Beauftragung von Dienstleistungen zur Entwicklung einer selbsthinterfragenden und transparenten Organisationskultur
Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung
Mit dieser Ausschreibung soll der Beschaffungsbedarf des BASE an Leistungen im Bereich der Entwicklung einer selbsthinterfragenden und transparenten Organisationskultur gedeckt werden. Die Entwicklung und Implementierung eines selbsthinterfragenden und lernenden Selbstverständnisses im BASE im Kontext der Organisationskultur im Rahmen eines iterativen und an Aktionsforschung orientierten Vorgehens ist zentraler Gegenstand dieses Vorhabens.
DeadlineDie Frist für den Eingang der Angebote war 2020-03-05. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-01-28.
AnbieterDie folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Wer? Wie?- • Dienstleistungen für Unternehmen: Recht, Marketing, Consulting, Einstellungen, Druck und Sicherheit › Unternehmens- und Managementberatung und zugehörige Dienste
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2020-01-28 | Auftragsbekanntmachung |
| 2020-02-06 | Ergänzende Angaben |
| 2020-07-01 | Bekanntmachung über vergebene Aufträge |
Auftragsbekanntmachung (2020-01-28)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Unternehmens- und Managementberatung und zugehörige Dienste
Referenznummer: 0556/19
Kurze Beschreibung:
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Unternehmens- und Managementberatung und zugehörige Dienste 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung
Postanschrift: Wegelystraße 8
Postleitzahl: 10623
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.base.bund.de 🌏
E-Mail: vergabestelle@bfe.bund.de 📧
URL der Dokumente: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=306947 🌏
URL der Teilnahme: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=306947 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-01-28 📅
Einreichungsfrist: 2020-03-05 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-01-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 022-048502
ABl. S-Ausgabe: 22
Zusätzliche Informationen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Dauer: 36 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-05-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2020-03-05 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 12:00
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Grobkonzept
Qualitätskriterium (Gewichtung): 45
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Test-Workshop
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25
Preis (Gewichtung): 30
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Z6 Vergabestelle
Dokumente URL: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=306947 🌏
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt – Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 228-94990 📞
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de 📧
Fax: +49 228-9499163 📠
Internetadresse: https://www.bundeskartellamt.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Quelle: OJS 2020/S 022-048502 (2020-01-28)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Unternehmens- und Managementberatung und zugehörige Dienste
Referenznummer: 0556/19
Kurze Beschreibung:
Mit dieser Ausschreibung soll der Beschaffungsbedarf des BASE an Leistungen im Bereich der Entwicklung einer selbsthinterfragenden und transparenten Organisationskultur gedeckt werden. Die Entwicklung und Implementierung eines selbsthinterfragenden und lernenden Selbstverständnisses im BASE im Kontext der Organisationskultur im Rahmen eines iterativen und an Aktionsforschung orientierten Vorgehens ist zentraler Gegenstand dieses Vorhabens.
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Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Unternehmens- und Managementberatung und zugehörige Dienste 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung
Postanschrift: Wegelystraße 8
Postleitzahl: 10623
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.base.bund.de 🌏
E-Mail: vergabestelle@bfe.bund.de 📧
URL der Dokumente: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=306947 🌏
URL der Teilnahme: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=306947 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-01-28 📅
Einreichungsfrist: 2020-03-05 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-01-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 022-048502
ABl. S-Ausgabe: 22
Zusätzliche Informationen
Für die Erstellung der Angebote und die Teilnahme an den Test-Workshops wird keine Vergütung gewährt.
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
1) Gegenstand der Vergabe:
Die Entwicklung und Implementierung eines selbsthinterfragenden und lernenden Selbstverständnisses im BASE im Kontext der Organisationskultur im Rahmen eines iterativen und an Aktionsforschung orientierten Vorgehens ist zentraler Gegenstand dieses Vorhabens.
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Das BASE beabsichtigt daher, im Rahmen dieses Vergabeverfahrens die Weiterentwicklung der Organisationskultur des BASE an einen Auftragnehmer zu vergeben, um ein selbsthinterfragendes und transparentes Handeln zu gewährleisten. Dabei sollen gegebenenfalls erforderliche Anpassungen implementiert sowie Führungskräfte und Beschäftigte entsprechend befähigt bzw. qualifiziert werden.
