Die Bayerische Landesschule für Körperbehinderte München sucht Dienstleister für die Beförderung ihrer Schülerinnen und Schüler (inklusive der Kinder in der Schulvorbereitenden Einrichtung (SVE) ab dem 3. Lebensjahr) sowie die Mitnahme von individuellen Begleitpersonen und die Bereitstellung von in Einzelfällen darüber hinaus erforderlichen Aufsichtspersonen i. S. v. § 4 Abs.1 S.2 AV-BaySchFG auf den Schulwegen entsprechend der Vorgaben des Gesetzes über die Kostenfreiheit des Schulweges und der Schülerbeförderungsverordnung von/zum Ort des gewöhnlichen Aufenthalts (Haus- und Wohnungstür). Einige Schülerinnen und Schüler (inklusive SVE-Kinder) sind davon abweichend von der Schule zu einer externen Tagesstätte zu befördern.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-02-02.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-11-26.
Auftragsbekanntmachung (2020-11-26) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Straßentransport/-beförderung
Referenznummer: LAS-1.3-0212-2/8
Kurze Beschreibung:
Die Bayerische Landesschule für Körperbehinderte München sucht Dienstleister für die Beförderung ihrer Schülerinnen und Schüler (inklusive der Kinder in der Schulvorbereitenden Einrichtung (SVE) ab dem 3. Lebensjahr) sowie die Mitnahme von individuellen Begleitpersonen und die Bereitstellung von in Einzelfällen darüber hinaus erforderlichen Aufsichtspersonen i. S. v. § 4 Abs.1 S.2 AV-BaySchFG auf den Schulwegen entsprechend der Vorgaben des Gesetzes über die Kostenfreiheit des Schulweges und der Schülerbeförderungsverordnung von/zum Ort des gewöhnlichen Aufenthalts (Haus- und Wohnungstür). Einige Schülerinnen und Schüler (inklusive SVE-Kinder) sind davon abweichend von der Schule zu einer externen Tagesstätte zu befördern.
Die Bayerische Landesschule für Körperbehinderte München sucht Dienstleister für die Beförderung ihrer Schülerinnen und Schüler (inklusive der Kinder in der Schulvorbereitenden Einrichtung (SVE) ab dem 3. Lebensjahr) sowie die Mitnahme von individuellen Begleitpersonen und die Bereitstellung von in Einzelfällen darüber hinaus erforderlichen Aufsichtspersonen i. S. v. § 4 Abs.1 S.2 AV-BaySchFG auf den Schulwegen entsprechend der Vorgaben des Gesetzes über die Kostenfreiheit des Schulweges und der Schülerbeförderungsverordnung von/zum Ort des gewöhnlichen Aufenthalts (Haus- und Wohnungstür). Einige Schülerinnen und Schüler (inklusive SVE-Kinder) sind davon abweichend von der Schule zu einer externen Tagesstätte zu befördern.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Straßentransport/-beförderung📦
Zusätzlicher CPV-Code: Straßentransport/-beförderung📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: München, Kreisfreie Stadt
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2020-11-26 📅
Einreichungsfrist: 2021-02-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-12-01 📅
Datum des Beginns: 2021-08-01 📅
Datum des Endes: 2027-07-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 234-577751
ABl. S-Ausgabe: 234
Zusätzliche Informationen
Die Laufzeit des Vertrages beträgt 6 Jahre. Die Dauer wurde gewählt, um eine wirtschaftliche Kalkulation unter Berücksichtigung der gesamten Abschreibedauer von 6 Jahren, gem. AfA-Tabelle für die allgemein verwenbaren Anlagegüter („AV“) des Bundesfinanzministerium Ziffer 4.2.1 und 4.2.8.2, für PKW/Kombiwagen bzw. Krankentransportfahrzeuge, zu gewährleisten.
Nachlässe werden bei der Wertung der Angebote nicht berücksichtigt. Bei der wirtschaftlichen Bewertung wird jedes einzelne Los für sich allein betrachtet und gewertet.
