Es werden Planungsleistungen der Objektplanung Gebäude gem. § 34 HOAI für den Neubau von einem militärisch genutzten Unterkunftsgebäude vom Typ 100 zur Unterbringung von 100 Soldaten in der Clausewitz-Kaserne in Burg unter der Verwendung der BIM-Planungsmethodik vergeben. Die Ausführung des Unterkunftsgebäudes soll in einfacher, jedoch robuster und nachhaltiger Bauweise erfolgen, um den Ansprüchen an die militärische Nutzung gerecht zu werden. Die BGF beträgt ca. 3 674 m je Gebäude. Das Vorhaben wird nach dem Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB) des Bundes beurteilt. Eine Zertifizierung mit dem Standard „Silber“ ist angestrebt.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-05-08.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-04-08.
Auftragsbekanntmachung (2020-04-08) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Menge oder Umfang:
Der Auftraggeber beabsichtigt, die Objektplanung nach § 34 HOAI gemäß RBBau – Aufstellung der EW-Bau (LPH 2-4) – zur Errichtung von einem Gebäude für die Unterkunft von 100 Personen zu vergeben. Das Gebäude wird innerhalb der Liegenschaft der Clausewitz-Kaserne, 39288 Burg, in der Thomas-Müntzer-Straße 5b, realisiert. Die Raumforderungen gem. ES-Bau Teil II für die Unterkunftsräume lauten 2 Räume für je 1 Person a' 17,3 m2 in barrierefreier und behindertengerechter (Ausstattung für Rollstuhlfahrer) und 98 Räume für je 1 Person a' 13,5 m2 bei einer Gesamtbelegungsstärke von 100 Personen. Die Nutzfläche beträgt ca. 1 858 m2 des Gebäudes (BGF ca. 3 674 m2) Der Bruttorauminhalt beträgt 12 216 m³/Gebäude. Die Gebäudeabmaße lauten L x B x H (First Pultdach) = 74,9 m x 14,70 m x 11,60 m/ 12,70m, es sind 3 Vollgeschosse vorgesehen. Das Gebäude wird auf einem bestehenden Baufeld errichtet, auf dem zuvor bereits ein Unterkunftsgebäude vorhanden war, welches auf Grund der hohen unverhältnismäßigen Sanierungskosten/-aufwände abgerissen wurde. Die Bauzeit soll 2,0 Kalenderjahre betragen. Der Gesamtumfang der Leistungen nach § 34 HOAI beinhaltet die Leistungsphasen 2 bis 4. Eine optionale Weiterbeauftragung der Leistungsphasen 5 bis 9 ist vorgesehen. Gemäß genehmigter und haushaltsmäßig anerkannter ES-Bau ist die Baukostenobergrenze mit 6,17 Mio. EUR festgesetzt. Diese Informationen dienen als Orientierung für die Bewerber zur Abschätzung des Bauumfanges.
Der Auftraggeber beabsichtigt, die Objektplanung nach § 34 HOAI gemäß RBBau – Aufstellung der EW-Bau (LPH 2-4) – zur Errichtung von einem Gebäude für die Unterkunft von 100 Personen zu vergeben. Das Gebäude wird innerhalb der Liegenschaft der Clausewitz-Kaserne, 39288 Burg, in der Thomas-Müntzer-Straße 5b, realisiert. Die Raumforderungen gem. ES-Bau Teil II für die Unterkunftsräume lauten 2 Räume für je 1 Person a' 17,3 m2 in barrierefreier und behindertengerechter (Ausstattung für Rollstuhlfahrer) und 98 Räume für je 1 Person a' 13,5 m2 bei einer Gesamtbelegungsstärke von 100 Personen. Die Nutzfläche beträgt ca. 1 858 m2 des Gebäudes (BGF ca. 3 674 m2) Der Bruttorauminhalt beträgt 12 216 m³/Gebäude. Die Gebäudeabmaße lauten L x B x H (First Pultdach) = 74,9 m x 14,70 m x 11,60 m/ 12,70m, es sind 3 Vollgeschosse vorgesehen. Das Gebäude wird auf einem bestehenden Baufeld errichtet, auf dem zuvor bereits ein Unterkunftsgebäude vorhanden war, welches auf Grund der hohen unverhältnismäßigen Sanierungskosten/-aufwände abgerissen wurde. Die Bauzeit soll 2,0 Kalenderjahre betragen. Der Gesamtumfang der Leistungen nach § 34 HOAI beinhaltet die Leistungsphasen 2 bis 4. Eine optionale Weiterbeauftragung der Leistungsphasen 5 bis 9 ist vorgesehen. Gemäß genehmigter und haushaltsmäßig anerkannter ES-Bau ist die Baukostenobergrenze mit 6,17 Mio. EUR festgesetzt. Diese Informationen dienen als Orientierung für die Bewerber zur Abschätzung des Bauumfanges.
