Durch die Ortslage von Wanzleben führen mehrere Bundesstraßen, wodurch eine sehr hohe Verkehrsbelastung besteht. Wanzleben ist teilweise mittelalterlich, mit einer engen Bebauung geprägt, so dass zu niedrige Straßenbreiten und unübersichtlichen Verhältnisse zu einem hohen Risikopotenzial, häufigem Verkehrsstau und erhöhten Immissionsbelastungen führen. Um den Ortskern zu entlasten, soll eine Ortsumgehung im Zuge der B 246/B 246a entstehen. Die B 246 (derzeit noch L 50) stellt aus Wanzleben kommend die maßgebende Verbindung zur BAB 14 (AS Wanzleben) dar und wird als Umleitungsstrecke für die BAB 14 genutzt. Weiterhin soll eine Verbesserung der Verbindung zwischen den Bundesstraßen erzielt werden. Die derzeitige Vorzugsvariante für die zu planende Ortsumgehung im Bundesverkehrswegeplan (B246_246a-G10-ST) sieht eine Gliederung in 2 Neubauabschnitte und einem Abschnitt auf vorhandener Trasse im Randbereich der Ortslage Wanzleben vor (siehe Anlage 1: Lageplan). Die beiden Neubauabschnitte hätten eine Länge von ca. 2,4 km und 2,6 km. Abweichende Varianten sind jedoch möglich und müssen geprüft werden. Die Gesamtprojektkosten werden auf ca. 20,0 Mio. EUR brutto (Stand 2014 gemäß PRINS) geschätzt.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-07-09.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-06-08.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2020-06-08) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Technische Planungsleistungen für Verkehrsanlagen
Referenznummer: M211-002-2020
Kurze Beschreibung:
Durch die Ortslage von Wanzleben führen mehrere Bundesstraßen, wodurch eine sehr hohe Verkehrsbelastung besteht. Wanzleben ist teilweise mittelalterlich, mit einer engen Bebauung geprägt, so dass zu niedrige Straßenbreiten und unübersichtlichen Verhältnisse zu einem hohen Risikopotenzial, häufigem Verkehrsstau und erhöhten Immissionsbelastungen führen. Um den Ortskern zu entlasten, soll eine Ortsumgehung im Zuge der B 246/B 246a entstehen.
Die B 246 (derzeit noch L 50) stellt aus Wanzleben kommend die maßgebende Verbindung zur BAB 14 (AS Wanzleben) dar und wird als Umleitungsstrecke für die BAB 14 genutzt. Weiterhin soll eine Verbesserung der Verbindung zwischen den Bundesstraßen erzielt werden. Die derzeitige Vorzugsvariante für die zu planende Ortsumgehung im Bundesverkehrswegeplan (B246_246a-G10-ST) sieht eine Gliederung in 2 Neubauabschnitte und einem Abschnitt auf vorhandener Trasse im Randbereich der Ortslage Wanzleben vor (siehe Anlage 1: Lageplan). Die beiden Neubauabschnitte hätten eine Länge von ca. 2,4 km und 2,6 km. Abweichende Varianten sind jedoch möglich und müssen geprüft werden.
Die Gesamtprojektkosten werden auf ca. 20,0 Mio. EUR brutto (Stand 2014 gemäß PRINS) geschätzt.
Durch die Ortslage von Wanzleben führen mehrere Bundesstraßen, wodurch eine sehr hohe Verkehrsbelastung besteht. Wanzleben ist teilweise mittelalterlich, mit einer engen Bebauung geprägt, so dass zu niedrige Straßenbreiten und unübersichtlichen Verhältnisse zu einem hohen Risikopotenzial, häufigem Verkehrsstau und erhöhten Immissionsbelastungen führen. Um den Ortskern zu entlasten, soll eine Ortsumgehung im Zuge der B 246/B 246a entstehen.