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Einzelne Bestandteile der ausgeschriebenen Leistung sind den Vergabeunterlagen, insbesondere der Leistungsbeschreibung, zu entnehmen.
2) Offenes Verfahren:
Die Durchführung dieses Vergabeverfahrens erfolgt nach den Vorschriften der Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (Vergabeverordnung – VgV) in ihrer aktuellen Fassung.
Das Vergabeverfahren wird als Offenes Verfahren nach § 15 VgV durchgeführt.
Für nähere Einzelheiten zum Ablauf des Verfahrens wird auf die Vergabeunterlagen umfassend Bezug genommen.
Beschreibung der Verlängerungen:
Die Auftraggeberin ist berechtigt, den Vertrag einmal um 6 Monate zu verlängern (Option). Die Ausübung der Option erfolgt mindestens 3 Monate vor Ablauf der Vertragslaufzeit. Eine Verpflichtung, diese Option auszuüben, besteht jedoch nicht.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
a) Die Rahmenvereinbarung darf nur an geeignete Bietende vergeben werden. Geeignet sind Bietende, wenn sie die für die Erfüllung der vorgesehenen vertraglichen Verpflichtungen erforderliche Fachkunde und Leistungsfähigkeit besitzen und nicht nach §§ 123, 124 GWB vom Verfahren auszuschließen sind;
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b) Mitglieder einer Bietergemeinschaft werden im Hinblick auf die Fachkunde und die Leistungsfähigkeit insgesamt mit der Summe ihrer jeweiligen Beiträge beurteilt. Das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB muss hingegen jedes Mitglied der Bietergemeinschaft einzeln nachweisen.
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c) Nachweis Berufshaftpflichtversicherung:
Es ist ein Nachweis über den Abschluss einer gültigen branchenüblichen Haftpflichtversicherung für Sach-, Personen- und Vermögensschäden vorzulegen und zu erklären, die Haftpflichtversicherung für den Zeitraum der Leistungserbringung nach Zuschlag aufrechtzuerhalten (Mindestanforderung):
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— Versicherungsbestätigung über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung,
— hilfsweise: Versicherungsbestätigung über den zugesagten Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung im Falle einer Auftragserteilung.
Hierzu ist das Formblatt „Berufshaftpflichtversicherung“ einzureichen.
d) Nachweis Umsatzzahlen:
Die Bietenden haben auf dem Formblatt „Gesamtumsatz“ anzugeben, welche Umsätze sie in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren erzielt haben. Eine Eignung liegt nur vor, wenn der Umsatz innerhalb der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre im Durchschnitt mindestens 1 500 000 EUR netto pro Jahr betragen hat.
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Folgende Kriterien werden abgefragt:
a) Unternehmens- bzw. Institutsdarstellung:
— Anwendung eines erprobten, systemischen, partizipativen und wissenschaftlich fundierten Beratungsansatzes,
— Feste Verankerung von selbstreflektierenden Methoden in der eigenen Beratungspraxis,
— Feste Verankerung von regelmäßigen Weiterbildungen auch im Hinblick auf etwaige Mitglieder einer Bietergemeinschaft; hierzu: Vorlage von mindestens 2 einschlägigen Weiterbildungsbescheinigungen aus den letzten 5 Jahren,
— Kontinuierliche Verfolgung des aktuellen Standes von Wissenschaft und Implementierung in die eigene Beratungspraxis,
— Kurze Darstellung des am Vorhaben beteiligten Bietenden einschließlich etwaiger Mitglieder einer Bietergemeinschaft und Unterauftragnehmer sowie der im Rahmen des Projekts eingebundenen konkreten Bearbeiter inklusive der von ihnen wahrgenommenen Aufgaben,
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— Darstellung des Beratungsansatzes des Bietenden einschließlich etwaiger Mitglieder einer Bietergemeinschaft,
— Darstellung, inwieweit selbstreflektierende Methoden, der jeweils aktuelle Stand der Wissenschaft sowie regelmäßige Weiterbildungen in der eigenen Beratungspraxis verankert sind.
b) Qualifikation des eingesetzten Projektteams:
Das Projektteam, mindestens bestehend aus Projektleitung und einer Stellvertretung, sind mit ihren Qualifikationen anzugeben sowie mit ihrer Funktion innerhalb des ausgeschriebenen Projekts zu benennen.
