Baukonstruktive Sanierung Parkhaus Mecklenburger Straße in Hamburg Rahlstedt

Sprinkenhof GmbH

Das Parkhaus wurde 1976 in Stahlbetonweise mit 6 zueinander versetzen Halbebenen errichtet, mit vorgesetzten Brüstungen. Es verfügt über 445 Stellplätze u. ca. 11 830 m Grundfläche.
Der hintere Teil ist halb unterkellert. Das oberste Deck ist nicht überdacht. Die Erschließung im Inneren erfolgt über Rampen. Die Ein- u. Ausfahrt für Kurzzeitparker erfolgt mittig im EG. Es gibt 2 innenliegende Treppenhäuser. In der 2. Etage gibt es einen Anschluss an eine städtische Fußgängerbrücke. Die KG-Ebene ist separat erschlossen u. als Zulieferung per LKW für die stadtgelegenen Verkaufsläden genutzt.
Die Gebäudetechnik umfasst Rollgitter in den Ein- u. Ausfahrten, ein Schrankensystem u. eine CO Warn- u. Lüftungsanlage.
Es wurden in den letzten Jahren Schäden in den Fahrbahnen ersichtlich, welche mit Sofortmaßnahmen mit geringfügigem Umfang bearbeitet wurden. Das Dachdeck wurde in 2008 u. 2011 beschichtet.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-03-27. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-02-25.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2020-02-25 Auftragsbekanntmachung
2020-02-28 Ergänzende Angaben
2020-03-16 Ergänzende Angaben
2020-11-20 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2020-02-25)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Referenznummer: 2019_SpriG_VS_Parkhaus Rahlstedt_01
Kurze Beschreibung:
Das Parkhaus wurde 1976 in Stahlbetonweise mit 6 zueinander versetzen Halbebenen errichtet, mit vorgesetzten Brüstungen. Es verfügt über 445 Stellplätze u. ca. 11 830 m Der hintere Teil ist halb unterkellert. Das oberste Deck ist nicht überdacht. Die Erschließung im Inneren erfolgt über Rampen. Die Ein- u. Ausfahrt für Kurzzeitparker erfolgt mittig im EG. Es gibt 2 innenliegende Treppenhäuser. In der 2. Etage gibt es einen Anschluss an eine städtische Fußgängerbrücke. Die KG-Ebene ist separat erschlossen u. als Zulieferung per LKW für die stadtgelegenen Verkaufsläden genutzt. Die Gebäudetechnik umfasst Rollgitter in den Ein- u. Ausfahrten, ein Schrankensystem u. eine CO Warn- u. Lüftungsanlage. Es wurden in den letzten Jahren Schäden in den Fahrbahnen ersichtlich, welche mit Sofortmaßnahmen mit geringfügigem Umfang bearbeitet wurden. Das Dachdeck wurde in 2008 u. 2011 beschichtet.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Hamburg 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Sprinkenhof GmbH
Postanschrift: Burchardstraße 8
Postleitzahl: 20095
Postort: Hamburg
Kontakt
Internetadresse: https://www.sprinkenhof.de/ 🌏
E-Mail: sprvergabestelle@sprinkenhof.de 📧
Telefon: +49 40339540 📞
Fax: +49 40330754 📠
URL der Dokumente: https://bieterzugang.deutsche-evergabe.de/evergabe.bieter/DownloadTenderFiles.ashx?subProjectId=MjqAN8tln6k%253d 🌏
URL der Teilnahme: https://www.deutsche-evergabe.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-02-25 📅
Einreichungsfrist: 2020-03-27 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-02-28 📅
Datum des Beginns: 2020-06-15 📅
Datum des Endes: 2022-05-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 042-099318
ABl. S-Ausgabe: 42
Zusätzliche Informationen
Beginn Planungsleistungen: voraussichtlich Juni 2020 Fertigstellung: voraussichtlich 31.5.2022

