Die Klärschlamm-Kooperation Mecklenburg-Vorpommern (KKMV), bestehend aus 17 öffentlichrechtlichen Mitgliedern, hat sich für eine Klärschlammentsorgungsstrategie entschieden, die einen Ausstieg aus der landwirtschaftlichen Verwertung und der externen Mitverbrennung und eine Umstellung auf eine 100 % eigene thermische Verwertung vorsieht. Zu diesem Zweck soll eine Klärschlammverwertungsanlage (KVA) in unmittelbarer Anbindung zum Klärwerk Rostock Bramow (Zentralkläranlage, ZKA) errichtet werden, in der die Klär-schlämme der Kooperation verbrannt werden. Die in der neuen KVA thermisch zu verwertenden Klärschlammmengen belaufen sich jährlich auf gut 85 000 Mg OS bei durchschnittlich etwa 26 % TS. Sie setzen sich zusammen aus ca. 67 500 Mg mechanisch entwässerten Klärschlämmen von Mitgliedern der KKMV und ca. 10 000 Mg Fremdschlämmen zwischen 22 und 24 % TS, sowie knapp 7 600 Mg OS solargetrockneten Klärschlämmen aus abwärmeunterstützten Solartrocknern von drei Mitgliedern der KKMV mit etwa 65 % TS. Die KVA soll weitgehend automatisiert betrieben werden können und eine Verfügbarkeit von 8 000 h/a aufweisen. Die KVA wird als Energieerzeuger und -verbraucher in das zukünftige Energiekonzept für den Gesamtstandort des Klärwerkes Rostock Bramow integriert. Im Besonderen soll dieses Ziel mittels einer Wärmeauskopplung aus dem Prozess in das städtische Fernwärmenetz realisiert werden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-08-03.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-06-22.
Auftragsbekanntmachung (2020-06-22) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten
Kurze Beschreibung:
Die Klärschlamm-Kooperation Mecklenburg-Vorpommern (KKMV), bestehend aus 17 öffentlichrechtlichen Mitgliedern, hat sich für eine Klärschlammentsorgungsstrategie entschieden, die einen Ausstieg aus der landwirtschaftlichen Verwertung und der externen Mitverbrennung und eine Umstellung auf eine 100 % eigene thermische Verwertung vorsieht.
Zu diesem Zweck soll eine Klärschlammverwertungsanlage (KVA) in unmittelbarer Anbindung zum Klärwerk Rostock Bramow (Zentralkläranlage, ZKA) errichtet werden, in der die Klär-schlämme der Kooperation verbrannt werden.
Die in der neuen KVA thermisch zu verwertenden Klärschlammmengen belaufen sich jährlich auf gut 85 000 Mg OS bei durchschnittlich etwa 26 % TS. Sie setzen sich zusammen aus ca. 67 500 Mg mechanisch entwässerten Klärschlämmen von Mitgliedern der KKMV und ca. 10 000 Mg Fremdschlämmen zwischen 22 und 24 % TS, sowie knapp 7 600 Mg OS solargetrockneten Klärschlämmen aus abwärmeunterstützten Solartrocknern von drei Mitgliedern der KKMV mit etwa 65 % TS. Die KVA soll weitgehend automatisiert betrieben werden können und eine Verfügbarkeit von 8 000 h/a aufweisen.
Die KVA wird als Energieerzeuger und -verbraucher in das zukünftige Energiekonzept für den Gesamtstandort des Klärwerkes Rostock Bramow integriert. Im Besonderen soll dieses Ziel mittels einer Wärmeauskopplung aus dem Prozess in das städtische Fernwärmenetz realisiert werden.
Die Klärschlamm-Kooperation Mecklenburg-Vorpommern (KKMV), bestehend aus 17 öffentlichrechtlichen Mitgliedern, hat sich für eine Klärschlammentsorgungsstrategie entschieden, die einen Ausstieg aus der landwirtschaftlichen Verwertung und der externen Mitverbrennung und eine Umstellung auf eine 100 % eigene thermische Verwertung vorsieht.
Zu diesem Zweck soll eine Klärschlammverwertungsanlage (KVA) in unmittelbarer Anbindung zum Klärwerk Rostock Bramow (Zentralkläranlage, ZKA) errichtet werden, in der die Klär-schlämme der Kooperation verbrannt werden.
Die in der neuen KVA thermisch zu verwertenden Klärschlammmengen belaufen sich jährlich auf gut 85 000 Mg OS bei durchschnittlich etwa 26 % TS. Sie setzen sich zusammen aus ca. 67 500 Mg mechanisch entwässerten Klärschlämmen von Mitgliedern der KKMV und ca. 10 000 Mg Fremdschlämmen zwischen 22 und 24 % TS, sowie knapp 7 600 Mg OS solargetrockneten Klärschlämmen aus abwärmeunterstützten Solartrocknern von drei Mitgliedern der KKMV mit etwa 65 % TS. Die KVA soll weitgehend automatisiert betrieben werden können und eine Verfügbarkeit von 8 000 h/a aufweisen.