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Die Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium der Verteidigung, vertreten durch das Ministerium der Finanzen des Landes Sachsen- Anhalt, dieses vertreten durch den Landesbetrieb Bau- und Liegenschaftsmanagement Sachsen-Anhalt
Postanschrift: PF 3964 (Tessenowstraße 1, 39114 Magdeburg)
Postleitzahl: 39104
Postort: Magdeburg
Kontakt
E-Mail: denis.godehardt@sachsen-anhalt.de📧
Telefon: +49 3915678415📞
Fax: +49 3915678309 📠
Der Teilnahmeantrag einschließlich der geforderten Unterlagen ist bis zum 8.5.2020 um 9.00 Uhr, lt. Zif. IV.3.4), ausschließlich schriftlich über die Vergabestelle einzureichen. Nicht form- und fristgerecht eingegangene Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt. Das entsprechende Risiko tragen die Bewerber. Etwaige Fragen zum Verfahren sind ausschließlich in Schriftform über die oben genannte Kontaktstelle bis spätestens 1.5.2020 bzw. 5 Tage vor Ablauf der Bewerbungsfrist zu stellen. Der Auftraggeber behält sich zur Gewährleistung eines transparenten, diskriminierungsfreien und zügigen Verfahrens vor, nach Fristablauf eingehende Rückfragen nicht mehr zu beantworten. Die eingereichten Unterlagen sind in einem Inhaltsverzeichnis zusammenzufassen. Es werden keine Aufträge an Unternehmen vergeben, die aus Ländern mit besonderen Sicherheitsrisiko (ZDv 2/30) stammen oder Personen aus diesen Ländern beschäftigt (gem. III.2.1 Abs. 1.4). Es wird darauf hingewiesen, dass das Verfahren vor der Vergabekammer für die unterliegende Partei kostenpflichtig ist. Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nicht zurückgegeben. Nicht erwünscht sind allgemeine Werbebroschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung des Bewerbers sowie zusätzliche Angaben, die über die geforderten hinausgehen. Diese werden im Verfahren nicht berücksichtigt. Für die Ausarbeitung der Bewerbungs- und Angebotsunterlagen werden keine Kosten erstattet. Es erfolgt keine Rückgabe der Bewerbungsunterlagen.
Der Teilnahmeantrag einschließlich der geforderten Unterlagen ist bis zum 8.5.2020 um 9.00 Uhr, lt. Zif. IV.3.4), ausschließlich schriftlich über die Vergabestelle einzureichen. Nicht form- und fristgerecht eingegangene Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt. Das entsprechende Risiko tragen die Bewerber. Etwaige Fragen zum Verfahren sind ausschließlich in Schriftform über die oben genannte Kontaktstelle bis spätestens 1.5.2020 bzw. 5 Tage vor Ablauf der Bewerbungsfrist zu stellen. Der Auftraggeber behält sich zur Gewährleistung eines transparenten, diskriminierungsfreien und zügigen Verfahrens vor, nach Fristablauf eingehende Rückfragen nicht mehr zu beantworten. Die eingereichten Unterlagen sind in einem Inhaltsverzeichnis zusammenzufassen. Es werden keine Aufträge an Unternehmen vergeben, die aus Ländern mit besonderen Sicherheitsrisiko (ZDv 2/30) stammen oder Personen aus diesen Ländern beschäftigt (gem. III.2.1 Abs. 1.4). Es wird darauf hingewiesen, dass das Verfahren vor der Vergabekammer für die unterliegende Partei kostenpflichtig ist. Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nicht zurückgegeben. Nicht erwünscht sind allgemeine Werbebroschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung des Bewerbers sowie zusätzliche Angaben, die über die geforderten hinausgehen. Diese werden im Verfahren nicht berücksichtigt. Für die Ausarbeitung der Bewerbungs- und Angebotsunterlagen werden keine Kosten erstattet. Es erfolgt keine Rückgabe der Bewerbungsunterlagen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Es werden Planungsleistungen der Objektplanung Gebäude gem. § 34 HOAI für den Neubau von einem militärisch genutzten Unterkunftsgebäude vom Typ 100 zur Unterbringung von 100 Soldaten in der Clausewitz-Kaserne in Burg unter der Verwendung der BIM-Planungsmethodik vergeben. Die Ausführung des Unterkunftsgebäudes soll in einfacher, jedoch robuster und nachhaltiger Bauweise erfolgen, um den Ansprüchen an die militärische Nutzung gerecht zu werden. Die BGF beträgt ca. 3 674 m