Die B 246 (derzeit noch L 50) stellt aus Wanzleben kommend die maßgebende Verbindung zur BAB 14 (AS Wanzleben) dar und wird als Umleitungsstrecke für die BAB 14 genutzt. Weiterhin soll eine Verbesserung der Verbindung zwischen den Bundesstraßen erzielt werden. Die derzeitige Vorzugsvariante für die zu planende Ortsumgehung im Bundesverkehrswegeplan (B246_246a-G10-ST) sieht eine Gliederung in 2 Neubauabschnitte und einem Abschnitt auf vorhandener Trasse im Randbereich der Ortslage Wanzleben vor (siehe Anlage 1: Lageplan). Die beiden Neubauabschnitte hätten eine Länge von ca. 2,4 km und 2,6 km. Abweichende Varianten sind jedoch möglich und müssen geprüft werden.
Die Gesamtprojektkosten werden auf ca. 20,0 Mio. EUR brutto (Stand 2014 gemäß PRINS) geschätzt.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Technische Planungsleistungen für Verkehrsanlagen📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Börde🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
— Anfragen zum Verfahren sind bitte nur über die oben genannte Plattform zu stellen (siehe auch Punkt I.3.);
— Der Teilnahmeantrag ist elektronisch über die oben genannte Vergabeplattform (siehe auch Punkt I.3.) in Textform gemäß § 126b BGB einzureichen;
— Wichtiger Hinweis: Der Teilnahmeantrag inkl. aller Bewerbungsunterlagen ist ausschließlich über die entsprechende Funktion der Vergabeplattform einzureichen. Hierzu ist ausreichend Zeit einzuplanen. Bitte senden Sie Ihre Bewerbung keinesfalls in Papierform, per E-Mail oder über die Kommunikationsfunktion der Vergabeplattform. Berücksichtigen Sie ggf. die Größenbegrenzungen der Vergabeplattform bezüglich der einzelnen Dateien sowie der gesamten Bewerbung. Sollten Probleme beim Hochladen der Bewerbungsunterlagen auftreten, wenden Sie sich bitte umgehend an den Betreiber der Vergabeplattform, protokollieren Sie dies und informieren Sie zusätzlich die Vergabestelle;
— Die Angabe der zur Vertretung des Teilnehmers berechtigten natürlichen Person (Geschäftsführer oder sonstiger Bevollmächtigter) ist zwingend erforderlich. Es ist nicht notwendig, die auszufüllenden Dokumente zu unterschreiben und mit einem Stempel zu versehen. Stattdessen geben Sie bitte Vorname und Nachname des bevollmächtigten Vertreters in Druckbuchstaben an;
— Weitere Informationen zu den formalen Vorgaben entnehmen Sie bitte der bereitgestellten Datei „00_B246-OU-Wanzleben_VgV-OP-VA_Information“;
— Nach Eingangsschluss erfolgt die Auswertung der Teilnahmeanträge. Gemäß Punkt II.2.9. werden 3 bis maximal 5 Teilnehmer/Bewerber zur Verhandlung/Erstangebotsabgabe aufgefordert.
— Anfragen zum Verfahren sind bitte nur über die oben genannte Plattform zu stellen (siehe auch Punkt I.3.);
— Der Teilnahmeantrag ist elektronisch über die oben genannte Vergabeplattform (siehe auch Punkt I.3.) in Textform gemäß § 126b BGB einzureichen;
— Wichtiger Hinweis: Der Teilnahmeantrag inkl. aller Bewerbungsunterlagen ist ausschließlich über die entsprechende Funktion der Vergabeplattform einzureichen. Hierzu ist ausreichend Zeit einzuplanen. Bitte senden Sie Ihre Bewerbung keinesfalls in Papierform, per E-Mail oder über die Kommunikationsfunktion der Vergabeplattform. Berücksichtigen Sie ggf. die Größenbegrenzungen der Vergabeplattform bezüglich der einzelnen Dateien sowie der gesamten Bewerbung. Sollten Probleme beim Hochladen der Bewerbungsunterlagen auftreten, wenden Sie sich bitte umgehend an den Betreiber der Vergabeplattform, protokollieren Sie dies und informieren Sie zusätzlich die Vergabestelle;
— Die Angabe der zur Vertretung des Teilnehmers berechtigten natürlichen Person (Geschäftsführer oder sonstiger Bevollmächtigter) ist zwingend erforderlich. Es ist nicht notwendig, die auszufüllenden Dokumente zu unterschreiben und mit einem Stempel zu versehen. Stattdessen geben Sie bitte Vorname und Nachname des bevollmächtigten Vertreters in Druckbuchstaben an;
— Weitere Informationen zu den formalen Vorgaben entnehmen Sie bitte der bereitgestellten Datei „00_B246-OU-Wanzleben_VgV-OP-VA_Information“;
— Nach Eingangsschluss erfolgt die Auswertung der Teilnahmeanträge. Gemäß Punkt II.2.9. werden 3 bis maximal 5 Teilnehmer/Bewerber zur Verhandlung/Erstangebotsabgabe aufgefordert.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Durch die Ortslage von Wanzleben führen mehrere Bundesstraßen, wodurch eine sehr hohe Verkehrsbelastung besteht. Wanzleben ist teilweise mittelalterlich, mit einer engen Bebauung geprägt, so dass zu niedrige Straßenbreiten und unübersichtlichen Verhältnisse zu einem hohen Risikopotenzial, häufigem Verkehrsstau und erhöhten Immissionsbelastungen führen. Um den Ortskern zu entlasten, soll eine Ortsumgehung im Zuge der B 246/B 246a entstehen.