Die KVA wird als Energieerzeuger und -verbraucher in das zukünftige Energiekonzept für den Gesamtstandort des Klärwerkes Rostock Bramow integriert. Im Besonderen soll dieses Ziel mittels einer Wärmeauskopplung aus dem Prozess in das städtische Fernwärmenetz realisiert werden.
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Klärschlamm-Kooperation Mecklenburg-Vorpommern GmbH
Postanschrift: Carl-Hopp-Str.1
Postleitzahl: 18069
Postort: Rostock
Kontakt
Internetadresse: http://www.klaerschlamm-mv.de🌏
E-Mail: post@klaerschlamm-mv.de📧
Telefon: +49 381/81715731📞
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E71344525🌏
Die Klärschlamm-Kooperation Mecklenburg-Vorpommern (KKMV), bestehend aus 17 öffentlichrechtlichen Mitgliedern, hat sich für eine Klärschlammentsorgungsstrategie entschieden, die einen Ausstieg aus der landwirtschaftlichen Verwertung und der externen Mitverbrennung und eine Umstellung auf eine 100 % eigene thermische Verwertung vorsieht.
Die Klärschlamm-Kooperation Mecklenburg-Vorpommern (KKMV), bestehend aus 17 öffentlichrechtlichen Mitgliedern, hat sich für eine Klärschlammentsorgungsstrategie entschieden, die einen Ausstieg aus der landwirtschaftlichen Verwertung und der externen Mitverbrennung und eine Umstellung auf eine 100 % eigene thermische Verwertung vorsieht.
Zu diesem Zweck soll eine Klärschlammverwertungsanlage (KVA) in unmittelbarer Anbindung zum Klärwerk Rostock Bramow (Zentralkläranlage, ZKA) errichtet werden, in der die Klär-schlämme der Kooperation verbrannt werden.
Die in der neuen KVA thermisch zu verwertenden Klärschlammmengen belaufen sich jährlich auf gut 85 000 Mg OS bei durchschnittlich etwa 26 % TS. Sie setzen sich zusammen aus ca. 67 500 Mg mechanisch entwässerten Klärschlämmen von Mitgliedern der KKMV und ca. 10 000 Mg Fremdschlämmen zwischen 22 und 24 % TS, sowie knapp 7 600 Mg OS solargetrockneten Klärschlämmen aus abwärmeunterstützten Solartrocknern von drei Mitgliedern der KKMV mit etwa 65 % TS. Die KVA soll weitgehend automatisiert betrieben werden können und eine Verfügbarkeit von 8 000 h/a aufweisen.
Die in der neuen KVA thermisch zu verwertenden Klärschlammmengen belaufen sich jährlich auf gut 85 000 Mg OS bei durchschnittlich etwa 26 % TS. Sie setzen sich zusammen aus ca. 67 500 Mg mechanisch entwässerten Klärschlämmen von Mitgliedern der KKMV und ca. 10 000 Mg Fremdschlämmen zwischen 22 und 24 % TS, sowie knapp 7 600 Mg OS solargetrockneten Klärschlämmen aus abwärmeunterstützten Solartrocknern von drei Mitgliedern der KKMV mit etwa 65 % TS. Die KVA soll weitgehend automatisiert betrieben werden können und eine Verfügbarkeit von 8 000 h/a aufweisen.
Die KVA wird als Energieerzeuger und -verbraucher in das zukünftige Energiekonzept für den Gesamtstandort des Klärwerkes Rostock Bramow integriert. Im Besonderen soll dieses Ziel mittels einer Wärmeauskopplung aus dem Prozess in das städtische Fernwärmenetz realisiert werden.
Die KVA wird als Energieerzeuger und -verbraucher in das zukünftige Energiekonzept für den Gesamtstandort des Klärwerkes Rostock Bramow integriert. Im Besonderen soll dieses Ziel mittels einer Wärmeauskopplung aus dem Prozess in das städtische Fernwärmenetz realisiert werden.
Generalübernehmer zum Bau einer Klärschlamm-Monoverbrennungsanlage.
Dauer: 48 Monate
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2020-09-21 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2021-06-15 📅
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-09-29) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Klärschlamm-Kooperation Mecklenburg-Vorpommern (KKMV), bestehend aus 17 öffent-lich-rechtlichen Mitgliedern, hat sich für eine Klärschlammentsorgungsstrategie entschieden, die einen Ausstieg aus der landwirtschaftlichen Verwertung und der externen Mitverbrennung und eine Umstellung auf eine 100 % eigene thermische Verwertung vorsieht.
Zu diesem Zweck soll eine Klärschlammverwertungsanlage (KVA) in unmittelbarer Anbindung zum Klärwerk Rostock Bramow (Zentralkläranlage, ZKA) errichtet werden, in der die Klär-schlämme der Kooperation verbrannt werden.
