Bad Iburg_RV Planungsleistungen GS Glane_2020

Stadt Bad Iburg

Ausgeschrieben wird ein Rahmenvertrag. Gegenstand sind die Objekt- und Fachplanungsleistungen für 3 Grundschulen. Auf Grundlage des Rahmenvertrags wird ein erster Einzelauftrag zur Sanierung und der Erweiterung der Grundschule Glane erteilt. Das Raumprogramm für die Sanierung und Erweiterung der Grundschule Glane ist durch den Rat der Stadt Bad Iburg beschlossen. Offen sind Art und Umfang der Sanierung zweier weiterer Grundschulen im Stadtgebiet. Der künftige Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf Beauftragung der Leistungen zur Sanierung der weiteren Grundschulen. Konkret vergeben werden somit die Generalplanungsleistungen für die Sanierung und den Anbau der Grundschule Glane. Die AG behält sich vor, im Fall der Projektrealisierung auch die Generalplanungsleistungen für die Grundschulen am Hagenberg und Ostenfelde zu vergeben.
Ausschreibungsgegenstand sind die Generalplanungsleistungen zur Sanierung der Grundschule Glane nebst Erstellung eines Anbaus. Gegenstand des Verfahrens sind insbesondere die Planungsleistungen der
— Objektplanung Gebäude und Innenräume (§ 34 HOAI);
— Objektplanung technische Ausrüstung (§ 55 HOAI);
— Tragwerksplanung (§ 51 HOAI);
— Freiflächenplanung (§ 39 HOAI).
Sowie die zur fachgerechten Leistungserbringung der erforderlichen Fachplanungen und weiteren Leistungen, insbesondere der Leistungen für
Brandschutz,
— Vermessung;
— Wärmeschutz und Energiebilanzierung sowie des
— Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinators (SiGeKo) gem. Baustellenverordnung.
Die im Zuge eines Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb gemäß §§ 74, 17 Abs. 1 VgV in Form einer Generalplanervergabe europaweit ausgeschrieben werden.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-06-29. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-05-28.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2020-05-28 Auftragsbekanntmachung
2020-12-09 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2020-05-28)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Referenznummer: Stadt Bad Iburg_RV Planungsleistungen GS Glane_2020
Kurze Beschreibung:
Ausgeschrieben wird ein Rahmenvertrag. Gegenstand sind die Objekt- und Fachplanungsleistungen für 3 Grundschulen. Auf Grundlage des Rahmenvertrags wird ein erster Einzelauftrag zur Sanierung und der Erweiterung der Grundschule Glane erteilt. Das Raumprogramm für die Sanierung und Erweiterung der Grundschule Glane ist durch den Rat der Stadt Bad Iburg beschlossen. Offen sind Art und Umfang der Sanierung zweier weiterer Grundschulen im Stadtgebiet. Der künftige Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf Beauftragung der Leistungen zur Sanierung der weiteren Grundschulen. Konkret vergeben werden somit die Generalplanungsleistungen für die Sanierung und den Anbau der Grundschule Glane. Die AG behält sich vor, im Fall der Projektrealisierung auch die Generalplanungsleistungen für die Grundschulen am Hagenberg und Ostenfelde zu vergeben. Ausschreibungsgegenstand sind die Generalplanungsleistungen zur Sanierung der Grundschule Glane nebst Erstellung eines Anbaus. Gegenstand des Verfahrens sind insbesondere die Planungsleistungen der — Objektplanung Gebäude und Innenräume (§ 34 HOAI); — Objektplanung technische Ausrüstung (§ 55 HOAI); — Tragwerksplanung (§ 51 HOAI); — Freiflächenplanung (§ 39 HOAI). Sowie die zur fachgerechten Leistungserbringung der erforderlichen Fachplanungen und weiteren Leistungen, insbesondere der Leistungen für Brandschutz, — Vermessung; — Wärmeschutz und Energiebilanzierung sowie des — Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinators (SiGeKo) gem. Baustellenverordnung. Die im Zuge eines Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb gemäß §§ 74, 17 Abs. 1 VgV in Form einer Generalplanervergabe europaweit ausgeschrieben werden.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Osnabrück, Landkreis 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Bad Iburg
Postanschrift: Am Gografenhof 4
Postleitzahl: 49186
Postort: Bad Iburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.badiburg.de 🌏
E-Mail: alexandra.losch@hlp-rae.de 📧
URL der Dokumente: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YHSDLHE/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YHSDLHE 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-05-28 📅
Einreichungsfrist: 2020-06-29 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-06-02 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 105-254210
ABl. S-Ausgabe: 105
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP4YHSDLHE

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Ausgeschrieben wird ein Rahmenvertrag. Gegenstand sind die Objekt- und Fachplanungsleistungen für 3 Grundschulen. Auf Grundlage des Rahmenvertrags wird ein erster Einzelauftrag zur Sanierung und der Erweiterung der Grundschule Glane erteilt. Das Raumprogramm für die Sanierung und Erweiterung der Grundschule Glane ist durch den Rat der Stadt Bad Iburg beschlossen. Offen sind Art und Umfang der Sanierung zweier weiterer Grundschulen im Stadtgebiet. Der künftige Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf Beauftragung der Leistungen zur Sanierung der weiteren Grundschulen. Konkret vergeben werden somit die Generalplanungsleistungen für die Sanierung und den Anbau der Grundschule Glane. Die AG behält sich vor, im Fall der Projektrealisierung auch die Generalplanungsleistungen für die Grundschulen am Hagenberg und Ostenfelde zu vergeben.
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Ausschreibungsgegenstand sind die Generalplanungsleistungen zur Sanierung der Grundschule Glane nebst Erstellung eines Anbaus. Gegenstand des Verfahrens sind insbesondere die Planungsleistungen der
— Objektplanung Gebäude und Innenräume (§ 34 HOAI);
— Objektplanung technische Ausrüstung (§ 55 HOAI);
— Tragwerksplanung (§ 51 HOAI);
— Freiflächenplanung (§ 39 HOAI).
Sowie die zur fachgerechten Leistungserbringung der erforderlichen Fachplanungen und weiteren Leistungen, insbesondere der Leistungen für
Brandschutz,
— Vermessung;
— Wärmeschutz und Energiebilanzierung sowie des
— Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinators (SiGeKo) gem. Baustellenverordnung.
Die im Zuge eines Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb gemäß §§ 74, 17 Abs. 1 VgV in Form einer Generalplanervergabe europaweit ausgeschrieben werden.
Dauer: 48 Monate
Beschreibung der Verlängerungen: Der Rahmenvertrag kann einmalig um 12 Monate verlängert werden.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Stadt Bad Iburg Am Gographenhof 4 49186 Bad Iburg Schulstandorte in Bad Iburg: Schulstraße 8, 49186 Bad Iburg
Arndtstraße 11, 49186 Bad Iburg
Am Hakentempel 21, 49186 Bad Iburg

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Abgabe einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) wird mit den o. g. Erklärungsinhalten akzeptiert. Die Vergabestelle behält sich vor, die jeweils geforderten bzw. von den Eigenerklärungen erfassten Unterlagen und Nachweise jederzeit nachzufordern.
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a) Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung für Personenschäden sowie für sonstige Schäden je Schadensfall, welche bei einem in der EU zugelassenen Versicherer abgeschlossen ist. Die Mindestdeckungssummen für Personenschäden muss 1,5 Mio. EUR und für sonstige Schäden mindestens 1,0 Mio. EUR betragen. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt. Es genügt eine verbindliche Erklärung, dass eine entsprechende Versicherung für den Bewerber/die Bewerbergemeinschaft im Auftragsfall abgeschlossen wird und ein in der EU zugelassenes Versicherungsunternehmen die Bereitschaft zum Abschluss des Versicherungsvertrages schriftlich bestätigt.
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b) Aktueller Handelsregisterauszug, nicht älter als 6 Monate zum Stichtag der Bewerbungsfrist oder soweit dieser nicht existiert, eine Gewerbeanmeldung.
Sollte der Bewerber in einem EU-Mitgliedsland ansässig sein, sind die vergleichbaren Bescheinigungen des EU-Mitgliedslandes vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die Abgabe einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) wird mit den o. g. Erklärungsinhalten akzeptiert. Die Vergabestelle behält sich vor, die jeweils geforderten bzw. von den Eigenerklärungen erfassten Unterlagen und Nachweise jederzeit nachzufordern.
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a) Eigenerklärung über die Gesamtumsätze des letzten Geschäftsjahres und der Umsätze des letzten Geschäftsjahres, die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind sowie, soweit vorhanden, die Gesamtumsätze und die Umsätze vergleichbarer Leistungen der vor dem letzten Geschäftsjahr zurückliegenden beiden Vorjahre (Formblatt „Bewerbungsbogen“),
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b) Vorlage von Jahresabschlüssen oder Bilanzen des Unternehmens für das letzte Geschäftsjahr sowie, soweit vorhanden, der vor dem letzten Geschäftsjahr zurückliegenden beiden Vorjahre.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die Abgabe einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) wird mit den o. g. Erklärungsinhalten akzeptiert. Die Vergabestelle behält sich vor, die jeweils geforderten bzw. von den Eigenerklärungen erfassten Unterlagen und Nachweise jederzeit nachzufordern.
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a) Nachweis der beruflichen Qualifikation der im Auftragsfall verantwortlichen Person,
b) Eigenerklärung zum Unternehmen, zum Personalbestand etc., zu Verbindungen zu anderen Unternehmen sowie Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123 f. GWB gemäß Formblatt „Bewerbungsbogen“; a) Eigenerklärung über die Zahl der im Unternehmen in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Mitarbeiter,
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c) Nachweis der beruflichen Qualifikation des Projektteams (Formblatt „Berufliche Befähigung“),
d) Eigenerklärung zu erfolgreich abgeschlossenen Referenzprojekten der letzten zehn (10) Jahre des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft bzw. einbezogener Drittunternehmen, auf deren Eignung sich der Bewerber bezieht, unter Angabe von:
— Leistungsinhalt und Leistungen des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft;
— Auftraggeber inkl. Ansprechpartner und Telefonnummer;
— Leistungszeitraum.
Die Referenzen sollen sich auf die wesentlichen, in den letzten 10 Jahren erbrachten Leistungen erstrecken, die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind.
Vergleichbar sind Planungsleistungen über Sanierungsleistungen öffentlich zugänglicher Gebäude und Realisierung von Bauwerken, die nicht der Wohnnutzung dienen, bis zur Leistungsphase 8.
e) Eigenerklärung zu erfolgreich abgeschlossenen Referenzprojekten der letzten 10 Jahre des Projektleiters und des Projektteams unter Angabe von:
Die Referenzen sollen sich auf die wesentlichen, in den letzten 10 Jahren erbrachten Leistungen erstrecken, die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind. Hinsichtlich der Vergleichbarkeit gelten vorgenannte, unter d) erfasste Anforderungen.
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Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Bewerbergemeinschaftserklärung nebst Angabe der Haftung gemäß Formblatt „Bewerber-/Arbeitsgemeinschaft“, sofern eine Bewerbergemeinschaft gebildet wird.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 4
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Auswahl erfolgt im Anschluss an die Eignungsprüfung. Die Anzahl der Bieter, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, wird auf 4 Bieter beschränkt. Die Auswahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, erfolgt anhand folgender Kriterien und den nachfolgend benannten Gewichtungen:
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a) Referenzen („Kompetenz und Erfahrung“), 70 %.
Für die Auswahl entscheidend ist zu 70 % die nachgewiesene Kompetenz und Erfahrung anhand der Vergleichbarkeit und nachrangig der Anzahl der eingereichten Referenzen über die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar erbrachten Leistungen. Darzustellen ist je Referenz eine Kurzbeschreibung der durchgeführten Leistungen.
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Positiv berücksichtigt werden Erfahrungen und Kompetenzen anhand der nachgewiesenen Referenzprojekte mit einer hohen Vergleichbarkeit der Aufgabenstellung. Die Vergleichbarkeit ist gekennzeichnet durch die Eigenart der Generalplanungsleistung sowie durch die Sanierung eines Schulgebäudes.
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Die am höchsten vergleichbare Referenz wird mit 10 Punkten bewertet, die übrigen erhalten eine entsprechend der Vergleichbarkeit hohe Punktzahl. Sollten mehrere gleich vergleichbarer Referenzen eingereicht sein, ist die Zahl der eingereichten vergleichbaren Referenzen entscheidend.
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Die erreichten Punkte werden mit dem o. g. Gewichtungsfaktor (70 %) multipliziert.
b) Grad der Kundenzufriedenheit, 30 %.
Bestandteil der Vergabeunterlagen ist das Formblatt „Kundenzufriedenheit“, das als Mustervorlage verwandt werden kann. Gewertet wird jeweils nur der Grad der nachgewiesenen Zufriedenheit. Ein Bewerber erhält für jeden sehr zufriedenen Referenzkunden pro ausgefülltem Formblatt 6 Punkte, für jeden zufriedenen Kunden 3 Punkte. Für alle sonstigen Referenzbestätigungen erhält der Bewerber 0,5 Punkte. Der Bewerber mit der höchsten Punktzahl erhält 10 Wertungspunkte. Die übrigen Bewerber erhalten anteilig weniger Wertungspunkte. Die erreichten Punkte werden mit dem o. g. Gewichtungsfaktor (30 %) multipliziert.
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Die 4 Bewerber mit den insgesamt höchsten Punktzahlen werden zur Angebotsabgabe ausgewählt.
Begründung für die Rahmenvereinbarung:
Aufgrund der aktuellen Haushaltssituation kann es zu Verzögerungen bei der Bereitstellung des Budgets für die Folgeprojekte kommen.
Begründung für eine Laufzeit der Rahmenvereinbarung von mehr als vier Jahren:
Aufgrund der aktuellen Haushaltssituation kann es zu Verzögerungen bei der Bereitstellung des Budgets für die Folgeprojekte kommen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: HLP. Heiermann Losch Rechtsanwälte, Dr. Alexandra Losch
Internetadresse: www.badiburg.de 🌏
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YHSDLHE/documents 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung
Postanschrift: Auf der Hude 2
Postort: Lüneburg
Postleitzahl: 21339
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@mw.niedersachsen.de 📧
Fax: +49 413115-2943 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Wettbewerbsteilnehmern steht der vergaberechtliche Rechtsschutz gemäß den §§ 160 ff. GWB zur Verfügung. Ein Nachprüfungsverfahren ist nur auf Antrag zulässig. Antragsbefugt ist gemäß § 160 Abs. 2 GWB jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach §97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 2 GWB unzulässig, soweit:
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1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt,
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach§ 135 Satz 1 Nr. 2. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2020/S 105-254210 (2020-05-28)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-12-09)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Referenznummer: Stadt Bad Iburg_RV Planungsleistungen GS Glane_2020_Auftragsvergabe
Kurze Beschreibung:
Ausgeschrieben wird ein Rahmenvertrag. Gegenstand sind die Objekt- und Fachplanungsleistungen für 3 Grundschulen. Auf Grundlage des Rahmenvertrags wird ein erster Einzelauftrag zur Sanierung und der Erweiterung der Grundschule Glane erteilt. Das Raumprogramm für die Sanierung und Erweiterung der Grundschule Glane ist durch den Rat der Stadt Bad Iburg beschlossen. Offen sind Art und Umfang der Sanierung zweier weiterer Grundschulen im Stadtgebiet. Der künftige Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf Beauftragung der Leistungen zur Sanierung der weiteren Grundschulen. Konkret vergeben werden somit die Generalplanungsleistungen für die Sanierung und den Anbau der Grundschule Glane. Die AG behält sich vor, im Fall der Projektrealisierung auch die Generalplanungsleistungen für die Grundschulen am Hagenberg und Ostenfelde zu vergeben. Ausschreibungsgegenstand sind die Generalplanungsleistungen zur Sanierung der Grundschule Glane nebst Erstellung eines Anbaus. Gegenstand des Verfahrens sind insbesondere die Planungsleistungen der — Objektplanung Gebäude und Innenräume (§ 34 HOAI), — Objektplanung technische Ausrüstung (§ 55 HOAI), — Tragwerksplanung (§ 51 HOAI), — Freiflächenplanung (§ 39 HOAI) Sowie die zur fachgerechten Leistungserbringung der erforderlichen Fachplanungen und weiteren Leistungen, insbesondere der Leistungen für Brandschutz, — Vermessung, — Wärmeschutz und Energiebilanzierung sowie des — Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinators (SiGeKo) gem. Baustellenverordnung. Die im Zuge eines Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb gemäß §§ 74, 17 Abs. 1 VgV in Form einer Generalplanervergabe europaweit ausgeschrieben werden.
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Gesamtwert des Auftrags: 755 081 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Bad Iburgde

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-12-09 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-12-14 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 243-602522
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 105-254210
ABl. S-Ausgabe: 243
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP4YHSDQTC

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
— Objektplanung Gebäude und Innenräume (§ 34 HOAI),
— Objektplanung technische Ausrüstung (§ 55 HOAI),
— Tragwerksplanung (§ 51 HOAI),
— Freiflächenplanung (§ 39 HOAI)
— Vermessung,
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Stadt Bad Iburg Am Gographenhof 4 49186 Bad Iburg Schulstandorte in Bad Iburg:
Schulstraße 8, 49186 Bad Iburg
Am Hakentempel 21, 49186 Bad Iburg.

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität und Schlüssigkeit des eingereichten Terminplans zur Realisierung des Einzelprojektauftrags Grundschule Glane
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Preis (Gewichtung): 70

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-12-08 📅
Name: Ing. Büro Dammeyer-Projekt
Postanschrift: Bielefelder Straße 5 + 13
Postort: Enger
Postleitzahl: 32130
Land: Deutschland 🇩🇪
Herford 🏙️
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Wettbewerbsteilnehmern steht der vergaberechtliche Rechtsschutz gemäß den §§ 160 ff. GWB zur Verfügung. Ein Nachprüfungsverfahren ist nur auf Antrag zulässig. Antragsbefugt ist gemäß § 160 Abs. 2 GWB jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach §97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass
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Dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 2 GWB unzulässig, soweit
Quelle: OJS 2020/S 243-602522 (2020-12-09)