Die B 187 übernimmt als Zubringer zur A 9 und als Verbindung zum Oberzentrum Dessau-Roßlau eine wichtige regionale/überregionale Verbindungsfunktion und ist damit in die Verbindungsfunktionsstufe LS II eingestuft. Derzeit führt die Strecke durch die Ortschaften Jessen, Listerfehrda, Elster, Iserbegka und Mühlanger. Zur Erleichterung für den Schwerlastverkehr, zur schnelleren Erreichbarkeit von überregionalen Zentren und zur Erhöhung der Wohnqualität in den Orten soll die B 187 als Ortsumgehung Jessen-Listerfehrda-Elster-Iserbegka-Mühlanger neu gebaut werden. Des Weiteren stärkt die Ortsumgehung das Gebiet erheblich in seiner Attraktivität als Wirtschaftsstandort. Für Radfahrer, Fußgänger und vor allem Anwohner reduziert sich der Verkehrslärm und es kommt zur Verminderung von Konflikt- sowie Unfallpotential. Gegenstand dieser Ausschreibung sind die dafür erforderlichen Umweltfachbeiträge (Umweltverträglichkeitsstudie, Artenschutzbeitrag, Kartierungen, FFH-Verträglichkeitsprüfung). Der Untersuchungsraum hat eine Größe von ca. 8 867 ha.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-07-07.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-06-04.
Auftragsbekanntmachung (2020-06-04) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Referenznummer: O212-002-2020
Kurze Beschreibung:
Die B 187 übernimmt als Zubringer zur A 9 und als Verbindung zum Oberzentrum Dessau-Roßlau eine wichtige regionale/überregionale Verbindungsfunktion und ist damit in die Verbindungsfunktionsstufe LS II eingestuft. Derzeit führt die Strecke durch die Ortschaften Jessen, Listerfehrda, Elster, Iserbegka und Mühlanger. Zur Erleichterung für den Schwerlastverkehr, zur schnelleren Erreichbarkeit von überregionalen Zentren und zur Erhöhung der Wohnqualität in den Orten soll die B 187 als Ortsumgehung Jessen-Listerfehrda-Elster-Iserbegka-Mühlanger neu gebaut werden. Des Weiteren stärkt die Ortsumgehung das Gebiet erheblich in seiner Attraktivität als Wirtschaftsstandort. Für Radfahrer, Fußgänger und vor allem Anwohner reduziert sich der Verkehrslärm und es kommt zur Verminderung von Konflikt- sowie Unfallpotential.
Gegenstand dieser Ausschreibung sind die dafür erforderlichen Umweltfachbeiträge (Umweltverträglichkeitsstudie, Artenschutzbeitrag, Kartierungen, FFH-Verträglichkeitsprüfung). Der Untersuchungsraum hat eine Größe von ca. 8 867 ha.
Die B 187 übernimmt als Zubringer zur A 9 und als Verbindung zum Oberzentrum Dessau-Roßlau eine wichtige regionale/überregionale Verbindungsfunktion und ist damit in die Verbindungsfunktionsstufe LS II eingestuft. Derzeit führt die Strecke durch die Ortschaften Jessen, Listerfehrda, Elster, Iserbegka und Mühlanger. Zur Erleichterung für den Schwerlastverkehr, zur schnelleren Erreichbarkeit von überregionalen Zentren und zur Erhöhung der Wohnqualität in den Orten soll die B 187 als Ortsumgehung Jessen-Listerfehrda-Elster-Iserbegka-Mühlanger neu gebaut werden. Des Weiteren stärkt die Ortsumgehung das Gebiet erheblich in seiner Attraktivität als Wirtschaftsstandort. Für Radfahrer, Fußgänger und vor allem Anwohner reduziert sich der Verkehrslärm und es kommt zur Verminderung von Konflikt- sowie Unfallpotential.
Gegenstand dieser Ausschreibung sind die dafür erforderlichen Umweltfachbeiträge (Umweltverträglichkeitsstudie, Artenschutzbeitrag, Kartierungen, FFH-Verträglichkeitsprüfung). Der Untersuchungsraum hat eine Größe von ca. 8 867 ha.
— Anfragen zum Verfahren sind bitte nur über die oben genannte Plattform zu stellen (siehe auch Punkt I.3).