Die Laufzeit des Vertrages beträgt 6 Jahre. Die Dauer wurde gewählt, um eine wirtschaftliche Kalkulation unter Berücksichtigung der gesamten Abschreibedauer von 6 Jahren, gem. AfA-Tabelle für die allgemein verwenbaren Anlagegüter („AV“) des Bundesfinanzministerium Ziffer 4.2.1 und 4.2.8.2, für PKW/Kombiwagen bzw. Krankentransportfahrzeuge, zu gewährleisten.
Nachlässe werden bei der Wertung der Angebote nicht berücksichtigt. Bei der wirtschaftlichen Bewertung wird jedes einzelne Los für sich allein betrachtet und gewertet.
Objekt Umfang der Beschaffung
Geschätzter Gesamtwert: 7 310 924 EUR 💰
Bezeichnung des Loses: Einzugsgebiet „Links der Isar“
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Das Los „Einzugsgebiet Links der Isar“ umfasst alle Schülerinnen und Schüler, die im Einzugsgebiet links der Isar von München ihre/n Wohnsitz bzw. Abholadresse haben und die Bayerische Landesschule für Körperbehinderte in München besuchen.
Zusätzliche Informationen:
Die Laufzeit des Vertrages beträgt 6 Jahre. Die Dauer wurde gewählt, um eine wirtschaftliche Kalkulation unter Berücksichtigung der gesamten Abschreibedauer von 6 Jahren, gem. AfA-Tabelle für die allgemein verwenbaren Anlagegüter („AV“) des Bundesfinanzministerium Ziffer 4.2.1 und 4.2.8.2, für PKW/Kombiwagen bzw. Krankentransportfahrzeuge, zu gewährleisten.
Die Laufzeit des Vertrages beträgt 6 Jahre. Die Dauer wurde gewählt, um eine wirtschaftliche Kalkulation unter Berücksichtigung der gesamten Abschreibedauer von 6 Jahren, gem. AfA-Tabelle für die allgemein verwenbaren Anlagegüter („AV“) des Bundesfinanzministerium Ziffer 4.2.1 und 4.2.8.2, für PKW/Kombiwagen bzw. Krankentransportfahrzeuge, zu gewährleisten.
Nachlässe werden bei der Wertung der Angebote nicht berücksichtigt. Bei der wirtschaftlichen Bewertung wird jedes einzelne Los für sich allein betrachtet und gewertet.
Bezeichnung des Loses: Einzugsgebiet „Rechts der Isar“
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Das Los „Einzugsgebiet Rechts der Isar“ umfasst alle Schülerinnen und Schüler, die im Einzugsgebiet rechts der Isar von München ihre/n Wohnsitz bzw. Abholadresse haben und die Bayerische Landesschule für Körperbehinderte in München besuchen.
Bezeichnung des Loses: Einzugsgebiet „Heilpädagogische Tagesstätte (HPT)“
Losnummer: 3
Kurze Beschreibung:
Das Los „Heilpädagogische Tagesstätte (HPT)“ umfasst alle Schülerinnen und Schüler, welche die Heilpädagogische Tagesstätte (HPT) an der Bayerischen Landesschule für Körperbehinderte in München besuchen. Der Wohnsitz bzw die Abholadresse der Schülerinnen und Schüler liegt im Einzugsgebiet links und rechts der Isar von München
Das Los „Heilpädagogische Tagesstätte (HPT)“ umfasst alle Schülerinnen und Schüler, welche die Heilpädagogische Tagesstätte (HPT) an der Bayerischen Landesschule für Körperbehinderte in München besuchen. Der Wohnsitz bzw die Abholadresse der Schülerinnen und Schüler liegt im Einzugsgebiet links und rechts der Isar von München
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: München
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
Jahresumsatz [Mussangabe]
K.O.-Kriterium: Nein
IIch/Wir erkläre/n, dass der durchschnittliche Jahresumsatz meines/unseres Unternehmens in den vergangenen 3 Jahren mindestens 1/6 des in der Auftragsbekanntmachung (SIMAP) bekannt gemachten geschätzten Auftragsvolumen entsprochen hat, sofern ich/wir für alle 3 Lose ein Angebot abgebe/n.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
IIch/Wir erkläre/n, dass der durchschnittliche Jahresumsatz meines/unseres Unternehmens in den vergangenen 3 Jahren mindestens 1/6 des in der Auftragsbekanntmachung (SIMAP) bekannt gemachten geschätzten Auftragsvolumen entsprochen hat, sofern ich/wir für alle 3 Lose ein Angebot abgebe/n.