Es werden Planungsleistungen der Objektplanung Gebäude gem. § 34 HOAI für den Neubau von einem militärisch genutzten Unterkunftsgebäude vom Typ 100 zur Unterbringung von 100 Soldaten in der Clausewitz-Kaserne in Burg unter der Verwendung der BIM-Planungsmethodik vergeben. Die Ausführung des Unterkunftsgebäudes soll in einfacher, jedoch robuster und nachhaltiger Bauweise erfolgen, um den Ansprüchen an die militärische Nutzung gerecht zu werden. Die BGF beträgt ca. 3 674 m
Menge oder Umfang:
Der Auftraggeber beabsichtigt, die Objektplanung nach § 34 HOAI gemäß RBBau – Aufstellung der EW-Bau (LPH 2-4) – zur Errichtung von einem Gebäude für die Unterkunft von 100 Personen zu vergeben. Das Gebäude wird innerhalb der Liegenschaft der Clausewitz-Kaserne, 39288 Burg, in der Thomas-Müntzer-Straße 5b, realisiert. Die Raumforderungen gem. ES-Bau Teil II für die Unterkunftsräume lauten 2 Räume für je 1 Person a' 17,3 m
Der Auftraggeber beabsichtigt, die Objektplanung nach § 34 HOAI gemäß RBBau – Aufstellung der EW-Bau (LPH 2-4) – zur Errichtung von einem Gebäude für die Unterkunft von 100 Personen zu vergeben. Das Gebäude wird innerhalb der Liegenschaft der Clausewitz-Kaserne, 39288 Burg, in der Thomas-Müntzer-Straße 5b, realisiert. Die Raumforderungen gem. ES-Bau Teil II für die Unterkunftsräume lauten 2 Räume für je 1 Person a' 17,3 m
Beschreibung der Optionen:
Die Beauftragung erfolgt stufenweise, vorerst werden die Leistungsphasen 2 bis 4 des Leistungsbildes Gebäude und Innenräume beauftragt. Die Beauftragung weiterer Leistungen besteht als Option ohne Anspruch darauf.
Referenznummer: CKB U100 OP1
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Clausewitz-Kaserne Burg
Thomas-Müntzer-Straße 5b
39288 Burg
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1.1. Erklärung, dass Ausschlusskriterien nach § 123 GWB nicht vorliegen,
1.2. Erklärung, dass Ausschlusskriterien nach § 124 GWB nicht zutreffen,
1.3. Nachweis der Berufszulassung gemäß § 25 VSVgV durch Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe des Mitgliedstaates, in dem der Architekt / Ingenieur tätig ist,
1.4. Eigenerklärung, dass der Bewerber keine Mitarbeiter aus den nachfolgend aufgelisteten Ländern mit besonderem Sicherheitsrisiko beschäftigt:
Afghanistan (Islamische Republik Afghanistan), Algerien (Demokratische Volksrepublik Algerien), Armenien (Republik Armenien), Aserbaidschan (Republik Aserbaidschan), Bosnien und Herzegowina, China (Volksrepublik China), ab 1.7.1997 einschl. Sonderverwaltungsregion (SVR) Hongkong, ab 20.12.1999 einschl. Sonderverwaltungsregion (SVR) Macau, Georgien, Irak (Republik Irak), Iran (Islamische Republik Iran), Kasachstan (Republik Kasachstan), Kirgisistan (Kirgisische Republik), Korea (Demokratische Volksrepublik Korea), Kosovo (Republik Kosovo), Kuba (Republik Kuba), Laos (Demokratische Volksrepublik Laos), Libanon (Libanesische Republik), Libyen, Moldau (Republik Moldau), Pakistan (Islamische Republik Pakistan), Russische Föderation, Serbien (Republik Serbien), Sudan (Republik Sudan), Syrien (Arabische Republik Syrien), Tadschikistan (Republik Tadschikistan), Turkmenistan, Ukraine, Usbekistan (Republik Usbekistan), Vietnam (Sozialistische Republik Vietnam), Weißrussland (Republik Weißrussland). Für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft sind die genannten Nachweise einzeln zu erbringen.