— Der Teilnahmeantrag ist elektronisch über die oben genannte Vergabeplattform (siehe auch Punkt I.3) in Textform gemäß § 126b BGB einzureichen.
— Wichtiger hinweis: Der Teilnahmeantrag inkl. aller Bewerbungsunterlagen ist ausschließlich über die entsprechende Funktion der Vergabeplattform einzureichen. Hierzu ist ausreichend Zeit einzuplanen. Bitte senden Sie Ihre Bewerbung keinesfalls in Papierform, per E-Mail oder über die Kommunikationsfunktion der Vergabeplattform. Berücksichtigen Sie ggf. die Größenbegrenzungen der Vergabeplattform bezüglich der einzelnen Dateien sowie der gesamten Bewerbung. Sollten Probleme beim Hochladen der Bewerbungsunterlagen auftreten, wenden Sie sich bitte umgehend an den Betreiber der Vergabeplattform, protokollieren Sie dies und informieren Sie zusätzlich die Vergabestelle.
— Die Angabe der zur Vertretung des Teilnehmers berechtigten natürlichen Person (Geschäftsführer oder sonstiger Bevollmächtigter) ist zwingend erforderlich. Es ist nicht notwendig, die auszufüllenden Dokumente zu unterschreiben und mit einem Stempel zu versehen. Stattdessen geben Sie bitte Vorname und Nachname des bevollmächtigten Vertreters in Druckbuchstaben an.
— Weitere Informationen zu den formalen Vorgaben entnehmen Sie bitte der bereitgestellten Datei „00_B187-OU-Jessen_VgV-UVS_Information“.
— Nach Eingangsschluss erfolgt die Auswertung der Teilnahmeanträge. Gemäß Punkt II.2.9) werden 3 bis Maximal 5 Teilnehmer/Bewerber zur Erstangebotsabgabe/Verhandlung aufgefordert.
— Anfragen zum Verfahren sind bitte nur über die oben genannte Plattform zu stellen (siehe auch Punkt I.3).
— Der Teilnahmeantrag ist elektronisch über die oben genannte Vergabeplattform (siehe auch Punkt I.3) in Textform gemäß § 126b BGB einzureichen.
— Wichtiger hinweis: Der Teilnahmeantrag inkl. aller Bewerbungsunterlagen ist ausschließlich über die entsprechende Funktion der Vergabeplattform einzureichen. Hierzu ist ausreichend Zeit einzuplanen. Bitte senden Sie Ihre Bewerbung keinesfalls in Papierform, per E-Mail oder über die Kommunikationsfunktion der Vergabeplattform. Berücksichtigen Sie ggf. die Größenbegrenzungen der Vergabeplattform bezüglich der einzelnen Dateien sowie der gesamten Bewerbung. Sollten Probleme beim Hochladen der Bewerbungsunterlagen auftreten, wenden Sie sich bitte umgehend an den Betreiber der Vergabeplattform, protokollieren Sie dies und informieren Sie zusätzlich die Vergabestelle.
— Die Angabe der zur Vertretung des Teilnehmers berechtigten natürlichen Person (Geschäftsführer oder sonstiger Bevollmächtigter) ist zwingend erforderlich. Es ist nicht notwendig, die auszufüllenden Dokumente zu unterschreiben und mit einem Stempel zu versehen. Stattdessen geben Sie bitte Vorname und Nachname des bevollmächtigten Vertreters in Druckbuchstaben an.
— Weitere Informationen zu den formalen Vorgaben entnehmen Sie bitte der bereitgestellten Datei „00_B187-OU-Jessen_VgV-UVS_Information“.
— Nach Eingangsschluss erfolgt die Auswertung der Teilnahmeanträge. Gemäß Punkt II.2.9) werden 3 bis Maximal 5 Teilnehmer/Bewerber zur Erstangebotsabgabe/Verhandlung aufgefordert.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die B 187 übernimmt als Zubringer zur A 9 und als Verbindung zum Oberzentrum Dessau-Roßlau eine wichtige regionale/überregionale Verbindungsfunktion und ist damit in die Verbindungsfunktionsstufe LS II eingestuft. Derzeit führt die Strecke durch die Ortschaften Jessen, Listerfehrda, Elster, Iserbegka und Mühlanger. Zur Erleichterung für den Schwerlastverkehr, zur schnelleren Erreichbarkeit von überregionalen Zentren und zur Erhöhung der Wohnqualität in den Orten soll die B 187 als Ortsumgehung Jessen-Listerfehrda-Elster-Iserbegka-Mühlanger neu gebaut werden. Des Weiteren stärkt die Ortsumgehung das Gebiet erheblich in seiner Attraktivität als Wirtschaftsstandort. Für Radfahrer, Fußgänger und vor allem Anwohner reduziert sich der Verkehrslärm und es kommt zur Verminderung von Konflikt- sowie Unfallpotential.
