Die Bundesautobahn 7 ist eine der am höchsten belasteten Autobahnen in Deutschland. Infolge der Auswertung der Unfallstatistik sollen auf dem Teilstück der BAB 7, zwischen dem Autobahndreieck Drammetal und der Landesgrenze Niedersachsen/Hessen, Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit ergriffen werden. Der betrachtete Streckenabschnitt weist durchgängig drei Richtungsfahrstreifen zuzüglich Standstreifen je Fahrtrichtung auf. Die Breite des vorhandenen Mittelstreifens unterschreitet jedoch deutlich die erforderliche Breite von 4,00 m nach dem aktuellen Regelwerk. Die geplante Baumaßnahme umfasst die Erneuerung und Ergänzung von passiven Schutzeinrichtungen sowie die Sanierung der vorhandenen Entwässerungskanäle. Die Gesamtlänge der Baumaßnahme beträgt ca. 30 Kilometer von Betriebskilometer 275 + 100 bis Betriebskilometer 302 + 900, es gibt 3 Anschlussstellen und 36 Brücken, Unter- sowie Überführungen. Um die Beeinträchtigung für den Verkehr möglichst gering zu halten, wird die Gesamtmaßnahme in 5 Bauabschnitte von ca. 6 km Einzellänge unterteilt. Die Erneuerungserarbeiten erfolgen jeweils gleichzeitig in 2 Bauabschnitten. Je Bauabschnitt soll zunächst die Kanalsanierung und die Erneuerung der passiven Schutzeinrichtungen im Bereich des Mittelstreifens, im Schutz von beidseitig, durchgängig gestellten transportablen Schutzeinrichtungen ausgeführt werden. Erst dann schließen sich die Arbeiten an den Seitenrändern an, die zeitgleich in beiden Fahrtrichtungen abgewickelt werden. Für die geplante Maßnahme ergeben sich Baukosten gemäß Kostenanschlag von ca. 29,640 Mio. EUR. Es werden ca. 93 000 m Schutzeinrichtung, ca. 815 000 Stück Leitpfosten sowie ca. 22 000 m Rohrleitungen für die geplante Sanierung der Entwässerungseinrichtung verbaut.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-04-21.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-03-18.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2020-03-18) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen im Bauwesen
Referenznummer: P477
Kurze Beschreibung:
Die Bundesautobahn 7 ist eine der am höchsten belasteten Autobahnen in Deutschland.
Infolge der Auswertung der Unfallstatistik sollen auf dem Teilstück der BAB 7, zwischen dem Autobahndreieck Drammetal und der Landesgrenze Niedersachsen/Hessen, Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit ergriffen werden. Der betrachtete Streckenabschnitt weist durchgängig drei Richtungsfahrstreifen zuzüglich Standstreifen je Fahrtrichtung auf. Die Breite des vorhandenen Mittelstreifens unterschreitet jedoch deutlich die erforderliche Breite von 4,00 m nach dem aktuellen Regelwerk.
Die geplante Baumaßnahme umfasst die Erneuerung und Ergänzung von passiven Schutzeinrichtungen sowie die Sanierung der vorhandenen Entwässerungskanäle.
Die Gesamtlänge der Baumaßnahme beträgt ca. 30 Kilometer von Betriebskilometer 275 + 100 bis Betriebskilometer 302 + 900, es gibt 3 Anschlussstellen und 36 Brücken, Unter- sowie Überführungen.
Um die Beeinträchtigung für den Verkehr möglichst gering zu halten, wird die Gesamtmaßnahme in 5 Bauabschnitte von ca. 6 km Einzellänge unterteilt. Die Erneuerungserarbeiten erfolgen jeweils gleichzeitig in 2 Bauabschnitten.
Je Bauabschnitt soll zunächst die Kanalsanierung und die Erneuerung der passiven Schutzeinrichtungen im Bereich des Mittelstreifens, im Schutz von beidseitig, durchgängig gestellten transportablen Schutzeinrichtungen ausgeführt werden. Erst dann schließen sich die Arbeiten an den Seitenrändern an, die zeitgleich in beiden Fahrtrichtungen abgewickelt werden.