Ich/Wir erkläre/n, dass bei Abgabe eines Angebots für einzelne Lose, der durchschnittliche Jahresumsatz meines/unseres Unternehmens in den vergangenen 3 Jahren mindestens 1/18 (Angebot für ein Los) bzw. mindestens 2/18 (Angebot für 2 Lose) des in der Auftragsbekanntmachung (SIMAP) bekannt gemachten geschätzten Auftragsvolumen entsprochen hat.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Ich/Wir erkläre/n, dass bei Abgabe eines Angebots für einzelne Lose, der durchschnittliche Jahresumsatz meines/unseres Unternehmens in den vergangenen 3 Jahren mindestens 1/18 (Angebot für ein Los) bzw. mindestens 2/18 (Angebot für 2 Lose) des in der Auftragsbekanntmachung (SIMAP) bekannt gemachten geschätzten Auftragsvolumen entsprochen hat.
Hinweis: Eine Beantwortung mit „Nein“ führt nicht automatisch zum Ausschluss vom Verfahren.
Falls die Erfüllung dieses Kriteriums nicht möglich ist (z. B. als „Newcomer“), sind auf einem Beiblatt die Gründe hierfür sowie die Umsätze im Übrigen darzulegen. Bitte laden Sie das Beiblatt im Arbeitsschritt „Eigene Anlagen“ hoch. Der Auftraggeber wird in diesen Fällen eine ermessensgerechte Einzelfallprüfung der Leistungsfähigkeit vornehmen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Falls die Erfüllung dieses Kriteriums nicht möglich ist (z. B. als „Newcomer“), sind auf einem Beiblatt die Gründe hierfür sowie die Umsätze im Übrigen darzulegen. Bitte laden Sie das Beiblatt im Arbeitsschritt „Eigene Anlagen“ hoch. Der Auftraggeber wird in diesen Fällen eine ermessensgerechte Einzelfallprüfung der Leistungsfähigkeit vornehmen.
Die Eigenerklärung habe ich zur Kenntnis genommen und bestätige ihren Inhalt.
— Keine Angabe,
— ja,
— nein.
Nur eine Antwort wählbar
1.2. Angaben zu fakultativen Ausschlussgründen
K. O.-Kriterium: Nein
Sollten für Sie bzw. Ihr Unternehmen fakultative Ausschlussgründe nach § 124 GWB vorliegen, schildern Sie bitte, warum diese nicht zu einem Ausschluss vom Verfahren führen sollen. Der Auftraggeber entscheidet im Rahmen der Angebotsprüfung über den Ausschluss. Sie können ausführlichere Angaben zum Sachverhalt auch im Arbeitsschritt Eigene Anlagen als Dokument hochladen.
Sollten für Sie bzw. Ihr Unternehmen fakultative Ausschlussgründe nach § 124 GWB vorliegen, schildern Sie bitte, warum diese nicht zu einem Ausschluss vom Verfahren führen sollen. Der Auftraggeber entscheidet im Rahmen der Angebotsprüfung über den Ausschluss. Sie können ausführlichere Angaben zum Sachverhalt auch im Arbeitsschritt Eigene Anlagen als Dokument hochladen.