Projektleitung und Stellvertretung müssen jeweils eine der nachfolgenden Qualifikationen durch jeweils ein Zeugnis nachweisen:
Abgeschlossenes Fach- oder Hochschulstudium im Bereich: Psychologie, Soziologie, Erwachsenenbildung/ Bildungswissenschaft, - Organisationsberatung/ Organisationsentwicklung/ Change Management. Der Abschluss eines vergleichbaren Studiengangs zu den genannten Studienbereichen ist ausreichend. Dem Studienabschluss muss ein mindestens dreijähriges Studium zugrunde liegen. Alternativ - mindestens 250 Ausbildungsstunden mit mindestens einem der folgenden Ausbildungsschwerpunkte ausreichend: Organisationsberatung, Organisationsentwicklung, Coaching, Change Management, Facilitation.
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c) Berufserfahrung des eingesetzten Projektteams:
Die Berufserfahrung ist für die Projektleitung und die Stellvertretung durch persönliche Referenzen und mindestens 3 Jahre Berufserfahrung, nachzuweisen.
Die folgenden Referenzenprojekte dürfen nicht älter als 6 Jahre alt sein, gerechnet ab dem Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist. Hierbei ist es nicht zwingend erforderlich, dass das betreffende Referenzprojekt bereits abgeschlossen ist. Es ist aber notwendig, dass die nachstehenden Leistungsbestandteile bereits erbracht worden sind:
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— 3 Referenzprojekte, aus denen Erfahrungen mit der Beratung und Begleitung von Change Management Projekten hervorgehen,
— 2 Referenzprojekte, aus denen Erfahrungen mit…
… der (Weiter-)Entwicklung und Etablierung einer Organisationskultur hervorgehen; davon mindestens ein Projekt mit standortübergreifenden Unternehmen/ Organisationen,
… der Moderation von Großgruppen (> 50 Personen) hervorgehen,
… der Qualifizierung von Beschäftigten im Rahmen von intern durchgeführten Formaten hervorgehen,
… der Entwicklung von Führungskräften im Rahmen von intern durchgeführten Formaten hervorgehen,
… behördlichen Strukturen und Abläufen hervorgehen.
d) Ausschluss von Interessenskonflikten:
Das Formblatt „Ausschluss Interessenskonflikte“ ist einzureichen.
Die Auftraggeberin geht von einem solchen Interessenskonflikt aus, wenn der Bietende neben dem BASE gleichzeitig für die Bundesgesellschaft für Endlagerung mbH (BGE), die BGZ Gesellschaft für Zwischenlagerung mbH, das Nationale Begleitgremium (NBG) oder für ein im Bereich der Kerntechnik tätiges Unternehmen tätig ist.
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-05-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2020-03-05 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 12:00
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Grobkonzept
Qualitätskriterium (Gewichtung): 45
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Test-Workshop
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25
Preis (Gewichtung): 30
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Z6 Vergabestelle
Dokumente URL: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=306947 🌏
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt – Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 228-94990 📞
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de 📧
Fax: +49 228-9499163 📠
Internetadresse: https://www.bundeskartellamt.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen und Rügen ergeben sich aus § 160 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB), insbesondere aus § 160 Abs. 3 GWB. § 160 GWB lautet:
§ 160 Einleitung, Antrag
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
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(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Ergänzende Angaben (2020-02-06)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-02-06 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-02-11 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 029-068205
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 022-048502
ABl. S-Ausgabe: 29
Quelle: OJS 2020/S 029-068205 (2020-02-06)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-02-06 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-02-11 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 029-068205
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 022-048502
ABl. S-Ausgabe: 29
Quelle: OJS 2020/S 029-068205 (2020-02-06)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-07-01)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1 114 200 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-07-01 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-07-06 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 128-313916
ABl. S-Ausgabe: 128
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-05-19 📅
Name: Artop GmbH
Postanschrift: Christburger Str. 4
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10405
Land: Deutschland 🇩🇪
Berlin 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 1 114 200 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Quelle: OJS 2020/S 128-313916 (2020-07-01)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1 114 200 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-07-01 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-07-06 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 128-313916
ABl. S-Ausgabe: 128
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
1) Gegenstand der Vergabe
2) Offenes Verfahren
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-05-19 📅
Name: Artop GmbH
Postanschrift: Christburger Str. 4
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10405
Land: Deutschland 🇩🇪
Berlin 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 1 114 200 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Mehr anzeigen
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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