Ausschreibung Point-of-Sale – POS 2020

DB Systel GmbH (Bukr 2B, 44)

Ziel der Ausschreibung ist der Abschluss eines Rahmenvertrages für den Kauf von Point-of-Sale-Systemen (POS-Systeme), bestehend aus Hardware inklusive aller zum dauerhaften Betrieb benötigten Firmware, Software und erforderlichen Lizenzen sowie Zubehöre und hardwarenahen Dienstleistungen wie z. B. Rollout und Inbetriebnahme der POS-Systeme und Instandhaltungs- und Pflege- und Wartungsleistungen der Hard- und Software der POS-Systeme. Unter einem POS-System wird ein Online-Terminal zum bargeldlosen Bezahlen an einem Verkaufsort verstanden. Das POS-System kontrolliert eine EC-Karte oder Kreditkarte auf Kartensperrung und meldet dem POS das Prüfungsergebnis zurück. Des Weiteren wird durch die PIN-Eingabe des Kunden, gegenüber der Bank des Endanwenders (DB Vertrieb GmbH), eine Zahlungsgarantie abgegeben.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-06-15. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-05-13.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2020-05-13 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2020-05-13)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Softwarepaket für POS-Kassenterminals
Referenznummer: 19FEA41874
Kurze Beschreibung:
Ziel der Ausschreibung ist der Abschluss eines Rahmenvertrages für den Kauf von Point-of-Sale-Systemen (POS-Systeme), bestehend aus Hardware inklusive aller zum dauerhaften Betrieb benötigten Firmware, Software und erforderlichen Lizenzen sowie Zubehöre und hardwarenahen Dienstleistungen wie z. B. Rollout und Inbetriebnahme der POS-Systeme und Instandhaltungs- und Pflege- und Wartungsleistungen der Hard- und Software der POS-Systeme. Unter einem POS-System wird ein Online-Terminal zum bargeldlosen Bezahlen an einem Verkaufsort verstanden. Das POS-System kontrolliert eine EC-Karte oder Kreditkarte auf Kartensperrung und meldet dem POS das Prüfungsergebnis zurück. Des Weiteren wird durch die PIN-Eingabe des Kunden, gegenüber der Bank des Endanwenders (DB Vertrieb GmbH), eine Zahlungsgarantie abgegeben.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Softwarepaket für POS-Kassenterminals 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: DB Systel GmbH (Bukr 2B, 44)
Postanschrift: Jürgen-Ponto-Platz 1
Postleitzahl: 60329
Postort: Frankfurt am Main
Kontakt
Internetadresse: http://www.deutschebahn.com/bieterportal 🌏
E-Mail: andre.bickert@deutschebahn.com 📧
Telefon: +49 6926542264 📞
URL der Dokumente: https://bieterportal.noncd.db.de/evergabe.bieter//DownloadTenderFiles.ashx?subProjectId=Su%252bFajR9v7w%253d 🌏
URL der Teilnahme: http://www.deutschebahn.com/bieterportal 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-05-13 📅
Einreichungsfrist: 2020-06-15 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-05-15 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 095-227997
ABl. S-Ausgabe: 95
Zusätzliche Informationen
1) Die Vergabe läuft über das Vergabeportal der Deutsche(n) Bahn AG (http://www.deutschebahn.com/bieterportal). Dort finden Sie sämtliche Dokumente. Zur Abgabe eines Teilnahmeantrags und eventuell eines Angebots ist die Registrierung unter Angabe der Vergabenummer (Hinweis auf EU –Vergabe) im Vergabeportal der Deutsche(n) Bahn AG notwendig. Für technischen oder methodischen Fragen zum Vergabeportal der Deutsche(n) Bahn AG steht die Bieterhotline (+49 8002658638) Mo.-Fr. in der Zeit von 8 bis 16 Uhr zur Verfügung. 2) Soweit der Bewerber bzgl. einzelner Bereiche, für die er ggf. im späteren Verlauf ein Angebot abgeben möchte, nicht über die dazu erforderliche Leistungsfähigkeit und/oder Fachkunde verfügt, kann er sich gemäß § 47 Abs. 1SektVO auf andere Unternehmen berufen. Bewerber, die sich zum Nachweis ihrer Eignung gem. § 47 Abs. 1 SektVO auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (Nachunternehmer) stützen, müssen diese Drittunternehmen im Teilnahmeantrag verbindlich benennen und durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung des Drittunternehmens nachweisen, dass ihnen im Falle der Zuschlagserteilung die Mittel zur Verfügung stehen, die für die Erfüllung des Auftrags erforderlich sind. Der Auftraggeber behält sich vor, im Laufe des Vergabeverfahrens eine Aktualisierung der Verpflichtungserklärungen zu verlangen. Der Auftraggeber überprüft auch bei den benannten Drittunternehmen, ob Ausschlusskriterien nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und behält sich vor, die Vorlage von weiteren Eignungsnachweisen zu fordern. Für Nachunternehmer, die nicht zum Eignungsnachweis nach §. 