Die B 187 übernimmt als Zubringer zur A 9 und als Verbindung zum Oberzentrum Dessau-Roßlau eine wichtige regionale/überregionale Verbindungsfunktion und ist damit in die Verbindungsfunktionsstufe LS II eingestuft. Derzeit führt die Strecke durch die Ortschaften Jessen, Listerfehrda, Elster, Iserbegka und Mühlanger. Zur Erleichterung für den Schwerlastverkehr, zur schnelleren Erreichbarkeit von überregionalen Zentren und zur Erhöhung der Wohnqualität in den Orten soll die B 187 als Ortsumgehung Jessen-Listerfehrda-Elster-Iserbegka-Mühlanger neu gebaut werden. Des Weiteren stärkt die Ortsumgehung das Gebiet erheblich in seiner Attraktivität als Wirtschaftsstandort. Für Radfahrer, Fußgänger und vor allem Anwohner reduziert sich der Verkehrslärm und es kommt zur Verminderung von Konflikt- sowie Unfallpotential.
Gegenstand dieser Ausschreibung sind die dafür erforderlichen Umweltfachbeiträge (Umweltverträglichkeitsstudie, Artenschutzbeitrag, Kartierungen, FFH-Verträglichkeitsprüfung). Der Untersuchungsraum hat eine Größe von ca. 8 867 ha.
— Umweltverträglichkeitsstudie gemäß Anlage 1 Nr. 1.1 HOAI 2013;
— Faunistische Untersuchungen (Säugetiere: Fledermäuse, Biber Fischotter i. d. H.; Avifauna; Reptilien; Amphibien);
— Artenschutzbeitrag;
— FFH-Vorprüfung/FFH-Verträglichkeitsprüfung;
— Optional: FFH-Ausnahmeprüfung;
— Vorbereiten und Begleiten der formellen Beteiligungsverfahren (Raumordnungsverfahren).
Dauer: 60 Monate
Beschreibung der Optionen: — FFH-Ausnahmeprüfung.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: B 187 zwsichen Jessen und Mühlanger
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Juristische Personen haben einen aktuellen Handelsregisterauszug bzw. eine gleichwertige Bescheinigung des Herkunftslandes, nicht älter als 3 Monate, beizubringen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Bescheinigung über den Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung oder Erklärung der Versicherung, dass im Auftragsfalle eine Berufshaftpflichtversicherung mit der Mindestdeckungssumme abgeschlossen wird.
— Nachweis gemäß § 45 (4) Nr. 4 VgV: Jahresumsatz (Gesamtumsatz und Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrages) des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre.
Mindeststandards:
— Bescheinigung Berufshaftpflicht: Nachweis, dass im Auftragsfall durch eine Haftpflichtversicherung eine Deckungssumme für Personenschäden in Höhe von 3,0 Mio. EUR und für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) in Höhe von 3,0 Mio. EUR gegeben ist. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistungen mind. das Zweifache der Versicherungssumme pro Jahr beträgt. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen.
— Bescheinigung Berufshaftpflicht: Nachweis, dass im Auftragsfall durch eine Haftpflichtversicherung eine Deckungssumme für Personenschäden in Höhe von 3,0 Mio. EUR und für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) in Höhe von 3,0 Mio. EUR gegeben ist. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistungen mind. das Zweifache der Versicherungssumme pro Jahr beträgt. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen.
— Mindestjahresumsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags: Der Bewerber muss mindestens folgende Umsätze aufweisen: im Mittel der letzten 3 Jahre mindestens 0,05 Mio. EUR.
— Mindestjahresumsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags: Der Bewerber muss mindestens folgende Umsätze aufweisen: im Mittel der letzten 3 Jahre mindestens 0,05 Mio. EUR.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Nachweise gemäß § 46 (3) Nr. 1 VgV: Ausführung von Leistungen in den letzten 3 Jahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind;
— Nachweise gemäß § 46 (3) Nr. 2 VgV: Leistungsfähigkeit der technischen Fachkräfte, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen inkl. berufliche Befähigung;
— Nachweis gemäß § 46 (3) Nr. 8 VgV: Angabe der Anzahl der Beschäftigten in den letzten 3 Jahren;
— Nachweise gemäß § 46 (3) Nr. 10 VgV: Angabe der Leistungen anderer Unternehmen.
Mindeststandards:
— Mindeststandard zu § 46 (3) Nr. 1 VgV: Der Bewerber muss mindestens einmal eine Umweltverträglichkeitsstudie im Zuge eines Straßenbauprojektes erstellt haben,
— Mindeststandard zu § 46 (3) Nr. 2 VgV: Der Projektleiter muss mind. 1 persönliche Referenz mit Erfahrung bei der Erstellung oder Koordination von Umweltfachbeiträgen im Zuge eines Straßenbauprojektes vorlegen.
Der Hauptbearbeiter Umweltverträglichkeitsstudie muss mind. 1 persönliche Referenz mit Erfahrung bei der Erstellung einer Umweltverträglichkeitsstudie im Zuge eines Straßenbauprojektes vorlegen.
— Mindeststandard zu § 46 (3) Nr. 8 VgV: Der Bewerber (Unternehmen) muss im Mittel der letzten 3 Jahre mindestens 2 Beschäftigte angestellt haben,
— Mindeststandard zu § 46 (3) Nr. 10 VgV: Der Bewerber ist nur dann geeignet, wenn die von ihm benannten Unterauftragnehmer den Mindeststandards für die übernommenen Leistungen genügen. Dies betrifft die zu § 46 (3) Nr. 1 und 2 genannten Mindeststandards.
— Mindeststandard zu § 46 (3) Nr. 10 VgV: Der Bewerber ist nur dann geeignet, wenn die von ihm benannten Unterauftragnehmer den Mindeststandards für die übernommenen Leistungen genügen. Dies betrifft die zu § 46 (3) Nr. 1 und 2 genannten Mindeststandards.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: Ingenieur o. vgl. gemäß § 75 VgV.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
— Referenzen des Bewerbers (Unternehmen): 30 %: Referenzen des Unternehmens seit 2015, Nachweis der besonderen Kompetenz/Erfahrungen des Bewerbers in der Erbringung vergleichbarer Leistungen unter Angabe entsprechender Referenzprojekte. Für jedes Referenzprojekt sind mindestens folgende Informationen anzugeben: Bearbeitungszeitraum, Angabe der vom Unternehmen erbrachten Leistungen für das jeweilige Referenzprojekt, Beschreibung der Besonderheiten des jeweiligen Referenzprojektes, Größe des Untersuchungsraumes, Auftragssummen, Ansprechpartner;
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
— Referenzen des Bewerbers (Unternehmen): 30 %: Referenzen des Unternehmens seit 2015, Nachweis der besonderen Kompetenz/Erfahrungen des Bewerbers in der Erbringung vergleichbarer Leistungen unter Angabe entsprechender Referenzprojekte. Für jedes Referenzprojekt sind mindestens folgende Informationen anzugeben: Bearbeitungszeitraum, Angabe der vom Unternehmen erbrachten Leistungen für das jeweilige Referenzprojekt, Beschreibung der Besonderheiten des jeweiligen Referenzprojektes, Größe des Untersuchungsraumes, Auftragssummen, Ansprechpartner;
— Referenzen/Erfahrungen des Projektleiters: 30 %: Nachweis der Qualifikation, insbesondere die persönlichen vergleichbaren Referenzen im Bereich der ausgeschriebenen Leistungen seit 2015. Für jedes Referenzprojekt sind mindestens folgende Informationen anzugeben: Leistungszeitraum, Angabe der vom Mitarbeiter erbrachten Leistungen für das jeweilige Referenzprojekt, Beschreibung der Besonderheiten des jeweiligen Referenzprojektes, Größe des Untersuchungsraumes, Auftragssummen, Ansprechpartner;
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
— Referenzen/Erfahrungen des Projektleiters: 30 %: Nachweis der Qualifikation, insbesondere die persönlichen vergleichbaren Referenzen im Bereich der ausgeschriebenen Leistungen seit 2015. Für jedes Referenzprojekt sind mindestens folgende Informationen anzugeben: Leistungszeitraum, Angabe der vom Mitarbeiter erbrachten Leistungen für das jeweilige Referenzprojekt, Beschreibung der Besonderheiten des jeweiligen Referenzprojektes, Größe des Untersuchungsraumes, Auftragssummen, Ansprechpartner;
— Referenzen/Erfahrungen des Hauptbearbeiters UVS: 25 %: Siehe Anmerkungen zum Projektleiter;
— Umsatz bei vergleichbaren Leistungen (Umweltfachbeiträge): 5 %;
— Gesamteindruck der Bewerbung: 10 %.
