger Bürobereich. Die Gebäudeteile sind bis auf einige abgesenkte Grubenbereiche nicht unterkellert.
Kopfbau:
Rechteckiges Gebäude, das im Erdgeschoss Forschungsflächen und in den Obergeschossen Büroräume sowie Besprechungsräume vorsieht.
Versuchshalle:
Beinhaltet Versuchsflächen mit entsprechenden Versuchseinrichtungen und Maschinen zur Darstellung von Fertigungs- und Montageprozess Schritten sowie neu entwickelter Gerätetechnik. I m mittleren Hallenschiff ist angrenzend an den Kopfbau zusätzlich ein Strahlenschutzraum mit unmittelbar angrenzenden Funktionsräumen verortet.
Beinhaltet Versuchsflächen mit entsprechenden Versuchseinrichtungen und Maschinen zur Darstellung von Fertigungs- und Montageprozess Schritten sowie neu entwickelter Gerätetechnik. I m mittleren Hallenschiff ist angrenzend an den Kopfbau zusätzlich ein Strahlenschutzraum mit unmittelbar angrenzenden Funktionsräumen verortet.
Tragwerk:
Der Hallenbereich ist als Skelettbau mit Stahlbetonstützen und Stahlbeton — Dachbindern bzw. Deckenunterzügen geplant. Das Stützenraster beträgt 6,25 m. Die Dachüberdeckung erfolgt mittels Trapezblech.
Der Kopfbau wird in Massivbauweise ausgeführt mit Wänden und Flachdecken aus Stahlbeton.
Die Gründung des Kopfbaus erfolgt auf einer 60 cm dicken, durchlaufenden Bodenplatte.
Die 35 cm dicke Bodenplatte der Halle wird von der Gründung der Fertigteilstützen entkoppelt. Die Fertigteilstützen werden auf Einzelfundamenten gegründet.
Fassade:
Der Skelettbau der Halle erhält eine einheitliche Gebäudehülle aus gekanteten Blechelementen mit einer Geschoss hohen, hoch wetterfesten Beschichtung in metallischer Optik. Abwechselnde Kant — Geometrien in den Geschossen und Gebäudeseiten mit horizontal durchlaufenden Profilen auf Geschosshöhe strukturieren hierbei die Fassade. Die Unterkonstruktion der Blechelemente im Hallenbereich besteht aus hinterlüfteten gedämmten Stahlblechkassetten.
Der Skelettbau der Halle erhält eine einheitliche Gebäudehülle aus gekanteten Blechelementen mit einer Geschoss hohen, hoch wetterfesten Beschichtung in metallischer Optik. Abwechselnde Kant — Geometrien in den Geschossen und Gebäudeseiten mit horizontal durchlaufenden Profilen auf Geschosshöhe strukturieren hierbei die Fassade. Die Unterkonstruktion der Blechelemente im Hallenbereich besteht aus hinterlüfteten gedämmten Stahlblechkassetten.
Im Kopfbau besteht die Fassadenbekleidung aus hinterlüfteten Blechelementen vor einer mineralischen Wärmedämmung. Die Fassadenelemente werden auf einer UK befestigt.
Die Belichtung erfolgt über teilweise brüstungshohe Fensterbänder bzw. PR- Fassaden.
Abmessungen:
Gesamtgebäude:
— Breite: ca. 6 5 m;
— Länge: c a. 75 m;
— Höhe: c a. 1 4,50 m über OK FFB EG (A ttika über OG 2).
Die Geschosshöhen im Kopfbau betragen ca. 4,90 m im EG sowie ca. 4,20 m in den Obergeschossen.
— BGF gesamt ca. 9 182 m
— Größe Baufeld ca. 13 500 m
Gebäudehöhen:
Die Höhenangaben in den Plänen beziehen sich auf einen Höhepunkt:
— Kopfbau/H alle: O KFF EG 0.00 = 5 0,80 ü NN.
Bei der Ausführung der Leistungen sind insbesondere zu beachten:
— die VOB/B, VOB/C in der zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe aktuellen Fassung;
— die Baustellenordnung mit dem SiGe — Plan;
— die Vertragsunterlagen mit allen Anlagen.
