Bekämpfung von Forstschädlingen inkl. Präparate

Freistaat Bayern, vertreten durch das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Kitzingen

Der Freistaat Bayern, vertreten durch das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Kitzingen, beabsichtigt eine Rahmenvereinbarung für die Bekämpfung von Forstschädlingen in Schwaben, Unter- und Mittelfranken mittels Ausbringung von aus Präparaten hergestellter Sprühflüssigkeit, durch einen Hubschrauber abzuschließen.
Die Bekämpfungsfläche umfasst insgesamt rund 4 500 Hektar. Aufteilung erfolgt in 2 Lose.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-03-05. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-02-03.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2020-02-03 Auftragsbekanntmachung
2020-03-18 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2020-02-03)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Bekämpfung von Forstschädlingen
Referenznummer: 2019S4000013
Kurze Beschreibung:
Der Freistaat Bayern, vertreten durch das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Kitzingen, beabsichtigt eine Rahmenvereinbarung für die Bekämpfung von Forstschädlingen in Schwaben, Unter- und Mittelfranken mittels Ausbringung von aus Präparaten hergestellter Sprühflüssigkeit, durch einen Hubschrauber abzuschließen. Die Bekämpfungsfläche umfasst insgesamt rund 4 500 Hektar. Aufteilung erfolgt in 2 Lose.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bekämpfung von Forstschädlingen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Insektizide 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Kitzingen 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Freistaat Bayern, vertreten durch das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Kitzingen
Postanschrift: Mainbernheimer Straße 103
Postleitzahl: 97318
Postort: Kitzingen
Kontakt
Internetadresse: http://www.aelf-kt.bayern.de 🌏
E-Mail: zentrale-vergabestelle@fueak.bayern.de 📧
Telefon: +49 87195224819 📞
Fax: +49 87195224899 📠
URL der Dokumente: https://www.eprocurement.bayern.de/evergabe.bieter//DownloadTenderFiles.ashx?subProjectId=CDXvxiAD7dI%253d 🌏
URL der Teilnahme: https://www.auftraege.bayern.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-02-03 📅
Einreichungsfrist: 2020-03-05 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-02-05 📅
Datum des Beginns: 2020-04-14 📅
Datum des Endes: 2020-06-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 025-056797
ABl. S-Ausgabe: 25
Zusätzliche Informationen
Für Bietergemeinschaften je Mitglied, für alle Unterauftragnehmer und Unternehmen im Rahmen der Eignungsleihe sind in einer gesonderten Anlage anzugeben, das keine Ausschlussgründe gem. §§ 123, 124 GWB vorliegen. — ggf. Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen bei Eignungsleihe und Unterauftragnehmern, — ggf. Erklärung der Bieter-/Arbeitsgemeinschaft.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Freistaat Bayern, vertreten durch das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Kitzingen, beabsichtigt eine Rahmenvereinbarung für die Bekämpfung von Forstschädlingen in Schwaben, Unter- und Mittelfranken mittels Ausbringung von aus Präparaten hergestellter Sprühflüssigkeit, durch einen Hubschrauber abzuschließen.
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Die Bekämpfungsfläche umfasst insgesamt rund 4 500 Hektar. Aufteilung erfolgt in 2 Lose.
Informationen über Lose: Alle Lose
Bezeichnung des Loses: Mittelfranken, nördliches Schwaben und südliches Unterfranken
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Rund 2 300 Hektar in den Regionen Ansbach, Uffenheim, Weißenburg, Wertingen und Nördlingen.
Bezeichnung des Loses: Nördliches Unterfranken
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Rund 2 300 Hektar in den Regionen Karlstadt, Kitzingen, Bad Neustadt an der Saale, Schweinfurt, Würzburg.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung: — Eigenerklärung über die Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Eigenerklärung einer bestehenden Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung je im Auftragsfall vorgesehenen Luftfahrzeug bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen; Im Falle von geringeren Deckungssummen ist eine Eigenerklärung einzureichen, aus der hervorgeht, dass im Auftragsfall die Versicherung an die Anforderungen angepasst werden wird.
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Mindeststandards:
Mindestanforderung an die Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung sind mindestens eine Deckungssummen von 9 000 000,00 EUR je im Auftragsfall vorgesehenen Luftfahrzeug.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Eigenerklärungen (gem. nachfolgenden Anforderungen) über nachfolgend näher bezeichnete geeignete Referenzen des Bieters über wesentliche Dienstleistungen (Befliegung mittels Hubschrauber und Ausbringung von Sprühflüssigkeit) aus den letzten 5 Jahren, mit Angabe des Werts, des Erbringungszeitpunktes, sowie des öffentlichen oder privaten Empfängers. Sofern die entsprechenden Angaben nicht verfügbar sind ist dies zu erläutern,
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— Angabe, welche Teile des Auftrags der Bieter unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt,
— eine Datei, aus der die zur Ausführung des Auftrags benötigte technische Ausrüstung ihres Unternehmens ersichtlich ist,
— eine Datei, aus der die durchschnittliche jährliche Zahl der Beschäftigten (angestellte Mitarbeiter) und der Führungskräfte (Inhaber, geschäftsführende Gesellschafter, Geschäftsführer, Vorstände) des Bieters jeweils in den letzten 3 Jahren ersichtlich ist,
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— Pflanzenschutz-Sachkundenachweis.
Mindeststandards:
Mindestanforderung an die Referenzen sind mindestens 2 geeignete Referenzen aus den letzten 5 Jahren. Die zu befliegende Fläche EINER Referenz aus den vergangenen 5 Jahren MUSS mindestens 10 % der hier ausgeschriebenen Fläche betragen. (=230 Hektar)
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
— Eigenerklärung, dass keine Person, deren Verhalten dem Unternehmen nach zuzurechnen ist, wegen eines der in § 123 GWB genannten Tatbestände oder vergleichbarer Vorschriften anderer Staaten rechtskräftig verurteilt worden ist und nicht aus denselben Gründen eine Geldbuße nach § 30 OWiG gegen das Unternehmen rechtskräftig festgesetzt worden ist,
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— Eigenerklärung bzgl. Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung und zu umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtlichen Verpflichtungen,
— Eigenerklärung bzgl. Zahlungsunfähigkeit, Liquidation und Insolvenz,
— Eigenerklärung bzgl. schwerer Verfehlungen,
— Eigenerklärung bzgl. vorsätzlich unzutreffenden Erklärungen, irreführenden Informationen und Vereinbarungen mit anderen Unternehmen, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbsbezwecken oder bewirken,
— Eigenerklärung bzgl. § 21 AEntG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und §98c AufenthG.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Beschleunigtes Verfahren: Kein Beschleunigtes Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-04-15 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2020-03-05 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:01

