Aufbau einer Prozessleittechnik-Infrastruktur inklusive Wartung

Landeshauptstadt München, Baureferat

Erneuerung der PLT-Infrastruktur mit SW- u. HW-Wartung für 4 J. nach EVB-IT.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-03-10. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-02-04.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2020-02-04 Auftragsbekanntmachung
2023-08-28 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2020-02-04)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Softwarepaket und Informationssysteme
Referenznummer: E600222120
Kurze Beschreibung: Erneuerung der PLT-Infrastruktur mit SW- u. HW-Wartung für 4 J. nach EVB-IT.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Softwarepaket und Informationssysteme 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Installation von Computern und Büromaschinen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: München, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Nicht offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt München, Baureferat
Postanschrift: Friedenstraße 40
Postleitzahl: 81671
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: https://my.vergabe.bayern.de 🌏
E-Mail: bekanntmachungen.vz2.bau@muenchen.de 📧
URL der Dokumente: https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/1/tenderId/179968 🌏
URL der Teilnahme: https://my.vergabe.bayern.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-02-04 📅
Einreichungsfrist: 2020-03-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-02-06 📅
Datum des Beginns: 2020-06-01 📅
Datum des Endes: 2021-11-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 026-059365
ABl. S-Ausgabe: 26

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Mit der Maßnahme „Klärwerk Gut Großlappen und Klärwerk Gut Marienhof 8-2013: Erneuerung der PLT-Infrastruktur“ wird in den beiden Klärwerken die gesamte prozessleittechnische Infrastruktur, bestehend aus Hardware und Software, erneuert. Die Anlagen sind entsprechend dem IT-Sicherheitsgesetz als kritische Infrastruktur im Sektor Wasser (Abwasserbeseitigung) eingestuft.
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Beide Klärwerke der Landeshauptstadt München sind mit dem Prozessleitsystem PCS 7 in der Version 6 ausgerüstet. Im Klärwerk Gut Marienhof ist wegen der unterlagerten AS488-Systeme eine PCS 7/TM-Version im Einsatz. Die Version 6 des PCS 7-Systems ist abgekündigt und soll durch die aktuelle Version des PCS 7 ersetzt werden.
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Die bestehende PLT-Infrastruktur umfasst zur Zeit folgende Mengen (ca. Angaben):
— 65 Stück PCS 7/OS-Clients (davon 20 virtualisiert),
— 26 Stück PCS 7/OS-Server,
— 8 Stück PCS 7/Entwicklerstationen,
— 3 Stück Active Directory Domänen mit zugehörigen Speichersubsystemen,
— 5 Stück Virtualisierungsserver mit zugehörigen Speichersubsystemen mit 70 VMs,
— 30 Stück virtualisierte Diensteserver,
— 30 Stück Thin Clients,
— 55 Stück Teleperm M AS488,
— 60 Stück PCS 7/AS.
Die prozessleittechnische Infrastruktur wird in eine vollständig virtualisierte Umgebung migriert.
Beide Klärwerke verfügen insgesamt über ca. 50 000 PCS 7-Prozessobjekte. Eine AS-seitige Funktionsanpassung an die neue PCS 7 Version ist nicht vorgesehen, jedoch sind für die Anbindung an das neue PCS 7/OS-System AS-seitige Anpassungen durchzuführen.
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Die Maßnahme umfasst im Wesentlichen:
Den Aufbau von aktiven Komponenten
Lieferung, Implementierung, Konfiguration von 30 Stück Server für Virtualisierungs­aufgaben in unterschiedlichen Clustern
Den Aufbau und die Einrichtung von Firewalls zur Realisierung eines Zonenkonzeptes und zur Anbindung der verschiedenen Standorte
Lieferung, Implementierung, Konfiguration eines
redundanten iSCSI SAN-Systems
Vulnerability Management Systemes inkl. Anbindung an das PLT-IT-Sicherheitsmanagementsystem der Münchner Stadtentwässerung
Lieferung, Einrichtung, Inbetriebnahme übergeordneter Systeme wie z. B.:
— Betriebssysteme,
— Virtualisierungssoftware,
— DNS/DHCP/IPAM-Infrastruktur,
— PKI-Infrastruktur,
— Virenscanner,
— Windows Update Server,
— Backup-Software,
— Radius-Server.
Lieferung, Einrichtung, Konfiguration PCS 7-Software-Komponenten
— 12 Stück PCS 7/OS-Server Paare,
— 60 Stück PCS 7/OS-Clients,
— 2 Stück PCS 7/Prozess Historian,
— 1 Stück PCS 7/Information Server,
— 2 Stück PCS 7/Maintenance Station,
— 14 Stück PCS 7/Engineering-Server/-Clients,
— 2 Stück PCS 7/Schichtbuchlösung.
Sonstige PCS 7-AddOns
Lieferung, Einrichtung, Konfiguration von CS275 Bus-Gateways zur PCS 7-nativen Anbindung bestehender Steuerung vom Typ AS488TM (nur KLW Gut Marienhof)
Migration bestehender PTE400 AS-Bausteine auf APL- und IL-Bausteine inkl. anlagenweitem Ausrollen
Vollständige Inbetriebnahme der bestehenden Automatisierungssysteme
Aktive Netzwerkkomponenten der Firma Hirschmann
Sonstige Leistungen zur Komplettierung der Gesamtmaßnahme
Systemserviceleistungen für das Gesamtsystem für 4 Jahre.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
a) Erklärung über die Eintragung des Unternehmens in das Berufs- oder Handelsregister oder in die Handwerksrolle des Unternehmens- oder Wohnsitzes;
b) Erklärung, dass nachweislich keine schweren Verfehlungen begangen wurden, die die Zuverlässigkeit des Unternehmens in Frage stellen.
Mit dem Angebot ist vorläufig der Nachweis zu erbringen entweder durch eine den Ausschreibungsunterlagen beiliegende „Eigenerklärung zur Eignung“ (Formblatt L 124) oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE).
Auf Verlangen sind zur Bestätigung der Eigenerklärung innerhalb der von der Vergabestelle vorgegebenen Frist vorzulegen:
a) Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Eintragung in der Handwerksrolle bzw. bei der Industrie- und Handelskammer.