Durch die Ortslage von Wanzleben führen mehrere Bundesstraßen, wodurch eine sehr hohe Verkehrsbelastung besteht. Wanzleben ist teilweise mittelalterlich, mit einer engen Bebauung geprägt, so dass zu niedrige Straßenbreiten und unübersichtlichen Verhältnisse zu einem hohen Risikopotenzial, häufigem Verkehrsstau und erhöhten Immissionsbelastungen führen. Um den Ortskern zu entlasten, soll eine Ortsumgehung im Zuge der B 246/B 246a entstehen.
Die B 246 (derzeit noch L 50) stellt aus Wanzleben kommend die maßgebende Verbindung zur BAB 14 (AS Wanzleben) dar und wird als Umleitungsstrecke für die BAB 14 genutzt. Weiterhin soll eine Verbesserung der Verbindung zwischen den Bundesstraßen erzielt werden. Die derzeitige Vorzugsvariante für die zu planende Ortsumgehung im Bundesverkehrswegeplan (B246_246a-G10-ST) sieht eine Gliederung in 2 Neubauabschnitte und einem Abschnitt auf vorhandener Trasse im Randbereich der Ortslage Wanzleben vor (siehe Anlage 1: Lageplan). Die beiden Neubauabschnitte hätten eine Länge von ca. 2,4 km und 2,6 km. Abweichende Varianten sind jedoch möglich und müssen geprüft werden.
Die B 246 (derzeit noch L 50) stellt aus Wanzleben kommend die maßgebende Verbindung zur BAB 14 (AS Wanzleben) dar und wird als Umleitungsstrecke für die BAB 14 genutzt. Weiterhin soll eine Verbesserung der Verbindung zwischen den Bundesstraßen erzielt werden. Die derzeitige Vorzugsvariante für die zu planende Ortsumgehung im Bundesverkehrswegeplan (B246_246a-G10-ST) sieht eine Gliederung in 2 Neubauabschnitte und einem Abschnitt auf vorhandener Trasse im Randbereich der Ortslage Wanzleben vor (siehe Anlage 1: Lageplan). Die beiden Neubauabschnitte hätten eine Länge von ca. 2,4 km und 2,6 km. Abweichende Varianten sind jedoch möglich und müssen geprüft werden.
Die Gesamtprojektkosten werden auf ca. 20,0 Mio. EUR brutto (Stand 2014 gemäß PRINS) geschätzt.
— Objektplanung Verkehrsanlagen Lph 1-2, optional Lph 3-4 gemäß § 47 HOAI i. V. m. Anlage 13, Ziffer 13.1;
— Besondere/Zusätzliche Leistungen:
—— Verkehrsuntersuchung für den Planungsraum (z. T. optional);
—— Geotechnische Untersuchung für die Vorplanung gemäß M GUB im Linienbestimmungsverfahren.