47 Abs. 1 SektVO benannt wurden, gilt folgendes: Der Auftraggeber behält sich vor, im Laufe des Vergabeverfahrens die Vorlage von Eignungsnachweisen für diese Nachunternehmer zu fordern. Im Falle eines Austauschs solcher Nachunternehmer behält sich der AG eine erneute Prüfung der Eignung vor. 3) Der Bewerber ist zur vertraulichen Behandlung der gesamten Vergabeunterlagen verpflichtet und hat seine Mitarbeiter sowie sonstige mit der Prüfung/Bearbeitung der Vergabeunterlagen betraute Dritte entsprechend zur Vertraulichkeit zu verpflichten. 4) Corona-Virus: Der Auftraggeber behält sich vor, wegen möglicher Undurchführbarkeit der hier ausgeschriebenen Leistungen wegen Einschränkungen aufgrund der Corona-Epidemie den Zuschlag nicht zu erteilen/das Vergabeverfahren aufzuheben bzw. einzustellen. Mit der Teilnahme am Wettbewerb verzichtet der Bieter/Bewerber unwiderruflich auf die Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen für den Fall, dass der Auftraggeber aus vorgenannten Gründen den Zuschlag nicht erteilt/das Verfahren aufhebt bzw. einstellt.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Geschätzter Gesamtwert: 1 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber bietet seinen Kunden in Reisezentren der DB AG die Möglichkeit an, bargeldlos mit verschiedenen Zahlungskarten zu bezahlen. Diese im Einsatz befindlichen Kartenzahlungssysteme und Unterschriftenpads sollen durch den Kauf zukunftssicherer neuer POS-Systeme abgelöst werden.
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Aktuell sind ca. 1 250 stationäre POS-Systeme in ca. 400 Reisezentren in Deutschland, UK, Tschechien, Österreich, Schweiz der DB AG in Betrieb. Leistungsgegenstand ist der Kauf und die Lieferung von fabrikneuen POS-Systemen, bestehend aus Hardware inklusive aller zum dauerhaften Betrieb benötigten Firmware, Software und erforderlichen Lizenzen inkl. Zubehör sowie die Erbringung von Serviceleistungen (hardwarenahe Dienstleistungen, wie z. B. Refresh/Rollout, Inbetriebnahme, Instandhaltung Hardware, Wartung und Pflege Software während der Vertragslaufzeit) an diesen neuen POS-Systemen.
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Geschätzter Wert ohne MwSt: 1 EUR 💰
Dauer: 48 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Rahmenvertrag über den Kauf, die Pflege und Wartung von POS-Systemen: Zweimalige einseitige Verlängerungsoption des Auftraggebers, die Vertragslaufzeit um jeweils 36 Monate zu verlängern.
Beschreibung der Optionen:
Es besteht die Option der Vertragsverlängerung für diesen Rahmenvertrag. (siehe II.2.7 Laufzeit des Vertrages, Rahmenvertrages oder des dynamischen Beschaffungssystems)

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Alle Unterlagen, Erklärungen und Nachweise sind gemeinsam mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Ein diesbezüglicher Verweis auf frühere Bewerbungen ist nicht zulässig und führt zum Ausschluss. Die Unterlagen sind möglichst gemäß der, in der Bekanntmachung verwendeten Ordnungsnummern zu reihen und zu benennen.
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Bei den nachfolgenden Eignungsnachweisen Nr. 1-4 handelt es sich um zwingende Anforderungen. Gibt der Bieter die geforderten Erklärungen, Dokumente und Bescheinigungen gar nicht, unvollständig oder nicht bedingungsgemäß ab, so führt dies zum Ausschluss vom weiteren Vergabeverfahren.
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1. Erklärungen
a) Erklärung, dass kein Insolvenz- oder Sanierungsverfahren oder vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet ist und die Eröffnung auch nicht beantragt oder mangels Masse abgelehnt worden ist.
b) Erklärung, dass sich der Bewerber nicht in Liquidation befindet.
c) Erklärung, ob berufliche Verfehlungen vorliegen, die im Gewerbezentralregister eingetragen sind. Darüber hinaus erklärt er, ob derzeit ein Verfahren anhängig ist, das zu einer solchen Eintragung führen kann.
d) Erklärung, dass das Gewerbe ordnungsgemäß angemeldet ist und – sofern nach Maßgabe der Vorschriften des HGB oder des jeweiligen Herkunftslandes eintragungspflichtig – im Handelsregister eingetragen ist.
e) Erklärung, dass das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nicht gegen geltende umwelt- sozial oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat
f) Erklärung, dass das Unternehmen seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuer und Abgaben nach den Rechtsvorschriften des Staates, in dem er ansässig ist, oder nach den Rechtsvorschriften des Staates des Auftraggebers erfüllt hat.
g) Erklärung zur kartellrechtlichen Compliance und Korruptionsprävention,
h) Erklärung, dass bei der Ausführung eines früheren Auftrags oder Konzessionsvertrags bei der Deutsche Bahn AG oder einem mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmen keine wesentliche Anforderung erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt wurde.