Ab einer Auftragssumme von 30 000 EUR wird der Auftraggeber für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister gem. § 150a GewO beim Bundesamt für Justiz anfordern.
Beruft sich das Unternehmen zur Erfüllung der Leistung auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, sind die o. g. Erklärungen und Bescheinigungen auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
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Bei einem Teilnahmewettbewerb sind die o. g. Angaben bereits mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
a) Erklärung über den Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen;
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b) Erklärung, dass ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet;
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c) Falls zutreffend, Erklärung, dass ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde;
d) Erklärung, dass das Unternehmen seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen, ordnungsgemäß erfüllt hat;
e) Erklärung, dass das Unternehmen Mitglied der Berufsgenossenschaft ist.
Mit dem Angebot ist vorläufig der Nachweis zu erbringen entweder durch eine den Ausschreibungsunterlagen beiliegende „Eigenerklärung zur Eignung“ (Formblatt L 124) oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE).
Auf Verlangen sind zur Bestätigung der Eigenerklärung innerhalb der von der Vergabestelle vorgegebenen Frist vorzulegen:
a) Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen;
b) Falls zutreffend, rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan;
c) Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse (soweit das Unternehmen beitragspflichtig ist), Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen (soweit das Finanzamt derartige Bescheinigungen ausstellt) sowie eine Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG;
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d) Qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des für das Unternehmen zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen.
Beruft sich das Unternehmen zur Erfüllung der Leistung auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, sind die o. g. Erklärungen und Bescheinigungen auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
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Bei einem Teilnahmewettbewerb sind die o. g. Angaben bereits mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
a) Erklärung, dass das Unternehmen in den letzten bis zu 5 abgeschlossenen Kalenderjahren Leistungen ausgeführt hat, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind;
b) Erklärung, dass dem Unternehmen die für die Ausführung der Leistung erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen.
Mit dem Angebot ist vorläufig der Nachweis zu erbringen entweder durch eine den Ausschreibungsunterlagen beiliegende „Eigenerklärung zur Eignung“ (Formblatt L 124) oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE).
Auf Verlangen sind zur Bestätigung der Eigenerklärung innerhalb der von der Vergabestelle vorgegebenen Frist vorzulegen:
a) Referenzen über die Ausführung von Leistungen in den letzten bis zu 5 abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, wobei für die wichtigsten Bauleistungen Bescheinigungen über die ordnungsgemäße Ausführung und das Ergebnis beizufügen sind;
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b) Angaben über die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischen Leitungspersonal.
Beruft sich das Unternehmen zur Erfüllung der Leistung auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, sind die o. g. Erklärungen und Bescheinigungen auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
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Bei einem Teilnahmewettbewerb sind die o. g. Angaben bereits mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
Mindeststandards:
Vorlage mit dem Teilnahmeantrag:
1) Referenzliste der wesentlichen in den letzten 3 Jahren erbrachten Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, mit Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie der öffentlichen oder privaten Auftraggeber mit Ansprechpartner und Telefonnummer, Beschreibung der Leistung, Erläuterungen von Besonderheiten, Benennung des eingesetzten Personals (Mindestanzahl der Referenzen: 3).
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2) Personal bzw. Teambenennung:
Benennung der für den Auftrag vorgesehenen Personen;
Mindestanforderungen sind:
a) Fachprojektleitung PCS 7 und IT;
b) 3x PCS 7 OS + PCS 7/TM Projekteure;
c) 3x PCS 7 AS + Teleperm M Projekteure;
d) 2x Projektbearbeiter IT (Microsoft + VMware zertifiziert).
Die Verfügbarkeit der Mitarbeiter im Leistungszeitraum muss sichergestellt werden können.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Sollte die Durchführung des Teilnahmewettbewerbs ergeben, dass mehr Bewerber grundsätzlich geeignet sind, als zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden sollen, so wird der Auftraggeber die Bewerber auswählen, welche die unter Ziff. III.1.1) bis III.1.3) aufgeführten Eignungsvoraussetzungen am besten erfüllen. Um dies zu ermitteln, wird der Auftraggeber eine Auswahlmatrix verwenden.
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Die Referenzangaben werden auf der Grundlage der unter Ziff. III.1.3) genannten Unterkriterien bewertet; Einzelheiten sind dem Aufruf zum Teilnahmewettbwerb und der Auswahlmatrix zu entnehmen.
Bei der Bewertung der Referenzen werden alle benannten Referenzen berücksichtigt, sofern sie wertbar sind.
Erfüllen mehrere Bewerber an dem Teilnahmewettbewerb gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der Auswahlmatrix zu hoch, kann die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen werden.
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Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 13:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2 Monate

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Adresse des Käuferprofils: https://my.vergabe.bayern.de 🌏
Dokumente URL: https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/1/tenderId/179968 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer (§ 156 GWB): Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 8921762411 📞
Fax: +49 8921762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zu Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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Quelle: OJS 2020/S 026-059365 (2020-02-04)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2023-08-28)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Hardwareinstallation
Referenznummer: E60022120
Kurze Beschreibung: Erneuerung der PLT-Infrastruktur mit SW- u. HW-Wartung für 4 J. nach EVB-IT
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Hardwareinstallation 📦

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: https://www.vergabe.bayern.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2023-08-28 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-09-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 168-525830
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 026-059365
ABl. S-Ausgabe: 168
Zusätzliche Informationen
Die Eintragung „0,01 EUR“ in den Ziffern II.1.7) „Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.)“ und V.2.4) „Angaben zum Wert des Auftrags/Loses (ohne MwSt.)“ entspricht nicht dem tatsächlichen Wert des vergebenen Auftrags. Sie dient lediglich als Platzhalter, da dieses Feld derzeit auf Grund einer technischen Voreinstellung als Pflichtfeld für die Weiterbearbeitung des Online-Formulars generiert ist.
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Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-09-23 📅
Name: Siemens AG München
Postort: München
Land: Deutschland 🇩🇪
München, Kreisfreie Stadt 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Adresse des Käuferprofils: https://www.vergabe.bayern.de 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Südbayern
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zu Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Mehr anzeigen
Quelle: OJS 2023/S 168-525830 (2023-08-28)