Afghanistan (Islamische Republik Afghanistan), Algerien (Demokratische Volksrepublik Algerien), Armenien (Republik Armenien), Aserbaidschan (Republik Aserbaidschan), Bosnien und Herzegowina, China (Volksrepublik China), ab 1.7.1997 einschl. Sonderverwaltungsregion (SVR) Hongkong, ab 20.12.1999 einschl. Sonderverwaltungsregion (SVR) Macau, Georgien, Irak (Republik Irak), Iran (Islamische Republik Iran), Kasachstan (Republik Kasachstan), Kirgisistan (Kirgisische Republik), Korea (Demokratische Volksrepublik Korea), Kosovo (Republik Kosovo), Kuba (Republik Kuba), Laos (Demokratische Volksrepublik Laos), Libanon (Libanesische Republik), Libyen, Moldau (Republik Moldau), Pakistan (Islamische Republik Pakistan), Russische Föderation, Serbien (Republik Serbien), Sudan (Republik Sudan), Syrien (Arabische Republik Syrien), Tadschikistan (Republik Tadschikistan), Turkmenistan, Ukraine, Usbekistan (Republik Usbekistan), Vietnam (Sozialistische Republik Vietnam), Weißrussland (Republik Weißrussland). Für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft sind die genannten Nachweise einzeln zu erbringen.
1.3. Nachweis der Berufszulassung gemäß § 25 VSVgV durch Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe des Mitgliedstaates, in dem der Architekt/Ingenieur tätig ist,
1.4. Eigenerklärung, dass der Bewerber keine Mitarbeiter aus den nachfolgend aufgelisteten Ländern mit besonderem Sicherheitsrisiko beschäftigt: Afghanistan (Islamische Republik Afghanistan), Algerien (Demokratische Volksrepublik Algerien), Armenien (Republik Armenien), Aserbaidschan (Republik Aserbaidschan), Bosnien und Herzegowina, China (Volksrepublik China), ab 1.7.1997 einschl. Sonderverwaltungsregion (SVR) Hongkong, ab 20.12.1999 einschl. Sonderverwaltungsregion (SVR) Macau, Georgien, Irak (Republik Irak), Iran (Islamische Republik Iran), Kasachstan (Republik Kasachstan), Kirgisistan (Kirgisische Republik), Korea (Demokratische Volksrepublik Korea), Kosovo (Republik Kosovo), Kuba (Republik Kuba), Laos (Demokratische Volksrepublik Laos), Libanon (Libanesische Republik), Libyen, Moldau (Republik Moldau), Pakistan (Islamische Republik Pakistan), Russische Föderation, Serbien (Republik Serbien), Sudan (Republik Sudan), Syrien (Arabische Republik Syrien), Tadschikistan (Republik Tadschikistan), Turkmenistan, Ukraine, Usbekistan (Republik Usbekistan), Vietnam (Sozialistische Republik Vietnam), Weißrussland (Republik Weißrussland).
1.4. Eigenerklärung, dass der Bewerber keine Mitarbeiter aus den nachfolgend aufgelisteten Ländern mit besonderem Sicherheitsrisiko beschäftigt: Afghanistan (Islamische Republik Afghanistan), Algerien (Demokratische Volksrepublik Algerien), Armenien (Republik Armenien), Aserbaidschan (Republik Aserbaidschan), Bosnien und Herzegowina, China (Volksrepublik China), ab 1.7.1997 einschl. Sonderverwaltungsregion (SVR) Hongkong, ab 20.12.1999 einschl. Sonderverwaltungsregion (SVR) Macau, Georgien, Irak (Republik Irak), Iran (Islamische Republik Iran), Kasachstan (Republik Kasachstan), Kirgisistan (Kirgisische Republik), Korea (Demokratische Volksrepublik Korea), Kosovo (Republik Kosovo), Kuba (Republik Kuba), Laos (Demokratische Volksrepublik Laos), Libanon (Libanesische Republik), Libyen, Moldau (Republik Moldau), Pakistan (Islamische Republik Pakistan), Russische Föderation, Serbien (Republik Serbien), Sudan (Republik Sudan), Syrien (Arabische Republik Syrien), Tadschikistan (Republik Tadschikistan), Turkmenistan, Ukraine, Usbekistan (Republik Usbekistan), Vietnam (Sozialistische Republik Vietnam), Weißrussland (Republik Weißrussland).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
2.1. Umsatz (brutto) für Leistungen, die dem Auftragsgegenstand entsprechen aus den letzten 2 Geschäftsjahren,
2.2. Gemäß §26(1) 1 VSVgV Nachweis der Berufshaftpflichtversicherungsdeckung entsprechend III.1.4.
Mindeststandards:
Die Bewerbungsunterlagen sind übersichtlich und formgerecht, entsprechend dem vorgegebenen Inhaltsverzeichnis aufzubauen, zu heften und mit Register einzureichen. Die Unterlagen sollen das Format A4 nicht überschreiten. Der Gesamteindruck (Form und Struktur) der Bewerbung wird bewertet. Eigenerklärungen sind mit Unterschrift vorzulegen.
