Belieferung von Vermehrungsgut sowie Pflanzung im Bereich der Bundesforstbetriebe der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben – VOEK 002-20

Bundesanstalt für Immobilienaufgaben

Belieferung von Vermehrungsgut sowie anteilige Pflanzung des gelieferten Vermehrungsgutes.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-09-21. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-07-08.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2020-07-08 Auftragsbekanntmachung
2020-12-03 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2020-07-08)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Gartenbau- und Baumschulerzeugnisse
Referenznummer: VOEK 002-20
Kurze Beschreibung:
Belieferung von Vermehrungsgut sowie anteilige Pflanzung des gelieferten Vermehrungsgutes.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Gartenbau- und Baumschulerzeugnisse 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Gartenbau- und Baumschulerzeugnisse 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Deutschland 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
Postanschrift: Fasanenstraße 87
Postleitzahl: 10623
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.bundesimmobilien.de 🌏
E-Mail: verdingung@bundesimmobilien.de 📧
Telefon: +49 30-31810 📞
Fax: +49 30-31811560 📠
URL der Dokumente: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=338433 🌏
URL der Teilnahme: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=338433 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-07-08 📅
Einreichungsfrist: 2020-09-21 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-07-10 📅
Datum des Beginns: 2021-01-01 📅
Datum des Endes: 2021-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 132-322941
ABl. S-Ausgabe: 132
Zusätzliche Informationen
Der Zuschlag erfolgt auf der Grundlage der Eignungsprüfung zur wirtschaftlichen, finanziellen, technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit (gem. § 45 VgV und § 46 VgV), für die zu erbringenden Lieferleistungen von Vermehrungsgut sowie für die Pflanzung im Bereich der Bundesforstbetriebe der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die zu erbringende Leistung umfasst jährlich eine Lieferung von Vermehrungsgut an 17 BFB der BImA:
— Laubgehölze ca. 3 000 Tsd. Stück;
— Nadelgehölze ca. 740 Tsd. Stück;
— Obst- /Feldgehölze ca. 260 Tsd. Stück.
Davon ca. 30 % Pflanzung vom gesamten gelieferten Vermehrungsgut.
Die ca. Angaben vom zu liefernden Vermehrungsgut bezieht sich auf die jährliche Marktsituation bei der Anzucht von Vermehrungsgut in den Baumschulen, die u.a. bestimmt ist, vom vorhandenen Saatgut landesweit.
Beschreibung der Verlängerungen:
Der Vertrag verlängert sich, sofern die AG einer Fortsetzung des Vertragsverhältnisses nicht mit einer Frist von 3 Monaten vor Ablauf der Vertragsdauer schriftlich widerspricht, 3 x um jeweils ein weiteres Jahr. Die maximale Vertragsdauer beträgt 4 Jahre, d. h. der Vertrag endet spätestens am 31.12.2024.
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Zusätzliche Informationen:
Der Zuschlag erfolgt auf der Grundlage der Eignungsprüfung zur wirtschaftlichen, finanziellen, technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit (gem. § 45 VgV und § 46 VgV), für die zu erbringenden Lieferleistungen von Vermehrungsgut sowie für die Pflanzung im Bereich der Bundesforstbetriebe der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
1. Bundesforstbetrieb Lausitz,
2. Bundesforstbetrieb Mittelelbe,
3. Bundesforstbetrieb Westbrandenburg,
4. Bundesforstbetrieb Havel-Oder-Spree,
5. Bundesforstbetrieb Trave,
6. Bundesforstbetrieb Vorpommern-Strelitz,
7. Bundesforstbetrieb Lüneburger Heide,
8. Bundesforstbetrieb Niedersachsen,
9. Bundesforstbetrieb Nördl. Sachsen-Anhalt,
10. Bundesforstbetrieb Rhein-Mosel,
11. Bundesforstbetrieb Schwarzenborn,
12. Bundesforstbetrieb Rhein-Weser,