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Parkhaus wurde 1976 in Stahlbetonweise mit 6 zueinander versetzen Halbebenen errichtet, mit vorgesetzten Brüstungen. Es verfügt über 445 Stellplätze u. ca. 11 830 m
Der hintere Teil ist halb unterkellert. Das oberste Deck ist nicht überdacht. Die Erschließung im Inneren erfolgt über Rampen. Die Ein- u. Ausfahrt für Kurzzeitparker erfolgt mittig im EG. Es gibt 2 innenliegende Treppenhäuser. In der 2. Etage gibt es einen Anschluss an eine städtische Fußgängerbrücke. Die KG-Ebene ist separat erschlossen u. als Zulieferung per LKW für die stadtgelegenen Verkaufsläden genutzt.
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Die Gebäudetechnik umfasst Rollgitter in den Ein- u. Ausfahrten, ein Schrankensystem u. eine CO Warn- u. Lüftungsanlage.
Es wurden in den letzten Jahren Schäden in den Fahrbahnen ersichtlich, welche mit Sofortmaßnahmen mit geringfügigem Umfang bearbeitet wurden. Das Dachdeck wurde in 2008 u. 2011 beschichtet.
Folgendes Vorhaben soll umgesetzt werden:
Auf Grundlage der DAfStb-Richtlinie (Oktober 2001; Ersatz Gelbdruck DAfStb-Richtlinie Oktober 2018-06-18), soll die baukonstruktive Sanierung (Betoninstandseztung) der Betonbauteile in allen Ebenen, wie Decken, Wände, Stützen, Unterzüge, Rampen, Brüstungen u. Dachdeck umgesetzt werden. Es ist eine etagenweise Instandsetzung unter Berücksichtigung der Verhältnismäßigkeit in Teilabschnitten zu planen.
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In dem Zuge sollen dann auch weitere Teilmaßnahmen erfolgen, welche bauseits durch andere Fachplaner betreut werden, wie in der Folge aufgeführt: Modernisierung der Beleuchtung einschl. Sicherheitsbeleuchtung u. Umrüstung auf LED, Schaffen einer Mastbeleuchtung auf dem Dachdeck. In diesem Zuge die Ertüchtigung des Blitzschutzes. Bei Bedarf die Erneuerung der Eingangs- u. Treppenhaustüren. Weiterhin ist die Schaffung einer Ladeinfrastruktur für Elektroautos geplant.
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Ziel der umfassenden Sanierungen ist die Sicherstellung der Weiternutzung als öffentlich zu nutzendes Parkhaus.
Es ist eine konventionelle Betoninstandsetzung zu planen. Dabei sind alternative Sanierungsmethoden, wie der Kathodische Korrosionsschutz mit u. ohne Fremdstrom zu betrachten u. sinnvoll in die Sanierung mit einzubeziehen. Kostengegenüberstellung KKS zur herkömmlichen Sanierungsmethode einschl. der Instandhaltungskosten auf die Restnutzungsdauer.