Die Bewerbungsunterlagen sind übersichtlich und formgerecht, entsprechend dem vorgegebenen Inhaltsverzeichnis aufzubauen, zu heften und mit Register einzureichen. Die Unterlagen sollen das Format A4 nicht überschreiten. Der Gesamteindruck (Form und Struktur) der Bewerbung wird bewertet. Eigenerklärungen sind mit Unterschrift vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
2.2. Nachweis der Berufshaftpflichtversicherungsdeckung entsprechend III.1.4.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
3.1. Eine Liste der wesentlichen in den letzten 5 Jahren erbrachten Dienstleistungen für die Objektplanung Gebäude (vergleichbar Unterkunftsgebäude Bundeswehr und Polizei; Wohnheime/Jugendherbergen; Hotels; Mehrfamilienhäuser) Mit Angabe:
a) Bezeichnung der Baumaßnahme
b) des Auftraggebers (Ansprechpartner, Anschrift, Telefonnummer),
c) der Gesamtbaukosten,
d) des Honorarbetrages,
e) der Planungszeit,
f) Bauzeit,
g) Nachweise der erfolgreichen Projektabwicklung durch Referenzschreiben des Auftraggebers.
h) Nennung des Projektleiters.
i) der geleisteten Leistungsphasen nach HOAI
3.2. Eine Liste der wesentlichen in den letzten 5 Jahren erbrachten vergleichbaren Leistungen für die Objektplanung unter Anwendung der Planungsmethode Building Information Modelling (BIM) mit den Angaben gemäß 3.1 a) bis i) sowie der Benennung der durchgeführten BIM-Anwendungsfälle
3.2. Eine Liste der wesentlichen in den letzten 5 Jahren erbrachten vergleichbaren Leistungen für die Objektplanung unter Anwendung der Planungsmethode Building Information Modelling (BIM) mit den Angaben gemäß 3.1 a) bis i) sowie der Benennung der durchgeführten BIM-Anwendungsfälle
3.3. Zertifizierungsnachweise für das Bewertungssystem nachhaltiges Bauen BNB oder vergleichbare Zertifizierungssysteme sowie Liste der wesentlichen in den letzten 5 Jahren erbrachten vergleichbaren Leistungen oder nach vergleichbarem Zertifizierungssystemen mit der jeweiligen Angabe gemäß 3.1 a) bis i) sowie der Angabe zum erreichten Qualitätsstandard (z. B. „Gold“, „Silber“ etc.)
3.3. Zertifizierungsnachweise für das Bewertungssystem nachhaltiges Bauen BNB oder vergleichbare Zertifizierungssysteme sowie Liste der wesentlichen in den letzten 5 Jahren erbrachten vergleichbaren Leistungen oder nach vergleichbarem Zertifizierungssystemen mit der jeweiligen Angabe gemäß 3.1 a) bis i) sowie der Angabe zum erreichten Qualitätsstandard (z. B. „Gold“, „Silber“ etc.)
3.4. Studien- und Ausbildungsnachweise sowie Bescheinigungen darüber, dass die Führungskräfte des Unternehmens und insbesondere die für die Erbringung der Dienstleistung verantwortlichen Personen die erforderliche berufliche Befähigung besitzen.
3.5. Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten 3 Jahren ersichtlich ist.
Mindeststandards:
Die Bewerbungsunterlagen sind übersichtlich und formgerecht, entsprechend dem vorgegebenen Inhaltsverzeichnis aufzubauen, zu heften und mit Register einzureichen. Die Unterlagen sollen das Format A4 nicht überschreiten. Der Gesamteindruck (Form und Struktur) der Bewerbung wird bewertet. Eigenerklärungen sind mit Unterschrift vorzulegen. Für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft sind die genannten Nachweise einzeln zu erbringen. Soweit ein Bewerber beabsichtigt Unterauftragnehmer zu binden, so sind die Nachweise auch für die jeweiligen Unterauftragnehmer vorzulegen. Bei Bietergemeinschaften ist der Nachweis der Rechtsform gemäß III.3.1) vorzulegen. Bei beabsichtigter Vergabe von Leistungsanteilen an Unterauftragnehmer ist ein Nachweis zu erbringen, dass die für die Auftragserteilung erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen (Verpflichtungserklärung).