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Gebietskörperschaft
Kontakt
Kontaktperson: Schwarzhuber, Julia
Dokumente URL: https://www.eprocurement.bayern.de/evergabe.bieter//DownloadTenderFiles.ashx?subProjectId=CDXvxiAD7dI%253d 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Voraussichtlicher Zeitpunkt weiterer Bekanntmachungen: Anfang 2021
Für Bietergemeinschaften je Mitglied, für alle Unterauftragnehmer und Unternehmen im Rahmen der Eignungsleihe sind in einer gesonderten Anlage anzugeben, das keine Ausschlussgründe gem. §§ 123, 124 GWB vorliegen.
— ggf. Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen bei Eignungsleihe und Unterauftragnehmern,
— ggf. Erklärung der Bieter-/Arbeitsgemeinschaft.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Mittelfranken – Vergabekammer Nordbayern
Postanschrift: Promenade 27
Postort: Ansbach
Postleitzahl: 91522
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 981531277 📞
E-Mail: vergabekammer.nordbayern@reg-mfr.bayern.de 📧
Fax: +49 981531837 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1) Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, § 160 Abs. 3 S. 1 GWB, soweit:
— der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden oder,
— mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
2) Eine Unwirksamkeit nach § 135 Abs. 1 GWB kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
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Quelle: OJS 2020/S 025-056797 (2020-02-03)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-03-18)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Freistaat Bayern, vertreten durch das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Kitzingen, beabsichtigt eine Rahmenvereinbarung für die Bekämpfung von Forstschädlingen in Schwaben, Unter- und Mittelfranken mittels Ausbringung von aus Präparaten hergestellter Sprühflüssigkeit, durch einen Hubschrauber abzuschließen. Die Bekämpfungsfläche umfasst insgesamt rund 4.500 Hektar. Aufteilung erfolgt in 2 Lose.
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Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-03-18 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-03-20 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 057-136526
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 025-056797
ABl. S-Ausgabe: 57
Zusätzliche Informationen
Für Bietergemeinschaften je Mitglied, für alle Unterauftragnehmer und Unternehmen im Rahmen der Eignungsleihe sind in einer gesonderten Anlage anzugeben, das keine Ausschlussgründe gem. §§ 123, 124 GWB vorliegen. — ggf. Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen bei Eignungsleihe und Unterauftragnehmern; — ggf. Erklärung der Bieter-/Arbeitsgemeinschaft.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Bekämpfungsfläche umfasst insgesamt rund 4.500 Hektar. Aufteilung erfolgt in 2 Lose.
Rund 2.300 Hektar in den Regionen Ansbach, Uffenheim, Weißenburg, Wertingen und Nördlingen.
Rund 2.300 Hektar in den Regionen Karlstadt, Kitzingen, Bad Neustadt a.d. Saale, Schweinfurt, Würzburg.

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-03-17 📅
Name: Meravo Luftreederei GmbH
Postort: Oedheim
Postleitzahl: 74229
Land: Deutschland 🇩🇪
Heilbronn, Landkreis 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1

Referenz
Zusätzliche Informationen
— ggf. Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen bei Eignungsleihe und Unterauftragnehmern;

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1. Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, § 160 Abs. 3 S. 1 GWB, soweit:
— der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat;
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegen über dem Auftraggeber gerügt werden;
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden oder
2. Eine Unwirksamkeit nach § 135 Abs. 1 GWB kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
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Quelle: OJS 2020/S 057-136526 (2020-03-18)