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Betontechnische Untersuchungen haben stattgefunden, die Ergebnisse können zur Verfügung gestellt werden (vergleiche Ziffer 2.3 des Verfahrensbriefes). Alle darüber hinaus gehenden erforderl. Betonuntersuchungen, der KKS, die Potentialfeldmessungen, der Statiker einschließl. statisch geprüfter Abstützkonzeption u. planungsbegleitende Laboruntersuchungen sollen Bestandteil der Planungsaufgabe sein.
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Weitere wichtige Bestandteile der Planungsaufgabe sind:
— Ausführungs- u. Detailplanung für die Betonsanierungsarbeiten,
— Verkehrssicherungsplan mit Ampelverkehr,
— (Konzept)Sanierungstakte,
— Baustelleneinrichtungsplan,
— Baustrom-Bauwasserplanung,
— Schadstoffuntersuchungen der bestehenden Anstriche, Dehnfugen, Beschichtungen,
— komplette Dokumentation der Sanierungsarbeiten,
— Entsorgungskonzept der ausgebrachten Materialien mit Nachweis.
Weitere Leistungsaufgabe ist die Koordination der vom AG zu beauftragenden Fachplaner u. Ing-Büros in allen Leistungsphasen wie z. B. für Elektro, Lüftung, Sicherheitsbeleuchtung, Beleuchtung, Blitzschutz, Vermessungsingenieur, Regenwasser u. Sigeko.
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Während der Sanierung soll das Parkhaus nicht geschlossen werden, sondern wegen des starken öffentlichen Interesses ein Teilbetrieb von ca. 50 % aufrechterhalten werden. Weiterer Bestandteil ist die Koordination der Umstellung der festen Dauermietplätze (170 Dauermietkunden mit 200 Stellplätzen).
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Deshalb ist eine etagenweise Instandsetzung unter Berücksichtigung der Verhältnismäßigkeit in Teilabschnitten zu planen. Hierzu ist zwingend ein Verkehrssicherungsplan erforderlich.
Das Parkhaus dient im Kellergeschoß als Zulieferungszone für die großen Verkaufsstellen, wie z. B. REWE, Bio Frischemarkt, KIK und Budnikowski. Das ist vertraglich zugesichert und muss gewährleistet bleiben.
Auf dem Dachdeck gibt es eine Anbindung an das sich daneben befindliche Büro- u. Ärztehaus. Diese barrierefreie Anbindung ist während der Bauphase sicherzustellen.
Auf der Ebene über der Einfahrtsebene gibt es einen Übergang zu einer Fußgängerbrücke. Diese Anbindung ist während der Bauphase sicherzustellen.
Im KG befindet sich eine Grundwasserdrainage. Es sind entsprechende Vorkehrungen während der Sanierung zu treffen, damit kein belastetes Abwasser in den Sammelschacht gelangt.
Beschreibung der Optionen:
— Stufe 1: LPH 1-4,
— Stufe 2: LPH 5-8,
— Stufe 3: LPH 9.
Zunächst werden für diesen Auftrag nur die Leistungsphasen 1-4 beauftragt. Die Leistungsphasen 5, 6, 7, 8 und 9 werden anschließend stufenweise und optional beauftragt.
Zusätzliche Informationen:
Beginn Planungsleistungen: voraussichtlich Juni 2020
Fertigstellung: voraussichtlich 31.5.2022

