Bayernheim GmbH – Fürth, Lange Straße 34 – Neubau einer Wohnanlage mit ca. 105 WE mit TG – Leistungen der Technischen Ausrüstung AG 1-6,8 für die Leistungsphasen 1-9 gem. §§ 53ff nach HOAI 2013
Die BayernHeim GmbH ist eine 100 % Tochter des Freistaats Bayern. Ziel und Zweck der BayernHeim GmbH ist die Schaffung und Bereitstellung von Mietwohnungen für breite Schichten der Bevölkerung zu dauerhaft preisgünstigen Konditionen. Für die Maßnahme Fürth, Lange Straße liegt das zu bebauende Grundstück in der Oststadt von Fürth, nördlich der Nürnberger Straße und südlich des Pegnitzgrundes und verfügt über eine Fläche von ca. 4 071 m. Die BayernHeim GmbH beabsichtigt, das bisher mit PKW Stellplätzen genutzte Grundstück in Fürth Meckstraße Ecke Lange Straße mit gefördertem Wohnbau zu bebauen. Auf dem Grundstück sollen ca. 105 WE mit Tiefgarage im geförderten Wohnungsbau nach EOF realisiert werden. Leistungen der Technischen Ausrüstung gemäß §§ 53 ff. HOAI, Anlagengruppen 1-6, 8 Leistungsphasen 1-9 (bei stufenweiser Beauftragung). Termine: — Planungsbeginn umgehend nach Beauftragung, — Bauliche Fertigstellung 03/2024, — Bezug 04/2024.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-11-30.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-10-29.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2020-10-29) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Kurze Beschreibung:
Die BayernHeim GmbH ist eine 100 % Tochter des Freistaats Bayern.
Ziel und Zweck der BayernHeim GmbH ist die Schaffung und Bereitstellung von Mietwohnungen für breite Schichten der Bevölkerung zu dauerhaft preisgünstigen Konditionen. Für die Maßnahme Fürth, Lange Straße liegt das zu bebauende Grundstück in der Oststadt von Fürth, nördlich der Nürnberger Straße und südlich des Pegnitzgrundes und verfügt über eine Fläche von ca. 4 071 m
Termine:
— Planungsbeginn umgehend nach Beauftragung,
— Bauliche Fertigstellung 03/2024,
— Bezug 04/2024.
Die BayernHeim GmbH ist eine 100 % Tochter des Freistaats Bayern.
Ziel und Zweck der BayernHeim GmbH ist die Schaffung und Bereitstellung von Mietwohnungen für breite Schichten der Bevölkerung zu dauerhaft preisgünstigen Konditionen. Für die Maßnahme Fürth, Lange Straße liegt das zu bebauende Grundstück in der Oststadt von Fürth, nördlich der Nürnberger Straße und südlich des Pegnitzgrundes und verfügt über eine Fläche von ca. 4 071 m
Termine:
— Planungsbeginn umgehend nach Beauftragung,
— Bauliche Fertigstellung 03/2024,
— Bezug 04/2024.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦
Zusätzlicher CPV-Code: Planungsleistungen im Bauwesen📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Fürth, Kreisfreie Stadt
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Bieterfragen sind umgehend schriftlich über die Vergabeplattform an die Vergabestelle zu richten. Fragen, die nach dem 24.11.2020 gestellt werden, können aus organisatorischen Gründen nicht mehr beantwortet werden.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die BayernHeim GmbH ist eine 100 % Tochter des Freistaats Bayern.
