AVE: Neubau Zentraler Kreisbauhof – Objektplanung für Verkehrsanlagen

Kreis Paderborn

AVE: Neubau Zentraler Kreisbauhof – Objektplanung für Verkehrsanlagen – Tiebauingenieurleistung. Der Bauhof des Kreises Paderborn ist derzeit auf die Standorte Büren-Harth, Lichtenau und Hövelhof-Klausheide verteilt. Zudem haben die Amtsleitung, die Ingenieure, die Verwaltung sowie die Bauhofleitung ihren Verwaltungssitz im Gebäude des A.V.E. Eigenbetriebes auf der Alten Schanze. Insgesamt ergeben sich somit 4 Standorte des Kreisstraßenbauamtes. Das kreiseigene Deponiegelände an der Alten Schanze liegt zentral, ist mit der K28, K32, B1, B64 und der A33 sehr gut an das lokale, regionale und überregionale Straßennetz angebunden. Der geplante Standort des Bauhofes liegt auf dem planfestgestellten Deponiebereich. Die für den zentralen Kreisbauhof benötigte Fläche beträgt rund 17 000 m. Die im Vergleich geringe Größe des Bauhofs sowie seine direkte Lage an der heute bestehenden Zufahrtsstraße führen demnach nicht zu einer künftigen Beeinträchtigung möglicher Deponieerweiterungen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-05-18. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-04-15.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2020-04-15 Auftragsbekanntmachung
2020-06-25 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2020-04-15)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Referenznummer: 30 5 - 20230
Kurze Beschreibung:
AVE: Neubau Zentraler Kreisbauhof – Objektplanung für Verkehrsanlagen – Tiebauingenieurleistung. Der Bauhof des Kreises Paderborn ist derzeit auf die Standorte Büren-Harth, Lichtenau und Hövelhof-Klausheide verteilt. Zudem haben die Amtsleitung, die Ingenieure, die Verwaltung sowie die Bauhofleitung ihren Verwaltungssitz im Gebäude des A.V.E. Eigenbetriebes auf der Alten Schanze. Insgesamt ergeben sich somit 4 Standorte des Kreisstraßenbauamtes. Das kreiseigene Deponiegelände an der Alten Schanze liegt zentral, ist mit der K28, K32, B1, B64 und der A33 sehr gut an das lokale, regionale und überregionale Straßennetz angebunden. Der geplante Standort des Bauhofes liegt auf dem planfestgestellten Deponiebereich. Die für den zentralen Kreisbauhof benötigte Fläche beträgt rund 17 000 m
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie Vermessungsdienste 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Paderborn 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Kreis Paderborn
Postanschrift: Aldegreverstraße 10-14
Postleitzahl: 33102
Postort: Paderborn
Kontakt
Internetadresse: https://www.deutsche-evergabe.de 🌏
E-Mail: submissionsstelle@kreis-paderborn.de 📧
Telefon: +49 5251308-3019 📞
Fax: +49 5251308893098 📠
URL der Dokumente: https://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/FFD649CD-12A7-4895-8293-AAAFF19EBCBD 🌏
URL der Teilnahme: https://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/FFD649CD-12A7-4895-8293-AAAFF19EBCBD 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-04-15 📅
Einreichungsfrist: 2020-05-18 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-04-17 📅
Datum des Beginns: 2021-01-01 📅
Datum des Endes: 2022-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 076-180185
ABl. S-Ausgabe: 76
Zusätzliche Informationen
Der Baubeginn des Gebäudes ist im 2. Quartal 2021 und die Fertigstellung der gesamten Baumaßnahme im 4. Quartal 2022 vorgesehen. Die Leistungen der Verkehrsanlagen müssen entsprechend vorab im 1. Quartal 2021 starten und entsprechend des Baufortschritts in Teilleistungen fortgesetzt werden. Die abschließende Herstellung der Oberfläche erfolgt nach Abschluss des Hochbaus ab dem 4. Quartal 2021.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