Leistungsbereiche dieser Vergabeeinheit sind im Wesentlichen:
— Maler- und Lackierarbeiten DIN 18363 mit;
— Vorbereitende Maßnahmen;
— Spachtelarbeiten und Erstbeschichtung Wände;
— Spachtelarbeiten und Erstbeschcihtung Decken;
— Beschichtungen auf Türen und Zargen;
— Beschichtungen auf TGA — Installationen;
— Verfugungen;
— Reparatur- und Wiederholungsbeschichtungen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Forschungsneubau SCALE Bereich: An der Universität 30823 Garbsen
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Nachweis der Eignung kann durch einen Eintrag in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmern (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formular 124 „Eigenerklärung zur Eignung" oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE), ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise vorzulegen. Bei Einsatz von anderen Unternehmen gemäß Nummer 7 sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
Der Nachweis der Eignung kann durch einen Eintrag in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmern (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formular 124 „Eigenerklärung zur Eignung" oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE), ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise vorzulegen. Bei Einsatz von anderen Unternehmen gemäß Nummer 7 sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
Sind die anderen Unternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
Sind die anderen Unternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
Falls das Angebot in die engere Wahl kommt, sind die Eigenerklärungen (auch die der benannten anderen Unternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung" bzw. in der EEE genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
Falls das Angebot in die engere Wahl kommt, sind die Eigenerklärungen (auch die der benannten anderen Unternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung" bzw. in der EEE genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Der Nachweis der Eignung kann durch einen Eintrag in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmern (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formular 124 „Eigenerklärung zur Eignung" (VHB-Bund-Ausgabe 2019) oder eine Einheitliche Europäische Eigeneerklärung (EEE), ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Der Nachweis der Eignung kann durch einen Eintrag in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmern (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formular 124 „Eigenerklärung zur Eignung" (VHB-Bund-Ausgabe 2019) oder eine Einheitliche Europäische Eigeneerklärung (EEE), ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise vorzulegen.
Beabsichtigt der Bieter, sich bei der Erfüllung des Auftrags der Fähigkeit anderer Unternehmen zu bedienen, muss er Art und Umfang der dafür vorgesehenen Leistungsbereiche in seinem Angebot bezeichnen. Zum Nachweis, dass ihm die erforderlichen Fähigkeiten (Mittel, Kapazitäten) der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen, hat er auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle zu dem von dieser bestimmten Zeitpunkt diese Unternehmen zu benennen und entsprechende Verpflichtungserklärungen dieser Unternehmen vorzulegen. Ist der Einsatz anderer Unternehmen beabsichtigt, ist auf Verlangen der Vergabestelle von jedem benannten Unternehmen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise und das Formblatt 236 EU (Verpflichtungserklärung) vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Beabsichtigt der Bieter, sich bei der Erfüllung des Auftrags der Fähigkeit anderer Unternehmen zu bedienen, muss er Art und Umfang der dafür vorgesehenen Leistungsbereiche in seinem Angebot bezeichnen. Zum Nachweis, dass ihm die erforderlichen Fähigkeiten (Mittel, Kapazitäten) der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen, hat er auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle zu dem von dieser bestimmten Zeitpunkt diese Unternehmen zu benennen und entsprechende Verpflichtungserklärungen dieser Unternehmen vorzulegen. Ist der Einsatz anderer Unternehmen beabsichtigt, ist auf Verlangen der Vergabestelle von jedem benannten Unternehmen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise und das Formblatt 236 EU (Verpflichtungserklärung) vorzulegen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Der Nachweis der Eignung kann durch einen Eintrag in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmern (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formular 124 „Eigenerklärung zur Eignung" (VHB-Bund-Ausgabe 2019) oder eine Einheitliche Europäische Eigeneerklärung (EEE), ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise vorzulegen.
Der Nachweis der Eignung kann durch einen Eintrag in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmern (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formular 124 „Eigenerklärung zur Eignung" (VHB-Bund-Ausgabe 2019) oder eine Einheitliche Europäische Eigeneerklärung (EEE), ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise vorzulegen.
Beabsichtigt der Bieter, sich bei der Erfüllung des Auftrags der Fähigkeit anderer Unternehmen zu bedienen, muss er Art und Umfang der dafür vorgesehenen Leistungsbereiche in seinem Angebot bezeichnen. Zum Nachweis, dass ihm die erforderlichen Fähigkeiten (Mittel, Kapazitäten) der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen, hat er auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle zu dem von dieser bestimmten Zeitpunkt diese Unternehmen zu benennen und entsprechende Verpflichtungserklärungen dieser Unternehmen vorzulegen. Ist der Einsatz anderer Unternehmen beabsichtigt, ist auf Verlangen der Vergabestelle von jedem benannten Unternehmen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise und das Formblatt 236 EU (Verpflichtungserklärung) vorzulegen.