Ziel und Zweck der BayernHeim GmbH ist die Schaffung und Bereitstellung von Mietwohnungen für breite Schichten der Bevölkerung zu dauerhaft preisgünstigen Konditionen. Für die Maßnahme Fürth, Lange Straße liegt das zu bebauende Grundstück in der Oststadt von Fürth, nördlich der Nürnberger Straße und südlich des Pegnitzgrundes und verfügt über eine Fläche von ca. 4 071 m
Ziel und Zweck der BayernHeim GmbH ist die Schaffung und Bereitstellung von Mietwohnungen für breite Schichten der Bevölkerung zu dauerhaft preisgünstigen Konditionen. Für die Maßnahme Fürth, Lange Straße liegt das zu bebauende Grundstück in der Oststadt von Fürth, nördlich der Nürnberger Straße und südlich des Pegnitzgrundes und verfügt über eine Fläche von ca. 4 071 m
Termine:
— Planungsbeginn umgehend nach Beauftragung,
— Bauliche Fertigstellung 03/2024,
— Bezug 04/2024.
Bayernheim GmbH – Neubau einer Wohnanlage mit ca. 105 WE und Tiefgarage:
Dauer: 42 Monate
Beschreibung der Verlängerungen: Verlängerte Projektzeit, zusätzliche Leistungen
Beschreibung der Optionen: Besondere oder zusätzliche Leistungen. Stufenweise Beauftragung der Leistung.
Zusätzliche Informationen:
Bieterfragen sind umgehend schriftlich über die Vergabeplattform an die Vergabestelle zu richten. Fragen, die nach dem 24.11.2020 gestellt werden, können aus organisatorischen Gründen nicht mehr beantwortet werden.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Lange Straße 34
90762 Fürth
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Mit dem Teilnahmeantrag (Bewerbungsbogen) sind die nachfolgenden Erklärungen und Nachweise abzugeben (Beabsichtigt ein Bewerber, die Dienstleistungen in Zusammenarbeit mit Dritten (Unterauftrag/Eignungsleihe) zu erbringen, müssen die nachfolgend genannten Nachweise/Angaben auch für diese erbracht werden):
Mit dem Teilnahmeantrag (Bewerbungsbogen) sind die nachfolgenden Erklärungen und Nachweise abzugeben (Beabsichtigt ein Bewerber, die Dienstleistungen in Zusammenarbeit mit Dritten (Unterauftrag/Eignungsleihe) zu erbringen, müssen die nachfolgend genannten Nachweise/Angaben auch für diese erbracht werden):
a)Nachweis der Berufsqualifikation, Bewerber müssen nachweisen, dass die vorgesehenen Leistungserbringer über eine entsprechende Ausbildung (Berufsbezeichnung: Ingenieur/in) verfügen zur Erbringung der Leistung. Durch einen Berufs- oder Handelsregisterauszug oder auf andere Weise. (§ 44 VgV);
a)Nachweis der Berufsqualifikation, Bewerber müssen nachweisen, dass die vorgesehenen Leistungserbringer über eine entsprechende Ausbildung (Berufsbezeichnung: Ingenieur/in) verfügen zur Erbringung der Leistung. Durch einen Berufs- oder Handelsregisterauszug oder auf andere Weise. (§ 44 VgV);
b) Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 123 und § 124 GWB 2016 vorliegen, oder andernfalls entsprechende Selbstreinigungsmaßnahmen nach § 125 GWB getroffen wurden (hierfür sind Nachweise vorzulegen). Der Auftraggeber behält sich vor, die Vorlage weiterer Nachweise zu Eigenerklärungen nachzufordern (§48 VgV);
b) Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 123 und § 124 GWB 2016 vorliegen, oder andernfalls entsprechende Selbstreinigungsmaßnahmen nach § 125 GWB getroffen wurden (hierfür sind Nachweise vorzulegen). Der Auftraggeber behält sich vor, die Vorlage weiterer Nachweise zu Eigenerklärungen nachzufordern (§48 VgV);
c) Eigenerklärung nach VgV 2016 § 73 Abs. 3, die Leistungserbringung erfolgt unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen;
d) Ist der Bewerber eine juristische Person, hat er die folgenden Nachweise zu erbringen:
1. Nachweis der Vertretungsberechtigung für den bevollmächtigten Vertreter;
2. Nachweis, dass die auftragsgegenständlichen Leistungen zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck gehören.