Dauer: 120 Monate
Beschreibung der Optionen:
— Objektplanung Verkehrsanlagen Lph 3-4 gemäß § 47 HOAI i. V. m. Anlage 13, Ziffer 13.1.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: B 246 bei Wanzleben
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Juristische Personen haben einen aktuellen Handelsregisterauszug bzw. eine gleichwertige Bescheinigung des Herkunftslandes, nicht älter als 3 Monate, beizubringen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Bescheinigung über den Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung oder Erklärung der Versicherung, dass im Auftragsfalle eine Berufshaftpflichtversicherung mit der Mindestdeckungssumme abgeschlossen wird;
— Nachweis gemäß § 45 (4) Nr. 4 VgV: Jahresumsatz (Gesamtumsatz und Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrages) des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre.
Mindeststandards:
— Bescheinigung Berufshaftpflicht: Nachweis, dass im Auftragsfall durch eine Haftpflichtversicherung eine Deckungssumme für Personenschäden in Höhe von 3,0 Mio. EUR und für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) in Höhe von 3,0 Mio. EUR gegeben ist. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistungen mind. das Zweifache der Versicherungssumme pro Jahr beträgt. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen;
— Bescheinigung Berufshaftpflicht: Nachweis, dass im Auftragsfall durch eine Haftpflichtversicherung eine Deckungssumme für Personenschäden in Höhe von 3,0 Mio. EUR und für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) in Höhe von 3,0 Mio. EUR gegeben ist. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistungen mind. das Zweifache der Versicherungssumme pro Jahr beträgt. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen;
— Mindestjahresumsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags: Der Bewerber muss mindestens folgende Umsätze aufweisen: im Mittel der letzten 3 Jahre mindestens 0,2 Mio. EUR.
— Mindestjahresumsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags: Der Bewerber muss mindestens folgende Umsätze aufweisen: im Mittel der letzten 3 Jahre mindestens 0,2 Mio. EUR.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Nachweise gemäß § 46 (3) Nr. 1 VgV: Ausführung von Leistungen in den letzten sieben Jahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind;
— Nachweise gemäß § 46 (3) Nr. 2 VgV: Leistungsfähigkeit der technischen Fachkräfte, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen inkl. berufliche Befähigung;
— Nachweis gemäß § 46 (3) Nr. 8 VgV: Angabe der Anzahl der Beschäftigten in den letzten 3 Jahren;
— Nachweise gemäß § 46 (3) Nr. 10 VgV: Angabe der Leistungen anderer Unternehmen.
Mindeststandards:
— Mindeststandard zu § 46 (3) Nr. 1 VgV: Der Bewerber (Unternehmen) muss mindestens einmal für die Objektplanung Verkehrsanlagen (Straßenbauprojekt) Leistungen erbracht haben;
— Mindeststandard zu § 46 (3) Nr. 2 VgV: Der Projektleiter und der Hauptbearbeiter Objektplanung Verkehrsanlagen müssen jeweils mindestens eine Referenz über persönlich erbrachte Objektplanungsleistungen für Verkehrsanlagen (Straßenbauprojekte) vorlegen;
— Mindeststandard zu § 46 (3) Nr. 2 VgV: Der Projektleiter und der Hauptbearbeiter Objektplanung Verkehrsanlagen müssen jeweils mindestens eine Referenz über persönlich erbrachte Objektplanungsleistungen für Verkehrsanlagen (Straßenbauprojekte) vorlegen;
— Mindeststandard zu § 46 (3) Nr. 8 VgV: Der Bewerber (Unternehmen) muss im Mittel der letzten 3 Jahre mindestens 2 Beschäftigte als Objektplaner Verkehrsanlagen (Straßenbau) mit der Qualifikation Ingenieur oder vergleichbar angestellt haben;
— Mindeststandard zu § 46 (3) Nr. 10 VgV: Der Bewerber ist nur dann geeignet, wenn die von ihm benannten Unterauftragnehmer den Mindeststandards für die übernommenen Leistungen genügen. Dies betrifft die zu § 46 (3) Nr. 1 und 2 genannten Mindeststandards.