13. Bundesforstbetrieb Grafenwöhr,
14. Bundesforstbetrieb Hohenfels,
15. Bundesforstbetrieb Heuberg,
16. Bundesforstbetrieb Reußenberg,
17. Bundesforstbetrieb Thür.-Erzgebirge.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Auftraggeberin behält sich die Anforderung eines aktuellen Auszugs aus dem Gewerbezentralregister des sich bewerbenden Unternehmens gemäß § 150 a der Gewerbeordnung vor (nicht älter als 6 Monate), – Eigenerklärung nach § 124 Abs. 2 GWB zu Verstößen gegen weitere Gesetze; Verstöße gegen das Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AEntG) und das Mindestlohngesetz (MiLoG) (im Vordruck der Vergabeunterlagen – Bieterauskunftsbogen- enthalten oder durch EEE).
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Eigenerklärung zur bestehenden bzw. abzuschließenden Betriebshaftpflichtversicherung (im Vordruck der Vergabeunterlagen – Bieterauskunftsbogen- enthalten oder durch EEE): Gemäß § 45 Abs. 4 VgV ist eine Kopie der bestehenden Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung den Angebotsunterlagen beizufügen.
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2. Eigenerklärung (im Vordruck der Vergabeunterlagen -Bieterauskunft enthalten oder durch EEE) zum Gesamtumsatz des Unternehmens sowie zum Umsatz bezüglich der ausgeschriebenen Leistungsart, jeweils bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre.
3. Eigenerklärung zum Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AEntG) und Mindestlohngesetz (MiLoG, im Vordruck der Vergabeunterlagen – Bieterauskunftsbogen- enthalten oder durch EEE).
Mindeststandards: s.o.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Benennung von mindestens 3 vergleichbaren Referenzen über die Dienstleistungen für die Belieferung von Vermehrungsgut und Pflanzung aus dem Zeitraum der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre gemäß § 46 Abs. 3 Ziff. 1 VgV (Anlage Bieterauskunft). Anlagen und Verweise auf Zertifizierungen (PQ) zu 3 vergleichbaren Referenzen sind nicht zulässig. Es sind die Tabellen zu Referenzangaben in der Bieterauskunft auszufüllen.
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2. Pkt. 2.2 in der Bieterauskunft (Erklärung zur Zertifizierung des Unternehmens): Der Nachweis einer erforderlichen Zertifizierung ist mit den Angebotsunterlagen zum Miniwettbewerb einzureichen. Auf die Regelungen der ZV-F Punkt 2.3 sowie der Leistungsbeschreibung Punkt I I. 6 wird verwiesen.
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3. Eigenerklärung über die Leistungserbringung (Anlage: Bieterauskunft Pkt. 10), Erklärung, dass das Unternehmen ausreichend qualifiziertes Personal zur Erfüllung der ausgeschriebenen Leistung beschäftigt und dem Unternehmen auch die notwendigen Maschinen, Werkzeuge und Materialien zur Verfügung stehen, um die ausgeschriebene Leistung sachgerecht und unter Einhaltung notwendiger Sicherheitsbestimmungen ausführen zu können.
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4. Eigenerklärung über die Anmeldung, Registrierung und Zulassung des Betriebes nach dem Gesetz über forstliches Vermehrungsgut (FoVG) (Bieterauskunft Pkt. 11).
5. Eigenerklärung zur Lieferung und Verwendung von Vermehrungsgut aus überprüfbarem Vorkommensgebiet (Bieterauskunft Pkt. 12).
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Der Nachweis einer erforderlichen Zertifizierung ist mit den Angebotsunterlagen zum Miniwettbewerb einzureichen.
Auf die Regelungen der ZV-F Punkt 2.3 sowie der Leistungsbeschreibung Punkt II. 6 wird verwiesen.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-11-30 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2020-09-22 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 00:00
Zusätzliche Informationen:
Die Teilnahme der Bieter am Öffnungstermin ist nicht gestattet. Die Zuschlagserteilung erfolgt schriftlich.

