Im Zuge der Umsetzung des Projektes Modernisierung und Reattraktivierung Deutsches Meeresmuseum erfolgen Erdeingriffe Im Zuge der Herstellung der Baugruben. Im Rahmen der archäologischen Untersuchung werden. Bergungs- und Dokumentationsarbeiten ausgeführt. Diese Arbeiten laufen parallel zu den Arbeiten an den Baugruben und den Erdarbeiten. Wesentliche Arbeiten der Bodendenkmalpflege wurden bereits im Vorfeld der hier beschriebenen Arbeitenausgeführt. Während der Arbeiten ist jedoch weiterhin mit Behinderungen durch die Bergungs- und Dokumentationsarbeiten der Bodendenkmalpflege zu rechnen. Diese Behinderungen sind in alle Leistungen einzurechnen. Wesentliche Leistungen: Baugrubenverbau aus Großbohrpfählen bzw. aus Trägerbohlwänden, Unterfangungen am vorh. Gebäudebestand, Verpressanker, Gewindeschrägpfähle…
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-08-25.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-07-16.
Auftragsbekanntmachung (2020-07-16) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Abbruch von Gebäuden sowie allgemeine Abbruch- und Erdbewegungsarbeiten
Referenznummer: 2020-04
Kurze Beschreibung:
Im Zuge der Umsetzung des Projektes Modernisierung und Reattraktivierung Deutsches Meeresmuseum erfolgen Erdeingriffe
Im Zuge der Herstellung der Baugruben. Im Rahmen der archäologischen Untersuchung werden.
Bergungs- und Dokumentationsarbeiten ausgeführt. Diese Arbeiten laufen parallel zu den Arbeiten an den Baugruben und den Erdarbeiten. Wesentliche Arbeiten der Bodendenkmalpflege wurden bereits im Vorfeld der hier beschriebenen Arbeitenausgeführt.
Während der Arbeiten ist jedoch weiterhin mit Behinderungen durch die Bergungs- und Dokumentationsarbeiten der Bodendenkmalpflege zu rechnen. Diese Behinderungen sind in alle Leistungen einzurechnen.
Wesentliche Leistungen: Baugrubenverbau aus Großbohrpfählen bzw. aus Trägerbohlwänden, Unterfangungen am vorh. Gebäudebestand, Verpressanker, Gewindeschrägpfähle…
Im Zuge der Umsetzung des Projektes Modernisierung und Reattraktivierung Deutsches Meeresmuseum erfolgen Erdeingriffe
Im Zuge der Herstellung der Baugruben. Im Rahmen der archäologischen Untersuchung werden.
Bergungs- und Dokumentationsarbeiten ausgeführt. Diese Arbeiten laufen parallel zu den Arbeiten an den Baugruben und den Erdarbeiten. Wesentliche Arbeiten der Bodendenkmalpflege wurden bereits im Vorfeld der hier beschriebenen Arbeitenausgeführt.
Während der Arbeiten ist jedoch weiterhin mit Behinderungen durch die Bergungs- und Dokumentationsarbeiten der Bodendenkmalpflege zu rechnen. Diese Behinderungen sind in alle Leistungen einzurechnen.
Wesentliche Leistungen: Baugrubenverbau aus Großbohrpfählen bzw. aus Trägerbohlwänden, Unterfangungen am vorh. Gebäudebestand, Verpressanker, Gewindeschrägpfähle…
Referenz Daten
Absendedatum: 2020-07-16 📅
Einreichungsfrist: 2020-08-25 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-07-20 📅
Datum des Beginns: 2020-10-26 📅
Datum des Endes: 2021-06-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 138-338378
ABl. S-Ausgabe: 138
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Im Zuge der Umsetzung des Projektes Modernisierung und Reattraktivierung Deutsches Meeresmuseum erfolgen Erdeingriffe
Im Zuge der Herstellung der Baugruben. Im Rahmen der archäologischen Untersuchung werden.
Bergungs- und Dokumentationsarbeiten ausgeführt. Diese Arbeiten laufen parallel zu den Arbeiten an den Baugruben und den Erdarbeiten. Wesentliche Arbeiten der Bodendenkmalpflege wurden bereits im Vorfeld der hier beschriebenen Arbeitenausgeführt.
Während der Arbeiten ist jedoch weiterhin mit Behinderungen durch die Bergungs- und Dokumentationsarbeiten der Bodendenkmalpflege zu rechnen. Diese Behinderungen sind in alle Leistungen einzurechnen.