So besteht zwischen der Deponie selbst und dem hier beschriebenen Zentralstandort Bauhof kein technischfunktionaler Zusammenhang. Darüber hinaus befindet sich bereits der Verwaltungssitz der Bauhöfe im Bereich der Deponie. Die Zusammenlegung der bisherigen 3 Standorte zu einem zentralen Bauhof führt zu Synergieeffekten in den Bereichen der logistischen Abwicklung sowie der Auslastung bestehender technischer Infrastrukturen. Mit der geplanten Zentralisierung wird somit die erforderliche Flexibilität beim bedarfsgerechten Einsatz vorhandener Ressourcen ermöglicht. Bei dem zu planenden Kreisbauhof handelt es sich um einen Gebäudekomplex bestehend aus mehreren Bereichen unterschiedlicher Nutzung. Diese Gebäudekomplexe sind mittels befestigter Flächen verkehrlich untereinander zu verbinden. Die Flächen sowie deren Dachflächen sind entsprechend zu bewässern und einem Rückhaltebecken / Regenwasserbehandlung zuzuführen. Für den Ablauf des Beckens ist eine hydraulische Berechnung durchzuführen sowie ein Einleitungsantrag zu stellen. Für die Ableitung des Schmutzwassers ist ein Entwässerungsantrag zu erstellen. Im Zuge der Erd- und Bodenbewegungen ist auf der überplanten Fläche ein verlaufender Graben umzulegen. Es gilt zu beachten, dass im Bereich des Carportbereichs eine Zapf- bzw. Tanksäule zur Betankung der kreiseigenen Funktionsfahrzeuge incl. einem Dieseltank von ca. 20 000 l vorgesehen werden soll. Aufgrund der unter 1.2 aufgeführten Angaben zum Bauvorhaben ergibt sich die Notwendigkeit, das derzeit als Deponieerweiterungsfläche ausgewiesene Areal der zukünftigen Bauhoffläche für den beschriebenen Neubau vorzubereiten. Hierbei ist das Anlegen von Gräben und Rückhaltebereichen, das Verlegen der nötigen Ver- und Entsorgungsleitungen/-kanälen und der abschließenden Herstellung von Verkehrs- und Rangierflächen zu planen. Der Neubau erstreckt sich über das unter 1.1 dargestellte Planungsgebiet und umfasst ca. 1.7 ha Fläche. Derzeit läuft im Parallelverfahren die Änderung des Flächennutzungsplans und die Aufstellung eines Bebauungsplans (derzeitiger Stand: Offenlage). Gegenstand dieser Ausschreibung (siehe hierzu auch Pkt. 2.2 / 2.3) sind die Ingenieurleistungen für HOAI, Teil 3, Abschnitt 4 – § 45 Verkehrsanlagen. Die Vergabestelle schreibt im Rahmen dieses VgV-Verfahrens folgende Leistungen jeweils stufenweise ab LPh 2 aus, wobei zunächst nur Stufe 1 (LPh 2-4) beauftragt wird. Die Vergabestelle behält sich die Beauftragung der LPh 5-7 als Stufe 2 und die LPh 8 als Stufe 3 vor. Ein Anspruch auf die Beauftragung der Stufe 2 und 3 besteht nicht. Bei dem Bau des Kreisbauhofs wird Wert auf ein nachhaltiges Gesamtkonzept gelegt, z. B. durch eine energieeffiziente Gebäudetechnik, umweltverträgliche Baustoffe, flexible Grundrisse und auch eine besondere Beachtung des Nutzer-Komforts. Es wird angestrebt, die integrale Planung bereits in der frühen Planungsphase einzusetzen und somit die Umsetzung der Nachhaltigkeitsaspekte in Planung, Bau und Betrieb zu gewährleisten. Im Vordergrund steht dabei der gesamte Lebenszyklus – von der Erstellung bis zum Rückbau. Das Denken in Lebenszyklen beinhaltet auch die Konzeption des Nutzungsendes, was elementar für das Schließen von Stoffkreisläufen im Bauwesen ist. Es wird angestrebt, bereits in der Planungsphase den möglichen Rückbau der Bauanlagen zu bedenken – dabei gilt es zu untersuchen, ob Baustoffe recycelt oder verwertet und für die Errichtung neuer Gebäude oder Infrastrukturen als Sekundärbaustoffe genutzt werden können. Für einen effizienten Einsatz von Ressourcen ist eine recyclinggerechte Konstruktion anzudenken.