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Dokumente URL: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=338433 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Der Bieter hat zum Nachweis seiner fachlichen Befähigung und Leistungsfähigkeit nachfolgende Angaben zu tätigen. Bei ausländischen Bietern genügen gleichwertige Bescheinigungen des Herkunftslandes. Wird eine solche Bescheinigung in dem betreffenden Land nicht ausgestellt, so kann sie durch eine eidesstattliche Erklärung ersetzt werden. In Staaten, in denen es einen derartigen Eid nicht gibt, kann dieser durch eine feierliche Erklärung ersetzt werden. Nicht in deutscher Sprache verfassten Dokumenten ist eine beglaubigte Übersetzung ins Deutsche beizufügen. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die nachstehend aufgeführten Eigenerklärungen und Nachweise sogenannte Mindestkriterien sind. Für deren Nachweis ist grundsätzlich die Bieterauskunft zu verwenden. Die Nichterfüllung der Mindestkriterien führt zum Ausschluss aus diesem Vergabeverfahren, es sei denn, der Bieter kann zweifelsfrei nachweisen, dass trotz Nichtabgabe einer Eigenerklärung, gem. § 42 Abs. 1 VgV i. v. m. § 123 Abs. 1 GWB die Eignung aus Sicht der Auftraggeberin zu bejahen ist. Der Bieter kann alternativ nach § 50 Abs. 1 VgV die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) verwenden. Die Vergabestelle fordert die nicht mit der EEE eingereichten Unterlagen gem. § 50 Abs. 2 VgV nach. Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Es ist anzugeben, ob eine Angebotsabgabe als Einzelbieter oder als Bietergemeinschaft erfolgt (im Vordruck der Vergabeunterlagen enthalten). Das Angebot muss alle geforderten Angaben und Erklärungen enthalten. Die Vergabeunterlagen können unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt über die e-Vergabe-Plattform des Bundes (http://www.evergabe-online.de) heruntergeladen werden. Eine Registrierung zur Angebotsabgabe auf der e-Vergabe- Plattform des Bundes (www.evergabe-online.de) ist dazu erforderlich. Angebote können nur in Textform oder in elektronischer Form über die e-Vergabe-Plattform bis zum Ende der Angebotsfrist abgegeben werden. Hinweis gemäß § 11 Abs. 3 VgV: Die zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabeplattform. Diese werden über die mit „Anwendungen“ bezeichneten Menüpunkte auf www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Hierzu gehören für Unternehmen der Angebots-Assistent (AnA) und der Signatur-Client für Bieter (Sig-Client) für elektronische Signaturen.
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Die technischen Parameter zur Einreichung von Teilnahmeanträgen, Angeboten und Interessensbestätigungen verwendeten elektronischen Mittel sind durch die Clients der e-Vergabeplattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform bestimmt. Verwendete Verschlüsselungs- und Zeiterfassungsverfahren sind Bestandteil der Clients der e-
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Vergabeplattform sowie der Plattform selber und der elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Weitergehende Informationen stehen auf https://www.evergabeonline.info bereit.
Die Auftraggeberin behält sich vor, unvollständige, nicht wie gefordert abgegebene bzw. fehlende Nachweise, Erklärungen oder sonstige Angaben der Bieter nachzufordern. Ein Anspruch auf eine derartige Handhabung besteht nicht. Insbesondere kann die Auftraggeberin aus Gründen der Gleichbehandlung und/oder zeitlichen Erwägungen unvollständige Angebote vom Vergabeverfahren ausschließen.
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Ende der Anforderungsfrist für zusätzliche Auskünfte ist der 9.9.2020, 12.00 Uhr. Fragen zu den Vergabeunterlagen sind ausschließlich über die e-Vergabeplattform zu richten. Die Beantwortung der Fragen erfolgt ebenfalls ausschließlich schriftlich über die e-Vergabeplattform. Telefonische Auskünfte werden nicht erteilt.
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Bei technischen Fragen zur e-Vergabeplattform wenden Sie sich bitte an e-Vergabe
HelpDesk:
Telefon: +49 (0) 22899 – 610 – 1234