Nähere Angaben zu den Anforderungen siehe Dokument „Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb“, Ziffer 7.2 „Maßgebende Kriterien und Wichtungen für die Wertung der Teilnahmeanträge“.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2020-08-05 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2021-01-31 📅
— Anfragen zum Verfahren sind bitte nur über die oben genannte Plattform zu stellen (siehe auch Punkt I.3).
— Der Teilnahmeantrag ist elektronisch über die oben genannte Vergabeplattform (siehe auch Punkt I.3) in Textform gemäß § 126b BGB einzureichen.
— Wichtiger hinweis: Der Teilnahmeantrag inkl. aller Bewerbungsunterlagen ist ausschließlich über die entsprechende Funktion der Vergabeplattform einzureichen. Hierzu ist ausreichend Zeit einzuplanen. Bitte senden Sie Ihre Bewerbung keinesfalls in Papierform, per E-Mail oder über die Kommunikationsfunktion der Vergabeplattform. Berücksichtigen Sie ggf. die Größenbegrenzungen der Vergabeplattform bezüglich der einzelnen Dateien sowie der gesamten Bewerbung. Sollten Probleme beim Hochladen der Bewerbungsunterlagen auftreten, wenden Sie sich bitte umgehend an den Betreiber der Vergabeplattform, protokollieren Sie dies und informieren Sie zusätzlich die Vergabestelle.
— Wichtiger hinweis: Der Teilnahmeantrag inkl. aller Bewerbungsunterlagen ist ausschließlich über die entsprechende Funktion der Vergabeplattform einzureichen. Hierzu ist ausreichend Zeit einzuplanen. Bitte senden Sie Ihre Bewerbung keinesfalls in Papierform, per E-Mail oder über die Kommunikationsfunktion der Vergabeplattform. Berücksichtigen Sie ggf. die Größenbegrenzungen der Vergabeplattform bezüglich der einzelnen Dateien sowie der gesamten Bewerbung. Sollten Probleme beim Hochladen der Bewerbungsunterlagen auftreten, wenden Sie sich bitte umgehend an den Betreiber der Vergabeplattform, protokollieren Sie dies und informieren Sie zusätzlich die Vergabestelle.
— Die Angabe der zur Vertretung des Teilnehmers berechtigten natürlichen Person (Geschäftsführer oder sonstiger Bevollmächtigter) ist zwingend erforderlich. Es ist nicht notwendig, die auszufüllenden Dokumente zu unterschreiben und mit einem Stempel zu versehen. Stattdessen geben Sie bitte Vorname und Nachname des bevollmächtigten Vertreters in Druckbuchstaben an.
— Die Angabe der zur Vertretung des Teilnehmers berechtigten natürlichen Person (Geschäftsführer oder sonstiger Bevollmächtigter) ist zwingend erforderlich. Es ist nicht notwendig, die auszufüllenden Dokumente zu unterschreiben und mit einem Stempel zu versehen. Stattdessen geben Sie bitte Vorname und Nachname des bevollmächtigten Vertreters in Druckbuchstaben an.
— Weitere Informationen zu den formalen Vorgaben entnehmen Sie bitte der bereitgestellten Datei „00_B187-OU-Jessen_VgV-UVS_Information“.
— Nach Eingangsschluss erfolgt die Auswertung der Teilnahmeanträge. Gemäß Punkt II.2.9) werden 3 bis Maximal 5 Teilnehmer/Bewerber zur Erstangebotsabgabe/Verhandlung aufgefordert.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer beim Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt
Postanschrift: Ernst-Kamieth-Straße 2
Postort: Halle/Saale
Postleitzahl: 06112
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Fristen des § 160 Abs. 3 Ziffer 1-4 GWB sind zu beachten. Danach ist ein Nachprüfungsverfahren Unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.