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Zusätzliche Informationen:
Der Baubeginn des Gebäudes ist im 2. Quartal 2021 und die Fertigstellung der gesamten Baumaßnahme im 4. Quartal 2022 vorgesehen. Die Leistungen der Verkehrsanlagen müssen entsprechend vorab im 1. Quartal 2021 starten und entsprechend des Baufortschritts in Teilleistungen fortgesetzt werden. Die abschließende Herstellung der Oberfläche erfolgt nach Abschluss des Hochbaus ab dem 4. Quartal 2021.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: In den Vergabeunterlagen aufgeführt

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Eignungskriterien ergeben sich aus den Erläuterungen im Leistungsverzeichnis (Vergabeuntelagen) und werden im Rahmen der Formulare Anlage I („Formblätter A – E – hier Formblatt B“) abgefragt bzw. benannt. Bewerber haben als Beleg der Eignung für die zu vergebende Leistung mit dem Angebot entweder die in der Auftragsbekanntmachung angegebenen Unterlagen oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) als vorläufigen Nachweis vorzulegen. Bieter haben nachzuweisen, dass sie die Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung als Ingenieur/in haben. Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen und dies durch Eigenerklärung nachweisen.
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a) Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Ingenieur/in zu führen oder in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur/in tätig zu werden sind. Ist die Berufsbezeichnung im jeweiligen Heimatstaat gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung der Richtlinie 2005/36/EG und den Vorgaben des Rates vom 7.9.2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABl. EU Nr. L 255 S. 22) entspricht.
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b) Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen und wenn der mit der Aufgabe betraute Mitarbeiter die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden.
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c) Bietergemeinschaften natürlicher und/oder juristischer Personen sind ebenfalls teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Bietergemeinschaft teilnahmeberechtigt ist.
Zum Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung werden folgende Erklärungen und Nachweise von den Bewerbern verlangt:
— Nachweis des Bewerbers (Mindestanforderung) – siehe Formblatt B 1 und F 4.2.4 Anzahl beschäftigter Berufsträger Bieter haben (durch Auflistung im Formblatt B-3) anzugeben, dass sie mindestens 3 Berufsträger (Ingenieure, Bachelor, Master of Science/of Engineering und sonstige fest angestellte Mitarbeiter) beschäftigt haben. 4.2.5 Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung Versicherungsbestätigung über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme für Personenschäden von mindestens 3,0 Mio. EUR und für sonstige Schäden von mindestens 5 Mio. EUR (Mindestanforderung).