Die in der neuen KVA thermisch zu verwertenden Klärschlammmengen belaufen sich jährlich auf gut 85.000 Mg OS bei durchschnittlich etwa 26 % TS. Sie setzen sich zusammen aus ca. 67.500 Mg mechanisch entwässerten Klärschlämmen von Mitgliedern der KKMV und ca. 10.000 Mg Fremdschlämmen zwischen 22 und 24 % TS, sowie knapp 7.600 Mg OS solarge-trockneten Klärschlämmen aus abwärmeunterstützten Solartrocknern von drei Mitgliedern der KKMV mit etwa 65 % TS. Die KVA soll weitgehend automatisiert betrieben werden können und eine Verfügbarkeit von 8.000 h/a aufweisen.
Die KVA wird als Energieerzeuger und -verbraucher in das zukünftige Energiekonzept für den Gesamtstandort des Klärwerkes Rostock Bramow integriert. Im Besonderen soll dieses Ziel mittels einer Wärmeauskopplung aus dem Prozess in das städtische Fernwärmenetz realisiert werden.
Die Klärschlamm-Kooperation Mecklenburg-Vorpommern (KKMV), bestehend aus 17 öffent-lich-rechtlichen Mitgliedern, hat sich für eine Klärschlammentsorgungsstrategie entschieden, die einen Ausstieg aus der landwirtschaftlichen Verwertung und der externen Mitverbrennung und eine Umstellung auf eine 100 % eigene thermische Verwertung vorsieht.
Zu diesem Zweck soll eine Klärschlammverwertungsanlage (KVA) in unmittelbarer Anbindung zum Klärwerk Rostock Bramow (Zentralkläranlage, ZKA) errichtet werden, in der die Klär-schlämme der Kooperation verbrannt werden.
Die in der neuen KVA thermisch zu verwertenden Klärschlammmengen belaufen sich jährlich auf gut 85.000 Mg OS bei durchschnittlich etwa 26 % TS. Sie setzen sich zusammen aus ca. 67.500 Mg mechanisch entwässerten Klärschlämmen von Mitgliedern der KKMV und ca. 10.000 Mg Fremdschlämmen zwischen 22 und 24 % TS, sowie knapp 7.600 Mg OS solarge-trockneten Klärschlämmen aus abwärmeunterstützten Solartrocknern von drei Mitgliedern der KKMV mit etwa 65 % TS. Die KVA soll weitgehend automatisiert betrieben werden können und eine Verfügbarkeit von 8.000 h/a aufweisen.
Die KVA wird als Energieerzeuger und -verbraucher in das zukünftige Energiekonzept für den Gesamtstandort des Klärwerkes Rostock Bramow integriert. Im Besonderen soll dieses Ziel mittels einer Wärmeauskopplung aus dem Prozess in das städtische Fernwärmenetz realisiert werden.
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Die Klärschlamm-Kooperation Mecklenburg-Vorpommern (KKMV), bestehend aus 17 öffent-lich-rechtlichen Mitgliedern, hat sich für eine Klärschlammentsorgungsstrategie entschieden, die einen Ausstieg aus der landwirtschaftlichen Verwertung und der externen Mitverbrennung und eine Umstellung auf eine 100 % eigene thermische Verwertung vorsieht.
Die Klärschlamm-Kooperation Mecklenburg-Vorpommern (KKMV), bestehend aus 17 öffent-lich-rechtlichen Mitgliedern, hat sich für eine Klärschlammentsorgungsstrategie entschieden, die einen Ausstieg aus der landwirtschaftlichen Verwertung und der externen Mitverbrennung und eine Umstellung auf eine 100 % eigene thermische Verwertung vorsieht.
Die in der neuen KVA thermisch zu verwertenden Klärschlammmengen belaufen sich jährlich auf gut 85.000 Mg OS bei durchschnittlich etwa 26 % TS. Sie setzen sich zusammen aus ca. 67.500 Mg mechanisch entwässerten Klärschlämmen von Mitgliedern der KKMV und ca. 10.000 Mg Fremdschlämmen zwischen 22 und 24 % TS, sowie knapp 7.600 Mg OS solarge-trockneten Klärschlämmen aus abwärmeunterstützten Solartrocknern von drei Mitgliedern der KKMV mit etwa 65 % TS. Die KVA soll weitgehend automatisiert betrieben werden können und eine Verfügbarkeit von 8.000 h/a aufweisen.
Die in der neuen KVA thermisch zu verwertenden Klärschlammmengen belaufen sich jährlich auf gut 85.000 Mg OS bei durchschnittlich etwa 26 % TS. Sie setzen sich zusammen aus ca. 67.500 Mg mechanisch entwässerten Klärschlämmen von Mitgliedern der KKMV und ca. 10.000 Mg Fremdschlämmen zwischen 22 und 24 % TS, sowie knapp 7.600 Mg OS solarge-trockneten Klärschlämmen aus abwärmeunterstützten Solartrocknern von drei Mitgliedern der KKMV mit etwa 65 % TS. Die KVA soll weitgehend automatisiert betrieben werden können und eine Verfügbarkeit von 8.000 h/a aufweisen.
Generalübernehmer zum Bau einer Klärschlamm-Monoverbrennungsanlage