Für die geplante Maßnahme ergeben sich Baukosten gemäß Kostenanschlag von ca. 29,640 Mio. EUR. Es werden ca. 93 000 m Schutzeinrichtung, ca. 815 000 Stück Leitpfosten sowie ca. 22 000 m Rohrleitungen für die geplante Sanierung der Entwässerungseinrichtung verbaut.
Die Bundesautobahn 7 ist eine der am höchsten belasteten Autobahnen in Deutschland.
Infolge der Auswertung der Unfallstatistik sollen auf dem Teilstück der BAB 7, zwischen dem Autobahndreieck Drammetal und der Landesgrenze Niedersachsen/Hessen, Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit ergriffen werden. Der betrachtete Streckenabschnitt weist durchgängig drei Richtungsfahrstreifen zuzüglich Standstreifen je Fahrtrichtung auf. Die Breite des vorhandenen Mittelstreifens unterschreitet jedoch deutlich die erforderliche Breite von 4,00 m nach dem aktuellen Regelwerk.
Die geplante Baumaßnahme umfasst die Erneuerung und Ergänzung von passiven Schutzeinrichtungen sowie die Sanierung der vorhandenen Entwässerungskanäle.
Die Gesamtlänge der Baumaßnahme beträgt ca. 30 Kilometer von Betriebskilometer 275 + 100 bis Betriebskilometer 302 + 900, es gibt 3 Anschlussstellen und 36 Brücken, Unter- sowie Überführungen.
Um die Beeinträchtigung für den Verkehr möglichst gering zu halten, wird die Gesamtmaßnahme in 5 Bauabschnitte von ca. 6 km Einzellänge unterteilt. Die Erneuerungserarbeiten erfolgen jeweils gleichzeitig in 2 Bauabschnitten.
Je Bauabschnitt soll zunächst die Kanalsanierung und die Erneuerung der passiven Schutzeinrichtungen im Bereich des Mittelstreifens, im Schutz von beidseitig, durchgängig gestellten transportablen Schutzeinrichtungen ausgeführt werden. Erst dann schließen sich die Arbeiten an den Seitenrändern an, die zeitgleich in beiden Fahrtrichtungen abgewickelt werden.
Für die geplante Maßnahme ergeben sich Baukosten gemäß Kostenanschlag von ca. 29,640 Mio. EUR. Es werden ca. 93 000 m Schutzeinrichtung, ca. 815 000 Stück Leitpfosten sowie ca. 22 000 m Rohrleitungen für die geplante Sanierung der Entwässerungseinrichtung verbaut.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen im Bauwesen📦
Zusätzlicher CPV-Code: Bauaufsicht📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Niedersachsen
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
— Anfragen zum Verfahren bitte nur über die oben genannte Plattform (siehe auch Punkt I.3);
— Der Teilnahmeantrag ist elektronisch über die oben genannte Vergabeplattform (siehe auch Punkt I.3) in Textform gemäß § 126b BGB einzureichen;
— wichtiger Hinweis: Der Teilnahmeantrag inkl. aller Bewerbungsunterlagen ist ausschließlich über die entsprechende Funktion der Vergabeplattform einzureichen. Hierzu ist ausreichend Zeit einzuplanen. Bitte senden Sie Ihre Bewerbung keinesfalls in Papierform, per E-Mail oder über die Kommunikationsfunktion der Vergabeplattform. Berücksichtigen Sie ggf. die Größenbegrenzungen der Vergabeplattform bezüglich der einzelnen Dateien sowie der gesamten Bewerbung. Sollten Probleme beim Hochladen der Bewerbungsunterlagen auftreten, wenden Sie sich bitte umgehend an den Betreiber der Vergabeplattform, protokollieren Sie dies und informieren Sie zusätzlich die Vergabestelle;
— Die Angabe der zur Vertretung des Teilnehmers berechtigten natürlichen Person (Geschäftsführer oder sonstiger Bevollmächtigter) ist zwingend erforderlich. Es ist nicht notwendig, die auszufüllenden Dokumente zu unterschreiben und mit einem Stempel zu versehen. Stattdessen geben Sie bitte Vorname und Nachname des bevollmächtigten Vertreters in Druckbuchstaben an;
— Weitere Informationen zu den formalen Vorgaben entnehmen Sie bitte der bereitgestellten Datei „00_A7-Schutzeinrichtungen_VgV-BÜ_Information“;
— Nach Eingangsschluss erfolgt die Auswertung der Teilnahmeanträge. Gemäß Punkt II.2.9) werden 3 bis maximal 5 Teilnehmer/Bewerber zur Verhandlung/Erstangebotsabgabe aufgefordert.