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— Versicherungsbestätigung über den zugesagten Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall – siehe Formblatt F.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Von der Wertung ausgeschlossen werden Angebote, welche die im Leistungsverzeichnis unter 4.2.2 genannten Eignungskriterien / Referenzen und den in Anlage I – Formblatt B ff. dargestellten Mindeststandards nicht erfüllen. Bei Vorliegen von Bietergemeinschaften bzw. bei Einsatz von Nachunternehmern / Unterbeauftragten sind die Nachweise auch für das Mitglied der Bietergemeinschaft oder den Nachunternehmer / Unterbeauftragten zu führen, welches bzw. welcher die Leistungen im Auftragsfall erbringen soll. Die Eignungskriterien ergeben sich aus den nachfolgenden Erläuterungen und werden im Rahmen der Formulare Anlage I („Formblätter A – E – hier Formblatt B“) abgefragt bzw. benannt. Bewerber haben als Beleg der Eignung für die zu vergebende Leistung mit dem Angebot entweder die in der Auftragsbekanntmachung angegebenen Unterlagen oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) als vorläufigen Nachweis vorzulegen. 4.2.1 Angaben zur Leistungsfähigkeit des Bieters (siehe hierzu Anlage I „Bewerbungsunterlagen – Formblatt B ff.) Zum Nachweis der Eignung der werden folgende Erklärungen und Nachweise von den Bewerbern verlangt (siehe Anlage I – Formblätter B-C):
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— Erklärung zur wirtschaftlichen Verknüpfung mit anderen Unternehmen (Anlage I – Formblatt B -1, S. 7);
— Erklärung des Bieters zur beruflichen Qualifikation – siehe auch Punkt 4.2.3 (Anlage I – Formblatt B -1, S. 7);
— Referenzen des Unternehmens (Anlage I – Formblatt B -2, S. 8 ff.);
— Jahresumsatz (Anlage I – Formblatt B -3, S. 10);
— Unternehmensstruktur und -organisation (Anlage I – Formblatt B -3, S. 10);
— Technische Infrastruktur des Bieters (Anlage I – Formblatt B -3, S. 11).
Eignungskriterien / Referenzen Fachlich geeignet sind Bieter die über nachstehende Eigenschaften verfügen: – Das Unternehmen ist als Mitglied in den einschlägigen Berufs- oder Handelsregistern seines Niederlassungsmitgliedsstaates eingetragen bzw. Mitglied der berufsständischen Kammer – Kenntnisse und Erfahrungen im Bereich der Objektplanung Verkehrsanlagen gem. Leistungsbeschreibung mit deren Entwässerungseinrichtungen, Betankungs- und Parkflächen – Einordnung von Materialien in die Anforderungen der anerkannten Regeln der Technik – Erfahrungen im Bereich des Nachhaltigen Bauens und dem Einsatz ressourcensparender Baustoffe Bieter haben diese Fachkenntnisse durch geeignete und vergleichbar zu dem genannten Projekt dargestellten Referenzen der letzten 5 Jahre (ab 1.1.2015) nachzuweisen. Die Kenntnisse sollen anhand geeigneter Referenzen (wünschenswert sind 3 Referenzen, mindestens aber 1 Referenz), die auf den genannten Eignungskriterien basieren und vergleichbar mit den geforderten Leistungen des Leistungsbildes § 45 Verkehrsanlagen in den Leistungsphasen (mindestens) LPH 3-6 gemäß §§ 45 ff. HOAI und der Honorarzone II sind, dargestellt werden. Die Baukosten (§ 6 (3)) der Referenzprojekte nach Kostenaufstellung sollten für die Leistungen der Verkehrsanlagen mind. 1 000 T EUR betragen, mindestens ein Referenzprojekt muss abgeschlossen sein. Die Referenzen sind in dem Formblatt „B-2 Referenznachweis für die Eignungsprüfung“ einzutragen. Für jedes Referenzprojekt ist ein separates Formular (siehe Anlage I, Formblatt B – 2 – Punkt B – 2.1 S. 9 ff) auszufüllen. Die Referenzen sind fortlaufend zu kennzeichnen.
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Mindeststandards:
Bewertet werden nur die Angebote die die Mindestkriterien erfüllen. Es sind Angaben zu allen für die Erbringung der ausgeschriebenen Dienstleistung vorgesehenen Personen gemäß §§ 44 (1) und 75 VgV mit folgenden abzufragenden Mindeststandards zu machen:
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1. Das Projektteam muss mindestens aus 2 Personen (Projektleiter und Stellvertreter) bestehen.
2. Verantwortliche/r Projektleiter/in sollte über eine mehr als 4- jährige Berufserfahrung nach Abschluss einer Hochschul- oder Fachhochschulausbildung (Qualifikation DiplomIngenieur oder vergleichbar) in der Bearbeitung der ausgeschriebenen Dienstleistung verfügen.
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3. Verantwortliche/r Stellvertreter/in mindestens sollte über eine mehr als 2- jährige Berufserfahrung nach Abschluss einer Hochschul- oder Fachhochschulausbildung (Qualifikation DiplomIngenieur oder vergleichbar) in der Bearbeitung der ausgeschriebenen Dienstleistung verfügen.
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4. Es sind die fest für das ausgeschriebene Projekt eingeplanten Projektmitglieder, deren vorgesehenes Aufgaben-/ Einsatzfeld im Projekt sowie deren Qualifikationen in dem dafür vorgesehenen Formblatt „D – 1.1 –Projektteam – Auflistung möglicher Mitarbeiter/innen“ (siehe S. 17) zu benennen.
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5. Des Weiteren sind der Projektleiter und der Stellvertreter mit Hilfe der Formblätter „D – 1.2 – Projektteam – Qualifikation des Personals für die Durchführung dieses Projektes“ (S. 18) und „D – 2.1 / D – 2.2 – Referenzblatt der einzelnen Teammittglieder im Projekt (Projektleiter / Stellvertreter -mitarbeiterbezogen)“ für die Wertung (S. 21) näher vorzustellen.
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-07-18 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2020-05-18 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00
Zusätzliche Informationen: Angebotsöffnung erfolgt elektronisch.
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualifikation und Erfahrung des Projektteams:
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Fachliche Qualifikation – Referenzen des Projektteams:
Qualitätskriterium (Gewichtung): 35
Preis (Gewichtung): 40

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Dokumente URL: https://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/FFD649CD-12A7-4895-8293-AAAFF19EBCBD 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung in Münster
Postanschrift: Albrecht-Thaer-Str. 9
Postort: Münster
Postleitzahl: 48147
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2514111691 📞
E-Mail: vergabekammer@bezreg-muenster.nrw.de 📧
Fax: +49 2514112165 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen,
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3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen,
4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Quelle: OJS 2020/S 076-180185 (2020-04-15)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-06-25)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
AVE: Neubau Zentraler Kreisbauhof – Objektplanung für Verkehrsanlagen – Tiebauingenieurleistung Der Bauhof des Kreises Paderborn ist derzeit auf die Standorte Büren-Harth, Lichtenau und Hövelhof-Klausheide verteilt. Zudem haben die Amtsleitung, die Ingenieure, die Verwaltung sowie die Bauhofleitung ihren Verwaltungssitz im Gebäude des A.V.E. Eigenbetriebes auf der Alten Schanze. Insgesamt ergeben sich somit vier Standorte des Kreisstraßenbauamtes. Das kreiseigene Deponiegelände an der Alten Schanze liegt zentral, ist mit der K28, K32, B1, B64 und der A33 sehr gut an das lokale, regionale und überregionale Straßennetz angebunden. Der geplante Standort des Bauhofes liegt auf dem planfestgestellten Deponiebereich. Die für den zentralen Kreisbauhof benötigte Fläche beträgt rund 17 000 m
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Gesamtwert des Auftrags: 101557.44 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-06-25 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-06-29 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 123-302069
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 076-180185
ABl. S-Ausgabe: 123

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