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i) Erklärung zu §§122-124 GWB,
j) Erklärung zu Nicht-Beeinflussung eines Vergabeverfahrens,
k) Erklärung zu schweren Verfehlungen,
l) Erklärung zu Kenntnis über Verurteilungen/Geldbußen,
m) Erklärung zum DB Verhaltenskodex für Geschäftspartner,
n) Erklärung zu Tarifbestimmungen und Mindestlohn,
o) Erklärung zu Verpflichtung von Nachunternehmern zur Einhaltung von Tarifbestimmungen,
Der Bieter gibt die Eigenerklärungen der Ziffern 1.a.-o. mittels des vollständig ausgefüllten und unterzeichneten Dokuments „Bietereigenerklärung“ ab. Dieses Dokument ist den Vergabeunterlagen beigefügt (Anhang G).
2. Vorlage eines Handelsregisterauszuges nicht älter als 12 Monate,
3. Fristgerechtes Einreichen des Teilnahmeantrages,
4. Abgabe der unterzeichneten Vertraulichkeitserklärung (Anhang D).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Bei dem nachfolgenden Eignungsnachweis Nr. 5 handelt es sich um eine zwingende Anforderung. Gibt der Bieter das geforderte Dokument gar nicht, unvollständig oder nicht bedingungsgemäß ab, so führt dies zum Ausschluss vom weiteren Vergabeverfahren.
5. Abgabe des vollständig ausgefüllten und unterzeichneten Dokuments „Lieferantenselbstauskunft" (Anhang F).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Bei dem nachfolgenden Eignungsnachweisen Nr. 6-9 handelt es sich um zwingende Anforderung. Gibt der Bieter das geforderte Dokument gar nicht, unvollständig oder nicht bedingungsgemäß ab, so führt dies zum Ausschluss vom weiteren Vergabeverfahren.
6. Referenzen:
Angabe von insgesamt 3 Projektreferenzen für die Lieferung und Implementierung von mind. 1.000 (1x) bzw. mind. 1.500 (2 x) mit dem Auftragsgegenstand vergleichbaren Kartenzahlungssystemen für Standorte des Kunden sowie die Erbringung von Serviceleistungen (Instandhaltung, Pflege, Wartung) an diesen Standorten mittels eines flächendeckenden Servicenetzes mit deutsch- bzw. englischsprachigem Personal für In- und Auslandsstandorte. Eine Übersicht des Servicenetzes ist vom Bieter als Nachweis beizufügen.
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Die Projekte dürfen maximal 3 Jahre zurück liegen (Zeitraum zwischen Abnahme des Referenzprojektes und Veröffentlichungsdatum dieser Ausschreibung). Mindestangaben sind Auftragsgegenstand (Anzahl Systeme und Nennung der Herstellermodelle, Projektumfang), Auftraggeber (Ansprechpartner & Telefonnummer sind zu benennen), Abnahmedatum, Auftragsvolumen, Projektbeginn, Projekt- bzw. Vertragsdauer.
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7. Anforderung an die Technikerqualifikation
Techniker, die zum Einsatz kommen, müssen klassische IMAC/RD Prozesse (Install, Move, Add, Change, Remove, Dispose) und die Störungsbeseitigung an den Systemen beherrschen, sowie vom Hersteller der Systeme hierfür autorisiert und zertifiziert sein. Eine Eigenerklärung des Bieters ist als Nachweis abzugeben.
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8. Partnerschaftsverträge:
Umfassende Erklärung und Darstellung mit welchen Herstellern Partnerschaftsverträge existieren. Bitte beschreiben Sie auch den Umfang und die Tiefe des Partnerschaftsvertrages; z. B. ob sich die Beziehung nur auf eine Vertriebspartnerschaft bezieht oder auch vom Partner Serviceleistungen für den Hersteller (bitte alle Hersteller benennen) umgesetzt werden.
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9. Organisation Unternehmen:
Umfassende Beschreibung über Organisation, kaufmännische und technische Leitung des Unternehmens. Erklärung über die technische Leistung des Unternehmens, insbesondere im Hinblick auf die Erbringung von Systemwartung/-service/-pflege, insbesondere in den Auslandsstandorten.
