B 97 Ortsumfahrung (OU) Groß Oßnig und 3.Bauaubschnitt OU Cottbus, Verhandlungsverfahren zur Vergabe der Objektplanung Verkehrsanlage LP 1-7

Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg, Dienststätte Cottbus

Der Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg beabsichtigt die Beauftragung von Planungsleistungen für das Vorhaben B 97 Ortsumfahrung (OU) Groß Oßnig und B97 3. Bauabschnitt (3.BA) OU Cottbus zur Verbesserung der Verkehrsverhältnisse und Verkehrssicherheit im Land Brandenburg.
Die Planungsleistungen für die Objektplanung Verkehrsanlagen wird für die Leistungsphasen 1-7 gemäß HOAI sowie Besonderen Leistungen im größeren Umfang (Siehe Leistungsbeschreibung) im Verhandlungsverfahren vergeben. Beauftragt wird zunächst die LP 1 und LP 2 (LP 3-7 sind optionale Leistungen).
Die Baukosten werden insgesamt auf 26,2 Mio. EUR geschätzt.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-08-24. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-07-17.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2020-07-17 Auftragsbekanntmachung
2020-11-26 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2020-07-17)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Planungsleistungen im Bauwesen
Referenznummer: FMB_P158
Kurze Beschreibung:
Der Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg beabsichtigt die Beauftragung von Planungsleistungen für das Vorhaben B 97 Ortsumfahrung (OU) Groß Oßnig und B97 3. Bauabschnitt (3.BA) OU Cottbus zur Verbesserung der Verkehrsverhältnisse und Verkehrssicherheit im Land Brandenburg. Die Planungsleistungen für die Objektplanung Verkehrsanlagen wird für die Leistungsphasen 1-7 gemäß HOAI sowie Besonderen Leistungen im größeren Umfang (Siehe Leistungsbeschreibung) im Verhandlungsverfahren vergeben. Beauftragt wird zunächst die LP 1 und LP 2 (LP 3-7 sind optionale Leistungen). Die Baukosten werden insgesamt auf 26,2 Mio. EUR geschätzt.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Planungsleistungen im Bauwesen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Beratung im Bereich Straßenbau 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Cottbus, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg, Dienststätte Cottbus
Postanschrift: Von-Schön-Straße 11
Postleitzahl: 03050
Postort: Cottbus
Kontakt
Internetadresse: http://www.ls.brandenburg.de/ 🌏
E-Mail: ls-planung-sued@ls.brandenburg.de 📧
URL der Dokumente: https://www.evergabe.de/unterlagen/2284825/zustellweg-auswaehlen 🌏
URL der Teilnahme: https://www.evergabe.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-07-17 📅
Einreichungsfrist: 2020-08-24 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-07-21 📅
Datum des Beginns: 2021-01-01 📅
Datum des Endes: 2023-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 139-342324
ABl. S-Ausgabe: 139
Zusätzliche Informationen
Den Ausschreibungsunterlagen liegen diverse Formblätter bei. Davon sind zwingend die Formblätter Teilnahmeantrag, Eigenerklärung zur Eignung, Verpflichtungserklärungen gemäß Brandenburgischem Vergabegesetz sowie die Eigenerklärungen „Embargo“ auszufüllen und einzureichen. Den Eigenerklärungen zur Eignung sind Erklärungen zur Qualitätssicherung, der Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung, Nachweise zur Befähigung der Berufsausübung, Angaben zur technischen Ausstattung und Angaben zu Referenzen sowie Lebensläufe, Studiennachweise und Beschreibungen von vergleichbaren Referenzen der Teammitglieder (2 Personen für Projektleitung, 1 Person Planung LP 2+3) anzufügen. Bei Bewerbergemeinschaften oder dem Einsatz von Nachauftragnehmern oder der Eignungsleihe sind weitere den Ausschreibungsunterlagen beiliegende Formblätter auszufüllen. Zur Information liegen u. a. der Vertragsentwurf, die Wertung der Teilnahmeanträge und Hinweise zu den Zuschlagskriterien bei.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg beabsichtigt die Beauftragung von Planungsleistungen für das Vorhaben B 97 Ortsumfahrung (OU) Groß Oßnig und B97 3. Bauabschnitt (3.BA) OU Cottbus zur Verbesserung der Verkehrsverhältnisse und Verkehrssicherheit im Land Brandenburg.
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Die Planungsleistungen für die Objektplanung Verkehrsanlagen wird für die Leistungsphasen 1-7 gemäß HOAI sowie Besonderen Leistungen im größeren Umfang (Siehe Leistungsbeschreibung) im Verhandlungsverfahren vergeben. Beauftragt wird zunächst die LP 1 und LP 2 (LP 3-7 sind optionale Leistungen).
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Die Baukosten werden insgesamt auf 26,2 Mio. EUR geschätzt.
Zum Leistungsumfang gehören Grund- und besondere Leistungen zur Objektplanung Verkehrsanlagen gemäß HOAI § 47 Leistungsphasen 1-2.
Besondere Leistungen sind:
Leistungsphase 2:
— Erstellen der Raumordnungsunterlage für ein Raumordnungsverfahren gemäß der Gemeinsamen Landesplanung Berlin-Brandenburg, bei Erfordernis;
— Erstellen von Leitungsbestandsplänen;
— Anfertigen von Nutzen-Kosten-Untersuchungen;
— Mitwirken bei der Aufgabenstellung für die Baugrunduntersuchung.
Beschreibung der Verlängerungen:
Fortführung der Leistungen ab LP 3 in weiteren Stufen bis zur Leistungsphase 7. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung der optionalen Leistungen besteht jedoch nicht.
Beschreibung der Optionen:
Es besteht die Option der Fortführung der unter Ziffer II.2.4 beschriebenen Grund- und besonderen Leistungen zur Objektplanung Verkehrsanlagen gemäß HOAI § 47 in weiteren Leistungsstufen bis zur LP 7. Bei den besonderen Leistungen handelt es sich je Leistungsphase um folgende Aufgaben:
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Leistungsphase 3
— Fortschreiben von Nutzen-Kosten-Untersuchungen;
— Mitwirken bei Verwaltungsvereinbarungen;
— Erstellen eines Wege- und Anbindungskonzept für die rückwärtige Erschließung;
— Zuschlag für die Aufteilung in Bauabschnitte (siehe Ergänzung in Beschreibung der Grundleistungen).
Leistungsphase 4
— Mitwirken bei der Beschaffung der Zustimmung von Betroffenen;
— Lieferung von vollständigen Mehrfertigungen zum RE- Entwurf oder von Planfeststellungsunterlagen (ev. Getrennt nach Bauabschnitten);
— Erarbeiten von Erwiderungen im Zuge der Genehmigungsplanung.
Leistungsphase 5:
— Objektübergreifende, integrierte Bauablaufplanung je Bauabschnitt;
— Koordination des Gesamtprojekts;
— Aufstellen von Ablauf- und Netzplänen;
— Zuschlag zur Grundleistung für die Aufteilung in Bauabschnitte (siehe Ergänzung in der Beschreibung der Grundleistungen);
— Fachkoordination für die Vorbereitung der Bauausführung.
Leistungsphase 6:
— detaillierte Planung und Erstellen der Vergabeunterlagen von Bauphasen bei besonderen Anforderungen (bis zu 7 Fachlose wie Baumfällung, Lärmschutz, Beschilderung, Markierung, etc.) getrennt für 2 Bauabschnitte;
— Zuschlag zur Grundleistung für die Aufteilung in Bauabschnitte (siehe Ergänzung in der Beschreibung der Grundleistungen) bei Erfordernis.
Bei sämtlichen optional aufgeführten Leistungen handelt es sich um einseitige Optionsrechte zugunsten des Auftraggebers. Die Ausübung der Optionen macht der Auftraggeber von folgenden Voraussetzungen im Sinne des § 132 Abs. 2 S. 1 Nr. 1 GWB abhängig: Die von den Auftragnehmern ermittelten Kosten liegen innerhalb des Budgets des Auftraggebers, der Auftraggeber entscheidet sich, das Bauvorhaben zu realisieren, der Auftraggeber erhält Fördermittel in einem Umfang, dass die Finanzierung des Projekts sichergestellt ist. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung der optionalen Leistungen besteht jedoch nicht, und zwar auch dann nicht, wenn die vorstehend genannten Voraussetzungen für die Ausübung der Optionen erfüllt sind.
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Zusätzliche Informationen:
Den Ausschreibungsunterlagen liegen diverse Formblätter bei. Davon sind zwingend die Formblätter Teilnahmeantrag, Eigenerklärung zur Eignung, Verpflichtungserklärungen gemäß Brandenburgischem Vergabegesetz sowie die Eigenerklärungen „Embargo“ auszufüllen und einzureichen. Den Eigenerklärungen zur Eignung sind Erklärungen zur Qualitätssicherung, der Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung, Nachweise zur Befähigung der Berufsausübung, Angaben zur technischen Ausstattung und Angaben zu Referenzen sowie Lebensläufe, Studiennachweise und Beschreibungen von vergleichbaren Referenzen der Teammitglieder (2 Personen für Projektleitung, 1 Person Planung LP 2+3) anzufügen.
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Bei Bewerbergemeinschaften oder dem Einsatz von Nachauftragnehmern oder der Eignungsleihe sind weitere den Ausschreibungsunterlagen beiliegende Formblätter auszufüllen.
Zur Information liegen u. a. der Vertragsentwurf, die Wertung der Teilnahmeanträge und Hinweise zu den Zuschlagskriterien bei.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Cottbus, DE

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Gemäß der geforderten Eigenerklärung (Formblatt liegt Ausschreibungsunterlagen bei) sind folgende Erklärungen abzugeben:
1. Nachweis des Bewerbers über die Eintragung in das Berufs-/Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem das Unternehmen ansässig ist.
2. Erklärung des Bewerbers, dass keine Ausschlußgründe gemäß §123 GWB vorliegen.
3. Erklärung des Bewerbers, dass er in den letzten 2 Jahren nicht gemäß §21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder gemäß §21 Abs.1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder gemäß §19 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist.
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4. Erklärung des Bewerbers, ob über das Vermögen des Unternehmens ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde oder ein Insolvenzverfahren rechtskräftig bestätigt wurde.
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5. Erklärung des Bewerbers, ob sich das Unternehmen in Liquidation befindet.
6. Erklärung des Bewerbers, dass nachweislich keine schweren Verfehlungen begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt.
7. Erklärung des Bewerbers, dass die Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie die Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt wurden.
8. Erklärung des Bewerbers, dass im Vergabeverfahren keine vorsätzlich unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf Eignung des Unternehmens abgegeben wurden.
Zugelassen werden alle natürlichen Personen, die zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Herkunftsland die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG und Richtlinie 89/48/EWG gewährleistet ist. Juristische Personen werden gemäß VgV § 43 Absatz 1 zugelassen, wenn für die Durchführung der Aufgabe ein verantwortlicher Berufsangehöriger benannt wird, der zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ berechtigt ist.
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Juristische Personen und Gesellschaften geben zusätzlich die Stellung der Person an, für die der/die Nachweis/e beigefügt werden, sowie eine Eigenerklärung zur Übernahme der inhaltlichen Projektführung durch diese Person/en.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Folgende Unterlagen sind dem Teilnahmeantrag beizufügen:
a) ausgefülltes und unterzeichnetes Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“,
b) Nachweis einer im Auftragsfall bestehenden Berufshaftpflichtversicherung mit den Deckungssummen aus Ziffer III.2.2,
c) Erklärung, ob und auf welche Art der Bewerber den Auftrag erbringen möchte (alles im eigenen Büro, Bewerbergemeinschaft und/oder mit Nachunternehmern). Bei Bewerbergemeinschaften oder dem Einsatz von Nachunternehmern ist zu erklären, wie die Aufteilung der Leistungserbringung erfolgt. Eine Erklärung über die Rechtsform, den bevollmächtigten Vertreter und der gesamtschuldnerischen Haftung aller Mitglieder sowie nachvollziehbare Angaben zu Funktion, Abläufen und Zuständigkeiten innerhalb der Bewerbergemeinschaft sind mit dem Teilnahmeantrag zwingend einzureichen. Dazu sind die den Ausschreibungsunterlagen beiliegenden Formblätter auszufüllen und mit dem Teilnahmeantrag einzureichen,
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d) Erklärung zum Gesamtumsatz und zum Umsatz in den letzten 3 Jahren (2017 bis 2019) in der Verkehrsanlagenplanung,
e) Angabe der mittleren Anzahl an Ingenieuren und technischen Mitarbeitern in den Jahren (2018, 2019 und aktuell),
f) Erklärung zur Einhaltung der Mindestanforderungen gemäß Brandenburgischem Vergabegesetz,
g) Erklärung zur Qualitätssicherung.
Mindeststandards:
a) ausgefülltes und unterzeichnetes Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“,
b) Nachweis einer im Auftragsfall bestehenden Berufshaftpflichtversicherung mit den Deckungssummen aus Ziffer III.2.2,
c) Erklärung, ob und auf welche Art der Bewerber den Auftrag erbringen möchte (alles im eigenen Büro, Bewerbergemeinschaft und/oder mit Nachunternehmern). Bei Bewerbergemeinschaften oder dem Einsatz von Nachunternehmern ist zu erklären, wie die Aufteilung der Leistungserbringung erfolgt. Eine Erklärung über die Rechtsform, den bevollmächtigten Vertreter und der gesamtschuldnerischen Haftung aller Mitglieder sowie nachvollziehbare Angaben zu Funktion, Abläufen und Zuständigkeiten innerhalb der Bewerbergemeinschaft sind mit dem Teilnahmeantrag zwingend einzureichen. Dazu sind die den Ausschreibungsunterlagen beiliegenden Formblätter auszufüllen und mit dem Teilnahmeantrag einzureichen,
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d) Mindestumsatz in der Verkehrsanlagenplanung in 2017-2019 von jeweils 200 000 EUR netto,
e) Der Bewerber muss mindestens über 3 festangestellte Ingenieure für die Verkehrsanlagenplanung in 2018 und 2019 sowie aktuell verfügen,
f) Einhaltung der Mindestanforderungen gemäß Brandenburgischem Vergabegesetz.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Zur Bewertung der technischen Leistungsfähigkeit benennen das sich bewerbende Büro:
— A) Angaben zu Büroreferenzen,
— B) Angaben zum Projektteam.
A) Büroreferenzen:
Es sind 2 verschiedene Referenzprojekte nachzuweisen. Die Mindestanforderungen an die Büroreferenzen sind unten in den Mindeststandards beschrieben.
B) Projektteam:
Im Bewerbungsbogen sind jeweils die zuständigen Personen für die Projektleitung, die stellvertretende Projektleitung und die Planung der LP 2+3 mit Namen, Berufserfahrung (in Jahren ab Abschluss Studium) sowie vergleichbaren persönlichen Referenzprojekten anzugeben. Die vorzustellenden Mitglieder des Projektteams weisen den erfolgreichen Abschluss eines Studiums durch Vorlage der entsprechenden Urkunde zum Studienabschluss nach. Sollte der Bewerber im Rahmen des Vergabeverfahrens Teammitglieder austauschen müssen, sorgt der Bewerber für qualitativ gleichwertigen Ersatz. Die Qualität der Teammitglieder wird dabei durch die im Auswahlverfahren erzielten Punkte definiert. Sollte sich nach Abschluss des Auswahlverfahrens (1.Stufe des Vergabeverfahrens) herausstellen, dass aufgrund eines Wechsels im Projektteam eine Punktzahl erreicht wird, die nicht zur Auswahl geführt hätte, erfolgt nachträglich der Ausschluss des Bewerbers.
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Während es sich bei den Personen für Projektleitung und für stellvertretende Projektleitung um 2 verschiedene Personen handeln muss, kann die Person zur Verkehrsanlagenplanung der LP2+3 mit einer der beiden Personen aus der Projektleitung identisch sein.
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Mindeststandards:
Der Bewerber muss mindestens folgende Anforderungen erfüllen:
A) Mindestanforderungen an Büroreferenzen:
A.1) Büroreferenz 1 Verkehrsanlagenplanung:
— Es handelt es sich um den Neubau einer Landes- oder Bundesstraße von mindestens 1 000 m Länge.
— Der Leistungsabschluss erfolgte im Zeitraum vom 1.1.2015 bis zum Fristende der Abgabe des Teilnahmeantrages.
— Es wurden mind. Leistungen gemäß HOAI 2013 § 47 (oder vergleichbarer älterer HOAI-Fassung) erbracht.
— Die Planungsleistungen wurden mindestens in die Honorarzone III eingeordnet.
— Die anrechenbaren Baukosten betrugen mindestens 2,0 Mio. EUR netto.
— Eine Projektbeschreibung in Worten und Bildern ist auf maximal 4 DIN A4 Seiten dem Teilnahmeantrag beizulegen.
A.2) Büroreferenz 2 Verkehrsanlagenplanung:
— Es handelt es sich um den Neu-, Um- oder Ausbau einer Landes- oder Bundesstraße von mindestens 1 000 m Länge.
B) Mindestanforderungen an das Projektteam:
B.1) Allgemeine Mindestanforderungen an das Projektteam:
Mit den Bewerbungsunterlagen sind die verantwortliche Person für die Projektleitung (PL), eine Person für die stellvertretende Projektleitung (stv.PL) und eine Person für die Verkehrsanlagenplanung der LP2+3 (OPL LP2+3) vorzustellen. Zu allen 3 Personen liegen die Lebensläufe der Bewerbung bei. PL und stv.PL weisen den erfolgreichen Abschluss eines technischen Studiums als Master oder Dipl.-Ing. (Abschluss Bachelor genügt nicht) nach. OPL LP 2+3 weist den erfolgreichen Abschluss eines technischen Studiums nach. Außerdem wird von der PL mindestens eine 5-jährige und von der stv.PL und der OPL LP 2+3 mindestens eine 3-jährige Berufserfahrung in der Verkehrsanlagenplanung erwartet.
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B.2) Mindestanforderungen an vergleichbare persönliche Referenzen vom Projektteam:
Die Teammitglieder weisen jeweils mindestens eine persönliche Referenz nach, die die nachfolgenden Mindestanforderungen erfüllt.
Mindestanforderung an die persönlichen Referenzen der Personen für die Projektleitung sowie für die stellvertretende Projektleitung: Es handelt es sich jeweils um den Neu-, Um- oder Ausbau einer Landes- oder Bundesstraße von mindestens 1 000 m Länge. Der Leistungsabschluss erfolgte im Zeitraum vom 1.1.2015 bis zum Fristende der Abgabe des Teilnahmeantrages. Es wurden mind. Leistungen gemäß HOAI 2013 §47 (oder vergleichbarer älterer HOAI-Fassung) in den Leistungsphasen 2-7 erbracht. Die anrechenbaren Baukosten betrugen mindestens 2 Mio. EUR netto. Eine Projektbeschreibung in Worten und Bildern ist auf maximal 4 DIN A4 Seiten beizulegen, wenn es sich nicht um ein bereits unter A) beschriebenes Projekt handelt.
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Mindestanforderung an die persönliche Referenz der Person für die Verkehrsanlagenplanung LP 2+3: Es handelt es sich um den Neu-, Um- oder Ausbau einer Landes- oder Bundesstraße von mindestens 1 000 m Länge. Der Leistungsabschluss LP 3 erfolgte im Zeitraum vom 1.1.2015 bis zum Fristende der Abgabe des Teilnahmeantrages. Es wurden mind. Leistungen gemäß HOAI 2013 § 47 (oder vergleichbarer älterer HOAI-Fassung) in den Leistungsphasen 2+3 erbracht. Die anrechenbaren Baukosten betrugen mindestens 2 Mio. EUR netto. Eine Projektbeschreibung in Worten und Bildern ist auf maximal 4 DIN A4 Seiten beizulegen, wenn es sich nicht um ein bereits unter A) beschriebenes Projekt handelt.
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Über folgende Ausstattung muss der Bewerber verfügen: Okstra-Schnittstelle, GAEB-Schnittstelle, KOSTRA AKVS.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Die Leistungen sind Ingenieuren oder juristischen Personen, die über Mitarbeiter verfügen, die die Berufsbezeichnung Ingenieur tragen dürfen, vorbehalten. Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche Qualifikation der Personen angeben, die für die Erbringung der Leistung verantwortlich sind.
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Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Es wird das Brandenburgische Vergabegesetz (BbgVergG) angewendet.
Nachweis einer ausreichenden Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherungs- bzw. Kreditinstitut mit einer jährl. Deckung von min. 3 Mio. EUR für Personenschäden, mindestens 5 Mio. EUR für Sach- und für Vermögensschäden. Bei Bewerbergemeinschaften sind diese Erklärungen zur Haftpflichtversicherung für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft beizufügen und der Versicherungsschutz muss für alle Mitglieder in voller Höhe bestehen. Die Nachweise dürfen nicht älter als 12 Monate zum Schlusstermin der Abgabe der Teilnahmeanträge sein. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Sollte eine Berufshaftpflicht mit einer geringen Deckungssumme bestehen, ist eine Erklärung eines (o. mehrerer) in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherungs- bzw. Kreditinstituts beizufügen, dass im Auftragsfall die Versicherungssumme auf die oben festgesetzten Summen erhöht wird.
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Wertung der eingehenden Bewerbungen erfolgt unter 2 Hauptkriterien und Unterkriterien. Die Hauptkriterien bilden die Referenzen (maximal 25 Punkte erreichbar) und die Qualifikation des Projektteams (maximal 25 Punkte erreichbar).
Eine Musterbewertung (mit maximal erreichbarer Punktzahl) ist den Ausschreibungsunterlagen beigefügt. Dort als auch im Formblatt „Angabe zur Beurteilung der Eignung – Referenzen“ sind auch die Anforderungen an die Referenzen und das Projektteam sowie weitere Unterkriterien detailliert beschrieben.
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Das weitere Verfahren wird auf die punktbesten Bewerber der Plätze 1 bis maximal 5 beschränkt. Kann die Auswahl aufgrund Punktgleichheit nicht erfolgen, werden die Plätze der punktgleichen Bewerber ausgelost.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2020-09-11 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2021-01-31 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektteam
Qualitätskriterium (Gewichtung): 35
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektabwicklung
Preis (Gewichtung): 30

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Dokumente URL: https://www.evergabe.de/unterlagen/2284825/zustellweg-auswaehlen 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Funke Management + Bauberatung
Postanschrift: Holbeinstraße 38c
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04229
Telefon: +49 3414792556 📞
E-Mail: kontakt@funke-mb.de 📧
Fax: +49 3414956624 📠
Land: Leipzig, Kreisfreie Stadt 🏙️
Internetadresse: www.funke-mb.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Im Downloadbereich befinden sich die folgenden Ausschreibungsunterlagen:
1) Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb vom 17.7.2020,
2) Auszufüllende Unterlagen (Formblätter),
3) Unterlagen zur Information (Wertung TA, Vertragsunterlagen, Hinweise und Festlegungen des AG zur Wertung der Zuschlagskriterien).
Bitte beachten Sie:
Die ausgewählten Bewerber werden zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert. Danach erfolgt voraussichtlich noch eine Vergabeverhandlung. Im Zuge der Vergabeverhandlung nennen die Bieter ihr finales Angebot gemäß VgV §17 Absatz 14. Ergeben sich in der Prüfung der Erstangebote oder im Zuge der Verhandlungsgespräche aber Aspekte, die erst eine intensive Erläuterung des Leistungsumfanges und der Kalkulationsbedingungen notwendig machen, kann durch den AG auch entschieden werden, dass das finale Angebot erst nach dem (ersten) Verhandlungsgespräch innerhalb einer Woche eingereicht wird.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Brandenburg, Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie
Postanschrift: Heinrich-Mann-Allee 107
Postort: Potsdam
Postleitzahl: 14473
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 331-866-1617 📞
E-Mail: vergabekammer@mwe.brandenburg.de 📧
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Antrag auf Nachprüfung des Vergabeverfahrens und der Vergabeentscheidung ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat (§ 160 Abs. 3 Nr.1 GWB),
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB),
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3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB),
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4) mehr als 15 Kalendertage nach Absendung der vorläufigen Absagen in Briefform, beziehungsweise mehr als 10 Kalendertage bei Absendung per Fax oder E-Mail vergangen sind (§ 134 Abs. 2 GWB),
5) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Der Nachprüfungsantrag soll ein bestimmtes Begehren enthalten. Er ist unverzüglich zu begründen (§ 161 Abs. 1 GWB).
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Quelle: OJS 2020/S 139-342324 (2020-07-17)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-11-26)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg hat für die Planungsleistungen für das Vorhaben B 97 Ortsumfahrung (OU) Groß Oßnig und B97 3. Bauabschnitt (3.BA) OU Cottbus zur Verbesserung der Verkehrsverhältnisse und Verkehrssicherheit im Land Brandenburg das Beelitzer Ingenieurbüro ProVia beauftragt. Die Planungsleistungen für die Objektplanung Verkehrsanlagen wurden für die Leistungsphasen 1-7 gemäß HOAI sowie Besonderen Leistungen im Zuge eines Verhandlungsverfahrens vergeben. Beauftragt wurden zunächst die LP 1 und LP 2 (LP 3-7 sind optionale Leistungen). Die Baukosten wurden insgesamt auf 26,2 Mio. EUR geschätzt.
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Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-11-26 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-12-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 234-578311
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 139-342324
ABl. S-Ausgabe: 234
Zusätzliche Informationen
Das Vergabeverfahren wird durch das Leipziger Ingenieurbüro Funke Management + Bauberatung (Tel.: 0341-4792556) betreut.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg hat für die Planungsleistungen für das Vorhaben B 97 Ortsumfahrung (OU) Groß Oßnig und B97 3. Bauabschnitt (3.BA) OU Cottbus zur Verbesserung der Verkehrsverhältnisse und Verkehrssicherheit im Land Brandenburg das Beelitzer Ingenieurbüro ProVia beauftragt.
Mehr anzeigen
Die Planungsleistungen für die Objektplanung Verkehrsanlagen wurden für die Leistungsphasen 1-7 gemäß HOAI sowie Besonderen Leistungen im Zuge eines Verhandlungsverfahrens vergeben. Beauftragt wurden zunächst die LP 1 und LP 2 (LP 3-7 sind optionale Leistungen).
Mehr anzeigen
Die Baukosten wurden insgesamt auf 26,2 Mio. EUR geschätzt.
— Erstellen der Raumordnungsunterlage für ein Raumordnungsverfahren gemäß der Gemeinsamen Landesplanung Berlin-Brandenburg, Bei Erfordernis,
— Erstellen von Leitungsbestandsplänen,
— Anfertigen von Nutzen-Kosten-Untersuchungen,
Beschreibung der Optionen:
— Fortschreiben von Nutzen-Kosten-Untersuchungen,
— Mitwirken bei Verwaltungsvereinbarungen,
— Erstellen eines Wege- und Anbindungskonzept für die rückwärtige Erschließung,
— Mitwirken bei der Beschaffung der Zustimmung von Betroffenen,
— Lieferung von vollständigen Mehrfertigungen zum RE- Entwurf oder von Planfeststellungsunterlagen (ev. Getrennt nach Bauabschnitten),
— Objektübergreifende, integrierte Bauablaufplanung je Bauabschnitt,
— Koordination des Gesamtprojekts,
— Aufstellen von Ablauf- und Netzplänen,
— Zuschlag zur Grundleistung für die Aufteilung in Bauabschnitte (siehe Ergänzung in der Beschreibung der Grundleistungen),
— Detaillierte Planung und Erstellen der Vergabeunterlagen von Bauphasen bei besonderen Anforderungen (bis zu 7 Fachlose wie Baumfällung, Lärmschutz, Beschilderung, Markierung, etc.) getrennt für 2 Bauabschnitte,
— Zuschlag zur Grundleistung für die Aufteilung in Bauabschnitte (siehe Ergänzung in der Beschreibung der Grundleistungen) Bei Erfordernis.

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-11-25 📅
Name: proVIA Ingenieurbüro für Verkehrsanlagen GmbH
Postort: Beelitz
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@provia-online.de 📧
Land: Potsdam-Mittelmark 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB),
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB), 4.) mehr als 15 Kalendertage nach Absendung der vorläufigen Absagen in Briefform, beziehungsweise mehr als 10 Kalendertage bei Absendung per Fax oder E-Mail vergangen sind (§ 134 Abs. 2 GWB),
Mehr anzeigen
Quelle: OJS 2020/S 234-578311 (2020-11-26)