Beratungs- und Fachplanungsleistungen zur Realisierung des Auf- und Ausbaus von Telekommunikationsinfrastruktur

Laber-Naab Infrastruktur GmbH

Gegenstand ist die Vergabe einer Rahmenvereinbarung im Sinne von § 21 VgV für Beratungs- und Fachplanungsleistungen zur projektbezogenen Realisierung des Auf- und Ausbaus von Telekommunikationsinfrastruktur in den Gebieten der öffentlichen Gesellschafter durch die Laber-Naab Infrastruktur GmbH als interkommunale Kooperation. Hauptziel ist die Erschließung der Gebiete mit Breitbandinfrastruktur (FttB bzw. FttH) und gegebenenfalls ergänzend dazu mit einzelnen Mobilfunkstandorten in Bereichen, in denen keine Ausbauaktivitäten von Telekommunikationsunternehmen mit eigenen finanziellen Mitteln gegeben sind. Daher werden für die Finanzierung der Projekte der Laber-Naab Infrastruktur GmbH in aller Regel staatliche Zuwendungen aus den Bundes- und Landesförderprogrammen in Anspruch genommen. Die Rahmenvereinbarung soll zwischen der Laber-Naab Infrastruktur GmbH als Auftraggeber und 3 Unternehmen als Auftragnehmer geschlossen werden (sog. Mehrpartnerrahmenvereinbarung).

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-12-23. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2020-11-21.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2020-11-21 Auftragsbekanntmachung
2021-03-11 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2020-11-21)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Kurze Beschreibung:
Gegenstand ist die Vergabe einer Rahmenvereinbarung im Sinne von § 21 VgV für Beratungs- und Fachplanungsleistungen zur projektbezogenen Realisierung des Auf- und Ausbaus von Telekommunikationsinfrastruktur in den Gebieten der öffentlichen Gesellschafter durch die Laber-Naab Infrastruktur GmbH als interkommunale Kooperation. Hauptziel ist die Erschließung der Gebiete mit Breitbandinfrastruktur (FttB bzw. FttH) und gegebenenfalls ergänzend dazu mit einzelnen Mobilfunkstandorten in Bereichen, in denen keine Ausbauaktivitäten von Telekommunikationsunternehmen mit eigenen finanziellen Mitteln gegeben sind. Daher werden für die Finanzierung der Projekte der Laber-Naab Infrastruktur GmbH in aller Regel staatliche Zuwendungen aus den Bundes- und Landesförderprogrammen in Anspruch genommen. Die Rahmenvereinbarung soll zwischen der Laber-Naab Infrastruktur GmbH als Auftraggeber und 3 Unternehmen als Auftragnehmer geschlossen werden (sog. Mehrpartnerrahmenvereinbarung).
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Neumarkt i. d. OPf. 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Laber-Naab Infrastruktur GmbH
Postanschrift: Am Campus 1
Postleitzahl: 92331
Postort: Parsberg
Kontakt
Internetadresse: http://www.laber-naab-infrastruktur.de 🌏
E-Mail: fsiebler@wfw.com 📧
Telefon: +49 89237086-155 📞
Fax: +49 89237086-222 📠
URL der Dokumente: http://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/318f1643-c851-4f33-91d4-0b5f0df850b2 🌏
URL der Teilnahme: http://www.deutsche-evergabe.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-11-21 📅
Einreichungsfrist: 2020-12-23 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-11-26 📅
Datum des Beginns: 2021-03-01 📅
Datum des Endes: 2025-02-28 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 231-568583
ABl. S-Ausgabe: 231
Zusätzliche Informationen
Die Vergabeunterlagen für das gegenständliche Verfahren können unter dem angegebenen Direktlink auf der eVergabeplattform abgerufen werden und werden ausschließlich in elektronischer Form zur Verfügung gestellt. Die Vergabeunterlagen sind gemäß §§ 41 Abs. 1, 9 VgV unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt auf der eVergabeplattform abrufbar. Eine Bewerbung um die Teilnahme am Verhandlungsverfahren (Teilnahmeantrag) ist ausschließlich mittels des vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformulars (Teil C der Vergabeunterlagen) nebst den dazugehörigen Anlagen