3. Referenzen [Mussangabe]
Ich/Wir erkläre/n, dass ich/wir in den letzten 3 Geschäftsjahren Schülerbeförderungsleistungen erbracht habe/n, die mit der zu vergebenden Leistung:
— in Umfang (Fahrleistung: 2 x 45 Touren pro Schultag, Anzahl der Fahrzeuge: 45 davon 35 für die Beförderung von e-Rollstühlen geeignet, 5 Fahrzeuge für Einzelfahrten),
— in Komplexität (flexible Tourenplanung, Touren zu unterschiedlichen Zeiten),
— dem zu befördernden Klientel (körperbehinderte/mehrfachbehinderte minderjährige Personen),
— Anzahl der zu befördernden Personen (derzeit 189 Schülerinnen u. Schüler),
— dem Auftragsvolumen vergleichbar sind.
Darüber hinaus werden als vergleichbar auch angesehen: Fahrten zur Beförderung von körperlich bzw. geistig eingeschränkten Personen (sog. Patientenfahrdienst bzw. Behindertenfahrdienst zur Förderung der Teilhalbe behinderter Menschen am gemeinschaftlichen und kulturellen Leben). Auch diese Leistungen müssen in Umfang, Komplexität und dem Auftragsvolumen der hier zu vergebenen Leistung entsprechen.
Darüber hinaus werden als vergleichbar auch angesehen: Fahrten zur Beförderung von körperlich bzw. geistig eingeschränkten Personen (sog. Patientenfahrdienst bzw. Behindertenfahrdienst zur Förderung der Teilhalbe behinderter Menschen am gemeinschaftlichen und kulturellen Leben). Auch diese Leistungen müssen in Umfang, Komplexität und dem Auftragsvolumen der hier zu vergebenen Leistung entsprechen.
Ich/Wir reichen mit Abgabe des Angebots, unter Verwendung des Formulars „LfK_Referenz“ (vgl. Anlagen) mindestens 2 dem oben gemachten Angaben entsprechende Referenzen ein. Ich/Wir lade/n die Referenzen im Arbeitsschritt „Eigene Anlagen“ hoch.
Ich/Wir erkläre/n mich/uns durch Beifügung der Referenzen mit einer Nachfrage des Auftraggebers bei den jeweiligen Referenzauftraggebern ohne eine gesonderte Zustimmung einverstanden. Verfügt der Bieter über mehrere Niederlassungen, so haben sich die Referenzen grundsätzlich auf die Niederlassung zu beziehen, die die hier ausgeschriebene Leistung erbringen soll.
Ich/Wir erkläre/n mich/uns durch Beifügung der Referenzen mit einer Nachfrage des Auftraggebers bei den jeweiligen Referenzauftraggebern ohne eine gesonderte Zustimmung einverstanden. Verfügt der Bieter über mehrere Niederlassungen, so haben sich die Referenzen grundsätzlich auf die Niederlassung zu beziehen, die die hier ausgeschriebene Leistung erbringen soll.
Hinweise:
1. Die angegebenen Werte (Touren, Fahrzeuge, Personenanzahl etc.) beziehen sich auf Ausführung der gesamten ausgeschriebenen Schülerbeförderungsleistung (Lose 1 bis 3). Wird die Referenz nur für eines bzw. 2 der 3 ausgeschriebenen Lose abgegeben so sind die Anforderungen an die Referenz entsprechend des jeweiligen Tourenplans anteilig nachzuweisen.
1. Die angegebenen Werte (Touren, Fahrzeuge, Personenanzahl etc.) beziehen sich auf Ausführung der gesamten ausgeschriebenen Schülerbeförderungsleistung (Lose 1 bis 3). Wird die Referenz nur für eines bzw. 2 der 3 ausgeschriebenen Lose abgegeben so sind die Anforderungen an die Referenz entsprechend des jeweiligen Tourenplans anteilig nachzuweisen.
2. Zur Sicherstellung eines ausreichenden Wettbewerbs können auch einschlägige Dienstleistungen als Referenz berücksichtigt werden, die mehr als 3 Jahre zurückliegen. In diesem Fall ist zu begründen, aus welchen Grund keine bzw. nur eine jüngere Referenz vorgelegt werden kann.
