ASG/93/235 Ing-Leistungen 2020-2023 zzgl Option (1 Jahr)

HIM GmbH, Bereich Altlastensanierung – HIM-ASG

Ingenieurleistungen zur Erkundung des tieferen Untergrunds, Ingenieurleistungen zur Gutachterlichen Begleitung der Grundwassersanierung mittels Arsenmobilisierung, zur Gefährdungsabschätzung und zur Optimierung der Grundwassersanierung.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-08-21. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-07-21.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2020-07-21 Auftragsbekanntmachung
2020-12-01 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2020-07-21)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: HIM-ASG-2020-0036
Kurze Beschreibung:
Ingenieurleistungen zur Erkundung des tieferen Untergrunds, Ingenieurleistungen zur Gutachterlichen Begleitung der Grundwassersanierung mittels Arsenmobilisierung, zur Gefährdungsabschätzung und zur Optimierung der Grundwassersanierung.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Bergstraße 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: HIM GmbH, Bereich Altlastensanierung – HIM-ASG
Postanschrift: Waldstraße 11
Postleitzahl: 64584
Postort: Biebesheim
Kontakt
Internetadresse: http://www.him-asg.de 🌏
E-Mail: dieter.riemann@him.de 📧
Telefon: +49 62588953712 📞
Fax: +49 62588953322 📠
URL der Dokumente: https://www.had.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-1732ee7a6d7-7a346461cc676ab 🌏
URL der Teilnahme: http://www.had.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-07-21 📅
Einreichungsfrist: 2020-08-21 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-07-23 📅
Datum des Beginns: 2020-12-01 📅
Datum des Endes: 2023-11-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 141-347214
ABl. S-Ausgabe: 141

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das ehemalige Betriebsgelände der chemischen Fabrik Neuschloß liegt östlich von Lampertheim im Ortsteil Neuschloß. Von 1827 bis ca. 1927 wurden hier u. a. Soda, Schwefelsäure und Kunstdünger produziert. Bodenuntersuchungen und weiterführende Erkundungen zeigten das flächendeckende Vorhandensein von Bodenkontaminationen und Grundwasserkontaminationen mit Schwermetallen (v. a. Arsen) und organischen Schadstoffen. Ausgehend vom Altstandort der ehemaligen Chemischen Fabrik hatte sich über die Zeit eine großflächige durch Arsen geprägte Schadstofffahne ausgebildet, die sich heute über das Wohngebiet von Neuschloß nach Nordwesten in Richtung der Trinkwassergewinnung Bürstädter Wald erstreckt.
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Im Wesentlichen werden im Projekt folgende Leistungen ausgeschrieben:
— Einarbeitung in das bestehende Projekt und die Projektunterlagen inkl. Ortstermine, Zusammenfassen des Kenntnisstandes,
— Übernahme und Aufbau des Strömungs- und Transportmodells,
— Anlagenkontrollen der Grundwassersanierungsanlage,
— Überprüfung und Sicherstellung von Arbeitsschutzmaßnahmen,
— Unterstützung des AG bei qualitätssichernden Maßnahmen,
— Datenmanagement und Pflege des Datenbanksystems der HIM-ASG (GW-Manager),
— Überwachung des ordnungsgemäßen Betriebs der Wasseraufbereitungsanlage (WAA) im Sinne einer fachgutachterlichen Fremdüberwachung (inkl. Durchführung von Vorort-Kontrollen und Probenahmen),
— Vorbereitung der Vergabe und Mitwirkung bei der Vergabe von Betriebs- und Wartungsleistungen der vorhandenen Anlagen- und Verfahrenstechnik inklusive großtechnischer Arsen-Mobilisierung,
— Planung und Durchführung von Monitoring-Untersuchungen inkl. Erstellung des Monitoringkonzeptes sowie Gestellung und Betrieb von Gerätschaften für die Grundwasserprobenahme sowie Gestellung, Vorhalten, Betrieb und Wartung einer mobilen Reinigungsanlage,
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— Durchführung der Grundwasserprobenahme inkl. Sicherheitstechnischer Zustandskontrollen der Grundwassermessstellen,
— Dokumentation der Grundwassermonitoring-Untersuchungen (Ergebnisse Sanierungs-überwachung und Jahresberichte),
— Vergabe von Laborleistungen,
— Steuerung und Überwachung einer großtechnischen Arsenmobilisierung inkl. Qualitätssicherung, Datenmanagement und Arbeitssicherheit,
— Dokumentation der Ergebnisse der Arsenmobilisierung,
— Planung, Überwachung und Koordination von Grundwassermonitoring-Untersuchungen im Zuge der großtechnischen Arsenmobilisierung,
— Gestellung, Vorhalten, Betrieb und Wartung von Gerätschaften zur tiefenzonierten Probenahme im Geringmengenverfahren sowie Durchführung der tiefenzonierten Probenahmen im Geringmengenverfahren,
— Planungs- und Vergabeleistungen zur Erkundung des oberen Zwischenhorizontes und des Mittleren Grundwasserleiters,
— Vergabe von Bohr- und Brunnenbauleistungen inkl. Langzeitpumpversuchen zur Erkundung,
— Steuerung, Überwachung und Begleitung der Bohr- und Brunnenbaumaßnahmen und Erkundungsmaßnahmen inkl. Qualitätssicherung und Datenmanagement,
— Dokumentation der Bohr- und Brunnenbauarbeiten und des Langzeitpumpversuches,
— Gestellung, Vorhalten, Betrieb und Wartung von Datenloggern.
Einzelheiten werden ausgewählte Bewerber zu einem späteren Zeitpunkt der Aufgabenbeschreibung entnehmen können.
Beschreibung der Verlängerungen: Optionale Verlängerung um ein weiteres Jahr (1.12.2023-30.11.2024).
Beschreibung der Optionen:
Die Leistungen werden für drei Jahre mit optionaler Verlängerung um ein weiteres Jahr ausgeschrieben.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Lampertheim – Neuschloß

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Einreichung der Bewerbung hat zwingend unter Verwendung der vorgegebenen Bewerbungsformulare zu erfolgen.
Es ist der aktuelle Nachweis nach § 44 Abs. 1 VgV über die Eintragung des Bewerbers in ein Berufs- oder Handelsregister vorzulegen sowie die Eigenerklärung zum Nachweis der Befähigung (Ingenieur oder Naturwissenschaftler mit Hochschulausbildung im Diplom-, Master- oder Bachelorstudiengang oder vergleichbar) der für die Durchführung der Aufgabe verantwortlichen Führungskräfte (Geschäftsführer, Prokurist) nach § 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV.
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Die Bewerbungsunterlagen nennen die erforderlichen Angaben und Nachweise, die zur Bewertung der Eignung herangezogen werden. Die Angaben und Nachweise zu seiner wirtschaftlichen, finanziellen, technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit hat der Bewerber entsprechend den nachfolgend unter den Ziffern III.1.2 und III.1.3 genannten Kriterien zu erbringen.
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Jedes Mitglied einer Bewerber-/Bietergemeinschaft und jedes Nachunternehmen haben ein eigenes Bewerbungsformular auszufüllen.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Nachweis einer gültigen Berufshaftpflicht nach § 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV, Deckungssumme mindestens 2,5 Mio. EUR für Personenschäden sowie 2,5 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden;
Eigenerklärungen nach § 123 Abs. 1 und 4 GWB sowie § 124 Abs 1 und 2 GWB;
Nachweis des Gesamtumsatzes des Bewerbers der letzten drei Jahre (2017, 2018, 2019) nach § 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV;
Akkreditierung nach DIN ISO IEC 17025 für den Bereich Probenahme von Boden, Bodenluft und Grundwasser (einer Akkreditierung nach DIN ISO IEC 17025 gleichwertig ist eine Anerkennung nach den jeweilligen Ländergesetzen und -verordnungen zur Anerkennung von Untersuchungsstellen nach §18 BBodSchG bzw. eine öffentliche Bestellung und Vereidigung von Sachverständigen nach §36 GewO, sofern diese einen entsprechenden Bestellungstenor besitzen).
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Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
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Mindeststandards:
Vorlage einer Bietergemeinschaftserklärung für den Fall, dass eine solche gebildet wird. Bei Bewerber-/Bietergemeinschaften sind von jedem Mitglied die geforderten Erklärungen und Nachweise vorzulegen. Gleiches gilt für Nachunternehmer. Sofern der Einsatz von Nachunternehmern geplant ist, muss bereits mit der Bewerbung der Nachweis geführt werden, dass die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen. Hierfür ist eine den Bewerbungsunterlagen beigefügte Verpflichtungserklärung vom Nachunternehmer auszufüllen und zu unterschreiben. Eine Bewerber/Bietergemeinschaft erklärt sich gesamtschuldnerisch haftend. Die Benennung des bevollmächtigten Vertreters ist erforderlich.
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Eine Vorlage für die Bietergemeinschaftserklärung ist in den Bewerbungsunterlagen enthalten. Näheres kann den Bewerbungsunterlagen entnommen werden. Für die Mindestanforderung in Bezug auf den Umsatz und die Anzahl der Referenzen wird auf die Teilnahmunterlagen verwiesen.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Liste der wesentlichen in den letzten drei Jahren erbrachten (abgeschlossene oder noch laufende) Leistungen des Bewerbers mit Angabe des Wertes, des Erbringungszeitpunktes sowie der öffentlichen oder privaten Empfänger (§ 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV). Als vergleichbar werden Referenzprojekte angesehen für:
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a) Mindestens eine Referenz im Bereich von Ingenieur- und fachgutachterlichen Leistungen (ohne Labor- und gewerbliche Leistungen) zu Planung und Begleitung von Grundwassersanierungen bei Schwermetall- und/oder Arsenschäden im Grundwasser,
b) Mindestens eine Referenz im Bereich von Ingenieur- und fachgutachterlichen Leistungen (ohne Labor- und gewerbliche Leistungen) zu Planung, Durchführung, Begleitung und Auswertung einer Grundwassersanierung mit Grundwassermonitoring,
c) Mindestens eine Referenz im Bereich von Ingenieur- und fachgutachterlichen Leistungen (ohne Labor- und gewerbliche Leistungen) zu Überprüfung von Reduktionsmitteln zur Schaffung anoxischer Milieubedingungen im Grundwasser.
Liste der wesentlichen in den letzten drei Jahren erbrachten (abgeschlossene oder noch laufende) Leistungen der Projektleitung mit Angabe des Wertes, des Erbringungszeitpunktes sowie der öffentlichen oder privaten Empfänger (§ 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV). Als vergleichbar werden Referenzprojekte angesehen für:
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d) Mindestens eine Referenz im Bereich von Ingenieur- und fachgutachterlichen Leistungen (ohne Labor- und gewerbliche Leistungen) zu Planung und Begleitung von Grundwassersanierungen bei Schwermetall- und/oder Arsenschäden im Grundwasser,
e) Mindestens eine Referenz im Bereich von Ingenieur- und fachgutachterlichen Leistungen (ohne Labor- und gewerbliche Leistungen) zu Überprüfung von Reduktionsmitteln zur Schaffung anoxischer Milieubedingungen im Grundwasser.
Sofern nicht für jeden der Punkte a) bis e) jeweils mindestens eine Referenz vorgelegt werden kann, erfolgt der Ausschluss.
Selbstauskunft zum Qualitätsmanagement (§ 46 Abs. 3 Nr. 3 VgV): QM-System akkreditiert nach ISO 9001 und akkreditiert nach DIN ISO IEC 17025 für den Bereich Probenahme von Boden, Bodenluft und Grundwasser. Einer Akkreditierung nach DIN ISO IEC 17025 gleichwertig ist eine Anerkennung nach den jeweiligen Ländergesetzen und -verordnungen zur Anerkennung von Untersuchungsstellen nach § 18 BBodSchG bzw. eine öffentliche Bestellung und Vereidigung von Sachverständigen nach § 36 GewO, sofern diese einen entsprechenden Bestellungstenor besitzen oder eigenes QM-System (nicht akkreditiert).
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Selbstauskunft zum Datenmanagement (§ 46 Abs. 3 Nr. 3 VgV).
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
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Mindeststandards:
Bei Bewerber-/Bietergemeinschaften sind die geforderten Nachweise von jedem Mitglied zu führen. Gleiches gilt für Nachunternehmer.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Die Bewerbungsunterlagen nennen die erforderlichen Angaben und Nachweise, die zur Bewertung der Eignung herangezogen werden.
Die Angaben und Nachweise zu seiner wirtschaftlichen, finanziellen, technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit hat der Bewerber entsprechend den unter den Ziffern III.1.2) und III.1.3) genannten Kriterien zu erbringen. Jedes Mitglied einer Bewerber/Bietergemeinschaft und jedes Nachunternehmen haben ein eigenes Bewerbungsformular auszufüllen.
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
A) Wirtschaftliche und finanzielle
Leistungsfähigkeit: Bewertungszahl 0-50
— Mindest-Gesamtumsatz der letzten drei Jahre nach §45 Abs. 1 Nr. 1 VgV, Wichtung 10, Bewertungszahl 0-50.
B) Technische Leistungsfähigkeit:
Bewertungszahl 0-450:
— Liste der wesentlichen in den letzten drei Jahren erbrachten (abgeschlossene oder noch laufende) Leistungen
des Bewerbers mit Angabe des Wertes, des Erbringungszeitpunktes sowie der öffentlichen oder privaten Empfänger (§46 Abs. 3 Nr. 1 VgV), Wichtung 40, Bewertungszahl 0-200,
der Projektleitung mit Angabe des Wertes, des Erbringungszeitpunktes sowie der öffentlichen oder privaten Empfänger (§46 Abs. 3 Nr. 1 VgV), Wichtung 30.
Bewertungszahl 0-150;
— Beschreibung der Maßnahmen des Bewerbers zur Gewährleistung der Qualität seiner Arbeit. Wichtung 10.
Bewertungszahl 0-50;
— Selbstauskunft zum Datenmanagement des Bewerbers.
Wichtung 10, Bewertungszahl 0-50.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Öffentlicher Auftraggeber nach §98 GWB
Kontakt
Internetadresse: www.him-asg.de 🌏
Dokumente URL: https://www.had.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-1732ee7a6d7-7a346461cc676ab 🌏
URL der Teilnahme: www.had.de 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammern des Landes Hessen bei dem Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Hilpertstraße 31
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64295
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6151126603 📞
Fax: +49 6151125816 📠
Internetadresse: www.rp-darmstadt.hessen.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
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Der Antrag ist auch unzulässig, soweit:
— der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§160 Abs. 3 Nrn. 1 bis 3 GWB).
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Die Unwirksamkeit eines Vertrages kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§135 Abs. 2 GWB). GWB = Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen in der Fassung der Bekanntmachung vom 26. Juni 2013 (BGBI. I S. 1750,3245), zuletzt geändert durch Artikel 2 Absatz 8 des Gesetzes vom 25. Juni 2020 (BGBI. I S. 1474).
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Quelle: OJS 2020/S 141-347214 (2020-07-21)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-12-01)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 651 385 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: HIM GmbH, Bereich Altlastensanierung — HIM-ASG

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-12-01 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-12-04 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 237-585408
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 141-347214
ABl. S-Ausgabe: 237
Zusätzliche Informationen
Tatsächlich beauftragt wurden in einem ersten Schritt 496 328,00 EUR (netto, 3 Jahre; 590 630,32 EUR brutto, 3 Jahre).

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Ausgeschrieben wurden Ingenieurleistungen zur Erkundung des tieferen Untergrundes, zur gutachterlichen Begelitung der Grundwassersanierung mittels Arsenmobilisierung, zur Gefährdungsabschätzung und zur Optimierung der Grundwassersanierung. Die zu erbringende Gesamtleistung gliedert sich im Wesentlichen in die folgenden Teilleistungen:
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— Überwachung des ordnungsgemäßen Betriebs der Wasseraufbereitungsanlage (WAA) im Sinne einer fach gutachterlichen Fremdüberwachung (inkl. Durchführung von Vorort-Kontrollen und Probenahmen),
— Gestellung, Vorhalten, Betrieb und Wartung von Gerätschaften zur tiefen zonierten Probenahme im Geringmengenverfahren sowie Durchführung der tiefen zonierten Probenahmen im Geringmengenverfahren,
Beschreibung der Optionen:
Die Leistungen wurden für 3 Jahre mit optionaler Verlängerung um ein weiteres Jahr ausgeschrieben.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Lampertheim — Neuschloß

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Herangehensweise an die gestellte Aufgabe zur Planung und Begleitung von Grundwassersanierungen bei Schwermetall- und/oder Arsenschäden im Grundwasser
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20,00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Darstellung interessanter Ideen bei der Umsetzung zur Überprüfung von Reduktionsmitteln zur Schaffung anoxischer Milieubedingungen im Grundwasser
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10,00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Organigramm und Personaleinsatzplan des Projektteams und des im Teilnahmeantrag genannten Personals
Terminplan
Sicherstellung der Steuerungsfähigkeit von Personal und Maßnahmen vor Ort
Gewährleistung des Datenmanagements via Grundwassermanager der HIM-ASG
Preis (Gewichtung): 30,00

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-11-16 📅
Name: CDM Smith
Postanschrift: Neue Bergstraße 13
Postort: Alsbach
Postleitzahl: 64665
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6257504423 📞
E-Mail: stefanie.kellmann@cdmsmith.com 📧
Land: Darmstadt-Dieburg 🏙️
Internetadresse: www.cdmsmith.com 🌏
Gesamtwert des Auftrags: 651 385 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Der Antrag ist auch unzulässig, soweit:
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— der Antragssteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nrn. 1 bis 3 GWB).
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Die Unwirksamkeit eines Vertrages kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 Abs. 2 GWB). GWB = Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen in der Fassung der Bekanntmachung vom 26.6.2013 (BGBl. I S. 1750, 3245), das zuletzt durch Artikel 3 des Gesetzes vom 12. November 2020 (BGBl. I S. 2392) geändert worden ist.
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Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: Vergabekammern des Landes Hessen bei dem Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Hilpertstraße 31
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64295
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6151126603 📞
Fax: +49 6151125816 📠
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer des Landes Hessen bei dem Regierungspräsidium Darmstadt
Quelle: OJS 2020/S 237-585408 (2020-12-01)