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt – Vergabekammern des Bundes
Postanschrift: Bundeskartellamt – Vergabekammern des Bundes
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 228-94990 📞
E-Mail: info@bundeskartellamt.bund.de 📧
Fax: +49 228-9499163 📠
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es gelten die Regelungen der §§ 155 ff. GWB. Insbesondere ist § 160 Abs. 3 GWB zu beachten:
Verstöße gegen das Vergaberecht, die aus der Bekanntmachung oderdenVergabeunterlagen hervorgehen, müssen bis zum Ablauf der Angebotsfrist gemäß Ziffer IV.2.2) gerügt werden. Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens muss innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, eingereicht werden (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
Postanschrift: Ellerstraße 56
Postleitzahl: 53119
Internetadresse: http://www.bundesimmobilien.de 🌏
Quelle: OJS 2020/S 132-322941 (2020-07-08)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-12-03)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-12-03 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-12-08 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 239-590370
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 132-322941
ABl. S-Ausgabe: 239

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
— Laubgehölze ca. 3 000 Tsd. Stück,
— Nadelgehölze ca. 740 Tsd. Stück,
Beschreibung der Optionen: Eignungsprüfung anhand der Bieterauskunft (Eigenerklärungen)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-12-02 📅
Name: A+E GmbH
Postort: Rosenbach/Vogtland
Postleitzahl: 08539
Land: Deutschland 🇩🇪
Vogtlandkreis 🏙️
Name: Blume Baumschulen
Postort: Ribbesbüttel
Postleitzahl: 38551
Land: Gifhorn 🏙️
Name: Karl Schlegel Baumschulen OHG
Postort: Riedlingen
Postleitzahl: 88499
Land: Alb-Donau-Kreis 🏙️
Name: Baumschule Stackelitz GmbH & Co KG
Postort: Coswig (Anhalt)
Postleitzahl: 06868
Land: Meißen 🏙️
Name: Forstkontor Bülstringen GmbH
Postort: Westheide
Postleitzahl: 39345
Land: Börde 🏙️
Name: AFS GmbH
Postort: Teldau
Postleitzahl: 19273
Land: Lüneburg, Landkreis 🏙️
Name: Forstbaumschulen "Fürst Pückler" Teischa
Postort: Uebigau-Wahrenbrück
Postleitzahl: 04924
Land: Elbe-Elster 🏙️
Name: Sailer Baumschulen GmbH
Postort: Mertingen
Postleitzahl: 86690
Land: Donau-Ries 🏙️
Name: Baumschulen Kahl
Postort: Plößberg
Postleitzahl: 95703
Land: Tirschenreuth 🏙️
Name: Schrader Pflanzen Handelsges.mbH & Co.Kommanditges.
Postort: Seeth-Ekholt
Postleitzahl: 25337
Land: Pinneberg 🏙️
Name: Erwin Vogt Forstbaumschulen GmbH
Postort: Pinneberg
Postleitzahl: 25421
Name: Stingel Forst- und Handels GmbH
Postort: Albstadt
Postleitzahl: 72459
Land: Zollernalbkreis 🏙️
Name: G.J.Steingaesser & Comp. Forstservice GmbH
Postort: Miltenberg
Postleitzahl: 63897
Land: Miltenberg 🏙️
Name: Müller Münchehof Pflanzen GmbH
Postort: Seesen
Postleitzahl: 38723
Land: Goslar 🏙️
Name: P&P Dienstleistungs GmbH & Co. KG
Postort: Simmern
Postleitzahl: 56337
Land: Rhein-Lahn-Kreis 🏙️
Name: Gustav Lüdemann GmbH
Postort: Wrestedt
Postleitzahl: 29559
Land: Uelzen 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 17

Referenz
Zusätzliche Informationen
Der Bieter hat zum Nachweis seiner fachlichen Befähigung und Leistungsfähigkeit nachfolgende Angaben zu tätigen. Bei ausländischen Bietern genügen gleichwertige Bescheinigungen des Herkunftslandes. Wird eine solche Bescheinigung in dem betreffenden Land nicht ausgestellt, so kann sie durch eine eidesstattliche Erklärung ersetzt werden. In Staaten, in denen es einen derartigen Eid nicht gibt, kann dieser durch eine feierliche Erklärung ersetzt werden. Nicht in deutscher Sprache verfassten Dokumenten ist eine beglaubigte Übersetzung ins Deutsche beizufügen. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die nachstehend aufgeführten Eigenerklärungen und Nachweise sogenannte Mindestkriterien sind. Für deren Nachweis ist grundsätzlich die Bieterauskunft zu verwenden. Die Nichterfüllung der Mindestkriterien führt zum Ausschluss aus diesem Vergabeverfahren, es sei denn, der Bieter kann zweifelsfrei nachweisen, dass trotz Nichtabgabe einer Eigenerklärung, gem. § 42 Abs. 1 VgV i. V. m. § 123 Abs. 1 GWB die Eignung aus Sicht der Auftraggeberin zu bejahen ist. Der Bieter kann alternativ nach § 50 Abs. 1 VgV die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) verwenden. Die Vergabestelle fordert die nicht mit der EEE eingereichten Unterlagen gem. § 50 Abs. 2 VgV nach. Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Es ist anzugeben, ob eine Angebotsabgabe als Einzelbieter oder als Bietergemeinschaft erfolgt (im Vordruck der Vergabeunterlagen enthalten). Das Angebot muss alle geforderten Angaben und Erklärungen enthalten. Die Vergabeunterlagen können unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt über die e-Vergabe-Plattform des Bundes (http://www.evergabe-online.de) heruntergeladen werden. Eine Registrierung zur Angebotsabgabe auf der e-Vergabe- Plattform des Bundes (www.evergabe-online.de) ist dazu erforderlich. Angebote können nur in Textform oder in elektronischer Form über die e-Vergabe-Plattform bis zum Ende der Angebotsfrist abgegeben werden. Hinweis gemäß § 11 Abs. 3 VgV: Die zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabeplattform. Diese werden über die mit „Anwendungen“ bezeichneten Menüpunkte auf www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Hierzu gehören für Unternehmen der Angebots-Assistent (AnA) und der Signatur-Client für Bieter (Sig-Client) für elektronische Signaturen.
Mehr anzeigen
Telefon: +49 (0) 22899-610-1234

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße gegen das Vergaberecht, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen hervorgehen, müssen bis zum Ablauf der Angebotsfrist gemäß Ziffer IV.2.2) gerügt werden. Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens muss innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, eingereicht werden (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
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Quelle: OJS 2020/S 239-590370 (2020-12-03)