2. Zur Sicherstellung eines ausreichenden Wettbewerbs können auch einschlägige Dienstleistungen als Referenz berücksichtigt werden, die mehr als 3 Jahre zurückliegen. In diesem Fall ist zu begründen, aus welchen Grund keine bzw. nur eine jüngere Referenz vorgelegt werden kann.
3. Eine Beantwortung mit „Nein“ führt nicht automatisch zum Ausschluss vom Verfahren. Falls die Erfüllung dieses Kriteriums nicht möglich ist (z. B. als „Newcomer“), sind auf einem Beiblatt die Gründe hierfür darzulegen und darzustellen, warum die technische und berufliche Leistungsfähigkeit trotzdem gegeben ist. Bitte laden Sie dazu das entsprechende Beiblatt im Arbeitsschritt „Eigene Anlagen“ hoch. Der Auftraggeber wird in diesen Fällen eine ermessensgerechte Einzelfallprüfung der Eignung auf Basis der verschriftlichten Darstellung vornehmen.
3. Eine Beantwortung mit „Nein“ führt nicht automatisch zum Ausschluss vom Verfahren. Falls die Erfüllung dieses Kriteriums nicht möglich ist (z. B. als „Newcomer“), sind auf einem Beiblatt die Gründe hierfür darzulegen und darzustellen, warum die technische und berufliche Leistungsfähigkeit trotzdem gegeben ist. Bitte laden Sie dazu das entsprechende Beiblatt im Arbeitsschritt „Eigene Anlagen“ hoch. Der Auftraggeber wird in diesen Fällen eine ermessensgerechte Einzelfallprüfung der Eignung auf Basis der verschriftlichten Darstellung vornehmen.
Ich/Wir versichere/n, dass die unter Nr. 2 der Schutzerklärung unter „Vertragsbedingungen/Formulare“ geforderten Punkte eingehalten werden.
Hinweis: Eine Beantwortung mit „Nein“ führt automatisch zum Ausschluss vom Verfahren.
— Ja,
— Nein.
5. Erklärung zur Losauswahl [Mussangabe]
Ich/Wir erkläre/n, dass wir bei Einreichung eines Angebots für alle Lose (1 bis 3) sämtliche Eignungskriterien insgesamt für alle Lose erfüllen.
— Wir bieten auf alle Lose (1 bis 3) und erfüllen die genannten Bedingungen bezogen auf alle 3 Lose.
— Wir bieten auf alle Lose (1 bis 3) erfüllen die genannten Bedingungen jedoch nicht oder nicht vollständig. Die Gründe weshalb ich/wir trotzdem zur Erfüllung des Auftrags (Lose 1 bis 3) in der Lage bin/sind habe/n ich/wir in einem entprechenden Beiblatt, welches über „Eigene Anlagen“ dem Angebot beigefügt wurde, dargestellt. Uns ist bekannt, dass der Auftraggeber in diesen Fällen eine Ermessensgerechte Einzelfallprüfung der Eignung auf Basis der verschriftlichten Darstellung vornehmen wird.
— Wir bieten auf alle Lose (1 bis 3) erfüllen die genannten Bedingungen jedoch nicht oder nicht vollständig. Die Gründe weshalb ich/wir trotzdem zur Erfüllung des Auftrags (Lose 1 bis 3) in der Lage bin/sind habe/n ich/wir in einem entprechenden Beiblatt, welches über „Eigene Anlagen“ dem Angebot beigefügt wurde, dargestellt. Uns ist bekannt, dass der Auftraggeber in diesen Fällen eine Ermessensgerechte Einzelfallprüfung der Eignung auf Basis der verschriftlichten Darstellung vornehmen wird.
— Wir bieten nur auf eines der 3 Lose und erfüllen die genanten Bedingungen bezogen auf das Los für welches das Angebot abgegeben wird.
— Wir bieten nur auf 2 der 3 Lose und erfüllen die genanten Bedingungen bezogen auf die Lose für welches das Angebot abgegeben wird.