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Nachweis der Berufsqualifikation gemäß § 75 Abs. 1, Abs. 2 VgV (z. B. Hochschulabschlusszeugnis als Architekt oder Ingenieur).
Nachweis der Sachkunde gemäß Richtlinie zum Schutz und Instandhaltung von Betonbauteilen des DAfStb-Stand 2001 (z. B. Zertifikate, Bescheinigung oder sonstige Qualifikationsnachweise).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— vollständig ausgefülltes Formblatt Bewerbungsbogen (Anlage 1),
— ggf. Formblatt Bewerber-/ Bietergemeinschaftserklärung (Anlage 2),
— ggf. Formblatt Eignungsleihe (Anlage 3),
— Formblatt Einverständniserklärung zur Fristverkürzung (Anlage 4),
— Nachweis der Berufsqualifikation gemäß § 75 Abs. 1, Abs. 2 VgV (z. B. Hochschulabschlusszeugnis als Architekt oder Ingenieur mit entsprechender technischer Fachqualifikation),
— Nachweis einer aktuellen Berufshaftpflichtversicherung in Höhe der folgenden Deckungssumme oder Abgabe einer Eigenerklärung, die bestätigt, dass die Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall auf die geforderte Höhe angehoben oder eine objektbezogene Versicherung abgeschlossen wird:
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Für Personenschäden und für sonstige Vermögensschäden 5 000 000,00 EUR flle Summen sind zweifach maximiert pro Jahr,
— Nachweis der Sachkunde gemäß Richtlinie zum Schutz und Instandhaltung von Betonbauteilen des DAfStb-Stand 2001 (z. B. Zertifikate, Bescheinigung oder sonstige Qualifikationsnachweise),
— mindestens 3 Projektreferenzen über vergleichbare Leistungen (die Anforderungen für diese Referenzen sind Ziffer 3.2.2 zu entnehmen),
— Projektbeschreibung je abgegebener Referenz (die Anforderungen für die Projektbeschreibung sind Ziffer 3.2.2 zu entnehmen).
Falls sich der Bewerber/die Bewerber-/ Bietergemeinschaft zum Nachweis seiner/ihrer Eignung auf Unternehmer stützen möchte, sind auch von diesen Unternehmern die erforderlichen Angaben zu machen. Falls sich mehrere Unternehmen als Bewerbergemeinschaft bewerben wollen, sind die Vorgenannten Unterlagen von allen Mitgliedern einzureichen, mit Ausnahme des Nachweises der Berufshaftpflichtversicherung bzw. der entsprechend geforderten Eigenerklärung hin-sichtlich der Berufshaftpflichtversicherung.
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Mindeststandards:
Der durchschnittliche Jahresumsatz für die Jahre 2016, 2017 und 2018 muss jährlich mindestens 500 000,00 EUR betragen haben.
In den Jahren 2016, 2017 und 2018 müssen mindestens 2 festangestellte Architekten oder Ingenieure beschäftigt worden sein.
Referenznachweis (allgemein)
Nachweis von mindestens 3 Projektreferenzen, die die folgenden Mindestanforderungen a und b jeweils erfüllen müssen:
a) Vergleichbare Planungsleistungen:
I) Planung und Begleitung von Betonsanierungen (Schutz und Instandsetzung) von Parkhäusern (Parkhaus bzw. Tiefgarage mit mindestens 2 Geschossen) und
II) Teilaufrechterhaltung des Parkhausbetriebes.
b) Projektabschluss: nicht vor dem 1.1.2010;
c) Baualter der sanierten Parkhäuser der eingereichten Referenzen: Errichtung vor 2000.
Referenznachweis (Bausumme).
Zusätzlich zu den vorgenannten Mindestanforderungen muss 1 der 3 Referenzen eine Projektsumme in Höhe von 500 000,00 EUR erreichen.
Für die vorgenannten Projektreferenzen ist jeweils eine Projektbeschreibung über die beauftragten Leistungen in max. 2 DIN A4-Seite einzureichen und – sofern vorliegend – ein zugehöriges Referenzschreiben des Referenzgebers beizufügen. Die AG behält sich vor, im Einzelfall eine Überprüfung der Referenzen durch den Referenzgeber vorzunehmen. Die Projektbeschreibung muss mindestens folgende Angaben enthalten: Bauwerksalter, BGF, Geschossangabe.
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Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
§ 75 Abs. 1, Abs. 2 VgV (z. B Hochschulabschlusszeugnis als Architekt oder Ingenieur)
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Siehe detaillierte Angaben im Verfahrensbrief inklusive Anlagen (Verfahrensunterlagen).