Die Bewerbungsunterlagen sind übersichtlich und formgerecht, entsprechend dem vorgegebenen Inhaltsverzeichnis aufzubauen, zu heften und mit Register einzureichen. Die Unterlagen sollen das Format A4 nicht überschreiten. Der Gesamteindruck (Form und Struktur) der Bewerbung wird bewertet. Eigenerklärungen sind mit Unterschrift vorzulegen. Für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft sind die genannten Nachweise einzeln zu erbringen. Soweit ein Bewerber beabsichtigt Unterauftragnehmer zu binden, so sind die Nachweise auch für die jeweiligen Unterauftragnehmer vorzulegen. Bei Bietergemeinschaften ist der Nachweis der Rechtsform gemäß III.3.1) vorzulegen. Bei beabsichtigter Vergabe von Leistungsanteilen an Unterauftragnehmer ist ein Nachweis zu erbringen, dass die für die Auftragserteilung erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen (Verpflichtungserklärung).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
3.2. Eine Liste der wesentlichen in den letzten 5 Jahren erbrachten vergleichbaren Leistungen für die Objektplanung unter Anwendung der Planungsmethode Building Information Modelling (BIM) mit den Angaben gemäß 3.1 a) bis i) sowie der Benennung der durchgeführten BIM-Anwendungsfälle,
3.2. Eine Liste der wesentlichen in den letzten 5 Jahren erbrachten vergleichbaren Leistungen für die Objektplanung unter Anwendung der Planungsmethode Building Information Modelling (BIM) mit den Angaben gemäß 3.1 a) bis i) sowie der Benennung der durchgeführten BIM-Anwendungsfälle,
3.3. Zertifizierungsnachweise für das Bewertungssystem nachhaltiges Bauen BNB oder vergleichbare Zertifizierungssysteme sowie Liste der wesentlichen in den letzten 5 Jahren erbrachten vergleichbaren Leistungen oder nach vergleichbarem Zertifizierungssystemen mit der jeweiligen Angabe gemäß 3.1 a) bis i) sowie der Angabe zum erreichten Qualitätsstandard (z. B. „Gold“, „Silber“ etc.),
3.3. Zertifizierungsnachweise für das Bewertungssystem nachhaltiges Bauen BNB oder vergleichbare Zertifizierungssysteme sowie Liste der wesentlichen in den letzten 5 Jahren erbrachten vergleichbaren Leistungen oder nach vergleichbarem Zertifizierungssystemen mit der jeweiligen Angabe gemäß 3.1 a) bis i) sowie der Angabe zum erreichten Qualitätsstandard (z. B. „Gold“, „Silber“ etc.),
3.4. Studien- und Ausbildungsnachweise sowie Bescheinigungen darüber, dass die Führungskräfte des Unternehmens und insbesondere die für die Erbringung der Dienstleistung verantwortlichen Personen die erforderliche berufliche Befähigung besitzen,
Mindeststandards:
Die Bewerbungsunterlagen sind übersichtlich und formgerecht, entsprechend dem vorgegebenen Inhaltsverzeichnis aufzubauen, zu heften und mit Register einzureichen. Die Unterlagen sollen das Format A4 nicht überschreiten. Der Gesamteindruck (Form und Struktur) der Bewerbung wird bewertet. Eigenerklärungen sind mit Unterschrift vorzulegen. Für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft sind die genannten Nachweise einzeln zu erbringen. Soweit ein Bewerber beabsichtigt Unterauftragnehmer zu binden, so sind die Nachweise auch für die jeweiligen Unterauftragnehmer vorzulegen. Bei Bietergemeinschaften ist der Nachweis der Rechtsform gemäß III.3.1. vorzulegen. Bei beabsichtigter Vergabe von Leistungsanteilen an Unterauftragnehmer ist ein Nachweis zu erbringen, dass die für die Auftragserteilung erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen (Verpflichtungserklärung).
Die Bewerbungsunterlagen sind übersichtlich und formgerecht, entsprechend dem vorgegebenen Inhaltsverzeichnis aufzubauen, zu heften und mit Register einzureichen. Die Unterlagen sollen das Format A4 nicht überschreiten. Der Gesamteindruck (Form und Struktur) der Bewerbung wird bewertet. Eigenerklärungen sind mit Unterschrift vorzulegen. Für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft sind die genannten Nachweise einzeln zu erbringen. Soweit ein Bewerber beabsichtigt Unterauftragnehmer zu binden, so sind die Nachweise auch für die jeweiligen Unterauftragnehmer vorzulegen. Bei Bietergemeinschaften ist der Nachweis der Rechtsform gemäß III.3.1. vorzulegen. Bei beabsichtigter Vergabe von Leistungsanteilen an Unterauftragnehmer ist ein Nachweis zu erbringen, dass die für die Auftragserteilung erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen (Verpflichtungserklärung).