—— mindestens 2 Referenzen (unter Verwendung des Formulars LfK_Referenz),
—— Nachweis bzw. Verzichtserklärung Ortsbesichtigung (unter Verwendung des Formulars „Teil 2“ der LfK_Ergaenzende_Bewerbungsbedingungen_Ortsbesichtigung).
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
— Einhaltung der EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), des Bayerischen Datenschutzgesetzes (BayDSG), des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) und des Sozialgesetzbuches (SGB),
— Verpflichtungen aus dem Arbeitnehmerentsendegesetz (AEntG) und dem Mindestlohngesetz (MiLoG),
— Gesetz über das Zentralregister und das Erziehungsregister (Bundeszentralregistergesetz – BZRG); sowie:
—— Straßenverkehrsordnung (StVO),
—— Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO),
—— dem Personenbeförderungsgesetz (PBefG),
—— der Verordnung über den Betrieb von Kraftfahrunternehmen im Personenverkehr (BOKraft),
—— DIN 75089 Teil 1 und 2 – Kraftfahrzeuge zur Beförderung mobilitätsbehinderter Personen (KMP) in der jeweils aktuell gültigen Fassung.
Und nach:
— Eigenerklärung,
— Struktur Bieter,
— Angaben zur Auskunft aus dem Gewerbezenralregister,
Referenz Zusätzliche Informationen
Voraussichtlicher Zeitpunkt weiterer Bekanntmachungen: Vor Ablauf des hier ausgeschriebnen Vertrags. Voraussichtlich 2026/2027.
Die Ausschreibung ist auf dem bayerischen Vergabeprotal www.auftrage.bayern.de veröffentlicht. Das Vergabeverfahren wird ausschließlich elektronisch abgewickelt.
Das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen ist durch eine Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von schweren Verfehlungen, Tatbeständen des § 123 GWB, des Ausschlusses nach § 21 AEntG, § 19 MiLoG und § 21 SchwarzArbG, von Insolvenz-/Liquidationsverfahren und wettbewerbswidrigen Verhalten, bzw. zur Erfüllung der Verpflichtung zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Sozialversicherungsbeiträgen zu belegen.
Das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen ist durch eine Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von schweren Verfehlungen, Tatbeständen des § 123 GWB, des Ausschlusses nach § 21 AEntG, § 19 MiLoG und § 21 SchwarzArbG, von Insolvenz-/Liquidationsverfahren und wettbewerbswidrigen Verhalten, bzw. zur Erfüllung der Verpflichtung zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Sozialversicherungsbeiträgen zu belegen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Mittelfranken – Vergabekammer Nordbayern
Postanschrift: Promenade 27
Postort: Ansbach
Postleitzahl: 91522
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 981531277📞
E-Mail: vergabekammer.nordbayern@reg-mfr.bayern.de📧
Fax: +49 981531837 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer geführt werden, solange durch den Auftraggeber ein wirksamer Zuschlag nicht erteilt ist.
Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bewerber/Bieter über den beabsichtigten Zuschlag gem. § 134 GWB informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Information per Fax oder auf elektronischem Weg 10 Kalendertage vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bewerber/Bieter über den beabsichtigten Zuschlag gem. § 134 GWB informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Information per Fax oder auf elektronischem Weg 10 Kalendertage vergangen sind.
Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bewerber/Bieter Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber dem Auftraggeber innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung und/oder erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, von den Bewerbern/Bietern spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Abgabe der Teilnahmeanträge (Teilnahmefrist) oder Angebote (Angebotsfrist) gegenüber dem Auftraggeber zu rügen sind (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis Nr. 3 GWB), damit die Bewerber/Bieter für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bewerber/Bieter Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber dem Auftraggeber innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung und/oder erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, von den Bewerbern/Bietern spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Abgabe der Teilnahmeanträge (Teilnahmefrist) oder Angebote (Angebotsfrist) gegenüber dem Auftraggeber zu rügen sind (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis Nr. 3 GWB), damit die Bewerber/Bieter für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können.