3. Namen und berufliche Befähigung der Personen (siehe a), die für die Erbringung der Leistung als verantwortlich vorgesehen sind;
e) Ist der Bewerber eine Bewerbergemeinschaft, hat er die folgenden Nachweise zu erbringen:
1. Erklärung aller Mitglieder zur Bildung einer Bietergemeinschaft;
2. Nachweis der Vertretungsberechtigung für den bevollmächtigten Vertreter;
3. Darstellung welches Mitglied welche Leistung erbringen wird;
4. Erklärung, dass alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft als Gesamtschuldner haften.
f) Erklärung zur technischen Ausstattung (§46 (3) 9 VgV). Erfüllt ein Unternehmen diejenigen Eignungskriterien nicht, dessen Kapazitäten der Bewerber oder Bieter für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, kann der Auftraggeber vorschreiben, dass der Bewerber oder Bieter das entsprechende Unternehmen ersetzen muss (§ 47 Abs. 2 VgV). Nimmt der Bewerber oder Bieter die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die wirtschaftliche oder finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, kann der Auftraggeber eine gemeinsame Haftung des Bewerbers oder Bieters und des (jeweils) anderen Unternehmens entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe verlangen (§ 47 Abs. 3 VgV).
f) Erklärung zur technischen Ausstattung (§46 (3) 9 VgV). Erfüllt ein Unternehmen diejenigen Eignungskriterien nicht, dessen Kapazitäten der Bewerber oder Bieter für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, kann der Auftraggeber vorschreiben, dass der Bewerber oder Bieter das entsprechende Unternehmen ersetzen muss (§ 47 Abs. 2 VgV). Nimmt der Bewerber oder Bieter die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die wirtschaftliche oder finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, kann der Auftraggeber eine gemeinsame Haftung des Bewerbers oder Bieters und des (jeweils) anderen Unternehmens entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe verlangen (§ 47 Abs. 3 VgV).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:;
1) Eine Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seinen Umsatz für entsprechende Dienstleistungen, in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (§45 VgV);
2.) Erklärung des Bewerbers durch Unterschrift der Bewerbung, dass im Auftragsfall der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung vorgelegt wird.;
Mindeststandards:
Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssumme in Höhe von;
— für Personenschäden: 3 000 000 EUR,
— für sonstige Schäden: 2 000 000 EUR; bei einem in der EG zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut. Zudem muss die Ersatzleistung der Versicherung mindestens das Zweifache der o. g. Deckungssummen pro Jahr betragen. Die Versicherung muss mindestens für die Dauer der Ausführungsfrist (siehe Ziff. II.2.7)) z. B. unbefristet, sich automatisch verlängernd o. ä. abgeschlossen sein. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft eine Versicherung zu den o. g. Bedingungen nachzuweisen. Im Fall einer Bewerbergemeinschaft ist gleichzeitig eine Erklärung des Versicherers bzw. die entsprechende Passage aus dem Vertrag/den Bedingungen beizufügen, wonach die Versicherung auch bei der Betätigung des Bewerbers als Partner einer Arge, bei Schäden, die vom Versicherungsnehmer verursacht werden, zu den o. g. Bedingungen eintritt.
— für sonstige Schäden: 2 000 000 EUR; bei einem in der EG zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut. Zudem muss die Ersatzleistung der Versicherung mindestens das Zweifache der o. g. Deckungssummen pro Jahr betragen. Die Versicherung muss mindestens für die Dauer der Ausführungsfrist (siehe Ziff. II.2.7)) z. B. unbefristet, sich automatisch verlängernd o. ä. abgeschlossen sein. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft eine Versicherung zu den o. g. Bedingungen nachzuweisen. Im Fall einer Bewerbergemeinschaft ist gleichzeitig eine Erklärung des Versicherers bzw. die entsprechende Passage aus dem Vertrag/den Bedingungen beizufügen, wonach die Versicherung auch bei der Betätigung des Bewerbers als Partner einer Arge, bei Schäden, die vom Versicherungsnehmer verursacht werden, zu den o. g. Bedingungen eintritt.
1. Beabsichtigt der Bewerber Teile des Auftrags im Wege der Unterauftragsvergabe an Dritte zu vergeben, so hat er die vorgesehenen Unterauftragnehmer (sowie den Umfang) zu benennen und für sie und ggf. für noch weiter nachgeordnete Unternehmen mit der Bewerbung einen eigenen vollständigen Bewerbungsbogen abzugeben. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen ist mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.
1. Beabsichtigt der Bewerber Teile des Auftrags im Wege der Unterauftragsvergabe an Dritte zu vergeben, so hat er die vorgesehenen Unterauftragnehmer (sowie den Umfang) zu benennen und für sie und ggf. für noch weiter nachgeordnete Unternehmen mit der Bewerbung einen eigenen vollständigen Bewerbungsbogen abzugeben. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen ist mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.
2. Beabsichtigt der Bewerber im Hinblick auf die Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen (Eignungsleihe), so hat er diese zu benennen und für sie mit der Bewerbung einen eigenen Bewerbungsbogen abzugeben. Der Bewerber muss mit der Bewerbung nachweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem er beispielsweise eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorlegt. Bietergemeinschaften müssen als gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft auftreten. Eine entsprechende Haftungserklärung ist auf Anforderung nachzureichen. Eine Doppelbewerbung ist nicht zulässig.
2. Beabsichtigt der Bewerber im Hinblick auf die Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen (Eignungsleihe), so hat er diese zu benennen und für sie mit der Bewerbung einen eigenen Bewerbungsbogen abzugeben. Der Bewerber muss mit der Bewerbung nachweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem er beispielsweise eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorlegt. Bietergemeinschaften müssen als gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft auftreten. Eine entsprechende Haftungserklärung ist auf Anforderung nachzureichen. Eine Doppelbewerbung ist nicht zulässig.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit [max. 70 Punkte] 1.1 Beschäftigte (Festangestellte Mitarbeiter) im Mittel der letzten 3 Jahre [max. 35 P bei ≥ 12 MA],
1.2 Durchschnittlicher Umsatz vergleichbarer Dienstleistungen im Mittel der letzten 3 Jahre [max. 35 P bei ≥ 1,2 Mio. EUR].
2. Fachliche Qualifikation (Referenzzeitraum: 1.10.2015 bis Ende Teilnahmefrist) [max. 925 Punkte]:
2.1 Qualifikation und Erfahrung Projektleiter:
2.1.1 Berufserfahrung [max. 25 P bei ≥ 8 Jahre];
2.1.2 Neubau eines Gebäudes; 2 Referenzen aus dem o. g. Referenzzeitraum Wertungskriterien [max. 60 P]:
Neubau eines Gebäudes; – Zusatzpunkte für Gebäude mit vergleichbaren Planungsanforderungen / Wohnungsbau (Honorarzone II, §56, Abs. 2 HOAI) [je Referenz: max. 30 P];
2.1.3 Vom Projektleiter selbst vollständig erbrachte Leistungsphasen (LP 2-8) nach HOAI innerhalb des Referenzzeitraums in Bezug auf die Anzahl der erbrachten Anlagengruppen (AG 1, 2, 3, 4, 5, 6 und 8) je LP. (LP 8 wird gewertet, wenn diese vor 1.10.2019 begonnen wurde) [je Referenz: max. 43 P];
2.1.3 Vom Projektleiter selbst vollständig erbrachte Leistungsphasen (LP 2-8) nach HOAI innerhalb des Referenzzeitraums in Bezug auf die Anzahl der erbrachten Anlagengruppen (AG 1, 2, 3, 4, 5, 6 und 8) je LP. (LP 8 wird gewertet, wenn diese vor 1.10.2019 begonnen wurde) [je Referenz: max. 43 P];
2.1.4 Erfahrung Technische Ausrüstung in vergleichbarer Größe (KGR 400, in Euro brutto): [je Referenz: max. 15 P ≥ 5,0 Mio. EUR];
2.1.5 Zusatzpunkte für Referenz vollständig barrierefrei nach DIN 18040-2 erstellt. [je Referenz: max. 15 P];
2.1.6 Referenz für öffentlichen Auftraggeber (i.S.d. § 98 GWB) mit Anwendung öffentliches Vergaberecht [je Referenz: max. 7 P];
2.1.7 Referenz gefördert nach EOF oder vergleichbar [je Referenz: max. 15 P];
2.2 Qualifikation und Erfahrung des stellv. Projektleiters;
2.2.1 Berufserfahrung [max. 25 P bei ≥ 8 Jahre];
2.2.2 Neubau eines Gebäudes; 2 Referenzen aus dem o. g. Referenzzeitraum;
Wertungskriterien [max. 60 P]:
Neubau eines Gebäudes; – Zusatzpunkte für Gebäude mit vergleichbaren Planungsanforderungen/Wohnungsbau (Honorarzone II, §56, Abs. 2 HOAI) [je Referenz: max. 30 P];
2.2.3 Vom stellvertretenden Projektleiter selbst vollständig erbrachte Leistungsphasen (LP 2-8) nach HOAI innerhalb des Referenzzeitraums in Bezug auf die Anzahl der erbrachten Anlagengruppen (AG 1, 2, 3, 4, 5, 6 und 8) je LP. (LP 8 wird gewertet, wenn diese vor 1.10.2019 begonnen wurde) [je Referenz: max. 43 P];
2.2.3 Vom stellvertretenden Projektleiter selbst vollständig erbrachte Leistungsphasen (LP 2-8) nach HOAI innerhalb des Referenzzeitraums in Bezug auf die Anzahl der erbrachten Anlagengruppen (AG 1, 2, 3, 4, 5, 6 und 8) je LP. (LP 8 wird gewertet, wenn diese vor 1.10.2019 begonnen wurde) [je Referenz: max. 43 P];
2.2.4 Erfahrung Technische Ausrüstung in vergleichbarer Größe (KGR 400, in Euro brutto): [je Referenz: max. 15 P ≥ 5,0 Mio. EUR];
2.2.5 Zusatzpunkte für Referenz vollständig barrierefrei nach DIN 18040-2 erstellt. [je Referenz: max. 15 P];
2.2.6 Referenz für öffentlichen Auftraggeber (i.S.d. § 98 GWB) mit Anwendung öffentliches Vergaberecht [je Referenz: max. 7 P];
2.2.7 Referenz gefördert nach EOF oder vergleichbar [je Referenz: max. 15 P];
2.3 Erfahrung vergleichbare Bauten (Büroreferenzen) Darstellung von 3 Referenzobjekten für die ausgeschriebenen Leistungen im o.g. Referenzzeitraum 2.3.1 Neubau eines Gebäudes; 3 Referenzen aus dem o. g. Referenzzeitraum Wertungskriterien [max. 90 P]:
2.3 Erfahrung vergleichbare Bauten (Büroreferenzen) Darstellung von 3 Referenzobjekten für die ausgeschriebenen Leistungen im o.g. Referenzzeitraum 2.3.1 Neubau eines Gebäudes; 3 Referenzen aus dem o. g. Referenzzeitraum Wertungskriterien [max. 90 P]:
2.3.2 Vom Büro selbst vollständig erbrachte Leistungsphasen (LP 2-8) nach HOAI innerhalb des Referenzzeitraums in Bezug auf die Anzahl der erbrachten Anlagengruppen (AG 1, 2, 3, 4, 5, 6 und 8) je LP. (LP 8 wird gewertet, wenn diese vor 1.10.2019 begonnen wurde) [je Referenz: max. 43 P];
2.3.2 Vom Büro selbst vollständig erbrachte Leistungsphasen (LP 2-8) nach HOAI innerhalb des Referenzzeitraums in Bezug auf die Anzahl der erbrachten Anlagengruppen (AG 1, 2, 3, 4, 5, 6 und 8) je LP. (LP 8 wird gewertet, wenn diese vor 1.10.2019 begonnen wurde) [je Referenz: max. 43 P];
2.3.3 Erfahrung Technische Ausrüstung in vergleichbarer Größe (KGR 400, in Euro brutto): [je Referenz: max. 15 P ≥ 5,0 Mio. EUR];
2.3.4 Zusatzpunkte für Referenz vollständig barrierefrei nach DIN 18040-2 erstellt. [je Referenz: max. 15 P];
2.3.5 Referenz für öffentlichen Auftraggeber (i. S. d. § 98 GWB) mit Anwendung öffentliches Vergaberecht [je Referenz: max. 7 P];
2.3.6 Referenz gefördert nach EOF oder vergleichbar [je Referenz: max. 15 P].
Mindeststandards: Referenzzeitraum: Ab 1.10.2015 bis Ende Teilnahmefrist.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
a) Personen, die die geschützte Berufsbezeichnung Ingenieur tragen;
b) juristische Personen, wenn die verantwortliche Person für die Durchführung der Aufgabe ein Berufsangehöriger nach a) ist;
c) Falls im jeweiligen Herkunftsstaat (Sitz des Bewerbers) die Berufsbezeichnung „Ingenieur“ nicht gesetzlich geregelt sein sollte, sind vergleichbare fachliche Qualifikationen nachzuweisen, also Befähigungsnachweise vorzulegen, deren Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG – Berufsanerkennungsrichtlinie – gewährleistet ist.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
c) Falls im jeweiligen Herkunftsstaat (Sitz des Bewerbers) die Berufsbezeichnung „Ingenieur“ nicht gesetzlich geregelt sein sollte, sind vergleichbare fachliche Qualifikationen nachzuweisen, also Befähigungsnachweise vorzulegen, deren Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG – Berufsanerkennungsrichtlinie – gewährleistet ist.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
— Nachweis der Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister gem. Ziffer III.1.1),
— Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit gem. Ziffer III.1.2),
— Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit gem. Auswahlkriterien Ziffer III.1.3).
Bei gleicher Eignung entscheidet das Los.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2020-12-11 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2021-05-31 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projekteinschätzung/-analyse bzgl. Besonderheiten und Schwierigkeiten der Maßnahme
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projekteinschätzung/-analyse bzgl. Herangehensweise für die Entwicklung einer wirtschaftlichen Lösung
Darstellung einzelner Aspekte der Realisierung: a) Konzept zur Qualitätssicherung in der Planung und Ausführung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Darstellung einzelner Aspekte der Realisierung: b) Konzept zur Kostenplanung und -sicherung
Darstellung einzelner Aspekte der Realisierung: c) Konzept zur Terminplanung und -sicherung
Darstellung einzelner Aspekte der Realisierung: d) Konzept zur Koordination der Planung
Preis (Gewichtung): 20 %
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Staatliche Wohnungsbaugesellschaft
Kontakt
Internetadresse: www.bayernheim.de🌏
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E55347665🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: pm5 Projektmanagement GmbH
Postanschrift: Josephspitalstraße 9
Postleitzahl: 80331
Kontaktperson: Herr Hoang Van Hoang
Telefon: +49 89242937521📞
Land: München, Kreisfreie Stadt
🏙️
Internetadresse: www.pm-5.de🌏
Referenz Zusätzliche Informationen
Sollten Sie Fragen bzw. Anmerkungen zu den Vertragsunterlagen einschließlich des Vertragsentwurfs oder zum Vergabeverfahren haben, so sind diese bis spätestens bis 10 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist elektronisch über die E-Vergabeplattform einzureichen. Die Antworten auf die Fragen bzw. Anmerkungen werden allen Bietern spätestens 6 Tage vor Ablauf der Frist zur Einreichung der Erstangebotsunterlagen zur Verfügung gestellt. Nach der oben genannten Frist eingegangene Fragen bzw. Anmerkungen werden nicht mehr berücksichtigt.