möglich. Mit dem Teilnahmeantrag sind sämtliche geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise einzureichen. Angaben, Erklärungen und Nachweise, die von einem Bieter nicht bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist vorgelegt wurden, können bis zum Ablauf einer vom Auftraggeber zu bestimmenden Nachfrist bei dem Bewerber angefordert werden. Reicht der Bewerber die geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise nicht innerhalb einer vom Auftraggeber verbindlich gesetzten Nachfrist ein, so wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen. Der Auftraggeber ist nicht verpflichtet, dem Bewerber Gelegenheit zur Ergänzung seiner Angaben nach Ablauf der Bewerbungsfrist zu geben. Der Teilnahmeantrag ist elektronisch als Scan auf der angegebenen eVergabeplattform mit rechtsverbindlicher Unterschrift an den entsprechend gekennzeichneten Stellen einzureichen. Eine Übermittlung des Teilnahmeantrages per Post/Boten, Telefax oder E-Mail ist ausgeschlossen. Für den Fall einer Bewerbung als Bewerbergemeinschaft muss jedes einzelne Mitglied das Bewerbungsformular (Teil C der Vergabeunterlagen) nebst den dazugehörigen Anlagen ausfüllen und gemäß den vorgenannten Vorgaben auf der angegebenen eVergabeplattform zusammen mit dem Teilnahmeantrag der anderen Mitglieder der Bewerbungsgemeinschaft mit rechtsverbindlicher Unterschrift an den entsprechend gekennzeichneten Stellen einreichen. Weitere Verfahrensbedingungen ergeben sich aus den Vergabeunterlagen, dort in den Teilen A („Allgemeine Verfahrensbedingungen“), B („Bewerbungsbedingungen für den Teilnahmewettbewerb“) und D („Vergabebedingungen für Angebots- und Verhandlungsphase“).
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Laber-Naab Infrastruktur GmbH wurde im Jahre 2014 zum Zwecke der Unterstützung von Kommunen beim Auf- und Ausbau von Telekommunikationsinfrastruktur als öffentliche Infrastrukturgesellschaft durch ausschließlich öffentliche Gesellschafter gegründet. Der Kreis der Gesellschafter der Laber-Naab Infrastruktur GmbH wird derzeit durch den Zutritt weiterer Kommunen in den Landkreisen Regensburg und Neumarkt erweitert.
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Unternehmensgegenstand der Laber-Naab Infrastruktur GmbH ist es, gesamtheitlich Leistungen für den Auf- und Ausbau von leistungsfähiger Telekommunikationsinfrastruktur für die Gesellschafter der öffentlichen Hand zu übernehmen und damit die Kommunen auch angesichts des zunehmenden (politischen) Handlungsdrucks im Zuge der fortschreitenden Digitalisierung zu entlasten. Zielsetzung ist die Bündelung der Nachfrage nach Beratungsleistungen für die Durchführung von Markterkundungen, Beantragung von staatlichen Fördermitteln usw. sowie die erforderlichen Fachplanungsleistungen zu bündeln.
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Vor diesem Hintergrund ist Ziel des gegenständlichen Beschaffungsvorhabens die Vergabe einer Rahmenvereinbarung im Sinne von § 21 VgV für Beratungs- und Fachplanungsleistungen. Im Rahmen von Einzelabrufen können von der Laber-Naab Infrastruktur GmbH zukünftig für Projekte folgende Leistungen abgerufen werden, nämlich insbesondere:
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— Vorbereitung und Durchführung von Markterkundungen,
— Erarbeitung von Anträgen auf Gewährung von Fördermitteln in Abstimmung mit den zuständigen öffentlichen Stellen,
— Begleitung der kommunalen Entscheidungsfindung und Bürgerinformation,
— Grob- und Detailplanung von leitungsgebundener Netzinfrastruktur, Erstellung von Leistungsverzeichnissen für die Ausschreibung von Bau- und Materialleistungen sowie Baubegleitung in Anlehnung an die Leistungsphasen 1 bis 9 gem. §§ 41 ff. HOAI und §§ 53 ff HOAI,
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— Erstellung von Verwendungsnachweisen,
— Mitwirkung bei Abrechnung von Leistungen sowie
— Dokumentation von Infrastruktur.
Beschreibung der Optionen:
Die Beratungs- und Fachplanungsleistungen werden durch den Auftraggeber projektbezogen und stufenweise im Rahmen von Einzelabrufen auf Grundlage der Rahmenvereinbarung beauftragt. Dem Einzelabruf für die Projekte geht ein sog. Miniwettbewerb nach Maßgabe von § 21 Abs. 4 Nr. 2 VgV voraus, wobei die betreffenden Unternehmen als Parteien der Rahmenvereinbarung vom Auftraggeber zur Abgabe von projektspezifischen Angeboten aufgefordert werden. Die Entscheidung über einen Einzelabruf auf Grundlage der form- und fristgerecht eingegangenen Angebote im Rahmen des sog. Miniwettbewerb erfolgt anhand folgender objektiver Kriterien, nämlich
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1. Preis (40 %),
2. Umsetzungskonzept (40 %) und
3. Arbeits- und Zeitplan (20 %).
Die Einzelheiten ergeben sich aus den Festlegungen zum Einzelabruf in Teil E der Vergabeunterlagen („Angebotsunterlagen (Rahmenvereinbarung nebst Anlagen)“).
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Am Campus 1
92331 Parsberg
Bundesrepublik Deutschland

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Folgende Angaben, Nachweise und Erklärungen sind vom Bewerber bzw. der Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag einzureichen:
1. Angabe von vollständigem Firmennamen, Anschrift, Name des Ansprechpartners nebst Kontaktdaten (Telefon, Telefax und E-Mail),
2. Bewerbergemeinschaften sind zugelassen und haben sich bereits als solche zu bewerben. Mit dem Teilnahmeantrag muss eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Bewerbergemeinschaftserklärung gemäß § 53 Abs. 9 VgV vorgelegt werden:
(a) in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist,
(b) in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist,
(c) in der erklärt wird, dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
(d) in der erklärt wird, dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften,
(e) in der konkrete Leistungsumfang jedes Mitglieds angegeben oder eine leistungsübergreifende Verantwortlichkeit ausdrücklich bestätigt wird.
Wird diese Bewerbergemeinschaftserklärung nicht mit dem Teilnahmeantrag eingereicht, wird der Teilnahmeantrag der Bewerbergemeinschaften zwingend ausgeschlossen. Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig und führen zum Ausschluss. Mehrfachbewerbungen stellen auch Teilnahmeanträge unterschiedlicher
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Niederlassungen eines Bieters bzw. Bewerbers sowie mehrerer Mitglieder ständiger Arbeitsgemeinschaften dar.
3. Erklärung, dass keine Ausschlussgründe im Sinne von § 123 und § 124 GWB vorliegen,
4. Der Bewerber (bzw. das Mitglied der Bewerbergemeinschaft) erklärt zudem, dass
(a) er die gewerbe- bzw. berufsrechtlichen Voraussetzungen für die Ausführung der Leistung selbst erfüllt oder durch Dritte, wobei er dies auf einem Beiblatt erläutert, falls er diese Voraussetzungen nicht selbst erfüllt,
(b) er Mitarbeitern oder Erfüllungsgehilfen des Auftraggebers und der Vergabestelle keine Vorteile angeboten, versprochen oder gewährt hat,
(c) er unverzüglich weitere gewünschte Angaben machen bzw. Nachweise vorlegen wird, falls der Auftraggeber Rückfragen oder weiteren Klärungsbedarf insbesondere zur Eignung äußert oder Erläuterungen oder Nachweise wünscht (z. B. die Bescheinigung eines Sozialversicherungsträgers, einen Gewerbezentral- oder
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Handelsregisterauszug oder eine Bankerklärung),
(d) er nicht zu einer Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister verpflichtet ist oder er in einem solchen eingetragen ist, und zwar unter der Nummer [Nr.] beim Register (Bezeichnung, Ort); und
(e) er den Auftraggeber unverzüglich informiere(n) und gegebenenfalls aktualisierte Eigenerklärungen sowie ggf. Nachweise abgeben werde(n), falls sich während des weiteren Verfahrens (vor oder nach Angebotsabgabe) Änderungen an den von ihm vorstehend erklärten Sachverhalten oder anderen für ihn erkennbar relevanten Voraussetzungen für eine Zuschlagserteilung ergeben,
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5. Einverständniserklärung zur Speicherung und Verarbeitung mitgeteilter personenbezogener Daten für das Vergabeverfahren,
6. Falls sich der Bewerber (bzw. die Bewerbergemeinschaft) hinsichtlich seiner Eignung für dieses Projekt auf Kenntnisse, Fähigkeiten, Ressourcen o. a. Mittel Dritter beruft, Angabe von Leistungsbereich, Name und Adresse des Dritten, Art und Weise der Einbindung des Dritten (z. B. Nachunternehmer) und Bestätigung, dass der Bieter/die Bietergemeinschaft auf Verlangen der Vergabestelle bzw. des Auftraggebers unverzüglich die Verpflichtungserklärung(en) für wesentliche Teilleistungen auf der Vorlage des Formblatts Verpflichtungserklärung des Dritten dazu vorlegt, dass ihm die erforderlichen Mittel dieser Unternehmen zur Verfügung stehen, und für Unternehmen, die nach ihrem Umfang und/oder ihrer Bedeutung wesentliche Leistungsteile erbringen sollen, entsprechende Erklärungen und auf Anforderung Nachweise zur Eignung; und
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7. Vertraulichkeitserklärung des Bewerbers bzw. jedes Mitglieds einer Bewerbergemeinschaft.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Folgende Angaben, Nachweise und Erklärungen sind vom Bewerber bzw. der Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag (Bewerbung) einzureichen:
1. Erklärung über den Gesamtumsatz in Deutschland in EUR (netto) des Bewerbers in den Jahren 2017, 2018 und 2019 und Angaben zur Dauer des jeweiligen Geschäftsjahres (falls nicht mit Kalenderjahr identisch) sowie zum Beginn der Geschäftstätigkeit (bei Aufnahme der Geschäftstätigkeit nach 2017);
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2. Erklärung über den Umsatz in Deutschland in EUR (netto) mit vergleichbaren Leistungen, d. h. Beratungs- und Fachplanungsleistungen im Zusammenhang mit der Realisierung des Auf- und Ausbaus von Telekommunikationsinfrastruktur in den Jahren 2017, 2018 und 2019 und Angaben zur Dauer des jeweiligen Geschäftsjahres (falls nicht mit Kalenderjahr identisch) sowie zum Beginn der Geschäftstätigkeit (bei Aufnahme der Geschäftstätigkeit nach 2017); sowie
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3. Nachweis – nicht älter als 12 Monate – über eine gültige Berufs- und Vermögensschadenhaftpflichtversicherung für Personen-, Sach- und Vermögensschäden von einem in der Europäischen Union zugelassenen Versicherer. Die Mindestdeckungssummen je Schadensfall müssen jeweils 1 500 000,00 EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden bei einer 2-fachen Maximierung pro Versicherungsjahr betragen (Mindestanforderung). Die Versicherung muss im Falle der Liquidation des Versicherungsnehmers eine Nachhaftungsfrist von mindestens 5 Jahren aufweisen (Mindestanforderung).
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Folgende Angaben, Nachweise und Erklärungen sind vom Bewerber bzw. der Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag einzureichen:
1. Erklärung, dass die Leistungen unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erbracht werden;
2. Angabe von einem oder mehreren abgeschlossenen Referenzprojekt(en), das/die mit den zu vergebenden Leistungen nach der Aufgabenstellung, also Art, Größe, Umfang und Komplexität des Auftrags vergleichbar sind. Anzugeben ist jeweils der Referenzauftraggeber nebst Ansprechpartner mit Kontaktdaten (Anschrift, Name, Telefon, Telefax und E-Mail), der Projektleiter beim Auftragnehmer (Name, Vorname), eine Beschreibung der erbrachten Leistungen und die Gesamtbaukosten in EUR (netto) nach KG 200 bis 700 der DIN 276:2018-12.
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Es müssen folgende Anforderungen erfüllt sein (Mindestanforderungen):
(a) Die Referenz(en) muss/müssen abgeschlossen sein, d.h. die vergleichbaren Leistungen im Zeitraum 1. Oktober 2015 bis einschließlich 31. Oktober 2020 erbracht worden sein. Abgeschlossen und damit erbracht ist die Leistung mit Abschluss der Leistungen in Anlehnung an die Leistungsphase 5 (Ausführungsplanung) gemäß HOAI. Maßgeblich hierfür ist, dass zwischen dem Referenzauftraggeber und dem Unternehmen in diesem Zeitraum ein wirksamer Vertrag bestanden hat und auch tatsächlich Leistungen erbracht wurden. Referenzen, die nicht im vorgegebenen Zeitraum erbracht wurden, werden aus Gründen der Gleichbehandlung nicht gewertet.
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(b) Die Referenz(en) muss/müssen Beratungs- und Fachplanungsleistungen im Zusammenhang mit dem Auf- und Ausbau von leitungsgebundener Telekommunikationsinfrastruktur (FttB bzw. FttH) zum Gegenstand gehabt haben. Es müssen also z. B. Leistungen zur
— Vorbereitung und Durchführung von Markterkundungen,
— Erarbeitung von Anträgen auf Gewährung von Fördermitteln in Abstimmung mit den zuständigen öffentlichen Stellen,
— Begleitung der kommunalen Entscheidungsfindung und Bürgerinformation,
— Grob- und Detailplanung von leitungsgebundener Netzinfrastruktur, Erstellung von Leistungsverzeichnissen für die Ausschreibung von Bau- und Materialleistungen sowie Baubegleitung in Anlehnung an die Leistungsphasen 1 bis 9 gem. §§ 41 ff. HOAI und §§ 53 ff HOAI erbracht worden sein.
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(c) Die Referenz(en) muss/müssen darüber hinaus,
— mindestens 500 zu erschließende Gebäude und
— Gesamtbaukosten von mindestens 5 000 000,00 EUR (netto) nach KG 200 bis 700 der DIN 276:2018-12 zum Inhalt gehabt haben. Der Nachweis dieser Mindestanforderungen (Gebäudeanschlüsse und Gesamtbaukosten) kann sowohl mit mehreren Referenzen kumuliert als auch anhand einer Referenz erbracht werden.
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3. Angaben zum vorgesehenen (stellvertretenden) Projektleiter mit Nachweis der fachlichen Qualifikation durch Vorlage der Berufszulassung, Dauer der Zugehörigkeit zum Bewerber bzw. Mitglied der Bewerbergemeinschaft und zur branchenspezifischen Berufserfahrung in Jahren. Dabei muss der der Projektleiter über mindestens 5 Jahre und der stellvertretende Projektleiter über mindestens 3 Jahre einschlägige Berufserfahrung verfügen (Mindestanforderung);
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4. Erklärung über die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl (2017, 2018 und 2019) unterteilt nach Büroinhaber und Geschäftsführer, Angestellte mit fachrichtungsbezogenem Abschluss, freie Mitarbeiter (keine Unterauftragnehmer) und sonstiges Personal; sowie
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5. Erklärung über die beabsichtige Vergabe von Unteraufträgen und gegebenenfalls Vorlage einer Erklärung des als Unterauftragnehmer vorgesehenen Unternehmens, mit der der Unterauftragnehmer versichert, dass im Falle der Beauftragung die erforderlichen Mittel und Kapazitäten zur Auftragsdurchführung vorhanden sind (Verpflichtungserklärung).
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Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft verpflichtet sich für den Fall der Zuschlagserteilung zur Einhaltung der (gesetzlichen) Bestimmungen und dabei insbesondere der §§ 631 ff. des Bürgerlichen Gesetzbuchs (BGB).

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 8
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Öffentliche Aufträge sind gemäß § 122 Abs. 1 GWB an fachkundige und leistungsfähige (geeignete) Unternehmen zu vergeben, die zudem nicht nach den §§ 123, 124 GWB ausgeschlossen worden sind. Um festzustellen, ob ein Unternehmen geeignet ist, hat der Auftraggeber nach Maßgabe der vergaberechtlichen Bestimmungen auf der Grundlage der ihm zum Zeitpunkt der Eignungsprüfung verfügbaren Informationen eine in die Zukunft auf die mögliche Auftragsausführung gerichtete Prognose vorzunehmen. Daraus ergeben sich für das Vergabeverfahren die folgende Prüfreihenfolge und der dargestellte Umfang der Prüfung bzw. Wertung durch den Auftraggeber. Vom Auftraggeber ist beabsichtigt, gemäß § 51 VgV mindestens 3 und höchstens 8 geeignete Unternehmen auszuwählen und im nächsten Verfahrensschritt zur Angebotsabgabe und zur Teilnahme an Verhandlungen aufzufordern. Für den Fall, dass mehr als 8 Unternehmen die erforderliche Eignung nachweisen, wird in Anlehnung an § 75 Abs. 6 VgV eine Losentscheidung herbeigeführt.
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Im Einzelnen:
1. Keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB
Im ersten Schritt prüft der Auftraggeber anhand der form- und fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge (Bewerbungen) der einzelnen Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften, ob Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB einschlägig sind bzw. – falls dies der Fall sein sollte –, ob wirksame Selbstreinigungsmaßnahmen nach Maßgabe von § 125 GWB durchgeführt und nachgewiesen sind oder ob die Höchstfristen für einen Ausschluss nach § 126 GWB überschritten sind.
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2. Erfüllung der Mindestanforderungen an die Eignung
Im zweiten Schritt prüft der Auftraggeber anhand der form- und fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge (Bewerbungen) der einzelnen Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften – die auf der 1. Prüfungsstufe nicht vom weiteren Vergabeverfahren auszuschließen waren – die Erfüllung der Mindestanforderungen an die Eignung. Solche Anforderungen sind in der Bekanntmachung ausdrücklich als „Mindestanforderung“ bezeichnet. Die Nichterfüllung der Mindestanforderungen an die Eignung führt zum Ausschluss vom weiteren Vergabeverfahren.
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3. Grad der Vergleichbarkeit der eingereichten Referenzen
Im dritten Schritt prüft der Auftraggeber anhand der form- und fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge (Bewerbungen) der einzelnen Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften – die auf der 1. und 2. Prüfungsstufe nicht vom weiteren Vergabeverfahren auszuschließen waren –, den Grad der Vergleichbarkeit der eingereichten Referenzen mit dem Auftragsgegenstand. Bei diesem Wertungsvorgang werden die Grundsätze zur Wertung von Referenzen im Rahmen der Eignungsprüfung nach aktuellen Entscheidungen in der vergaberechtlichen Rechtsprechung berücksichtigt (vgl. z. B. VK Bund, Beschl. v. 30. Oktober 2017 – VK 2-114/17). Wesentliche Kriterien für diese Auswahl sind, ob ein Bewerber über bessere vergleichbare, d. h. nach der Aufgabenstellung (Art, Umfang, Komplexität) näher an dem zu vergebenden Auftrag liegende Referenzen verfügt, wobei auch die Qualität der Leistung nach (vom Auftraggeber abgefragter) Aussage der Referenzgeber sowie Anzahl solcher Referenzen in jüngster Vergangenheit von Bedeutung sein können. Die Bewertung von Bewerbern bzw. Bewerbergemeinschaften als sog. Newcomern erfolgt im Rahmen des geltenden Rechtsrahmens (vgl. OLG Frankfurt a. M., Beschl. v. 1. Oktober 2020 – 11 Verg 9/20).
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Anzahl der in Betracht zu ziehenden Teilnehmer: 3
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2021-03-31 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Dr. Felix Siebler, LL.M.
Internetadresse: www.laber-naab-infrastruktur.de 🌏
Dokumente URL: www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/318f1643-c851-4f33-91d4-0b5f0df850b2 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Watson Farley & Williams LLP
Postanschrift: Dienerstraße 12 / Alter Hof
Postort: München
Postleitzahl: 80331
Land: München, Kreisfreie Stadt 🏙️
Internetadresse: www.wfw.com 🌏
URL der Dokumente: www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/318f1643-c851-4f33-91d4-0b5f0df850b2 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Die Vergabeunterlagen für das gegenständliche Verfahren können unter dem angegebenen Direktlink auf der eVergabeplattform abgerufen werden und werden ausschließlich in elektronischer Form zur Verfügung gestellt. Die Vergabeunterlagen sind gemäß §§ 41 Abs. 1, 9 VgV unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt auf der eVergabeplattform abrufbar.
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Eine Bewerbung um die Teilnahme am Verhandlungsverfahren (Teilnahmeantrag) ist ausschließlich mittels des vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformulars (Teil C der Vergabeunterlagen) nebst den dazugehörigen Anlagen möglich. Mit dem Teilnahmeantrag sind sämtliche geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise einzureichen. Angaben, Erklärungen und Nachweise, die von einem Bieter nicht bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist vorgelegt wurden, können bis zum Ablauf einer vom Auftraggeber zu bestimmenden Nachfrist bei dem Bewerber angefordert werden. Reicht der Bewerber die geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise nicht innerhalb einer vom Auftraggeber verbindlich gesetzten Nachfrist ein, so wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen. Der Auftraggeber ist nicht verpflichtet, dem Bewerber Gelegenheit zur Ergänzung seiner Angaben nach Ablauf der Bewerbungsfrist zu geben. Der Teilnahmeantrag ist elektronisch als Scan auf der angegebenen eVergabeplattform mit rechtsverbindlicher Unterschrift an den entsprechend gekennzeichneten Stellen einzureichen. Eine Übermittlung des Teilnahmeantrages per Post/Boten, Telefax oder E-Mail ist ausgeschlossen. Für den Fall einer Bewerbung als Bewerbergemeinschaft muss jedes einzelne Mitglied das Bewerbungsformular (Teil C der Vergabeunterlagen) nebst den dazugehörigen Anlagen ausfüllen und gemäß den vorgenannten Vorgaben auf der angegebenen eVergabeplattform zusammen mit dem Teilnahmeantrag der anderen Mitglieder der Bewerbungsgemeinschaft mit rechtsverbindlicher Unterschrift an den entsprechend gekennzeichneten Stellen einreichen.
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Weitere Verfahrensbedingungen ergeben sich aus den Vergabeunterlagen, dort in den Teilen A („Allgemeine Verfahrensbedingungen“), B („Bewerbungsbedingungen für den Teilnahmewettbewerb“) und D („Vergabebedingungen für Angebots- und Verhandlungsphase“).
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Mittelfranken – Vergabekammer Nordbayern
Postanschrift: Promenade 27
Postort: Ansbach
Postleitzahl: 91522
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 981531277 📞
E-Mail: vergabekammer.nordbayern@reg-mfr.bayern.de 📧
Fax: +49 981531837 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Für die Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf die §§ 155 ff. GWB verwiesen.
Hinsichtlich der zu beachten Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen ist § 160 Abs. 3 GWB zu beachten.
Dieser lautet:
„Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.“
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2020/S 231-568583 (2020-11-21)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-03-11)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand ist die Vergabe einer Rahmenvereinbarung im Sinne von § 21 VgV für Beratungs- und Fachplanungsleistungen zur projektbezogenen Realisierung des Auf- und Ausbaus von Telekommunikationsinfrastruktur in den Gebieten der öffentlichen Gesellschafter durch die Laber-Naab Infrastruktur GmbH als interkommunale Kooperation. Hauptziel ist die Erschließung der Gebiete mit Breitbandinfrastruktur (FttB bzw. FttH) und gegebenenfalls ergänzend dazu mit einzelnen Mobilfunkstandorten in Bereichen, in denen keine Ausbauaktivitäten von Telekommunikationsunternehmen mit eigenen finanziellen Mitteln gegeben sind. Daher werden für die Finanzierung der Projekte der Laber-Naab Infrastruktur GmbH in aller Regel staatliche Zuwendungen aus den Bundes- und Landesförderprogrammen in Anspruch genommen. Die Rahmenvereinbarung soll zwischen der Laber-Naab Infrastruktur GmbH als Auftraggeber und drei Unternehmen als Auftragnehmer geschlossen werden (sog. Mehrpartnerrahmenvereinbarung).
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Gesamtwert des Auftrags: 6 000 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-03-11 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-03-16 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 052-131358
Verweist auf Bekanntmachung: 2020/S 231-568583
ABl. S-Ausgabe: 52

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Vor diesem Hintergrund ist Ziel des gegenständlichen Beschaffungsvorhabens die Vergabe einer Rahmenvereinbarung im Sinne von § 21 VgV für Beratungs- und Fachplanungsleistungen. Im Rahmen von Einzelabrufen können von der Laber-Naab Infrastruktur GmbH zukünftig für Projekte folgende Leistungen abgerufen werden, nämlich insbesondere
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Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Gesamteindruck des vorgesehenen Projektleiterteams
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projekteinschätzung bzw. -analyse
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Darstellung einzelner projektspezifischer Aspekte der Vorhabenrealisierung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40
Preis (Gewichtung): 50

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-02-26 📅
Name: Fiber Concept GmbH
Postort: Regensburg
Land: Deutschland 🇩🇪
Regensburg, Kreisfreie Stadt 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 722744.38 EUR 💰
Name: Hofmann Planung und Entwicklung GmbH
Postleitzahl: 93053
Gesamtwert des Auftrags: 476 154 EUR 💰
Name: MRK Media AG
Postort: München
Land: München, Kreisfreie Stadt 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 744 120 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Für die Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf die §§ 155 ff. GWB verwiesen. Hinsichtlich der zu beachten Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen ist § 160 Abs. 3 GWB zu beachten.
Quelle: OJS 2021/S 052-131358 (2021-03-11)