So besteht zwischen der Deponie selbst und dem hier beschriebenen Zentralstandort Bauhof kein technisch-funktionaler Zusammenhang. Darüber hinaus befindet sich bereits der Verwaltungssitz der Bauhöfe im Bereich der Deponie. Die Zusammenlegung der bisherigen 3 Standorte zu einem zentralen Bauhof führt zu Synergieeffekten in den Bereichen der logistischen Abwicklung sowie der Auslastung bestehender technischer Infrastrukturen. Mit der geplanten Zentralisierung wird somit die erforderliche Flexibilität beim bedarfsgerechten Einsatz vorhandener Ressourcen ermöglicht. Bei dem zu planenden Kreisbauhof handelt es sich um einen Gebäudekomplex bestehend aus mehreren Bereichen unterschiedlicher Nutzung. Diese Gebäudekomplexe sind mittels befestigter Flächen verkehrlich untereinander zu verbinden. Die Flächen sowie deren Dachflächen sind entsprechend zu bewässern und einem Rückhaltebecken/Regenwasserbehandlung zuzuführen. Für den Ablauf des Beckens ist eine hydraulische Berechnung durchzuführen sowie ein Einleitungsantrag zu stellen. Für die Ableitung des Schmutzwassers ist ein Entwässerungsantrag zu erstellen. Im Zuge der Erd- und Bodenbewegungen ist auf der überplanten Fläche ein verlaufender Graben um-zulegen. Es gilt zu beachten, dass im Bereich des Carportbereichs eine Zapf- bzw. Tanksäule zur Betankung der kreiseigenen Funktionsfahrzeuge incl. einem Dieseltank von ca. 20 000 l vorgesehen werden soll. Aufgrund der unter 1.2 aufgeführten Angaben zum Bauvorhaben ergibt sich die Notwendigkeit, das derzeit als Deponieerweiterungsfläche ausgewiesene Areal der zukünftigen Bauhoffläche für den beschriebenen Neubau vorzubereiten. Hierbei ist das Anlegen von Gräben und Rückhaltebereichen, das Verlegen der nötigen Ver- und Entsorgungsleitungen/-kanälen und der abschließenden Herstellung von Verkehrs- und Rangierflächen zu planen. Der Neubau erstreckt sich über das unter 1.1 dargestellte Planungsgebiet und umfasst ca. 1.7 ha Fläche. Derzeit läuft im Parallelverfahren die Änderung des Flächennutzungsplans und die Aufstellung eines Bebauungsplans (derzeitiger Stand: Offenlage). Gegenstand dieser Ausschreibung (siehe hierzu auch Pkt. 2.2 / 2.3) sind die Ingenieurleistungen für HOAI, Teil 3, Abschnitt 4 – § 45 Verkehrsanlagen Die Vergabestelle schreibt im Rahmen dieses VgV-Verfahrens folgende Leistungen jeweils stufenweise ab LPh 2 aus, wobei zunächst nur Stufe 1 (LPh 2-4) beauftragt wird. Die Vergabestelle behält sich die Beauftragung der LPh 5-7 als Stufe 2 und die LPh 8 als Stufe 3 vor. Ein Anspruch auf die Beauftragung der Stufe 2 und 3 besteht nicht. Bei dem Bau des Kreisbauhofs wird Wert auf ein nachhaltiges Gesamtkonzept gelegt, z.B. durch eine energieeffiziente Gebäudetechnik, umweltverträgliche Baustoffe, flexible Grundrisse und auch eine besondere Beachtung des Nutzer-Komforts. Es wird angestrebt, die integrale Planung bereits in der frühen Planungsphase einzusetzen und somit die Umsetzung der Nachhaltigkeitsaspekte in Planung, Bau und Betrieb zu gewährleisten. Im Vordergrund steht dabei der gesamte Lebenszyklus – von der Erstellung bis zum Rückbau. Das Denken in Lebenszyklen beinhaltet auch die Konzeption des Nutzungsendes, was elementar für das Schließen von Stoffkreisläufen im Bauwesen ist. Es wird angestrebt, bereits in der Planungsphase den möglichen Rückbau der Bauanlagen zu bedenken – dabei gilt es zu untersuchen, ob Baustoffe recycelt oder verwertet und für die Errichtung neuer Gebäude oder Infrastrukturen als Sekundärbaustoffe genutzt werden können. Für einen effizienten Einsatz von Ressourcen ist eine recyclinggerechte Konstruktion anzudenken.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: In den Vergabeunterlagen aufgeführt.

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-06-17 📅
Name: aqua geo consult GmbH
Postort: Paderborn
Postleitzahl: 33106
Land: Deutschland 🇩🇪
Paderborn 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 101557.44 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5
Quelle: OJS 2020/S 123-302069 (2020-06-25)