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Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Keine

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0025
Begründung für die Rahmenvereinbarung:
Der Rahmenvertrag ist begrenzt auf insgesamt 10 Jahre (48 Monate Grundlaufzeit mit 2 mal einseitiger Verlängerungsoption von jeweils 36 Monaten). Die erwartete Lebensdauer der POS-Systeme beträgt mehr als 8 Jahre und soll genutzt werden. Dazu ist es nötig, die POS-Systeme auch über den Zeitraum von 8 Jahren hinaus zu pflegen und zu warten.
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Begründung für eine Laufzeit der Rahmenvereinbarung von mehr als vier Jahren:
Der Rahmenvertrag ist begrenzt auf insgesamt 10 Jahre (48 Monate Grundlaufzeit mit 2 mal einseitiger Verlängerungsoption von jeweils 36 Monaten). Die erwartete Lebensdauer der POS-Systeme beträgt mehr als 8 Jahre und soll genutzt werden. Dazu ist es nötig, die POS-Systeme auch über den Zeitraum von 8 Jahren hinaus zu pflegen und zu warten.
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Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2020-07-01 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2021-01-31 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Bickert, Andre
Dokumente URL: https://bieterportal.noncd.db.de/evergabe.bieter//DownloadTenderFiles.ashx?subProjectId=Su%252bFajR9v7w%253d 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: FEA5 – Beschaffung Informationssysteme und Telekommunikation
Postanschrift: Kleyerstraße 25
Postort: Frankfurt am Main
Postleitzahl: 60326
Land: Deutschland 🇩🇪
Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt 🏙️

Referenz
Zusätzliche Informationen
1) Die Vergabe läuft über das Vergabeportal der Deutsche(n) Bahn AG (http://www.deutschebahn.com/bieterportal). Dort finden Sie sämtliche Dokumente. Zur Abgabe eines Teilnahmeantrags und eventuell eines Angebots ist die Registrierung unter Angabe der Vergabenummer (Hinweis auf EU –Vergabe) im Vergabeportal der Deutsche(n) Bahn AG notwendig.
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Für technischen oder methodischen Fragen zum Vergabeportal der Deutsche(n) Bahn AG steht die Bieterhotline (+49 8002658638) Mo.-Fr. in der Zeit von 8 bis 16 Uhr zur Verfügung.
2) Soweit der Bewerber bzgl. einzelner Bereiche, für die er ggf. im späteren Verlauf ein Angebot abgeben möchte, nicht über die dazu erforderliche Leistungsfähigkeit und/oder Fachkunde verfügt, kann er sich gemäß § 47 Abs. 1SektVO auf andere Unternehmen berufen. Bewerber, die sich zum Nachweis ihrer Eignung gem. § 47 Abs. 1 SektVO auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (Nachunternehmer) stützen, müssen diese Drittunternehmen im Teilnahmeantrag verbindlich benennen und durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung des Drittunternehmens nachweisen, dass ihnen im Falle der Zuschlagserteilung die Mittel zur Verfügung stehen, die für die Erfüllung des Auftrags erforderlich sind.
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Der Auftraggeber behält sich vor, im Laufe des Vergabeverfahrens eine Aktualisierung der Verpflichtungserklärungen zu verlangen.
Der Auftraggeber überprüft auch bei den benannten Drittunternehmen, ob Ausschlusskriterien nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und behält sich vor, die Vorlage von weiteren Eignungsnachweisen zu fordern.
Für Nachunternehmer, die nicht zum Eignungsnachweis nach §. 47 Abs. 1 SektVO benannt wurden, gilt folgendes:
Der Auftraggeber behält sich vor, im Laufe des Vergabeverfahrens die Vorlage von Eignungsnachweisen für diese Nachunternehmer zu fordern.
Im Falle eines Austauschs solcher Nachunternehmer behält sich der AG eine erneute Prüfung der Eignung vor.
3) Der Bewerber ist zur vertraulichen Behandlung der gesamten Vergabeunterlagen verpflichtet und hat seine Mitarbeiter sowie sonstige mit der Prüfung/Bearbeitung der Vergabeunterlagen betraute Dritte entsprechend zur Vertraulichkeit zu verpflichten.
4) Corona-Virus: Der Auftraggeber behält sich vor, wegen möglicher Undurchführbarkeit der hier ausgeschriebenen Leistungen wegen Einschränkungen aufgrund der Corona-Epidemie den Zuschlag nicht zu erteilen/das Vergabeverfahren aufzuheben bzw. einzustellen.
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Mit der Teilnahme am Wettbewerb verzichtet der Bieter/Bewerber unwiderruflich auf die Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen für den Fall, dass der Auftraggeber aus vorgenannten Gründen den Zuschlag nicht erteilt/das Verfahren aufhebt bzw. einstellt.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemomblerstr. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2, Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder auf elektronischem Weg bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 1 bis 3 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 22894990 📞
E-Mail: info@bundeskartellamt.bund.de 📧
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.de 🌏
Quelle: OJS 2020/S 095-227997 (2020-05-13)