Beabsichtigt der Bieter, sich bei der Erfüllung des Auftrags der Fähigkeit anderer Unternehmen zu bedienen, muss er Art und Umfang der dafür vorgesehenen Leistungsbereiche in seinem Angebot bezeichnen. Zum Nachweis, dass ihm die erforderlichen Fähigkeiten (Mittel, Kapazitäten) der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen, hat er auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle zu dem von dieser bestimmten Zeitpunkt diese Unternehmen zu benennen und entsprechende Verpflichtungserklärungen dieser Unternehmen vorzulegen. Ist der Einsatz anderer Unternehmen beabsichtigt, ist auf Verlangen der Vergabestelle von jedem benannten Unternehmen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise und das Formblatt 236 EU (Verpflichtungserklärung) vorzulegen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 08:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-10-23 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2020-08-25 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00
Ort des Eröffnungstermins: Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover, Dezernat 3, Sachgebiet 35, Welfengarten 1A, 30167 Hannover
Zusätzliche Informationen: Keine Anwesenheit, da eVergabe
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-09-29) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die produktionstechnischen Institute der Leibniz Universität Hannover sowie angeschlossene Einrichtungen wie das Institut für Integrierte Produktion Hannover und das Laser Zentrum Hannover planen am Standort Hannover – Garbsen einen Forschungsneubau, um für Großbauteile oder Anlagen aus u. a. der Luftfahrt, Schifffahrt oder der Windenergiebranche wirtschaftliche Fertigungen zu entwickeln. Ziel ist es, die technologischen und wirtschaftlichen Prozessgrenzen bei der Großbauteilefertigung zu erweitern, um einen Beitrag zur Standortsicherung dieser Branchen in Deutschland leisten zu können.
Der geplante Forschungsbau am Standort am PZH ist damit unmittelbar angegliedert an die bestehenden Forschungseinrichtungen der Fakultät für Maschinenbau am Standort Garbsen.
Der Forschungsneubau steht als eigenständiger Baukörper in Verlängerung mit den auf der Liegenschaft bereits bestehenden Gebäuden des Produktionstechnischen Zentrums Hannover (PZH).
Wie auch die bestehenden Versuchshallen des PZH, ist der Neubau ein rechteckiger Baukörper. Dieser besteht aus einem nördlichen dreigeschossigen Kopfbau, der den Haupteingang, Büroräume und Labore beherbergt, und einem großen Versuchshallen- Bereich, der sich aus drei Hallenschiffen zusammensetzt. Die beiden äußeren Hallenschiffe haben eine lichte Höhe unter Kranhaken von 10 m, d er mittlere Hallenbereich hat eine lichte Höhe unter Kranhaken von 5 m. Darüber befindet sich im 2. OG in Nord- Südrichtung des Gebäudes ein großräumiger Bürobereich. Die Gebäudeteile sind bis auf einige abgesenkte Grubenbereiche nicht unterkellert.
Kopfbau:
Rechteckiges Gebäude, d as im Erdgeschoss Forschungsflächen und in den Obergeschossen Büroräume sowie Besprechungsräume vorsieht.
Versuchshalle:
Beinhaltet Versuchsflächen mit entsprechenden Versuchseinrichtungen und Maschinen zur Darstellung von Fertigungs – und Montageprozess Schritten sowie neu entwickelter Gerätetechnik. Im mittleren Hallenschiff ist Angrenzend an den Kopfbau zusätzlich ein Strahlenschutzraum mit unmittelbar angrenzenden Funktionsräumen verortet.
Tragwerk:
Der Hallenbereich ist als Skelettbau mit Stahlbetonstützen und Stahlbeton – Dachbindern bzw. Deckenunterzügen geplant. Das Stützenraster beträgt 6,25 m. Die Dachüberdeckung erfolgt mittels Trapezblech.
Der Kopfbau wird in Massivbauweise ausgeführt mit Wänden und Flachdecken aus Stahlbeton.
Die Gründung des Kopfbaus erfolgt auf einer 60 cm dicken, durchlaufenden Bodenplatte.