— Es wird darauf hingewiesen, dass gemäß § 10 Absatz 1 Fernstraßenüberleitungsgesetz der Bund mit Wirkung zum 1.1.2021 grundsätzlich in die Rechte und Pflichten des abzuschließenden Vertragsverhältnisses eintritt.
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y5PD07R
— Anfragen zum Verfahren bitte nur über die oben genannte Plattform (siehe auch Punkt I.3);
— Der Teilnahmeantrag ist elektronisch über die oben genannte Vergabeplattform (siehe auch Punkt I.3) in Textform gemäß § 126b BGB einzureichen;
— wichtiger Hinweis: Der Teilnahmeantrag inkl. aller Bewerbungsunterlagen ist ausschließlich über die entsprechende Funktion der Vergabeplattform einzureichen. Hierzu ist ausreichend Zeit einzuplanen. Bitte senden Sie Ihre Bewerbung keinesfalls in Papierform, per E-Mail oder über die Kommunikationsfunktion der Vergabeplattform. Berücksichtigen Sie ggf. die Größenbegrenzungen der Vergabeplattform bezüglich der einzelnen Dateien sowie der gesamten Bewerbung. Sollten Probleme beim Hochladen der Bewerbungsunterlagen auftreten, wenden Sie sich bitte umgehend an den Betreiber der Vergabeplattform, protokollieren Sie dies und informieren Sie zusätzlich die Vergabestelle;
— Die Angabe der zur Vertretung des Teilnehmers berechtigten natürlichen Person (Geschäftsführer oder sonstiger Bevollmächtigter) ist zwingend erforderlich. Es ist nicht notwendig, die auszufüllenden Dokumente zu unterschreiben und mit einem Stempel zu versehen. Stattdessen geben Sie bitte Vorname und Nachname des bevollmächtigten Vertreters in Druckbuchstaben an;
— Weitere Informationen zu den formalen Vorgaben entnehmen Sie bitte der bereitgestellten Datei „00_A7-Schutzeinrichtungen_VgV-BÜ_Information“;
— Nach Eingangsschluss erfolgt die Auswertung der Teilnahmeanträge. Gemäß Punkt II.2.9) werden 3 bis maximal 5 Teilnehmer/Bewerber zur Verhandlung/Erstangebotsabgabe aufgefordert.
— Es wird darauf hingewiesen, dass gemäß § 10 Absatz 1 Fernstraßenüberleitungsgesetz der Bund mit Wirkung zum 1.1.2021 grundsätzlich in die Rechte und Pflichten des abzuschließenden Vertragsverhältnisses eintritt.
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y5PD07R
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Bundesautobahn 7 ist eine der am höchsten belasteten Autobahnen in Deutschland.
Infolge der Auswertung der Unfallstatistik sollen auf dem Teilstück der BAB 7, zwischen dem Autobahndreieck Drammetal und der Landesgrenze Niedersachsen/Hessen, Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit ergriffen werden. Der betrachtete Streckenabschnitt weist durchgängig drei Richtungsfahrstreifen zuzüglich Standstreifen je Fahrtrichtung auf. Die Breite des vorhandenen Mittelstreifens unterschreitet jedoch deutlich die erforderliche Breite von 4,00 m nach dem aktuellen Regelwerk.
Infolge der Auswertung der Unfallstatistik sollen auf dem Teilstück der BAB 7, zwischen dem Autobahndreieck Drammetal und der Landesgrenze Niedersachsen/Hessen, Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit ergriffen werden. Der betrachtete Streckenabschnitt weist durchgängig drei Richtungsfahrstreifen zuzüglich Standstreifen je Fahrtrichtung auf. Die Breite des vorhandenen Mittelstreifens unterschreitet jedoch deutlich die erforderliche Breite von 4,00 m nach dem aktuellen Regelwerk.
Die geplante Baumaßnahme umfasst die Erneuerung und Ergänzung von passiven Schutzeinrichtungen sowie die Sanierung der vorhandenen Entwässerungskanäle.
Die Gesamtlänge der Baumaßnahme beträgt ca. 30 Kilometer von Betriebskilometer 275 + 100 bis Betriebskilometer 302 + 900, es gibt 3 Anschlussstellen und 36 Brücken, Unter- sowie Überführungen.
Um die Beeinträchtigung für den Verkehr möglichst gering zu halten, wird die Gesamtmaßnahme in 5 Bauabschnitte von ca. 6 km Einzellänge unterteilt. Die Erneuerungserarbeiten erfolgen jeweils gleichzeitig in 2 Bauabschnitten.
Je Bauabschnitt soll zunächst die Kanalsanierung und die Erneuerung der passiven Schutzeinrichtungen im Bereich des Mittelstreifens, im Schutz von beidseitig, durchgängig gestellten transportablen Schutzeinrichtungen ausgeführt werden. Erst dann schließen sich die Arbeiten an den Seitenrändern an, die zeitgleich in beiden Fahrtrichtungen abgewickelt werden.
Je Bauabschnitt soll zunächst die Kanalsanierung und die Erneuerung der passiven Schutzeinrichtungen im Bereich des Mittelstreifens, im Schutz von beidseitig, durchgängig gestellten transportablen Schutzeinrichtungen ausgeführt werden. Erst dann schließen sich die Arbeiten an den Seitenrändern an, die zeitgleich in beiden Fahrtrichtungen abgewickelt werden.
Für die geplante Maßnahme ergeben sich Baukosten gemäß Kostenanschlag von ca. 29,640 Mio. EUR. Es werden ca. 93 000 m Schutzeinrichtung, ca. 815 000 Stück Leitpfosten sowie ca. 22 000 m Rohrleitungen für die geplante Sanierung der Entwässerungseinrichtung verbaut.
Für die geplante Maßnahme ergeben sich Baukosten gemäß Kostenanschlag von ca. 29,640 Mio. EUR. Es werden ca. 93 000 m Schutzeinrichtung, ca. 815 000 Stück Leitpfosten sowie ca. 22 000 m Rohrleitungen für die geplante Sanierung der Entwässerungseinrichtung verbaut.
— Örtliche Bauüberwachung bei Verkehrsanlagen und Ingenieurbauwerken als Besondere Leistung gemäß HOAI 2013 Anlage 13, Ziffer 13.1 zu § 47 Absatz 2 und Anlage 12, Ziffer 12.1 zu § 43 Absatz 4 für die Erneuerung der Schutzeinrichtungen und die Kanalsanierung.
— Örtliche Bauüberwachung bei Verkehrsanlagen und Ingenieurbauwerken als Besondere Leistung gemäß HOAI 2013 Anlage 13, Ziffer 13.1 zu § 47 Absatz 2 und Anlage 12, Ziffer 12.1 zu § 43 Absatz 4 für die Erneuerung der Schutzeinrichtungen und die Kanalsanierung.
— Besondere/Zusätzliche Leistungen:
—— Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination;
—— Nachtragsmanagement;
—— Baubesprechungen moderieren und protokollieren.
Dauer: 27 Monate Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: BAB 7 zwischen AD Drammetal und Landesgrenze Hessen
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Juristische Personen haben einen aktuellen Handelsregisterauszug bzw. eine gleichwertige Bescheinigung des Herkunftslandes, nicht älter als 3 Monate, beizubringen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Bescheinigung über den Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung oder Erklärung der Versicherung, dass im Auftragsfalle eine Berufshaftpflichtversicherung mit der Mindestdeckungssumme abgeschlossen wird;
— Nachweis gemäß § 45 (4) Nr. 4 VgV: Jahresumsatz (Gesamtumsatz und Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrages) des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre.