— Mindeststandard zu § 46 (3) Nr. 10 VgV: Der Bewerber ist nur dann geeignet, wenn die von ihm benannten Unterauftragnehmer den Mindeststandards für die übernommenen Leistungen genügen. Dies betrifft die zu § 46 (3) Nr. 1 und 2 genannten Mindeststandards.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: Ingenieur o. vgl. gemäß § 75 VgV
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
— Referenzen des Bewerbers (Unternehmen): 25 %: Referenzen des Unternehmens seit 2013, Nachweis der besonderen Kompetenz/Erfahrungen des Bewerbers in der Erbringung vergleichbarer Leistungen unter Angabe entsprechender Referenzprojekte. Für jedes Referenzprojekt sind mindestens folgende Informationen anzugeben: Bearbeitungszeitraum (bei noch nicht abgeschlossenen Projekten: Angabe des Bearbeitungsstandes), Angabe der vom Unternehmen erbrachten Leistungen für das jeweilige Referenzprojekt, Beschreibung der Besonderheiten des jeweiligen Referenzprojektes, Baukosten, Auftragssummen, Ansprechpartner;
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
— Referenzen des Bewerbers (Unternehmen): 25 %: Referenzen des Unternehmens seit 2013, Nachweis der besonderen Kompetenz/Erfahrungen des Bewerbers in der Erbringung vergleichbarer Leistungen unter Angabe entsprechender Referenzprojekte. Für jedes Referenzprojekt sind mindestens folgende Informationen anzugeben: Bearbeitungszeitraum (bei noch nicht abgeschlossenen Projekten: Angabe des Bearbeitungsstandes), Angabe der vom Unternehmen erbrachten Leistungen für das jeweilige Referenzprojekt, Beschreibung der Besonderheiten des jeweiligen Referenzprojektes, Baukosten, Auftragssummen, Ansprechpartner;
— Referenzen/Erfahrungen des Projektleiters: 30 %: Nachweis der Qualifikation, insbesondere die persönlichen vergleichbaren Referenzen im Bereich der ausgeschriebenen Leistungen seit 2013. Für jedes Referenzprojekt sind mindestens folgende Informationen anzugeben: Leistungszeitraum (bei noch nicht abgeschlossenen Projekten: Angabe des Bearbeitungsstandes), Angabe der vom Mitarbeiter erbrachten Leistungen für das jeweilige Referenzprojekt, Beschreibung der Besonderheiten des jeweiligen Referenzprojektes, Baukosten, Auftragssummen, Ansprechpartner;
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
— Referenzen/Erfahrungen des Projektleiters: 30 %: Nachweis der Qualifikation, insbesondere die persönlichen vergleichbaren Referenzen im Bereich der ausgeschriebenen Leistungen seit 2013. Für jedes Referenzprojekt sind mindestens folgende Informationen anzugeben: Leistungszeitraum (bei noch nicht abgeschlossenen Projekten: Angabe des Bearbeitungsstandes), Angabe der vom Mitarbeiter erbrachten Leistungen für das jeweilige Referenzprojekt, Beschreibung der Besonderheiten des jeweiligen Referenzprojektes, Baukosten, Auftragssummen, Ansprechpartner;
— Referenzen/Erfahrungen des Hauptobjektplaners Verkehrsanlagen: 30 %: Siehe Anmerkungen zum Projektleiter;
— Umsatz bei vergleichbaren Leistungen (OP VA): 5 %;
— Gesamteindruck der Bewerbung: 10 %.