Wesentliche Leistungen: Baugrubenverbau aus Großbohrpfählen bzw. aus Trägerbohlwänden, Unterfangungen am vorh. Gebäudebestand, Verpressanker, Gewindeschrägpfähle…
Die Stiftung Deutsches Meeresmuseum (DMM) plant die Reattraktivierung des Stammhauses „Meeresmuseum“, das sich in der historischen Klosteranlage St. Katharinen in der Altstadt von Stralsund befindet. Es sind umfangreiche Neubau-, Umbau- und Modernisierungsarbeiten geplant.
Die Stiftung Deutsches Meeresmuseum (DMM) plant die Reattraktivierung des Stammhauses „Meeresmuseum“, das sich in der historischen Klosteranlage St. Katharinen in der Altstadt von Stralsund befindet. Es sind umfangreiche Neubau-, Umbau- und Modernisierungsarbeiten geplant.
Gegenstand dieser Vergabe sind Leistungen der Baugrubenherstellung (Baugruben, Verbau und Tiefgründung incl. Spezialtiefbau).
Das Deutsche Meeresmuseum beabsichtigt die Gebäude der Liegenschaft am Standort Meeresmuseum, Katharinenberg 14-20, 18439 Stralsund Grundlegend zu modernisieren, zu sanieren und barrierefrei herzurichten.
Der Charakter eines klassischen Naturkundemuseums in einem mittelalterlichen Klostergebäude soll erhalten bleiben, jedoch mit neuen Akzenten Untermauert und für die Besucher attraktiver gestaltet werden. Neben einer vom OZEANEUM klar abgegrenzten Neukonzeption soll die Architektur stärker zur Geltung kommen.
Der Charakter eines klassischen Naturkundemuseums in einem mittelalterlichen Klostergebäude soll erhalten bleiben, jedoch mit neuen Akzenten Untermauert und für die Besucher attraktiver gestaltet werden. Neben einer vom OZEANEUM klar abgegrenzten Neukonzeption soll die Architektur stärker zur Geltung kommen.
Architektur und historische Bausubstanz des Klosterkomplexes sollen mit klaren Sichtachsen in der Katharinenhalle und zusätzlichen Öffnungen zum Stralsund Museum hervorgehoben und der Kreuzgang als zentrale Achse der Klosteranlage stärker erlebbar werden.
Architektur und historische Bausubstanz des Klosterkomplexes sollen mit klaren Sichtachsen in der Katharinenhalle und zusätzlichen Öffnungen zum Stralsund Museum hervorgehoben und der Kreuzgang als zentrale Achse der Klosteranlage stärker erlebbar werden.
Eingangs- und Kassenbereich sollen für den Besucher einladender gestaltet, Shop und Servicebereiche an die Erfordernisse eines modernen Museums angepasst und auch außerhalb der Öffnungszeiten zugänglich gemacht werden. Der gesamte Museumsrundgang soll durch zusätzliche Aufzüge Barrierefrei gestaltet werden.
Eingangs- und Kassenbereich sollen für den Besucher einladender gestaltet, Shop und Servicebereiche an die Erfordernisse eines modernen Museums angepasst und auch außerhalb der Öffnungszeiten zugänglich gemacht werden. Der gesamte Museumsrundgang soll durch zusätzliche Aufzüge Barrierefrei gestaltet werden.
Die Aquarien im Untergeschoss sollen modern gestaltet und mit energieeffizienterer, wartungsärmerer Technik ausgestattet werden.
Folgende Teilmaßnahmen sind Bestandteil des Projektes zur Reattraktivierung und Modernisierung des Meeresmuseums:
— Neugestaltung des gesamten Museumsvorplatzes (Nordhof);
— Neugestaltung des Foyers einschließlich Museumsshop;
— Modernisierung und Neugestaltung der vorhandenen Ausstellung und Aquarien;
— Neubau eines Großfischaquariums;
— Verlagerung der Präparationswerkstätten;
— Umgestaltung des derzeitigen Bistrobereiches vor dem Schildkrötenaquarium.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Stralsund
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-10-24 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2020-08-25 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00
Vergabekriterien
Kostenkriterium (Name): Preis
Kostenkriterium (Gewichtung): 100
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Museum
Kontakt
Kontaktperson: Deutsches Meeresmuseum, Büro Direktor A. Tanschus
Dokumente URL: https://plattform.aumass.de/Veroeffentlichung/av11b4bf-eu🌏
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Mecklenburg-Vorpommern, Vergabekammer bei dem Ministerium für Wirtschaft, Baus und Tourismus
Postanschrift: Johannes-Stelling-Strasse 14
Postort: Schwerin
Postleitzahl: 19053
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3855885160📞
E-Mail: vergabekammer@wm.mv-regierung.de📧
Fax: +49 385588485517 📠
Internetadresse: http://www.regierung-mv.de/🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Etwaige Verstöße gegen Vergabevorschriften im Rahmen
Der Bekanntmachung sind spätestens 10 Kalendertage nach Kenntnisnahme und im Falle des Nichterkennens aber des Erkennenkönnens spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist in schriftlicher Form bei der in Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle des Auftraggeber zu rügen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Der Bekanntmachung sind spätestens 10 Kalendertage nach Kenntnisnahme und im Falle des Nichterkennens aber des Erkennenkönnens spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist in schriftlicher Form bei der in Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle des Auftraggeber zu rügen.