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Der Bewerber muss jedenfalls folgende Mindestanforderungen erfüllen, um nicht vom Verfahren ausgeschlossen zu werden:
1) Referenznachweis (allgemein):
Nachweis von mindestens 3 Projektreferenzen, die die folgenden Mindestanforderungen a und b jeweils erfüllen müssen:
a) Vergleichbare Planungsleistungen:
I) Planung und Begleitung von Betonsanierungen (Schutz und Instandsetzung) von Parkhäusern (Parkhaus bzw. Tiefgarage mit mindestens 2 Geschossen) und
II) Teilaufrechterhaltung des Parkhausbetriebes.
b) Projektabschluss: nicht vor dem 1.1.2010;
c) Baualter der sanierten Parkhäuser der eingereichten Referenzen: Errichtung vor 2000;
2) Referenznachweis (Bausumme):
Zusätzlich zu den vorgenannten Mindestanforderungen muss 1 der 3 Referenzen eine Projektsumme in Höhe von 500 000,00 EUR erreichen;
3) Für die vorgenannten Projektreferenzen ist jeweils eine Projektbeschreibung über die beauftragten Leistungen in max. 2 DIN A4-Seite einzureichen und – sofern vorliegend – ein zugehöriges Referenzschreiben des Referenzgebers beizufügen. Die AG behält sich vor, im Einzelfall eine Überprüfung der Referenzen durch den Referenzgeber vorzunehmen. Die Projektbeschreibung muss mindestens folgende Angaben enthalten: Bauwerksalter, BGF, Geschossangabe;
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4) In den Jahren 2016, 2017 und 2018 müssen mindestens 2 festangestellte Architekten oder Ingenieure beschäftigt worden sein;
5) Der durchschnittliche Jahresumsatz für die Jahre 2016, 2017 und 2018 muss jährlich mindestens 500 000,00 EUR betragen haben;
6) Nachweis einer aktuellen Berufshaftpflichtversicherung in Höhe der folgenden Deckungssumme oder Abgabe einer Eigenerklärung, die bestätigt, dass die Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall auf die geforderte Höhe angehoben oder eine objektbezogene Versicherung abgeschlossen wird:
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Für Personenschäden und für sonstige Vermögensschäden: 5 000 000,00 EUR die Versicherungssumme ist zweifach maximiert pro Jahr.
Wenn danach mehr als 3 Teilnahmeanträge geeigneter Bieter vorliegen, werden die Teilnahmeanträge nach dem Grad der Vergleichbarkeit der besten 2 eingereichten Referenzen mit der anstehenden Planungsaufgabe bewertet. Die Vergleichbarkeit wird anhand der Projektangaben in dieser Aufforderung zur Abgabe eines Teilnahmeantrages bemessen. Ergibt sich hinsichtlich dieses Kriteriums kein klares Bild, werden die Teilnahmeanträge anhand der Anzahl der vorgelegten vergleichbaren Referenzen bewertet. Im Zweifel entscheidet unter den verbliebenen gleichwertigen Teilnahmeanträgen das Los. Im Anschluss werden nur die besten 3 Teilnehmer als Bieter zugelassen.
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Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 13:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Städtische GmbH
Kontakt
Kontaktperson: Lux, Friederike
Dokumente URL: https://bieterzugang.deutsche-evergabe.de/evergabe.bieter/DownloadTenderFiles.ashx?subProjectId=MjqAN8tln6k%253d 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen
Postanschrift: Neuenfelder Straße 19
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 21109
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 40428402441 📞
E-Mail: vergabekammer@bsw.hamburg.de 📧
Fax: +49 40427310499 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften von Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2020/S 042-099318 (2020-02-25)
Ergänzende Angaben (2020-02-28)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-02-28 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-03-04 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 045-107166
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 042-099318
ABl. S-Ausgabe: 45
Quelle: OJS 2020/S 045-107166 (2020-02-28)
Ergänzende Angaben (2020-03-16)
Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-03-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-03-20 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 057-136782
ABl. S-Ausgabe: 57
Quelle: OJS 2020/S 057-136782 (2020-03-16)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-11-20)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 254674.59 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 📦

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-11-20 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-11-25 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 230-567456
ABl. S-Ausgabe: 230

Objekt
Umfang der Beschaffung
Beschreibung der Optionen:
Stufe 1: LPH 1-4
Stufe 2: LPH 5-8
Stufe 3: LPH 9

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Berufserfahrung (Jahre) vorgesehenen Projektleiters bei der Sanierung von vergleichbaren Betonbauwerken (insbesondere Brücken- und Parkhaussanierungen)
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität der persönlichen Referenzen über vergleichbare Leistungen des Projektleiters
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Konzept zu der geplanten Sanierung mit Zeitstrahl
Qualitätskriterium (Gewichtung): 35
Preis (Gewichtung): 35

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-11-20 📅
Name: LPI Ingenieurgesellschaft mbH
Postanschrift: Völgerstraße 9
Postort: Hannover
Postleitzahl: 30519
Land: Deutschland 🇩🇪
Hannover 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 254674.59 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Quelle: OJS 2020/S 230-567456 (2020-11-20)