Mindeststandards:
Haftpflichtversicherung für Personen- und sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) in Höhe von mind. 3 000 000 EUR (Personenschäden) und 5 000 000 EUR (sonstige Schäden) Deckungssumme. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistungen mind. das Zweifache der Versicherungssumme pro Jahr beträgt. (Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis für jedes Mitglied getrennt vorzulegen.)
Haftpflichtversicherung für Personen- und sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) in Höhe von mind. 3 000 000 EUR (Personenschäden) und 5 000 000 EUR (sonstige Schäden) Deckungssumme. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistungen mind. das Zweifache der Versicherungssumme pro Jahr beträgt. (Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis für jedes Mitglied getrennt vorzulegen.)
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Nachweise gemäß § 46 (3) Nr. 1 VgV: Ausführung von Leistungen in den letzten drei Jahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind;
— Nachweise gemäß § 46 (3) Nr. 2 VgV: Leistungsfähigkeit der technischen Fachkräfte, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen inkl. berufliche Befähigung;
— Nachweise gemäß § 46 (3) Nr. 6 VgV: Leistungsfähigkeit der Führungskräfte des Unternehmens, die die technische Leitung innehaben inkl. berufliche Befähigung;
— Nachweis gemäß § 46 (3) Nr. 8 VgV: Angabe der Anzahl der Beschäftigten in den letzten 3 Jahren;
— Nachweis gemäß § 46 (3) Nr. 9 VgV: Angabe technische Ausstattung, über die das Unternehmen für die Ausführung des Auftrags verfügt;
— Nachweis gemäß § 46 (3) Nr. 3 VgV: Angaben zur Gewährleistung der Qualität;
— Nachweise gemäß § 46 (3) Nr. 10 VgV: Angabe der Leistungen anderer Unternehmen.
Mindeststandards:
— Mindeststandard zu § 46 (3) Nr. 1 VgV:
Der Bewerber muss mindestens einmal die Bauüberwachung für die Erneuerung von passiven Schutzeinrichtungen für Bundesfernstraßen und für den Kanalbau erbracht haben.
— Mindeststandard zu § 46 (3) Nr. 2 VgV:
Der Hauptbauüberwacher und 2. Bauüberwacher müssen jeweils mindestens eine persönliche Referenz über Bauüberwachung für Verkehrsanlagen und für den Kanalbau im Rahmen eines Bundesfernstraßenprojektes nachweisen. Des Weiteren müssen beide nachweisen, dass jeder über mindestens 5 Jahre Berufserfahrung als Bauüberwacher oder Bauleiter verfügt.
Der Hauptbauüberwacher und 2. Bauüberwacher müssen jeweils mindestens eine persönliche Referenz über Bauüberwachung für Verkehrsanlagen und für den Kanalbau im Rahmen eines Bundesfernstraßenprojektes nachweisen. Des Weiteren müssen beide nachweisen, dass jeder über mindestens 5 Jahre Berufserfahrung als Bauüberwacher oder Bauleiter verfügt.
Der hauptverantwortliche Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator muss die entsprechende Befähigung gemäß RAB 30 nachweisen.
— Mindeststandard zu § 46 (3) Nr. 10 VgV:
Der Bewerber ist nur dann geeignet, wenn die von ihm benannten Unterauftragnehmer den Mindeststandards für die übernommenen Leistungen genügen (Dies betrifft die zu § 46 (3) Nr. 1 und 2 genannten Mindeststandards.).