Nähere Angaben zu den Anforderungen siehe Dokument „Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb“, Ziffer 7.2 „Maßgebende Kriterien und Wichtungen für die Wertung der Teilnahmeanträge“.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2020-08-19 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2021-03-31 📅
— Anfragen zum Verfahren sind bitte nur über die oben genannte Plattform zu stellen (siehe auch Punkt I.3.);
— Der Teilnahmeantrag ist elektronisch über die oben genannte Vergabeplattform (siehe auch Punkt I.3.) in Textform gemäß § 126b BGB einzureichen;
— Wichtiger Hinweis: Der Teilnahmeantrag inkl. aller Bewerbungsunterlagen ist ausschließlich über die entsprechende Funktion der Vergabeplattform einzureichen. Hierzu ist ausreichend Zeit einzuplanen. Bitte senden Sie Ihre Bewerbung keinesfalls in Papierform, per E-Mail oder über die Kommunikationsfunktion der Vergabeplattform. Berücksichtigen Sie ggf. die Größenbegrenzungen der Vergabeplattform bezüglich der einzelnen Dateien sowie der gesamten Bewerbung. Sollten Probleme beim Hochladen der Bewerbungsunterlagen auftreten, wenden Sie sich bitte umgehend an den Betreiber der Vergabeplattform, protokollieren Sie dies und informieren Sie zusätzlich die Vergabestelle;
— Wichtiger Hinweis: Der Teilnahmeantrag inkl. aller Bewerbungsunterlagen ist ausschließlich über die entsprechende Funktion der Vergabeplattform einzureichen. Hierzu ist ausreichend Zeit einzuplanen. Bitte senden Sie Ihre Bewerbung keinesfalls in Papierform, per E-Mail oder über die Kommunikationsfunktion der Vergabeplattform. Berücksichtigen Sie ggf. die Größenbegrenzungen der Vergabeplattform bezüglich der einzelnen Dateien sowie der gesamten Bewerbung. Sollten Probleme beim Hochladen der Bewerbungsunterlagen auftreten, wenden Sie sich bitte umgehend an den Betreiber der Vergabeplattform, protokollieren Sie dies und informieren Sie zusätzlich die Vergabestelle;
— Die Angabe der zur Vertretung des Teilnehmers berechtigten natürlichen Person (Geschäftsführer oder sonstiger Bevollmächtigter) ist zwingend erforderlich. Es ist nicht notwendig, die auszufüllenden Dokumente zu unterschreiben und mit einem Stempel zu versehen. Stattdessen geben Sie bitte Vorname und Nachname des bevollmächtigten Vertreters in Druckbuchstaben an;
— Die Angabe der zur Vertretung des Teilnehmers berechtigten natürlichen Person (Geschäftsführer oder sonstiger Bevollmächtigter) ist zwingend erforderlich. Es ist nicht notwendig, die auszufüllenden Dokumente zu unterschreiben und mit einem Stempel zu versehen. Stattdessen geben Sie bitte Vorname und Nachname des bevollmächtigten Vertreters in Druckbuchstaben an;
— Weitere Informationen zu den formalen Vorgaben entnehmen Sie bitte der bereitgestellten Datei „00_B246-OU-Wanzleben_VgV-OP-VA_Information“;
— Nach Eingangsschluss erfolgt die Auswertung der Teilnahmeanträge. Gemäß Punkt II.2.9. werden 3 bis maximal 5 Teilnehmer/Bewerber zur Verhandlung/Erstangebotsabgabe aufgefordert.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer beim Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt
Postanschrift: Ernst-Kamieth-Straße 2
Postort: Halle/Saale
Postleitzahl: 06112
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Fristen des § 160 Abs. 3 Ziffer 1-4 GWB sind zu beachten.
Danach ist ein Nachprüfungsverfahren unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Landesstraßenbaubehörde Sachsen-Anhalt, Zentrale Vergabestelle
Postanschrift: An der Fliederwegkaserne 21
Postort: Halle (Saale)
Postleitzahl: 06130
Quelle: OJS 2020/S 111-269784 (2020-06-08)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-02-16) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Durch die Ortslage von Wanzleben führen mehrere Bundesstraßen, wodurch eine sehr hohe Verkehrsbelastung besteht. Wanzleben ist teilweise mittelalterlich, mit einer engen Bebauung geprägt, so dass zu niedrige Straßenbreiten und unübersichtlichen Verhältnisse zu einem hohen Risikopotenzial, häufigem Verkehrsstau und erhöhten Immissionsbelastungen führen. Um den Ortskern zu entlasten, soll eine Ortsumgehung im Zuge der B 246 / B 246a entstehen.
Die B 246 (derzeit noch L 50) stellt aus Wanzleben kommend die maßgebende Verbindung zur BAB 14 (AS Wanzleben) dar und wird als Umleitungsstrecke für die BAB 14 genutzt. Weiterhin soll eine Verbesserung der Verbindung zwischen den Bundesstraßen erzielt werden. Die derzeitige Vorzugsvariante für die zu planende Ortsumgehung im Bundesverkehrswegeplan (B246_246a-G10-ST) sieht eine Gliederung in 2 Neubauabschnitte und einem Abschnitt auf vorhandener Trasse im Randbereich der Ortslage Wanzleben vor (siehe Anlage 1: Lageplan). Die beiden Neubauabschnitte hätten eine Länge von ca. 2,4 km und 2,6 km. Abweichende Varianten sind jedoch möglich und müssen geprüft werden.