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Siehe III.1.4).
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Keine
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Siehe III.3.1.
Sonstige besondere Bedingungen:
Ja. Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung einer EU-Versicherungsgesellschaft mit den Mindestdeckungssummen von 3 000 000 EUR für Personenschäden und 3 000. 000 EUR für Sach- und Vermögensschäden je Schadensfall. Die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr muss mindestens das Zweifache der Deckungssumme betragen. Mindestanforderung ist die rechtskräftig unterschriebene Erklärung einer EU-Versicherungsgesellschaft, dass im Auftragsfall die objektbezogene Versicherung garantiert wird. Die Erklärung der Versicherungsgesellschaft muss der Bewerbung beigelegt werden. Eine Eigenerklärung des Bewerbers ist nicht ausreichend. Der Auftraggeber behält eine Sicherheit in Höhe von 5 % gemäß §12 Allgemeine Vertragsbestimmungen von jeder Rechnung ein. Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Sämtliche Planungsunterlagen sind in deutscher Sprache anzufertigen. Bei Weiterbeauftragung der Bauüberwachung ist die schnelle Erreichbarkeit bzw. die ständige Präsenz vor Ort sicherzustellen. Keine Beschäftigten aus Ländern mit besonderem Sicherheitsrisiko (siehe III.2.1) III.2.
Ja. Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung einer EU-Versicherungsgesellschaft mit den Mindestdeckungssummen von 3 000 000 EUR für Personenschäden und 3 000. 000 EUR für Sach- und Vermögensschäden je Schadensfall. Die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr muss mindestens das Zweifache der Deckungssumme betragen. Mindestanforderung ist die rechtskräftig unterschriebene Erklärung einer EU-Versicherungsgesellschaft, dass im Auftragsfall die objektbezogene Versicherung garantiert wird. Die Erklärung der Versicherungsgesellschaft muss der Bewerbung beigelegt werden. Eine Eigenerklärung des Bewerbers ist nicht ausreichend. Der Auftraggeber behält eine Sicherheit in Höhe von 5 % gemäß §12 Allgemeine Vertragsbestimmungen von jeder Rechnung ein. Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Sämtliche Planungsunterlagen sind in deutscher Sprache anzufertigen. Bei Weiterbeauftragung der Bauüberwachung ist die schnelle Erreichbarkeit bzw. die ständige Präsenz vor Ort sicherzustellen. Keine Beschäftigten aus Ländern mit besonderem Sicherheitsrisiko (siehe III.2.1) III.2.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Ja. Rechts – oder Verwaltungsvorschrift: Teilnahmeberechtigt sind in den EWR-Staaten zum Tage der Bekanntmachung ansässige natürliche Personen, juristische Personen und Bewerbergemeinschaften, deren Projektverantwortliche zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt oder Ingenieur gemäß des zum Zeitpunkt der Bekanntmachung gültigen Architektengesetzes Sachsen-Anhalt bzw. Ingenieurgesetzes Sachsen-Anhalt befugt und nach der Bauordnung des Landes Sachsen-Anhalt bauvorlageberechtigt sind oder natürliche Personen, juristische Personen und Bewerbergemeinschaften eines anderen Mitgliedsstaates, welche nach den dort geltenden Bestimmungen über mindestens die gleichen Anforderungen zur Bauvorlageberechtigung verfügen. Ist die Berufsbezeichnung im jeweiligen Mitgliedsstaat gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die Fachlichen Anforderungen (als Architekt, Ingenieur), wer ein Diplom, Prüfzeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung der Richtlinie 2013/55/EU entspricht.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
Ja. Rechts – oder Verwaltungsvorschrift: Teilnahmeberechtigt sind in den EWR-Staaten zum Tage der Bekanntmachung ansässige natürliche Personen, juristische Personen und Bewerbergemeinschaften, deren Projektverantwortliche zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt oder Ingenieur gemäß des zum Zeitpunkt der Bekanntmachung gültigen Architektengesetzes Sachsen-Anhalt bzw. Ingenieurgesetzes Sachsen-Anhalt befugt und nach der Bauordnung des Landes Sachsen-Anhalt bauvorlageberechtigt sind oder natürliche Personen, juristische Personen und Bewerbergemeinschaften eines anderen Mitgliedsstaates, welche nach den dort geltenden Bestimmungen über mindestens die gleichen Anforderungen zur Bauvorlageberechtigung verfügen. Ist die Berufsbezeichnung im jeweiligen Mitgliedsstaat gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die Fachlichen Anforderungen (als Architekt, Ingenieur), wer ein Diplom, Prüfzeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung der Richtlinie 2013/55/EU entspricht.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Der Auftraggeber wird die fristgerecht eingegangenen Bewerbungsunterlagen des Teilnahmewettbewerbes anhand der in der vorliegenden Bekanntmachung benannten Nachweise und Erklärungen formal und inhaltlich prüfen und bewerten. Die Auswahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, erfolgt unter den formal zulässigen Bewerbungsunterlagen (Nachweis der Erfüllung der geforderten Mindeststandards) anhand einer Bewertungsmatrix, wobei die Kriterien wie folgt bewertet werden: wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Gewertet wird der jährliche Umsatz mit 0 bis 5 Punkten (15 %) technische und berufliche Leistungsfähigkeit: Gewertet werden die vorgelegten Referenzen mit 0 bis 7 Punkten (40 %) Die Erfahrung in der Anwendung BIM Planungsmethode wird mit 1 bis 3 Punkten (15 %) gewertet In die Bewertung geht die Anwendung des BNB oder vergleichbarer Zertifizierungssysteme mit 1 bis 3 Punkten (20 %) ein Sowie die durchschnittliche jährliche Mitarbeiterzahl mit 1 bis 5 Punkten (5 %) Qualität der Bewerbungsunterlagen: Qualität und Vollständigkeit der Bewerbungsunterlagen mit 1 bis 3 Punkten (5 %).
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Der Auftraggeber wird die fristgerecht eingegangenen Bewerbungsunterlagen des Teilnahmewettbewerbes anhand der in der vorliegenden Bekanntmachung benannten Nachweise und Erklärungen formal und inhaltlich prüfen und bewerten. Die Auswahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, erfolgt unter den formal zulässigen Bewerbungsunterlagen (Nachweis der Erfüllung der geforderten Mindeststandards) anhand einer Bewertungsmatrix, wobei die Kriterien wie folgt bewertet werden: wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Gewertet wird der jährliche Umsatz mit 0 bis 5 Punkten (15 %) technische und berufliche Leistungsfähigkeit: Gewertet werden die vorgelegten Referenzen mit 0 bis 7 Punkten (40 %) Die Erfahrung in der Anwendung BIM Planungsmethode wird mit 1 bis 3 Punkten (15 %) gewertet In die Bewertung geht die Anwendung des BNB oder vergleichbarer Zertifizierungssysteme mit 1 bis 3 Punkten (20 %) ein Sowie die durchschnittliche jährliche Mitarbeiterzahl mit 1 bis 5 Punkten (5 %) Qualität der Bewerbungsunterlagen: Qualität und Vollständigkeit der Bewerbungsunterlagen mit 1 bis 3 Punkten (5 %).
Die Rangfolge der Bewerber richtet sich nach der erreichten Gesamtpunktzahl. Sollte nach Anwendung der zuvor genannten Kriterien die festgesetzte Höchstzahl der Bewerber überschritten werden, entscheidet das Losverfahren. Das Losverfahren wird von mindestens 3 Vertretern des öffentlichen Auftraggebers durchgeführt, von denen 2 nicht mit dem Vorhaben befasst sind.
Die Rangfolge der Bewerber richtet sich nach der erreichten Gesamtpunktzahl. Sollte nach Anwendung der zuvor genannten Kriterien die festgesetzte Höchstzahl der Bewerber überschritten werden, entscheidet das Losverfahren. Das Losverfahren wird von mindestens 3 Vertretern des öffentlichen Auftraggebers durchgeführt, von denen 2 nicht mit dem Vorhaben befasst sind.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Bau- und Liegenschaftsmanagement Sachsen-Anhalt (– BLSA –), Technisches Büro Magdeburg
z. Hd. von Herrn Godehardt,
E-Mail: fachaufsichtbundesbau@sachsen-anhalt.de📧
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2020-07-27 📅
Datum des Endes: 2021-03-26 📅
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartelamt
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 22894990📞
Fax: +49 2289499163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 4 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 4 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Ministerium der Finanzen des Landes Sachsen- Anhalt, Referat 38
Postanschrift: Editharing 40
Postort: Magdeburg
Postleitzahl: 39108
Telefon: +49 3915671381📞
Quelle: OJS 2020/S 072-173321 (2020-04-08)
Ergänzende Angaben (2020-05-04) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben