Objektplanungsleistungen gem. §§ 33, 34, 35 HOAI. Es soll gemäß Leistungsbild seitens des Auftraggebers 100,00 % der Architektenleistung der Leistungsphasen 1-9 HOAI § 34 ff. vergeben werden. Mit den Planungsleistungen soll unmittelbar nach Beauftragung begonnen werden. Neubau einer Kindertageseinrichtung mit 6 Gruppen einschl. Mehrzweckraum, Therapieraum und Familienzentrum in Bergheim-Ahe als zweigeschossiges Gebäude. Die Anforderungen des B-Planes sind in der weitern Projektbearbeitung zu berücksichtigen. Voraussichtlich werden für die Kita Fördermittel des Landes beantragt (keine EU – Fördermittel). Architektonisches Konzept: Neubau einer zweigeschossigen Kita mit großer, zentraler Halle und umgebenden „Kinderhäusern“ in Form eines neu konzipierten Baus. Kompakte Gebäudeform mit zentraler Ausrichtung, wenigen tragenden Teilen, einem hohen Maß an Variabilität und hoher Anpassungsfähigkeit an die verschiedensten pädagogischen Anforderungen. Errichtung als barrierefreies Gebäude. Energetische Anforderungen nach EnEV. Seitens des AG werden beim Energetischen Konzept keine Anforderungen über die EnEV Hinaus erwartet. Ausschließliche Verwendung schadstofffreier, zertifizierter baustoffe. Außenwände ohne WDVS. Es wird eine Dachbegrünung vorgesehen. Hoher Anspruch an die innere und äußere Gestaltung mit hochwertigen, natürlichen baustoffen und hohem Anspruch an die Detailausbildung. Pädagogisches Konzept: „Kinderhäusern“ gruppieren sich um eine große zentrale Halle mit Treppe als Zweigeschossigem Erlebnisraum, Kinderrestaurant und Bewegungsraum. Die Halle bildet den gesellschaftlichen und öffentlichen Mittelpunkt der Kita. Gruppen- und Nebenräume sowie Diff.raum mit eigenem Sanitärbereich (incl. Garderobe und Abstellraum) jeweils in den „Kinderhäusern“ als Orte der Geborgenheit. Die Küche ist als Verteilerküche/Aufwärmküche geplant. Alle Räume erhalten eine Fußbodenheizung sowie eine kontrollierte Be- und Entlüftung. In der Kita werden Kinder aller Altergruppen betreut: 30 U3 Kinder sowie 90 Ü3 Kinder.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-12-08.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-11-06.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2020-11-06) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Referenznummer: 2020/92
Kurze Beschreibung:
Objektplanungsleistungen gem. §§ 33, 34, 35 HOAI. Es soll gemäß Leistungsbild seitens des Auftraggebers 100,00 % der Architektenleistung der Leistungsphasen 1-9 HOAI § 34 ff. vergeben werden. Mit den Planungsleistungen soll unmittelbar nach Beauftragung begonnen werden.
Neubau einer Kindertageseinrichtung mit 6 Gruppen einschl. Mehrzweckraum,
Therapieraum und Familienzentrum in Bergheim-Ahe als zweigeschossiges Gebäude.
Die Anforderungen des B-Planes sind in der weitern Projektbearbeitung zu berücksichtigen. Voraussichtlich werden für die Kita Fördermittel des Landes beantragt (keine EU – Fördermittel).
Architektonisches Konzept:
Neubau einer zweigeschossigen Kita mit großer, zentraler Halle und umgebenden „Kinderhäusern“ in Form eines neu konzipierten Baus. Kompakte Gebäudeform mit zentraler Ausrichtung, wenigen tragenden Teilen, einem hohen Maß an Variabilität und hoher Anpassungsfähigkeit an die verschiedensten pädagogischen Anforderungen.
Errichtung als barrierefreies Gebäude. Energetische Anforderungen nach EnEV.
Seitens des AG werden beim Energetischen Konzept keine Anforderungen über die EnEV Hinaus erwartet. Ausschließliche Verwendung schadstofffreier, zertifizierter baustoffe. Außenwände ohne WDVS. Es wird eine Dachbegrünung vorgesehen.
Hoher Anspruch an die innere und äußere Gestaltung mit hochwertigen, natürlichen baustoffen und hohem Anspruch an die Detailausbildung.
Pädagogisches Konzept:
„Kinderhäusern“ gruppieren sich um eine große zentrale Halle mit Treppe als Zweigeschossigem Erlebnisraum, Kinderrestaurant und Bewegungsraum. Die Halle bildet den gesellschaftlichen und öffentlichen Mittelpunkt der Kita. Gruppen- und Nebenräume sowie Diff.raum mit eigenem Sanitärbereich (incl. Garderobe und Abstellraum) jeweils in den „Kinderhäusern“ als Orte der Geborgenheit. Die Küche ist als Verteilerküche/Aufwärmküche geplant. Alle Räume erhalten eine Fußbodenheizung sowie eine kontrollierte Be- und Entlüftung. In der Kita werden Kinder aller Altergruppen betreut: 30 U3 Kinder sowie 90 Ü3 Kinder.
Objektplanungsleistungen gem. §§ 33, 34, 35 HOAI. Es soll gemäß Leistungsbild seitens des Auftraggebers 100,00 % der Architektenleistung der Leistungsphasen 1-9 HOAI § 34 ff. vergeben werden. Mit den Planungsleistungen soll unmittelbar nach Beauftragung begonnen werden.
Neubau einer Kindertageseinrichtung mit 6 Gruppen einschl. Mehrzweckraum,
Therapieraum und Familienzentrum in Bergheim-Ahe als zweigeschossiges Gebäude.
Die Anforderungen des B-Planes sind in der weitern Projektbearbeitung zu berücksichtigen. Voraussichtlich werden für die Kita Fördermittel des Landes beantragt (keine EU – Fördermittel).
Architektonisches Konzept:
Neubau einer zweigeschossigen Kita mit großer, zentraler Halle und umgebenden „Kinderhäusern“ in Form eines neu konzipierten Baus. Kompakte Gebäudeform mit zentraler Ausrichtung, wenigen tragenden Teilen, einem hohen Maß an Variabilität und hoher Anpassungsfähigkeit an die verschiedensten pädagogischen Anforderungen.
Errichtung als barrierefreies Gebäude. Energetische Anforderungen nach EnEV.
Seitens des AG werden beim Energetischen Konzept keine Anforderungen über die EnEV Hinaus erwartet. Ausschließliche Verwendung schadstofffreier, zertifizierter baustoffe. Außenwände ohne WDVS. Es wird eine Dachbegrünung vorgesehen.
Hoher Anspruch an die innere und äußere Gestaltung mit hochwertigen, natürlichen baustoffen und hohem Anspruch an die Detailausbildung.
Pädagogisches Konzept:
„Kinderhäusern“ gruppieren sich um eine große zentrale Halle mit Treppe als Zweigeschossigem Erlebnisraum, Kinderrestaurant und Bewegungsraum. Die Halle bildet den gesellschaftlichen und öffentlichen Mittelpunkt der Kita. Gruppen- und Nebenräume sowie Diff.raum mit eigenem Sanitärbereich (incl. Garderobe und Abstellraum) jeweils in den „Kinderhäusern“ als Orte der Geborgenheit. Die Küche ist als Verteilerküche/Aufwärmküche geplant. Alle Räume erhalten eine Fußbodenheizung sowie eine kontrollierte Be- und Entlüftung. In der Kita werden Kinder aller Altergruppen betreut: 30 U3 Kinder sowie 90 Ü3 Kinder.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Rhein-Erft-Kreis🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2020-11-06 📅
Einreichungsfrist: 2020-12-08 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-11-11 📅
Datum des Beginns: 2021-06-07 📅
Datum des Endes: 2021-12-06 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 220-540428
ABl. S-Ausgabe: 220
Zusätzliche Informationen
Es dürfen keine Wettbewerbsteilnehmer bei der Öffnung der Angebote anwesend sein.
— Auf anderem Wege übermittelte Teilnahmeanträge und Angebote, wie z. B. per post (sog. schriftliches Angebot), Telefax und E-Mail etc. sind nicht zugelassen. Eine elektronische verschlüsselte Abgabe von Angeboten und Teilnahmeanträgen ist verpflichtend.
— Maßgeblich für den fristgerechten Eingang Ihres Teilnahmeantrags und Ihres Angebotes ist der von der Vergabeplattform generierte Zeitstempel der Einreichung des Angebotes.
Später eingehende Angebote sind gemäß VgV von der Wertung ausgeschlossen. Das Risiko der fristgerechten elektr. Übermittlung liegt beim Bewerber/Bieter.
— Die Termine des Verfahrens sowie des Projektes sind dem beigefügten Terminplan (siehe Verdingungsunterlagen) zu entnehmen.
— Bieterfragen sind ausschließlich schriftlich auf der verwendeten Vergabeplattform zu stellen und werden auch dort beantwortet.
— Diejenigen Bewerber, die nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs verbleiben, werden dazu aufgefordert, ein Initiales Angebot elektronisch verschlüsselt über das Vergabeportal abzugeben. Grundlage der Angebotsabgabe ist die den Vergabeunterlagen beigefügte Leistungsbeschreibung sowie die weiteren Vergabeunterlagen. Die Bewerber, die aufgefordert werden, ein initiales Angebot einzureichen, müssen dafür die ihnen übersandten Vordrucke verwenden.
— Die Auftraggeberin behält sich ausdrücklich vor, den Zuschlag auf der Grundlage der initialen Angebote zu erteilen. Die Verhandlungsrunde kann entfallen, wenn die Präsentation als fachlicher Teil des Angebots mit dem initialen Angebot elektronisch eingereicht wurde. Die Wertung ist anhand des Dokuments ohne persönliche Vorstellung möglich. Es besteht kein Anspruch der Bieter darauf, zu einer Verhandlungsrunde eingeladen zu werden. Sofern Verhandlungen durchgeführt werden, werden alle zur Abgabe eines Initialangebotes aufgeforderten Bieter auch aufgefordert, ein finales Angebot abzugeben.
Bekanntmachungs-ID: CXPTYDZY1AZ.
Es dürfen keine Wettbewerbsteilnehmer bei der Öffnung der Angebote anwesend sein.
— Auf anderem Wege übermittelte Teilnahmeanträge und Angebote, wie z. B. per post (sog. schriftliches Angebot), Telefax und E-Mail etc. sind nicht zugelassen. Eine elektronische verschlüsselte Abgabe von Angeboten und Teilnahmeanträgen ist verpflichtend.
— Maßgeblich für den fristgerechten Eingang Ihres Teilnahmeantrags und Ihres Angebotes ist der von der Vergabeplattform generierte Zeitstempel der Einreichung des Angebotes.
Später eingehende Angebote sind gemäß VgV von der Wertung ausgeschlossen. Das Risiko der fristgerechten elektr. Übermittlung liegt beim Bewerber/Bieter.
— Die Termine des Verfahrens sowie des Projektes sind dem beigefügten Terminplan (siehe Verdingungsunterlagen) zu entnehmen.
— Bieterfragen sind ausschließlich schriftlich auf der verwendeten Vergabeplattform zu stellen und werden auch dort beantwortet.
— Diejenigen Bewerber, die nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs verbleiben, werden dazu aufgefordert, ein Initiales Angebot elektronisch verschlüsselt über das Vergabeportal abzugeben. Grundlage der Angebotsabgabe ist die den Vergabeunterlagen beigefügte Leistungsbeschreibung sowie die weiteren Vergabeunterlagen. Die Bewerber, die aufgefordert werden, ein initiales Angebot einzureichen, müssen dafür die ihnen übersandten Vordrucke verwenden.
— Die Auftraggeberin behält sich ausdrücklich vor, den Zuschlag auf der Grundlage der initialen Angebote zu erteilen. Die Verhandlungsrunde kann entfallen, wenn die Präsentation als fachlicher Teil des Angebots mit dem initialen Angebot elektronisch eingereicht wurde. Die Wertung ist anhand des Dokuments ohne persönliche Vorstellung möglich. Es besteht kein Anspruch der Bieter darauf, zu einer Verhandlungsrunde eingeladen zu werden. Sofern Verhandlungen durchgeführt werden, werden alle zur Abgabe eines Initialangebotes aufgeforderten Bieter auch aufgefordert, ein finales Angebot abzugeben.
Bekanntmachungs-ID: CXPTYDZY1AZ.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Objektplanungsleistungen gem. §§ 33, 34, 35 HOAI. Es soll gemäß Leistungsbild seitens des Auftraggebers 100,00 % der Architektenleistung der Leistungsphasen 1-9 HOAI § 34 ff. vergeben werden. Mit den Planungsleistungen soll unmittelbar nach Beauftragung begonnen werden.
Objektplanungsleistungen gem. §§ 33, 34, 35 HOAI. Es soll gemäß Leistungsbild seitens des Auftraggebers 100,00 % der Architektenleistung der Leistungsphasen 1-9 HOAI § 34 ff. vergeben werden. Mit den Planungsleistungen soll unmittelbar nach Beauftragung begonnen werden.
Neubau einer Kindertageseinrichtung mit 6 Gruppen einschl. Mehrzweckraum,
Therapieraum und Familienzentrum in Bergheim-Ahe als zweigeschossiges Gebäude.
Die Anforderungen des B-Planes sind in der weitern Projektbearbeitung zu berücksichtigen. Voraussichtlich werden für die Kita Fördermittel des Landes beantragt (keine EU – Fördermittel).
Architektonisches Konzept:
Neubau einer zweigeschossigen Kita mit großer, zentraler Halle und umgebenden „Kinderhäusern“ in Form eines neu konzipierten Baus. Kompakte Gebäudeform mit zentraler Ausrichtung, wenigen tragenden Teilen, einem hohen Maß an Variabilität und hoher Anpassungsfähigkeit an die verschiedensten pädagogischen Anforderungen.
Neubau einer zweigeschossigen Kita mit großer, zentraler Halle und umgebenden „Kinderhäusern“ in Form eines neu konzipierten Baus. Kompakte Gebäudeform mit zentraler Ausrichtung, wenigen tragenden Teilen, einem hohen Maß an Variabilität und hoher Anpassungsfähigkeit an die verschiedensten pädagogischen Anforderungen.
Errichtung als barrierefreies Gebäude. Energetische Anforderungen nach EnEV.
Seitens des AG werden beim Energetischen Konzept keine Anforderungen über die EnEV Hinaus erwartet. Ausschließliche Verwendung schadstofffreier, zertifizierter baustoffe. Außenwände ohne WDVS. Es wird eine Dachbegrünung vorgesehen.
Hoher Anspruch an die innere und äußere Gestaltung mit hochwertigen, natürlichen baustoffen und hohem Anspruch an die Detailausbildung.
Pädagogisches Konzept:
„Kinderhäusern“ gruppieren sich um eine große zentrale Halle mit Treppe als Zweigeschossigem Erlebnisraum, Kinderrestaurant und Bewegungsraum. Die Halle bildet den gesellschaftlichen und öffentlichen Mittelpunkt der Kita. Gruppen- und Nebenräume sowie Diff.raum mit eigenem Sanitärbereich (incl. Garderobe und Abstellraum) jeweils in den „Kinderhäusern“ als Orte der Geborgenheit. Die Küche ist als Verteilerküche/Aufwärmküche geplant. Alle Räume erhalten eine Fußbodenheizung sowie eine kontrollierte Be- und Entlüftung. In der Kita werden Kinder aller Altergruppen betreut: 30 U3 Kinder sowie 90 Ü3 Kinder.
„Kinderhäusern“ gruppieren sich um eine große zentrale Halle mit Treppe als Zweigeschossigem Erlebnisraum, Kinderrestaurant und Bewegungsraum. Die Halle bildet den gesellschaftlichen und öffentlichen Mittelpunkt der Kita. Gruppen- und Nebenräume sowie Diff.raum mit eigenem Sanitärbereich (incl. Garderobe und Abstellraum) jeweils in den „Kinderhäusern“ als Orte der Geborgenheit. Die Küche ist als Verteilerküche/Aufwärmküche geplant. Alle Räume erhalten eine Fußbodenheizung sowie eine kontrollierte Be- und Entlüftung. In der Kita werden Kinder aller Altergruppen betreut: 30 U3 Kinder sowie 90 Ü3 Kinder.
Neubau einer Kindertageseinrichtung mit 6 Gruppen einschl. Mehrzweckraum, Therapieraum und Familienzentrum in Bergheim-Ahe als zweigeschossiges Gebäude.
Neubau einer zweigeschossigen Kita mit großer, zentraler Halle und umgebenden „Kinderhäusern“ in Form eines neu konzipierten Baus. Kompakte Gebäudeform mit Zentraler Ausrichtung, wenigen tragenden Teilen, einem hohen Maß an Variabilität und hoher Anpassungsfähigkeit an die verschiedensten pädagogischen Anforderungen.
Neubau einer zweigeschossigen Kita mit großer, zentraler Halle und umgebenden „Kinderhäusern“ in Form eines neu konzipierten Baus. Kompakte Gebäudeform mit Zentraler Ausrichtung, wenigen tragenden Teilen, einem hohen Maß an Variabilität und hoher Anpassungsfähigkeit an die verschiedensten pädagogischen Anforderungen.
„Kinderhäusern“ gruppieren sich um eine große zentrale Halle mit Treppe als zweigeschossigem Erlebnisraum, Kinderrestaurant und Bewegungsraum. Die Halle bildet den gesellschaftlichen und öffentlichen Mittelpunkt der Kita. Gruppen- und Nebenräume sowie Diff.raum mit eigenem Sanitärbereich (incl. Garderobe und Abstellraum) jeweils in den „Kinderhäusern“ als Orte der Geborgenheit. Die Küche ist als Verteilerküche/Aufwärmküche geplant. Alle Räume erhalten eine Fußbodenheizung sowie eine kontrollierte Be- und Entlüftung. In der Kita werden Kinder aller Altergruppen betreut: 30 U3 Kinder sowie 90 Ü3 Kinder.
„Kinderhäusern“ gruppieren sich um eine große zentrale Halle mit Treppe als zweigeschossigem Erlebnisraum, Kinderrestaurant und Bewegungsraum. Die Halle bildet den gesellschaftlichen und öffentlichen Mittelpunkt der Kita. Gruppen- und Nebenräume sowie Diff.raum mit eigenem Sanitärbereich (incl. Garderobe und Abstellraum) jeweils in den „Kinderhäusern“ als Orte der Geborgenheit. Die Küche ist als Verteilerküche/Aufwärmküche geplant. Alle Räume erhalten eine Fußbodenheizung sowie eine kontrollierte Be- und Entlüftung. In der Kita werden Kinder aller Altergruppen betreut: 30 U3 Kinder sowie 90 Ü3 Kinder.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 4 201 681 EUR 💰
Beschreibung der Verlängerungen:
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung zunächst der Leistungen
Der Leistungsphase 1 bis 3.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Im Sinne einer pragmatischen Verfahrensdurchführung wird der Umfang der vorzulegenden Nachweise und Erklärungen auf das zwingend Notwendige begrenzt. Hierzu werden einheitliche Bewerbungsformulare herausgegeben, welche zwingend zu verwenden sind.
— Bewerbergemeinschaften müssen im Teilnahmeantrag
a) Einen bevollmächtigten, federführenden Vertreter sowie
b) Alle Mitglieder der BIEGE / ARGE schriftlich benennen.
Alle benannten Mitglieder müssen den Teilnahmeantrag unterzeichnen.
— Nachweis über den Eintrag in das Handels- oder Partnerschaftsregister (bei Bewerbergemeinschaften aller Mitglieder)
— Bauvorlageberechtigung zumindest eines Mitglieds
— Mitgliedschaft (ggf. aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft) in einer Architekten- und / oder Ingenieurkammer
— Eigenerklärung (ggf. aller Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft), dass keine Ausschlussgründe nach §48 VgV vorliegen. Sofern Ausschlussgründe vorliegen, können die Bewerber Ausgeschlossen werden (wenn keine selbstreinigenden Maßnahmen vorgenommen wurden).
— Eigenerklärung (ggf. aller Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft), dass keine Ausschlussgründe nach §48 VgV vorliegen. Sofern Ausschlussgründe vorliegen, können die Bewerber Ausgeschlossen werden (wenn keine selbstreinigenden Maßnahmen vorgenommen wurden).
— Nachweis, dass der Bewerber eine Berufshaftpflichtversicherung mit Mindestdeckungssummen in Höhe von 1,5 Mio. EUR für Personenschäden, 0,5 Mio. EUR für Sach- und sonstige Schäden hat bzw. Eigenerklärung, dass im Auftragsfall unverzüglich eine Anpassung der Mindestdeckungssummen abgeschlossen wird.
— Nachweis, dass der Bewerber eine Berufshaftpflichtversicherung mit Mindestdeckungssummen in Höhe von 1,5 Mio. EUR für Personenschäden, 0,5 Mio. EUR für Sach- und sonstige Schäden hat bzw. Eigenerklärung, dass im Auftragsfall unverzüglich eine Anpassung der Mindestdeckungssummen abgeschlossen wird.
— Abfassung in deutscher Sprache. Bei anderssprachigen Dokumenten muss eine Übersetzung beigefügt werden. Übersetzungsfehler gehen zu Lasten des Bewerbers.
— Bewerber- und Arbeitsgemeinschaften sind nur gesamtschuldnerisch haftend zugelassen,
— Verwendung des Vertragsmusters des Auftraggebers
Die Anpassung etwaig noch nicht ausreichender Deckungssummen kann durch eine Eigenerklärung über die geplante Erhöhung der Versicherungssummen im Auftragsfall als Anlage zum Teilnahmeantrag ersetzt und im Auftragsfall nachgeholt werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft in den letzten 3 Geschäftsjahren (2017, 2018, 2019)
Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende/ fehlerhafte Angaben / Unterlagen innerhalb einer angemessenen Frist ggf. nachzufordern. Eine Verpflichtung dazu besteht nicht. Werden die Erklärungen nicht innerhalb der Nachfrist vorgelegt, kann das Angebot ausgeschlossen werden. Ist eine ausreichende Anzahl an Bewerbungen eingegangen, entfallen Nachforderungen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende/ fehlerhafte Angaben / Unterlagen innerhalb einer angemessenen Frist ggf. nachzufordern. Eine Verpflichtung dazu besteht nicht. Werden die Erklärungen nicht innerhalb der Nachfrist vorgelegt, kann das Angebot ausgeschlossen werden. Ist eine ausreichende Anzahl an Bewerbungen eingegangen, entfallen Nachforderungen.
Im Zuge der Auswertung geht der Umsatz Bewerber mit 10 % ein.
Mindeststandards:
— Der Umsatz Bewerber/ Jahr (in den letzten 3 Jahren) muss > 200 000 EUR netto sein.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Eigenerklärung über die Kapazität Büro und Erfahrung Personal (Anzahl der Projektleiter) des Büros / der Bewerbergemeinschaft in den letzten 3 Jahren
— Bei Bietergemeinschaften müssen die Nachweise für jedes Mitglied beigebracht werden.
Es dürfen je Kriterium (Erfahrung mit vergleichbaren Bauaufgaben bzw. Energieeffizienz/Nachhaltigkeit) bis zu 3 Referenzprojekte aus dem Zeitraum der letzten 6 Jahre auf den beigestellten Unterlagen benannt werden. Dabei erfolgt die Bewertung wie folgt:
Es dürfen je Kriterium (Erfahrung mit vergleichbaren Bauaufgaben bzw. Energieeffizienz/Nachhaltigkeit) bis zu 3 Referenzprojekte aus dem Zeitraum der letzten 6 Jahre auf den beigestellten Unterlagen benannt werden. Dabei erfolgt die Bewertung wie folgt:
Kriterium Unterkriterium Wichtung
A) Umsatz Bewerber/ Jahr 10 %,
B) Kapazität Büro und Erfahrung Personal/ Jahr 10 %n
Erfahrung mit vergleichbaren Bauaufgaben
C) KiTa 50 % (als vergleichbare Bauaufgabe gelten Schulen, Kindertagesstätten, Jugendzentren) Abfrage identische Aufgabe (Kosten)
— Beiwert 1: Volumen (KG 300 + 400),
— Beiwert 2: erbrachte Leistungsphasen.
D) Energieeffizienz/Nachhaltigkeit 30 % (bei Realisierung einer Realisierung als zertifiziertes Objekt (z. B. DGNB) Beliebigen Maßnahme) Passivhausstandard
Mind. KfW 55-Standard
Kein Passivhausstandard und kein
KfW 55 Standard
Summe 100 %
Die Referenzprojekte werden so gewertet, wie der Bewerber sie den Kriterien zuordnet. Für die volle Punktzahl können 2 Referenzen hinreichend sein. Da für jedes Kriterium die aus Bietersicht geeignetsten Referenzen gewählt werden können, sind bis zu 6 Referenzprojekte aufführbar. Wird zu einem Erfahrungskriterium mehr als eine Referenz benannt, werden max. 3 Referenzen je Kriterium gewertet. Die Punktzahl je Erfahrungskriterium ist der Mittelwert der bewerteten Referenzen.
Die Referenzprojekte werden so gewertet, wie der Bewerber sie den Kriterien zuordnet. Für die volle Punktzahl können 2 Referenzen hinreichend sein. Da für jedes Kriterium die aus Bietersicht geeignetsten Referenzen gewählt werden können, sind bis zu 6 Referenzprojekte aufführbar. Wird zu einem Erfahrungskriterium mehr als eine Referenz benannt, werden max. 3 Referenzen je Kriterium gewertet. Die Punktzahl je Erfahrungskriterium ist der Mittelwert der bewerteten Referenzen.
Es werden nur Referenzen gewertet, bei denen der Abschluss der Leistungen im Zeitraum vom 1.1.2014 bis zum Tag der Bekanntmachung erfolgte (vgl. Eignungstabelle in den Bewerbungsunterlagen). Für den Beiwert erbrachte Leistungsphasen werden nur Referenzen gewertet, bei denen der Abschluss der Leistungsphasen im Zeitraum vom 1.1.2014 bis zum Tag der Bekanntmachung erfolgte (vgl. Eignungstabelle in den Bewerbungsunterlagen).
Es werden nur Referenzen gewertet, bei denen der Abschluss der Leistungen im Zeitraum vom 1.1.2014 bis zum Tag der Bekanntmachung erfolgte (vgl. Eignungstabelle in den Bewerbungsunterlagen). Für den Beiwert erbrachte Leistungsphasen werden nur Referenzen gewertet, bei denen der Abschluss der Leistungsphasen im Zeitraum vom 1.1.2014 bis zum Tag der Bekanntmachung erfolgte (vgl. Eignungstabelle in den Bewerbungsunterlagen).
Gewichtung der Auswahlkriterien Wirtschaftliche + Finanzielle Leistungsfähigkeit 10 %
Technische Leistungsfähigkeit 90 %.
Mindeststandards:
— Mindestens 1 Referenz vergleichbare Bauaufgabe bis abgeschlossene Leistungsphase 4 und ein Volumen >= 500 T EUR netto.
— Mindestens 1 Projektleiter im Haus vollzeitäquivalent,
Die Erfüllung der Mindestanforderungen kann innerhalb einer Referenz erfolgen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: Architekt, Kammermitglied, Bauvorlageberechtigung
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Der Auftrag unterliegt den Vorgaben des Tariftreue- und Vergabegesetzes NRW und des Mindestlohngesetzes. Es wird bereits jetzt darauf hingewiesen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Es werden alle eingehenden Teilnahmeanträge geprüft und insgesamt 3 (u. U. bis zu 5) Bewerber für das weitere Verhandlungsverfahren zugelassen. Dabei wird wie folgt verfahren:
Bis zu 3 Interessenten mit der höchsten Gesamtpunktzahl der Eignungsmatrix werden ausgewählt.
Sollte die Auswertung der Punkte ergeben, dass aufgrund von Punktgleichstand mehr als 3 Bewerber zu berücksichtigen wären (z. B. weil auf dem dritten Rang 2 oder mehrere gleichrangige Bewerber stehen), wird vorbehalten, bis zu 5 Bewerber zu Verhandlungen aufzufordern.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Sollte die Auswertung der Punkte ergeben, dass aufgrund von Punktgleichstand mehr als 3 Bewerber zu berücksichtigen wären (z. B. weil auf dem dritten Rang 2 oder mehrere gleichrangige Bewerber stehen), wird vorbehalten, bis zu 5 Bewerber zu Verhandlungen aufzufordern.
Sollten nach obigen Maßstäben mehr als 5 Bewerber zu Verhandlungen aufzufordern sein, weil…
… alle Bewerber die volle Punktzahl erreichen, wird durch Los entschieden, welche Bewerber zu Verhandlungen aufgefordert werden.
… auf dem zweiten Rang 5 oder mehr gleichrangige Bewerber bzw. dritten Rang 4 oder mehr Gleichrangige Bewerber stehen, wird durch Los entschieden, welche dieser Bewerber neben den/dem Bestplatzierten zu Verhandlungen aufgefordert werden.
Der Auslober behält sich vor, das Verfahren auch dann weiterzuführen, wenn die geplante Mindestzahl an geeigneten Bewerbern nicht erreicht wird. Die Durchführung von Aufeinanderfolgenden Phasen zur schrittweisen Verringerung der Zahl der zu verhandelnden Angebote ist nicht erforderlich.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Der Auslober behält sich vor, das Verfahren auch dann weiterzuführen, wenn die geplante Mindestzahl an geeigneten Bewerbern nicht erreicht wird. Die Durchführung von Aufeinanderfolgenden Phasen zur schrittweisen Verringerung der Zahl der zu verhandelnden Angebote ist nicht erforderlich.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2021-01-12 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2021-07-07 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Schlüssigkeit der Projektstruktur und Aufgabenverteilungen
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Wirksamkeit des Systems der Kostensteuerung und Terminplanentwurf
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität der inhaltlichen Projektaussagen
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität der Präsentation
Qualifikation des vorgesehenen Bearbeitungsteams
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15
Kostenkriterium (Name): Angebotspreis für die Gesamtleistung
Kostenkriterium (Gewichtung): 20
Es dürfen keine Wettbewerbsteilnehmer bei der Öffnung der Angebote anwesend sein.
— Auf anderem Wege übermittelte Teilnahmeanträge und Angebote, wie z. B. per post (sog. schriftliches Angebot), Telefax und E-Mail etc. sind nicht zugelassen. Eine elektronische verschlüsselte Abgabe von Angeboten und Teilnahmeanträgen ist verpflichtend.
— Auf anderem Wege übermittelte Teilnahmeanträge und Angebote, wie z. B. per post (sog. schriftliches Angebot), Telefax und E-Mail etc. sind nicht zugelassen. Eine elektronische verschlüsselte Abgabe von Angeboten und Teilnahmeanträgen ist verpflichtend.
— Maßgeblich für den fristgerechten Eingang Ihres Teilnahmeantrags und Ihres Angebotes ist der von der Vergabeplattform generierte Zeitstempel der Einreichung des Angebotes.
Später eingehende Angebote sind gemäß VgV von der Wertung ausgeschlossen. Das Risiko der fristgerechten elektr. Übermittlung liegt beim Bewerber/Bieter.
— Die Termine des Verfahrens sowie des Projektes sind dem beigefügten Terminplan (siehe Verdingungsunterlagen) zu entnehmen.
— Bieterfragen sind ausschließlich schriftlich auf der verwendeten Vergabeplattform zu stellen und werden auch dort beantwortet.
— Diejenigen Bewerber, die nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs verbleiben, werden dazu aufgefordert, ein Initiales Angebot elektronisch verschlüsselt über das Vergabeportal abzugeben. Grundlage der Angebotsabgabe ist die den Vergabeunterlagen beigefügte Leistungsbeschreibung sowie die weiteren Vergabeunterlagen. Die Bewerber, die aufgefordert werden, ein initiales Angebot einzureichen, müssen dafür die ihnen übersandten Vordrucke verwenden.
— Diejenigen Bewerber, die nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs verbleiben, werden dazu aufgefordert, ein Initiales Angebot elektronisch verschlüsselt über das Vergabeportal abzugeben. Grundlage der Angebotsabgabe ist die den Vergabeunterlagen beigefügte Leistungsbeschreibung sowie die weiteren Vergabeunterlagen. Die Bewerber, die aufgefordert werden, ein initiales Angebot einzureichen, müssen dafür die ihnen übersandten Vordrucke verwenden.
— Die Auftraggeberin behält sich ausdrücklich vor, den Zuschlag auf der Grundlage der initialen Angebote zu erteilen. Die Verhandlungsrunde kann entfallen, wenn die Präsentation als fachlicher Teil des Angebots mit dem initialen Angebot elektronisch eingereicht wurde. Die Wertung ist anhand des Dokuments ohne persönliche Vorstellung möglich. Es besteht kein Anspruch der Bieter darauf, zu einer Verhandlungsrunde eingeladen zu werden. Sofern Verhandlungen durchgeführt werden, werden alle zur Abgabe eines Initialangebotes aufgeforderten Bieter auch aufgefordert, ein finales Angebot abzugeben.
— Die Auftraggeberin behält sich ausdrücklich vor, den Zuschlag auf der Grundlage der initialen Angebote zu erteilen. Die Verhandlungsrunde kann entfallen, wenn die Präsentation als fachlicher Teil des Angebots mit dem initialen Angebot elektronisch eingereicht wurde. Die Wertung ist anhand des Dokuments ohne persönliche Vorstellung möglich. Es besteht kein Anspruch der Bieter darauf, zu einer Verhandlungsrunde eingeladen zu werden. Sofern Verhandlungen durchgeführt werden, werden alle zur Abgabe eines Initialangebotes aufgeforderten Bieter auch aufgefordert, ein finales Angebot abzugeben.
1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen,
4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Quelle: OJS 2020/S 220-540428 (2020-11-06)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-05-31) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Objektplanungsleistungen gem. §§ 33, 34, 35 HOAI. Es soll gemäß Leistungsbild seitens des Auftraggebers 100,00 % der Architektenleistung der Leistungsphasen 1-9 HOAI § 34 ff. vergeben werden. Mit den Planungsleistungen soll unmittelbar nach Beauftragung begonnen werden.
Neubau einer Kindertageseinrichtung mit 6 Gruppen einschl. Mehrzweckraum, Therapieraum und Familienzentrum in Bergheim-Ahe als zweigeschossiges Gebäude.
Die Anforderungen des B-Planes sind in der weiteren Projektbearbeitung zu berücksichtigen. Voraussichtlich werden für die Kita Fördermittel des Landes beantragt (keine EU – Fördermittel).
Architektonisches Konzept:
Neubau einer zweigeschossigen Kita mit großer, zentraler Halle und umgebenden „Kinderhäusern“ in Form eines neu konzipierten Baus. Kompakte Gebäudeform mit Zentraler Ausrichtung, wenigen tragenden Teilen, einem hohen Maß an Variabilität und hoher Anpassungsfähigkeit an die verschiedensten pädagogischen Anforderungen.
Errichtung als barrierefreies Gebäude. Energetische Anforderungen nach EnEV.
Seitens des AG werden beim Energetischen Konzept keine Anforderungen über die EnEV Hinaus erwartet. Ausschließliche Verwendung schadstofffreier, zertifizierter Baustoffe. Außenwände ohne WDVS. Es wird eine Dachbegrünung vorgesehen.
Hoher Anspruch an die innere und äußere Gestaltung mit hochwertigen, natürlichen baustoffen und hohem Anspruch an die Detailausbildung.
Pädagogisches Konzept:
„Kinderhäuser“ gruppieren sich um eine große zentrale Halle mit Treppe als Zweigeschossigem Erlebnisraum, Kinderrestaurant und Bewegungsraum. Die Halle bildet den gesellschaftlichen und öffentlichen Mittelpunkt der Kita. Gruppen- und Nebenräume sowie Diff. raum mit eigenem Sanitärbereich (incl. Garderobe und Abstellraum) jeweils in den „Kinderhäusern“ als Orte der Geborgenheit. Die Küche ist als Verteilerküche/Aufwärmküche geplant. Alle Räume erhalten eine Fußbodenheizung sowie eine kontrollierte Be- und Entlüftung. In der Kita werden Kinder aller Altergruppen betreut: 30 U3 Kinder sowie 90 Ü3 Kinder.
Objektplanungsleistungen gem. §§ 33, 34, 35 HOAI. Es soll gemäß Leistungsbild seitens des Auftraggebers 100,00 % der Architektenleistung der Leistungsphasen 1-9 HOAI § 34 ff. vergeben werden. Mit den Planungsleistungen soll unmittelbar nach Beauftragung begonnen werden.
Neubau einer Kindertageseinrichtung mit 6 Gruppen einschl. Mehrzweckraum, Therapieraum und Familienzentrum in Bergheim-Ahe als zweigeschossiges Gebäude.
Die Anforderungen des B-Planes sind in der weiteren Projektbearbeitung zu berücksichtigen. Voraussichtlich werden für die Kita Fördermittel des Landes beantragt (keine EU – Fördermittel).
Architektonisches Konzept:
Neubau einer zweigeschossigen Kita mit großer, zentraler Halle und umgebenden „Kinderhäusern“ in Form eines neu konzipierten Baus. Kompakte Gebäudeform mit Zentraler Ausrichtung, wenigen tragenden Teilen, einem hohen Maß an Variabilität und hoher Anpassungsfähigkeit an die verschiedensten pädagogischen Anforderungen.
Errichtung als barrierefreies Gebäude. Energetische Anforderungen nach EnEV.
Seitens des AG werden beim Energetischen Konzept keine Anforderungen über die EnEV Hinaus erwartet. Ausschließliche Verwendung schadstofffreier, zertifizierter Baustoffe. Außenwände ohne WDVS. Es wird eine Dachbegrünung vorgesehen.
Hoher Anspruch an die innere und äußere Gestaltung mit hochwertigen, natürlichen baustoffen und hohem Anspruch an die Detailausbildung.
Pädagogisches Konzept:
„Kinderhäuser“ gruppieren sich um eine große zentrale Halle mit Treppe als Zweigeschossigem Erlebnisraum, Kinderrestaurant und Bewegungsraum. Die Halle bildet den gesellschaftlichen und öffentlichen Mittelpunkt der Kita. Gruppen- und Nebenräume sowie Diff. raum mit eigenem Sanitärbereich (incl. Garderobe und Abstellraum) jeweils in den „Kinderhäusern“ als Orte der Geborgenheit. Die Küche ist als Verteilerküche/Aufwärmküche geplant. Alle Räume erhalten eine Fußbodenheizung sowie eine kontrollierte Be- und Entlüftung. In der Kita werden Kinder aller Altergruppen betreut: 30 U3 Kinder sowie 90 Ü3 Kinder.
Gesamtwert des Auftrags: 289284.75 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Es dürfen keine Wettbewerbsteilnehmer bei der Öffnung der Angebote anwesend sein.
Auf anderem Wege übermittelte Teilnahmeanträge und Angebote, wie z.B. per Post (sog. schriftliches Angebot), Telefax und E-Mail etc. sind nicht zugelassen. Eine elektronische verschlüsselte Abgabe von Angeboten und Teilnahmeanträgen ist verpflichtend.
Maßgeblich für den fristgerechten Eingang Ihres Teilnahmeantrags und Ihres Angebotes ist der von der Vergabeplattform generierte Zeitstempel der Einreichung des Angebotes.
Später eingehende Angebote sind gemäß VgV von der Wertung ausgeschlossen. Das Risiko der fristgerechten elektr. Übermittlung liegt beim Bewerber/Bieter.
Die Termine des Verfahrens sowie des Projektes sind dem beigefügten Terminplan (siehe Verdingungsunterlagen) zu entnehmen.
Bieterfragen sind ausschließlich schriftlich auf der verwendeten Vergabeplattform zu stellen und werden auch dort beantwortet.
Diejenigen Bewerber, die nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs verbleiben, werden dazu aufgefordert, ein initiales Angebot elektronisch verschlüsselt über das Vergabeportal abzugeben. Grundlage der Angebotsabgabe ist die den Vergabeunterlagen beigefügte Leistungsbeschreibung sowie die weiteren Vergabe unterlagen. Die Bewerber, die aufgefordert werden, ein initiales Angebot einzureichen, müssen dafür die ihnen übersandten Vordrucke verwenden.
Die Auftraggeberin behält sich ausdrücklich vor, den Zuschlag auf der Grundlage der initialen Angebote zuerteilen. Die Verhandlungsrunde kann entfallen, wenn die Präsentation als fachlicher Teil des Angebots mit dem initialen Angebot elektronisch eingereicht wurde. Die Wertung ist anhand des Dokuments ohne persönliche Vorstellung möglich. Es besteht kein Anspruch der Bieter darauf, zu einer Verhandlungsrunde eingeladen zu werden. Sofern Verhandlungen durchgeführt werden, werden alle zur Abgabe eines Initialangebotes aufgeforderten Bieter auch aufgefordert, ein finales Angebot abzugeben.
Bekanntmachungs-ID: CXPTYDZDDG8.
Es dürfen keine Wettbewerbsteilnehmer bei der Öffnung der Angebote anwesend sein.
Auf anderem Wege übermittelte Teilnahmeanträge und Angebote, wie z.B. per Post (sog. schriftliches Angebot), Telefax und E-Mail etc. sind nicht zugelassen. Eine elektronische verschlüsselte Abgabe von Angeboten und Teilnahmeanträgen ist verpflichtend.
Maßgeblich für den fristgerechten Eingang Ihres Teilnahmeantrags und Ihres Angebotes ist der von der Vergabeplattform generierte Zeitstempel der Einreichung des Angebotes.
Später eingehende Angebote sind gemäß VgV von der Wertung ausgeschlossen. Das Risiko der fristgerechten elektr. Übermittlung liegt beim Bewerber/Bieter.
Die Termine des Verfahrens sowie des Projektes sind dem beigefügten Terminplan (siehe Verdingungsunterlagen) zu entnehmen.
Bieterfragen sind ausschließlich schriftlich auf der verwendeten Vergabeplattform zu stellen und werden auch dort beantwortet.
Diejenigen Bewerber, die nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs verbleiben, werden dazu aufgefordert, ein initiales Angebot elektronisch verschlüsselt über das Vergabeportal abzugeben. Grundlage der Angebotsabgabe ist die den Vergabeunterlagen beigefügte Leistungsbeschreibung sowie die weiteren Vergabe unterlagen. Die Bewerber, die aufgefordert werden, ein initiales Angebot einzureichen, müssen dafür die ihnen übersandten Vordrucke verwenden.
Die Auftraggeberin behält sich ausdrücklich vor, den Zuschlag auf der Grundlage der initialen Angebote zuerteilen. Die Verhandlungsrunde kann entfallen, wenn die Präsentation als fachlicher Teil des Angebots mit dem initialen Angebot elektronisch eingereicht wurde. Die Wertung ist anhand des Dokuments ohne persönliche Vorstellung möglich. Es besteht kein Anspruch der Bieter darauf, zu einer Verhandlungsrunde eingeladen zu werden. Sofern Verhandlungen durchgeführt werden, werden alle zur Abgabe eines Initialangebotes aufgeforderten Bieter auch aufgefordert, ein finales Angebot abzugeben.
Bekanntmachungs-ID: CXPTYDZDDG8.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Anforderungen des B-Planes sind in der weiteren Projektbearbeitung zu berücksichtigen. Voraussichtlich werden für die Kita Fördermittel des Landes beantragt (keine EU – Fördermittel).
Seitens des AG werden beim Energetischen Konzept keine Anforderungen über die EnEV Hinaus erwartet. Ausschließliche Verwendung schadstofffreier, zertifizierter Baustoffe. Außenwände ohne WDVS. Es wird eine Dachbegrünung vorgesehen.
„Kinderhäuser“ gruppieren sich um eine große zentrale Halle mit Treppe als Zweigeschossigem Erlebnisraum, Kinderrestaurant und Bewegungsraum. Die Halle bildet den gesellschaftlichen und öffentlichen Mittelpunkt der Kita. Gruppen- und Nebenräume sowie Diff. raum mit eigenem Sanitärbereich (incl. Garderobe und Abstellraum) jeweils in den „Kinderhäusern“ als Orte der Geborgenheit. Die Küche ist als Verteilerküche/Aufwärmküche geplant. Alle Räume erhalten eine Fußbodenheizung sowie eine kontrollierte Be- und Entlüftung. In der Kita werden Kinder aller Altergruppen betreut: 30 U3 Kinder sowie 90 Ü3 Kinder.
„Kinderhäuser“ gruppieren sich um eine große zentrale Halle mit Treppe als Zweigeschossigem Erlebnisraum, Kinderrestaurant und Bewegungsraum. Die Halle bildet den gesellschaftlichen und öffentlichen Mittelpunkt der Kita. Gruppen- und Nebenräume sowie Diff. raum mit eigenem Sanitärbereich (incl. Garderobe und Abstellraum) jeweils in den „Kinderhäusern“ als Orte der Geborgenheit. Die Küche ist als Verteilerküche/Aufwärmküche geplant. Alle Räume erhalten eine Fußbodenheizung sowie eine kontrollierte Be- und Entlüftung. In der Kita werden Kinder aller Altergruppen betreut: 30 U3 Kinder sowie 90 Ü3 Kinder.
Seitens des AG werden beim Energetischen Konzept keine Anforderungen über die EnEV Hinaus erwartet. Ausschließliche Verwendung schadstofffreier, zertifizierter
Baustoffe. Außenwände ohne WDVS. Es wird eine Dachbegrünung vorgesehen.
Hoher Anspruch an die innere und äußere Gestaltung mit hochwertigen, natürlichen Baustoffen und hohem Anspruch an die Detailausbildung.
„Kinderhäuser“ gruppieren sich um eine große zentrale Halle mit Treppe als Zweigeschossigem Erlebnisraum, Kinderrestaurant und Bewegungsraum. Die Halle bildet den gesellschaftlichen und öffentlichen Mittelpunkt der Kita. Gruppen- und Nebenräume sowie Diff.raum mit eigenem Sanitärbereich (incl. Garderobe und Abstellraum) jeweils in den „Kinderhäusern“ als Orte der Geborgenheit. Die Küche ist als Verteilerküche/Aufwärmküche geplant. Alle Räume erhalten eine Fußbodenheizung sowie eine kontrollierte Be- und Entlüftung. In der Kita werden Kinder aller Altergruppen betreut: 30 U3 Kinder sowie 90 Ü3 Kinder.
„Kinderhäuser“ gruppieren sich um eine große zentrale Halle mit Treppe als Zweigeschossigem Erlebnisraum, Kinderrestaurant und Bewegungsraum. Die Halle bildet den gesellschaftlichen und öffentlichen Mittelpunkt der Kita. Gruppen- und Nebenräume sowie Diff.raum mit eigenem Sanitärbereich (incl. Garderobe und Abstellraum) jeweils in den „Kinderhäusern“ als Orte der Geborgenheit. Die Küche ist als Verteilerküche/Aufwärmküche geplant. Alle Räume erhalten eine Fußbodenheizung sowie eine kontrollierte Be- und Entlüftung. In der Kita werden Kinder aller Altergruppen betreut: 30 U3 Kinder sowie 90 Ü3 Kinder.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-05-27 📅
Name: hmp Architekten Allnoch und Hütt GmbH
Postanschrift: Am Hirschsprung 24-28
Postort: Köln
Postleitzahl: 51109
Land: Deutschland 🇩🇪 Rhein-Erft-Kreis🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 289284.75 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 30
Referenz Zusätzliche Informationen
Auf anderem Wege übermittelte Teilnahmeanträge und Angebote, wie z.B. per Post (sog. schriftliches Angebot), Telefax und E-Mail etc. sind nicht zugelassen. Eine elektronische verschlüsselte Abgabe von Angeboten und Teilnahmeanträgen ist verpflichtend.
Auf anderem Wege übermittelte Teilnahmeanträge und Angebote, wie z.B. per Post (sog. schriftliches Angebot), Telefax und E-Mail etc. sind nicht zugelassen. Eine elektronische verschlüsselte Abgabe von Angeboten und Teilnahmeanträgen ist verpflichtend.
Maßgeblich für den fristgerechten Eingang Ihres Teilnahmeantrags und Ihres Angebotes ist der von der Vergabeplattform generierte Zeitstempel der Einreichung des Angebotes.
Die Termine des Verfahrens sowie des Projektes sind dem beigefügten Terminplan (siehe Verdingungsunterlagen) zu entnehmen.
Bieterfragen sind ausschließlich schriftlich auf der verwendeten Vergabeplattform zu stellen und werden auch dort beantwortet.
Diejenigen Bewerber, die nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs verbleiben, werden dazu aufgefordert, ein initiales Angebot elektronisch verschlüsselt über das Vergabeportal abzugeben. Grundlage der Angebotsabgabe ist die den Vergabeunterlagen beigefügte Leistungsbeschreibung sowie die weiteren Vergabe unterlagen. Die Bewerber, die aufgefordert werden, ein initiales Angebot einzureichen, müssen dafür die ihnen übersandten Vordrucke verwenden.
Diejenigen Bewerber, die nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs verbleiben, werden dazu aufgefordert, ein initiales Angebot elektronisch verschlüsselt über das Vergabeportal abzugeben. Grundlage der Angebotsabgabe ist die den Vergabeunterlagen beigefügte Leistungsbeschreibung sowie die weiteren Vergabe unterlagen. Die Bewerber, die aufgefordert werden, ein initiales Angebot einzureichen, müssen dafür die ihnen übersandten Vordrucke verwenden.
Die Auftraggeberin behält sich ausdrücklich vor, den Zuschlag auf der Grundlage der initialen Angebote zuerteilen. Die Verhandlungsrunde kann entfallen, wenn die Präsentation als fachlicher Teil des Angebots mit dem initialen Angebot elektronisch eingereicht wurde. Die Wertung ist anhand des Dokuments ohne persönliche Vorstellung möglich. Es besteht kein Anspruch der Bieter darauf, zu einer Verhandlungsrunde eingeladen zu werden. Sofern Verhandlungen durchgeführt werden, werden alle zur Abgabe eines Initialangebotes aufgeforderten Bieter auch aufgefordert, ein finales Angebot abzugeben.
Die Auftraggeberin behält sich ausdrücklich vor, den Zuschlag auf der Grundlage der initialen Angebote zuerteilen. Die Verhandlungsrunde kann entfallen, wenn die Präsentation als fachlicher Teil des Angebots mit dem initialen Angebot elektronisch eingereicht wurde. Die Wertung ist anhand des Dokuments ohne persönliche Vorstellung möglich. Es besteht kein Anspruch der Bieter darauf, zu einer Verhandlungsrunde eingeladen zu werden. Sofern Verhandlungen durchgeführt werden, werden alle zur Abgabe eines Initialangebotes aufgeforderten Bieter auch aufgefordert, ein finales Angebot abzugeben.