Sollten Sie Fragen bzw. Anmerkungen zu den Vertragsunterlagen einschließlich des Vertragsentwurfs oder zum Vergabeverfahren haben, so sind diese bis spätestens bis 10 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist elektronisch über die E-Vergabeplattform einzureichen. Die Antworten auf die Fragen bzw. Anmerkungen werden allen Bietern spätestens 6 Tage vor Ablauf der Frist zur Einreichung der Erstangebotsunterlagen zur Verfügung gestellt. Nach der oben genannten Frist eingegangene Fragen bzw. Anmerkungen werden nicht mehr berücksichtigt.
Auf anderem, nicht mit den angegebenen elektronischen Mitteln über das Vergabeportal übermittelte Teilnahmeanträge, wie Post, E-Mails, Fernschreiben, Telegramme, Telebrief, Telex, und Telefaxe sind nicht zugelassen. Zusätzliche bzw. ergänzende Bewerbungsunterlagen auf Datenträgern werden nicht berücksichtigt. Die Unterlagen sind wie durch das Vergabeportal vorgesehen via Link dort einzureichen.
Auf anderem, nicht mit den angegebenen elektronischen Mitteln über das Vergabeportal übermittelte Teilnahmeanträge, wie Post, E-Mails, Fernschreiben, Telegramme, Telebrief, Telex, und Telefaxe sind nicht zugelassen. Zusätzliche bzw. ergänzende Bewerbungsunterlagen auf Datenträgern werden nicht berücksichtigt. Die Unterlagen sind wie durch das Vergabeportal vorgesehen via Link dort einzureichen.
Die geforderten Angaben, Erklärungen oder Nachweise müssen vollständig und fristgerecht mit dem Teilnahmeantrag eingereicht werden. Fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Nachweise sowie Teilnahmeanträge (Bewerbungsbögen), oder verspäteter Eingang führen zum Ausschluss. Weiterhin kann die Änderung oder Erweiterung der Teilnehmeranträge (Bewerbungsbögen) zum Ausschluss führen.
Die geforderten Angaben, Erklärungen oder Nachweise müssen vollständig und fristgerecht mit dem Teilnahmeantrag eingereicht werden. Fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Nachweise sowie Teilnahmeanträge (Bewerbungsbögen), oder verspäteter Eingang führen zum Ausschluss. Weiterhin kann die Änderung oder Erweiterung der Teilnehmeranträge (Bewerbungsbögen) zum Ausschluss führen.
Bei Bietergemeinschaften sind die geforderten Erklärungen und Nachweise der Eignung von jedem Mitglied gesondert zu erbringen.
Kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger werden insbesondere auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerbungsgemeinschaften hingewiesen. Bei Bietergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Bewerber der Bietergemeinschaft separat auszufüllen.
Kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger werden insbesondere auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerbungsgemeinschaften hingewiesen. Bei Bietergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Bewerber der Bietergemeinschaft separat auszufüllen.
Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Erklärungen und Nachweise gemäß § 56 Abs. 2 VgV nachzufordern.
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberanzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich der Auftraggeber vor,
Die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern gemäß § 75 Abs. 6 VgV durch Los zu treffen.
Es wird auf die Rügeobliegenheit des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft bzw. Bieter/Bietergemeinschaft gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1-4 GWB hingewiesen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80534
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 8921762411📞
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de📧
Fax: +49 8921762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf anderem, nicht mit den angegebenen elektronischen Mitteln über das Vergabeportal übermittelte Teilnahmeanträge, wie Post, E-Mails, Fernschreiben, Telegramme, Telebrief, Telex, und Telefaxe sind nicht zugelassen. Zusätzliche bzw. ergänzende Bewerbungsunterlagen auf Datenträgern werden nicht berücksichtigt. Die Unterlagen sind wie durch das Vergabeportal vorgesehen dort einzureichen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Auf anderem, nicht mit den angegebenen elektronischen Mitteln über das Vergabeportal übermittelte Teilnahmeanträge, wie Post, E-Mails, Fernschreiben, Telegramme, Telebrief, Telex, und Telefaxe sind nicht zugelassen. Zusätzliche bzw. ergänzende Bewerbungsunterlagen auf Datenträgern werden nicht berücksichtigt. Die Unterlagen sind wie durch das Vergabeportal vorgesehen dort einzureichen.
1. Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen.
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
4. Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Siehe VI.4.1)
Quelle: OJS 2020/S 214-524627 (2020-10-29)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-03-22) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 836289.73 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: Bayernheim GmbH — Neubau einer Wohnanlage mit ca. 105 WE und Tiefgarage:
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projekteinschätzung / -analyse bzgl. Besonderheiten und Schwierigkeiten der Maßnahme
Projekteinschätzung / -analyse bzgl. Herangehensweise für die Entwicklung einer wirtschaftlichen Lösung
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-02-25 📅
Name: Burnickl Ingenieur GmbH
Postort: Stuttgart
Postleitzahl: 70629
Land: Deutschland 🇩🇪 Stuttgart, Stadtkreis
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 836289.73 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Referenz Zusätzliche Informationen
Sollten Sie Fragen bzw. Anmerkungen zu den Vertragsunterlagen einschließlich des Vertragsentwurfs oder zum Vergabeverfahren haben, so sind diese bis spätestens bis 10 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist elektronisch über die E-Vergabeplattform einzureichen. Die Antworten auf die Fragen bzw. Anmerkungen werden allen Bietern spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Einreichung der Erstangebotsunterlagen zur Verfügung gestellt. Nach der oben genannten Frist eingegangene Fragen bzw. Anmerkungen werden nicht mehr berücksichtigt.
Sollten Sie Fragen bzw. Anmerkungen zu den Vertragsunterlagen einschließlich des Vertragsentwurfs oder zum Vergabeverfahren haben, so sind diese bis spätestens bis 10 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist elektronisch über die E-Vergabeplattform einzureichen. Die Antworten auf die Fragen bzw. Anmerkungen werden allen Bietern spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Einreichung der Erstangebotsunterlagen zur Verfügung gestellt. Nach der oben genannten Frist eingegangene Fragen bzw. Anmerkungen werden nicht mehr berücksichtigt.
Bei Bietergemeinschaften sind die geforderten Erklärungen und Nachweise der Eignung von jedem Mitgliedgesondert zu erbringen.
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberanzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich der Auftraggeber vor, die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern gemäß § 75 Abs. 6 VgV durch Los zu treffen.
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberanzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich der Auftraggeber vor, die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern gemäß § 75 Abs. 6 VgV durch Los zu treffen.
Es wird auf die Rügeobliegenheit des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft bzw. Bieter/Bietergemeinschaft gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1-4 GWB hingewiesen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf anderem, nicht mit den angegebenen elektronischen Mitteln über das Vergabeportal übermittelte Teilnahmeanträge, wie Post, E-Mails, Fernschreiben, Telegramme, Telebrief, Telex, und Telefaxe sind nicht zugelassen. Zusätzliche bzw. ergänzende Bewerbungsunterlagen auf Datenträgern werden nichtberücksichtigt. Die Unterlagen sind wie durch das Vergabeportal vorgesehen dort einzureichen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Auf anderem, nicht mit den angegebenen elektronischen Mitteln über das Vergabeportal übermittelte Teilnahmeanträge, wie Post, E-Mails, Fernschreiben, Telegramme, Telebrief, Telex, und Telefaxe sind nicht zugelassen. Zusätzliche bzw. ergänzende Bewerbungsunterlagen auf Datenträgern werden nichtberücksichtigt. Die Unterlagen sind wie durch das Vergabeportal vorgesehen dort einzureichen.
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen.
(2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
(3)Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
(4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: siehe VI.4.1)
Quelle: OJS 2021/S 060-151578 (2021-03-22)