Die 35 cm dicke Bodenplatte der Halle wird von der Gründung der Fertigteilstützen entkoppelt. Die Fertigteilstützen werden auf Einzelfundamenten gegründet.
Fassade:
Der Skelettbau der Halle erhält eine einheitliche Gebäudehülle aus gekanteten Blechelementen mit einer Geschosshöhen, hochwetterfesten Beschichtung in metallischer Optik.
Abwechselnde Kant – Geometrien in den Geschossen und Gebäudeseiten mit horizontal durchlaufenden Profilen auf Geschosshöhe strukturieren hierbei die Fassade. Die Unterkonstruktion der Blechelemente im Hallenbereich besteht aus hinterlüfteten gedämmten Stahlblechkassetten.
Im Kopfbau besteht die Fassadenbekleidung aus hinterlüfteten Blechelementen vor einer mineralischen Wärmedämmung. Die Fassadenelemente werden auf einer UK befestigt.
Die Belichtung erfolgt über teilweise brüstungshohe Fensterbänder bzw. PR- Fassaden.
Abmessungen:
Gesamtgebäude:
Breite: ca. 6 5 m
Länge: c a. 75 m
Höhe: c a. 1 4,50 m über OK FFB EG (A ttika über OG 2)
Die Geschosshöhen im Kopfbau betragen ca. 4,90 m im EG sowie ca. 4,20 m in den Obergeschossen.
BGF gesamt ca. 9 182 m
Größe Baufeld ca. 13 500 m
Gebäudehöhen:
Die Höhenangaben in den Plänen beziehen sich auf einen Höhepunkt:
Kopfbau / H alle: O KFF EG 0,00 = 50,80 ü NN.
Die produktionstechnischen Institute der Leibniz Universität Hannover sowie angeschlossene Einrichtungen wie das Institut für Integrierte Produktion Hannover und das Laser Zentrum Hannover planen am Standort Hannover – Garbsen einen Forschungsneubau, um für Großbauteile oder Anlagen aus u. a. der Luftfahrt, Schifffahrt oder der Windenergiebranche wirtschaftliche Fertigungen zu entwickeln. Ziel ist es, die technologischen und wirtschaftlichen Prozessgrenzen bei der Großbauteilefertigung zu erweitern, um einen Beitrag zur Standortsicherung dieser Branchen in Deutschland leisten zu können.
Der geplante Forschungsbau am Standort am PZH ist damit unmittelbar angegliedert an die bestehenden Forschungseinrichtungen der Fakultät für Maschinenbau am Standort Garbsen.
Der Forschungsneubau steht als eigenständiger Baukörper in Verlängerung mit den auf der Liegenschaft bereits bestehenden Gebäuden des Produktionstechnischen Zentrums Hannover (PZH).
Wie auch die bestehenden Versuchshallen des PZH, ist der Neubau ein rechteckiger Baukörper. Dieser besteht aus einem nördlichen dreigeschossigen Kopfbau, der den Haupteingang, Büroräume und Labore beherbergt, und einem großen Versuchshallen- Bereich, der sich aus drei Hallenschiffen zusammensetzt. Die beiden äußeren Hallenschiffe haben eine lichte Höhe unter Kranhaken von 10 m, d er mittlere Hallenbereich hat eine lichte Höhe unter Kranhaken von 5 m. Darüber befindet sich im 2. OG in Nord- Südrichtung des Gebäudes ein großräumiger Bürobereich. Die Gebäudeteile sind bis auf einige abgesenkte Grubenbereiche nicht unterkellert.
Kopfbau:
Rechteckiges Gebäude, d as im Erdgeschoss Forschungsflächen und in den Obergeschossen Büroräume sowie Besprechungsräume vorsieht.
Versuchshalle:
Beinhaltet Versuchsflächen mit entsprechenden Versuchseinrichtungen und Maschinen zur Darstellung von Fertigungs – und Montageprozess Schritten sowie neu entwickelter Gerätetechnik. Im mittleren Hallenschiff ist Angrenzend an den Kopfbau zusätzlich ein Strahlenschutzraum mit unmittelbar angrenzenden Funktionsräumen verortet.
Tragwerk:
Der Hallenbereich ist als Skelettbau mit Stahlbetonstützen und Stahlbeton – Dachbindern bzw. Deckenunterzügen geplant. Das Stützenraster beträgt 6,25 m. Die Dachüberdeckung erfolgt mittels Trapezblech.
Der Kopfbau wird in Massivbauweise ausgeführt mit Wänden und Flachdecken aus Stahlbeton.
Die Gründung des Kopfbaus erfolgt auf einer 60 cm dicken, durchlaufenden Bodenplatte.
Die 35 cm dicke Bodenplatte der Halle wird von der Gründung der Fertigteilstützen entkoppelt. Die Fertigteilstützen werden auf Einzelfundamenten gegründet.
Fassade:
Der Skelettbau der Halle erhält eine einheitliche Gebäudehülle aus gekanteten Blechelementen mit einer Geschosshöhen, hochwetterfesten Beschichtung in metallischer Optik.
Abwechselnde Kant – Geometrien in den Geschossen und Gebäudeseiten mit horizontal durchlaufenden Profilen auf Geschosshöhe strukturieren hierbei die Fassade. Die Unterkonstruktion der Blechelemente im Hallenbereich besteht aus hinterlüfteten gedämmten Stahlblechkassetten.
Im Kopfbau besteht die Fassadenbekleidung aus hinterlüfteten Blechelementen vor einer mineralischen Wärmedämmung. Die Fassadenelemente werden auf einer UK befestigt.
Die Belichtung erfolgt über teilweise brüstungshohe Fensterbänder bzw. PR- Fassaden.
Abmessungen:
Gesamtgebäude:
Breite: ca. 6 5 m
Länge: c a. 75 m
Höhe: c a. 1 4,50 m über OK FFB EG (A ttika über OG 2)
Die Geschosshöhen im Kopfbau betragen ca. 4,90 m im EG sowie ca. 4,20 m in den Obergeschossen.
BGF gesamt ca. 9 182 m
Größe Baufeld ca. 13 500 m
Gebäudehöhen:
Die Höhenangaben in den Plänen beziehen sich auf einen Höhepunkt:
Kopfbau / H alle: O KFF EG 0,00 = 50,80 ü NN.
Gesamtwert des Auftrags: 278510.61 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Die produktionstechnischen Institute der Leibniz Universität Hannover sowie angeschlossene Einrichtungen wie das Institut für Integrierte Produktion Hannover und das Laser Zentrum Hannover planen am Standort Hannover – Garbsen einen Forschungsneubau, um für Großbauteile oder Anlagen aus u. a. der Luftfahrt, Schifffahrt oder der Windenergiebranche wirtschaftliche Fertigungen zu entwickeln. Ziel ist es, die technologischen und wirtschaftlichen Prozessgrenzen bei der Großbauteilefertigung zu erweitern, um einen Beitrag zur Standortsicherung dieser Branchen in Deutschland leisten zu können.
Die produktionstechnischen Institute der Leibniz Universität Hannover sowie angeschlossene Einrichtungen wie das Institut für Integrierte Produktion Hannover und das Laser Zentrum Hannover planen am Standort Hannover – Garbsen einen Forschungsneubau, um für Großbauteile oder Anlagen aus u. a. der Luftfahrt, Schifffahrt oder der Windenergiebranche wirtschaftliche Fertigungen zu entwickeln. Ziel ist es, die technologischen und wirtschaftlichen Prozessgrenzen bei der Großbauteilefertigung zu erweitern, um einen Beitrag zur Standortsicherung dieser Branchen in Deutschland leisten zu können.
Wie auch die bestehenden Versuchshallen des PZH, ist der Neubau ein rechteckiger Baukörper. Dieser besteht aus einem nördlichen dreigeschossigen Kopfbau, der den Haupteingang, Büroräume und Labore beherbergt, und einem großen Versuchshallen- Bereich, der sich aus drei Hallenschiffen zusammensetzt. Die beiden äußeren Hallenschiffe haben eine lichte Höhe unter Kranhaken von 10 m, d er mittlere Hallenbereich hat eine lichte Höhe unter Kranhaken von 5 m. Darüber befindet sich im 2. OG in Nord- Südrichtung des Gebäudes ein großräumiger Bürobereich. Die Gebäudeteile sind bis auf einige abgesenkte Grubenbereiche nicht unterkellert.
Wie auch die bestehenden Versuchshallen des PZH, ist der Neubau ein rechteckiger Baukörper. Dieser besteht aus einem nördlichen dreigeschossigen Kopfbau, der den Haupteingang, Büroräume und Labore beherbergt, und einem großen Versuchshallen- Bereich, der sich aus drei Hallenschiffen zusammensetzt. Die beiden äußeren Hallenschiffe haben eine lichte Höhe unter Kranhaken von 10 m, d er mittlere Hallenbereich hat eine lichte Höhe unter Kranhaken von 5 m. Darüber befindet sich im 2. OG in Nord- Südrichtung des Gebäudes ein großräumiger Bürobereich. Die Gebäudeteile sind bis auf einige abgesenkte Grubenbereiche nicht unterkellert.
Rechteckiges Gebäude, d as im Erdgeschoss Forschungsflächen und in den Obergeschossen Büroräume sowie Besprechungsräume vorsieht.
Beinhaltet Versuchsflächen mit entsprechenden Versuchseinrichtungen und Maschinen zur Darstellung von Fertigungs – und Montageprozess Schritten sowie neu entwickelter Gerätetechnik. Im mittleren Hallenschiff ist Angrenzend an den Kopfbau zusätzlich ein Strahlenschutzraum mit unmittelbar angrenzenden Funktionsräumen verortet.
Beinhaltet Versuchsflächen mit entsprechenden Versuchseinrichtungen und Maschinen zur Darstellung von Fertigungs – und Montageprozess Schritten sowie neu entwickelter Gerätetechnik. Im mittleren Hallenschiff ist Angrenzend an den Kopfbau zusätzlich ein Strahlenschutzraum mit unmittelbar angrenzenden Funktionsräumen verortet.
Der Hallenbereich ist als Skelettbau mit Stahlbetonstützen und Stahlbeton – Dachbindern bzw. Deckenunterzügen geplant. Das Stützenraster beträgt 6,25 m. Die Dachüberdeckung erfolgt mittels Trapezblech.
Der Skelettbau der Halle erhält eine einheitliche Gebäudehülle aus gekanteten Blechelementen mit einer Geschosshöhen, hochwetterfesten Beschichtung in metallischer Optik.
Abwechselnde Kant – Geometrien in den Geschossen und Gebäudeseiten mit horizontal durchlaufenden Profilen auf Geschosshöhe strukturieren hierbei die Fassade. Die Unterkonstruktion der Blechelemente im Hallenbereich besteht aus hinterlüfteten gedämmten Stahlblechkassetten.
Abwechselnde Kant – Geometrien in den Geschossen und Gebäudeseiten mit horizontal durchlaufenden Profilen auf Geschosshöhe strukturieren hierbei die Fassade. Die Unterkonstruktion der Blechelemente im Hallenbereich besteht aus hinterlüfteten gedämmten Stahlblechkassetten.
Breite: ca. 6 5 m
Länge: c a. 75 m
Höhe: c a. 1 4,50 m über OK FFB EG (A ttika über OG 2)
BGF gesamt ca. 9 182 m
Größe Baufeld ca. 13 500 m
Kopfbau / H alle: O KFF EG 0,00 = 50,80 ü NN.
— die VOB / B, VOB /C in der zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe aktuellen Fassung;
— die Baustellenordnung mit dem SiGe – Plan;
— Maler – und Lackierarbeiten DIN 18363 mit;
— Beschichtungen auf TGA – Installationen;
— Reparatur – und Wiederholungsbeschichtungen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Forschungsneubau SCALE Bereich:
An der Universität
30823 Garbsen
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-09-22 📅
Name: R+S Raum und Schrift GmbH
Postanschrift: Clausstraße 16
Postort: Chemnitz
Postleitzahl: 09126
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 371523700📞
E-Mail: info@raum-schrift.de📧
Land: Chemnitz, Kreisfreie Stadt
🏙️
Internetadresse: http://www.raum-schrift.de🌏
Gesamtwert des Auftrags: 278510.61 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Das Vergabeverfahren unterliegt den Vorschriften über das Nachprüfungsverfahren vor den Vergabekammern (§ 155 ff. GWB).
Gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Ein wirksam erteilter Zuschlag kann nicht aufgehoben werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Ist der Zuschlag bereits erteilt, kann die Unwirksamkeit eines Vertrages nach § 135 Abs. 2 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter durch den Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein wirksam erteilter Zuschlag kann nicht aufgehoben werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Ist der Zuschlag bereits erteilt, kann die Unwirksamkeit eines Vertrages nach § 135 Abs. 2 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter durch den Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU.