Beratung und Unterstützung der Mitglieder der KUVB und der Bayer. LUK bei der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen
Kommunale Unfallversicherung Bayern
Beratung und Unterstützung der Mitglieder der Kommunalen Unfallversicherung Bayern und der Bayerischen Landesunfallkasse bei der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen.
DeadlineDie Frist für den Eingang der Angebote war 2020-10-28. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-09-27.
AnbieterDie folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2020-09-27 | Auftragsbekanntmachung |
| 2021-02-15 | Bekanntmachung über vergebene Aufträge |
Auftragsbekanntmachung (2020-09-27)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Unternehmens- und Managementberatung und zugehörige Dienste
Referenznummer: 215/2020
Kurze Beschreibung:
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Unternehmens- und Managementberatung und zugehörige Dienste 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Unternehmens- und Managementberatung 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: München, Kreisfreie Stadt 🏙️
Bamberg, Kreisfreie Stadt 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Kommunale Unfallversicherung Bayern
Postanschrift: Ungererstr. 71
Postleitzahl: 80805
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: https://kuvb.de 🌏
E-Mail: vergabe@kuvb.de 📧
URL der Dokumente: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y9PDXMC/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y9PDXMC 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-09-27 📅
Einreichungsfrist: 2020-10-28 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-10-02 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 192-462579
ABl. S-Ausgabe: 192
Zusätzliche Informationen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Bezeichnung des Loses: Region Südbayern
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Dauer: 12 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Beschreibung der Optionen:
Zusätzliche Informationen:
Bezeichnung des Loses: Region Nordbayern
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 09:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Datum der Angebotseröffnung: 2020-10-28 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 09:15
Ort des Eröffnungstermins: Die Öffnung der Angebote erfolgt am Sitz der Kontaktstelle.
Zusätzliche Informationen:
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bayerische Landesunfallkasse
Land: München, Kreisfreie Stadt 🏙️
Kontakt
Kontaktperson: Kommunale Unfallversicherung Bayern
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y9PDXMC/documents 🌏
Referenz
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y9PDXMC
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern — ergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 8921762411 📞
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
Fax: +49 8921762847 📠
Internetadresse: https://www.regierung.oberbayern.bayern.de/ueber_uns/zentralezustaendigkeiten/vergabekammer-suedbayern/index.html 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Regierung von Oberbayern — Vergabekammer Südbayern
Quelle: OJS 2020/S 192-462579 (2020-09-27)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Unternehmens- und Managementberatung und zugehörige Dienste
Referenznummer: 215/2020
Kurze Beschreibung:
Beratung und Unterstützung der Mitglieder der Kommunalen Unfallversicherung Bayern und der Bayerischen Landesunfallkasse bei der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Unternehmens- und Managementberatung und zugehörige Dienste 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Unternehmens- und Managementberatung 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: München, Kreisfreie Stadt 🏙️
Bamberg, Kreisfreie Stadt 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Kommunale Unfallversicherung Bayern
Postanschrift: Ungererstr. 71
Postleitzahl: 80805
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: https://kuvb.de 🌏
E-Mail: vergabe@kuvb.de 📧
URL der Dokumente: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y9PDXMC/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y9PDXMC 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-09-27 📅
Einreichungsfrist: 2020-10-28 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-10-02 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 192-462579
ABl. S-Ausgabe: 192
Zusätzliche Informationen
Auftraggeber sind die KUVB und die Bayer. LUK sowie deren im Zeitpunkt der Vertragsunterzeichnung aktuellen Mitglieder.
Diese Mitglieder sind die in § 3 der Satzung der KUVB bzw. § 3 der Satzung der Bayer. LUK genannten Einrichtungen:
https://www.kuvb.de/fileadmin/daten/dokumente/RFOE/Satzung/Satzung_KUVB_2018.pdf https://www.kuvb.de/fileadmin/daten/dokumente/RFOE/Satzung/Satzung_BayerLUK_2018.pdf
Soweit diese Mitglieder ihren Sitz in den Regierungsbezirken Oberbayern, Schwaben und Niederbayern haben.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Bezeichnung des Loses: Region Südbayern
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Die Kommunale Unfallversicherung Bayern (KUVB) und die Bayerische Landesunfallkasse (Bayer. LUK) sind gesetzliche Unfallversicherungsträger der öffentlichen Hand in Bayern. Bei der KUVB und der Bayer. LUK sind unter anderem alle nicht verbeamteten Beschäftigten der Mitglieder der KUVB und der Mitglieder der Bayer. LUK unfallversichert (aktuell fast 2.500 Mitglieder), außerdem alle bayerischen Schülerinnen und Schüler, Studierenden sowie zahlreiche Personen, die sich für die Allgemeinheit in besonderer Weise einsetzen.
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Ihre gesetzlich übertragenen Aufgaben führen KUVB und Bayer. LUK in eigener Verantwortung unter staatlicher Aufsicht durch. Die Prävention von Arbeitsunfällen, Berufskrankheiten und arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren ist dabei eine zentrale Aufgabe. Die übergreifende strategische Zielsetzung dieser Präventionsleistungen ist es, mit allen geeigneten Mitteln für die Verhütung von Arbeits- und Wegeunfällen, Berufskrankheiten (BK) und arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren zu sorgen. Die KUVB und die Bayer. LUK haben dazu die Durchführung der Maßnahmen zur Verhütung von Arbeits- und Wegeunfällen, Berufskrankheiten (BK) und arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren bei ihren Mitgliedern zu überwachen und ihre Mitglieder in diesen Bereichen zu beraten. Dieser gesetzliche Auftrag basiert auf den §§ 1 Nr. 1 und 14 Abs. 1 S. 1 SGB VII. Verantwortlich für die Ermittlung und Durchführung der Maßnahmen zur Verhütung von Arbeits- und Wegeunfällen, Berufskrankheiten (BK) und arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren bleiben die Mitglieder. Im Schadensfall sorgen KUVB und der Bayer. LUK für die bestmögliche medizinische, berufliche und soziale Rehabilitation sowie für angemessene Entschädigung.
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Die KUVB und die Bayer. LUK beraten ihre Mitglieder (nachfolgend wird einheitlich der Begriff "Mitglieder" verwendet; die entsprechenden Ausführungen gelten daher immer sowohl für die Mitglieder der KUVB als auch für die Mitglieder der Bayer. LUK) im Rahmen der vorgenannten Präventionsleistungen auch zur Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung (GpB) und unterstützen ihre Mitglieder auf diese Weise bei der Erfüllung ihrer Pflichten nach § 5 Abs. 3 Nr. 6 ArbSchG.
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Die GpB ist die systematische Ermittlung und Bewertung relevanter psychischer Belastungen der Beschäftigten mit dem Ziel, Maßnahmen für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit festzulegen. Einzelheiten zur GpB enthalten die Leitlinie Beratung und Überwachung bei psychischer Belastung am Arbeitsplatz und die Leitlinie Gefährdungsbeurteilung und Dokumentation. Diese Leitlinien sind Teil der Vergabeunterlagen.
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Ziel der Beratungsleistungen der KUVB und Bayer. LUK ist daher die Feststellung, ob psychische Gefährdungen und/oder Belastungen der Beschäftigten der Mitglieder der KUVB und Bayer. LUK bestehen und wie die Mitglieder die festgestellten psychischen Gefährdungen und/oder Belastungen ihrer Beschäftigten beseitigen oder mindern können. Die Mitglieder sind und bleiben für die Durchführung der GpB und die Umsetzung der im Rahmen der GpB festgestellten Ergebnisse zuständig.
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Die auftragsgegenständlichen Leistungen bestehen darin die Mitglieder der KUVB und der Bayer. LUK, soweit diese ihren Sitzin den Regierungsbezirken Oberbayern, Schwaben und Niederbayern haben, bei der Durchführung der GpB zu beraten und zu unterstützen und auf diese Weise die KUVB und die Bayer. LUK bei der diesen gegenüber ihren Mitgliedern obliegenden Leistungen zu unterstützen.
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Die Auftraggeber werden einen Rahmenvertrag mit dem Auftragnehmer für Los 1 abschließen.
Beschreibung der Verlängerungen:
Der Auftraggeber hat die Möglichkeit, den Vertrag dreimal um jeweils 12 Monate zu verlängern. Die maximale Laufzeit des Vertrages kann daher 48 Monate betragen. Der Auftraggeber wird den Vertrag jeweils um 12 Monate verlängern, wenn aus seiner Sicht der Auftragnehmer sein Leistungen vertragskonform erbracht hat und erbringt und der Auftraggeber weiterhin Bedarf an den Leistungen des Auftragnehmers hat. Der Auftraggeber hat die Verlängerungsoption spätestens 3 Monate vor Ablauf der jeweiligen Vertragslaufzeit gegenüber dem Auftragnehmer in Anspruch zu nehmen. Hierzu hat er dem Auftragnehmer jeweils schriftlich oder in Textform mitzuteilen, dass er den Vertrag um 12 Monate verlängert. Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch gegen den Auftraggeber, dass dieser eine oder mehrere Verlängerungsoptionen in Anspruch nimmt.
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Der Auftraggeber hat die Möglichkeit, den Vertrag dreimal um jeweils 12 Monate zu verlängern. Die maximale Laufzeit des Vertrages kann daher 48 Monate betragen. Der Auftraggeber wird den Vertrag jeweils um 12 Monate verlängern, wenn aus seiner Sicht der Auftragnehmer sein Leistungen vertragskonform erbracht hat und erbringt und der Auftraggeber weiterhin Bedarf an den Leistungen des Auftragnehmers hat. Der Auftraggeber hat die Verlängerungsoption spätestens 3 Monate vor Ablauf der jeweiligen Vertragslaufzeit gegenüber dem Auftragnehmer in Anspruch zu nehmen. Hierzu hat er dem Auftragnehmer jeweils schriftlich oder in Textform mitzuteilen, dass er den Vertrag um 12 Monate verlängert. Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch gegen den Auftraggeber, dass dieser eine oder mehrere Verlängerungsoptionen in Anspruch nimmt.
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Auftraggeber sind die KUVB und die Bayer. LUK sowie deren im Zeitpunkt der Vertragsunterzeichnung aktuellen Mitglieder.
Diese Mitglieder sind die in § 3 der Satzung der KUVB bzw. § 3 der Satzung der Bayer. LUK genannten Einrichtungen:
https://www.kuvb.de/fileadmin/daten/dokumente/RFOE/Satzung/Satzung_KUVB_2018.pdf https://www.kuvb.de/fileadmin/daten/dokumente/RFOE/Satzung/Satzung_BayerLUK_2018.pdf
Soweit diese Mitglieder ihren Sitz in den Regierungsbezirken Oberbayern, Schwaben und Niederbayern haben.
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Die GpB ist die systematische Ermittlung und Bewertung relevanter psychischer Belastungen der Beschäftigten mit dem Ziel, Maßnahmen für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit festzulegen. Einzelheiten zur GpB enthalten die Leitlinie Beratung und Überwachung bei psychischer Belastung am Arbeitsplatz und die Leitlinie Gefährdungsbeurteilung und Dokumentation.
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Die auftragsgegenständlichen Leistungen bestehen darin die Mitglieder der KUVB und der Bayer. LUK, soweit diese ihren Sitz in den Regierungsbezirken Unterfranken, Mittelfranken, Oberfranken und Oberpfalz haben, bei der Durchführung der GpB zu beraten und zu unterstützen und auf diese Weise die KUVB und die Bayer. LUK bei der diesen gegenüber ihren Mitgliedern obliegenden Leistungen zu unterstützen.
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Die Auftraggeber werden einen Rahmenvertrag mit dem Auftragnehmer für Los 2 abschließen.
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Regierungsbezirke Oberbayern, Schwaben und Niederbayern. Die Angabe des NUTS-Code „DE212" erfolgte nur aus technischen Gründen, da die Mitglieder der KUVB und der Bayer. LUK, die vom Auftragnehmer bei der Durchführung der GpB beraten und unterstützt werden, ihren Sitz in den Regierungsbezirken Oberbayern, Schwaben und Niederbayern haben und ein NUTS-Code für diesen Bereich nicht zur Verfügung steht.
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Regierungsbezirke Unterfranken, Mittelfranken, Oberfranken und Oberpfalz Die Angabe des NUTS-Code "DE241" erfolgte nur aus technischen Gründen, da die Mitglieder der KUVB und der Bayer. LUK, die vom Auftragnehmer bei der Durchführung der GpB beraten und unterstützt werden, ihren Sitz in den Regierungsbezirken Unterfranken, Mittelfranken, Oberfranken und Oberpfalz haben und ein NUTS-Code für diesen Bereich nicht zur Verfügung steht.
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Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 Abs. 1-3, 4 GWB,
2. Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 124 Abs. 1 Nrn. 1- 4, 7 und 8 GWB,
3. Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes, § 98c des Aufenthaltsgesetzes, §19 des Mindestlohngesetzes und § 21 des Schwarzarbeiterbekämpfungsgesetzes,
4. Vorlage eines Auszuges aus dem Berufs- oder Handelsregister oder bei Bietern von außerhalb Deutschlands aus einem vergleichbaren Register des Staates, in dem der Bieter niedergelassen ist, soweit eine Eintragung nach den Rechtsvorschriften des Staates, in dem der Bieter niedergelassen ist, vorgesehen ist. Der Auszug hat den aktuellen Stand wiederzugeben und darf zum Zeitpunkt der Abgabe des Angebots nicht älter als 3 Monate sein. Bei einer Bietergemeinschaft ist ein entsprechender Auszug von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen.
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Eigenerklärung des Bieters über den Gesamtumsatz und den Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrages, jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, jeweils in EUR netto. Sollte der tätigkeitsbezogene Umsatz nicht genau ermittelt werden können, ist jeweils ein tätigkeitsbezogener Umsatz anzugeben, der in dem betreffenden Geschäftsjahr mindestens erzielt worden ist. Der Wert ist dann entsprechend zu kennzeichnen. Bei einer Bietergemeinschaft sind die jeweiligen Gesamtumsätze der Mitglieder pro Geschäftsjahr zu addieren und die Summe ist je Geschäftsjahr unter Gesamtumsatz anzugeben. Entsprechendes gilt für die jeweiligen Umsätze im Tätigkeitsbereich des Auftrages.
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1) Eigenerklärung, aus der die durchschnittliche Zahl der Beschäftigten des Bieters und die Zahl der Führungskräfte des Bieters jeweils in den letzten drei (3) Jahren ersichtlich ist. Bei einer Bietergemeinschaft sind je Jahr die durchschnittliche Zahl der Beschäftigten und die Zahl der Führungskräfte jedes Mitglieds der Bietergemeinschaft zu addieren. Sollte die durchschnittliche Zahl der Beschäftigten und der Führungskräfte nicht genau ermittelt werden können, ist jeweils eine durchschnittliche Zahl der Beschäftigten und der Führungskräfte anzugeben, die in dem betreffenden Jahr mindestens beschäftigt waren. Der Wert ist dann entsprechend zu kennzeichnen.
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2) Beschreibung des Unternehmens des Bieters und der Geschäftsfelder des Unternehmens auf max. fünf (5) DIN A4 Seiten. Bei einer Bietergemeinschaft ist eine entsprechende Beschreibung von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft einzureichen. Außerdem ist bei einer Bietergemeinschaft eine Beschreibung der Art und des Umfangs der zu übertragenden Leistungsanteile einzureichen.
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3) Angabe (Eigenerklärung) der im Auftragsfall als Fachberater/Fachberaterin eingesetzten Person (nachfolgend auch als "benannte Person" bezeichnet).
4) Vorlage von folgenden Nachweisen für die benannte Person:
a. Nachweis Studienabschluss:
(1) Vorlage einer Bescheinigung über den Erhalt eines Masters oder Diploms in Psychologie (z.B. Arbeits-, Betriebs- und Organisation-Psychologie, Gesundheitspsychologie)
(2) oder Vorlage einer Bescheinigung über den Erhalt eines sonstigen akademischen Abschlusses.
b. Sofern die deutsche Sprache nicht Muttersprache ist: Vorlage eines Nachweises über den Erhalt der Sprachkompetenz der deutschen Sprache nach dem "Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen -GER(S)" von Niveau C2 (C2: nahezu muttersprachliche Sprachbeherrschung).
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5) Angabe (Eigenerklärung) der Erfahrung der benannten Person in den folgenden Tätigkeitsbereichen jeweils in Monaten:
— Durchführung der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen,
— Mitarbeiterbefragungen im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen,
— Vorbereitung und Durchführung von Workshops im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen,
— Vorbereitung und Durchführung von Beobachtungsverfahren im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen.
Sofern für die benannten Person eine Bescheinigung über den Erhalt eines Masters oder Diploms in Psychologie (z.B. Arbeits-, Betriebs- und Organisations-Psychologie, Gesundheitspsychologie) vorgelegt wird, ist Mindestanforderung an die Erfahrung der benannten Person, dass diese über eine Erfahrung von mindestens zwei (2) Jahren in einer, allen oder mehreren der folgenden Tätigkeitsbereiche jeweils vorzugsweise für einen Träger der gesetzlichen Sozialversicherungsträger verfügt:
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— Beobachtungsverfahren im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen.
Es ist ausreichend, dass sich bei der Addition der Erfahrung in den einzelnen Tätigkeitsbereichen eine Erfahrung von mindestens zwei (2) Jahren ergibt.
Sofern statt der geforderten Bescheinigung über den Erhalt eines Masters oder Diploms in Psychologie (z.B. Arbeits-, Betriebs- und Organisations-Psychologie, Gesundheitspsychologie) der alternativ ermöglichte Nachweis "Vorlage einer Bescheinigung über den Erhalt eines sonstigen akademischen Abschlusses" vorgelegt wird, ist Mindestanforderung an die Erfahrung der benannten Person, dass diese über eine Erfahrung von mindestens vier (4) Jahre in einer, allen oder mehreren der folgenden Tätigkeitsbereiche jeweils vorzugsweise für einen Träger der gesetzlichen Sozialversicherungsträger verfügt:
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Es ist ausreichend, dass sich bei der Addition der Erfahrung in den einzelnen Tätigkeitsbereichen eine Erfahrung von insgesamt vier (4) Jahren ergibt.
Die Erfahrung der benannten Person in den vorgenannten Tätigkeitsbereichen ist in der in den Vergabeunterlagen dafür vorgesehenen Stelle anzugeben. Eine anderweitige Angabe der Erfahrung wird nicht berücksichtigt.
Als "Erfahrung"
— mit der Durchführung der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen gilt die Dauer der tatsächlichen Tätigkeit bei der Beratung zur Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen gemäß Nr. 1.1 der Leistungsbeschreibung,
— mit der Mitarbeiterbefragungen im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen gilt die Dauer der tatsächlichen Tätigkeit bei der Mitarbeiterbefragungen im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen,
— mit der Vorbereitung und Durchführung von Workshops im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen gilt die Dauer der tatsächlichen Tätigkeit bei der Beratung zur Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen gemäß Nrn. 1.2.4 und 1.3.3 der Leistungsbeschreibung,
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— mit der Durchführung von Beobachtungsverfahren im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen gilt die Dauer der tatsächlichen Tätigkeit bei der Durchführung von Beobachtungsverfahren gemäß Nr. 1.3.4 der Leistungsbeschreibung.
Der Bieter/die Bietergemeinschaft hat gesondert anzugeben, welche Erfahrung die benannte Person in den folgenden Tätigkeitsbereichen im Auftrag eines Trägers der sozialen Sozialversicherung jeweils in Monaten erlangt hat:
Bezüglich des Begriffes der "Erfahrung" gilt die vorgenannte Definition entsprechend.
6) Vorlage eines tabellarischen Lebenslaufes (Eigenerklärung) der benannten Person. Dieser Lebenslauf muss mindestens umfassen:
— Werdegang der benannten Person,
— Angabe der zusätzlichen Qualifikationen im Bereich der auftragsgegenständlichen Leistungen der unter benannten Person.
Der tabellarische Lebenslauf darf einen Umfang von 2-DIN A4 Seiten nicht überschreiten.
7) Eigenerklärung über mindestens drei (3) geeignete persönliche Referenzen der benannten Person über früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge aus den letzten höchstens drei (3) Jahren jeweils mit Angabe des/der
— Auftragswerts in Manntagen (ein Manntag besteht aus acht (8) Zeitstunden),
— Zeitraums der Leistungserbringung,
— öffentlichen oder privaten Empfängers (Name/Anschrift des Referenzauftraggebers und Name des Ansprechpartners beim Referenzauftraggeber mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse) und
— Referenzbezeichnung und Referenzbeschreibung.
Jede persönliche Referenz, der benannten Person, gilt nur dann als geeignet, wenn alle folgenden Anforderungen erfüllt sind:
a) Gegenstand der Referenz war
— die Durchführung der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen
— und Mitarbeiterbefragungen im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen
— und/oder die Vorbereitung und Durchführung von Workshops im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen
— und/oder die Durchführung von Beobachtungsverfahren im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen.
b) Die Referenz wurde aus Sicht des Referenzauftraggebers vertragskonform erbracht.
Damit eine persönliche Referenz innerhalb des vorgegebenen 3-Jahres-Zeitraums als erbracht gilt, darf die Referenz nicht früher als drei (3) Jahre vor Ablauf Angebotsfrist abgeschlossen worden sein.
Mindestanforderung an die persönlichen Referenzen ist weiter, dass
— bei mindestens einer persönlichen Referenz Gegenstand der Referenz die Durchführung der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen gewesen ist,
— und bei mindestens einer persönlichen Referenz Gegenstand der Referenz die…
… Mitarbeiterbefragungen im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen gewesen ist,
… Vorbereitung und Durchführung von Workshops im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen gewesen ist.
Es werden nur die vom Bewerber in der vorgesehenen Anlage jeweils genannten persönlichen Referenzen der unter benannten Person berücksichtigt.
Mindeststandards:
1) Vorlage von folgenden Nachweisen für die benannte Person:
a. Nachweis Studienabschluss:
(1) Vorlage einer Bescheinigung über den Erhalt eines Masters oder Diploms in Psychologie (z.B. Arbeits-, Betriebs- und Organisation-Psychologie, Gesundheitspsychologie)
(2) oder Vorlage einer Bescheinigung über den Erhalt eines sonstigen akademischen Abschlusses.
b. Sofern die deutsche Sprache nicht Muttersprache ist: Vorlage eines Nachweises über den Erhalt der Sprachkompetenz der deutschen Sprache nach dem "Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen -GER(S)" von Niveau C2 (C2: nahezu muttersprachliche Sprachbeherrschung).
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2) Angabe (Eigenerklärung) der Erfahrung der benannten Person in den folgenden Tätigkeitsbereichen jeweils in Monaten:
— Durchführung der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen,
— Mitarbeiterbefragungen im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen,
— Vorbereitung und Durchführung von Workshops im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen,
— Vorbereitung und Durchführung von Beobachtungsverfahren im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen.
Sofern für die benannten Person eine Bescheinigung über den Erhalt eines Masters oder Diploms in Psychologie (z.B. Arbeits-, Betriebs- und Organisations-Psychologie, Gesundheitspsychologie) vorgelegt wird, ist Mindestanforderung an die Erfahrung der benannten Person, dass diese über eine Erfahrung von mindestens zwei (2) Jahren in einer, allen oder mehreren der folgenden Tätigkeitsbereiche jeweils vorzugsweise für einen Träger der gesetzlichen Sozialversicherungsträger verfügt:
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— Beobachtungsverfahren im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen.
Es ist ausreichend, dass sich bei der Addition der Erfahrung in den einzelnen Tätigkeitsbereichen eine Erfahrung von mindestens zwei (2) Jahren ergibt.
Sofern statt der geforderten Bescheinigung über den Erhalt eines Masters oder Diploms in Psychologie (z.B. Arbeits-, Betriebs- und Organisations-Psychologie, Gesundheitspsychologie) der alternativ ermöglichte Nachweis "Vorlage einer Bescheinigung über den Erhalt eines sonstigen akademischen Abschlusses" vorgelegt wird, ist Mindestanforderung an die Erfahrung der benannten Person, dass diese über eine Erfahrung von mindestens vier (4) Jahre in einer, allen oder mehreren der folgenden Tätigkeitsbereiche jeweils vorzugsweise für einen Träger der gesetzlichen Sozialversicherungsträger verfügt:
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Es ist ausreichend, dass sich bei der Addition der Erfahrung in den einzelnen Tätigkeitsbereichen eine Erfahrung von insgesamt vier (4) Jahren ergibt.
Als "Erfahrung"
— mit der Durchführung der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen gilt die Dauer der tatsächlichen Tätigkeit bei der Beratung zur Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen gemäß Nr. 1.1 der Leistungsbeschreibung,
— mit der Mitarbeiterbefragungen im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen gilt die Dauer der tatsächlichen Tätigkeit bei der Mitarbeiterbefragungen im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen,
— mit der Vorbereitung und Durchführung von Workshops im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen gilt die Dauer der tatsächlichen Tätigkeit bei der Beratung zur Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen gemäß Nrn. 1.2.4 und 1.3.3 der Leistungsbeschreibung,
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— mit der Durchführung von Beobachtungsverfahren im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen gilt die Dauer der tatsächlichen Tätigkeit bei der Durchführung von Beobachtungsverfahren gemäß Nr. 1.3.4 der Leistungsbeschreibung.
Der Bieter/die Bietergemeinschaft hat gesondert anzugeben, welche Erfahrung die benannte Person in den folgenden Tätigkeitsbereichen im Auftrag eines Trägers der sozialen Sozialversicherung jeweils in Monaten erlangt hat:
Bezüglich des Begriffes der "Erfahrung" gilt die vorgenannte Definition entsprechend.
3) Vorlage eines tabellarischen Lebenslaufes (Eigenerklärung) der benannten Person. Dieser Lebenslauf muss mindestens umfassen:
— Werdegang der benannten Person,
— Angabe der zusätzlichen Qualifikationen im Bereich der auftragsgegenständlichen Leistungen der unter benannten Person.
Der tabellarische Lebenslauf darf einen Umfang von 2-DIN A4 Seiten nicht überschreiten.
4) Eigenerklärung über mindestens drei (3) geeignete persönliche Referenzen der benannten Person über früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge aus den letzten höchstens drei (3) Jahren jeweils mit Angabe des/der
— Auftragswerts in Manntagen (ein Manntag besteht aus acht (8) Zeitstunden),
— Zeitraums der Leistungserbringung,
— öffentlichen oder privaten Empfängers (Name/Anschrift des Referenzauftraggebers und Name des Ansprechpartners beim Referenzauftraggeber mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse) und
— Referenzbezeichnung und Referenzbeschreibung.
Jede persönliche Referenz, der benannten Person, gilt nur dann als geeignet, wenn alle folgenden Anforderungen erfüllt sind:
a) Gegenstand der Referenz war
— die Durchführung der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen
— und Mitarbeiterbefragungen im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen
— und/oder die Vorbereitung und Durchführung von Workshops im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen
— und/oder die Durchführung von Beobachtungsverfahren im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen.
b) Die Referenz wurde aus Sicht des Referenzauftraggebers vertragskonform erbracht.
Damit eine persönliche Referenz innerhalb des vorgegebenen 3-Jahres-Zeitraums als erbracht gilt, darf die Referenz nicht früher als 3 Jahre vor Ablauf Angebotsfrist abgeschlossen worden sein.
Mindestanforderung an die persönlichen Referenzen ist weiter, dass
— bei mindestens einer persönlichen Referenz Gegenstand der Referenz die Durchführung der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen gewesen ist,
— und bei mindestens einer persönlichen Referenz Gegenstand der Referenz die…
… Mitarbeiterbefragungen im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen gewesen ist,
… Vorbereitung und Durchführung von Workshops im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen gewesen ist.
Es werden nur die vom Bewerber in der vorgesehenen Anlage jeweils genannten persönlichen Referenzen der unter benannten Person berücksichtigt.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 09:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Datum der Angebotseröffnung: 2020-10-28 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 09:15
Ort des Eröffnungstermins: Die Öffnung der Angebote erfolgt am Sitz der Kontaktstelle.
Zusätzliche Informationen:
Die Öffnung der Angebote wird von mindestens 2 Vertretern des öffentlichen Auftraggebers gemeinsam an einem Termin unverzüglich nach Ablauf der Angebotsfrist durchgeführt. Bieter sind nicht zugelassen.
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bayerische Landesunfallkasse
Land: München, Kreisfreie Stadt 🏙️
Kontakt
Kontaktperson: Kommunale Unfallversicherung Bayern
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y9PDXMC/documents 🌏
Referenz
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y9PDXMC
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern — ergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 8921762411 📞
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
Fax: +49 8921762847 📠
Internetadresse: https://www.regierung.oberbayern.bayern.de/ueber_uns/zentralezustaendigkeiten/vergabekammer-suedbayern/index.html 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1) Gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit:
— der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,
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— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach§ 135 Abs. 1 Nr. 2GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
2) Gemäß § 134 Abs. 1 GWB haben öffentliche Auftraggeber die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist,
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Gemäß § 134 Abs. 2 GWB darf ein Vertrag erst 10 Kalendertage nach Absendung (per Telefax, E-Mail oder elektronisch über das E-Vergabe-Portal) der Information nach 134 Abs. 1 GWB geschlossen werden. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an,
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3) Gemäß § 135 Abs. 2 Satz 1 GWB kann die Unwirksamkeit nach § 135 Abs. 1 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
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Name: Regierung von Oberbayern — Vergabekammer Südbayern
Quelle: OJS 2020/S 192-462579 (2020-09-27)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-02-15)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 320 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-02-15 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-02-19 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 035-087391
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 192-462579
ABl. S-Ausgabe: 35
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Erfahrung der/des im Auftragsfall eingesetzten Fachberaterin/Fachberaters
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Beratung von Mitgliedern mit weniger als 10 Beschäftigten
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Preis (Gewichtung): 60
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-12-07 📅
Name: Jun Beratung
Postanschrift: Weingartenstraße 37
Postort: Würzburg
Postleitzahl: 97072
Land: Deutschland 🇩🇪
Würzburg, Kreisfreie Stadt 🏙️
Name: Andrea Beese
Postanschrift: Niemöllerplatz 9
Postort: Grünwald
Postleitzahl: 82031
Land: München, Landkreis 🏙️
Name: Ruth Reichenbach
Postanschrift: Franz-Nißl-Straße 24a
Postort: München
Postleitzahl: 80999
Land: München, Kreisfreie Stadt 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5
6
Referenz
Zusätzliche Informationen
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern – Vergabekammer Südbayern
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Quelle: OJS 2021/S 035-087391 (2021-02-15)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 320 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-02-15 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-02-19 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 035-087391
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 192-462579
ABl. S-Ausgabe: 35
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die KUVB und die Bayer. LUK beraten ihre Mitglieder (nachfolgend wird einheitlich der Begriff „Mitglieder“ verwendet; die entsprechenden Ausführungen gelten daher immer sowohl für die Mitglieder der KUVB als auch für die Mitglieder der Bayer. LUK) im Rahmen der vorgenannten Präventionsleistungen auch zur Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung (GpB) und unterstützen ihre Mitglieder auf diese Weise bei der Erfüllung ihrer Pflichten nach § 5 Abs. 3 Nr. 6 ArbSchG.
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Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Regierungsbezirke Oberbayern, Schwaben und Niederbayern. Die Angabe des NUTS-Code „DE212“ erfolgte nur aus technischen Gründen, da die Mitglieder der KUVB und der Bayer. LUK, die vom Auftragnehmer bei der Durchführung der GpB beraten und unterstützt werden, ihren Sitz in den Regierungsbezirken Oberbayern, Schwaben und Niederbayern haben und ein NUTS-Code für diesen Bereich nicht zur Verfügung steht.
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Regierungsbezirke Unterfranken, Mittelfranken, Oberfranken und Oberpfalz Die Angabe des NUTS-Code „DE241“ erfolgte nur aus technischen Gründen, da die Mitglieder der KUVB und der Bayer. LUK, die vom Auftragnehmer bei der Durchführung der GpB beraten und unterstützt werden, ihren Sitz in den Regierungsbezirken Unterfranken, Mittelfranken, Oberfranken und Oberpfalz haben und ein NUTS-Code für diesen Bereich nicht zur Verfügung steht.
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Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Erfahrung der/des im Auftragsfall eingesetzten Fachberaterin/Fachberaters
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Beratung von Mitgliedern mit weniger als 10 Beschäftigten
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Preis (Gewichtung): 60
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-12-07 📅
Name: Jun Beratung
Postanschrift: Weingartenstraße 37
Postort: Würzburg
Postleitzahl: 97072
Land: Deutschland 🇩🇪
Würzburg, Kreisfreie Stadt 🏙️
Name: Andrea Beese
Postanschrift: Niemöllerplatz 9
Postort: Grünwald
Postleitzahl: 82031
Land: München, Landkreis 🏙️
Name: Ruth Reichenbach
Postanschrift: Franz-Nißl-Straße 24a
Postort: München
Postleitzahl: 80999
Land: München, Kreisfreie Stadt 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5
6
Referenz
Zusätzliche Informationen
Bei dem unter V.2.4) angegebenen „Gesamtwert des Auftrags/Loses“ handelt es sich um einen fiktiven Wert. Eine Veröffentlichung des Gesamtwerts des jeweiligen Loses konnte unterbleiben, da die Offenlegung dieser Angaben die berechtigten geschäftlichen Interessen des jeweiligen Auftragnehmers schädigen sowie den lauteren Wettbewerb zwischen dem jeweiligen Auftragnehmer und seinen Wettbewerbern beeinträchtigen würde (vgl. Art. 50 Abs. 4 der Richtlinie 2014/24/EU).
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Bekanntmachungs-ID: CXP4Y9PDVXA
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern – Vergabekammer Südbayern
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1. Gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit:
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach§ 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
2. Gemäß § 134 Abs. 1 GWB haben öffentliche Auftraggeber die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist.
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Gemäß § 134 Abs. 2 GWB darf ein Vertrag erst 10 Kalendertage nach Absendung (per Telefax, E-Mail oder elektronisch über das E-Vergabe-Portal) der Information nach 134 Abs. 1 GWB geschlossen werden. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
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3. Gemäß § 135 Abs. 2 Satz 1 GWB kann die Unwirksamkeit nach § 135 Abs. 1 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
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