Sofern der Auftraggeber einer Rüge in seinem Antwortschreiben nicht abhilft, kann der betreffende Bewerber/Bieter nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Antwortschreibens des Auftraggebers diesbezüglich ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Sofern der Auftraggeber einer Rüge in seinem Antwortschreiben nicht abhilft, kann der betreffende Bewerber/Bieter nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Antwortschreibens des Auftraggebers diesbezüglich ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Quelle: OJS 2020/S 234-577751 (2020-11-26)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-01-26) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Bayerische Landesschule für Körperbehinderte München sucht Dienstleister für die Beförderung ihrer Schülerinnen und Schüler (inklusive der Kinder in der Schulvorbereitenden Einrichtung (SVE) ab dem 3. Lebensjahr) sowie die Mitnahme von individuellen Begleitpersonen und die Bereitstellung von in Einzelfällen darüber hinaus erforderlichen Aufsichtspersonen i.S.v. § 4 Abs.1 S.2 AV-BaySchFG auf den Schulwegen entsprechend der Vorgaben des Gesetzes über die Kostenfreiheit des Schulweges und der Schülerbeförderungsverordnung von/zum Ort des gewöhnlichen Aufenthalts (Haus- und Wohnungstür). Einige Schülerinnen und Schüler (inklusive SVE-Kinder) sind davon abweichend von der Schule zu einer externen Tagesstätte zu befördern.
Die Bayerische Landesschule für Körperbehinderte München sucht Dienstleister für die Beförderung ihrer Schülerinnen und Schüler (inklusive der Kinder in der Schulvorbereitenden Einrichtung (SVE) ab dem 3. Lebensjahr) sowie die Mitnahme von individuellen Begleitpersonen und die Bereitstellung von in Einzelfällen darüber hinaus erforderlichen Aufsichtspersonen i.S.v. § 4 Abs.1 S.2 AV-BaySchFG auf den Schulwegen entsprechend der Vorgaben des Gesetzes über die Kostenfreiheit des Schulweges und der Schülerbeförderungsverordnung von/zum Ort des gewöhnlichen Aufenthalts (Haus- und Wohnungstür). Einige Schülerinnen und Schüler (inklusive SVE-Kinder) sind davon abweichend von der Schule zu einer externen Tagesstätte zu befördern.
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Die Laufzeit des Vertrages beträgt 6 Jahre. Die Dauer wurde gewählt, um eine wirtschaftliche Kalkulation unter Berücksichtigung der gesamten Abschreibedauer von 6 Jahren, gem. AfA-Tabelle für die allgemein verwenbaren Anlagegüter („AV“) des Bundesfinanzministerium Ziffer 4.2.1 und 4.2.8.2, für PKW/Kombiwagen bzw. Krankentransportfahrzeuge, zu gewährleisten.
Nachlässe werden bei der Wertung der Angebote NICHT berücksichtigt. Bei der wirtschaftlichen Bewertung wird jedes einzelne Los für sich allein betrachtet und gewertet.
Die Laufzeit des Vertrages beträgt 6 Jahre. Die Dauer wurde gewählt, um eine wirtschaftliche Kalkulation unter Berücksichtigung der gesamten Abschreibedauer von 6 Jahren, gem. AfA-Tabelle für die allgemein verwenbaren Anlagegüter („AV“) des Bundesfinanzministerium Ziffer 4.2.1 und 4.2.8.2, für PKW/Kombiwagen bzw. Krankentransportfahrzeuge, zu gewährleisten.
Nachlässe werden bei der Wertung der Angebote NICHT berücksichtigt. Bei der wirtschaftlichen Bewertung wird jedes einzelne Los für sich allein betrachtet und gewertet.
Objekt Umfang der Beschaffung
Nachlässe werden bei der Wertung der Angebote NICHT berücksichtigt. Bei der wirtschaftlichen Bewertung wird jedes einzelne Los für sich allein betrachtet und gewertet.