— Etwaige Vergabeverstöße in den Vergabeunterlagen sind spätestens innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnisnahme und im Falle des Nichterkennens aber des Erkennenkönnens spätestens bis zum Ablauf der Frist für die Angebotsabgabe in schriftlicher Form bei der in Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle des Auftraggebers zu rügen,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
— Etwaige Vergabeverstöße in den Vergabeunterlagen sind spätestens innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnisnahme und im Falle des Nichterkennens aber des Erkennenkönnens spätestens bis zum Ablauf der Frist für die Angebotsabgabe in schriftlicher Form bei der in Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle des Auftraggebers zu rügen,
— Sonstige Verstöße gegen Vergabevorschriften sind spätestens innerhalb von 10 Kalendertagen ab Kenntnisnahme in schriftlicher Form bei der in Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle des Auftraggebers zu rügen,
— Hilft der Auftraggeber dem gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften nicht ab, ist ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens bei der zuständigen Vergabekammer nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers über die Nichtabhilfe zulässig.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
— Hilft der Auftraggeber dem gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften nicht ab, ist ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens bei der zuständigen Vergabekammer nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers über die Nichtabhilfe zulässig.
Quelle: OJS 2020/S 138-338378 (2020-07-16)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-02-22) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Im Zuge der Umsetzung des Projektes Modernisierung und Reattraktivierung Deutsches Meeresmuseum erfolgen Erdeingriffe im Zuge der Herstellung der Baugruben. Im Rahmen der archäologischen Untersuchung werden Bergungs- und Dokumentationsarbeiten ausgeführt. Diese Arbeiten laufen parallel zu den Arbeiten an den Baugruben und den Erdarbeiten. Wesentliche Arbeiten der Bodendenkmalpflege wurden bereits im Vorfeld der hier beschriebenen Arbeitenausgeführt.
Während der Arbeiten ist jedoch weiterhin mit Behinderungen durch die Bergungs- und Dokumentationsarbeiten der Bodendenkmalpflege zu rechnen. Diese Behinderungen sind in alle Leistungen einzurechnen.
Wesentliche Leistungen: Baugrubenverbau aus Großbohrpfählen bzw. aus Trägerbohlwänden, Unterfangungen am vorh. Gebäudebestand, Verpressanker,Gewindeschrägpfähle.
Im Zuge der Umsetzung des Projektes Modernisierung und Reattraktivierung Deutsches Meeresmuseum erfolgen Erdeingriffe im Zuge der Herstellung der Baugruben. Im Rahmen der archäologischen Untersuchung werden Bergungs- und Dokumentationsarbeiten ausgeführt. Diese Arbeiten laufen parallel zu den Arbeiten an den Baugruben und den Erdarbeiten. Wesentliche Arbeiten der Bodendenkmalpflege wurden bereits im Vorfeld der hier beschriebenen Arbeitenausgeführt.
Während der Arbeiten ist jedoch weiterhin mit Behinderungen durch die Bergungs- und Dokumentationsarbeiten der Bodendenkmalpflege zu rechnen. Diese Behinderungen sind in alle Leistungen einzurechnen.
Wesentliche Leistungen: Baugrubenverbau aus Großbohrpfählen bzw. aus Trägerbohlwänden, Unterfangungen am vorh. Gebäudebestand, Verpressanker,Gewindeschrägpfähle.
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Das Verfahren wurde aufgehoben, weil es nur einen Bieter gab und folgende Hintergründe bestehen: Unwirtschaftlichkeit der Vergabe aufgrund deutlicher Überschreitung der geprüften Kostenprognose des Auftraggebers. Daraufhin stellte der Bieter einen Antrag auf Nachprüfung. Dieses Verfahren ist noch nicht final abgeschlossen.