Die Gesamtprojektkosten werden auf ca. 20,0 Mio. EUR brutto (Stand 2014 gemäß PRINS) geschätzt.
Durch die Ortslage von Wanzleben führen mehrere Bundesstraßen, wodurch eine sehr hohe Verkehrsbelastung besteht. Wanzleben ist teilweise mittelalterlich, mit einer engen Bebauung geprägt, so dass zu niedrige Straßenbreiten und unübersichtlichen Verhältnisse zu einem hohen Risikopotenzial, häufigem Verkehrsstau und erhöhten Immissionsbelastungen führen. Um den Ortskern zu entlasten, soll eine Ortsumgehung im Zuge der B 246 / B 246a entstehen.
Die B 246 (derzeit noch L 50) stellt aus Wanzleben kommend die maßgebende Verbindung zur BAB 14 (AS Wanzleben) dar und wird als Umleitungsstrecke für die BAB 14 genutzt. Weiterhin soll eine Verbesserung der Verbindung zwischen den Bundesstraßen erzielt werden. Die derzeitige Vorzugsvariante für die zu planende Ortsumgehung im Bundesverkehrswegeplan (B246_246a-G10-ST) sieht eine Gliederung in 2 Neubauabschnitte und einem Abschnitt auf vorhandener Trasse im Randbereich der Ortslage Wanzleben vor (siehe Anlage 1: Lageplan). Die beiden Neubauabschnitte hätten eine Länge von ca. 2,4 km und 2,6 km. Abweichende Varianten sind jedoch möglich und müssen geprüft werden.
Die Gesamtprojektkosten werden auf ca. 20,0 Mio. EUR brutto (Stand 2014 gemäß PRINS) geschätzt.
Gesamtwert des Auftrags: 133061.40 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Durch die Ortslage von Wanzleben führen mehrere Bundesstraßen, wodurch eine sehr hohe Verkehrsbelastung besteht. Wanzleben ist teilweise mittelalterlich, mit einer engen Bebauung geprägt, so dass zu niedrige Straßenbreiten und unübersichtlichen Verhältnisse zu einem hohen Risikopotenzial, häufigem Verkehrsstau und erhöhten Immissionsbelastungen führen. Um den Ortskern zu entlasten, soll eine Ortsumgehung im Zuge der B 246 / B 246a entstehen.
Durch die Ortslage von Wanzleben führen mehrere Bundesstraßen, wodurch eine sehr hohe Verkehrsbelastung besteht. Wanzleben ist teilweise mittelalterlich, mit einer engen Bebauung geprägt, so dass zu niedrige Straßenbreiten und unübersichtlichen Verhältnisse zu einem hohen Risikopotenzial, häufigem Verkehrsstau und erhöhten Immissionsbelastungen führen. Um den Ortskern zu entlasten, soll eine Ortsumgehung im Zuge der B 246 / B 246a entstehen.
— Objektplanung Verkehrsanlagen Lph 1-2, optional Lph 3-4 gemäß § 47 HOAI i. V. m. Anlage 13, Ziffer 13.1,
—— Verkehrsuntersuchung für den Planungsraum (z.T. optional),
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Schriftliche Ausführungen zur projektspezifischen Bearbeitung und zur projektspezifischen Organisation des Projektteams
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Mündlicher Vortrag im Präsentations-/Verhandlungsgespräch zur projektspezifischen Bearbeitung durch die Mitglieder des Projektteams
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Beantwortung der projektspezifischen Fachfragen des Auftraggebers im Präsentations-/Verhandlungsgespräch durch die Mitglieder des Projektteams
Preis (Gewichtung): 30
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-01-21 📅
Name: Ingenieurbüro für Verkehrsanlagen GmbH
Postanschrift: Reichardtstraße 7
Postort: Halle (Saale)
Postleitzahl: 06114
Land: Deutschland 🇩🇪 Halle (Saale), Kreisfreie Stadt🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 133061.40 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Fristen des § 160 Abs. 3 Ziffer 1-4 GWB sind zu beachten. Danach ist ein Nachprüfungsverfahren