Kurze Beschreibung:
Das Los „Heilpädagogische Tagesstätte (HPT)“ umfasst alle Schülerinnen und Schüler, welche die Heilpädagogische Tagesstätte (HPT) an der Bayerischen Landesschule für Körperbehinderte in München besuchen. Der Wohnsitz bzw die Abholadresse der Schülerinnen und Schüler liegt im Einzugsgebiet links und rechts der Isar von München.
Das Los „Heilpädagogische Tagesstätte (HPT)“ umfasst alle Schülerinnen und Schüler, welche die Heilpädagogische Tagesstätte (HPT) an der Bayerischen Landesschule für Körperbehinderte in München besuchen. Der Wohnsitz bzw die Abholadresse der Schülerinnen und Schüler liegt im Einzugsgebiet links und rechts der Isar von München.
Gemäß § 62 Abs. 1 Satz 2 Vergabeverordnung (VgV) teilen wir Ihnen mit, dass das Vergabefahren mit der Projekt-Nr. LAS-1.3-0212/2/8 zur Ausschreibung freigestellter Schülerbeförderungsleistung der Bayerischen Landesschule für Körperbehinderte München (Schülerbeförderung) gemäß § 63 Abs. 1 Nr. 4 VgV aufgehoben wird. Bieterfragen haben zu neuen Erkenntnissen geführt, die eine Überarbeitung der Vergabeunterlagen notwendig machen.
Gemäß § 62 Abs. 1 Satz 2 Vergabeverordnung (VgV) teilen wir Ihnen mit, dass das Vergabefahren mit der Projekt-Nr. LAS-1.3-0212/2/8 zur Ausschreibung freigestellter Schülerbeförderungsleistung der Bayerischen Landesschule für Körperbehinderte München (Schülerbeförderung) gemäß § 63 Abs. 1 Nr. 4 VgV aufgehoben wird. Bieterfragen haben zu neuen Erkenntnissen geführt, die eine Überarbeitung der Vergabeunterlagen notwendig machen.
Der Auftraggeber hält jedoch weiterhin am Auftragsgegenstand fest und wird die Ausschreibung in naher Zukunft erneut mit den ergänzten Unterlagen auf dieser Vergabeplattform veröffentlichen. Über Ihre Teilnahme an der erneuten Ausschreibung würden wir uns freuen und bitten Sie, bei Interesse eine E-Mail mit einer entsprechenden Mitteilung an folgende Adresse zu senden: Vergabe@las.bayern.de (Wichtiger Hinweis: Nutzen Sie hierfür bitte nicht die „Antwortfunktion“ im eVergabe System, da das Verfahren durch die Aufhebung nun abgeschlossen ist.). Bei Eingang einer entsprechenden E-Mail werden wir Sie umgehend darüber informieren, wenn die Ausschreibung wieder veröffentlicht wurde.
Der Auftraggeber hält jedoch weiterhin am Auftragsgegenstand fest und wird die Ausschreibung in naher Zukunft erneut mit den ergänzten Unterlagen auf dieser Vergabeplattform veröffentlichen. Über Ihre Teilnahme an der erneuten Ausschreibung würden wir uns freuen und bitten Sie, bei Interesse eine E-Mail mit einer entsprechenden Mitteilung an folgende Adresse zu senden: Vergabe@las.bayern.de (Wichtiger Hinweis: Nutzen Sie hierfür bitte nicht die „Antwortfunktion“ im eVergabe System, da das Verfahren durch die Aufhebung nun abgeschlossen ist.). Bei Eingang einer entsprechenden E-Mail werden wir Sie umgehend darüber informieren, wenn die Ausschreibung wieder veröffentlicht wurde.
Bezüglich der Möglichkeit zur Einlegung von Rechtsmitteln gegen die Aufhebung des Verfahrens verweisen wir auf die Auftragsbekanntmachung (vgl. VI.4.3)) Einlegung von Rechtsbehelfen).
Wir danken Ihnen für Ihr Interesse an diesem Verfahren und würden eine erneute Beteiligung begrüßen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Mittelfranken — Vergabekammer Nordbayern
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren: Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Quelle: OJS 2021/S 020-047114 (2021-01-26)