Das Verfahren wurde aufgehoben, weil es nur einen Bieter gab und folgende Hintergründe bestehen: Unwirtschaftlichkeit der Vergabe aufgrund deutlicher Überschreitung der geprüften Kostenprognose des Auftraggebers. Daraufhin stellte der Bieter einen Antrag auf Nachprüfung. Dieses Verfahren ist noch nicht final abgeschlossen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Im Zuge der Umsetzung des Projektes Modernisierung und Reattraktivierung Deutsches Meeresmuseum erfolgen Erdeingriffe im Zuge der Herstellung der Baugruben. Im Rahmen der archäologischen Untersuchung werden Bergungs- und Dokumentationsarbeiten ausgeführt. Diese Arbeiten laufen parallel zu den Arbeiten an den Baugruben und den Erdarbeiten. Wesentliche Arbeiten der Bodendenkmalpflege wurden bereits im Vorfeld der hier beschriebenen Arbeitenausgeführt.
Im Zuge der Umsetzung des Projektes Modernisierung und Reattraktivierung Deutsches Meeresmuseum erfolgen Erdeingriffe im Zuge der Herstellung der Baugruben. Im Rahmen der archäologischen Untersuchung werden Bergungs- und Dokumentationsarbeiten ausgeführt. Diese Arbeiten laufen parallel zu den Arbeiten an den Baugruben und den Erdarbeiten. Wesentliche Arbeiten der Bodendenkmalpflege wurden bereits im Vorfeld der hier beschriebenen Arbeitenausgeführt.
Wesentliche Leistungen: Baugrubenverbau aus Großbohrpfählen bzw. aus Trägerbohlwänden, Unterfangungen am vorh. Gebäudebestand, Verpressanker,Gewindeschrägpfähle.
Das Deutsche Meeresmuseum beabsichtigt die Gebäude der Liegenschaft am Standort Meeresmuseum, Katharinenberg 14 – 20, 18439 Stralsund grundlegend zu modernisieren, zu sanieren und barrierefrei herzurichten.
Der Charakter eines klassischen Naturkundemuseums in einem mittelalterlichen Klostergebäude soll erhalten bleiben, jedoch mit neuen Akzenten Untermauert und für die Besucher attraktiver gestaltet werden. Neben einer vom Ozeaneum klar abgegrenzten Neukonzeption soll die Architektur stärker zur Geltung kommen.
Der Charakter eines klassischen Naturkundemuseums in einem mittelalterlichen Klostergebäude soll erhalten bleiben, jedoch mit neuen Akzenten Untermauert und für die Besucher attraktiver gestaltet werden. Neben einer vom Ozeaneum klar abgegrenzten Neukonzeption soll die Architektur stärker zur Geltung kommen.
— Neugestaltung des gesamten Museumsvorplatzes (Nordhof),
— Neugestaltung des Foyers einschließlich Museumsshop,
— Modernisierung und Neugestaltung der vorhandenen Ausstellung und Aquarien,
— Neubau eines Großfischaquariums,
— Verlagerung der Präparationswerkstätten,
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Etwaige Verstöße gegen Vergabevorschriften im Rahmen der Bekanntmachung sind spätestens 10 Kalendertage nach Kenntnisnahme und im Falle des Nichterkennens aber des Erkennenkönnens spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist in schriftlicher Form bei der in Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle des Auftraggeber zu rügen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Etwaige Verstöße gegen Vergabevorschriften im Rahmen der Bekanntmachung sind spätestens 10 Kalendertage nach Kenntnisnahme und im Falle des Nichterkennens aber des Erkennenkönnens spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist in schriftlicher Form bei der in Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle des Auftraggeber zu rügen.
— Etwaige Vergabeverstöße in den Vergabeunterlagen sind spätestens innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnisnahme und im Falle des Nichterkennens aber des Erkennenkönnens spätestens bis zum Ablauf der Frist für die Angebotsabgabe in schriftlicher Form bei der in Ziffer I.1) Genannten Kontaktstelle des Auftraggebers zu rügen,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
— Etwaige Vergabeverstöße in den Vergabeunterlagen sind spätestens innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnisnahme und im Falle des Nichterkennens aber des Erkennenkönnens spätestens bis zum Ablauf der Frist für die Angebotsabgabe in schriftlicher Form bei der in Ziffer I.1) Genannten Kontaktstelle des Auftraggebers zu rügen,
— hilft der Auftraggeber dem gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften nicht ab, ist ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens bei der zuständigen Vergabekammer nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers über die Nichtabhilfe zulässig.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
— hilft der Auftraggeber dem gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften nicht ab, ist ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens bei der zuständigen Vergabekammer nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers über die Nichtabhilfe zulässig.