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: Ingenieur o. vgl. gemäß § 75 VgV
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
— Referenzen des Bewerbers (Unternehmen): 20 %: Referenzen des Unternehmens seit 2017, Nachweis der besonderen Kompetenz/Erfahrungen des Bewerbers in der Erbringung vergleichbarer Leistungen unter Angabe entsprechender Referenzprojekte. Für jedes Referenzprojekt sind mindestens folgende Informationen anzugeben: Bearbeitungszeitraum (bei noch nicht abgeschlossenen Projekten: Angabe des Bearbeitungsstandes), Angabe der vom Unternehmen erbrachten Leistungen für das jeweilige Referenzprojekt, Beschreibung der Besonderheiten des jeweiligen Referenzprojektes, Baukosten, Auftragssummen, Ansprechpartner;
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
— Referenzen des Bewerbers (Unternehmen): 20 %: Referenzen des Unternehmens seit 2017, Nachweis der besonderen Kompetenz/Erfahrungen des Bewerbers in der Erbringung vergleichbarer Leistungen unter Angabe entsprechender Referenzprojekte. Für jedes Referenzprojekt sind mindestens folgende Informationen anzugeben: Bearbeitungszeitraum (bei noch nicht abgeschlossenen Projekten: Angabe des Bearbeitungsstandes), Angabe der vom Unternehmen erbrachten Leistungen für das jeweilige Referenzprojekt, Beschreibung der Besonderheiten des jeweiligen Referenzprojektes, Baukosten, Auftragssummen, Ansprechpartner;
— Referenzen/Erfahrungen des Hauptbauüberwachers: 35 %: Nachweis der Qualifikation, insbesondere die persönlichen vergleichbaren Referenzen im Bereich der ausgeschriebenen Leistungen seit 2017. Für jedes Referenzprojekt sind mindestens folgende Informationen anzugeben: Leistungszeitraum (bei noch nicht abgeschlossenen Projekten: Angabe des Bearbeitungsstandes), Angabe der vom Mitarbeiter erbrachten Leistungen für das jeweilige Referenzprojekt, Beschreibung der Besonderheiten des jeweiligen Referenzprojektes, Baukosten, Auftragssummen, Ansprechpartner;
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
— Referenzen/Erfahrungen des Hauptbauüberwachers: 35 %: Nachweis der Qualifikation, insbesondere die persönlichen vergleichbaren Referenzen im Bereich der ausgeschriebenen Leistungen seit 2017. Für jedes Referenzprojekt sind mindestens folgende Informationen anzugeben: Leistungszeitraum (bei noch nicht abgeschlossenen Projekten: Angabe des Bearbeitungsstandes), Angabe der vom Mitarbeiter erbrachten Leistungen für das jeweilige Referenzprojekt, Beschreibung der Besonderheiten des jeweiligen Referenzprojektes, Baukosten, Auftragssummen, Ansprechpartner;
— Referenzen/Erfahrungen des 2. Bauüberwachers: 30 %: Siehe Anmerkungen zum Hauptbauüberwacher;
— Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrages: 5 %: Im Mittel der letzten 3 Jahre;
— Gesamteindruck der Bewerbung: 10 %: Übersichtlichkeit, Einhaltung der formalen Vorgaben der Vergabestelle, Gestaltung.
Nähere Angaben zu den Anforderungen siehe Unterlage „Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb“, Ziffer 7.2 „Maßgebende Kriterien und Wichtungen für die Wertung der Teilnahmeanträge“.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2020-05-29 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-11-30 📅
— Anfragen zum Verfahren bitte nur über die oben genannte Plattform (siehe auch Punkt I.3);
— Der Teilnahmeantrag ist elektronisch über die oben genannte Vergabeplattform (siehe auch Punkt I.3) in Textform gemäß § 126b BGB einzureichen;
— wichtiger Hinweis: Der Teilnahmeantrag inkl. aller Bewerbungsunterlagen ist ausschließlich über die entsprechende Funktion der Vergabeplattform einzureichen. Hierzu ist ausreichend Zeit einzuplanen. Bitte senden Sie Ihre Bewerbung keinesfalls in Papierform, per E-Mail oder über die Kommunikationsfunktion der Vergabeplattform. Berücksichtigen Sie ggf. die Größenbegrenzungen der Vergabeplattform bezüglich der einzelnen Dateien sowie der gesamten Bewerbung. Sollten Probleme beim Hochladen der Bewerbungsunterlagen auftreten, wenden Sie sich bitte umgehend an den Betreiber der Vergabeplattform, protokollieren Sie dies und informieren Sie zusätzlich die Vergabestelle;
— wichtiger Hinweis: Der Teilnahmeantrag inkl. aller Bewerbungsunterlagen ist ausschließlich über die entsprechende Funktion der Vergabeplattform einzureichen. Hierzu ist ausreichend Zeit einzuplanen. Bitte senden Sie Ihre Bewerbung keinesfalls in Papierform, per E-Mail oder über die Kommunikationsfunktion der Vergabeplattform. Berücksichtigen Sie ggf. die Größenbegrenzungen der Vergabeplattform bezüglich der einzelnen Dateien sowie der gesamten Bewerbung. Sollten Probleme beim Hochladen der Bewerbungsunterlagen auftreten, wenden Sie sich bitte umgehend an den Betreiber der Vergabeplattform, protokollieren Sie dies und informieren Sie zusätzlich die Vergabestelle;
— Die Angabe der zur Vertretung des Teilnehmers berechtigten natürlichen Person (Geschäftsführer oder sonstiger Bevollmächtigter) ist zwingend erforderlich. Es ist nicht notwendig, die auszufüllenden Dokumente zu unterschreiben und mit einem Stempel zu versehen. Stattdessen geben Sie bitte Vorname und Nachname des bevollmächtigten Vertreters in Druckbuchstaben an;
— Die Angabe der zur Vertretung des Teilnehmers berechtigten natürlichen Person (Geschäftsführer oder sonstiger Bevollmächtigter) ist zwingend erforderlich. Es ist nicht notwendig, die auszufüllenden Dokumente zu unterschreiben und mit einem Stempel zu versehen. Stattdessen geben Sie bitte Vorname und Nachname des bevollmächtigten Vertreters in Druckbuchstaben an;
— Weitere Informationen zu den formalen Vorgaben entnehmen Sie bitte der bereitgestellten Datei „00_A7-Schutzeinrichtungen_VgV-BÜ_Information“;
— Nach Eingangsschluss erfolgt die Auswertung der Teilnahmeanträge. Gemäß Punkt II.2.9) werden 3 bis maximal 5 Teilnehmer/Bewerber zur Verhandlung/Erstangebotsabgabe aufgefordert.
— Es wird darauf hingewiesen, dass gemäß § 10 Absatz 1 Fernstraßenüberleitungsgesetz der Bund mit Wirkung zum 1.1.2021 grundsätzlich in die Rechte und Pflichten des abzuschließenden Vertragsverhältnisses eintritt.
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y5PD07R
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Regierungsvertretung Lüneburg
Postanschrift: Auf der Hude 2
Postort: Lüneburg
Postleitzahl: 21339
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@mw.niedersachsen.de📧
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf die Unzulässigkeit eines Nachprüfungsantrages nach Ablauf der Frist des § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB (15 Tage nach Eingang des Nichtabhilfebescheids auf eine Rüge) wird hingewiesen.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: siehe Kontakstelle unter Punkt I.1
Postort: Bad Gandersheim
Quelle: OJS 2020/S 057-136187 (2020-03-18)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-12-15) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Bundesautobahn 7 ist eine der am höchsten belasteten Autobahnen in Deutschland.
Infolge der Auswertung der Unfallstatistik sollen auf dem Teilstück der BAB 7, zwischen dem Autobahndreieck Drammetal und der Landesgrenze Niedersachsen/Hessen, Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit ergriffen werden. Der betrachtete Streckenabschnitt weist durchgängig drei Richtungsfahrstreifen zuzüglich Standstreifen je Fahrtrichtung auf. Die Breite des vorhandenen Mittelstreifens unterschreitet jedoch deutlich die erforderliche Breite von 4,00 m nach dem aktuellen Regelwerk.
Die geplante Baumaßnahme umfasst die Erneuerung und Ergänzung von passiven Schutzeinrichtungen sowie die Sanierung der vorhandenen Entwässerungskanäle.
Die Gesamtlänge der Baumaßnahme beträgt ca. 30 Kilometer von Betriebskilometer 275+100 bis Betriebskilometer 302+900, es gibt 3 Anschlussstellen und 36 Brücken, Unter- sowie Überführungen.
Um die Beeinträchtigung für den Verkehr möglichst gering zu halten, wird die Gesamtmaßnahme in 5 Bauabschnitte von ca. 6 km Einzellänge unterteilt. Die Erneuerungserarbeiten erfolgen jeweils gleichzeitig in 2 Bauabschnitten.
Je Bauabschnitt soll zunächst die Kanalsanierung und die Erneuerung der passiven Schutzeinrichtungen im Bereich des Mittelstreifens, im Schutz von beidseitig, durchgängig gestellten transportablen Schutzeinrichtungen ausgeführt werden. Erst dann schließen sich die Arbeiten an den Seitenrändern an, die zeitgleich in beiden Fahrtrichtungen abgewickelt werden.
Für die geplante Maßnahme ergeben sich Baukosten gemäß Kostenanschlag von ca. 29,640 Mio. EUR. Es werden ca. 93 000 m Schutzeinrichtung, ca. 815 000 Stück Leitpfosten sowie ca. 22 000 m Rohrleitungen für die geplante Sanierung der Entwässerungseinrichtung verbaut.
Die Bundesautobahn 7 ist eine der am höchsten belasteten Autobahnen in Deutschland.
Infolge der Auswertung der Unfallstatistik sollen auf dem Teilstück der BAB 7, zwischen dem Autobahndreieck Drammetal und der Landesgrenze Niedersachsen/Hessen, Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit ergriffen werden. Der betrachtete Streckenabschnitt weist durchgängig drei Richtungsfahrstreifen zuzüglich Standstreifen je Fahrtrichtung auf. Die Breite des vorhandenen Mittelstreifens unterschreitet jedoch deutlich die erforderliche Breite von 4,00 m nach dem aktuellen Regelwerk.
Die geplante Baumaßnahme umfasst die Erneuerung und Ergänzung von passiven Schutzeinrichtungen sowie die Sanierung der vorhandenen Entwässerungskanäle.
Die Gesamtlänge der Baumaßnahme beträgt ca. 30 Kilometer von Betriebskilometer 275+100 bis Betriebskilometer 302+900, es gibt 3 Anschlussstellen und 36 Brücken, Unter- sowie Überführungen.
Um die Beeinträchtigung für den Verkehr möglichst gering zu halten, wird die Gesamtmaßnahme in 5 Bauabschnitte von ca. 6 km Einzellänge unterteilt. Die Erneuerungserarbeiten erfolgen jeweils gleichzeitig in 2 Bauabschnitten.
Je Bauabschnitt soll zunächst die Kanalsanierung und die Erneuerung der passiven Schutzeinrichtungen im Bereich des Mittelstreifens, im Schutz von beidseitig, durchgängig gestellten transportablen Schutzeinrichtungen ausgeführt werden. Erst dann schließen sich die Arbeiten an den Seitenrändern an, die zeitgleich in beiden Fahrtrichtungen abgewickelt werden.
Für die geplante Maßnahme ergeben sich Baukosten gemäß Kostenanschlag von ca. 29,640 Mio. EUR. Es werden ca. 93 000 m Schutzeinrichtung, ca. 815 000 Stück Leitpfosten sowie ca. 22 000 m Rohrleitungen für die geplante Sanierung der Entwässerungseinrichtung verbaut.
Gesamtwert des Auftrags: 641 235 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Die Gesamtlänge der Baumaßnahme beträgt ca. 30 Kilometer von Betriebskilometer 275+100 bis Betriebskilometer 302+900, es gibt 3 Anschlussstellen und 36 Brücken, Unter- sowie Überführungen.
— Besondere / Zusätzliche Leistungen:
—— Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination,
—— Nachtragsmanagement,
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Schriftliche Ausführungen zur projektspezifischen Bearbeitung und zur projektspezifischen Organisation des Projektteams im Erstangebot
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Mündlicher Vortrag im Präsentations- / Verhandlungsgespräch zur projektspezifischen Bearbeitung durch die Mitglieder des Projektteams
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Beantwortung der projektspezifischen Fachfragen des Auftraggebers im Präsentations- / Verhandlungsgespräch durch die Mitglieder des Projektteams
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25
Preis (Gewichtung): 40
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-12-09 📅
Name: BPR Dipl.-Ing. Bernd F. Künne & Partner Beratende Ingenieure mbB
Postort: Hannover
Land: Deutschland 🇩🇪 Region Hannover
🏙️
Name: Inros Lackner SE
Gesamtwert des Auftrags: 641 235 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Quelle: OJS 2020/S 247-613806 (2020-12-15)